Indiana Tribüne, Volume 19, Number 159, Indianapolis, Marion County, 26 February 1896 — Page 3
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durch. H:oenlg's BRUSTTHEE. 73 Unverdaulichkeit, t Magen undkeberlelden, Dyspepsie, Uebelkeit, Lopfwkh, Schwindel, Billöse nsäNe, Verdauungöbeschmerden, Magen und Rieten beschmerden. . . Ebenso gegen die . . Leiden des welblichen eschlechts. PietroGhisleri Roman von F. Marion Cravford. (Fortsetzung.) Zwfiter Band. 1. Kapitel. Adele Savelli war krank. Die Thatsache war nicht zu leugnen, obgleich ihr Gatte sich dieser Erkenntniß so lange wie möglich verschlossen hatte und sehr verdrießlich war, daß er nicht fortfahren konnte, es zu thun, bis die gewöhnliche Zeit der Uebersiedlung auf das Land nahte. Niemand vermochte sich die Erkrankung Adelens zu erklären. Die Aerzte, die zu Rathe gezogen wur den, waren der Ansicht, daß etwas ihr Gemüth belaste, und roenn sie ihnen versicherte, das sei nicht der Fall, zuckten sie die Achseln und verschrieben ihr beruhigende Mittel. Landluft und Bewegung. Sie fürchtete sich besonders vor der Nacht und konnte es nicht ertragen, auch nur einen Augenblick allein gelassen zu werden. Francesco begann zu fürchten, sie könnte wahnsinnig werden, obgleich in ihrer Familie noch kein Fall von Wahnsinn bekannt war. Die Aussicht war nicht angenehm und er würde vorgezogen haben, sie durch den Tod zu verlieren und die Freiheit zu gewinnen, Laura zu heirathen. Es kam ihm nicht in den Sinn, daß Laura sich weigern konnte, den Erben der Savelli's zu heirathen, wenn er in der Lage wäre, ihr seine Hand anzubieten, und in seiner vorsichtigen, schüchternen Weise liebte er sie noch immer, ohne dabei je die Treue gegen seine Frau zu verletzen und sie im Ganzen nicht unfreundlich behandelnd. Im Frühjahr begleitete er sie auf den Rath der Aerzte nach Gerano. Das Ahnenschloß der Gerano's war eine umfangreiche und düstere Festung in den Sabinerbergen, in einer schönen Gegend gelegen und die Campagna, die sich zwischen ihnen und dem fernen Meere hinstreckte, weit überschauend. Die von runden Thürmen überragten dunklen Mauern waren an manchen Stellen zehn und zwölf Fuß dick, so daß die Fenstervertiefungen an sich kleine Zimmer bildeten, die sich nach den dahinterliegenden Sälen öffneten. Die Möbel waren beinahe alle alt und paßten zu den gewölbten Decken, den freskengeschmückten Friesen und den marmornen Tburvsosten. Äoerens Schlafzimmer war so groß wie die meisten Säle in dem Palazzo Braccio und ihr Ankleidezimmer beinahe von demselben Umfang. Um in den Speisesaal zu lanaen, rn 'dem sie und ihr Gatte speisten, mußten sie fünf andere Gemächer und einen fünfzig oder fechzig Fuß langen Gang durchwandern, ... , i jC ..E V. kl.! in melcyein oie cyrnie aus uzin ici nernen Pflaster noch mehrere Sekunden in unheimlicher Weise wiednhallten. Das Wohnzimmer schloß sich unmittelbar an den Speisesaal an und lag folglich auch in großer Entfernung von den Schlafzimmern. Es war behaglicher als alle anderen Räume, denn die Wände waren tapeziert den Fußboden bedeckte ein Teppich und die Thüren waren von schweren Vorhängen derhüllt, doch im Ganzen konnte man sich einen geisterhafteren und düstereren Ort als Schloß Gerano kaum denken, besonders in der Dämmerung, wenn die Finsterniß sich in den fernen Ecken und Winkeln der riesigen Säle vertiefte und die Figuren aus grauem Gestein in jeder Wölbung mit abscheulichen Geberden lebendig zu werden schienen. Adele hatte