Indiana Tribüne, Volume 19, Number 160, Indianapolis, Marion County, 27 February 1896 — Page 3
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Pietro Ghisleri Roman von F. Marion Crawford. (Fortsetzung.) IKesn, aber es hätte sein können. Ein anderes Mal. bitte, Ilingele, wenn Du etnxls brauchst." Savelli, der schon m die Lokalneuigleiten Roms vertieft war. nickte zustimmend und es wurde nichts weiter gesagt. Adele nahm ihr Auch vor und bemsthte sich, zu lesen, verstand aber kein Wort. In ihrer Verzweiflung nahm sie an diesem Abend eine größere Dosis Sul phonal als je zuvor. Die Folge war. daß sie gegen zwei Uhr einschlief und der Wärterin ruhiger zu sein schien als gewöhnlich. Eine Stunde verging, ohne daß sie erwachte, dann noch eine, die Dämmerung stahl sich durch die Fensterscheiben, der Tag kam, das ganze Zimmer war in Licht getaucht. Adele war um -diese Stunde gewöhnlich wach, aber an dem Morgen schlief sie noch fort. Die Wärterin war gewöhnt, die Lampen wegzunehmen, sobald Adele sie nicht mehr brauchte, ohne sie des üblen Geruches wegen, den sie verbreiteten, im Schlafzimmer auszulöschen. Bei dieser Gelegenheit gab eine der Lampen Zeichen, daß sie ausgehen wolle. Die Wärterin erhob sich leise, nahm sie weg und glitt auf ihren Filzsohlen geräuschlos durch die offene Thür des Ankleidezimmers, um in den Korridor zu gelangen, wo sie die Lampe auf einen Tisch stellte und sorgfältig auslöschte, damit der Docht nicht weiter qualme. Sie glaubte sich nicht beeilen zu müssen, denn es war Heller Tag und Adele würde nicht nervös werden, wenn sie sich beim Erwachen allein finde. Und Adele war wach. Sie öffnete müde die Augen, bemerkte, daß Nie mand' bei ihr war, richtete sich auf und starrte auf das sonnenüberglänzte Fenster. In ihrer nervösen Ruhelosig keit stand sie auf. hüllte sich in ihren Schlafrock und ging zur Thür des Ankleidezimmers. Aus der Schwelle blieb sie stehen. fuhr erschrocken zusammen, starrte auf etwas, wendete sich ab und stieß einen Schrei des Entsetzens aus. Im nächsten Augenblick lag sie bewußtlos am Boden. Sie hatte deutlich Herbert Arden's Gestalt am Fenster gesehen, Kopf und Hände von dem inneren Fensterladen verborgen, der durch einen Zufall nicht offen stand, sondern halb angelehnt war. Herbert Arden trug einen dunkelblauen Tuchanzug, wie sie ihn oft im Leben gesehen hatte, mit weiten Beinkleidern, die ihm beinahe die Füße verdeckten. Sie hatte sogar bemerkt, wie das Tuch an der Stelle seiner Schulter, wo sie am meisten gekrümmt war, fest angespannt war und wie lose der Rock unterhalb dieser Stelle 'an ihm niederhing. Sein Rücken war Adele fast zugekehrt, offenbar sah er zum 'Fenster hinaus, obgleich der Laden sein Gesicht ihrem Anblick entzog. Die ganze Haltung war genau so. wie sie bei seinem Leben so oft von ihr beobachtet worden war, wenn er, vorgebeugt, etwas auf der Straße sehen wollte. Die Wärterin war augenblicklich an ihrer Seite, beugte sich über sie und bemühte sich, sie aufzuheben. Auch die Kammerfrau und Francesco Savelli, in einem weiten Schlafrock von braunem Sammet, waren herbeigeeilt. Francesco zeigte sich sehr besorgt und hob die ohnmächtige Adele in seinen Armen auf. Seine Augen fielen auf die am Fenster stunde Gestalt. Er war sehr kurzsichtig und wegen des halbgeschlossenen Ladens war das Ankleidezimmer wesentlich dunkler als das Schlafzimmer. Der Eindruck, den er empfing, war von unverkennbarer Deutlichkeit. W ist der Mann?" fragte er, nach dem Fenster