Indiana Tribüne, Volume 19, Number 157, Indianapolis, Marion County, 24 February 1896 — Page 3
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Wenn taufende geyeilt erden ron den verschiedensten Scherzen, durch die Anwm dung von
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PietroGhisleri Roman von F. Marion Crawford. (Fortsetzung.) Ich werde mich sehr in Acht ntfy men," erwiderte Laura. Nicht daß irgend eine Gefahr vorhanden wäre. Der arme Mann wird im günstigsten Falle viele Wochen krank und-der Somrner schon da sein, ehe er aus demHause kann. Ich gehe dann fort, denn ich mag Herbert während der heißen Zeit nicht hier behalten." Laura hatte während der Wochen ihrer Genesung schweigend ihren Lebensplan entworfen und sie war der Ueberzeugung, nichts werde sie vorhindern können, ihn auszuführen. Alles sollte vom ersten bis zum letzten für den kleinen Herbert sein. Sie blickte in des Kindes Gesicht, in dem sie un verkennbar die Ähnlichkeit mit dem Vater sah, und sie gelobte sich, daß all das Glück, das sie dem gegeben haben würde, der ihr entrissen worden, dem zu Theil werden sollte, den der Himmel ihr beinahe an demselben Tage gcschenkt hatte, als jener von ihr geschieden war. Die Zukunft schien ihr keineswegs finster, obgleich das strahlendste Licht für sie erloschen Ivar. Die Freude des ersten Augenblicks nach der Geburt des Kindes und endlich der volle Stolz des Mutterglückes waren zwischen sie und die Vergangenheit g:treten und hatten nach und nach die schreckensvollen Erinnerungen getödte! und das brennende Gefühl ihres Verlustes abgestumpft, ohne das lichtvolle Andenken an die Liebe, die sie mit ihrem Gatten verbunden, im Geringsten zu verdunkeln. Sie konnte jetzt mit Vergnügen vorwärts schauen auf d:c Zeit, wenn ihr Söhnchen so weit herangewachsen sein würde, ihr zuerst ein Gefährte, dann ein Freund und spater ein Beschützer zu sein, auf den sie mit Stolz blicken wurde, wenn er unter anderen Männern stand. Ihre Mutter beobachtsie sie und freute sich über alles das, was sie an ihr bemerkte. Ihr erschien es als eine Gnade, daß Arden so jung gestorben war. Sie hatte nicht geglaubt, daß Laura mit solch einem Dulder bestandig glücklich sein könnte, und die Heirath nie gewünscht, obgleich sie nichts gethan, sich ihr zu widersetzen, als sie sah, wie tief die Liebe ihrer Tochter zu dem von ih? erwählten Manne war. Nur eines verrieth ihr, wie tief die Trauer noch im Herzen Laura's wurzelte, sie sprach niemals von Arden, auch nicht zu ihr, der Mutter. In diesem Punkte schien zwischen ihr und Donald ein schweigendes Einvernehmen zu bestehen. Der treue alte Diener schien instinktiv zu wissen, was sie gethan zu haben wünschte. Als Alles vorüber und Laura noch viel zu krank war. um gefragt zu werden, hatte er Arden's sämmtliche Kleidungsstücke und andere kleine Gegenstande, die in semem Gebrauch gewesen waren, bis auf .die Haarbürsten, m die Koffer semes verstorbenen Herrn gepackt, wie für eme große Reise, sie in em kleines leeres Zimmer eingeichlossen und den Schlüssel mit einem Zettel,, auf dem die Worte des gnädigen Herrn Sachen standen, in ein Fach von Laura's Schreibtisch gelegt. Laura fand ihn. als sie zum ersten Male m das Wohnzimmer kam,' und war dem altenSchotten dankbar für das, was er gethan hatte, aber sie konnte es nicht über sich bringen, darüber zu sprechen, auch zu Donald nicht,obgleich er aus dem Blick. mit dem sie ihn ansah, erkannte, daß