niemals die Furcht vor übernächtlichen Dingen gekannt und das Schloß war ihr von Kindheit an so vertraut, daß sie sich immer darauf freute, es wiederzusehen. Ste hing an allem, was mit dem alten Herrensitz in Verbindung stand, sogar an den Wänden, ihren eigenen Gemächern, den häßlichen Steinfiguren, dem lahmen alten Aufseher Giacomo und seiner Frau, die ihm behülflich war. die Zimmer in Ordnung zu halten. Sie und Francesco waren an dem Tage nach ihrem Besuch bei Laura Arden im Schloß angekommen. Das Wetter war schön und die Sonnenstrahlen strömten durch die breiten Fnster und verliehen allem einen flüchtigen .Schein des Lebens und der Heiterkeit. Während der ersten Stunde fühlte sich Adele viel wohle? und sie war überzeugt, in der Atmosphäre, welche ihr die Taqe der Kindheit und ihrer glücklichen Mädchenjahre in vollem Glanz in die Erinnerung zuruclrles, Ruhe sm den zu können. Dock als die Sonne tiefer stand und ihr goldenes Licht in Purpurgluth und dann in mattere Farben überging und im Zwielicht erstarb, durchschauerte es sie in ihrem Sitz am Fenster und sie - rief Francesco uns vai irrn, oie uam den u bestellen. Du pflegtest sonst die Dämmerung zu lieben bemerkte er, als er den altmodischen Glockenzua in Bewegung setzte. 3ch kann nicht begreifen, weshalb Du Dich jetzt fürchtest, im Dun. keln zu sein. . Jch auch nicht erwiderte sie ner- . t&i -vi vmb. in einer Krankbeit ae
hören. Bitte lab so diel Lampen und Kerzen wie möglich in den Gang und in unseren Zimmern ausstellen." Kerzen werden wohl auch genügen," antwortete SaveM. Jch glaube nicht, daß mehr als ein hes Dutzend Lam-
pen hier draußen nnd. Eure Leute bringen sie mit, wenn sie hierher kommen." O, dann Kerzen, nur verschaffe mir eine Fülle von Licht, Wenn es gar keine Nacht qabe, wurde ich sicher genesen." Unglücklicherweise hat die Natur keine Vorsorge für ähnliche Bedürfnisse von Kranken getroffen lachte Savelli, doch wir wollen unser Möglichstes thun," füqte er hinzu, immer bereit. jeden vernünftigen Wunsck seiner Frau zu erfüllen. Die Zimmer der Dienerschaft waren weit entfernt und mehrere Minuten verstrichen, ehe Jemand erschien, dem Francesco die nöthigen Befehle geben konnte. Die Dämmerung verneste sich und Adele verließ ihren Platz am Fenster, offenbar von irgend einem Schmerz gequält, und setzte sich neben ihren Gatten, sich dicht an ihn schmiegend. Er konnte ihr Gesicht nicht deutlich sehen, aber er merkte, daß sie sich ängstigte. Ich möchte, Du sagtest mir, was Du im Dunkeln siehst," rief er in einer Art genüthiger Ungeduld. O, bitte, sprich nicht darüber, wehrte sie ab. Plaudere mit mft von etwas Anderem, um des Himmels wil len, rede, rede, bis sie die Lampen bringen! Ich glaube manchmal Wahnsinnig zu werden, wenn kein Licht ist." Es ist nicht immer leicht, einer solchen Forderung zu genügen, aber Savelll hatte zufällig die Zeitungen, die er mitgebracht, gelesen und er begann alle die Neuigkeiten, dje er durch die Blätter erfahren, zu erzählen, bis die erste Lampe auf dem Tische stand. .Ich danke Dir, carissiruo, sagte sie. Keinen Lampenschirm!" rief sie, als der Diener im Begriff war, das blendende Licht zu überschatten. Fühlst Du Dich jetzt besser?" erkündigte sich Francesco. Ja, viel besser, erwiderte sie, tief Athem holend. Ich bitte Dich nur um eines, fuhr sie fort, versass' Mich nicht, wenn Du es irgend vermeiden kannst, und begleite mich spater m un ser Zimmer. Ich schäme mich dessen, aber ich fürchte mich, allein zu