Indiana Tribüne, Volume 19, Number 167, Indianapolis, Marion County, 5 March 1896 — Page 3

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PietroGhisleri Noman von F. Marion Crawsord. (Fortsetzung.) ES scheint so seltsam, denken zu sollen, daß Sie nicht stark sind." Ja, ich, der ich auf meine Stärke so stolz war. Ich glaube, das war ehe der größten Eitelkeiten meiner Iugend." Wie voller Widersprüche Sie sind!" rief Magdalene, wie sie es in früheren Tagen so oft gethan hatte. Das Zwielicht vertiefte sich bereits im Zimmer. Ghisleri erhob sich und ergriff ihre Hand. Leben Sie wohl", sagte er beinahe flüsternd. Möge Gott mir vergeben und Sie segnen immerdar." Leben Sie wohl, theurer Freund." Ghisleri schrieb öfter an Magdalene und empfing regelmäöize Antworten von ihr, in welchen ihm das Wohlthuendste war, dafe jede Zeile verrieth, mit wie großer Genugthuung sie der versöhnlichen Stimmung ihrer letzten Unterredung gedachte. An Laura zu schreiben, unterließ er, vielleicht aus Furcht, einen schlechten Eindruck zu machen. Von Adele Savelli hörte er oft durch gemeinsame Bekannte, die mit ihr und ihrer Stiefmutter in beständigem Briefwechsel standen. Die Bericht: lauteten günstig. Es fing an, ihr besser zu gehen, nur hatte sie sich zu sehr an den Gebrauch von Morphium gewöhnt. 6. Kapitel. In dem natürlichen Verlauf ' der Dinge kehrten im Herbst Alle mit mehr oder minder lebhaften Erwartungen nach Ronv zurück. Laura Arden dachte noch nicht an Zerstreuungen. Magdalene dell' Armi versprach sich sehr viel von den bevorstehenden Lustbarkeiten und fühlte sich sehr ent täuscht, die erhoffte Befriedigung nicht zu finden. Ghisleri war gegen alles, was die Geselligkeit bot, so gleichgültig geworden, daß seine Freunde ihn kaum wiedererkannten. Man sah ihn fast nirgends. Adele Savelli, mager, nervös und abgehärmt, war überall und wurde von der Sucht nach Aufregung und Zerstreuung offenbar in den Tod getrieben. Die Ansichten über die Na tur und die Ursache der Krankheit Adelens waren getheilt, nur in dem einen Punkte stimmte all: Welt überein, daß Laura Arden für alles Unglück rhrer Stiefschwester verantwortlich war. In dem ersten Jahre, so lange Laura nirgends hinging, belästigte ste der Nuf nicht, den die Gesellschaft ihr gegeben hatte. Daß Laura eine gefahrliche Jettatrice war, galt als eine allgemein bekannte Thatsache. Der Ausgang des Duells zwischen Ghisleri und Eampodonico war ein neuer Beweis dafür. Der Mann, der Partei für sie genom inen, hätte es beinahe mit seinem Leben büßen müssen. Adelens Krankheit datirte auch beinahe von dem Tage ihrer Aussöhnung mit Laura und schien einem verhängnißvollen Ende entgegenzueilen und fast zur selben Zeit hatte die Gräfin dell' Armi in der herzlosesten Weise mitihm gebrochen. wie gute Freunde einander zuflüsterten. Die Welt bemitleidete ibn aufrichtig und haßte Laura, die mi! ihrem bösen Blick alle diese Unglücks fälle verschuldet hatte. Ihre schwarp Augen mit dem schwärmerischen Ausdruck bedeuteten Niemandem Gu tes, trotz der nonnenhaften Erscheinung dieser jungen Frau. Alle diese Dinge wurden erzählt, wiederholt, bestätigt, geleugnet und in dem. ewigen Kreislauf der Klatschereien nach allen Richtungen erörtert, während die Personen, mit welchen diese Berichte sich am meisten beschäftigten, sick in keiner Weise durch sie beunruhigt fühlten. Niemand verwe? gerte Laura Arden auf der Straße seinen Gruß, obgleich man ihr die Macht zuschrieb, Mord, Pestilenz und plötzllchen