sie erfreut war. Der Arzt, der Ghisleri behandelte. wsrde immer zuveruchtlicher. Er be hauptete, daß die Wunde in der Lunge die meisten Menschen getötet haben würde, aber Ghisleri war nicht wie andere Leute. Dr. Zanardllo hatte noch nie eine kräftigere Eonstitution gesehen oder eine, die so vollkommen un berührt von jedem ererbten Uebel oder jeder Schwäche war. Solches Blut, meinte er, wäre heutzutage selten, na mentlich in den alten Familien. Ehe der Sommer zu Ende ging, hoffte er seinen Patienten so gesund zu sehen, w:e er je gewesen war. Die barmherzige Schwester sah sich der unangenehmen Aufgabe überhoben. Magdalene's Botschaft auszuführen. hinter der sich ihr etwas Sundhaftes zu verbergen schien. Das Armband der Oberin zum Verkauf für die Armen zu übergeben, konnte m keinem Falle etwas Böses sein, und die fortschreitende Genesung des Patienten ermächtigte sie dazu. Die Ereignisse jenes Abends, der dem Duell vorausgegangen war, hatten zu einer Krisis in Ghisleri's Leben gefübrr. die. einmal überschritten, nichts zurückließ, das ihn beunruhigen konnte. Zunächst war er sich bewußt, daß seine Liebe für Magdalene dell' Armi für immer erloschen war und daß sie selbst kein Wiedererwachen seiner Neigung erwartete. Das allein genügte, seine ganze Existenz in der Gegenwart und der nächsten Zukunft umzuwandeln. Eine fernere Beruhigung war es ihm, daß er Bianca Corleone sein Wort unter den schwierigsten Umstanden gem , w I Ehalten und dn unversöhnlichen Oab
ihres Bruders nur soweit nachgegeben hatte, sich semer Waffe gegenüber zu stellen, ohne auch nur den Versuch, zu machen, auf ihn zu feuern. Er hatte gethan, was die Ehre, wie er sie verstand, von ihm verlangte, und als der
Abend kam, schloß er die Augen und versank in friedlichen Schlummer und am Morgen öffnete er sie wieder und blickte ruhig auf die kleine Welt seines Krankenzimmers. Die Person, an die er am meisten ! während der langen Stunden dachte, wo er still dalag und bei fchönem Wetter die Sonnenstrahlen beobachtete, die sich in's Zimmer stahlen, oder wenn es stürmte, auf d:e vom Wind gegen die Fensterscheiben gepeitschten Regentropsen lauschte, war Magdalene, deren Existenz er muthwillig, unter demVorwand einer weder reinen noch dauernden Liebe, zu Grunde gerichtet hatte, und er vergegenwärtigte sich klar und ohne jede Selbstbeschönigung, wZs er gethan. Jung, unerfahren, vertrauend. namenlos unglücklich an der Seite eines Gatten, der die Liebe, die sie ihm entgegengebracht, verschmäht und mit Füßen getreten hatte, war sie mitGhislen bekannt geworden, der nicht zogerte, ihr zu huldigen, selbst überzeugt, daß er sie liebe. Er bereute diese Täuschung um feinet- wie um ihretwillen. 15. Kapitel. Als Ghisleri endlich im Stande war. auszugehen, galt sein erster Bestich Magdalene dell' Armi. Er hatte sich schriftlich bel ihr angemeldet und sie erwartete ihn. Die Begegnung war ei.-i? seltsame, denn Bilde fühlten Anfangs den Zwang ihrer gegenseitigen Lage. Ghisleri blickte ihr in's Gesicht, das so hart gewesen, als er es zum letzten Male sah, und er fand es bedeutend milder, doch waren keine Spuren von Schmerz darin zu entdecken und ihr Ausdruck war beinahe s? gelassen wie der semige. Er führte ihre Hand an seine Lippen und setzte sich ihr gegenüber. Das Licht fiel jetzt auf sein Gesicht und sie bemerkte, wie verändert und wie furchtbar abgemagert er war. Werden Sie wirklich wieder starker?" fragte sie