Indiana Tribüne, Volume 19, Number 151, Indianapolis, Marion County, 18 February 1896 — Page 3

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Pietro Ghisleri 5t o in an von F. Marion Crawford. (Fortsetzung.) Der Doctor war wieder bei ihm sagte er. Wenn Sie im Stande sind, wäre es gut " Er hielt inne, denn r sah, daß sie ihn verstanden hatte. Sie kehrten zusammen zu Arden zurück. Laura, meine geliebte Laura, wo bist Du?" fragte der Sterbende. Ghisleri sah, daß er vollkommen bei Besinnung war, und entfernte sich, um khrc mit seiner Frau und der Wärterin allein zu lassen. Ich b:n hier antwortete Laura. an sein Bett eilend und ihn stützend, als er versuchte, sich aufzurichten. . Ich freue mich, daß Du wieder da bist, Geliebte," sagte er mit schwacher Stimme. Du darfst nicht fprechen, Herbert, es strengt Dich zu sehr an Das ändert jetzt nicht mehr viel erwiderte er, seinen Kopf an ihre Schulter lehnend. Ich muß noch einmal sprechen, Theure, ehe ich sterbe. Ja, Geliebte, ich weiß, daß ich sterbe, und es ist besser so. Ich habe in Dii Alles besessen, was Gott geben kann, in diesen wenigen Monaten das Glück eines langen Lebens Er hielt inne und ' holte mühsam Athem. Laura'S Gesicht war wie Alabcrster. Ich verdanke Dir Alles, Du Ein ziggelrebte! Du hast mir so viel gege ben und ich konnte Dir so wenig ges ben, aber Gott wird Dir eines TageS Alles zurückerstatten. EinS muß ich Dir noch sagen o, mein Athem!" Er rang nach Luft und erstickte beinahe. Laura glaubte, daS Ende sei da, aber er erholte sich wieder. Noch eins, Theuerste: wenn Du mich geliebt hast. Laura, und ich weiß. Du hast mich geliebt, so erinnere Dich, daß kem Versprechen Dich bindet. Du mußt immer bedenken, wenn Du, me: nem Andenken zu Liebe, auf ein neues Glück verzichten möchtest, daß Du mich selbst, wie Dich, dieses Glückes beraubst. Es ist recht und billig, daß Du Dich wieder verheirathest." ' O, Herbert! Herbert! rief Laura, ihn an sich drückend. Sprich nicht so!" Gelobe mir, daß Du Dich Niemals gebunden glauben wirst," sagte er ernst und mit größerer Anstrengung sprechend. Ich werde niaz: glücklich sterben, wenn Du es mcht thust." Laura senkte den Kops. Ich gelobe es Dir. weil Du eö von mir verlangst, Geliebter." Ich danke D:r. Theuerste." Er schwieg einige Zeit, als wollte er seine Gedanken sammeln. Wenn eS ein kleines Madchen ist, fuhr er mit gebrochener Stimme fort, nenne es Laura, dann werde ich sie erkennen, wenn sie vor Dir zu mir in den Himmel kommt." Oder sonst Herbert, sagte Laurtl. Er nickte zustimmend. Erinnere Dich stets, Geliebte, daß mein letzter Hauch ein Segens spruch für Dich war." Laura 'drückte ihn, zärtlich an rhr Herz und küßte ihn. Sie drängte die Thränen zurück, Arden bewegte den Kopf und küßte 'die Hand, d ihn stützte. Ein langes Schweigen folgte. Ich glaubte, Ghisleri hatte Dich hierher begleitet, begann Arden wie der. Möchtest Du ihn sprechen. Gelieb ter?" Ja, er ist mir ein theurer Freund, ein besserer in jeder Weise, als irgend Jemand weiß. Auf ein Wort von Laura erhob sich die barmherzige Schwester , und rief Pietro. ' Er kam an 'das Bett und, stand Laura aeaermber, sich, niederbeugend und Arde?l's abgezehrte Hand 'drückend. Ghisleri lieber, alter Freund leb:n Sie wohl ich scheide. Nehmen Sie sich ihrer an, Sie und Harry." Er rang nach Athem. So helfe mir Gott,. ich werde mein Möglichstes thun," antwortete Pietro feierlich. Arden sah -ihn mit dankbarem