Indiana Tribüne, Volume 19, Number 165, Indianapolis, Marion County, 3 March 1896 — Page 3
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PietroGhisleri Roman von F. Marion Crawford. (gortsejung.) Pietro drückte seine Bereitwilligkeit aus, ihr von dein tiefsten unterirdischen Kerker bis zu den höchsten Spitzen der Schloßthürme zu folgen. Haben Sie gut geschlafen?" fragte er, als sie sich zusammen entfernten. .Sie sehen heute viel besser aus." Ja, ich fühle mich auch wohler und ich glaube, Ihre Anwesenheit hat Antheil daran. Sie haben uns mit Ihrer Unterhaltung und Ihren Neuigkeiten erheitert. Francesco und ich, wir gerieth?n schon ganz in's Vegetiren." Ich freue mich, Ihnen von Nutzen gewesen zu sein," erwiderte Ghisleri lächelnd. Ich werde mein Möglich.stes thun, Sie zu zerstreuen, so lan.i Sie mich in Ihrer Nähe zu Haber, wünschen." O, Sie dürfen meine Worte nicht als ein so ungeheures Compliment aufnehmen," lachte Adele. Sie sind natürlich ein sehr angenehmer Mensch, namentlich, wenn Sie es sein wollen, aber das Wesentlichste ist. Jemand an diesem düsteren und langweiligen Ort zu haben, den man kennt und den man ein wenig gern hat. Wollen wir von oben oder von unten anfangen, von den Gefängnissen unter der Erde oder mit den Thürmen?" Wenn wir die Wahl haben, fangen wir mit den unteren Regionen an," erwiderte Ghisleri. Haben Sie mich ein wenig gern, gnädige Frau?" fragte er, ihr den gewundenen, glattgepflasterten Steg folgend, der abwarts m im unterirdischen Theil des Schlosses gmg. Adele hatte immer gewünscht, Pietro Ghisleri zu erobern, aber nie Gelegenheit aefunden. mit ihm allein zu sein. denn er gehörte nicht zu Denen, die vor ihrem Altar knieten, auch wußte sie, daß er Laura Arden bewunderte. Es wurde ihr eine stolze Freude gewesen sein, ihn aus diese? Gesolgschast zu losen. Ja." sagte sie. ich habe Sie em wenig gern. Erwarten Sie, daß ich Sie aunerordentllch gern habe? Sie haben nie etwas gethan, das zu verdie nen. Ich wünschte es zu können, aber ich fürchte, nie so weit zu gelangen." Weshalb nicht?" Wenn eine Frau ihren Mann liebt " Ich verlange von Ihnen nicht, daß Sie mir den Hof machen," unterbrach ihn Adele, obgleich ich glaube, daß Sie sich meisterhaft daraus verstehen. Es ist oft ein sehr langer Weg von dem Sehrgernhaben zu dem ein klew wenig lieben. Sehen Sie, das ist der Kerker, m dem Gianluca seinen Bru der Paolo achtzehn Jahre gefangen hielt. Eines schonen Tages starb Gtanluca plötzlich und Paolo wurde von den Soldaten freigelassen, stürzte sofort Gianluca's Frau aus dem Fenster des östlichen Thurmes und hieb seinen Söhnen die Kopfe ab. Wo das geschehen ist, zeige ich Ihnen, wenn wir oben sind, Paolo war ein sehr energischer Mensch." Das sollt: ich meinen, stimmte lhisleri zu. Ich vermuthe, Sie alle alle stammten in direkter Linie von ihm ab." ?ta, denn er todtete alle anderen Zweige der Familie. Diese Vertiefungen m den Steinsliesen sollen von seinen Fußtritten herrühren. Bedenken Sie. welche? Spazlergang! Er hat achtzehn Jahre gedauert." Seit ihrer Kindheit mit zedem Wm kel deS ungeheuren Gebäudes vertraut, führte sie Ghisleri von einem Theil in , ! ' l t ven anoeren uno erzaylie iym aue oie grauenvollen Geschichten, deren sie sich erinnerte. Nach und nach gelangten sie auS der