Tod über die heraufzubeschwören, die ihr nahe kamen. Adelenö. Ezistenz war in Wirklichkeit viel entsetzlicher, als irgend Jemand ahnte, und verschlimmerte sich von Tag zu Tag. Im Frühling deS folgenden Jahres überraschte die Gräfin dell' Armi Pie. tro Gbisleri mit einer sebr merkwürdigen Mittheilung. Sie saßen bei einein der Maiwettrennen nebeneinander und plauderten über dieses und jenes. Sie wissen, daß ich Ihnen alles erzähle, waS mir vom Wichtigkeit er. scheint." sagte sie. Wir wissen gewöhnlich, was wir von diesen Dingen zu halten haben. Ich hörte diese Geschichte, die so seltsam ist, daß etwaS Wahres dran sein mag, gestern Abend. Es wurde mir erzählt, daß vor länger als einem Jahre, als Adele Savelli sterben zu müssen 'dachte, sie nicht wünschte, dein Pfarrer deZ Kirchspiel? von Gerano, wo sie sich damals aufhielt, ihr? Sündenbekenntniß abzulegen, und fo schrieb sie eine Generalbeichte niedcr und scbickte sie an ibren

hiesigen Beichtvater. Halten Sie 'das

für möglich? Solche Sachen sind schon öfter geschien und keinesfalls unmöglich," antwortete Ghislerk. Und nun soll diese schriftliche Beichte ihre Bestimmung nie erreicht haben und eine Abschrift in der G sellschaft in Umlauf sein und in aller Stille von Hand zu Hand gehen. Ist das nicht eine fehr merkwürdige Geschichte?" Eine sehr merkwürdige Geschichte." Pietro's Gesicht wurde ernst, denn er erinnerte sich mancher Umstände, welche durch dieses Gerücht erklärt wurden. Und was soll diese Beichte enthalten?" Ganz überraschende Enthüllungen über ihre gesellschaftlichen Beziehungen, die ernste Folgen für sie hab.en könnten, wenn sie an die Öffentlichkeit gelangten. Ich will diesen Dingen widersprechen, so viel ich kann." Das ist ebenso klug von Ihnen wie mildherzig. Wenn das Gerücht Wahrheit enthält, wird Frau von Savelli, wenn es ihr zu Ohren kommt, in eine neue Krankheit verfallen. Die Leute werden natürlich nicht ermangeln, zu versichern, daß Lady Arden den Brief mit der Beichte durch einen Dienstboten stehlen ließ." Seltsamerweise hat das noch Niemand behauptet, aber es wird unfehlbar geschehen," fügte die Gräfin voll Ueberzeugung hinzu. Da kommt Sa velli, nehmen Sie sich in Acht! Wollen Sie bei dem nächsten Rennen fünfzig Francs für mich setzen? Hier ist das Geld!" Die Gräfin hatte nicht übertrieben. Die Geschichte war in Umlauf, nur wurde sie nicht, wie gewöhnlich in sol chen Fällen, offen wiederholt und besprochen, wenn mehr als zwei Personen beisammen waren. Sie verschwand und tauchte an Orten wieder auf, wo man es am wenigsten vermuthete, wie in alten Zeiten der Fluß Alpheus, aber immer in ziemlich unveränderte? Gestalt. Auch in den Tagesblättern fand sich nie die leiseste Andeutung auf den Vorfall, denn es giebt Momente, in welchen die sonst so mittheilsame Gesellschaft ihre GeHeimnisse fehr gut bewahren kann. Die fürstlichen Häuser der Savelli und der Gerano waren von zu hohem Rang und in gewisser Weise noch zu mächtig. um unvorsichtig angegriffen zu werden. Es dauerte sogar sehr lange, ehe man entdeckte, daß einige Wochen, bevor das Gerücht im Umlauf gesetzt worden, Francesco Savelli selbst Adelens Mädchen kurzer Hand entlassen, weil es seiner Frau behilflich gewesen war, sich mehr Morphium zu verschaffen, als der Arzt erlaubt hatte, und eö dauerte noch länger, ehe man erfuhr, daß jenes Mädchen, Lucie, bei Maria Boccapaduli sofort einen neuen Dienst gesunden hatte. Bei den Neuigkeiten, die Magdalene ihm mitgetheilt hatte, war