starrend, während er die bewußtlose Adele in sewn Armen hielt. Die Wärterin und iaS Mädchen sahen sich um. Lucia mußte unwillkürlich lachen. ES ist kein Mann." sagte sie. .es ist der blaue Tuchmantel der Frau Prinzessin. Ich hing ihn gestern Abend hier aus, weil im Ankleidzimmer nicht genug Haken für die Sachen Ihrer Excellenz sind Sie ging an'S Fenster und nahm den Mantel, den sie an den beiden unter den Schultern angenähten Bandschlingen an dem altmodischen Knopf des Fensterkiegels aufgehängt hatte, herunter.' Die Falten des unteren Theiles hatten die Form von weiten Männerbeinkleidnn angenommen und der obere Theil war so aufgebauscht, daß er aussah wie der Buckel auf eines ManneS Rücken. Daö ist es, was sie so furchtbar erschreckt bat saate Savelli, sieh mit sei ner Last abwendend; Ich wundere mich nicht darüber, daS Ding sah ganz so aus wie Lord Arden, wenn er am Fenster stand Adele erwachte in einem Zustand äußerster Niedergeschlagenheit. Ihr Mann erklärte ihr mit der größten Borsicht und Schonung. waS vorgesal Itn war. und. bemühte Lck. sie m übn
zeugen, daß sie das Opfer einer opnschen Täuschung gewesen wäre, aber obgleich sie dem nicht widersprach, sah er doch, daß der Vorfall einen sshr tiefen Eindruck auf ihr Gemüth gemacht und vielleicht eine noch bedenklichere Wirkung auf ihre Nerven gehabt habe. Er schickte einen Boten nach Rom. zu Dr. Zanardello, und nachdem er alles gethan, was er konnte, überließ er sie der Obhut ihrer Wärterin und deZ Mädchens und machte einen Spaziergang in den Bergen, froh, der ihm aufgebürdeten lästigen Aufgabe für eine Weile ledig zu sein. Während Adel? sich die verzweifeltste Mühe gab, sich zu beherrschen, befand sie sich in einem Zustand der wildesten Aufregung. Ihre Kraft kehrte in gewissem Maße nach einigen Stunden zurück, doch ihre Seelenqual schien eher zuzunehmen, als sich zu vermindern, als sie endlich im Stande war, im Zimmer umherzugehen und sich ankleiden zu lassen. Ihr Mädchen ärgerte sie auch und so gab sie der längst gehegten Absicht nach und kündigte der ihr so unsympathischen Person den Dienst. Später am Tage, als der Sonnenschein in goldenen Fluthen in's Zimmer strömte, schloß sich Adele in ihr Zimmei ein. Sie blieb sehr lange und die neugierige Lucie. die sie durch das Schlüsselloch beobachtete, sah mit Erstaunen, daß ihre Gebieterin beinahe eine Stunde vor dem alten schwarzen Crucifix, das über dem Betschemel hing, auf den Knieen lag. sich von Zeit zu Zeit auf die Brust schlug und dann ihr Gesicht minutenlang in die Hände vergrub. Die Wärterin schlief und Lucie' war auf ihrem Lauscherposten ganz sicher. Endlich erhob sich Adele, und als handelte sie unter einer unwiderstehlichen Eingebung, setzte sie sich an ihren Schreibtisch und begann sehr schnell zu schreiben. Ihre Feder flog über das Papier. Als sie fertig zu sein schien, nahm sie die Bogen auf, als beabsichtigte sie, das Geschriebene durch zulesen. in der That aber las sie nur einige Zeilen. Sie ließ das Papier fallen und Lucie bemerkte den Ausdruck des GrauenS in ihrem Gesicht. Zögernd erhob sie sich, machte zwei Schritte nach dem Crucifix, kehrte wie-
