Indiana Tribüne, Volume 19, Number 155, Indianapolis, Marion County, 22 February 1896 — Page 3

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ift der Mensch vielen Kran! TROPFEN. 8 ... . ! 0 PietroGhisleri Noman von F. Marion Eravford. (Fortsetzung.) JH glaube nicht an das Duell," sagte sie, aber immerhin ist es möglich. Morgen nxrden wir wahrscheinlich Genaueres wissen." Ein Bekannter forderte Magdalene auf, den Walzer mit ihm zu tanzen. Als sie wenige Minuten später aufhörte, blieb sie in der Nähe deZ ThürPfostens stehen, an den sich Ghi-leri lehnte. Sie biiöte zu ihm auf. er gehorchte diesem Wink und kam zu ihr und sie verließ ihren Tänzer und suchte mit Pietro ein entlegenes Zimmer auf. In einem halbverborgenen Winkel setzten sie sich neben einander. Pietro bemerkte, daß sie sehr erregt war. Bitte, wollen Sie mir die Wahrheit sagen?" fragte sie mit harter Stimme. Ja, das thue ich immer," antwortete er. Ist es wahr, daß es zwischen Ihnen und Campodonico Streit geg:b:n hat?" Ja, es ist wahr." Und daß bei den San Eiac'lnio's zwischen ihm und Ihnen eine lebhafte Erörterung über Lady Arden stattgefunden bat?Ja." gab Ghisbert zu. Und Sie werden sich duelliren?" rief Magdllene mit stählernerStimme. . Ja." So haben Sie schon vergessen, was Sie mir diesen Nachmittag versprachen? Sie versicherten mir, Sie wärden alles thun, was einem Mann zustehe, um mir zu Liebe jeden Kampf zu vermeiden, und noch sind nicht sechs Stunden vergangen und Sie haben Ihr Wort gebrochen. Das ist die Art, wie Sie mir gegenüber an Treue und Glauben festhalten." Ich habe mein Wort gehalten," sagte er nach kurzem Schweigen, denn ich habe alleZ ertragen, was ein Mann ertragen kann, um das Duell zu dermeiden." Er hielt es für unstatthaft, ihr zu verrathen, daß er nur, um sie zu vertheidigen, in 'den Kamps getrieben worden war. Es thut mir leid, daß Sie mir zu Liebe so wenig zu ertragen im Stande sind," entzegnete Magdalene gereizt. Ich habe mein Möglichstes gethan. Wenn Sie gehört hätten, was vorging, würden Sie mir jetzt wahrscheinlich Recht geben." Sie svcben Ihre Zuflucht immer hlnier Behauptungen dieser Art. Nie mand versteht eS so gut wie Sie, That fachen zu verbergen und doch nie on mm j . I . , einer ottenrunolaen unwayryett ertappt zu werden. Als wir vor einer halben Stunde in jenem anderen Zimmer zusammensaßen, wußten Sie so genau wie jetzt, daß S sich morgen schlagen würden, und doch hatten sie nicht die leiseste Absicht, es mir mitzutheilen." Nein, nicht die leiseste. Mann?r pflegen über solche Dinge nicht zu sprechen. Nach meiner Ansicht ist das weder von gutem Geschmack, noch besonders ehrenhaft. Guter Geschmack und Ehre!" rief die Gräfin geringschätzig. Sie sprechen, als ob wir Fremde wären! Ich glaube in der That, wir kommen sehr rasch dahin, es zu sein." Ich hoffe, daß dies nicht geschieht. Wieder Redensarten! Was sollten Sie mir auch sagen? Es wäre gegen den guten Geschmack, mir nicht zu wiversprechen, wenn ich behaupte, daß Sie mich nicht lieben.. Alles wohl erwogen, .halten Sie es vielleicht auch nicht für ehrenhaft. Sie sind sehr rücksichtsvoll und ich bin Ihnen sehr dankbar. Vielleicht sind Sie auch der Meinung, daß , es schicklicher für mich Ware. Sie zetzt. nachdem ich die Wahrheit entdeckt habe, gehen