Ghisleri's alter Verdacht wieder erstanden. Wieder nahni er das mediziniscke Werk zur Hand, in dem er an jenein Abend nachgeschlagen hatte, als ihm zum ersten Male in den Sinn gekommen war, Adele könne irgendwie an dem Tode Arden's schuldig sein. Wieder las er das Capitel über Scharlach fieber von Anfang bis zu Ende sorgfältig durch, doch mußte er den Versuch, das Geheimniß zu ergründen, bald wieder aufgeben. Daß Adele dein Papier das Geständniß anvertraut haben follte, mit Absicht und Erfolg Herbert Arden der Ansteckung durch Scharlachfieber in ihrem eigenen Hause ausgesetzt zu haben. konnte er nicht glauben. Er neigte eher zu der Ansicht, daß jener Brief mit Adelens Beichte entwe. der vernichtet oder niemals gezeigt worden war, daß jedoch eine dritte Person von dem Inhalt Kenntniß gei rr r -r . nominell uno in einem ÄNsau vonZorn etwas darüber ausgeplaudert hatte. Näheres zu erfahren, war Magdalene nicht Zungen, worauZ man schließen durste, daß man in ihrem großen Bekanntenkreise auch nicht mehr wußte. , Laura sah Ghisleri während des Winters ziemlich oft, wenn auch nicht so regelmäßig wie in dem Jahre nach dem Tode ihres Gatten. Es war für Pietro unverkennbar, daß seine häuftgen Besuche bei ihrer Tochter die Fürstin Gerano beunruhigten, und er schränkte den Verkehr lieber ein, als der Mutter Sorge zu verursachen. Da3 Verhältniß zu Laura war ein immer freundschaftlicheres geworden. Ghisleri fing an, an kleinen Dingen, die sie betrafen, ein Vergnügen zu finden, das er in den leidenschaftlichen Beziehungen I eines früheren Lebens selten gefunden hatte. Wenn er in scklechter Laune war, verhöhnte er sich selbst und sagte sich spottend, daß er alt werde und nur noch dazu tauge, der Beschütze? trauernder Wittwen und daterloser Kinder zu sein, doch war er trotz solcher Augenblicke glücklicher, heiterer und weniger unzusneden mit sich selbst, als er eZ früher gewesen war. Es ist die Ruhe vor dem Sturm , sagte er eines Tag:S lachend zu Laura. Etwas Schreckliches bereitet sich für mich vor." Ich glaube eS nicht", antwortete Laura zuversichtlich. Sie haben viele Jahre hindurch ein so auftegungsoo! leS Leben geführt, daß Sie den Frieden Ihrer gegenwartigen Existenz ga? nicht fassen, können. Wenn Sie von Neuem nach Aufregungen fuchen wollen, werden Sie natürlich deren mehr als genug finden." Laura hatte jetzt eine sehr hohe Mttnunz von Ghisleri und sie konnte sich kaum vorstellen, was ihr Leben ohne ihn sein würde. Erst der kleine Herbert, dann ihre Mutter, dann Pietro, in dieser Reihenfolge dachte sie dieser Drei, wenn sie sich ihre vereinsamte und verlassene Lage vergegenwärtigte, denn sie stand sehr vereinsamt da. soga? jetzt noch, nachdem Arden schon länger als achtzehn Monate todt war. Ihre alten Bekannten ließen sich nur selten bei ihr sehen, und wenn es et schah, war ein Zwang in ihrem Wesen erkennbar, der ftiiiät sbts Wnia.uns

oder beides verrieth. Da5 müßige'Ge. schwätz vom bösen Blick hatte sein Werk gethan und sie fand sich von der Gesellschaft fast ganz ausgeschlossen. Sie selbst 'machtesich nicht viel daraus, aber ihre Mutter war darüber in Verzweiflung. Der Fürst und sie baten Laura seh? oft zu Tisch und luden bei dieser, Gelegenheit noch zwei ode? drei Freunde ein, aber als es bekannt wurde, daß die Eingeladenen mit Laura zusammentressen sollten, wurde es ihnen immer schwieriger, einen Abend zu finden, an dem sie eine Einladung im Palazzo Braccio anzunehmen in der Lage waren. So unmög