Blick an. Mit emer letzten Anstrengung zog er 'Laura'S Gesicht zu sich nieder und küßte sie noch einmal. Geliebte Laura, Geliebte!" Das Licht , erlosch in seinen Augen, und Herbert Arden war gestorben, wie er gelebt hatte, selbstlos tu jedem Ge danken und in jeder That. Mit einem Schrei, der ihr 'das Herz zu zersprengen schien, warf sich Laura auf die geisterhaste Gestalt, die unter 'der weißen Decke so unnatürlich klein auslab. Gbisleri kniete einige Minu, ten schweigend -neben dem todten freunde. Sie ist ohnmächtig." sagte die Schrittst leise, als er sich wieder erhoben hatte. Wenn Sie mir helfen wollen, sie fortzutragen Aber Ghisleri bedürfte keiner Hilfe. . . . . . . r w P,rEr trug die Zöewuvtwje m lernen ux mtn aus dem Zimmer, legte sie.nuf daZ Sovba, auk em iie m der Nacdt vor

her eingeschlafen war und klingelte nach Donald. Lord Arden ist todt," sagte er mit leiser Stimme, als der Schotte eintrat, die gnädige Frau ist ohnmächtig, bitte, schicken Sie mir ihr Mädchen." Donald wurde kreidebleich und ver-

ließ das Zimmer, ohne ein Wort zu saaen. Als Laura wtever zu sich kam, waren die Frauen um sie beschäftigt. und Ghisleri war fort, mit der ttait blütiakeit des erfabrenen Mannes traf er all: nothwendigen Anordnungen und j Vorkehrungen sur Einzelheiten, an die kein Anderer gedacht yaven wurde; dann kebrte er in das Sterbeummer zurück. Keine fremde, lieblose Hand sollte d:e zarte Gestalt des Mannes v:rühren, der ihm so theuer gewesen war. Er wollte Niemand statten. Serbert Arden die letzten Liebesdienste zu erweisen. Als Laura ihren Gatten wieversah, ruhte das schone bleiche Gesicht auf dem schneeweißen Kissen unter einer Fülle weißer Blumen. Das war gegen Tagesanbruch. ' Svät in der nächsten Nackt folgte Ghisleri den Männern, die den Sarg die Treppe hinuntertrugen. Eine Frau in mittleren Jahren begegnete ihnen und bekreuzte sich, als sie an ihmn vorüberging. Sie kam. um Herbert Arden s Sohn in Empsang zu nehmen. 11. Capitel. Die Zeit der Geselligkeit hatte wieder begonnen, doch Pietro Ghisleri war nicht in der Stimmung, sich an heiterem Verkehr zu betheiligen. Abgesehen von den erschütternden Scenen, deren Zeuge er erst vor Kurzem gewesen war, betrauerte er den Verlust des Freundes tief und aufrichtig. Vierzehn Tage, nachdem Lord Herbert Arden auf dem protestantischen Friedhofe am Monte Testaccio zur ewigen Ruhe gebettet worden war, sah man Ghisleri nirgends. Er kam wohl in das Haus der Gräfin dell' Armi, aber er machte seine Besuche in den Stunden, in welchen kein Anderer empfangen wurde. und begegnete deshalb seinen Freunden nur auf der Straße. Anfangs ging er täglich zweimal, spater nur einmal nach dem Tempietto, um Erkundigungen über das Befinden Laura's und des Kindes einzuziehen. In den ersten drei oder vier Tagen lauteten die Berichte gleichmäßig gut. Ghisleri hörte, der kleine Knabe sei gesund und stark zur Welt aekommen, ohne jedes sichtbare Zeichen, daß er erneS der körperlichen Gebrechen seines Vaters, -die in der That nur das Ergebniß eines Unfalles gewesen waren, geerbt habe. Die Fürstln von Gerano, die aus Laura's ausdrücklichen Wunsch am ersten Tage über die Erkrankung Arden'S in Unkenntniß gelassen worden und erst erfahren hatte, daß er bedenklich erkrankt fei. als er in Wirklichkeit bereits gestorben, war zu ihrer Tochter nach dem Tempietto übergesiedelt, und ihre AnWesenheit trug zweifellos viel dazu bei, die Genesung