Tiefe zu den oberen Reg:o nen, um zuletzt aus einem der hochsten 'Thürme auf die sonnenbeschienene Festungsmauer hinauszutreten. Sie setzten sich nebeneinander auf eine Steinbank. Hier ist es freundlicher", sagte Adele. Die schauerlichen Zellen und Gemächer dort unten hauchen einen eigenthümlichen Zauber aus, sie ziehen uns trotz aller ihrer Schrecknisse an, weil man sich die Greuel, deren SchauPlatz sie gewesen sein sollen, gar nicht vorstellen kann und sie uns wie die Geschehnisse eines altmodischen Romans voll Mord und Todtschlag vorkommen. Hier draußen im Sonnen schein ist es viel schöner. Wollen wir hier oben bleiben, bis es Zeit zum Frühstück ist?" Gewiß. Es ist ein entzückendes Plätzchen zum Plaudern." Ghisleri war müde und froh, sich ausruhen zu können. So plaudern wir. Mir tft durch n .! !?!s oas A.reppensieigeii uuo iucih n"amt die Stimme ausgegangen. Er zählen Sie mir von Ihrem eigenen Ahnenschloß. Man sagt, es sei sehr interessant. Ich wollte, rch konnte es einmal sehen." Nach Gerano wird es Ihnen sehr zahm vorkommen. Zum großen Theil liegt es in Trümmern, und was noch erbaUen. ist von der Äeit ara mit-
nommen," erwiderte Ghisleri. Er blickte von der Seite auf Adele und fraate sich, ob es ihm je gelingen werde.
die Wahrheit über Arden's Tod und ; die Verbindung, in der sie dazu stehen mußte, wie er felsenfest glaubte, herauszubekommen. Adele ahnte nicht, welchen Verdacht er hegte. Sie fand Erleichterung und Abwechselung nach der Einförmigkeit ihrer Leiden in den vergangenen Tagen. Ghisleri nahm sich sehr in Acht, ihren Argwohn zu erwecken, und sie plauderten in harmloser Weise über die verschiedensten Gegenstände. Gerano bot keine große Abwechselunz an Zerstreuungen. Nach dem Frühstück folgte eine mehrstündige Fahrt in's Gebirge, die Ankunft der Post mit den römischen Zeitungen, das Mittagsmahl und neues Geplauder, bis der Abend da war und man zu Bett ging. Der dritte Tag verstrich wie der zweite und der vierte begann, ohne eine Veränderung, ohne die Lösung des Räthsels zu versprechen, die zu suchen Ghisleri nach Gerano gekom men war. Adele erschien wie gewöhnli) um 11 Uhr und verbrachte eine Stunde mit Ghisleri. Sie waren viel besser mit einander bekannt geworden als zuvor in ihren langjährigen Beziehungen. Adele schmeichelte sich, Eindruck auf aus ihn gemacht zu haben, und hoffte, er werde eingedenk der ihm erwiesenen Gastfreundschaft im nächsten Jahre öfter im Kreise ihrer Bewunderer gesehen werden. Kurz vor der Frühstücksstunde begab sie sich in ihr Zimmer. Lucie wartete dort wie gewöhnlich für den Fall, daß man ihrer bedürfe. Während sie Ade lens Stirnlöckchen frisch kräuselte, begann sie leise und hastig zu sprechen. Ich habe entdeckt, wer den Brief nahm, Exzellenz", sagte sie. Er ist an einem sicheren Ort verborgen und es hat ihn noch Niemand sonst gelesen. Die Person will ihn mir geben, wenn die Belohnung groß . genug ist." Adelens Augen funkelten und eine leise Nöthe überslog ihre Wangen. Lucie machte sich an den Löckchen im Nacken zu schaffen und beobachtete die junge Frau im Spiegel. Wie viel verlangt sie?" erkundigte sich Adele ohne Zögern und mit einer gewissen geschäftsmäßigen Schärfe im Ton. Lucie zog das Brenneisen aus dem letzten Löckchen. Sie verlangt fünftausend Francs", erwiderte