sein." Ware es nicht besser, eine Warterin herauskommen zu lassen, die beständig um Dich sein könnte?" fragte Francesco, an seine eigene Freiheit und an sein eigenes Behagen denkend. Es fiel ihm nicht em, mehrere Wochen beständig im Gefolge seiner Frau zu sein und sich ihr ausschließlich zu widmen. Auch hast Du Dein Mädchen, das Dir helfen kann." Ich habe eine solche Abneigung gegen diese Person bekommen, daß ich ihren bloßen Anblick hasse." An diesem ersten Abend erfüllte Francesco gewissenhaft die Wünsche Adelens und folgte ihr gehorsam, wenn sie aus emem Zimmer m das , andere ging. Er war in gewissem Grade besorgt, denn ihr Hinweis aus die Möglichkeit des Wahnsinns stimmte mit seiner eigenen Ansicht über ihren Zustand uberein und er fürchtete em solches Ende außerordentlich. Am nächsten Tage schickte er einen Boten nach der Stadt, um eme Warterm zu bestellen, denn er sah ein, daß er sonst keine freie Stunde haben wurde.- Von h rem Mädchen wollte Adele durchaus Nichts wissen. In ihrem nervösen Zustande konnte sie fortwährende AnWesenheit emer Person nicht ertragen, gegen die sie einen unerklärlichen Widerwillen hatte, so daß sie beinahe entschlössen war, Lucie fortzuschicken und an ihrer Stelle ein anderes Mädchen zu nehmen. Adele hatte ihren Arzt gebeten, ihr Opiate, wenigstens Chloral zu geben. doch er hoffte zuversichtlich aus ne sofortige günstige Einwirkung des Landlebens und hatte ihr in fast übertriebener Weise die Gefahren dieser Mittel geschildert. Sie war weit entfernt, sich von seinen Worten überzeugen zu lassen, aber da sie sich ohne ärztliche Bescheinigung nicht verschaffen konnte, was sie wünschte, war sie genöthigt, sich wieder des ihr von Ghisleri empfohlenen Sulphonals zu bedienen.das sie in großen Mengen nahm, obwohl es keine Wirkung mehr hatte. Dr. Zanardello sollte nach Verlauf einer Woche seinen Besuch in Gerano machen, doch ehe diese Frist um war, trat eine durch einen leichten Unfall herbeigeführte Krisis ein, welche seine ungesäumte Anwesenheit gebieterisch erforderte. Eines Abends hatte sich Adele unmittelbar nach Tisch im Wohnzimmer in einen niedrigen Sessel gesetzt und einen Roman vorgenommen, den sie schon Nachmittags zu lesen angefangen hatte und der wunderbarer Weise ihr Interesse fesselte, so daß sie mit ungewohntem Entzücken daran dachte, sich während der Stunden vor dem Zubettgehen in die Geschichte zu vertiefen. Francesco saß, rauchend und mit den Zeitungen beschäftigt, in ihrer Nähe. Plötzlich wandelte ihn die Lust an, die Cigarette mit einer Cigarre zu vertauschen. Er erhob sich, legte die Zeitungen nieder und entfernte sich, um zu holen, was er brauchte, vergessend, daß er seine Frau einige Minuten allein lassen mußte, da die Cigarrenkiste in seinem Ankleidezimmer stand. Der Teppich dämpfte das Geräusch seiner Schritte, und Adele, ganz in Anspruch genommen von dem, was sie las, schenkte seinen Bewegungen weniger Aufmerksamkeit als sonst. Sie ve gegenwärtigte sich erst, daß Francesco fortgegangen war. als sie das Echo seiner Schritte von dem Steinpflaster des gewölbten Ganges widerhallen horte. Einen Augenblick hielt sie den Athem an, dann rief sie ihn, aber ihre Stim me erreichte ihn nicht mehr. Nur das dröhnende Echo drang durch die schweren Vorhänge bis zu ihr. ES blieb ihr nichts übrig, als zu warten, denn sie hatte nicht den Muth, ihm durch den matterleuchteten Gang nachzueilen. Sie faßte ihr Buch fester und begann laut zu lesen. 'Zwei Minuten versin.
