Indiana Tribüne, Volume 19, Number 149, Indianapolis, Marion County, 16 February 1896 — Page 1

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O 00 0 rl VTY rfr A0 l5 i y v l W . .-i-r W vgy 'y y y& q KP W Office : No. 18 Süd Alabama Straße. Indianapolis, Zndiana Sonntag, öen 6. Zebruar 1896 Jahrgang 19. No 149

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3rss)liisisjiifslen.

Nöntgen'S Entdeckung in . d er Praxis. Chicago, IS. Febr. Vor zwei Jahren kam ein junger Franzose Namenö LouiS Burkart nach Chicago. Derselbe hatte eine Kugel in den Eeweben der Hand stecken, die er bei einem Straßenkamps in Paris erhalten hatte. Diese Kugel verursachte ihm große Schmerzen, aber alle bisher angestellten Versuche, sie zu lokiren und zu entfernen, waren vergeblich gewesen. Gestern Abend wurde im Mercy Hospital ein neuer Versuch unternom men. Die Hand wurde nach dem Röntgen'schen Verfahren photographirt und . die Photographie zeigte deutlich die Lage der Kugel, so daß eS dem Chirurgen eine Kleinigkeit war, den lange gesuchten Störenfried rasch zu entfernen. DieS . ist der zweite Fall seit 2 Tagen, in dem die Röntgen'sche Entdeckung zur erfolgreichen Durchführunz chirurgischer Eingriffe geführt hat. Kaiserliches Geschenk. Chicago, IS Febr. Die formelle Uebergabe der Geschenke deS Kaisers von Japan an grau Walter (Lresham fand heute in Frau Greshamö Wohnung statt. Der japanische Eesandte in Washington behändigte Frau Glesham einen Bnef, in dem kö heißt, daß Se. Majestät die Freundschaft schätze, die Herr Eresham stets gegen Japan gezeigt, und die liebenswürdige helfende Weise hoch anerkenne, in de? der Verstorbene stets mit dem Gesundten verkehrt habe. AlS Zeichen dieser Anerkennung habe der Kaiser besohlen, daß Frau Gresham eine Rolle GobelinStickerei und ein Paar emaillirter Vasen überreicht werde. Dieselben kämen von den geschätztesten Besitzthümern deS Kaisers. Gezeichnet ist der Brief von dem japanischen Gesandten Kurino. Eine SisiphuS -Arbeit. Chicago, 15. Febr. DaS SicherheitS. Comite, daS auS 100 Mitgliedern besteht, hat seinen Krieg gegen die Combination im Stadtrathe begönnen. ES hat beschlossen, an die Wähler zu appelliren, und aus Beiseitesetzen der Parteigrenzen in lokalen Angelegenheiten zu dringen. DaS Co mite betrachtet die Lage der Stadt als verzweifelt und erklärt, Chicago werde durch daS private und amtliche Benehmen seiner Aldermänner entehrt. 3n einer gestern Abend angenommenen Platform wird dem herrschenden System resp. Unwesen in aller Form der Krieg erklärt. Doppelmord. LouiSville, IS. Febr. Robert Laughlin, ein Farmer in Augusts, Ky. wurde letzte Nacht von einem unbeiannten Manne mehrmals gestochen. Seine Frau und seine vierzehnjährige . V 1.-1. . i 2iicgic rouroen ermoroei, woraus oie . M , anjfinbet(n , j 4 t Leichen verbrannten. Laughlin Mikas;, der Umgegend hat daS i'er&rcen große Aufregung hervorgej rufen. ; . , i Jackson und W a llin g. Cin cinnali, IS. Febr. Sheriss Plummer von Newport ist mit den Requisitionspapieren von Frankfort zurückgekommen. Er wird sich mit denselben nach ColumbuS, )., begeben und vom Gouverneur von Ohio die Auslieferung von Jackson und Wal ling verlangen. ,, Zum Fried h o s geworden. Poucha Cith, O. T., IS. Febr. Der Stadtrath hat den Stadtplatz von Croß zur Anlage eineS FriedhofeS ge kauft, was das Ende eines interessan ten Städte-KampfeS im Westen bildet. Bei Eröffnung deS Cherokeestreifevö in 1892 wurden zwei Städte in einer Meile Entfernung von einander ge gründet, Poucha Cily und Croß, die erste mit 3000, die zweite mit 2000 Einwohnern. Die beiden Städte be kämpften sich bitter, aber in Washing ton wurde Poucha City anerkannt

Bewohner von Croß gaben dann den Kamps aus und fiedelten nach Poucha City über. Der Platz, ans dem Croß stand, wird jetzt Frieihof.

