Indiana Tribüne, Volume 19, Number 162, Indianapolis, Marion County, 29 February 1896 — Page 3
Line gute Sache in
2PU rvL muburger
AnmMMn!sd
i .V"'4 ULi -'v ; ;MjvTv li 1, rjlc?. r A r-'4l X ?x -ft ävS"i - 7 v j T -' j fcl! 'UjmA-S:t'
n yroparaiionen, ireiaje jenxaw " Spfei giebt wohl kaum eine deutsche Familie die den Thee SC-'.- V-5 V44-'- '.'j' "-W" "
MWWMP noy tttp rnsuect yane. 0f0r:.MBM Er lindert, stärkt und heilt. WMMLWM Er ist immer leicht zu Präpariren und gut zu neh. men. Er wird nur in Original-Packeten 25 Centö rerkauft. Ein Packet ttlrd sich für jeden Hauehalt für eine Wohlthat erveisen.
Geräucherte Zunge, 40c bei Stück. 25 Virginia Avenue. Giie rne Phone 982. TcFt t ÜÜI Ml HU fiscffiprn K - OPTICIAN S3H.Pn4N.ST. DENISOU HollSE. INDIANAPOLIS-IND. 2? r i H ? n werden nach km bestai Methoden den Augen angepaßt. Zermalmten und stanzen C o t zu baden bti ber IntTpolis Gas Co. ' 1 Tl TTim A T77 A si-TJPP VI. Ict&U. ! WÄUJNÜIV Televbon MZ. Dr. T. K. Schaefer, Srzt nnd Vhirurg, 430 Skadi. Sn venue, nah orrtö Ltr. rechkuad, :33 UtzrM'rg!, 4Nir lirnuiaai. I ut &tHte. Xtlctbox XS. Dr. Lsonh. Bsll, Deutscher Arzt, Ecke East und OHia Straße. prattizirt gemeinschaftlich mit seinem Vater Dr. Guido Bell. .,... ?ormtttagi iO-iUhr. precbknnde. N.cktrtaa 4- TLbx Dr. fBftftiCt. v fc. &, ISO 8 Mcarty Ctr. Svrtch'StR-d: 8 Uhr V,r.z 8 VLx atm.; T - Nlr Kltxll. Telephon 1445. 9T(3itaca: O n Saratttaat. Dr. I. Tl. Suteliffe, Irflftfttat fti aulfitttftltA stt dLrttli, Muc urti schlj:5 ab tXrtatraxtlcitcx. Zl9. S5 Oft CTarfrt Oftrafte Of3cctsxni : t ttl 10 Sir na. Sltfl Ji HuütT. ta3l ckzeA,mx. Xtlt 941. nDsairttö mm mmi, 25 West Washington Str. Zähne mit Silber ,u füllen 75c. mit Gold C. C. EYERTS. j. j. xi TXiivxo, tfVlttMlM' Jllkn - 9srit VVH HIV m IVM I ' ' ' V I No. 8 Nord Pennsylvania Str. Kai vird auf Wunsch angewandt. ULRAXX LUKE, 197 Süd Meridian Straße. 5eutkcker Mettersckmied. , , ..v ct-l anrmesier, qeerm um, aue Scbneidinkrumente abriiirt und geschliffen. CARL PINGPANITS Dsutschs SftltA - &rtttilsttttft r&UUJ - UUVlttUll r-cix t . 7 Sud Alabama Straße.
TSW I M j VÄ etiP vv ä JÖRvi WUMWU WDtzWD
crr m CW V "fc T . I
yip V4 vlutu -utiaroarc xaiv aoicjic auc jic erraten, uaB oemuq einer dritten Person eine Erleichterung. ein: Art von Beichte enthielt, und öe- Sie bestürmten ibn mit ??raaen über r.4uden: s louhrvo?.: , 4Hlr rx,frti- .f.?.!.,: : :x m.f, ÜCUUHUCIl lljll Mll Utabc UUC4 fUäm.; onntoc: u? or. schloßen, die isebleterm m ihre Gewalt nzm unK s
i
(lV im WUVIV UUllt IUV, ü" A...vj ., " J TN IZl rtt, .W.SI. zi und aufwärts : Zähne ,u reinigen 7öc: ihr begegnete, bemerkte er, daß ihrAus- Dle ache ist abgethan, erwidette Zähne ,u ziehen 25c. Das beste Gebiß auf viel besseres aeworden sei. Ghisleri. und keiier von uns Beiden .2, .Ich Smich aVl besser mf h?t M w.zu btlwg.n Zja?ne merzo, auqe,oaen. i WVT16K si' ,:, ' Sie haben natürlich gehört, daß das
I
Lestellungen und Lionnmenti aus alle i Nr UNlttreoung sazenile sie iyr em valma! Aber sie wrven Hungers sierJn und Ausland scheinend ach und FünsfrancS stück. Ihr mehr zu geben. ! ben. mein lieber Glisleri. sie baven
ZeLsqNstkN VMM KNgenSMe UNS proStz ... geliefert. Nn und verkauf alter vüch. oiialiSisS Literad, 8 nni tknKk a mork tur , by Au Pf, Audis. i.&u, anl ja. Bna, T.mo, uni. cac Oth.nar.aoinrMw.IL W fönt ftn tr ! n t . ura nin jou. i. woni vm apara aa i ar all tb. lim. hg mor tot workV rallnra aaka.wa iaM tkaw. - V2W aad wandarfuL Partiaalara Wa. ÜCliJ JL 9 jTTtlMal,!