der an den Schreibtisch zurück, faltete den umfangreichen Brief zusammen und schob ihn in einen großen Umschlag, aus den nt die Adresse schrieb, ehe sie den Schreibtisch zum zweiten Male verließ. Als sie die Thür ihres Ankleidezimmers öffnete, ihr Mädchen zu rufen, saß Luc ruhig mit lyrer Näharbeit an einem Fenster und erhob sich ehrerbietig, als ihre Herrin eintrat. : Schicken Sie mir Giacomo gebot Adele, den Brief in der Hand haltend, aber als Lucie sich der Thür näherte, rief sie das Mädchen wieder zurück. Nein sagte sie, nehmen Sie ihm diesen Brief mit und bestellen Sie ihm, daß er ihn sofort zur Post tragen soll. Schärfen Sie ihm ein, daß er sehr Acht geben soll, denn der Brief ist wichtig. Ich werde mich jetzt niederlegen. Kommen Sle ewige Zeit vor Sonnenuntergang zu mir Lucie nahm den Brief und trug ihn in den Korridor hinaus. Adele horchte einen Augenblick, dann kehrte sie in ihr Zimmer zurück und verschloß und verriegelte die Thur hinter sich. Seit lhrem Schrecken am Morgen verbarrikadirte sie sich instinktiv nach jener Seite. Jetzt war alles so sonnig i'.nd heiter, daß jede Furcht unbegründet schien. Sie legte sich nieder und schloß die Augen. Trotz der Ausregungen des Vormittags, des Schreckens vom Abend zuvor tnd der Anstrengung, die das Schreiben eines so langen Briefes sie gekostet hatte, fühlte sie sich wohler als seit langer Zeit und sie würde vielleicht eingeschlafen sein, wenn Dr. Zanardello nicht bald darauf angekommen wäre. Als er erfuhr, was geschehen war, fügte er sich endlich der Nothwendigkeit, ihr Chloral in kleinen Dosen zu geben, und zeigte ihr, wie sie es anzuwenden habe. Es war offenbar, daß sie ohne Schlaf endlich zusammenbrechen müsse, und es ging nicht mehr an, der Selbsthilfe der Natur zu vertrauen. Er hatte die Arznei mitgebracht und übergab sie Francesco zur VerWahrung, mit der eindringlichen Warnung. ihr den Gebrauch größerer Mengen, als er verschrieben, nicht zu gestatten. Nachdem er noch einige gute Rathschläge ertheilt, kehrte er nach der Stadt zurück. . Lucie übergab ihrer Herrin denPostschein für den eingeschriebenen Brief und Adele verschloß ihn in ihrem kleinen Schmuckkästchen. Diesen Abend nahm sie Chloral, schlief zeitig ein und erwachte erst am nächsten Morgen gegen neun Uhr. Sie fühlte sich von dleser ungestörten Nachtruhe so gestärkt, daß sie einen langen Spaziergang mit ihrem Manne unternahm, zum ersten Mal nach vielen Wochen ordentlich aß und zu Bett ging, ohne am Tage oder des Abends durch ein- Gesihl derFurcht gequält worden zu sein. Noch einmal that daö Chloral die gewünschte Wirkung und am zweiten Morgen begann sie sich einzubilden,' sie befinde sich auf dem Wege der Besserung. Die Welt lachte ihr wieder heiter entgegen, die Schwalben schössen an ihren Fenstern vorüber und die Drosseln und die Amsein sangen vergnügt in den Obstbäumen, sogar Francesco war weniger langweilig und unsympathisch. Sie war in so guter Laune, daß sie beinahe bereute, Lucie gekündigt zu haben. Dann kam der Schlag. Die Post brachte ihr einen Brief, dessen Inhalt lautete: Durchlauchtigste Prinzessin! Ich habe Ihnen -mitzutheilen, daß ich so eben einen eingeschriebenen Brief empfing. oer offenbar von Ihrer Hand adressirt war, wie auch der Umschlag den Geranoschen Poststempel trug.aber nur vier unbeschriebene Bogen gewöhnlichen Papiers enthielt. Ueberzeugt, daß Excellenz mich nicht zum Gegenstand eines Scherzes machen werden, und da zu befürchten ist, daß die leeren Blätter an Stelle eines Schreibens von Wichtigkeit von einer böswilligen Person - eingeschobsq wurden, beeile ich mich. Excellenz von dem VorfallKennt-