im Tone der Besorgniß. Ja." erwiderte er lächelnd, ich fühle mich wieder ganz wohl, ich bin vielleicht noch mager und schwach, aber das wird bald vorübergehen. Und wie haben Sie m all diesen Wochen Ihre Zeit zugebracht?" Ziemlich wie gewöhnlich, erwiderte Magdalene und ein gelangweilter Blick kam m ihre Augen. So lange Sie in Gefahr schwebten, ging ich nicht aus. Später war ich wieder überall und versuchte, mich zu zerstreuen." Glückte es Ihnen?" fragte Ghisleri. Es war etwas Hoffnungsloses in Magdalenens Stimme, was ihm wehe that. Mehr ooer weniger. Weshalb fragen Sie?" Wen es mich interessirt. Kümmern Sie sich wirklich noch um mich?" Sie wissen es." Wie sollte ich das wissen?" Vielleicht haben Sie wirklich recht!" erwiderte Ghisleri nach kurzemSchweigen. Sie können es nicht wissen und mir fehlt die Möglichkeit, es Ihnen zu beweisen. Da wir Beide so sehr verändert sind, gnädige Frau, wäre es Ihnen nicht möglich, ein wenig an meine Freundschaft zu glauben Wir sollten m der That Freunde werden. Sie sollten mein bester Freund sein." ..Ich will es sein, wenn (sie es mir gestatten." Sie wollen mein bejter Freuno sein, wenn ich es Ihnen gestatte." sagte Magdalene nach ' einigen Minuten. ?n . .3 Ijtl " fjt . "C toeivn wenn 10) es nicyi roun tue, muß ten Sie dessenungeachtet mein Freund sein, und wenn ich Sie jede Stunde des Tages quälte, wie an jenem Abend, es ertragen und nie einem unfreundlicken Gedanken aeaen mich Raum geben. Ich war sehr unglücklich, als wir auf jenem Balle zusammentrafen, so un-v-f. IX. f i..C.i w 3 IXt gluancy, oaß aj lumn iuu0ic, iuu sagte. Wie die Dinge jetzt liegen, ist ,w scben uns nur greunv an mög!7. . r t i . fi 3 .! .... licr; 10 1 Cl es oenn roemgucns eine uu,richtige und ehrliche Freundschaft, de ren keiner von uns Beiden sich zu schä men hätte. Die ganze Welt mag es sehen. Gehen Sie Ihren Weg, ich den meinigen, so weit es das Uebrige betrifft. Wenn Sie Lady Arden lieben, so heirathen Sie die junge Dame.wenn U i v :c. cf-...-..:i iC klNwiuigl uiiu iqic iuucicii uiu ist." Ich liebe Lady Arden gar nicht, erwiderte Ghisleri mit vollkommener Aufrichtigkeit. Sie oder eine andere Frau, gleich viel. Mag die Welt sagen, was sie will, sie kann nichts Schlimmeres erfinden, als was sie bereits von mir aelaat hat. Sie sind mir nichts schuldig als- das, mir immer ein wahre? Freund zu sein, wie ich Ihnen, so lange ich lebe.eine wahre Freundin sem werde. Sie streckte ihre Hand aus. er ergriff sie mit innigem Druck und n Magda lenens Augen schimmerten die hellen Tbränen. Was ist Ihnen?" fragte er. sich u ihr niederbeugend. .Nickis." erwiderte sie hastig. Ihre Hand ist so abgemagert wie närrisch r r" ' . L . W "C fS UmaVa fi tu) Din. vic lucrucu uuiu uicyu jt stark sein wie immer. Gbisleri sah. daß sie ihn trotz alledem noch liebte. Es war noch nicht zu spät, die alte Komödie zu erneuern. aber sein Entschluß war tt uno un abänderlich. .Sie sind viel zu gut für mich. sagte er sanft, ich habe es nicht verdient, aber ich werde veriuazen, e in Zukunft zu verdienen. Sprechen wir zetzt rncyl meyr oavon, da wir Freunde sind, plaudern . . . . o . l wir von anderen fingen, wie uuvc u tbun vfleaen. Gb s er wurde das nicht leicvl. aver ' .r , er führte die Unterhaltung eine halbe Stunde fort, dann eryov er ncy, um zu gehen. ........ Er freute sich, daß me erue unter reduna mit Masdalene. der er mit gro-
fzer Betlommenyett eMZezengeseyLN batte. vorüber war.