i r '.v . h '
oif
l'HOtila. Tim c.ada lb work and Ha !t koma, wbr.rr Ju ara. Ea baJ 'iMn ar aaily aarnlnf fraa tt M s iladT. All.ro. WobtwtMkw
k
jedem Sause ist
'
Brußihee V
für die promyte Hellunz von Erkaltungen, Husten, Asthma, VroJHiilö, Znsincnza und LlndcMg SchÄmdsuchtiger. C5 ist eweS der bekanntesten und erfolgreichsten . .. . v - . Cm. V
Pietro Ghisleri Noman von F. Marion Crawford. (Fortsetzung.) 3. Kapitel. Als Adele Pater Bonaventura's Brief gelesen und dessen Bedeutung erfaßt hatte, benahm sie sich wie eine Person, die von einem auf sie niedersausenden Schlag betäubt wurde. Sie sank, vollkommen zerschmettert, in den nächsten Sessel und hatte nur noch die Geistesgegenwart, den Brief in kleine Stücke zu zerreißen. Eine halbe Stunde verstrich, ehe sie im Stande war, sich von ihrem Sitz zu erheben, Sie warf die Papierschnitzel, die sie so lange in der Hand gehalten hatte, zum Fenster hinaus und sah zu, wie der Wind sie nach allen Richtungen über die Schloßmauer jagte, dann begann sie nachzudenken und ihr Hirn schien mit einer Klarheit zu arbeiten wie nie zuvor. Entweder war der Brief im Hause geöffnet worden oder auf dem Post- ?? 3? .?om konnte es aller Wahrscheinllchkelt nach nicht geschehen sein, ebenso wenig war anzunehmen, daß der Postbeamte m Secano gewagt haben sollte, nen aus dem Schloß kommenden Brief, funden er em-n Empfangsschein ausgehändigt hatte, zu verletzen, Er konnte nicht das geringste Interesse haben, Ade.e s Korrespondenz zu lesen, und er hatte Alles zu verlieren, wenn ViV 4 toitvY f . T Ann(. 1 lft. .VtT-r. , ' ' " gkn rcoroen und n::mano als M.e. die einzige von der Dienerschaft. d:e Veranlassung zur Unzufr::denbelt yaiie lonnic oie vuom ,n. aus on ZU bekommen, auch war es möglich daß Lmie noch etwas anderes wußte. uf aue alle hatte sie jedes von Adele ge. schriebene Wort gelesen , und die Prmssw wußte sehr gut, weZhalb da Madchen, nachdem es von dem Inhalt
1 T "'t l Ghisleri, der seinen Bedienten mitDiebstah war alsom Hause beaan- fam Mittag in Gerano
des Briefes Kenntniß genommen, die rissen. Wir sind bier draußen lebenBogen nicht wieder in den Umschlag begraben und erfahren von dem, olrft htf st Vrir itnTfhrtr tn . r . , ,
a v, r 2 . 1 Luciens Gewalt. Wohin sie auch gmg. wurde sie immer m der Lage fern, Adelens Leben zu beherrschen durch die bloße Drohung, den Betheiligten zu verrathen, was zu ihrer Kenntniß gelangt war. - Adele fühlte, daß ihr Muth sie zu verlassen begann zu emer Zeit, wo sie veiieil mzw uzuü z au ic uiuw Handeln war geboten, denn Lucie hatte r . rt Y i r r i l ?Ä -3U S"?4 Hkrrschft vcrmieihe: und doch durf Adele darnach, ihre Fassung wiederzugewinnen, damit Lucie nicht auf den vjvvuuf wtiittiw. wtt -yßu 4yuwfc 174 iw Nachricht' von dem Verlust des vermrS 1mrn ;f.r S? I angmßvolleni Schriftstückes gebracht, sie betrachtete sich im Spiegel und prüfte aufmerksam jeden Zug. Sie Wm.Wa dend aus als vo! wei Tagend Ein Theelöffel voll von den Benediktinertropfen von welchen sie ein kleines. Flästhchen. in iöem Vu.ttma.ftm hatte, trieb ihr stets eine leichte Rothe in's Gesicht. Sie waren ihr früher von Dr. Zanardello empfohlen worden.doch da sie deraleichen Dinge nicht liebte. atte sie nur selten davon genommen. ;etzt erinnerte sie sich ihrer mit Dank, Sie brachten sofort die gewünschte Wirkung hervor, und als Francesco sten Worte einer Komödie spreche, die I fmrA?T;AW1 ; in vv nvtiDM""' "P I" " " Äfln8 mm bindurck ZU sdielen ba- , . ir - - ' t..l. CS rt. immmr Vnsnn sie mir nur ein wirksames Schlafmiinni mriiir. vlli iliuic iuliilll. luiiiii M ftthm wollten, würde icö loTort ae nesen." Am Abend eröffnete sie Lucie, daß sie dock Vorlieben würde, -sie zu bebalien, oa ne rnu iyren Glennen immer ...r. p l. i. . "i.f!jt- mc i c . r n! n ? zufrieden aewesen und die vlökliche AbI . n. w a rc :c i ticmuuu ucucii i ic nur aas vcucuiiik ..-,.7?:. r.: v.. Vfc. JltlVVI.Ut Ull Vtl lt VU' zem leide. Jetzt, wo sie wieder schlafen könnte, veraeaenwartiae sie sitf erst, wie unaereckt sie sick aeaen Lucie aeiat. Lucie dankte ihr demütbia und versickerte, sie hoffe in dem Dienste der Easa Saveut zu leben und zu sterben: I i I. :c -f.: jr.c-.YT3 ..w i.I Adele dankte ihr gleichfalls und nannte rlC ein qutes Mädchen, das eines Ta. qeZ an der Sette eines vraven Mannes uintn Lobn finden würde. ZumSchluß I , , i. r jti i. rz. . i .'i v . r.x.m. 1? t.ifir. in m n
vutve uuctt, t t"tt,Beloe zusammen Niaz-l zwanzigiaun?