sie mit einem gewissen Beben, denn sie hatte kaum je im Leben eine so große Summe auch nur ausgesprochen. Das ist sehr viel," rief Adele, sich den Anschein gebend, überrascht zu sein, während sie sich Mühe geben mußte, ihre Befriedigung zu verbergen. Ich habe so viel Geld nicht hier, sie muß warten, bis wir wieder in Rom sind." Ein Jahr, wenn es Exzellenz beliebt," antwortete das Mädchen, ein bis zur Durchsichtigkeit feines Taschentuch unter den Parsümzerstäuber haltend. Inzwischen aber möchte ich den Brief haben. Ich denke, mein Versprechen, wr.mi es sein muß, ein schriftliches, wird ihr genügen." Natürlich, Exzellenz, und sie würde mir die Papiere sofort aussliefern. Statt der schriftlichen Zusicherung wird sie ohne Zweifel auch mit einem Schmuckgegenstand als Unterpfand zufrieden sein." . Das ist noch einfacher," entgegnete Adele kühl. Sie staunte über Luciens kaltblütige Frechheit, obgleich es ihr unmöglich war, zu verweigern, was sie verlangte. Ich werde Ihnen für sie einen Diamanten als Unterpfand ge den, aber ich will den Brief noch heute Nachmittag. Ja, Exzellenz." Bei Tisch war Adele abwechselnd zerstreut oder sehr heiter. Während der Kaffee getrunken wurde und die Herren ihre Eigarette rauchten, war sie auffallend ruhelos. Ghisleri beobachtete sie voll Neugier. Eine halbe Stunde eher als gewöhnlich zog sie sich in ihr Zimmer zurück, um sich zu der üblichen Spazierfahrt vorzubereiten. Bleich wie der Tod und offenbar in der größten Aufregung, wartete Lucie auf die Prinzessin. Ohne ein Wort zu sprechen, schloß Adele ihr Schmuckkästchen auf, nahm ein kleines Maroquinfutteral, öffnete es, blickte au? die Diamantenohrringe, die es enthielt, schlug es wieder zu und hielt es Lucie hin. Zu ihrer Ueberraschung wich Lucie in unverkennbarem Entsetzen zurück. Was ist geschehen?" fragte Adele verwundert. Wo ist der Brief? Weshalb geben Sie mir ihn nicht?" Ein großes Unglück ist geschehen ächzte Lucie, kaum im Stande, zu sprechen. Ich kann ihn von der Per son nicht herausbekommen." Was?" rief Adele. Wollen Sie jetzt noch mehr Geld? Was bedeutet die Komödie?" Der Brief ist nicht da. Ich sie weiß nicht, wo er ,st. Er ist verloren. Exzellenz!" Verloren? Wo hatten Sie ihn versteckt?" Lucie war so entsetzt , und fassungs los, daß sie nicht im Zusammenhang zu berichten vermochte, was geschehen war, aber Adele begriff nach und nach, daß das Mädchen sich nach einem sicheren Versteck umgesehen, das kostbare Schriftstück zu verbergen, und sich entschieden hatte, es unter die Steinplatte zu schieben, die eine der ehemaligen Oublietten, Fallthüren, durch welche die dem Untergang Geweihten in die Tiefe stürzten, verdeckte. Lucie hatte bemerkt, daß infolge der Unregelmaßigkeit des alten Pflasters auf der etnen Seite Raum genug war, die zusammengefalteten Bogen unterzuschie ben, und daß sie ihre Hand bequem darunter stecken konnte, um die Blätter wieder hervorzuholen. Sie wußte na türlich nicht, daß die Steinplatte e nen Schacht bedeckte, der bis zum tief sten Grunde des Schlosses reichte, und daß ein Windstoß senüate. die kiLtm
Blätter in den Abgrund zu entfuhren, an dessen Rand sie ahnungslos ihren Raub untergebracht hatte. Adele stellte sich noch immer sehr zornig, aber sie athmete erleichtert auf. Sie wußte ge nau, an welchem Ort sie nach dem