Befriedigt von dem Verlauf ihrer Begegnung, kehrte er nacy .aue zurück, um von der Anstrengung oe ersten Taaes. an dem er das Krankenzimmer verlassen hatte, auszuruhen. Die Freude über ihre Sanftmuty und die ihm von ihr bewiesene Güte wirkte in ihm noch fort. In einer Frau, die so hochherzig, vergeben konnte, mußte eine Fülle von Güte und Edelsinn chlummern. die früher oder spater an die Oberfläche dringen würde. Noch ro? Abend empsmg er einige teilen von Laura Arden. Sie schrieb ihm. daß sie ihn ausfahren gesehen, ob wohl er sie nicht bemerkt hätte. Wenn er sich stark genug fühle, die Anstrengung eines Besuches zu wagen, erlaub: sie sich die Bitte, er mochte zu ldr kommen, da sie ihn zu sprechen wünsche. Er antwortete ihr umgehend, daß er am nächsten Tage um 3 Uhr bei ihr ein werde. 3ur festaesekten Stunde betrat er ihr Wohnzimmer. Er war beinahe geblendet von ihrer Schönheit. Äie hatte sich in den vielen Wochen, in welchen er ie nicht gesehen, m i?der Weise überraschend entwickelt. Die vollkommene Nuhe und Regelmäßigkeit ihres Lebens war von der bc;tcr Wirkung ge wesen. Laura dagegen war über sein Aussehen beinahe ebenso erschüttert wie Magdalene. Habe ich nicht zu viel von Ihnen verlangt?" fragte sie. ihm einen bequemen Sessel zuschiebend und ein Kissen für ihn zurechtlegend. Durchaus nicht. Ich danke Ihnen." fügte er. sich niedersetzend, hinzu. Glauben Sie nur nicht, daß ich noch (Fortsetzung folgt.) csemeznnQtziges EZnMittelqegenVrandvunden, dessen segensreiche Wirunq noch lange nicht bekannt genug st. ist Eiweiß. Die Brandstellen weroen mit der Fahne einer Feder damit mmer wieder überpinselt oder umchläge davon gemacht. Hat der Schmerz nachgelassen, was sehr bald eschieht, und. ist eine Wunde vorhanden, so überklebt man dieselbe mit der einen Eierhaut, die sich, so lange die Schale noch feucht ist, sehr leicht herausziehen läßt. Auch andere Schäden heilt Eiweiß. An einer bösen Wunde durch Hundeblß, die trotz arztlicher Hilfe nicht heilen wollte, wurde ein Versuch mit Eiweiß gemacht, und bald var die Wunde geheilt. Schllmme Finger, die doch so furchtbar schmer;en können und oft operativen Eingriff erheischen, heilt man auch leicht durch r. Zu diesem Zwecke macht man m in frisches Hühnerei mit einem spitzen Messer ein Loch, so groß, daß man bezuem den Finger hindurch stecken kann. Hut dies und umbmdet die Hand mit dem daran sitzenden Ei mit einem Tuch. Morgens und Abends jedesmal ein frisches Ei hilft meistens in wemgen Tagen. Bleichen der Wäsche im Winter. Im Winter, wo ein Bleichen der Wäsche in freier Luft meist unmöglich ist, wird die Hausfrau auf unstliche Bleiche oft angewiesen sem. die sie auch zum Entfernen von allerHand Flecken, welche beim Waschen licht weichen wollen, benützt. Daß be: inerfahrenen jungen Frauen, oder bei unvorsichtiger Anwendung solchen Vleichwassers die Wäsche