Bestechungen zu veginnen. Wieder nahm ve e ywra:. aoer s schlief Nlcht so gut wie am Abend zuvor. Sie erwachte zweimal in za. hem Schrecken unter . v:m Eindruck, Lucie zahle Laura Arven und einer ?cnc sie versammelter Personen den Inhalt des verlorenen Briefes. Unter diesen fchwierigen Umstanden venaqm iz sia? mir einem un.nMLum. xsiz ctiiuii uic uuu.
lende Angst um 'den verlorenen Brief besser als die Furcht vor den übernaiürlichen Erscheinungen, die sie in den Stunden der Nacht verfolgten. Am dritten Abend bat sie ihren Mann, die Dosis Chloral um ein Geringes zu vermehren. Sie versicherte ihm, wenn sie eine ganze Woche gut schliefe, würde sie sich so wohl fühlen, dem Mittel ganz entsagen zu können. Savelli zögerte, gab aber endlich nach. Er fürchtete eine Wiederkehr ihres früheren Zusiandes, denn er war ein Mann, der seine Ruhe und sein Behagen siebte und alles haßte, was ihn störte. Von dem Arzt vor einem Mißbrauch des Mittels gewarnt, hielt er es in seinem Zimmer in seinem eigc nen, mit einem Patentschloß versehenen Toilettenkasten verschlossen. Er gab Adelens Bitten bei der ersten Ge legenheit nach und sie ing mit ihm, als er das Glas zurücknahm, um die Dosis zu verstärken. Weshalb hälft Du das Chloral eingeschlossen?" fragte sie. Glaubst Du, ich würde es ohne Dein Wissen nehmen?" Der Doktor empfahl mir, es auf das Strengste zu hüten", antwortete er. Die Dienstboten könnten es aus bloßer Neugier versuchen." Er nahm, was er für nothwendig hielt, und
schloß es wieder ein. Den Schlüssel steckte er zu sich. Zwei oder drei Tage vergingen auf diese Weise. Adele fing an, sich nach dem Abend und dem beruhigenden Einfluß des Chlorals zu sehnen, wie sie vorher das Tageslicht herbeigesehnt hatte. Die Tage waren ihr jetzt beinahe unerträglich durch die Gewißheit. daß Lucie ihr Geheimniß kannte, und die Nothwendigkeil, sie rücksichtsvoll zu behandeln. Sie war auch tagsüber sehr viel allein, bis auf zwei Stunden, in welchen sie mit ihrem Mann spazieren fuhr oder ging. Seine Gesellschaft war ihr nicht sehr sympathisch und unter gewöhnlichen Verhältnissen würde sie lieber allein geblieben, als genöthigt gewesen sein, sich mit ihm zu unterhalten; doch jetzt dachte sie weniger, wenn sie mit ihm zusammen war, und das war ein nicht zu unterschätzender Gewinn. Sie hatte ganz vergessen, daß sie Ghisleri ausgeforvert, sie zu besuchen, als sein Brief sie Ön ihre Einladung erinnerte. Irancec0 hatte ihn gern und freute sich, daß Jemand erscheinen sollte, die Einförrnigfcil des langweiligen Landle6cn3 rch Stadtneuigkeiten zu unter, Rechen. Er bat Adele, Pietro zu schreiben, er möchte kommen und so . ' ' . I lange bleiben, als es ihm beliebte. an Francesco Savelli empfing ihn mit Begeisterung und Adelens gewöhn. lich so gezwungenes Lächeln wurde na. türlicher. Beiden war die Anwesenheit !f,r? JtrunS Natürlich haben Sie jetzt, wo Sie wiederberaeitellt sind, alle Welt fiese. unb &t Neuigkeiten gehört-, sagte Adele, als sie sich in dem gewölbten Speisezimmer zu Tisch begaben. Sie müssen uns alles erzäblen. was Sie was ge Hiey!, nur masazmai e:was rch die Zeitungen. Wie geht es hm? rft.n s? Qm. nh ?nS .A-, m,:n, (?,?, schibt mir. daß sie den Sommer mit n an irgend ewem noch unbekann. z. rri n,?l,n rnrrW. ?lls mrint Äinbr Uztn wurden, stellte sl mit ne Qf8 Großmutter vor; sie ist ja auch nicht meine Mutter, aber es ' A ;mm.r refnSr,, niuutv wvw tt.tib vvuk. v w 5m sie es in der That. Was thu, ,, , m.'lnM Ä? lt.be vor Neugier, ü6cr m Ul ft ,:nrtrS,T ? nmUr Ub ... -.7.....,.. Hast folgten, und beantwortete sie. so gut er konnte. Und Sie, Gsleri, wie-steht eö mit Ihnen? Sind Sie wieder ganz Zesund? Sie sehen schon wieder viel besser aus als be, . unserer le ten Be83. .aa W Vj?"" , r mein ich sei wieder gan J, fllle? Ö atöeit r.0O) we ct:a2 flefet. Niemand wird Gianforte daS Duell gm: nes ? . N.oroen waren, youen ampooo m; lSS: l.u' öiuuium tokomme t Im M mr irn-.'ri. .e- -ri . v.l Mlniiierum . ene z