gen, dann orte sie 'das 'Echo wieder. Francesco kehrte zurück. Nein, es war nicht sein Gang. Sie erblaßte bis in die Lippen. Es war der unregelmäßige. schwerfällige Schritt eines Lahmen. Der Roman fiel zu Boden und sie umklammerte lauschend die Armlehne ihres Sessels. Es war genau Arden's Schritt, wie sie ihn in der Galerie ihres väterlichen Palastes gehört hatte, wo der Boden vön Marmor war. Er kam näher und näher, in einer Art von dreifachem Takt, zwei kurzen und einem langen, wie ein Anapäst, und dazwischen das kurze Klirren des Stockes. Sie versuchte, sich umzuseh:n, doch das Blut erstarrte ihr in den Adern und sie konnte sich nicht bewegen. Jeder Augenblick erhöhte ihre Todesangst. Noch eine Sekunde und Herbert Arden würde vor ihr stehen. Ein zweites Echo, das der festen, schnellen Schritte Francesco's, berührte ihr Ohr. Sie hörte Stimmen, und als der Borhang zurückgeschlagen wurde, erkannte sie den Tonfall des alten Giacomo, des lahmen Aufsehers, der ihren Mann in dem gewölbten Gang getroffen hatte und gekommen war, nach den Befehlen für den Fuhrmann zu fragen, der jeden zweiten Tag nach Rom fuhr und von dort die Einkäufe der Sachen besorgte, die in Gerano nicht zu haben waren. In der plötzlichen Erlösung von ihrer Gespensterfurcht sank Adele halb ohnmächtig in ihren Sessel zurück. Savelli plauderte eine Weile mit Gia como. Mit größter Anstrengung, ihre Selbstbeherrschung wiederzugewinnen, bückte sich Adele nach ihrem Buch und hielt es vor die Augen, während ihr Herz mit furchtbarem Ungestüm pochte, nachdem es vorher beinahe stillgestanden hatte. Mit einer brennenden Eigarre im Munde trat Francesco wie der ein. Hast Du etwas in Rom zu bestellen?". fragte er. Nichts sonst, Giacomo," sagte er, als Adele verneinend den Kopf schüttelte. Wohl zu ruhen, Excellenz," verabschiedete sich Giacomo. Der Vorhang fiel nieder, die Thür wurde von Außen geschlossen und wieder lauschte sie auf die Schritte des lahmen Alten, die so entsetzlich dem Gang Herbert Arden's ähnlich waren. Ich bat Dich, mich nicht allein zu lassen," sagte sie. als Savelli sich wieder in seinen Sessel geworfen und die Zeitungen aufgenommen hatte. Es war nur für eine Minute," antwartete er gleichgiltig. Ich brauchte eine Cigarre. Hoffentlich hast Du Dich dieses Mal nicht gefürchtet." (ftortsetzung folgt.)
Aberglaube auf See, Von Fr'edrich Meister. (Fortsetzung.) Noch eine von den zahllosen Sagen von Gespenster- oder Phantomschisscn sei hier kurz erwähnt. Stote, em Vl kmg, stahl den Gottern emen Ring. Als man ihn später suchte, fand man ihn als Gerippe, m emem Gewände von Flammen, sitzend af dem Großmast eines schwarzen Schiffes, in einer yöyle am Strande der See. Bischof Tegner hat diese Legende seiner Frithjofssage einverleibt. Auch findet sich hier und da der Glaube, daß solch ein gespenstischer Segler den ewigen Juden an Bord habe. Zur Klasse dieser Geisterschiffe gehört auch, einer amerikanischen Seemannssage zufolge, das Wrack des Palatine". Tasselbe ist das Gespenst eines Schiffes, das unfern der Küste mit Mann und Maus ein Raub der Flammen wurde. An jedem Jahres tage der Katastrophe erscheint es in der Gegend, woselbst es zu Grunde ging, sobald die Dunkelheit hereinbricht, mit vollen Segeln und in Feuer und Rauch gehüllt, ein schreck liches Schauspiel für die des Weges kommenden Fahrzeuge. Weit über die felsige Küste scheint die blutrothe Gluth. und wenn der Schiffer, der dieses Gesvenft gewahrt, klug ist. dann rafft er bei