zu lassen. Ich habe es lanqst gesehen und war thöricht genug, an meinen eigenen Sinnen zu zweifeln. Um des Himmels willen, seien Sie nicht so bitter und ungerecht bat Ghisleri. Ich bin keines von beiden. Wissen Sie,weshalb ich so fest an Ihnen hing? Weil das für mich die letzte Möglichkeit war, meine Selbstachtung nicht zu verlieren, nicht allen Halt aufzugeben, nicht Alton zu entsagen, woran einer Frau liegt. Ihnen ist eS gelungen, mir alles das zu nehmen. Sie fanden mich als eine tadellos gute Frau, Sie wissen, waS ich jetzt bin, was Sie aus mir gemacht haben. Gedenken Sie dessen, wenn Sie morgen Ihr Leben für Lady Herbert Arden auf'S Spiel setzen. Habe ich ie verletzt?" Ja." Ghisleri senkte den Kopf und fuhr mit der Hand über seine Stirn. OaS sie ihm sagte, war eine unwidrrlegliche Wahrheit. Die Liebe zu ihr war verschwunden und er machte keinen Versuch, eS abzuleugnen, sogar nicht in seinem eigenen Herzen. Ich kann Sie nicht einmal bitten. mir das zu veraeben, erwiderte er. Nein, denn Sie wußten, was Sie thaten, ich wußte es kaum. Nicht daß ich mich entschuldigen will. Ach wagte und that Alles blmdlmgs. einer wah?zn LieLe tyeaen Und Sie seben. waS

tch dasUr erlangte. Sie können mich nicht lieben, aber Sie sollen mich nicht vergessen. Und so leben Sie wohl." Ich hoffe, es wird ein Abschied für die Ewigkeit sein." Nicht das nein, nicht das!" rief Magdalene. Ich wünsche Ihnen nichts Böses, kein Leid. Ich hatte ein Recht, Ihnen zu sagen, was ich gesagt habe, werde aber nie wieder darauf zurückkommen, denn es wird nicht nöthig sein. Bitte, führen Sie mich in den Saal." Sie erhob sich und ihr Gesicht war hart wie Stahl. Schweigend begaben sie sich in den Speisesaal und wenige Minuten später ließ Ghisleri sie im Gespräch mit Francesco Savelli zurück und ging nach Hause. Auf einem Tische fand er einen Brief von seinen Sekundanten, die ihm Ort und Stund? des Duells nannten und ihm mittheilten, sie würden ihn rechtzeitig abholen. Er schleuderte ihn in das Kaminfeuer, wie er olle Briefe verbrannte, die nichts Geschäftliches enthielten. Lange überlegte er, ob er Magdalenen schreiben sollte. Aber was konnte er ihr schreiben, womit sich rechtfertigen? Ghisleri erhob sich, um das Bild zu betrachten, das den letzten Anstoß zu dem Duell mit seinem alten Gegner gegeben hatte. Ich gab Dir einst ein Versprechen." sagte er mit leiser Stimme, und ich habe mein Wort gehalten, so gut ich konnte. Deinem theuren Andenken zu Liebe will ich ein anderes Gelöbniß thun. Ich will nie wieder Unglück über eine Frau b?Zng:n." Dem Manne, der sich ungerechterweise Lügner und Feigling nennen ließ, um sein Wort nicht zu brechen, war auch zuzutrauen, daß er dieses Gelübde hielt, wie er das erste gehalten hatte, denn als sie sich wenige Stunden später über den im feuchten Grase Hingestreckten niederbeugten, war die Pistole, die seine Hand umspannte,noch geladen. Gianforte Eampodonico entbloßte ehrerbietig das Har.pt, als sie Pietro Ghisleri wegtrugen. Das ist der tapferste und bravste Mann, den ich jemals kannte," sagte er ZU feinem Sekundanten. 14. Kapitel. Das Gerücht, daß Ghisleri in einem