.- Der Präsident als Schieds richter. Rio de Janeiro, 15. FebrlTar. Zwischen dem italienischen Gesandten und dem brasilianischen Minister deS Aeußeren ist ein Abkommen getroffen und unterzeichnet worden, nach dem die zwischen den beiden Ländern bestehenden Streitfragen dem Präsidenten der Ver. Staaten zur Entscheidung unter' breitet werden sollen. DaS Abkommen st ähnlich wie daS frühere, von dem Gesandten De Martina entworsene, enthält aber neue Klauseln, die man für vortheilhafter für die italienischen Interessen hält. um NansenS N or d p o l fa h'rt. Lon d on, IS. Febr. Derbritische Consul in Archangel bestätigt in einer Depesche den Bericht, daß Dr. Nansen sicher sei und sich aus der Heimreise vom Nordpol befinde. Dr. NordenSkjold hält die Nachricht, daß Nansen sich sicher auf dem Heimwege befindet, für wahr. Ob derselbe den Nordpol erreicht hat, läßt er dahingestellt. Von C u b a. Madrid, Februar. Von Havana hier eingetroffen? Depeschen melden, daß die Spanier unter Geveral Cornell und Oberst Hernandez die Insurgenten unter Antonio Maceo nördlich von Pinar del Rio geschlagen haben. Die Insurgenten verloren 24 Todte, die Spanier hatten 2 Todte und 7 Verwundete. General Cornell ist eicht verwundet. Mar!mo Gomez soll sich noch in der Nähe von Havana befinden. Havana, 14 Febr. Eine Depesche von Santiago de Cuba sagt,. daß der Jnsurgentensührer Felix DeniS in einem Engagement mit den spanischen Truppen getödtet wurde, und daß sich 92 seiner Leute den Behörden ausgeiefert haben. General Pando ist nach Villa Clara abgegangen, um den ihm übertragenen Befehl über daS zweite Armee. corpS zu übernehmen. Von Spannn wurde telegraphirt, daß gestern wieder 5400 Mann Truppen nach Cuba eingeschifft wurden. Die notorischen Banditen Sccorroö und. Sobrado, die jetzt Insurgentenührer sind, operiren in der Umgegend von Bahia Honda in Pinar del Rio. Am 8. verbrannten sie mehrere Häuser in . Bahia und sollen gotteslästerliche Excesse in der Umgebung begangen haben. Sie plünderten Kirchen, entweihten Friedhöfe und schleppten die Heiligenbilder fort, die sie nach einer ProzessionSfarce mit ihren MacheteS a Stücke hieben. Zuletzt verbrannten sie die Kirchen. Antonio Maceo lagerte 3 Tage später einen Tag lang in derselben Stadt. Der herbeieilende General Echange faßte Maceo'S Nachtrab, als er die Stadt verließ und 12 der 3nsurgenten wurden verwundet. Man hört, daß Antonio Maceo nach seinem Engagement mit den Spaniern bei CayajaboS einen charakteristischen Contremarsch machte, der ihn südwärts, westlich von ArtemiSca, und dann oftwärtS und dann ostwärts an der Nordküste entlang, an MangaS, ConaS und Cuira vorüberführte. Er ist also auS der Provinz Pinal del Rio auSmarschirt und befindet sich dicht am Troch?, da wo Havana nach Ratabano fließt, wenn er nicht bereits weiter nach Osten gezogen ist. Man hört nichts über seine Bewegungen und ist sehr gespannt darauf, wo er sich wirklich befindet AuS d em Reichstage. Berlin, IS. Febr. Im Reichstag gab eS heute eine ganz interessante Debatte über die gewerbliche Frage, welche Angesichts der in den letzten Tagen an allen Orten und Enden auSbrechenden großen Streiks wie der einmal in den Vordergrund deS allgemeinen Interesses gerückt ist. Die unmittelbare Veranlassung zu der Debatte gab eine Interpellation deS