sich an Savelli. Gestern Nachmittag. die alte Geschichte, selbstverständlich l ,(-; I oie Finanzen. j v . Um des Himmels willen fangt Nir cdoit n oicut crucn an. von Politik zu sprechen," verwahrte sich Adele: Wenn ich heute Abend zu Bett gegangen bin, raucht alle CiI . . . c v l : . n M w . M v i guueu i.u im, uu I ri::..i w. .ntnl fi h?T sTDtntst. stürzt oder ernennt so viele Ministe I w.:. cc, vnnfs cy.t vnTT I i nut, ivis. 04 " iu n meinen bekannten. JU4VJ -" ' " " Sie haben mir noch lange nicht genug erzählt." .Wo soll ich anfangen? Ah, da fällt mir ein, wir werden nächstens von einer Verlobung hören. Pietrasanta und Donna Guenvalina Iran ' . .".: mtZ gipani. eine merkwürdige Partie, nicht wabr?" Pietrafanta! nes Adele, er kätte das aedackt? Und aerade GuenI ' . f. i . l r i Francs iahrlich. ein. Du hast ganz recht, meine Liebe." sagte Savelli. .zwöls - siebn ' achtzehntausendfünfhundert ziemlich aenau Savelli war in die Geldverhältnisse chttr Funde sehr genau eingeweiht unb in bem gegenwärtigen Falle wa. un ide Parteien mit ihm verwandt. Er war stolz darauf, in allen Geldfra.
gen vle zuverlässigste Auskunft geden zu können.
So plauderten die Savelli's und ihr Gast während der ganzen Mahl : zeit. Ghisleri wußte genau, welche Art von Neuigkeiten Adele am meisten mteressirten. Er war entschlossen, sich dem Paare in seiner freiwilligen Berbannung besonders angenehm zu machen, denn er. war in einer bestimmten Absicht gekommen, die durchzufuhren er alles, was in seiner-Mc.cht stand, daranzusetzen gedachte. Wahrend deZ Nachmittags ereignete sich nichts von Wichtigkeit. Die Unterhalwng wurde sortgesetzt, wie sie begonnen hatte, nur wurden auch Bemerkungen über den Ackerbau und die Ernteaussichten eingeflochten. Auf Savelli's Vorschlag wurde eme Spazierfahrt unternommen. Jn'S Schloß zurückgekehrt, ließ er Ghisleri mit Adele im Wohnzimmer und er zog ich m sein Zimmer zu einer Besprechung mit dem Gutsverwalter zurück. Der Thee wurde aufgetragen, aber Adele nahm keinen. Sie fürchten wahrscheinlich, der Thee werde Sie Nachts zu lange wach erhalten," . bemerkte er. Wie ist es mit Ihrer Schlaflosigkeit. Hat sich der Schlaf wieder bei Ihnen ngesunden?" Ja. es geht mir schon recht gut," antwortete Adele. Seit der Doctor mir Chloral aeaeben hat, wache ich nie vor acht oder neun Uhr auf. Es ist eine wunderbare Arznei." Schlaslosiqkeit ist etwas ganz Unberechenbares." saate Ghisleri in nachdenklichem Ton. Ich kannte einen Mann in Konstantinopel, der mir erzahlte, daß er eme Zeit lang gar nicht schlafen konnte. Während dreier Monate hatte er buchstäblich nicht einen Augenblick der Bewußtlosigkeit. Er muß grauenvoll gelitten haben, denke ich mir. Der Mensch hatte aber auch etwas auf dem Gewissen, was seine Ruhelosigkeit erklärte." . Er wird fern Vermögen verloren haben." meinte Adele, zwei Stücke Zucker in einem Glase Wasser auslösend. Nein, es war etwas viel schlimme. res. Er hatte durch einen unglücklichen Zufall bei einem Jagdausflug in dem Belgrader Wald seinen besten Freund getödtet." Ghisleri horte den Löffel gegen das Glas klirren. Adelens Hand zitterte und sie beugte den Kopf, als wollte sie die beiden Stücke Zucker beobachten, die sich langsam auflosten. .Wie sckrecklick,!" rief Tit. (Fortsetzung folgt.) m Fra.,kris,s Bureaukratie. Das aelobte Land der Büreaukrtie ist Frankreich, das nickt blos an Kahl der Beamten, sondern auch an Last der Kosten seines Functionarismus" an oer Aspike der Civilisation" marschirt. In der Förderung dieser Allreaukratie hat die Republik, die doch eigentlich die Vollendeste Selbstverwaltung der Bürger und die mindestmögfix ra::. , .. ? r iimc ulcauiraiie oeoeuien jouic, 0aar noch die Monarchie und das Kaiserreich übertrumpft. Zuverlässige Anaaben haben freilich bis ient aefeblt. Der Präsident d:r Statistischen Gesellschast, 5err Neymarck. hat das Berdienst, die ersten bestimmten Ziffer:auf Grund lanawieriaer und sorafäl. tiaer Erhebungen ermittelt zu