Duell um Laura Aroen's willen von seinem alten Gegner getödtet worden war. verbreitete sich wie Z?euer durck die Gesellschaft. Erst als San Giacinto mit aller Bestimmtheit erklärte, er sei in Pietro's Wohnuna gewesen. und daß er, obgleich in den rechten N . I ff 1 L ungensmgei grossen, nocy icoe uno Aussicht auf seine Rettung vorhanden sei. erfuhr d:e Wett den wahren Bachverhalt. Selbstverständlich war es vollkommen klar, daß Laura die Ursache des Streites gewesen war. Selbst San KZacinto fand keine andere Erklärung und konnte nur sagen, daß es unglaudlick scheine. Zwei Männer sollten zu einem Pistolenduell schreiten, weil der eine behauptete, Lady Arden Yaöe den bösen Blick, und der andere es leugnete. Die Gerano'scke Partei zürnte beiden Geanern. obwohl Adele heimlich entzückt war. Sie fanden es empörend. dan Nck Gbislm und kampooonico einer jungen Wittwe wegen geschlagen hatten, deren (Latte mazt viel anaer bearaben war als zwei Jahre, und daß Eampodonico verheirathet war, machte die Sache noch schlimmer. Die Welt hatte eine Zeit lang darüber gesprochen, dan Ghisleri sehr oft Lady Ärden besuche und Magdalene dell' Armi darüber vernachlaljlge. Wenn Ghisleri die wnae Wittwe wirklich liebte, war es natürlich genug, daß ihn die Geschichte von dem vozen Älick kränkte. Inzwischen vermochte Niemand zu saaen. ob er von seiner aefährlichen Wunde genesen könne. Die Gräfin vtu Arim war eine oer Ersten, welche die Wahrheit erfuhren. Sie hatte eine schlaflose Nacht zugebracht und es war noch sehr früh am Morgen, als sie in die Wohnung Ghisleri's schickte, um Erkundigungen einholen zu lassen. Die alte Geschichte mit Bianca Eorleone war ryr sehr genau bekannt und sie wunte. wessen sich Pietro von seinem Gegner zu versehen hatte, doch ahnte sie nicht, daß die Waffen Pistolen gewesen waren. Die Antwort kam kurz uno vestimmt. Gbisleri war mitten durch die rechte Lunge getroffen worden (er selbst hatte gar nicht aus den Gegner aekeuertt und sckwebte zwischen Tod und Leben. Eine barmherzige Schwester und nn Arzt waren um lyn oemüht. Maadalene überlegte richt lange. Sie zog ein altes schwarzes Kleid an. verhüllte ihr Gesicht in inen dichten schwarzen Schleier und fuhr nach der Wohnung Pietro's. Solch: Unvorsichtigkelten tonnen in Parlö und London ungestraft begangen werden, aber in eine? kleinen Stadt wie Rom bleiben sie selten verborgen. Er war lnfolge des Blutverlustes noch immer bewußtlos. Seine Augen waren halbgeschlossen und sein Gesicht war von durchsichtiger Blässe. Magdalene blieb am Fußende des Bettes stehen und betrachtete ihn, während der Arzt und die Wärterin sie verwundert ansahen. Nach einer Weile winkte sie dem Arzt, ihr an's Fenster zu folgen. Wird er leben?" fragte sie, kaum im Stande, diese wenigen Worte hervorzubringen. Vielleicht. Es ist nicht jede Hoffnung ausgeschlossen, denn er ist sehr kräftig. Mehr kann ich für den Augenblick nicht sagen." 'Maaixilene batte den Arzt noch nie gesehen und auch er kannte sie offenbar nicht. Mein Platz sollte hier sein," sagte sie endlich. Würde eine Aufregung, ein Aerger vielleicht, ihm schaden?" .Er würde wahrscheinlich verhäng. nißvoll für ihn sein," antwortete der Arzt mit aroker Bestimmtheit. Wenn zu erwarten ist, daß Ihr Anblick ihn ausregt, bitte ich Sie, nicht mehr lange zu verweilen. Er kann sehr bald zu vollem Bewußtsein erwachen. Und jetzt erkennt er mich nicht? fiacrf fe&xai.