Verlorenen zu suchen hatte. Hastig schloß sie ihre Diamanten wieder ein, schalt Lucie m bösen Worten für ihre Achtlosigkeit und that ihr Möglichstes, streng: zu erscheinen. Lucie nahm alle die Vorwurfe ergeben hm, denn sie hatte kiel Schlimmeres erwartet. Nach ihrer Ansicht hatte Jemand durch Zufall den Brief entdeckt und wollte Eapltal daraus schlagen, wie sie zu thun beabsichtigt. Ihre Enttäuschung war so groß, wie die Summe von sunstausend Francs ihr erschienen war, doch ihr Furcht verschwand, als sie sah. daß Adele nicht daran dachte, sie zu bestrafen oder zu entlassen. Daß die Papiere wirklich aus ihrem Versteck verschwunden waren, unterlag für sie keinem Zweifel. Sie hatte em Wachskerzchen angezündet und den Spalt unter der Platte mit aller Sorgfalt abgesucht. Es war nirgends etwas Weißes zu sehen gewesen. Adele kleidete sich zum Ausgehen an und verließ das Zimmer, statt aber zu ihrem Gatten und Ghisleri zurückzu kehren, ging sie nach dem Schloßhos und stieg den gepflasterten Weg hinunter, aus dem sie Ghisleri m den Kerker Paolo Vraccio s gefuhrt hatte. Dort, wo der Schacht der Oubliette" endigte, war sie überzeugt, die Blatter zu finden, die eine so große Bedeutuna für sie und Lucie die Aussicht auf ein Vermögen geboten hatten. Sie eilte raschen -Schrittes vorwärts. Durch die vergitterten Fenster der Deckenwölbung strömte Lichte genug ein und sie hätte das Papier schon bei ihrem Eintreten erblicken können. Sie ging dicht bis an den Fuß des Schachtes, aber es war nirgends etwas zu entdecken. sie starrte empor m die Finsterniß, m der Hoffnung, etwas Weißes zu bemerken, das an emem der feuchten Steine klebm geblieben war, doch sie konnte nichts unterscheiden. Trotzdem war es für sie eine Gewißheit, daß die Blätter hier niedergefallen sein mußten. Der Zweck der Erbaue? war es vor allen Dingen gewesen, die Möglichkeit zu verhindern, daß das Opfer im Fallen von einem Vorsprung aufgehal ten werde. Todesbleich und schwer athmend lehnte sich Adele an die Mauer. Lucie der Lüge zu zeihen, konnte ihr nicht einfallen. Das Mädchen war unverkennbar in größter Angst und Betrübniß gewesen, auch wußte die Person nichts von dem Schlacht unter der Steinplatte, sonst würde sie nicht so thöricht gewesen sein, ihre? kostbaren Raub dort zu verstecken. Die Papiere waren in den Schacht hinabgeweht worden, dessen war Adele sicher. In diesem Falle mußte Jemand vor ihr den Kerker betreten und die Blatter aufgehoben haben, wer das aber sein konnte, war nicht zu ergrunden. S:e wußte kaum, wie sie rn den Schloßhof zurückgelangte. Es kostete sie eine übermenschliche Anstrengung, zu gehen. Unterwegs begegnete sie Francesco. Was ist Dir?" fragte er, sobald er ihr Gesicht sah. Ich suhle mich sehr unwohl und wollte frische Luft schöpfen." Sie rang nach Athem. Francesco zog ihren Arm unter den seinigen und begleitete sie in ihr Zimmer. Sie war sichtbar nicht in dem Zustand, auszugehen. Sadelll kehrte zu Ghisleri zurück. ihm das Vorgefallene zu erklären. Pietro, froh, der Einförmigkeit der Spazierfahrt zu entrinnen, nahm em Buch und zog sich in sein Zimmer zurück, um zu lesen. Am Abend theilte Savelli ihm m:t, daß Adelenö Befinden sich bedeutend verschlimmert habe und sie in einem Zustand höchster nerdöser