geschädigt wird, dürfte manche Leserin schon zur eigenen Betrübniß erfahren haben und ein: genaue Anweisung zur Herstelung und Anwendung dankbar begrußen. Man nimmt auf Quart Wasser 225 Gran Chlorkalk und 130 Gran Soda, löst dies durch mehrfaches Umrühren, wobei die unlöslichen Theile sich zu Boden setzen, und gießt sie zuletzt durch ein Flanelltuch. Um Flecken, gelbe Stellen undStreifen, die besonders an Leibwasche wie Kragen, Manschettenhemden und so weiter sich zeigen, zu entfernen, bestreicht man di:se Stellen mit der Lösung und legt sie darauf etwa zehn Minuten m kaltes Wasser (ja nicht in heißes Wasser, da Chlor bei heißer Temperatur sehr schädlich wirkt!). Diesem kalten Wasser setzt man emen Löffel Salmiakgeist zu. wäscht sie nun leicht darin aus und trocknet sie. Der Zusatz von Salmiakgeist ist von großer Wichtigreit, well es dazu dient, alle Clorruckstände aus der Wäsche zu entfernen. welche, wenn dies nicht geschieht, auch wenn sie nur gering sind, dennoch mit der Zeit die Gewebe angreifen und muroe machen. Wendet man aber m der vorgeschriebenen Weise die künstllche Bleiche an, so ist sie völlig unaefährlich für die Wäsche. Wasserrohre a u f z uthauen. Das Aufthauen von Was serrohren ist im Spätwinter, wo durch abwechselndes Thauwetter und strenge r."iL. n i'.f.r staue osl unlieojame siorungen yerbeigcführt werden, eine sehr häufig nothwendig werdende Manipulation. Eine einfache und ohne weitere Vorbereitung rn jedem Haushalt anzuwendende Methode besteht darin, daß man das Rohr mit faustgroßen Stücken ungelöschtenalkes umgibt und diesen mit Wasser begicßt. Durch das Löschen des Kalkes wird eine derartige Wärmemenge frei, daß sie zum Austhauen der Rohre hinreichend ist. Dieses Verfahren hat den Vorzug, daß es überall, wo das Rohr zugänglich ist, angewendet werden kann und daß damit natürlich keinerlei Fcuersgefahr verbunden ist. Ledertücherrichtigzurein i g e n. Jede Hausfrau weiß 'zum Putzen ihrer Fenster und zum Abrei ben ihrer Möbel das weiche Ledertuch nach Verdienst zu würdigen, trotzdem behilft man sich vielfach mit anderen. weniger guten weichen Tüchern als Ersatz, weil die Hausfrauen das Hartwerden der Ledertllcher nach der Wäsche fürchten. Lediglich falsche Reinigungsart liefert aber dieses trübselige Ergebniß, richtig gewaschene und aetrocknete Ledersachen bleiben in, fnn&f Hauptsache ist dabei das
Trocknen und Zupfen nach ccr Wsche. Alte Ledertücher werden mit Seife eingerieben, in eine schwache Lösung lauwarmen Sodawassers gethan, zugedeckt und auf warmer Herdstelle einige Stunden zum Weichen hingestellt, wobei man Acht geben muß. daß das Wasser nicht erkaltet, sonst werden die Tücher hart, daß es aber auch nicht heiß wird, sonst wird das Lcder brüchig. Nach dem Einweichen werden die Tücher in dem Wasser gut hin und her gespült, bis sie rein erscheinen. Erst dann wird