Indiana Tribüne, Volume 19, Number 147, Indianapolis, Marion County, 14 February 1896 — Page 3
M. GierKe, Deutscher Buchbinder. 408 Süd East, Ecke McCarty Str.
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Pietto Ghisleri
Noman von F. Marion Crawsord. (Fortsejnng.) Ich bin sehr froh darüber," bemerkte Francesco. Du und Laura, Ihr seid als Schwestern erzogen und e sollte zwischen Euch niemals Kätte herrschen." D, zwischen mir und Laura ha! es niemals Streit gegeben, seit wir Kinder waren. Wir srnd noch jetzt Schwestern, wie wir es waren, als Du zum ersten Male in unser Haus kamst. Erinnerst Du Dich, Francesco, vor vier Jahren? Ich dachte immer, Du liebtest Laura mehr als mich. Es war thöricht von mir und jetzt, wo ich mich genugsam überzeugt habe, wie gut Du stets gegen mich bist, sehe ich ein, wie einfältig ich damals war. Ich hatte niemals Grund, Laura von Dir bevorzugt zu glauben, nicht wahr, Liebster?" Nein, gewib nicht," antwortete Savelli, mit verlegenem Lachen und sein Gesicht abwendend, um das Erglühen seiner Wangen zu verbergen. Natürlich nicht. Und Laura liebt ihren Gatten so sehr, daß ich glaube, sie träumte bereits von ihm, ehe sie ihn noch gesehen hatte. Ist es nicht wunderbarw sie ihn liebt?" Francesco blickte auf seine Frau und glaubte nicht, daß sie ihn täusche. Ihre Miene drückte echte, fast an Begeisterung grenzende Bewunderung aus. Er unterdrückte einen leisen Seufzer, denn er liebte Laura in seiner hilflosen, hoffnungslosen Weise noch immer. Ja," sagte er. alle Umstände wohl erwogen, ist es wunderbar." Doch bei Arden's großartigem Charakter," schloß Adele, überrascht es mich eigentlich nicht." 9. C a p i t e l. Adele Savelli war eine sehr gute Schauspielerin und sie betrog ihren Gatten ohne große Mühe. Sie wußte ihm den Glauben beizubringen, daß sie nie eine üble Gesinnung gegen Laura gehegt und der Widerwille gegen Arden nur eine Folge seiner Mißgestalt war, an die sie sich, wie ganz natürlich, endlich gewöhnt hatte. Sie hatte sich immer gehütet, ihre Meinung über diesen Gegenstand gegen Francesco auszusprechen, und war auch in anderen BeZiehungen mehr als vorsichtig gewesen. Adele war eine viel zu kluge Frau, um in seiner Anwesenheit der bösen Dinge zu erwähnen, die von ihr erfunden und verbreitet worden waren, so daß sie es leicht fand, ihr Verfahren zu ändern, ohne seinen Argwohn zu erregen. In dem, was sie jetzt zu thun 'gezwungen war, lag keine offene Demüthigung, aber sie empfand die Schmach der Niederlage sehr bitter, so oft sie ihrer Unterredung mit dem Vater gedachte. Es war deshalb nicht zu derwundern, daß ihr Haß gegen die Arden's unter diesen Umständen sich in's Ungemessene steigerte. Und sie haßte sie beide von ganzem Herzen, während sie Vorbereitungen traf, sie mit offenen Armen und Betbeuerunaen warmer Zuneigung zu empfangen. Sie that Alles, was in ihrer Macht stand, die Begegnung zu emer wirkungsvollen zu gestalten, und ging sogar so weit, hübche kleine Geschenke für den dursten und die Fürstin Gerano und für Laura und Arden zu kaufen, niedlicke Vonbonniören aus ciselirtem Silber für die beiden Damen und sehr hübsche trelchyolzbuchsen für die