Aufregung sei. Es war sonach Pietro's Pflicht, abzureisen, und er befahl Bonifazw, für die Nacht seine Sachen zu packen. Obgleich Francesco durch dieKrank. heit seiner Frau nicht besonders erschüttert war. erschien er bei Tisch sehr düster, denn er sah eine Erneuerung all der Verdrießlichkeiten voraus, die er in den ersten Tagen durchgemacht hatte. Wenn Adele jeden Augenblick solchen Nückfällen ausgesetzt war. meinte er. so müßte, ihm selbst das Leben zur Last werden. In dieser Stimmung tteß er sich leicht bewegen. Adele mehr Ehloral zu geben, in der Hoffnung, sie werde schlafen und ihn am nächsten Tage weniger belästigen. In dieser Voraussetzung sah er sich getauscht. Sie erwachte m großen Schmerzen und so nervös, daß ihre Hand hestig zitterte und sie kaum im Stande war, die ihr von der Wärterin gereichte Tasse Thee an die Lippen zu führen. Savelli versuchte nicht, Ghisleri zurückzuhalten. als der Gast ihm seine Absicht ankündigte, nach der Stadt zurückzukeh ren. Der Kutscher, mit dem Pietro fuhr, hatte den Auftrag, Dr. Zanardello nach Gerano mitzubringen und die fünfhundert Cigaretten nicht zu vergessen.die Francesco für sich brauchte. Ghisleri ließ sich Adele angelegen!lich empfehlen und reiste mit Bonifazio ab. ohne viel klüger zu sein, als er angekommen war. (Fortsetzung folgt.) Der Pfarrer von Steinhosen. (gortsejung.) Aber wie ein Lächeln lsuschte es m nächstenAugenblicke über sein sonn--erbranntes Gesicht, als er die Gestalt esselben musterte. Zart und schwächlich gebaut, trug r den langen Tclar der Klostertracht, chwarze Strümpfe und niedereSchuhe nit leichten Sohlen. Ein fein gefäl'elter Seidenirm, in ein Futteral gerollt, diente ihm zugleich als Stock, '.nd zwei Kraxenträger schleppten jeer einen Koffer. Der eine derselben agte. sich den Schweiß trocknend: 's .st hart gangen da auf durchs wändtlock. weint Vfarrer. dort. w's Marterl steht. Hab Ichie? ameint. i
muß die große Schachts-auf meiner Kraxn abladen und 's Herrl dafür aufbinden. Mei 's ist viel zu kluanbeinerig für solchen? Weg." Pater Ambrosius konnte sich in den ersten Wochen fast nichts zurecht sinden auf dem Pfarrhofe. Der harte Strohsack und die schwere Decke seines Lagers, die kleine, kalte Kammer, die er bewohnen mußte, die mehr als derbe Kost, welche ihm vorgesetzt wurde, das alles wäre noch zu ertragen gewesen. Aber der Umgang mit den Pfarrkindern machte ihm den Aufenthalt zu einem geradezu trostlosen. Selbstverständlich suchte er von Anbeginn eifrigst Fühlung mit denselben. Aber schon sein erster Besuch beim Großhofer fiel schlecht aus Er kam gerade. als die Rosel, die einzige Tochter des Bauern, das Vieh zurTränke ließ. Da war auf dem Hofe ein recht bösartiger Stier, welcher sich mit hocherhobcnem Schweif und fürchterlich brummend der ihm fremden Gestalt entgegenstürzte. So schnell war Pater Ambrosius in seinem Leben nie über einen Zaun gesprungen wie da. und bald wäre er mit seinem langen Talar an einer Spalte hängen geblieben. Hellauflachend sprang die Rosel herbei und trieb den Stier mit einigen kräftigen Schlägen des - kurzen Knüttels, den sie führte, zurück. Dem unter der Thüre der Hütte stehenden Bauer liefen die Thränen vor Lachen