nU zu geven. Ihren gefälligen AnWeisungen oder Aufklärungen in Bezug auf diesen Gegenstand entgegensehend, zeichnet Euer Excellenz gehorsamster Diener Bonaventura. R. R. P. P. O. Min Pater Bonaventura.vom MinoritenOrden der Franciskaner, war der Beichtvater Adelens in Rom. Nach dem langen Kampfe, welchen Lucie durch das Schlüsselloch beobachtet, hatte Adelens Gewissen doch die Oberhand behalten, unterstützt durch den Glauben, daß der Gehorsam gegen seine Gebote ihr den Seelenfrieden wiederbringen werde. Nicht willens, zu dem Pfarrer des Kirchensprengels von Gerano zu gehen, der sie und ihre ganze Familie von Kindheit an kannte und der in keiner Weise der geeigneteMann war. in schwierigen Fällen weise Rathschlüge zu geben, und auf der anderen Seite besorgt, ihres Gatten Argwohn zu erregen, wenn sie darauf bestände, nach Rom zu fahren, blos um dort zur Beichte zu gehen, hatte sie ein sorgfäl tiges Bekenntniß aller der, Sünden, deren sie sich heschuldigte.niedergeschrieben und, wie es in dringenden Fällen gestattet ist, durch die Post an Pater Bonaventura geschickt. 2. Kapitel. Laura Arden's Pläne für den Sommer waren noch keineswegs endgiltig festgestellt, aber sie sehnte sich darnach, Rom sehr bald zu verlassen, sowohl weil das Reisen in der Hitze für den kleinen Herbert unzuträglich war. als weil sie wünschte, die theure Wohnung aufzugeben, in der sie auch nach dem Tode ihres Mannes bisher noch geblieben war. Eine bei weitem kleinere und weniger anspruchsvolle Wohnung würde ihr für den nächsten Winter genügen, und in der Zwischenzeit beabsichtigte sie. sich entweder an einen stillen Ort in der Schweiz oder an den Meeresstrand zu begeben und sich so viel wie möglich abzuschließen. Ihre Mutter würde gern einwilligen.Vsie aus einige Wochen zu besuchen, und Laura sich ihrer Gesellschaft sehr freuen, einen anderen Verkehr wünschte sie nicht. Sie hätte auch nach England gehen und in dem Hause ihres Schwagers in feierlicher und einsamer Pracht leben können, aber sie fürchtete die Reise für ihr Kind und trug wenig Verlangen nach der Existenz, die sie in der Abwesenheit der Lulworth's auf ihrem Landsitz hatte führen müssen. Ein einfaches, ruhiges Leben an irgend einem weltentlegenen Ort.so fern wie möglich von dem Schauplatz all ihrer Leiden, war, das Ziel ihrer Wünsche. Wenn Adele und Francesco nicht erschienen wären, als Ghisleri bei ihr seinen ersten Besuch machte, würde sie wahrscheinlich seinen Rath erbeten haben. Er selbst war überall gewesen, und da auch er die Einsamkeit liebte, würde er ihr zweifellos einen schönen, weltentrückten Ort empfohlen haben, aber in Gegenwart ihrer Stiefschwester mochte sie des Gegenstandes nicht erwähnen. (Fortsetzung folgt.)
DieStadt NewYorkwill sich eine schwimmende Desinsections Anstalt zulegen, indem sie den Dampser Rlpple umbauen laßt. Der Dampfer ist 125 Fuß lang und ' 25 Fuß breit. Er ging zur Zeit der drohenden Cbolera-Jnvasion in 1892 mit Ankauf von Flre Island. ,n den Besitz des Staates über. Die Passagiere und Mannschaften zu desinficirender Schiffe werden dann nicht mehr nach Hoffman Island gesandt werden, vielmehr von ihrem Fahrzeuge aus den Ripple" betreten, der durch eine Länoswand in zwei Abtheilungen getheilt ist. eine für Frauen, die andere für Männer. Nach Betreten der resp. Räumlichkeiten entkleiden sich Alle, die Kleider kom. men auf einen auf Schienen laufenden Karren, mit welchem sie nach der in der Müe des Dampfers befindlichen Desinfectionskammer gebracht werden. Sowobl in der Abtbeiluna für Männer, wie in der für Frauen befinden sich Badestuben. Nach gründlicher Reiniquna beaeben sich die Leute nach den Ankleidezimmern. wo ibnen ihre inzwiscben desinficirten Kleider wieder