Serren. Mit eigenen Händen versteckte sie kurz vor Tisch diese Ueberraschungen in die Falten der Servietten. Die beiden alteren Savellrs waren zur Zeit verreljt und so konnte sie Alles nach lhrem eigenen vortrenlichen Geschmack anordnen. Sie übertrieb ihre Rolle nicht, als der Abend kam. Sie wußte sehr liebenswürdig zu sein, wenn sie wollte. und t beabsichtigte be: dieser Gelegenhert, auf alle Anwesenden einen angenehmen Eindruck zu machen, was ihr auch seh? gut gelang. Die Arden's selbst waren überrascht über das wohlthuende Gefühl, das Alles m durcbdringen schien. Gerano blickte beifällig aus seine Tochter, lächelte wiederholt, nickte ihr zu und trank endlich auf ihre Gesundheit. Savelli war entzückt, denn er sah in dem Wesen seiner Frau die stärkste Widerlegung alles dessen, was Arden ibm vor zwei Tagen gesagt, überdies hatte er Laura zu semer Linken und konnte mit ihr plaudern, so viel ihm beliebte, was an sich selbst eine große Genugthuung für ihn war, besonders da Lady Arden, entschlossen, sich nicht zu verrathen, sehr freundlich aeaen ihn war. 5?rancesco warf Arden mehr als einmal einen bedeutsamen Blick zu und wünschte sich Gluck, seiner Frau von der Unterredung nichts gesagt zu haben. Arden sab krank aus. Er batte sieb während des Besuches bei Savelli in dem eiskalten alon erkaltet, aber er gab sich alle Mühe, heiter zu erscheinen, und plauderte noch geistvoller als gewohnlich, so daß nur seme Frau bemerkte, wie große Anstrenauna ihn seine Haltung kostete. Als die Gaste sich trennten, um nach Hause zurückzukehren, blickten Laura und ihre Mutter einander an, als ob Kif kaum alauben könnten, was sie üesehen und gehört hatten. Die Fürstin Gerano begann die Wahrheit der gegen Adele erhobenen Beschuldigung, zu vt zweifeln und soaar Laura glaubte, daß da?, was man ihre? Stiefschwester nacksaate. sebr übertrieben worden war. Der Fürst selbst, der ewzige von der Gesellschaft, der die Verleumdung tirrn Ylk,s,n5 ,Za,nen Li'tZvtN bort. w vvii v V, r r o ' beinahe Wort für Wort, wie Ghisleri sie wiederholt halte, rxrrieth nicht mit einer Silbe, daß seine Tochter nur den ihr gewordenen Befehlen gehorchte. Er hielt eZ nicht für unmöglich, daß Adele in aufrichtiger Reue beflissen war, ihr UtthM , fiifrnrn. Knllkrt kukte tt
sie beim Abschiede au? die Stirn und
sie fühlte, daß sie einen Sieg gewonnen hatte. Du siehst etwas blaß aus, mein Kind." sagte er. -Ich habe es den ganzen Abend bemerkt. Gib nur sehr Acht auf Deine Gesundheit, Töchterchen." Ich danke Dir, Papa, doch ich sühle mich ganz wohl," antwortete Adele. Und dennoch sah sie nicht gut aus. Ms die Gäste sich entfernt hatten und sie mit ihrem Gatten allein war, hatten ihre Augen einen eigenthümlich scheuen, halb furchtsamen, halb entsetzten Blick. Francesco bemerkte es nicht und spendete ihr viel Lob über ihren Takt und ihr Talent, den Pflichten der Hausfrau in liebenswürdigster Weise gerecht zu werden. Obgleich sie nicht Alles hörte, was er sagte, war es ihr angenehm, daß er, nachdem er den ganzen Abend an Laura's Seite zugebracht hatte, zu Hause blieb, statt in den Club zu gehen, und so freundlich anerkennende Worte für sie fand.