Zeiten die Segel und bereitet sich auf den schweren Sturm vor, den die Erscheinun-z unfehlbar im Gefolge hat. Keine der Erzählungen von übernatürlichen Feuer- und Lichterschei nungen auf hoher See aber hat so viel Gläubige gefunden, wie die von jenen Lichtern, die in der dumpfen Atmosphäre, die einem Sturm voran zugehen pflegt, im Takelwerk und auf den Masten und Raaen sich zeigen. Schon die Argonauten berichteten von solchen Lichtern. Horaz, Plinius, Ew ripides und Ovid erwähnen ihrer, und ums Jahr 954 n. Chr. schreibt El Masudi, der arabische Chronist: Diejenigen, die einen Seesturm zu überleben bestimmt sind, sehen häufig auf der Mastspitze ein Ding, das wie ein feuriger Vogel aussieht. Die Er. scheinung ist von solcher Helligkeit.daß das Auge geblendet wird und ihre Gefielt nicht erkennen kann. In dem Augenblick, wo sie sichtbar wird, legen sick Wind und Wogen. Bald ver schwindet das Licht, und Niemand weiß, wie es kam oder ging. Es ist aber ein Zeichen dafür, daß dir Gefahr vorüber ist." In der Geschichte der Wunderthaten des Papstes Urban V. (13621390) ist zu lesen, wie Seefahrer in Noth unter Anrufung dieses Heiligen, ein Gelübde thaten und wie ihnen dann plötzlich das Licht Sankt Elemi erschien, darob eine große Freude über sie kam." Ein altes spanisches Manuskript, Relation del Viajern del Flöte", berichtet: Am folgenden Tage hatten wir einen großen Sturm, und einige Matrosen versicherten uns, daß sie aus dem Mäste den heiligen Telmo mit einem Lichte gesehen hätten." - In der Voyage du Seiffneur du Cauniont (1418)wird die Erscheinung St. Helm genannt. Columbus hat den Namen St. Elmo für das Licht, und St. Elmsfeuer heißt es bis auf den heutigen Tag. Portugiesische Seefahrer hielten das Licht für den Körper deS keiligen Peter Gonzales und nannten es Cono Santo; wenn es sich
sehen' ließ, dann piff der Bootsmann die Matrosen zusammen, und alle Mann begrüßten es mit dem Rufe Salve Corpo Santo!" und mit einem Misericordia. Der polnische Fürst Radzivill. der 1601 eine Reise nach Jerusalem machte, nennt das
Elmsfeuer Sanctus Gerniani Sidus. Andere Namen für diese Lichterscheinung sind: Helenenfeuer, Heleneneld, Kastor und Pollux. Anselmo. St. Ermyn, St. Ermo. Hermes. St. Nikolas, St. Peter, St. Claire. Eliasfeuer, Corposant, Cuerpo Santo, Capra Saltante, he Feu des Ga biers, Friedensfeuer. Dipsas fuole, Furoles, Flammeroles, Coroa de Nossa Senhora, Wetterlicht, Vree Vuuren ect. Dampier und andere Seefahrer hielten das St. Elmsfeuer für eine Art von lichtausstrah lendem Gallert, wir aber wissen, daß es eine elektrische Lufterscheinung ist, die unter besonderen Bedingungen, ähnlich wie die Irrlichter auf sumpfigem Lande, sichtbar wird und sich ausschließlich an den Eisentheilen der Masten und Raaen zu zeigen pflegt. Wenn dieses Feuer in dunkler Nacht plötzlich auf der Nock der Raa ausleuchtet, auf der Janmcrat und seine Genossen mit dem Segelbergen beschästigt sind, dann kann man es den armen Gesellen nicht übel nehmen, wenn ein Schauer ihre Gebeine durch rieselt und. eine abergläubische Furcht sie überkommt. Drn unter Matrosen gilt der Glaube, daß jedes dieser Flämmchen die Seele eines ertrunkenen Kameraden ist, die aus dem Jenseits kommt, sie zu warnen. Aber nicht nur die Luft, auch die Tiefe des Oceans hat Janmaats Phantasie mit allerlei Spuk- und Fabelwesen bevölkert. Wie das Land, so hat auch die See ihre Kobolde, die, theils hilfreich, theils boshaft, sich wie der Arbeit, so auch an der