haben. Danach hatte Frankreich Ende 1893 527,000 staatlich fest angestellte Beamte. sur die das Budget mit 637 Millionen belastet war. In diesen 527.000 Beamten sind das Seer und seine Anhängsel. Gensdarmerie u. f. w. nicht aerechnet. ebenso auch Nicht das Ergänzungs- und Hilfspersonal. Bor vierzig Iahren. also unter dem Kaiserreich. gab es nur 200,000 Beamte mit 260 Millionen Kosten. Es baben fick also seitber 5Zabl und Kosten der Beamten mehr als verdopp.lt. w'ähr.'nd die Aahl der Bevölkerung ziemlich dieselbe blieb und das Territorium in ??olge des Kriegs von 1870 sich sogar verringerte. Interessant ist, daß die Beamten im Durchschnitt doch schlecht bezahlt sind, da die Massen gerinaen Gebalt belieben und die Koben Gebälter nur verhältnißmäßig Wemgen zugute kommen. Zu den Lasten der Büreaukratie gehören auch die Pensionen, deren Budgetbetrag in den letz- . SV. Y m sw ten vierzig Jayi?n von zö aus t3 Millionen gestiegen ist. Das ist nahezu eine Verdreifachung, herrührend aus dem Umstände, daß die Republik aus politischen Gründen bisher viel mehr Pensionirungen verfügte, als die Monarchie. Die Uebelstände des Functionarismus. deren Aufzählung mit der Feststellung der Kosten keineswegs ersckövft ist. sind den Politikern und dem Publikum längst bekannt, aber eö ist keine Aussicht vorbanden, dak die Republik sie so bald wird abstellen können. Sie Qualen deS Walken. In der deutschen Gesellschaft für Lffentliche Gesundheitspflege zu Berlin hat Dr. Jürgensen aus Kopenhagen, der im Austrage der dänischen Regie runa die Bäckereigetriebe irr den euro päischen Culturländern studirt hat. dieser Tage über die Hygiene des Backens und dieBackereren" einen hoch interessanten Bortraa ehalten. Der Vortragende führte aus, dak er fast Nirgend m den Backereibetneben auch nur die bescheidensten hygienischen An sorderungen erfüllt gesehen habe. In. Deutschland habe er die besten Backe relemrlchtungen m Berlin, Dresden. und Wien gefunden, aber auch diese haben durchaus berechtigte Ansprüche her Hygiene unbefriedigt gelassen. Am schlimmsten sah es darin in den Wie ner Bäckereien aus. Was Reinlichkeit anbetrifft, sind die Bäckereien in Hol land allen anderen als Muster voran zustellen, insbesondere die Bäckereien in Amsterdam und Rotterdam. Als ye rao:zu entjenlich und ekelerregend mus ze er die emlickkettsverhaltNisse IN den Fein - Bäckereien" bezeichnen. Die Ursachen dieser Mißstande liegen feiner Ueberzeugung nach theils in der Freiheit des Gewerbes, dak Jeder cd
ne genügende Mittel für eine gesunoheitliche Anlage das Bäckereigewerbe betreiben kann, theils in den Wirthschaftlichen Verhältnissen der Großstädte, welche die Bäckereianlagen in enge, dumpfe Keller verbannt haben, theils aber auch in dem jähen Festhal-
ten am althergebrachten Schlendrian.! Eine , Abhilfe fei feiner Ansicht nach , l . m. ' nur mogilcy ourcy den uriafe strenger i baupolizeilicher Vorschriften für - ' r, ' ' . ' I aaerei - Anlagen und durch den Erlaß einer Bäckerei - Ordnung für den Betrieb selbst. Der Vortragende behandelte dann an der Hand einer Zeichnung die Anläge von Bäckereien, wie diese zur Zeit sind und wie sie den bescheidensten hygienischen Anforderungen entsprechend sein sollten, sowie auch den Betrieb selbst. Die Nothwendigkeit einer Reform des gegenwärtigen Bäckereibetriebes spreche bei der ungeheurenWichtigkeit dieses Nahrungsmittelgewerbes für die gesammte Bevölkerung und der Leichtigkeit der Uebertragung von Krankheitsstoffen für sich selbst. Die Mehrzahl der Bäckereinanlagen befinden sich, wie fchon gesagt, in engen, dumpfen Kellern und stehen mit den Schlafräumen für die Arbeiter, ja mit Abtritten direkt in Verbindung. Der Knettisch ist meist an der feuchtenVorderfront unterhalb der Fenster angebracht. Gewöhnlich sind altmodische Backöfen mit Vorderheizung (Handheizung) vorhanden, die nach der Anfeuerung mit alten Lumpen aereiniqt werden. Auf diese so gereinigten Stellen kommt dann die Backwaare zu