Trotz ihres Erfolges brachte sie doch eine schlaflose Nacht zu. Laura blickte aus dem Heimwege sehr besorgt in Arden's Gesicht. Er sah schlechter aus, als tagsüber, und hustete in einer Weise, die ihr nicht gefiel. Du bist erschöpft, lieber Herbert," sagte sie. Du solltest morgen gar nicht aufstehen, die Ruhe wird Dir gut thun." Du hast recht, erwiderte er, ich bedarf der Ruhe." Am nächsten Morgen hatte sein Zustand sich verschlimmert und er stand nicht auf. Der Arzt kam und erklärte. es wäre keine Gefahr vorhanden, es handle sich nur um eine leichte Erkaltung. Das Beste, was gethan werden könnte, wäre, zwei oder drei-Tage im Bette zu bleiben. Am Nachmittage sprach Pietro Ghlslen vor und wurde auf Arden's ausdrücklichen Wunsch von Laura empfangen, die ihn spater in das Krankenzimmer begleiten sollte. Ghisleri sah frischer und weniger nervös aus, als bei ihrer letzten Begegnung. Er hingegen bemerkte, daß sie sich wieder in großer Bösorgniß befinde, denn ihre Augen waren so dunkel umrandet wie bei ihrer Ruckkehr aus Eng, land. Ist etwas nicht in Ordnung, gnädige Frau?" erkundigte er sich. Herbert ist stark erkaltet, erwlderte sie. Der Arzt meint, es habe nichts zu bedeuten, aber er hustet viel und ich ängstige mich um ihn." Ghisleri erinnerte sie an den Ausspruch des Pariser Gelehrten, der der sichert hatte, daß Arden's Lungen nicht angegriffen wären, und sagte ihr noch mancherlei Tröstliches. Laura erzählte ihm von dem Abend bei den Savelli'ö und rühmte den Takt und die Liebens Würdigkeit Adelens. Ghisleri mußte ein Lächeln unterdrücken, als er bedachte, wie schnell seine Unterredung mit Gerano Früchte getragen hatte. Er war überzeugt, er werde noch vor Abend mehr von Adelens liebenswürdigem Benehmen hören, denn er vermuthete sofort, der Fürst habe sie gezwungen, ihr Betragen zu ändern.' Frau von Savelli besitzt große gesellschaftliche Talente," bemerkte er, wie gewöhnlich das Einzige herausfin dend, was zu ihren Gunsten gesagt werden konnte. Ja. in der That," stimmte Laura mit gezwungenem Lachen zu und blickte w:e prüfend in seine blauen Augen. Ghlslen verrieth sich nicht und sie sprachen von anderen Dingen. Es :?ar ihm immer eine besondere Befried!gung. mit Laura zusammen zu sein. und in diesem Jahre hatte dieses Gesuhl noch bedeutend zugenommen. Den Eindruck, den er von ihr empfangen hatte, als sie zum ersten Male in der Gesellschaft erschienen war, vertiefte sich von Jahr zu Jahr. Er hmg zum großen Theile von Laura's Aeußerem ab, das in hohem Grade das Uebergewicht des Guten und Edlen in der menschlichen Nawr über alles Gemeine und Niedrige verrieth.. Er empfand eine Art von Ehrerbietung vor ihr, wie er sie noch nu vor einem anderen Wesen empfunden hatte, Sie. erschien ihm m ihrem Leben und Denken w:e eine Heilige, doch erwachte in ihm niemals der Wunsch, ihren Tugenden nachzustreben. Er mußte unwillkürlich bewundern, was er unerreichbar weit über seiner eigenen Sphäre glaubte. Ghisleri blickte lange auf Laura und seine Bewunderung für ihre Er scheinung wie für ihr Wesen war größer als je, während er sich gleichzeitig vergegenwärtigte, wie sehr ihre Persönlichkeit seine Gedanken beherrschte, so daß er zu allen Zeiten im Stande war, sich ihr Bild und ihren Charakter vor die Seele zu rufen. Ewige Minuten später führte Laura ihren Gast zu Arden und ließ die Beiden zusammen, Ich fühle es, daß eine schwere Krankheit bei mir im Anzüge ist, Ghisleri," sagte Arden. Es war nicht seine Art, in dieser Weise zu sprechen, enn er war tavfn und that für gewöhnlich alles Mögliche, seine Leiden vor Jedermann zu verbergen. Ghisleri betrachtete ihn be.sorgten Blickes. Auf den hageren Wangen des Kranken glühten zwei rothe Flecke, die vor einigen Stunden noch nicht dort gewesen waren, Vielleicht haben Sie etwa? Schnupfensieber suchte Ghisleri den Kranken zu beruhigen. Das kommt hier zu Lande oft vor." Das mag sein. Auf alle Fälle hat Ihr Specialist in der Hauptsache recht und ich bin nicht schwindsüchtig, doch ich fühle, ich kann nicht sagen weshalb, daß ich von schwerer Krankheit bedroht bin. Aber lvenn es auch so ist, werde ich mich wahrscheinlich dennoch wieder durcharbeiten." Natürlich," stimmte Ghisleri zu. der in Wirklichkeit sehr beunruhigt war. .Ich bin so froh, daß Sie heute U men," fuhr Arden fort. Wenn es mn morgen schlechter gehen sollte, müssen Sie meinem Bruder schreiben. Ich möchte um Alles in der Welt nicht meine Nrau darum bitten. - Sehr gern, aber ich glaube nicht.