VranntWeinflasche der Matrosen betheiligen, ihnen im Schlafe Haar und Bart versengen, den Anker aus dem Grunde ziehen, schlecht befestigte Segel losrcißen. Taue und Leinen verknoten und was dergleichen Unfug mehr ist. Ein solcher Kobold ist der Klabautermann, ein winziges Kerlchen mit großem rothen Bart und grünen Zähnen. Erträgt gelbe Höschen, Reiterstiefel und einen spitzen Hut. Solange man ihn gut behandelt, ist er des Schiffes Wohlthäter. Man muß ihm Nahrung hinsetzen, darf ihm aber keine alten Kleider anbieten. Gewöhn lich zeigt er sich nur, wenn dem Schiffe Gefahr droht. Wegen des Gepolters. das er ab und zu an Bord verursacht, nennt man ihn auch wohl den Klütermann. In dieselbe Klasse gehört die vielbesungene Märchengestalt der Seejungfrau oder Meermaid, im Alterthum und Mittelalter Sirene gehe:ßen. Wieland, der Schmied, jung Siegfrieds Lehrmeister, rühmte sich, von einer Meermaid abzustammen. Die französischen Grafen von Lusignan, ehemals Konige von Cypern und Jerusalem, bewahren heute noch in ihrer Familie die Sage, daß ihr AhnHerr ein' Meersräulein. die schöne Me lusine. geheirathet und auf diese Weise ihr Geschlecht begründet habe. Ich habe während meiner Seefahrzeit einen Mann gekannt, der eine Seejungfer von Angesicht zu Angesicht gesehen haben wollte. Der Mann war ein holländischer Fischer. Er erzählte folgendes. Einst fischte er unweit der Küste vrft Texel in etwa vierzig Fuß Wassertiefe; es war Fluthzeit und das Wasser ziemlich klar. Während er und sein Gehilfe, die Leinen in der Hand, auf dem Bootsrande lehnten, gewahrten sie eine Meermaid, die dicht beim Boote dahintrieb. ungefähr so tief unter der Oberfläche, wie ein Mannsarm reicht. Das Geschöpf war von brauner Farbe wie Schokolade, sagte der Fischer hatte kurzes, schwarzes Haar und große, tiefschwarze Augen. Sein Leib glich bis zur Körpermitte dem eines Weibes, die untere Hälfte war fischförmig. Mein Freund schätzte die Maid auf die Größe eines dreißigpfündigen Lachses, nur war sie länger, als ein Fisch von diesem Gewicht sein kann. Ihr Gesicht und Oberkörper waren klein, etwa wie bei einem zweijährigen Knu de. Nie" wieder so verschwor sich der Fischer wollte er auch nur so viel wie einen Schellfischschwanz fangen, wenn dies nicht die heilige Wahrheit sei. So sicher er ein Mann wäre, so sicher sei das Ding eine Meerjungfer gewesen. Sie trieb auf Riemenlänge am Boote vorbei; wären er und sein Gehilfe vor Erstaunen nicht ganz starr gewesen, dann hätten sie das Geschöpf gefangen; allein, als sie sich endlich ermannt, den Anker ausge holt und sich an die Verfolgung gemacht hatten, da war von der Jungfer nichts mehr zu sehen. Die holländischen Gewässer scheinen ein Lieblingsaufenthalt der Seejungfern zu sein. Alexander Dumas beschreibt eine solche, die er im königlichen Museum im Haag gesehen. An der Sache war gar nicht zu zweifeln. Solch einem Beweise gegenüber ist Niemand mehr berechtigt, die Existenz von Seejungfern in Abrede zu stellen." sagt der Verfasser des Monte Cbristo." (Schluß folgt.) Niedrige Dampfer-Naten! Stettin nach New Sork $25.00. Berlin 25 65. Posen 26 00. Pari? 28 00. 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Tie beliebte englische Sängerin, schreibt: ch fühle, daß ich es zum großen Theil dem ächten Johann Hoff'schen MalzExtrakt zu verdanken habe, daß am Ende einer sehr anstrengenden Saison meine Stimme freier und kräftiger und mein Allgemeinbefinden ein besseres ist, als am Anfang derselben. Ich nehme j?