liegen. Heiße Wasserdünste erfüllen den Backraum, verdichten den umherfliegenden Mehlstaub an den Wanden und d:n Einrichtungen der Backstube zu einer dichten Kruste und schaffen so einen trefflichen Nährboden für Schimmelbildung und Bakterien. Kein Wunder, daß die Mehrzahl der Väckereiarbeiter an Lungen- und Hautkrankheiten wie an Verkrümmungen des Körpers leiden. Der Vorschlag des Vortragenden ging dahin, daß aus hygienischen Gründen dle unterirdischen BäckereiAnlagen aus den HaupttbeUen der Großstädte zu verbannen und nach dem Umkreis zu verlegen sind, wo der bil tigere Grundbesitz die Anlage zu ebener Erde und mehr nach den Anforderungen der Hygiene auszuführen gestattet. Um die Wucherung vonKrankheitsstoffen zu mindern, müssen Vorschriften über die periodisch: Reinigung der aaraume erlassen und die Ausführung dieser Bestimmungen streng überwacht werden. Aus dem gleichen Grunde müssen in den Bäckereien mehr maschinelle Einrichtungen getroffen. insbesaudere Knetmaschinen benutzt werden. Mit der ärztlichen Untersuchung und Behandlung der Bäckereiarbeite? sind besondere Aerzte zu betrauen, welche auch die Befolgung der hygienischen Vorschriften zu überwachen haben. Die Arbeitszeit in den Bäckereibetrieben darf aus hygienischen Gründen Nicht 14 bis 16 Stunden, wie bisher, betragen, sondern ist durch Tag- und Nachtschichten mit einer Arbeitszeit von höchstens 12 Stunden zu regeln. Der Verkauf der Backwaare hat durch em besonderes Personal zu geschehen, das gesund und reinlich fein muß.. Der Vortragende verhehlte sich nicht, daß die Ausführung einer derartigen Reform auf große Hindernisse stoßen werde und bei alten Bäckereianlagen unausführbar sem wird. Aber jede Reform sei auf Hindernisse gestotzen, die schließlich doch überwunden wurde. Bei Neuanlagen lasse sich diese Reform fchon jetzt durchführen, wenn nur der gute Wille vorhanden sei. Das Väckereigewerbe könne diese Reform r.c i ir. t i . l r jcyt wvi)i ciitagc unu mixo oxcscioc auch ertragen können, denn wie ihm im preußischenHandelsministerium mitge theüt worden, beabsichtige die Regieruna. für das Väckereigewerbe - den zwölfstündigen Arbeiistag einzuführen. z?s,we. B a f e l st a d t. Als Theaterereig. niß wäre zu registriren die glänzend gelungene Premiere der Oper Kudnrn" von Hans Huber, Dichtung von Stephan Born, Redakteur der Base ler Nachrichten", im Baseler Stadt theater. Bern. Der Große Rath wählte an Stelle LZenha.'ds zum Regierm gsrath Oberrichter Klay, zum Ständerath ffinanzdirektor Scheurer. Der bekannte Landwirth Edgar v. Müller in Hofwyl hat durch einen Sturz vom Pferd den Tod gefunden. Kögle? konnte des Raubmords an der Beaten bucht nicht überwiesen werden und wird deshalb ohne Weiteres anOester reich ausgeliefert. T h u r ga u. Eine neue katholische Kirche soll an der Stelle der alten in Frauenfeld erbaut werden. W a l l i s. Im Goldbergwerk von Gondo verunglückten bei emer vorzei tigen Minenexplosion drei italienische Arbiter. 9 tv m isurtcü. Einem iurore ot am Polytechnikum gedachten seine Schüler wieder einmal eine Katzenmusik" zu widmen. Merkwürdigerweise pfleaen die Studirenden des Polytechnikums seit einer Reihe von Jahren mit einer gewissen Periodizität von 5 6 Jahren um die Karnevalszeit herum, diese Aeußerung ihrer Sympathie zu erneuern. Diesmal haben sie aber nicht nur den Professor, sondern das unschuldige Publikum schwer qeärgert. indem sie, das Objekt ihrer Rache nicht zu Hause treffend, und in der Tonhalle vermuthendem Gänsemarsch unter fohlen und Brüllen dorthin zo gen und die heimkzhrenden Concert oesucyer ourcy iyren arin aus ganz blöde Art anödeten. ftrilt Qüä Lebenskraft in irgend ei nnn 2btU eures SvstemS, der ist euer Ner vensystem zerrüttkt durch unweise Lebensart oder irgend wely' ursaae i Abeilt Mir eure tUx mit und ich will euch gerne schreiben vas mir am Weiften Hais, da ich auch Hilfe othwendig hatte. Ferner sende ich auch frei las Nec'pr em einfachen VausmMeiS, das ich rettete. i Verschiebt niöt auf Morgen, wai ihr heute thun sollt. Ochreibt mit Leischlu einer Efmart für : R2Z.Antr.ort an Thomas C:, y. 0. C;i 7 CZzzzw, rch. '