Nein, noch nAt." Auch nicht, wenn ich ganz nahe an ihn herantrete, ihn berühre? Der Doktor warf einen Blick auf das bleiche Gestcht in den Kissen. Nein," erwiderte er, aber beeilen Sie sich."

Magdalene trat an das Bett, neigte sich zu Ghisleri nieder, küßte ihn auf die Stirn und wendete sich ab. Sie j löste einen einfachen goldenen Reifen ; vom Arm und druckte ihn der Schwester in die Hand. Wenn Sie glauben, daß er im Sterben liegt, geben Sie ihm diesen Reif und sagen Sie ihm. daß ich hier war und ihn küßte. Wenn er nicht in Gefahr ist. verkaufen Sie das Armband und schenken Sie das Geld einer armen Person. Kann ich mich auf Sie verlassen?" Ja, gnädige Frau," erwiderte die französische Nonne und schob das Schmuckstück in ihre Tasche. Mit einem letzten Blick auf Ghisleri verließ die Gräfin das Zimmer. Eine Viertelstunde später war sie wieder zu Hause. Magdalene schickte noch einige Male im Laufe des Tages, sich nach des Verwundeten Befinden erkundigen zu lassen. Gegen Abend erhielt sie den Bescheid, daß mehr Hoffnung sei, doch daß unter allen Umständen die Genesung sehr viel Zeit in Anspruch nehmen werde. Sie selbst empfing Niemand und kein Menfch erfuhr, was sie in jenen endlosen Stunden der Einsamkeit litt. Laura Arden hörte durch ihre Mutter von dem Duell. Sie war tief erschüttelt, denn anfangs glaubte fast alle Welt, daß Ghisleri an der Wunde ster. bei; müsse. Es ist nicht meine Schuld, Mutter, wenn sie sich meinetwegen schlugen," sagte Laura, aber ich bin tief betrübt. Ich wünschte, ich könnte etwas für ihn thun." Das Beste ist, gar nichts zu thun," antwortete die Fürstin. Das Unglück ist qeschehen, gleichviel, ob Du irgend etwas dabei verschuldet hast oder nicht. Und zu denken, daß all daS durch den wahnsinnigen Aberglauben von dem bösen Blick herkam!" Ich hatte me eine Ahnung davon. daß ich in dem Ruse stehe, eine Jettatrice zu sein. Die Leute müssen verrückt sein, an solche Dinge zu glauven. Du hast natürlich recht, wir können gar nichts thun, als Erkundigungen nach seinem Befmden einzuziehen. Armer Mann! Gott gebe, daß er eö übertebe. Eines muß ich Dir sagen, liebeS Kind," bemerkte die Fürstin, wenn er wirklich gerettet werden sollte, wie ich wünsche und hoffe, mußt Du weniger mit ihm verkehren als bisher. Du darfst die Leute nicht so über Dich sprechen lassen, wie sie über Dich sprechen werden, namentlich nach dieser entsetzlen Geschichte." (Fortsetzung folgt.) . ... . ,,'jii'.tail)s.m.i,tj:-." Lon Professoc Tr. W. Äi:.:el::: Tron la:.cien Sträubens bin i endlich doch dazu gezwungen, den vielseltlgen Aufforderungen nachzukoinmen und meiner Anschauung über die Stellung der wissenschaftlichen Hydrotyerapie zu der sogenannten NaturHeilkunde" und den Naturärzten Ausdruck zu geben. So oft ich den Namen Naturarzt" höre, mahnt es mich immer an die sogenannten Naturschwimmer, die auch schwimmen können, ohne es gelernt zu haben. Schön ist das ungeschulte