eine neue Lösung von warmem Sodawasser und Seifenschäum hergestellt und hierin werden die Tücher gut durchgespült. Man drückt sie zwischen den Händen möglichst fest aus. legt sie zwischen grobe Tücher, klopft die Flüssigkeit, die noch in ihnen ist. so weit dies angeht, heraus und hängt sie zum schnellen Trocknen im Sommer in die Sonne, im Winter in die Nce des Ofens, wobei man sie öfter zurecht zieht. Sind sie nun trocken, so bürstet man sie kräftig auf beiden Seiten, zieht sie nochmals hin und her und wird jetzt mit Freude bemerken, daß die Tücher wieder ebenso weich und rein sind, wie in neuem Zustande. Goldrahmen von Fliegenschmutz zu befreien, dient eine Mischung von 30 Gran Calcium Hyperchlorid. 8 Theilen Natrium bicarbonat und 20 Theilen Chlornatrium mit
drei Theilen Wasser gut umgerührt. as Gemenge ist m gut verkorkten Flaschen aufzubewahren. Die Rahmen werden damit bestricken und Übergössen, einige Zeit m Wasser aelegt, abgewaschen, mit Alkohol behandelt und dann mit Cägespähnen abgetrocknet. Ausputzen alter Ob stä u m e. Die Monate Januar und Februar eignen sich am besten zum Ausputzen und Lichten der Kronen unerer Qbstbaume. Bei emer spateren Zeit würde ein Säfteverlust unvermeivllch fem. Alle kranken und abgeorbenen Zweige sind zu entfernen: auch die verletzten und abgebrochenen Zweige, sowie die nach abwärts wachsenden sind abzuschneiden. Einer besonderen Sorgfalt bedarf es bei der Behandlung der Krone; auch hier sind ältere, hindernde Aeste fortzunehmen, ebenfalls die zu schlanken, zu dicht sieyenden oder sich kreuzenden Zweige. Von etwaigen Schmarotzerpflanzen ist der Baum selbstredend freizuhalten. Die an Qualität wie an Quantität bessere Ernte unserer Obstbäume wird uns im Herbst reichlich für die gehabte Mühe belohnen. vom AuSlanVe. In Prag h a t eine Liebestraqödie in dem Tode zweier jungen Mädchen, die in einen und denselben jungen Mann verliebt waren, ihren Abschluß gefunden. Ein Leitmeritzer Geometer Namens Otto Hübner hatte zu gleicher Zeit ein Verhältniß mit der Erzieherin Anna Hrabanek in Prag und derenFreundin Adele Raudnitz dortselbst. Die Nebenbuhlerinnen haben ihren Tod m der Moldau gefunden, doch ist nicht festgestellt, ob es sich um einen Doppelselbstmord oder einenMord und Selbstmord handelt. Von Augenzeugen ist bekundet worden, daß das eine der Mädchen das andere gefaßt, gewaltsam in den Fluß gestoßen habe und dann nachgesprungen sei. Die Pariser Theater haben im Jahre 1895 insgesammt 18 Millionen Francs eingenommen, das ist um rund 690.000 Francs mehr als im Vorjahre. Die stärkste Mehreinnahme hat das Gymnase - Theater erzielt. Auch die staatlich subventionirtenTheater haben eme sehr gunstige Bilanz aufzuweisen. Die GroßeOper hat 1895 mehr als 3 Millionen, die ComedieFrancaise mehr als 2 Millionen abgeworfen, letztere um 116.000 Francs mehr als 1894. Die