I n n rz ? 11 n r r T I
raiiüSJ
Seit fünfhundert Jahren und länger ist die ganze Welt" nach Karlsbad gegangen, um sich kuriren zu lassen. Störungen des MagenS, der Le ber, der Eingeweide, der Nieren und der Blase, Gicht, Rheumatismus, Zuckerruhr, Fettleibigkeit für alle diese Uebel ist von den Aerzten die Kur in Karlsbad verordnet worden. Genau dasselbe Heilmittel, welches in Karlsbad Wunder verrichtet, kannst Du aber bequem im eigenen Hanse haben, nämlich daS Karlsbader Sprudelsalz, welches verdichtetes und an Ort und Stelle in Pulverform gebrachtes Sprudelwasser ist. Du bedarfst seiner bei Ver stopfung, bei Verdauungsbeschwerden, bei Biliosität gerade fo, wie bei anderen und schwereren Leiden und Krankheiten. Alle Apotheken führen eS. Achte aber darauf, nur den ächten, importirten Artikel zu erhalten ; er ist kenntlich an dem NamenSzug der Eis ner & Mendelfon Co., Alleinige Agenten, NewIork", sowie an dem Wappen der Stadt Karlsbad, auf jeder Flasche. Die besten Whiskies und Brandies. Rheinweine. CalisornJsche Weine. Ohio und Virginia Weine JmportirteS und einheimische? Selzer-Wasser t kni niedrigste Preisen , habe bet JACOB EOS, 35 und 37 Süd Ssluwnre St. Telephon 1. streik. vromv:e Lbl'.eferuna nach allen Etadt theilen. JACOB MET2GER & CO. JVrliNr li: d emdetulifSe Weine und Spiritussen aller Sorten. Mineralwasser: West Baden und MartinSville, etc Flaschenbiere: Schlitz' Milwaukee und das beliebte Original Tafel-Bier Telephone 407. Columbia Halle! Cttc McSerty & Vtluüzu 6t Die schönste, größte und am deauemfien n gerichtete Halle der Südseite. Sie steht zur Verfügung für bdairunq v donzsrtsn. lnnZ'rSnLchen. Vrtiev etc Besonders ist sie Vereinen zu empfehlen. IZT Die schönste Wirthschaft tn de, Stadt. Nur die denen Getränke verdrn v adreicht Zu zahlreichem Besuche ladet ein Konrad Heeß, EJaloon, 830 Massachusetts Avenue Beste Getränke und Cigarren. LTJ1TOH. John Hornung, 283 Süd Selnwnrs Str. Gute Getränke, gute Figarren und immer einen guten Lunch. John Weber, Scke Rodle unb Market Str Deutsche Wem. und Bier-Wirthschaft. Warmer Lunch Vormittag? und Nachmittags. d. Seukhardt, sMiOes?, Oift Olio tS Noble vtraye. Geräumiges Versammlungslokal für Vereine, Logen ete. .Vgent des Nev.LLrker Onäbisen ü2cblatttZ.,
Wrey, (Old rrdom & Rigfct.) Kotary Public, Translator, Correspondent etc. No,196.lizabeth Stret. Take Blake St. Car.
ttlrnon lintnrtiUllt h ürOON CO - OPERATIVE $ ti t! tt 3 ? 9, frerrer toi Uvtox ig()yri 13. U'. un Uy uotrtö tm. T. K. Somerville. Mariaffer. Die Tribüne ist das einzige Blatt in Jndiana, welHeö hU Interessen des Volles gegenüber btt Macht der Ykttokatv vertritt, W Organ des Bolkeö und nicht einer Partei ode? Partetw tereffen kämpft sie unetwegt kör Freiheit. Recht aus allen Tb'ttea deß Lebens. Vie Azb-.it slkee ist d. Schöpsni aöeS Wohlstandes und da rum kirken wir für solche soziale Ne. formen, dielche die Arbeit zur freude bringende LS, statt ;vr ieierdrvZende Last Mchen. Jeder fortschrittlich Gefiante. ssllt, eS als moralisch? Vsticht empfind Veftr der Shisea Tribü?? zs sei DaS reichhaMge Sonntags ' Vlaii bietet ewe Fälle untkkhattenbe ö--SöffeZ Der Abonnements Preie der täglichen Tribüne ist 12c. des SonntagöblattS Sc, beider zufamrnen F F TtS., per Woche ober 63 Qt per Monat. Durch die Post versandt, kostet das Tageblatt 05- da? Sonntageölatt V2 pn Jahr, beide zusammen SS in FokKnZbktahlnnZ' rusAftchen alle? Art werden rasch und billig avögeführt. ciutzimtcKttit, Quittungen. Gonüitviti9mxit 5THnngen Gtfö&Utfazteis, Oriesköyse. JirßuUT, VrVgr . s. ' j für SeschäftSlent d vereine werd gesönuövsll anZStfüZrt. im - 1 ...k l..n. ii v-n; 'acsa-KSi n ah ' - äaa' ä aar 3 v
ndana
ssN?
rnraiiTfc
ttL
mh
Eisenbahn Tabelle
Ankunft und Wgang der verschiedenm Eifer. bahnzüge i Unten Depet, Jndianapoli?. Vandalia.