Schwimmen gewöhnlich nicht, eoeniowenlg sicher und ausdauernd. Das geringste Ereigniß bringt denNaturschwimmer in Verlegenheit undGelahr. Freilich ist es nicht in Abrede zu stellen, daß auch hier die Ausnahmen. wenn auch selten, die Reael besiätiaen. Daß das Euriren doch noch etwas An deres sei als Schwimmen, wird icder zugeben, der bedenkt, daß man bei letz-' lerem nur sem Leben riskirt. bei ersterem das seines Nebenmenschen. jon vornherein werden wir also den sogenannten Naturärzten kein allzu großes Vertrauen entgegenzubringen m ver Lage sem. Schulmedizin" sagen vie sogenannten Naturarztc und meinen, ein recht vernichtendes Urtbeil gefällt zu haben, während sie damit nur das eigene mangelnde Wissen charallerlsiren. Die praktische Medizin, und das citiren mit Vorliebe die ungeschulten Seilkünstler, ist eine Erfahrungswissenschaft. Vor Allem muk man aber wissen, verstehen, was man erfahren hat, und dieses Verständniß fehlt dem ungeschulten Empiriker, man spricht oesyalv von roher Empirie. Ersahrung ohne Wissenschaft ist weder für die Theorie noch für die Vraris zu aebrauchen. . Damit will ich aber aar nickt beHäupten, daß nur eine Kaste allein dazu berufen und berechtigt sei, sich um Gesundheit und Wohlergehen der gesammten Menschheit zu kümmern. Was Jedem so nahe geht, soll Allen, mit Ausnahme einer Berufsklasse, vollkommen fernliegen? TtA stimme dem vollkommen bei. daß hygienische und sanitäre Kenntnisse, sowie enntmne über die wichtigsten?-bens-und Krankheitsvorgänge so viel ! i . ? wiz inogiitg popularislrr werven. utni dadurch wird allein dem so Lvvia wu chernden Kurpfuscherthum der Boden enizogen werven, nur dadurch dem lauven an Wunderkuren und Wunderheilungen entgegengewirkt werden. Was ist denn eigentlich Naturheil, künde"? Man sucht den Glauben zu verbreiten, daß es einen Unterschied zwischen Kunst- und Naturheilung gibt. Diese Meinung ist eine vollkommen irrige. Die Wunde, die der Operateur zur Lebensrettung des Kranken gesetzt, er vermag sie nicht zu heilen. Die natürlichen Lebensvorgänge allein sind imstande, dies zu dollbringen. Ist dies nun eine Kunst- oder Naturheilung? Der redliche Arzt wird sich in keinem Moment einer Illusion darüber hingeben, daß er auch nur ein Diener der Natur sei. Auch ich bin der Ansicht, daß zur Heilung oder Besserung der Mehrzahl

der heilbaren Krankheiten Hygiene, Diät und die physikalischen Heilsaktoren: Wärme. Kälte. Luft. Licht, Elektrizität. Bewegung. Ruhe, zumeist ausreichen. Ihre Wirksamkeit werden, sie erst dann in vollstem Maße entfalten, wenn sie nach den unfehlbaren Gesetzen der Physiologie und Pathologie den individuell verschiedenen Ernährungsstörungen angepaßt werden. Auch die natürlichen Heilfaktoren rationell anzuwenden, dem Gesunden und Kranken die gesunde, ihm zuträgliche und daher natürlichste Lebensweise anzuordnen, ist eine Kunst, die mehr als gesunden Menschenverstand und Kenntniß aller Lebensvorgänge