kleineren Theater verzeichnen durchwegs schlechten Geschaftsgang. Die Renaissance allem hat um eine halbe Million Francs weniaer eingenommen als imJahre 189 Vt a ch d e in st u b e n : 1 1 cg e u Commers, welcher in Würzburg zur Feier des fünfundzwanzigjährigenBestehens des Reiches abgehalten wurde, entstand, als die officiellen Personen die Festräume verlassen hatten, ein furchtbare Holzerei zwischen den schlagenden und nichtschlagendenStu dentenverbindungen. Der Skandal war großartig und dauerte stundenlang. Wiederholt wurden die Studentenvereine Markomania" und Normannia" zum Saale hinausgedrängt, worauf die Prügelei im Garten sich fortsetzte und dann wieder in denSaal hineinzog. Blutige Köpfe gab es auf beiden Seiten der Menge. Aber auch das Messer spielte eine Rolle w der Wüsten Rauferei. PaterScheil. der die Ausgrabungen in Babylon auf Rech nung der französischen Regierung lei tet, hat kürzlich eine lange Inschrift des letzten Königs von Babylon, Na bonet (553533 v. Chr.) entdeckt. Sie umfaßt elf Spalten und enthält eine Menge Einzelheiten und wichtige Aufschlüsse über die Geschichte des Landes. Die Inschrift erzahlt na mentlich den Rachekrieq. den die Ba bylonier mit ihren Verbündeten gegen die Assyrer unternahmen, bevor San herib ihre Stadt (698) zerstörte. Sie macht ferner Mittheilung von der Wahl und der Krönung Nabonet's (5o3) und seinem wunderbaren Trckum. worin ihm Nebukadnezar erschien, , ,, ZthU CftiA Lebenskraft in iraer.d ti nn ihtil eures SvstemS. oder ist euer Ner vensystem zerrüttet durch unweise Lebensart oder irgend weiq uriacye 5 gern mit eure Fehler mit und ich will euch gene schttiben wa mir am Meisten balf. da ick auckftilfc nothwendig hatte. Ferner sende tch auch frei ca slec'pl cuic einjagen i?ausmuiei, oas miA rettete. Verschiebt nickt auf Morgen, waS ihr heute thun sollt. Schreibt unter Beifchluß einer ttetmane rar Nua,,nron an vomas M, m r cn neä n r ... emi je, - uifucir um o, jiuauiHjvu, auy.
Befreiung von Sommersprossen
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Eisenbahn-Tabelle
Ankunft und Rdgang der verschiedenen Eisen bahnzüge im Union Depot. Indianapolis. Bandalia. Mgang Posizxg 7 30?m Expreß 11 ü) Vm Expreß 12 40 3Iin Accomodation 4 00 Xn Expreß 7U)Xvx Erpreß 11 20 Ankunft Expreß 3ii 5rn Expreß 4 i; vim Accomodation 10 00 Expreß 3 20 öem Schnellzug S 00 Am Accomadation 7 40 Nm Clevelaud, Cincinnati, Chicago und St. Louiö. Indianapolis und Cleveland Diviston. Abgang Expreß 4 15 ?n, . Expreß 10 L0 expreß 10 30 Vm Limited Expreß 3 10 Vlvx Expreß 40 Nm Ankunft Expreß 710 TnExpreß llöOVm Limited Expreß ...11 30 Wm Expreß 6 00Nm Erpreß 11 00 Nm Ct.LouiS Division. Abgang Expreß 7 30 $rn Limited Expreß 11 50 Bat Expreß 11 20?!m Expreß, täglich 11 45 3fcn Ankunft-Erpreß tlich 4 00Nm Expreß 2 KOVm Limited Expreß S30Nm Expreß 6 00Dm Thicago nd Cincinnati Division östlich, Abgang Schnellzug 3 45 Vm Accomodation täglich 7 05 Vm Accomodation 11 00 Vm Poftzug Z OO Nm ccomsd. nur Sonntag). Accomodation 6 35 m Ankunft Rushville Aceomodation. Poftzug 11 40 Tm Jnd'pli Acc. (nurSot.). Accomodation Accomodatic 10 15 Nrn Schnellzug 11 10 Nm Chicago und Cincinnati Division westlich. Abgang Accomodation 7 10 V Scbnell.Poft 11 50 9lrn kafayette Accoadation .... 