lich es scheinen mag, Laura war förmlich in den Bann gethan. Niemand, der nicht Zeuge einer solchen gesellschaftlichen Vernichtung war, wie ihn ein solcher Ruf nach sich zieht, hat eine Vorstellung davon, wie vollständig sie sein kann. Ghisleri knirschte in ohnmächtigem Grimm die Zähne über diesen dummen und grausamen Aberglauben seiner Mitbürger, der in einem oder in zwei Jahren Laura aus Rom vertreiben würde, wie er schon viele Andere vertrieben hatte. Er wußte, daß seine Stellung ihr gegenüber leicht mißdeutet werden konnte und die Welt annahm, er werde sie heirathen, wenn erst noch eine längere Zeit verstrichen sein würde, und doch war ihm nichts ferner als dieser Gedanke. Aber gerade weil er Laura Arden nicht liebte, war er im Zweifel, ttfc er sich ihr gegenüber verhalten sollte. Er fand keinen besseren Ausweg, als die Sache Laura selbst zur foiifchtfdur.a; vorzulegen Laura, jetzt seit zwei Jahren Wittwe, wurde es nicht minder schwer als ihm, zu einer Entscheidung zu kommen. Während der letzten sechs Monate war er beinahe ein nothwendigerTheil ihreö Lebens geworden. Mir selbst ist die Meinung der Leute vollkommen gleichgültig", antwortete sie ihm endlich. Ich sehe nicht ein, weshalb ich etwas opfern sollte, weil die Menschen schlecht genug sind, sich etwas VöseZ zu denken, wo keines

vorhanden ist. Wir bedürfen keiner Rechtfertigung für unsere Freund schaft, und da ich wenigstens der Welt nicht zu besonderem Dank verpflichtet bin. ist eS 'mir nicht klar, wesyalb ich mich darum kümmern sollte, was sie sagt, doch ich muß Rücklicht auf meine Mutter nehmen." Und trotz allem, waS Sie sagen. auch auf sich selbst," entgegnete Ghis leri. Sie kommen in erster Reihe, dann erst Ihre Frau Mutter." O, nein,ware es nicht meiner Mutter willen, so würde ich nicht im ent ferntesten darauf achten, was der Welt zu sagen beliebt. Die Leute haben mir schon so niedrige Dinge angedichtet, daß sie schwerlich noch Schlimmeres erfinden können. Wenn Sie mir eine ganz gleichgültige Person wären, würde ich vielleicht mehr Gewicht darauf legen, wie man über mich spricht." (Fortsetzung folgt.) , , m i i Der Pfarrer von Steinhosen. (Fortsetzung und Schluß.) Der Abend war kühl und Winterkrisch, darum legten sich die Leute ohne borgen zur Ruhe. Gegen Mitternacht aber' kam ein leiser Föhn, der lockerte mit seinem warem Hauch .die Massen, u::d ehe die Leute nur Zeit fanden, rechk zu erwachen, waren sie lebendig begraben. Kohlenbrenner holten Hilfe von Steinhofen. Ein mächtiger. breiterStreifen, vollständig rasiert bis auf den Felsen, kennzeichnete den Weg, welchen die Lawine genommen. Das ganze Thal war hoch angefüllt mit Schnee, aus dem die dicken, starken Fichten- und Tannem stamme geknickt und zersplittert her. vorschauten. ' Felsblöcke lagen eingeklemmt, wie kleine Baumhütten in der Größe. Wie erstarrte Wellen, von einem Orkan aufgetrieben, lagen die Schneemassen, vor denen die Männer fast rathlos standen. Wo sind die Ä'6U, die verschütteten Höfe? Selbst die ortskundigen Leute wußten keine sicheren Angaben zu machen, so verändert war die Umgebung. Doch derPfarrer orientierte sich nach den umliegendenSpitzen und sonstigen ihm von der Jagd bekannten Gebirgsformationen. Er war sich bewußt der fürchterlichen Arbeit, die ihrer harrte, und darum ließ ei nicht die ganze, von dem anstrengender. Weg schon erschöpfte Mannschaft arditen. Ein Theil sollte eine Stunde wenigstens ruhen, die Frauen mußt:n Holz sammeln und an geschützterStelle