zugestellt werden. Ueber das Vorderdeck gelangen die Desinficirten sodann wieder an Bord ibres Fahrzeuaes. Im vorderen Tbeile der Rtovle" soll ein Schwefelofen angebracht werden, zum Erzeugen von schwefeliqer Säure, welche . mittelst eines GummiscblaucheS durck Dampfdruck durch d'e zu desinficirenden Fahrzeuge getrieben werden soll. Auf dem deren Verdeck der Rivvle- sollen Bebälter fu? Qnecksilbersublimat und andere Desinfectionsmittel angebracht werden. in gewisser Putiqnani war seit Iahren als Diener im Hause einer reichen Wittwe in Rom und genoß deren volles Vertrauen. Als die Dame wiederholt den Abgang von Werthsachen und alten Kunstgegenständen aus ihrem Kleinodienschrank bemerkte, dachte sie an alles andere eher, als daß ihr braver Putiqnani sich die Gegenstände angeeignet hätte. Besonders unangenehm war eö der Wittwe, daß auch eine Photogra phie verschwunden war, die ihr seliger Gatte, ein Amateur, einst von ihr in einem etwas ungewöhnlichen Costüm angefertigt hatte. Diese Photographie wurde zum Verrätber; denn der ungetreue Diener prablte eines Abends in der Schenke bei seinen College, daß seine Herrin ihm eine über das DienstVerhältniß hinausgehende Zuneigung schenke, und legte als Beweis jene Photographie vor. Dies kam dez Wittwe zu Ohren, sie machte Anzeige, und fast sämmtliche gestohlenen Sachen wurden noch in 'der Wohnung Putignani's vorgefunden. Bei einer Straße n abs p e r r u n g. Schutzmann: Hier darf Niemand durch!- Journalist: .Ich habe aber eine Erlaubniß vom Polizeipräsidenten.- Schutzmann: Schriftlich?" Journalist: .Nein, eine mündliche Schutzmann: Zeigen Sie sie vor!- ....
Aberglaube auf See, Von Friedrich Meister.
(Fortsetzung und Schluß.) In einer alten Geschichte der Niederlande findet sich nachstehender Bericht: Anno 1403 kam eine große Ueberschwemmung über die Küstenländer; als sich das Wasser wieder verlies, fand man i. Dermet-Meer eine Seefrau. Man näherte sich ihr in Boo ten, da erhob sie ein großes Geschrei; auch versuchte sie. sich zu wehren, wobei sie mit Händen und Schwanz einige Boote umwarf. Sie wurde jedoch gefangen, und nachdem man sie von dem Seegras und den Muscheln, die ihr anhafteten, gereinigt hatte, er schien sie als ein sehr schmuckes Frauenzimmer, wenigstens soweit ihre menschliche Gestalt reichte. Alles übrige war ein starker Fischschwanz. Sie wurde dem Magistrat von Harlem zugesandt, der ihr Beten und das Spinnen beibringen ließ. Trotz aller Gewalt ließ sie jedoch ihr , schönes schwarzes Haar nicht flechten, auch litt sie im Sommer keine Kleider auf dem Leibe. Da sie ihren Schwanz stets im Wasser haben mußte, so ließ ihr der Magistrat einen Stuhl mit darunter befindlichem Wasserkübel anfertigen. Ihre Nahrung bestand in Milch. Was. ser. Brot. Butter und Fisch. Sie lebte außerhalb ihres Elementes fünf, zehn oder sechzehn Jahre. Zum Beweise dessen wurde ihr Bildniß im Rathhause zu Harlem aufgehängt und ihre Geschichte in goldenen Lettern darunter verzeichnet. Auch vom Meermann weiß Janmaat zu erzählen, einem häßlichen, unangenehmen Gesellen mit langem Bart, Schuppen auf dem Rücken und voll von allerlei Tücken und schlimmen Gewohnheiten. Er steht deshalb auch in bösem Ruf bei den Seeleuten. Anders die lieblichen Seejungfraucn, für die Janmaat gar zärtliche Empfindungen hegt. Wenn sie in stiller Nachzeit aus dem mondbeglanzten Meere auftauchen, Spiegel und Kamm in den Händen, ihr üppiges Haar strählen, süße Lieder singen und mit bezaubernden Blicken und Gebärden