daß ein Grund -rr"
Gleichviel!" unterbrach Arden den Freund beinahe ungeduldig. Wenn irgend ein Grund vorhanden sein wird, schreiben Sie. Ich muß Ihnen das jetzt sagen. Später rede ich, vom Fieberwahn ersaßt vielleicht wirres
Zeug. Onkel Herbert lebt Gott sei Dank noch und ist ganz wohl. Wenn mir etwas zustoßen sollte, würde sein Testament gar keinen Werth haben. Laura würde keinen Pfennig' bekommen und entsetzlich arm sein Henry muß etwas für sie thun und Sie müssen ihn daran erinnern, denn so gut er auch ist, würde er doch an diese Nothwcndigkeit gar nicht denken. Solche Dinge fallen ihm nicht ein. Mein Vermögen ist sehr unbedeutend und wir hätten längst nicht mehr in dieser Werfe leben können, wenn Henry nicht so großmüthig jegen mich gewesen Ware Sie strengen sich zu sehr an, lieber Freund," ermähnte Ghisleri, der in steigender Besorgniß des Kranken erregten Worten zuhörte. Sie haben mir das Alles schon früher gesagt und Ihr Bruder weiß es auch, er wird nicht zugeben, daß Lady Arden Man kann bei ihm nie wissen, was er thun wird," rief Arden. sich auf dem Ellenbogen aufrichtend. Seine Augen leuchteten in unnatürlichem Glänze. Er ist so überspannt und wunderlich und Laura muß Geld haben, sie muß viel Geld haben, nicht etwa, daß sie verschwenderisch wäre, aber Sie. wissen, wie sie im Hause des Fürsten erzogen wurde. Ich würde nie daran gedacht haben, sie zu heirathen, wenn Onkel Herbert mich nicht zu seinem Erben bestimmt hatte. Sie wurden auch mit dem bischerdensten Einkommen glücklich gewesen sein," bemerkte Pietro. Leute, die einander so lieben, wie Sie und Ihre Frau Gemahlin, sind es immer." Das ist Alles sehr gut." erwiderte Arden, so lange ich da bin. für sie die Wege zu ebnen, doch wenn sie allein zuruablelbt, besonders hier ich maz nicht daran denken, daß sie hier leben müßte, wenn ich nicht mehr bin." Um )es lnimels willen, fangen Sie mit an, in dieser Weise zu sprechen. Das ist vollkommener Unsinn. Eine Erkaltung ist doch wahrlich keine so bedenkliche Krankh-it." Ich brn überzeugt, daß Schlimmeres im Anzüge ist. Doch das thut nichts zur Sache. Ich sagie Ihnen, ich könnte den Gedanken nicht ertragen, daß Laura hier ohne mich leben müßte. Es gibt hier Leute, die uns beide hassen, ganz bestimmt hassen, und die ihr das Leben zur Last machen würden. wenn ich nicht da wäre, sie zu bescklltzen, um so mehr, da sie arm ist. Und i : rr. . & ir wizn aull), was lyr in urzem bevorsteht. O, ich darf daran nicht denken." Ghisleri begriff nicht, auf welcke eise Arden entdeckt, daß er Feinde ttte. Sie sehen," fuhr, der Kranke immer erregter fort, wie nochwendig es ist, daß Henry hierher kommt, und daß Sie ihm schreiben, er müsse unbedingt etwas für Laura thun." Es war etwas unaemein SchmerUiches in dieser beständigen Wieöcrholunz desselben Gedankens. Mein lieber Arden." entaeanet? Ghisleri, Sie machen sich wirklich krank um em Nichts. Verbannen Sie das Alles für den Augenblic? aus Jhrem Gemüth und vergessen Sie nicht, daß ich immer zu? Hand bin, wenn Sie meiner bedürfen. Sie brauchen mich nur rufen zu lassen, und überdies werdeich täglich kommen, bis Sie .vieder ganz wohl sind." Ich danke