Feuer anmachen, und der Pfarrer selbst kletterte mit zwei Jägern auf der Lawine herum, hie und da einmal emen Schuß abfeuernd und ängstlich horchend, ob auZ der Tiefe nicht vielleicht irgend ein Zeichen als Antwort zu vernehmen wäre. Unthätig mußte Pater AmbrosiuS den Rettungsarbeiten zusehen. Er verstand ja nicht Haue und Schaufel zu kandhaben, und dann war er fürchterlich erschöpft. Die Männer arbeiteten indessen rüstig und mit Ueberlegung, um zu den Verschütteten vorzudringen. Mächtige Baumstämme staken im Schnee, und eZ schien fast unmöglich, alle Hindernisse zu beseitigen. Dann immer wieder die bange Frage: Ha! das Gerüst der Holzhäuser gehalten? Sin die Unglücklichen unter der fürchterlichen Last nicht schon längst er drückt, zermalmt? So wurde es Mittag, so sank die Sonne und eS wurde wieder Nacht. Aus Steinhofen hatten Weiber und Kinder Nahrungsmittel gebracht, die nach anderen Ortsckaften entsendeten Voten aber waren unverrichtete? Sache heimgekommen. Der Thalweg wa? durch Lawinenstürze gesperrt und über die Hochgebirgskettm unmöglich zu kommen. GegenMittag waren auch derBaum'zofer, Brugger und Nanzl nachgekomnen. Nach stundenlangem Suchen glückte es ihnen, den Kramer Gaber wieder aufzufinden, etwas zerschlagen und Z erschunden Zwar, aber mit.ali

nevern. Das Nöserl war immer wieder mit der Enziantt Flascke an seiner Seite, um ihn zu erfrischen.. Mir ist gwest". erzählte er, wie zelm, als mi der Schulmeister, bei die Haar aus der Bank außer griss'n hat, weil i ihm in Tintentepl voller Sand angfüllt hab. Grad so hat mi de Teufelslahn erwischt. Wie der Wind Zst'ö mit mir durch Thal abi und wie i wieder so viel Zeit ghabt hab, a bissele nachzudenkn, bin i, über mir anHaufn Zauspältn, an an Knott hingedruckt

gwest, nit rührn hab i mi konnt. Rührn, mei, fölli nit schnaufn hab können. Aber die Kuraschi hab i nit verloren, weil i ja awußt hab. der Pfarrer laßt mi nit stecken. Und so viel Luft hab i mir dermacht, daß i mein Tabakbeutel dergleng und so hab i halt für Durst, Hunger und Langweil fast um sechs Kreuzer Tabak aufkaut. Jetzt aber her mit ar Hau oder Schaufel. I will nit faul sein Leut, i hab's gspürt. wie's ei'n ist also eingrabener im Schnee". Als die Morgensonne wieder ihre goldenen Strahlen über die Firne warf, hatten die Männer die ersten Spuren des eingedruckten Daches aus gefunden. Nun gab es keine Rast mehr und kein Halten, so daß der Pfarrer wiederholt zur Vorsicht ermähnen mußte. Unbeschreiblich aber war der Jubel, als die ersten Lebenszeichen der Berschutteten vernommen wurden. Noch stundenlange Arbeit. Der schiefe Schacht, welcher durch Schnee und Gerolle führte, mußte erst noch zur Noth versichert werden, und end kich, gegen Abend stiegen die ersten Geretteten an das Tageslicht. Allen voran die Kinder und dann folgten die Weiber und Männer. Der letzte un allen wa? de? Baue?. Kein Auge blieb t?ocken bei dem Anblicke, wie die a?men Leute den Pfa?rer uv?ängten, feine Hände küßten, denn es blieb bei ihnen eine Thatsache, daß sie die Rettung uur seine? Ene?gie ve?dankten und dem im erschütterlichen Vertrauen, das seine Pfarrkinder ihm schenkten. Der Pfarrer aber zog seinen Hut und faltete die Hände: Lieber Herrgott da droben im Himmel, mit aller Demuth nehmen wir die schwere Prüfung auf uns, welche Du über D:ine schwachen Kinder verhängt hast. Wir danken Dir, daß wir Deine Werkzeuge sein durften, um unglückliche Nebenmenschen aus Todesnöthen zu befreien. Aber mit Danke