Laura's zu beschleunigen. Es war erstaunlich, daß Laura der Ansteckung entgangen war, mehr noch, dafc sie sich von einer Reche furchtbarer Erschütterungen, die eine minder kräftige Constitution zu Grunde gerichtet haben würden, so schnell erholte. Die Fürstin erzählte Ghisleri. daß das Kind Herbert's Stelle eingenommen zu haben scheine. Nur die, welche Laura genau kannten, erriethen die ganze Tiese ihres Kummers, der zu überwältigend war, um sich in Worten oder äußeren Zeichen kundzugeben. Sie lebte sur rhr Kmd, wie sie für ihren Gatten gelebt hatte, und liebte den Kleinen mit zwiefältiger Liebe, um seiner selbst und seines Vaters willen. Ghisleri hatte dem Marquis von Lulworth, Arden'S Bruder, geschrieben, aber ein Brief an Arden selbst war an dem Tage nach Herbert's Tode angekommen, mit der Mittheilung, daß Lord und Lady Luiworth m ihrer Facht eine Reise um die Welt angetreten hatten. Die Lulworth waren Leute, deren Bewegungen vorauSzusehen unmöglich war, und nachdem Ghis leri eine Menge von Telegrammen nach verschiedenen Hasen, die sie etwa beruhren konnten, an sie abgeschickt hatte, gab er die Hoffnung auf, für lange Zeit etwaS von ihnen zu hören. Inzwischen vergewisserte er sich, daß Laura sehr bald in Geldverlegenheiten gerathen würde. DaS Privaivermögen ihrer Mutter war sehr unbedeutend, und Laura war diel zu stolz, erne'Untcrstützung von Adele Savelli'S Vater anzunehmen. Sie konnte selbstverstandlich über nichts verfugen, was ihr Gatte ymterlassen hatte, als über da Geld, das sich noch im Hause vorfand, denn es war ihr nicht einmal gestattet. aus Grund der Credltbriefe Arden'S Geld zu erheben, btS sein Testament be glaubigt und alle geseklichen Formilchleiten erledigt waren. Noch wußte sie selbst nicht, wie ihre Lage war, und ebenso natürlich war sie in dieser Zeit schienst Heunsuchung außer Stande, ihre Gedanken häuslichen Angelegenheiten zuzuwenden. Eines TageS erschien Donald in tiefster Bestürzung in der Wohnung Ghls leri's, um sich ber dem alten Freunde seines Herrn Rath zu holen. Er mochte Lady Aroen mcht belästigen und schämte sich, der Fürstin zu gestehen, daß kein Geld im Hause sei, während die Ausgaben, wclche die Krankheit und der od seines Herrn nothwendig ge macht hatten, jetzt abgetragen werden mußten. GhiSleri'S erster Gedanke war,' alles baarc Geld, das er besaß, dem treuen Diener einzuhändigen, aber er sagte sich, daß erstens d:e Summe nicht ausreichend sei, und sodann, daß es Laura, wenn sie die Wahrheit erführe, unangenehm sein würde, sich ihm in dieser Weise verpflichtet zu suhlen. Donald," sagte er nach kurzem Ueberlegen, haben Sie in dem langen Dienste bei Ihrem Herrn ernrge Ersparnlsse gemacht? Ja, gnädiger Herr, und ich würde sie mit Freuden der gnädigen Frau zur Verfügung Pellen, , wenn ich nach Hause reisen und sie dort erheoen konnte. . DäS ist'. nicht. ziöthig, Donald, fcch werde Ihnen n unserem Celd sg vl

borgen, wie in englischem Gelde einige hundert Pfund ausmachen. Dafür bezahlen Sie Alles, und wenn die gesetzlichen? Vorschriften ledigt sind und Sie mit Lady Arden abrechnen, können Sie der Wahrheit gemäß sagen, daß Sie die Summe vorstreckten, weil ich das Geld Ihnen persönlich lieh, und wenn Sie es zurückbekommen, zahlen Sie es wieder an mich." Ja, gnädiger Herr, aber wäre es