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nen Mahlzeiten. Man verlange da achte Johann HossscheMalzextrakt. Alle anderen sind roerthlose Fälschungen. G. Leukhardt, Q&t Clio U Vtoble Ctvaf,? Geräumiges Versammlungslokal für Vereine, Logen etc. Agent des New Aorker Schwabischen Wochenblattes. -D?e bellenWhiskies und Brandies, Rheinweine. Callsornische Weine, Ohio und Virginia Weine ImportirteS und einheimisches Selzer-Waffer zu den niedrigsten Preisen zu haben bei JACOB BOS, 85 und 37 Süd Lslnwnrs St. Telephon 1669. ttrete. vromvte Sblleferuna nack allen Stadt theile. JACOB METZGER & CO. Jmportirle u d ewdetmifche Weine und Spiritussen aller Sorten. Mineralwasser: Weft Vaden und Martinsville, etc F laschenbiere: Schlita' Milwaukce und daö beliebte Original Tafel-Bier. Telephone 407. Columbia Halle! Bde Sttr&uttj & Dewware &r Die schönste, größte und am bequemsten tu gerichtete Halle der Südseite. Sie steht zur Ve?iüeung für Äbdattunp vr Gonz&ctea, Ssnz.rSnzHen, Partie etc Besonders in fie Vereinen zu rvsehien. ET Die schönste Wirthschaft in deStadt. Nur die besten Getränke werd tr abreicht. L zahlreichem Besuche ladet ein Konrad Heeß, Saloon, 330 Massachusetts Avenue. Beste Getränke und Cigarren. LÜ1TOH. John Hornung, 283 Süd Selnwnrs Str. Gute Getränke, gute Cigarren und immer einen guten Lunch. John Weber, Sckt Skoblk unt Market Str Deutsche Wein, und Bier-Wirthschaft. Warmer Lunch Vormittags und Nachmittags. -HN LITTE P riÄj&o iL' I II 1 . . O.UWi OPTICIAN S3N.PENN.ST. DEMISON HQC. INDIANAPOLIS-IND. Grillen werd nach den besten Methoden den ugm angepaßt. Telephon 1 Unterftützt die IWION CO - OPERATIVE Z a u n d r y, betrieb d Mrw C3f P. 183, 140 ld 142 virgwi Cfefssc,
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Eisenbahn-Tabelle
Ankunft und Abgang der verschiedenen Eiser , dahnzüge im Union Depot. Jndianapoli?. Bandalia. Abgang Pofizug 7 Srpreh 11 Expreß 12 Accomodation 4 Expreß 7 Expreß 11 Ankunft Expreß 3 Expreß 4 Accomodation 10 Expreß 3 Schnellzug 5 Accomadation 7 30 Vm 50 T m 40 Nm 00 3irn 00 Tim 20 i'irn :r Vm 15 'm 00 ?m 20 Ulm 00 Tm 40 Nm Tledeland, kincixnati, Chicago und St. LouiS. Indianapolis und Eleveland Division. Abgang Expreß. 4 15 5n Expreß 10 30 58 m Expreß 10 30 Zm Limited Expreß 3 10 Nm Expreß 40 Nm Ankunft Expreß 7 10 2?n Ekpreß 11 30 Vm Limited Expreß 1130 Vm Expreß 00Nm E??reß 1100Nm Ct. LouiS Diviston. Abgang Expreß 7 30Tm Limited Expreß 11 50 Vm Expreß 1120Vm Expreß, täglich 1145?7m Ankunft Expreß täglich 4 00 3hn Expreß 2 50 Vm Limited Expreß 6 30Nm Erpreß eMVm Thicago und Eincinnati Division östlich. Abgang Schneizug 3 45Vm Accomodation täglich 7 05 Vm Accomodation 11 00 2in Voftzug 3 00NM Accomsd. (nur Sonntags). Zlccomodatlon 6 35 JIm Ankunft-ushville Accomodation. Postzug 11 40?m Jnd'pli Acc. (nur Sonnt.). Accomodation Accomodation 10 Schnellzug 11 15 Nm 10 Nm Chicago und Cincinnati Diviston wcstliq. Abgang Accomodation 7 10 Dm Scbnell.Poft 11 50 Nm kafazette Accomadation. . . . 