verbinden wir schon neuerdings wieder eine Bitte. Wir wissen nicht, welche Zerstörungen die Lawine an Hab und Gut, an Grund und Boden unter der tiefen Decke vervirgt. Erwecke den Funken der Hoffnung in unseren Herzen, daß diese armen Leute da nicht heimathlos geworvcn sind und unsere Kräfte hinreich'.n, ihnen Haus und Hof wieder herzurichten". Da trat mitten aus der betenden Gruppe ein Mann hervor, wie eim knorrige Tanne war er anzuschauen, f, .ar er anzuschauen, so wetterqart. ; DaS war der Vorsteher von SteintofenJetz seil," sagt er, brauch i kein zu fragen in der Gmein, daß a jeder mitthuat, die Magdse:der Höf wieder herzurichten; und soll'S nit der Willn des Herrn sein, daß mir' derschaffn. Heimathlose giebt's kuane, de ach Steinhofen gehörn, dafür baben mir unsern Pfarrer, der für die Herzen alleweil 's rechte Wort findet." Kaum hatte die Frühlingssonne die Wege freigemacht hinaus inZ Thal, war PaterAmbrosius nach herzlichstem Abschiede vom Pfarrer davongezogen. Ehrwürdigster Abt," berichtete er dem Konvente, eine $e Schar gelehrter und frommer MÜner schmückt unser Kloster. Gott erhalte sie zuröhre seines Namens. Aber es würde fchwer sein, unter ihnen einen würdige Ersatz für den Pfarrer von Steinhoen 5 finden. Das ist ein wahrhaft frommer und edler Mann in Wort und That!" Ein Arzt in Stuttgart wollte behufs therapeutischer Verwendüna der Suggestion eine Dame hypnotisiren und wandte sich an einen Seilkünstler" niederen Ranges, der sich als Hypnotiseur ausgibt. Der Versuch Mißlang aber gänzlich, denn die Patientin wurde weder durch das andauernde Anstarren seitens des Hypnotiseurs, noch durch Vorhalten von Spiegeln und anderen Gegenständen in den Schlafzustand versetzt. Trotzdem beharrte der Heilkünstler" dem Arzte gegenüber darauf, daß er nicht nur hypnoiisirt, sondern auch durch Suggestion Krankheiten erfolg, reich behandelt habe. Der Arzt derlangte zum Beweis der Wahrheit wenigstens einen Geheilten zu sehen und erhielt denn auch die Adresse eines solchen. Bald erschien bei ihm die Frau eines Mannes, der Trinker gewesen war und durch Suggestion von seiner krankhaften Neigung geheilt worden sein sollte. .Der Arzt eraminirte die Frau: Hat es denn auch wirklich geholfen bei Ihrem Manne?" Ja,- 0 ja," gab sie etwaS zögernd zur Antwort. Wie viel hat er de.nn früher aetrunken?" Zehn Glas Vier, Herr Doctor." Und so viel trinkt er nicht mehr?" Rein, Herr Doctor." Wie viel trinkt er denn jetzt?" Fünf Glas Vier und fünf Schoppen Wein. 5err Doctor." gefehlt gegen den gue n Ton. Ein neugeborneS Brüdern hat wiederholt unzweideutig de?:esen. daß es im Besitze ganz außerordentlicher Stimmenmittel ist, zum nicht geringen Leidwesen des kleinen Fritz. Fritz (zur Mama): Nicht wahr, das Brüderchen war im Himmel, ehe es zu uns kam? Mama: Ja mein Söbnchen. Fritz: Da kann ich eS den Engeln im Himmel eigentlich nicht verdenken, daß sie es hinausgethaa ha ben! ; Fehlt ?uÄ Lebenskraft in irgevd einem? heil eures LvstemS, oder ist euer Neren'hem zerrüttet durch unwtise Lebensart oder ttflend welch' Urwche ? heilt mir eure ffedlkr mit und ich wiu uch gerne schreiben roaS mir am Reistm half. a ich auch Hi'fe rothendig hatte. Zverner sende ich auch frei da Skec pt txnti einfachen HauSmitteiS, daS ich rettete. verschiebt nickt auf Morgen, frift ihr heute thun sollt. Schreibt urtcr Vt chluß einer Oritfrrke für Nuck.5lntvo?t en TbcaZ CIcis, y. . O55 TZi, Säte., Cich.-:.

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