nicht einfacher. Lady Arden selbst das m v , rx i.n I vutjuucacns Nein, Donald, die gnädige Frau wird das Geld viel lieber von Ihnen als von einem Fremden leihen." Von einem Fremden, gnädiger Herr?" Nun denn, wenigstens von einem. der kein Verwandter ist. Es könnte ihr das vielleicht so peinlich sein, wie Ihnen, sich an die Fürstin zu wenden." Ja, ja. vaS ist schon möglich." Ghisleri gina mit Donald zu einem Bankier und erhob aus seinen bescheidenen Hilfsmitteln die Summe von fünftausend Francs, die er dem Schotten übergab und ihn nach Hause schickte, während er sich in der entgegengesetzten Richtung entfernte. Lauf's Lage überdenkend, traf er auf dem Korso unvermuthet mit Adele Savelli zusammen. Selbst durch den Schleier, der ihr Gesicht verhüllte. konnte er sehen, wie sehr sie verändert war. Sie war mager und blaß geworden, und als sie ihn aufhielt und anredete, erschien sie ihm in ihrem Wesen unerklärlich nervös. Sind sie krank gewesen, gnädige Frau?" erkundigte er sich. Nem, nicht krank, erwiderte sie unruhig, nach rechts und links blickend, um seinen Augen auszuweichen. Ich kann nicht sagen, was mir fehlt. In jüngster Zeit kann ich nicht schlafen. Vielleicht ist es daS. Mein Mann meint, es hätte nichts zu bedeuten. Ich würde viel darum geben, wenn ich aus einen Monat oder, zwei von hier fortgehen dürfte." Src, gnädige Frau, bei Ihrer großen Vorliebe für die Gesellschaft, und gerade jetzt,' beim Beginn der Saison! Wie merkwürdig! Aber e sollten un bedingt etwaS sur sich thun. Schlaflosigkeit ist eine wirkliche Krankheit. Nehmen Sie Sulphonal in kleinen Dosen." Sulphonal? Davon hörte ich noch nie etwas. Ist es wirklich gut? Wollen Sie die Freundlichkeit haben, es mir aufzuschreiben?" Ghisleri nahm eine seiner Karten und schrieb daS Wort darauf. Ich danke." Adele, die Karte in der Hand, entfernte sich rasch wieder. Beinahe ein Monat war vergangen, als Ghisleri endlich be! Laura vorgelassen wurde. Sie lag auf demselben Sopha, auf dem sie in jener denkwürdigen Nacht vor dem Tode ihres Gat ten einige Stunden geschlafen hatte. Er fand sie noch magerer als damals und ihre Augen noch tiefe? eingesunken. während ihr Gesicht in seiner Blässe beinahe durchsichtig war. Sie hielt ihm ihre Hand entgegen und blickte ihn mit einem matten Lächeln an. Die Begrüßung war keine herzliche, wie Ghisleri mit leisem Unbeha gen empfand. (Fortsetzung folgt.) Vom Jnlanve. Mit dem Dominiondampser Scotsman" ging dieser Tage on Portsland, Me., die größte Ladung lebenden Biehes, die jemals von Amerika nach Europa gesandt wurde, nach Liverpool: die Ladung bestand aus 1500 Stück Rindvieh und 1600 Schafen. In P r o v i d e n c e. R. I., wird zur Zeit em Monstrun. von einem Bichcle gebaut. Die Fahrmäschine. welche für 6 Personen bestimmt ist. erhält bei emem Gesammtgewicht von 137j Pfund eine Länge von 156 Zoll; der Durchmesser der Räder beträgt 30 Zoll. Einen Eontrakt für Lieferuna von 50.000.000 Fuß amerika nisches Bauholz hat in Portland, Oreg'on, ein Agent der chinesischen Regierung abgeschlossen. Das Holz ist sur den Bau chinesischer Regierungsgebäude bestimmt. In South Kingstown. R. I., lebt ein 20 Jahre altes Frauchen, das bereits Mutter von 6 Kmdern ist. Ehe sie das 16. LebenSiahr vollendet hatte, beschenkte die Gute ihren Gatten mit Zwillingen und keuie der nächsten 4 Jahren ging vorüber, ohne einen Familienzuwuchs zu bringen. Die ??rau machte die Angaben bei der.EensuSaufnähme, welcher .dieser .Tage stattfand, und der Zählbeamte verificirte dieselben in vollem Umfange. Der Narmer Robert Rose