5 00 Nm Schnellzug 12 15 Vm Ankunft Schnellzug 3 30Vm Lafayette Accomodation ...10 45 Vm Cchnellpost 2 50Nm Accomodation 6 15 Nm Peoria Division veftlich. Abgang Expreß 7 25 Vm Expreß 11 25 Nm Danville Accomodation 5 05 Nm Expreß 11 59 Vm Ankunft Expreß. 3 25Vm Danville Accomsdatio. ...10 35 Vm Expreß 2 50 91m Expreß ß 55 Nm Peoria Division östlich. Abgang Expreß 6 30 Süm Accomodation Expreß 3 25 Nm Ankunft ExpreZ 11 40 Vm Accomodation Erpreß 10 00 Nm Lake Srie und Western. Abgang Expreß 7 00 Vm Expreß 1 20 Nm Expreß 7 00Nm Echnell-Sxpreß Ankunft Schnell Expreß Expreß 10 20Vm Expreß 2 50 Nm Expreß 20Nm Pittsburg, Cincinnati, Chicago und St. LouiS. Indianapolis Diviston. Abgang Expreß 4 50 Vm Columbus Accomodation.. . 8 00 Vm Expreß 3 30Nm Richmond Accomodation. . . 4 00 Nm Expreß 5 10 Not Ankunft Richmond Accomodation 8 55 Vm Schnellzug 11 40 Vm Expreß 12 30 Nm Accomodation 3 2) Not Erpreß 6 so Nm Expreß 10 15 Nm Chicago Diviston via okomo. Abgang Expreß 11 00 Vm Expreß 11 20 Nm Ankunft Expreß 3 35 Vot Expreß 3 15 Not LouiSville Division. Abgang Expreß 3 45 Vm LouiSville Accomodation. . . 8 10 Vm ? Schnellzug 3 25 Nm Accomodation 4 03 Nm Ankunft Accomodation 10 20 Vm Schnellzug 10 50 2? in Accomodtio 5 50 Nm Spezial täglich 1100Nm Cincinnati, Hamilto uud Zndianapolis. Abgang Expreß 3 40 Vot Eincinnatt Vccomodotis ..1060 Vm Expreß 7 45 Not Expreß 5 30 Not xpreß S20Nm Ankunft Accomodation 9 15 Vm Expreß 11 45 Vm Expreß 7 45 Nm Expreß 10 55 Nm Erpreß 12 15 Vm ZndiauapoliS und BincenneS. Abgana Expreß 8V0Vm Vincenne Accomodation. . . 4 00 Nm Ankunft LincenneZ Accoodatio10 40 Nm Expreß 6 00Nm Cincinnati, Wabash und Michigan Abgang Expreß 6 35Dm xpreß 11 15 Vm Erpreß 45Nm Ankunft Expreß 9 55 Vm xpreb 2 50 Not Expreß 9 00 Not Indianapolis, Deeatur und Western. Abgana Expreß S30Vm Accomodation 3 40 Nm Schnell, Trvrek 11 20Nm Lnkunft Schnell. Expreß 3 30Vm accornovanoK 10 40 Dm Expreß 4 50Vm LouiSville, 5kew Albany und Chicago. Abgang Expreß 12 25 V Erpreß 1160 35 Nonon Accomodation 4 00Nm Lnkmft xpreß 3 25Vm onon Accomodation 10 45 Vm Erpreß 6 10 Not The Twentleth Century, eine auSgneichnete Wochenschrift, welche fortschrittlich efinnten Lesern sehr ,u empfeh len ist. In der Tendenz zwar sozialistisch, werden d,ch andere fortschrittliche Theorien darin unparteiisch besprochen. Nan bestelle direkt bei der Humboldt Publianlna Co 19 A2er Klare, L!e
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