über die Backen, und der alte Sepp, der Knecht, brummte in den Bart: Wenn der vor an Stier so davon rennt, der gsegnt er seiner Lebtia kuan verhext's Viech aus." Pater Ambrosius besichtigte auch die Schule und schlug vor Entsetzen über die Zustände derselben die Hände über dem Kopf zusammen. Allwöchentlich kamen die Kinder im Winter in einer der Bauernhütten, in welcher man ihnen die Stube einräumte, zusammen, hockten auf den Bänken und Stühlen herum, und der Lehrer bemühte sich, ihnen die wenigen Kenntnisse beizubrmgen, über die er selbst verfugte. Ein bißchen Rechnen, ein bißchen Schreiben und Lesen und von derErdgeschichte erzählte er ihnen, was er eben selbst gesehen, solange er bei den Kaiserjägern gedient hatte. Wöckentlich zweimal erschien dann der Psarrer in dieser improvisirten Schule und ertheilte den Kindern Religionsunterricht, nicht nach den starren Worten des Katechismus, sondern so. wie sie aus dem Herzen eines. gottesfürchtizen Mannes kommend für Kinderherzen taugten. Pater Ambrosius konnte nicht begreifen, wie der Pfarrer stun denlang Mit den Bauern m der rauchigen Stube sitzen konnte, Karten spielend. Wie er bei grohendem Gewitter hinauseilen mochte, um selbst eifrigst mitzuarbeiten, um das Heu hereinzubringen, und tagelang in den Bergen herumstreifen, um einer Gemse nachzujagen. ' , Es that ihm in der Seele weh. über seinen Amtsbruder Berichte in das Kloster entsenden zu müssen, welche im Konvente mit Ko.fschutteln gele sen wurden. Indessen war der Winter fast vorüber, und jene im Hochgebirge so ge fahrllche Zeit brach herein, wo ubei die festgefrorene Schneefläche Massen Neuschnee fallen. Das ist jene Zeit, in welcher der Wildheuer, wenn er das im Sommer gewonnene Futter aus den Schobern in den Almen mit seinem Handschlitten herunterholen will, vorsichtig auslugt vor zeder Thalkante, zedes Geräusch vermeidet und sich flach an die Wand drängt, wenn er das fürchterliche Pfeifen, das Sturmsignal der Lawine hört. Die Schrecken der Lamme hatte Pater Ambrosius noch nicht kennen gelernt. Es war eine mondhelle Nacht. Die Leute in Steinhofen lagen längst schon m den Betten, und nur aus den Fenstern der kleinen Kirche sah man das ewige Licht schimmern. Da eilten von der Anhohe, welche hinanführte zum Thalabschluß, dort, wo die zwei Magdselder Höfe standen, einige Männer in größter Eile durch den tiefen Schnee dem Dorfe zu., Elner trennte sich von den übrigen und suchte das Krämerhaus auf, m welchem der Schullehrer wohnte. Die anderen strebten zum Pfarrhause und pochten stürmisch an die Hausthüre. Pfarrer! auf! auf! Die Schneelahn hat die Magdfelder Höf' fortg'. rissn!" Ein anderer: Laß Sturm läuten. Pfarrer! 's ganze Dorf soll auf! Leicht rett'n mir die armen Leut! Vergeßet's die heilige Wegzehrung nit, 's kannt sein, daß mir 's Sterben antreffen!" Der Pfarrer hatte eilig das kleine Stubenfenster seiner Stube geöffnet und schrie den Leuten zu: Weckt's ringsum in den Hütten die Leut! Werkzeug sollen die Mander mitnehmen, Schneereifen und Pickel, wenn man leicht den Umweg über's Eisjöchel nehmen müßt. Die. Weiber sollen leinene Flicken zusammensuchen zu Verbandzeug. Kochkessel sollen sie mitnehmen und Kienholz. Kräuterthee und andere Leut sein, für kranke und schwache Leut sein bei meiner Häusering'richtet. Nehmt's alles mit!" Verstört und erschreckt trat Pater Ambrosius in die Stube. Um