in Carter.Eounty. Ky.. ist Vater eines 14-jährigen VackfifcheS, der die Kleiniakeit von 279; Pfund wiegt. Die angehende Riesendame nährt sich hauptsächlich von. Austern, welche sie mit Zucker versüßt, und verschmäht Fleisch vollständig. Trotz ihrer abnor, men Eorpulenz ist die zugendttcheHel din.ein muntereZ, intelligentes Mädchen. Jungst starb in Talahassee cm uralter Neger Namens Peter Dorsey, welcher 140 Jahre alt zu sem behaup tete. Ohne alle Zweifel hatte der JubelgreiS daS 100. Lebensjahr längst überschritten, doch dürste er bei derAn gäbe seines AlterS doch wohl etwaS flunkert haben. Als eme Menwur diakeit muk eS übrigens bezeichnet werden, daß der Greis niemals sagte, George Washington'S Kammerdiener gewesen zu sem, was bekannuich unge zählte Wollkövfe im Süden von sich hehaumtn. Ein Biedermann eigene'. Art scheint der Negerprediger D. S Hobson in Raleigh. N. C., zu sein Der Mann wurde dort in'S Gefäng niß geworfen, weil er eme Kuh und einen Maulesel gestohlen hatte. Die Kuh hatte er versilbert und aus dem Erlöse einen schwarzen Rock sowie eine Bibel erworben, woraus er semen Rassegenossen' das Evangelium zu predigen begann

Der Mann auSdem Monde.

Oestlich vom großen Viktoria-Nyan zasee, jenseits der bekannten Gegenden, wo die Usui wohnen, ist noch unbekannteS Land, im Machtkreise des deutschen OstafrikaS liegend, und dort begeg nete es einem kühnen deutschen Rei senden, Oscar Baumann, als Mann aus dem Monde" in der merkwürdig sten Weise gefeiert und als eine Art von Gottbeit verehrt zu werden. Kaum war er mit seiner Expedition über den Queilfluß des Nil. später Kaaera ge. nannt, gescht, als aus dem Dickicht des Ufers wie durch Zauberschlaa dunkle Gestalten mit langen Stäben, aber ohne Waffen auftauchten. Sie kamen im Gänsemarsch an, Laub und ihre Stäbe schwmaend, kräftiae Gestalten mit originellen Haartouren und braun und grün gemusterten, zipfelförmigen Ueberwürfen aus Rindcnzeua, stellten sich in drei Reihen auf und zeigten ihre seltene Kunstfertigkeit in einem weder von Trommeln, noch von Gesang, noch von irgend einem Instrument begleite en Tanz. Den Takt gibt einfach den Tanzschritt an, der durch mehr oder weniger krästige Tritte bezeichnet wird. Der Boden dröhnt, mächtige Staub wölken umhüllen die Tänzer. Mit hocherhobenen Armen schwingen sie rerttch ihre Stäbe und Laub, schreiten vor und und rückwärts, führen hohe, gleichzeitige Sprünge aus, ohne je auS dem durch die Fußsohle angegebe nen Takt zu fallen. ES fehlte diesem Tanz weder an Kühnheit noch an Eleganz, und die Vortünzer konnten es mit jedem Balletttänzer aufnehmen. Dann ertönte wieder ein langgezogeneS Jauchzen oder Jodeln m der Fistel; alle rissen Blätter von den Bäumen und streuten sie knieend vor dem Reisenden auS. Während er am Ufer ein Lager aufschlagen ließ, kamen mmer neue Schaaren von Tänzer, rampelten jauchzten und klatschten wie eine Bande von Wahnsinnigen, mäh rend die anderen malerischen Gruppen aus der Userrampe lagerten. Die Weitesten der Gegend erschienen, um ein laubbekränztes Schaf und eine Sorghumähre als FrredenSzerchen zu überbringen. Beim Weiterzua über die gelbbraunen Grasflächen, von welchen die Dörfer mit ihren BananenHainen sich wie dunkelgrüne Inseln abheben, fanden die Reisenden daS ganze Land in Aufregung wie einen gestörten Ameisenhaufen. Bon allen weiten eilten dunkle Gestalten herbei. und von den entfernten Dörfern erönten Hornsignale, um