brikbesitzerö Freiherrn Heyl zu HernS

heim auS WormS : Welche Maßregeln die Regierung zum Schutze der Arbeiterinnen zu treffen gedenke?" Der Redner führte auS, daß die bedauernSwerthe Lage der in der Con-fektionS-und Wäschebranche befchäftigten Arbeiterinnen allgemein zugegeben werde. Aller Augen würden sich jetzt aus den Reichstag richten, durch dessen Haltung die Streiker moralifch gestärkt würden. In sofortiger Beantwortung der Interpellation erklärte darauf der Staatssekretär deS ReichSamtS deS Innern Dr. v. Bötticher, der Jnterpellant habe da den Finger auf eine der schlimmsten Wunden deS heutigen geverblichen LebenS gelegt. Abg. Fischer (Sozialdemokrat) versicherte im Brustton der Ueberzeugung, daS gänzliche Verbot der Hausarbeit sei unbedingt nothwendig. Der preußische Handels- und Gewerbeminister Freiherr v. Berlepsch entgegnete, ein solches Verbot würde nur wenig nützen, dagegen aber viel schaden. Während der Rede deSMinisterS saß Dr. Bötticher in seinem eleganter Fautril und putzte sich in weniger eleganter Weise ganz ungenirt mit einer Scheere die Fingernägel ein Umstand, der-viel bemerkt uud Angesichts deS bekanntlich nichts weniger als freundschaftlichen Verhältnisses zwischen Bötticher und Berlepsch stark glossirt wurde. Doch bald wandte sich die Aufmerksamkeit einer anderen Seite zu. Der Präsident ertheilte daS Wort dem Prediger Schall, der sich bekanntlich dadurch, daß er einmal für die Nothwendigkeit der Duelle eine Lanze gebrochen, den Spitznamen Duellpfaffe" erworben hat. Schon beim Eingange seiner AuSsührungen, in welchem er in ohlwollendem Tone versicherte, eS könne den Sozialisten gewiß nichts schaden, wenn sie einmal eine 9!achmittagSpredigt deS Duellpfassen" anhörten, hatte , der Diener am Wort" die Lacher auf seiner Seite. Und die Heiterkeit steigerte sich noch, älS der Redner den Sozialisten den Vorwurf machte, daß sie sogar den Gladiatorenruf 'Morituri Caesar te salutant", mit welchem Hofprediger Faber seine Predigt in der Schloßkapelle bei der Feier deS ReichSjubiläumS am 18. Januar schloß, mißverstanden hätten. Und alS Prediger Schall dann noch versicherte, eS sei in hohem Grade geschmackloS, ihn mit Flora Gaß, der Freundin deS Freiherrn v. Hammerstein, in Beziehung zu bringen, brach ein förmlicher Lachorkan loS. Schließlich wurde von den Nationalliberalen ein Antrag eingebracht, welcher gesetzliche Maßregeln zu Gunsten der Arbenerinnen verlangt. Ein merkwürdiges Ge schenk hat ein Berner Zuckerbäcker, Namens Bucher, bekommen. Vor etwa 3z Jahren war Bucher aus den fran zösischen Fremdendiensten in seine Heimath zurückgekehrt. Bei Dijon machte er an einem heißen Sommertage einen Spaziergang mit einem Kameraden. Es kam ein Gewitter, die Beiden such, ten Schutz unter einem Baum. Hart am Baumstamme auf einem Steine nahm genannter Kamerad Platz, indeß Bucher sich ein wenig vom Stamme entfernt niederließ. Als Bucher eben eine Cigarette wickeln wollte, schlug der Blitz in den Baum. Der Kamerad war todt. Bucher bewußtlos. Leute kamen daher und brachten Bucher in'ö Spital, wo er bald wieder zu sich kam. Allein das Sprachvermögen hatte er von jetzt an gänzlich verloren. Bucher hatte stets ein Schreibtäfelchen bei sich, um sich verständlich zu machen. Vor vier oder fünf Monaten kam er als Arbeiter zu Zuckerbäcker Bodmer in der Neuengasse in Bern. Letzten Sonntag gab Bodmer ein Neujahrs essen. Zu den Eingeladenen zählte auch Bücher. Auf emmal wurde ihm recht unwohl. Er legte sich auf's Bett, plötzlich hatte er eine starke Erschütterung im Leibe, gleichzeitig kam ihm geronnenes Blut aus dem Munde. Vom Augenblicke. an konnte er wieder reden. Er war außer sich vor Freude, Jch bin der . reichste, der glücklichste Mann, rief er, NeujahrsoZky. schaft. meinte, vor einem Wunde? zu ste Mucho'S Ciaarrenladen befindet

hiesiges.