den jungen Matrosen auf einsamer Wacht um alle Besinnung bringen, dann soll schon manch ein Bethörter zu ihnen hinabgetaucht sein. Denn die Seejungfrauen verabscheuen die Meermänner und wenden ihre "Siebe nur jungen Menschensöhnen zu. Noch heißer aber, als zu diesen, ist ihre Liebe zur Musik. Ein Fischer hatte seinen schönen Sohn einer Meermaid ausgeliefert, die ihm als Belohnung dafür stets zu glücklichem Fang verhalf. Allein des jungen Mannes Mutter, die wunderherrlich singen konnte, wußte die Meermaid so zu entzücken, daß diese um nur noch ein Lied zu hören, den Geliebten freiwillig seiner Mutter wiedergab. Bei der großen Schaar von Gelstern, Dämonen. Kobolden und anderen übernatürlichen Wesen, die. dem Aberglauben der Seefahrer und Küstenbewohner zufolge, die finstere Tiefe und die Regionen über derselben bewohnen, ist es nicht zu verwundern, daß man auf vielfältige Gebräuche stößt, die Gunst dieser Wesen zu erlangen. Im Alterthum brachte man den Ocean Menschen- und Thieropfer. Auch, noch im Mittelalter sind Menschenopfer nicht selten gewesen. Eine alte schwedische Tradition erzählt, daß ein Schiffsvolk in Sturmesnoth einst Sankt Petrus herbe!gerufen habe, um unter den Passagieren, fünfzehn Juden und fünfzehn Christen, diejenigen auszuwählen, die als Opfer in's Meer zu werfen seien. Der Heilige habe es so einzurichten gewußt, daß nur Juden zu opfern waren. Er wählte jeden neunten Mann, nachdem er die Passagiere wie folgt aufgestellt hatte: 4 .Christen. 5 Juden. 2 Christen. 1 Jude, 3 Christen, 1 Jude, 1 Christ, 2 Juden. 2 Christen. 3 Juden, 1 Christ, 2 Juden, 2 Christen und 1 Jude. . Die wilden Völker opfern noch heute den Geistern des Wassers und der Winde. Die Neger von Dahome bringen dem Meeresgott Oel, Reis, Korn, Bohnen, Zeugstoffe und Muschein dar. Andere Negerstämme opfern Schafe und Hühner. Südamerikanische Jndianervölker opfern dem Meere Tabak oder Tabaksrauch, auch werfen sie allerlei Nahrungsmit. tel in's Wasser. Die Siamesen lassen kleine Flöße mit allerlei Geschenken, Götzenbildern und brennenden Lichtern den Menam hinab in's Meer treiben. Chinesische Seeleute werfen rothe Papierzettel mit darauf geschriebenen Gebeten, dazu Reis. Tabak und Räucherstäbchen über Bord; befinden sie sich in einer Windstille, dann setzen sie kleineSchifschen aus Goldpapier auf das Wasser, als Gaben für den Wwdgott. Ertrinkt ein Schiffsmann, dann werfen sie Salz in die Fluth. Die Japaner pflegten noch vor wenigen Jahren bei 'oidrigen Winden dem Gott Kompira ein 'Faß Saki zu opfern, dazu .,uch eine Anzahl Geldstücke. Tempo genannt. Heute ist Japan modern und hat seine veralteten Volksgebräuche beinahe abgestreift. Den Seemannsaberglauben jedoch wird die moderne Cultur weder in Japan, noch in irgend einem anderen Lande aus der Welt schassen können. Meerschaumpfeisen, lange deutsche Pfeifen, Cigarrenspitzen zc., bei Wm. MuSo, 199 OS Wasbington Str. Fehlt Euch Lebenskraft in irgend ei nem Theil eures Systems, oder ist euer Ner venlystem zerrüttet durch unweise Lebensart oder irgend welch' Ursache ? ? heilt mir eure Fehler mit und ich will euch gerne schreiben was mir am Meisten half, da ich auch Hilfe nothwendig hatte. Ferner sende ich auch frei das Skeclpt eines einfachen HauömittelS, das mich rettete. . Verschiebt nickt auf Morgen, waS ihr heute thun sollt. Schreibt unter veischlui einer Oriefmarke für Nück.2lntort an TbomaZ Olster, y. O. vei 7, &tena90, Nlch. '
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