die Ankunft der Fremden anzumelden. An Nubeorten traten bei den Tänzen auch die Weiber an. die verheiratheten mit aschgrauer Kleidung, die Kinder aus dem Rücken, die ledigen mit ganz chmalen Lendenschurzen, kleine Mädchcn nackt. Sie stellten sich im Halb reise auf, dessen Mitte zwei schönge wachsene junge Mädchen einnahmen. re mit ausgebreiteten Armen, begleitet o i Händeklatschen und angenehm wei cl e.n Gesang, einen reizenden Tanz im spinischen Fandangostile ausführten. Um Nahrungsmittel brauchten die Rei senden nicht zu sorgen; von allen Seiten wurden sie ihnen kistenweise zuge bracht: großhörnige Rinder, Ziegen und Schafe, große Mengen von Bana nen und Hülsenfrüchten, zahlreiche Krüge mit Hirsebier. Und als Bau mann von einem Ausflug in das ganzlich unbekannte Ruanda, wo er zwar nicht die dort vermutheten weißen Ne-. ger. aber sehr lichtfarbige Watussi von fast europäischer Gesichtsbildung und ein wohlbebauteS Land gefunden, nach Urundi zurückgekehrt war, erneuerten sich die Huldigungen, die ihm darge bracht wurden. Ungeheure BolkSmassen wälzten sich von allen Seiten heran; einige zogen voraus, gleich einem Heuschrecken schwärm alles verheerend; sie rissen Vorräthe und HauSgeräth auS den Zelten, die Felder waren in wenig Minuten kahl, ganze Herden von Rindern wurden mitgetrieben und von den Rasenden oft buchstäblich m Stücke ge rissen. Die Begleitmannschaft Baumann'S. die ASkarr. suchten sich Mit Karbatschhieben Bahn zu brechen und griffen, als sie selbst durch Stockhiebe. Bisse und Messerstiche verletzt wurden, zuletzt zur Feuerwasse; eS gab Todte und Verwundete; doch das sonst übliche. von Baumann angebotene Blutgeld wollten die Leute von Urundi unter keiner Bedingung annehmen. Und die Lösung dieses Räthsels, die Erklärung für die große Zauberposse, welche von der Bevölkerung eine? ganzen Landstrich? ausgeführt wurde? DaS Land Urundi war früher von einem Herrschergeschlecht regiert worden, welches seinen Namen vom Mrnd (mwesi) herleitete und dessen Königs titel Mwesi war. Der letzte Mwett, genannt Makifavo (das Bleichgesicht), war seit langer Zeit verschollen, lebte aber nach der Ueberlieferung im Monde fort und wurde von Norden der erroar tet. Als plötzlich ein weißer Mensch von Norden ins Land kam, sahen sie in ihm den ersehnten Herrscher, den Mwesi Makisavo. Baumann mußte sich wohl oder übel in die Rolle eines geheiligten WundermanneS, eines in sein Land, 'noch dazu aus dem Monde. heimkehrenden Fürsten fügen. Später gelangte er an die frühere Gräberstadt der verstorbenen Mwest, deren Geister noch durch die Bergwälder irren und nach ihnen wird daS Gebirge Missossi va Mwesi. wörtlich übersetzt Mondgebiege, genannt. Und er mußte daran denken, daß die alten Geograpyen ven Nil von den Mondbergen hernieder. kommen ließen, wo seine Quelle war Pkeerfchaumpfeifen, lange deutsche Vsifen, Ctgarrensplhen c., Ux Wm Mue5o.1S9 O5 Wasbington .Str. M Fehlt ?eh Lebenskraft in irgend inem Theil eures eostemS, cder ist euer Ner, venshstem zerrüttet durch unweise Lebensart oder irgend welch? Ursache ? heilt mir eure Fehler mit und ich will euch gerne schreiben waS mir am Meisten half, da ich auch Hilfe rot hwendig hatte.' Faner fede ich auch frei das Skec pt eines einfachen öauömittelS, daS mich rettete. Verschiebt nicht auf Morgen, waS ihr heute thun . sollt. . Schreibt unter Veischluß einer Vrieft-rke sur r.2iCnriort an Themas QleUT, O.L Kt!5a;so, Nich.