verlangt. Wo in dieser Richtung unser Wissen noch lückenhaft, dort werden auch die Erfolge lückenhaft sein. Besteht aber daS Wissen nur aus Lücken, dann sind Erfolge undMißerfolge nur dem Zufall anheimgegeben. Ja. die Unkenntniß hat oft durchUnterlassung oder Uebertreibung schon ungemessene Schädigung herbeigeführt, wofür mir unzählige Belege zu Gebote stehen. Damit fällt es mir gar nicht ein, auch d Heilerfolge zu leugnen, die Laien. Kurpfuscher. Eharlatane und sonst höchst beschränkte Köpfe auch erzielen. Wie oft sie bei wirklichen Lei-

den schädigen, erfährt kein Mensch: zum Theile deckt es der verschwiegene Boden, zum Theile die Scham, dem Kurpfuscher aufgesessen zu sem, zum Theile werden die Mißerfolge den früher oder nachher behandelnden Aerzten angerechnet. Der Laienarzt befindet sich überhaupt m der angenehmen Lage, daß ihm nur die Erfolge angerechnet werden und seme Diagnosen nicht zu kontrolliren sind, da er keine stellt. Daher hat die sogenannte"Naturheilkünde des Lalenarztes keine verglichbare Statistik. Es ist auch eine vielgeübte und oft erprobte Methode, allbekannte und nicht angefochtene Wahrheiten als neu erdacht, zum erstenmal ausgesprochen und als viel bekämpft hinzustellen. Solchen Kampf mit Windmühlen, solchens Einrennen offener Thüren betreiben häufig nicht blos die ungeschulten Naturarzte, sondern auch die m jüngster Zeit sich rasch mehrenden geschulten Aerzte, welche keinen Anstand nehmen, ihre Mutter, die Alma ma ter", zu verleugnen, und laienhaftem. mit iedem Worte sich kennzeichnendem naturwissenschaftlichen UnsinnGefolgschaft zu leisten. Andererseits läßt es sich nicht inAbrede stellen, daß die sogenannteSchulMedizin sich allzu lange ablehnend gegen Fortschritte und Ideen verhielt und vielleicht noch verhalt, die Nicht der schulmäßigen Erkenntniß entspranaen. Die Schule hat gefehlt, so oft sie das Prinzip: Prüfet Alles und das Beste behaltet", verleugnete. Als ich mich selbst, vor so langer Zeit, unbefnedig von der arztlichen Ohnmacht, jener Periode de Ni hilismus. in der Therapie belehren . lassen wollte, konnte ich nur bei Laien über die Technik mich belehren, während die Zrkung und Wirkungsweise fast ausschließlich roh-empirisch gedeutet wurde. Ich mußte selbst daran gehen, Wirkung und Wirkungsweise der verschiedensten physikalischen Heilbehelfe oder der na-, turgemaßen Lebensreize nach den )esenen derVhysiologie zu erforschen und je weiter ich es darin gebracht, desto weniger vermochte ich mich als Naturarzt im Sinne der Laien und desto mehr als Heilkünstler zu betrachten. Einen Geaensatz zwischen den Grundsätzen der physiologischen Medizin und den Grundsätzen für die AnWendung des Wassers hat es nie gigeben. Es ist traurig, dies heute noch besonders betonen zu müssen, aber das wüste Geschrei diplomirter und undiplomirter Laien auf diesem Gebiete zwingt dazu, es nochmals auszusprechen. Die verschiedenen Selten verzgydropathen