5 00 3im Schnellzug 12 15 Vm Ankunft Schnellzug 3 30 Bm Lafayette Accomodatio ... 10 45 in Schnellpost 2bONm Acumodatio 15 Am Peoria Division westlich. Abgang Expreß.. 7 25 Vm Expreß 11 25 Am Danville Accomodation 6 05 3im Expreß 11 59 Vm Ankunft Expreß 3 25 Vm Danville Accomodation 10 35 Vm Expreß 2 50 Nm Expreß 6 55 Nm Peoria Diviston östlich. Abgang Expreß 6 30 Tm Accomodation Expreß 3 25Nm Ankunft Expreß 11 40 Vm Accomodation Expreß lOVONm Lake Erie und Western. Abgang Expreß 7 00 Vm Erpreß 1 20 Nm - Expreß 7 00 Nm EchnellExpreß Ankunft Sck!nellExpreß Expreß 10 20 Vm Expreß 2 50 Nm Expreß 6 20Nm Pittöburg, Cincinnati, Chicago und St. Louiö. Indianapolis Division. Abgang Expreß 4 50 25m ColumbuS Accomodation.. . 8 00 Vnx Expreß 3 30 Nm Richmond Accomodation. . . 4 00 Nm Expreß 5 10 Nm Ankunft Richmond Aceomodation 8 55 Vm Schnellzug 11 40 Vm Expreß 12 30 Nm Accomodation 3 23 Not Expreß 6 50 Nm Expreß 10 15 Nm Chicago Division via Zkokomo. Abgang Expreß 11 00 Vm Expreß 11 20 Nm Ankunft Expreß 3 35 Vm Expreß 3 15 Nm Louisville Division. Abgang Expreß 3 45 Vm Louisville Accomodation, . . 8 10 Vm Schnellzug 3 25Nm Accomodation 40) Nm Ankunft Accomodatio 10 20 Vm Schnellzug 10 50Vm Accomodatio 5 50 Nm Spezial täglich HOONm Cineinnati, Hamilto und Indianapolis. Abgang Expreß 3 40 Tm Cincinnati Accomodotion . . 10 50 Vm Expreß 7 45 Nm Expreß 5 30Nm Expreß 6 20Nm Ankunft Accomodation 9 15 Vm Expreß II 45 Vm Expreß 7 45 Nm Expreß 10 55 Nm Erpreß 12 15 5 m Indianapolis und VincenneS. Abgang Expreß 8 00 53m SZincenneS Accomodation... 4 00 Nm Ankunft VincenneS Accoodatio10 40 Nm Expreß 5 00Nm Cincinnati, Wabafh und Michigan Abgang Expreß 6 35 Vm Expreß 11 15 Dm Expreß 6 45 Nm Ankunft Expreß 55 Vm Expreß .' 2 50 Nm Expreß 9 00Nrn Indianapolis, Decatur und Western. Abgang Expreß 8 30Vm Accomodation 3 40S!m Schnell Expreß 11 20 Nm nkunft Schnell-Expreß 3 30Vm Accomodatio ...10 40Vm Expreß 4 60 Srn Louis dille, New Albanh und Chicago. Abgang Expreß 12 25 V Expreß 1150Vm Nonon Wecomodatis 4 00 Nm Ankunft Expreß 3 25Vm Aonon Accomodation 10 45 Vm Expreß 6 10 Nm
The Twentleth Century, eine ausgezeichnete Wochenschrift, welche fortschrittluh gesinnten Lesern sHr zu empfeh, lm ift. In dn Tendmz zwar ZozialiftifS, werden dech andere sortichrittliche Tbeorien darin unparteiisch besprochen. Van bestelle direkt bei der Hurrilioldt. Publisnincr Co-19 Oftor Plaee, S!e ZZH
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