Warnung.

Da? Publikum wird vor gewissenlosen Händler gewarnt, die gewöhnliches Glaubersalz, oder eine Mischung von ge wohnlichem Seidlitz Pulver als Karlkba der Sal.", Svru. dkl-Salz', Deutsche (Genau) Salz", Künstliches Karlsbader Salz" und unter vielen anderen Bezeichnungen zu verlausen suchen, unter der Anpreisung, daß diese eben so gut" seien wie die ächten Produkte von Karlsbad, welche direkt au? den weltbe rühmien Quellen genommen werden. Dies beruht nur auf einer Täuschung de Publikums des größeren Verdienstes wegen, den der betreffende Händler an diesen FSl schlingen macht. Jede Flasche de ächt importirten Wassers und Sprudelsalzes muß obiges Stadtsiegel, sowie die Unterschrift der Agenten Eisner Je Mendelson Co., New S)rf" auf jeder Cti kette haben. Zu haben in allen Apotheken. Man hüte sich vor Fälschungen. Der Stadtrath : Karlsbad. Südseite Fleischmarkt! Warum in der Ferne schweifen, wenn da? Gute liegt so nah ! Eie bekemmcn daS beste Fleisch und die feinste Wurst. Schmalz, geräuchertes Fleisch :c. bi WURSTER'S 579 MadisonAvenue. Dte besten Whiskies und Brandies. Rheinweine Calisornische Weine, Ohio und Virginia Weine. JmportirteS und einheimisches Selzer-Waffer ,u den ntebTififltn Preisen t haben bei JACOB EOS,35 u,'d 37 Süd Sslurvnrs St. Telephon 1669. 9rom:t Ldl eferuna noefc alle Stadt thetten. JACOB METZGER & CO. J!vo,!!,. u d cTfOftroifitjc Weine und Spiritussen aUet Sorten. M in e r a l ro a ss e r: West Baden und Mcrrtinsvllle, etc F laschcnbiere: 8cMiiz' Milwaukee und das beliebte Original Tafel-Bier Telephone 407 Columbia Öaiie ASt V5eS.v?ts ? Tk!Ls?? H 1 , Die schönste, größte und am drqucmlen eu gerichtete alle der Südseite. Sie steht zur Verfügung fLrbdal:ung tu Conzerten, Nsnz-BrÜnzchen, Vnrtiev etc esondtt ist st Vereinen zn empfehlen. Die schönste Wirthschaft in Stadt. Nur die besten GettSnse werden v abreicht. Zu zahlreichem Prwche laset n Konrad Heeß, j 330 Massachusetts Avenue. Beste Getränke und Cigarren. I TJ XT O S. John Hornung, 233 Süd Selnwsrs Str. Gute Getränke, gute Cigarren und immer emen guten Lunch. John Weber, Ecke Noble und Market Str. . Deutsche Wein- und Bier-Wirthschaft. Warmer Lunch Vormittags und Nachmittags. G. Seußhardt, Z0M, Ccfe Vbio 55 Noble Otratze Geräumiges Versammlungslokal für Vereine, Logen ete. Agent des New Lorker Schwäbischen 1 oezenvläneH. . . 7 ......

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