unterscheiden sich von einander fast nur durch kleine Variationen der hydriatischen Technik. Was ich darüber denke, habe ich schon bei verschiedenen Gelegenheiten mitgetheilt. Eö ist kein besonderes Verdienst, längst bekannte Methoden und Prozeduren mit einem neuen Namen zu bezeichnen, um den Glauben zu erwecken, man habe etwas ganz Neues erfunden. UeberHaupt ist das Streben, für jede Krankheit und jedes Krankheitssymptom ein bestimmtes hydriatischeö Rezept festzustellen, nur ein Zeichen des vollständigen VerkennenS der Wirkungsweise thermischer und mechanischer Reize, aus denen sich das Wasserheilverfahren zusammensetzt. Jüngst las ich in einer vor kurzem erschienenen Schrift: Kaltes Wasser und Gesundheit" von Dr. L. Goldstein folgenden Satz, mit dem ich schließe: Wenn Laien und namentlich zene unglücklichen Kranken, denen die Hoffnung auf eine vollständigeHeiluna aogeschnitten ist, sich blenden lassen durch angebliche Heilerfolge der wunderbarsten Art, so kann man einen solchen Vorgang verstehen, so bedauerlich er wegen der Gefahren, die eine unwissenschaftliche, blinde, fanatische Kurirerei immer im Gefolge hat, auch sein mag; vollständig unverständlich bleibt aber die Gefolgschaft von einzelnen Aerzten, die sich in den Dienst eines naturwissenschaftlich ungebildeten Mannes stellen, ja auch nur eine bestimmteMethode als etwas ganz Besonders anpreisen oder sie vertheidigen. Nach unserer Ansicht kann man sich kein größeresArmuthszeugniß auZstellen". n , Pumpernickel, Noggenbrot und alle Sorten Kuchen in vorzüglicher Qualität bei Bernhard Thau, Markt Sand 124 oder Hoibrook Str. No. 31. m ,,, fftllt Euch Lebenskraft in iraend einein ?heil eures Systems, oder ist euer Ner vensystem zerrüttet durch unweise Lebensart orer irgend welch- Ursache ? ? heilt mir eure Fehler mit und ich will euch gerne schreiben roai mir am Meisten half, da ich auch Hilfe nothwendig hatte, fferner sende ich auch frei v Skec'pr nne emsacven ausmmeis, das mich rettete. Verschiebt nicbt aus Morgen, wai ihr heute thun 'sollt. ? Schreibt unter Beischluß einer Briefmarke für 5Ack,Lntort an Tbomak Clfitrr y. O, 5Z ?NUtv5i!ch.

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Eisenbahn-Tabelle

Lnkunft und Abgang der verschiedenen Eism. dahnzüge im Uion Depot. Indianapolis. Bandalia. Ogang Postzug 7 30 ?m Expreß 11 50 $ in Expreß 1240 Kn Accomodatlon 4 00 Nm Expreß 7 00 3Jtn expreß IIIQT Ankunft Expreß 3G.""Snt Erpreß 4 15 53m Accomodation 10 00 ?m Expreß 3 20 5h Schnellzug 5 00Vm Accomadatisn 7 40 Nm Cleveland, Cincinnati, Chicago und St. Louik. JndianavoliS und Eleveland Diviüon. Abgang Expreß 4I5Ln. Expreß 10 30Vn Expreß 10 30 Tm Limited Expreß 3 10 Nm Expreß 6 40 91m Ankunft Expreß 7 10 Vn Expreß 11 30 Vm Limited Expreß 11 30 Lm Expreß S 00 Lim Erpreß IIVONm St. Louis Diviston. Aögana Expreß 730?m Limited Expreß 11 50 Lm Expreß 11 20Vtm Expreß, täglich 1145 Nm Ankunft Expreß