Gottes willen, hochwürdiger Bruder, was ist geschehen? Was für ein Unglück?" Nehmen Sie aus meinem Kasten eine Lodenjoppe, der Talar taugt nit zur Seelsorge in Steinhofen, und ziehen Sie von meinen, genagelten Schuhen ein passend Paar an und die lode nen Schneegamaschen darüber." Dann eilte er an das Fenster. (Fortsetzung folgt.) Fehlt Such Lebenskraft in irgend ei nem ?beil eures LvstemS, oder ist euer Ner venlystem zerrüttet durch unwetse Lebensart oder irgend welch Ursache? ?hnlt mir eure Fehler mit und ich will euch gerne schreiben wa mir am Neisten half, da ich auch Hilfe othendig hatte.' Ferner sede ich auch frei da Recvt einet einfachen Hausmittel, das mich rettete. - Vas'bt nit auf Norgkn, vaS ibr heute thun ; f zZl' 2chreiU uter LkisZluß einer Criefrf. Zt r.:2Cr4oort an TsonaZ Cfeinr, "2. 0. j 7, ,i)
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Hry. Eeltmeher, Ecke Orange fc Cpruce Koehler Broö., 346 Cttsso'r'd Ave. Ehrist. Cchetter. Ecke Pennsylvania' Merrill Str. Paul 3ohn, Ecke West Sz WilkenS. Äug. Borchert, 304 Shelby Str. Conrad Ries, Ecke Grobe & Dillonstr. Grocery mit Saloon. Caspar Heß, Ecke Madijon Avenue & Downehftr. Gustav Pink, Ecke Jndiana Äve. und West Str. Daniel Rost, Ecke Michigan und Forest Ave. Bäckereien. Bernh. Thau, Ecke Erove 6z HoSbrook. Aug. Haug, 421 Süd Meridian Warmeling Bros., 175 Madison Ave. Wirthschaften. 3ohn Hornung, 222 Süd Delawarestr. Conrad Heeß, 330 Massachusetts Ave. Eottl Leukhardt, Ecke 'Ohio Sz oVlc" 8"rYi "iVif " Ki " 3 Vr f " & S5i"rgV 21 Henry Victor, Mozart-Halle. Sohn Weber, Ecke Market & Noble. Tottlieb Hassert, Bluss Noad. Otto Schmidt, Columbia-Halie John Weilacher, 86 O.Washingtonstr. 3ul. eller, Ccke Delaware & Southstr. Christ. Seiter. 476 Oft Wash. Str Frank Arens, Ecke Cast u. Morriö Str. Sottl. Eassert, Ecke Delaware u. Ma dison Ave. S. Krauß, 21S Massachusetts Ave. Hy Langenberg, 1i3 Ost Washington Hrm. Buhr, Virgisia Ave & Coburn Fred. Weiland, IS Prospekt Henry Sponsel, 345 Madison Ave. Mich. Haberern, Ecke West k Erste. 3. Jacoby, Ecke Columbia fc Malott CHS. Fischinger, S. W. Ecke Market u. odie Str. Chas. Hellmann 259 BateS Str. Hy Stock, Beethodenhalle, Ost Maryl Fritz Bernhardt, 76 Süd Delaware H Srünert, 61 Oft South Phil Menzer, 351 Madison Ave CHS. Strack, Morrisftr & Madis. Äve Sohn Emhardt, 772 Süd Saft .. Sohn Sissl, 135 Oft Washlvgtonstr. Otto Schissel, Ccke Weft Str. fc Kanal. Frank Eisler, 185 Oft Washingtons!?. Math. PeterS, 195 Ost Washingtons:?. John rupp, 841 Süd Pennsylv. Str. Matthias Selb, Ecke Capital Ade. & Morris Str. Zohn Roeder, Ecke Michigan & Davidson Str. Philip Delus, Ecke Central Avenue & 5kew Jersey Str. Chs. Slihenstein, 286 W. Washington Frank Funk, Ccke High & Wyoming Zohn Pslurnrn, Ccke Delaw. Merrill Painter. Fred. Mack & Co., 82 Süd Meridian Studer k Beam, 235 Süd Lindenstr. v a r b i e r ei Henry Hert, Ecke Market k Delaware George vernlöhr, 1 Cnglish Ave. ?do Trontleüi Ccnturj, eine ct!örtchntxt Ooche.'r, welche sorrschrittliq gesinnten Lesern s.r px epseh Un ist. In der Tender ,5er sozialistisch, werden doch andere sortschriMte Theenea Vul tmHiw4U( lfMAM to. kt Vtj. tVhfV.. bk7.k2e linkt trt in Ilünboldt ubUr.Mr:g Cc 13 Cz l -r, r.j
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