Wgang Postzg .' 7 L0 Vm Expreß 11 bOZvz Expreß 12 40 Accomodatio 4 00 31m Expreß 7 00Vlm Expreß 11 20 to Ankunft Expreß 3 5 3?m Expreß 4 15 3m Accomodation 10 00S? Expreß 3 20to Schnellzug 5 00?m Vccomadation 7 40to
Cleveland, Cincinnati, Chicago und St. Louiö. Indianapolis und Cleveland Division. Abgang Expreß 4 15?. Cxpreg 10 30rn Expreß 10 30 Limited Expreß. 3 10 to Erpreß 6 40 N Ankunft Expreß 7 10 IV expreß 11.30 Vm Limited Expreß 11 30 Vm Expreß 6 00to Ei?reß llvONm St. LouiS Division. Adgang Expreß 7 30Vm Limtted Expreß 11 50 Dm Expreß 1120 to Erpreß. täalicS 11 45 to Ankunft Expreß täglich 4 00to xprey 2 50 Vm Limited Expreß 6 30 2im Erpreß 6 00 2m Ihicago und Cincinnati Division östlich. Abgang Schnellzug 3 45 Vm ccomozatlon täglich 7 05 ?m Accomo'sation 11 00 Vm Postzug 3 00to Accomsd. snur Sonntags). Accomodatum 6 3.1 to Ankunft Rushville ccomodation. Postzug 1140Tn Jnd'plö Ace. (nur Sonnt.). Accomodation Accomodatio 1015 to Schnellzug 11 10 to Chicago und Cincinnati Divifion vestttq. Abgang Accomodation 7 10 2m fSamell'Post 11 öu 5im kafayette Accomadation. ... n 00 to Scbnelliua 12 15 Bin Ankunft Schnellzug 3 30to Lafavette Accomodatior. . . .10 45 Vm Schnellpost 2 50to Accomodatio 6 15 to Peoria Division westlich. Abgang Expreß 7 25 to Expreß 11 25 to Danville Accomodation 5 05 to Expreß 11 59 to Ankunft Expreß 3 25 to Danville Accomodatio.. . . 10 33 Vm Expreß 2 50 to rpß 55 to Peoria Division östlich. Abgang Expreß 6 30 m Accomodation Expreß 3 25 to Ankunft Expreß 11 40 to Accomodatio Expreß 10 00 to Lake Srie und Western. Abgang Expreß 7 00 to Expreß 1 20 to Expreß 700 to Schnell'Srpreß Ankunft Scbnell'Expreß Expreß 10 20 to Expreß 2 50to Expreß 6 20 to PittSburg, Cincinnati, Chicago und Lt. LoniS. Indianapolis Division. Abgang Expreß 4 50 to EolumbuS Accomodation.. . 8 00 Vm Expreß 3 30 to Rlchmond Accomodation. . . 4 00 to Expreß 5 10 to Ankunft Richmond Vccomodation S 55 Vm Schnellzug 11 40 to Expreß 12 30to Accomodation 3 2)to Expreß 6 50 to Expreß 10 15 to Chicago Division via Kokomo. Abgang Expreß 11 00 to Erpreß 11 20 to Ankunft Expreß 3 35 to xpreß Ä 15 NO! Louiöville Division. Abgang Expreß 3 45 to Louisvlii Accomovatun. . . S 10 Äm Schnellzug 3 25 to Accomodation 4 0) to Ankunft Accomodatio 10 20 Vm Schnellzug 10 50 to Accomodatio 5 50to Spezial tözlich 11 00 to Cincinnati, Harailto und ZndisnapoliS. Abgang Expreß 3 40 Vm Cincinnati Accomodotisn . . 10 50 Vm Expreß ; 7 45 to Expreß 5 30 3hn Expreß 6 20to Ankunft Accomodation 9 15 to Expreß 11 45 Vm Expreß 7 45 to Expreß 10 55 to Expreß 12 15 Vm Indianapolis und VincenneS. Abgang Expreß 8 00VM BincenneS Accomodation... 4 00to Ankunft LineenneS AceomodationlO 40 to Expreß 5 00 to Cincinnati, Wabash und Mich ig an Abgang Expreß 35 to Expreß 11 15 to Expreß 6 45 3hn llnkunft Expreß 9 55 to Erpreß 2 50to Expreß 9 00to Indianapolis, Deeatur und Western. Abgang Expreß 8 30 to Accomodation 3 40 to Schnell.Expreß 11 20 to Ondmft Schnell Expreß 3 30 to Acunnodatio 10 40 to vxpreß 4 50 Dm LouiSdille, Kew Albay und Chicago. Abgang Erpreß 12 25 to Erpreß 11 50 to XRonon Aeodatu 4 00 Nm Lkkft-erpreß 3rto XSonon SUcornobction 10 45 Vst Cxpreß 6 10 Nm Ido Ivieiilletd Oeutur, eine auszeichnete Wochenschrift, rselS fortschrittlich gestnntm Lesern zu emvfed. ten ist. In der Tendenz ,var sozial:s:ia, werden dech andere fortschrittliche Theorien darin unparteiisch besprochen. ZZan bestelle dirett bei de: Unindolöt ?rU.Ii5e, Co-19 Cot lace. Rt? CJ
V
! i . . i -
i o