tätlich 4 00 Nm Expreß 2 50 Bm Limited Expreß 630 5! Erpreß 6 00 53ra Ihicago nd Cincinnatt Divisicn - östlich. Abgang Schnellzug 3 45 Vm Accomodation täglich 7 05 S?m Accomo'oatio 11 00 Vm Postzug 3 00 31m Accomed. lnur Senntagö). AccomodaUon 6 35 5m Ankunft Rushville Accomodation. Popzug 1140 5a Jnd'plS Acc. (nur Sonnt.). Accomodation Accomodatio 10 15 rn Schnellzug 11 10 Wirt Chicago und Cincinnatt Division wcsilich. Abgang Accomodatio 7 10 Dm Schnell.Post 11 50 Nm LafayetteAccomadation 6 00Nm Schnellzug 12 15 Vm Ankunft Schnellzug 3 30Vm Lafayette Accomodatie ... 10 45 Vm Cchnellpost 2 50Nm Accomodation 6 15 Nm Peoria Division westlich. Abgang Expreß 7 25 ?m Expreß 11 25 Nrn Danville Accomodation 5 05 Nm Expreß 11 59 Tm Ankunft Expreß 3 25 Vm Danville Accomodation.... 10 35 Bm Expreß 2 50Nm Expreß 55 Nm Peoria Division östlich. Abgang Expreß 6 30 5m Accomodatio Expreß 3 25 Nm Ankunft Expreß 11 40 Dm Accomodation Expreß 10 00 Nm Lake krie nd Western. Abgang Expreß 7 00 m Expreß 1 20 Nm Expreß 7 00N Schnell'Erpreß Ankunft Schnell Expreß Expreß 10 20 S?m Expreß 2 50Nm Erpreß 20 Nm Pittsburg, Cincinnatt, Chicago und St. Louiö. Indianapolis Division. Abgang Expreß 4 50 Lm Columbui Accomodatio.. . 8 00 Vm Expreß 3 30 Nm Richmond Accomodation. . . 4 00 Nm Expreß ; 5 10 Nm Ankunft Richmond Accomodation 8 55 Vm Schnellzug 11 40 Set Expreß 12 30 Nm Accomodation 3 2) Nm Expreß 6 50 Nm Expreß 10 15 Nm Chicago Dwiste dia Kokms. Abgang Expreß 11 00 Vm Expreß 11 20 Nm Ankunft Expreß 3 35 Vm Expreß 3 15 Nm Louisville Division. Abgang Expreß 3 45Vm Louiöoille Accomodation. . . 8 10 Vm Schnellzug 3 25 Nm Accomodation 4 0)Nm Ankunft Accomodatio 10 20 Vm Schnellzug 10 50Vm Accomodation 5 50 Nm Spezial täglich 11 00 Nrn Cincinnatt, Hamilto und Indianapoliö. Abgang Expreß 3 40 Vm Cincinnati Accomodotisn . . 10 50 Vm Expreß 7 45 Nm Expreß 5 30 Nm Expreß 6 20Nm Ankunft Accomodation 9 15 Vm Expreß 11 45 Dm Expreß 7 45 Nm Expreß 10 55 Nm Lpreß 12 15 Vm .Indianapolis und ViaeenneS. Abgang Expreß 8 00Vm BincenneS Accomodation.. . 4 00 Nm Ankunft LincenneSAecomsdationIO 40 Nm Expreß 6 00 91x3 Cincinnati, Wabash und Michigan Abgang Expreß S35Vm Expre5 .11 15 Vm Expreß L45Nm Unkunft Expreß 9 55Lm Expreß 2 50Nm Expreß SOONm Indianapolis, Deeatur und Western Abgang Expreß L30Vm Accomodation 3 40Nm Schnell.Expreß 11 20Nm Unkunft Schnell Expreß 3 30Vm Accomodatio 10 40 Vm Expreß 4 50Lm Louisville, New Aldany und Chicago. Abgang Expreß 12 25 V Expreß I150Vm Monon Aecomodatto 4 00 Nm Unkunft Expreß 8 25 Vm Vonon Accomodation 10 45 Vm Expreß -. 6 10 Nm The Twentieth Century, eine ausgezeichnete Wochenschrift, welche forrschrittluy gesinnten Leser sehr u emp'eh lm ist. In der Tendenz zwar skziaUft.sch, werde dch andere fortschrittliche Teo nen darin unparteiisch besprochen. Rcm bestelle dirett bei der Humboldt Publishing Co 19 Ast Vlaee, N CnM

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