Mozart Halle. Montag Morgen extra feinen Lunch. JmportirteS Münchener Bker. HenryVictor- , m X7 Der Pionierverein feiert heute sein JahreSfest. ECT Der Schwabenverein hält heute seine regelmäßige GeschästSverfammlung ab. DaS Comite für den Maskenball am Ostermontag wird berichten, wie auch daS Comite, welches die Anschaffung der neuen Anzüge zu besorgen hat. CZF Der Coroner hat sich bis jetzt noch keine besondere Mühe gegeben, Näheres über die Art, wie Breen, betreffS dessen wir gestern eine Einsendung von Rugenstein veröffentlichten, zu seinem Tode kam. Jedenfalls sollte die Sache sorgfältig untersucht werden. Seit Zabren litt ich an neuralgischen Schmerzen wurde jedoch schließlid durch die Anwendung von St.' 3akobö Oel geheilt. Dieseö ist die Erkahrung eineö Jeden welcher das Oel gebraucht. T. B. Sberer. Betbaav. Mo. CC7 Der Preußen Gesangverein weihte gestern Abend sein Vereinöiild durch eine gemüthliche Unterhaltung der Mitglieder ein. ES wurde gesungen, geredet und getrunken und ein recht gemüthlicher Abend verlebt. Frau Geo. Hied in West ZndianapoliS hatte vorgestern einen Streit mit ihrem Mann. Sie lief nach der Polizei, aber als sie zurückkam, war ihr Mann verschwunden und sie hat seither nichts mehr von ihm gesehen oder gehört. (2C7 Freitag Abend wurde in Frank HelwigS HauS, 94 West Walnut Str., eingebrochen und auch D. V. Moores HauS, 202 Nord Capitol Ave., wurde von Einbrechern heimgesucht. In beiden Fällen hatten eS die Strolche auf Geld abgesehen, denn sie ließen die Uhren ruhig liegen. Meerschaumpfeifen, lange deutsche Pfifen, Cigarrenspitzen it., bei Wm. Muöo, 199 Ost Washington Str. 3n Haughville siel letzten Donnerstag der Zimmermann Abram Wilkeö von einem Dach. Er brach zwei Rippen und trug noch andere Verletzungen davon. Ein anderer Arbeiter hatte eine Leiter auf daS Dach gelegt unb sie nicht befestigt. Als WilkeS dieselbe betrat, rutschte sie hinunter. SS lohnt sich, Hood'S Sarsaparilla zu gebrauchen. Bei reinem Blut braucht Ihr keine Angst zu haben vor Grippe, Lungenentzündung, DiphteritiS oder Fieber. Hood'S Pillen sind von den auSgesuchtesten Pflanzen sorgfältigst zubereitet. - In TaylorS Ltheke an Grandview Str. in Haughville wurde vor einigen Tagen eingebrochen. ES waren allem Anschein nach Knaben, denn sie nahmen nur Cigarretten, Gummibänder für Schleudern und derartige Kleinigkeiten. Auch von Hühnerdieben wurde daS Vorstädtchen heimgesucht. r " -fStaat Ohio, Toledo, ) Lucaö County, 5. ) Frank 3. C h en e y, beschwört, daß er der ältere Partner der Firma F. 3. C h e n e y K C o. ist, welche Geschäfte in der Stadt Toledo, in obengenanntem County und Staate, thut, und daß besagte Firma die Summe von einhundert Dollars für jede? Fall von Katarrh bezahlen wird, der durch den Gebrauch von H a l l'S Katarrh Kur nicht geheilt werden kann. Beschworen vor mir und unterschrieben in mei ner Gegenwart am 6. Sept. A. D. '86. Siegel

A. W G l e a s o n, össentl. Notar. Hall'S Katarrh Kur wird innerlich genommen und wirkt dirikt auf daS Blut und die schleimigen Oberflächen deS Systems. Laßt Euch Zeugnisse frei zuschicken. F. 3. Cheney S: Co.. Toledo, O. Verkauft von allen Apothekern, 75c.

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Dienstag, den J8. Februar j(896. Wir bitten Alle diejenigen, welche daS Fest deS MannerchorS mitzumachen wünschen, aber deren Namen beim Versandt der Einladungen übersehen worden sind, ihr Nachsuchen mit Angabe der Adresse, Herrn Paul H. Krauß, 44 46 Ost Washington Straße, einzusenden. Der Verkauf der Tickets beginnt Dienstag, den 11. Februar.

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