Ihnen, Ghisleri. Sie sind ein guter Freund. Vielleicht haben Sie recht, aber wenn ich hier so liege und an alle die Möglichkeiten denke " Sie fangen schon wieder an." unterbrach ihn Ghisleri. Ich muß fortgehen, sonst reden Sie sich noch in tin Fieber:" In diesem Augenblick trat Laura in das Zimmer. Sie erschrak, als sie Herbert's Gesicht sah. Wie finden Sie Heuert?" erkun digte sie sich bei Ghisleri. Er hat einen tüchtigen Schnupfen und vielleicht etwaö Fieber," antwortete er. Ich verlasse ihn, weil e: sich tuhig verhalten und sich nicht durch zu vieles Reden ermüden soll." Er reichte Arden die Hand. Laura folgte ibm in das Vorzimmer. Herbert ist sebr krank?" r:ef sie, m ihrer Erregung Ghisleri's Arm berührend. Er hat noch niemals so ausgesehen." Es ist vielleicht oennoch Nichts Schlimmes," antwortete Gmsleri. ..aber der Doctor sollte doch gleich zu ihm gerufen werden. Unten wartet mein Wagen, ich werde zu ihm fahren und ihn holen. Halten Sie Herbert ruhig und gestatten Sie ihm nicht, zu sprechen." Ja. Sie sind so aüti,i." (gortsetung folgt.) Eine Elchjagd'aus Skis. Unser Land hat längst aufgehört, das vielgerühmte Paradies der Nim rods zu sein. Vor der sich immer weiter ausbreitenden Civilisation ist das jagdbare Gethier aus den meisten Landestheilen vollständig verschwun den und auch in den wenig besiedelten Gegenden wird das Hochwild von den sogenannten Aasjäaern", welche demselben nur um der Felle Willen nach stellen, immer mehr decimirt. Einige Staaten haben dieser unvernünftigen Ausrottung des Wildes durch strenge Gesetze Einhalt zu thun versucht und damit recht gute Erfolge erzielt. Die wildreichsten Jagdgründe finden sich unzweifelhaft in den rauhen Gebirgen des Nordwestens, die besonders zur Winterszeit schwer zugänglich sind. Wenn fußtiefer Schnee das Fortkommen im höchsten Grade erschwert, bedienen sich viele dortige Jäaer der norwegischen Schneeschuhe. Skis, um dem Wilde in seine Schlupfwinkel zu folgen.und mit Diesen FortbewegungS ii.f n r t .r v a miiiein ll.u?aeruliez. unq pcjonocts
Züchtige NimrodZ sogar im Stande gewesen, prächtige Exemplare der störzen Elchfamilie lebend zu fanaen.
!Von einer solchen Expedition in die Gebirgswlldnlß von Montana gibt ein kühner Jäger die folgende lebhafte Schilderung: In Gesellschaft von zwei erprobten Jägern, gleich mir gewandte Skiläufer, hatte ich ein Rudel von Elchen aufgespürt, welche der Schnee in ein vor Stürmen geschütztes Canon getrieben hatte, wo sie reichlich Aesung fan den. Wir beschlossen einige der Thiere lebend zu fangen und an einem klaren, aber kalten Morgen brachten wir unser schwieriges Unternehmen zur Ausführung. Unser Plan ging dahin, die schnellfüßigen Elche zu überraschen; es galt daher, mit der größten Vorsicht zu Werke zu gehen, im entscheidenden Augenblick aber mit Windeseile in das Rudel zu stürmen und dann von unseren Lariats den besten Gebrauch zu machen. Wir mochten aus dem in der Sonne glitzernden Schnee, der fest gefroren war, eine Meile in mäßiger Geschwindigkeit zurückgelegt haben, als ich in. der Entfernung von etwa zwei Meilen das gesuchte Wild in einem ' Canon wahrnahm. Da die Bergwände mit tiefen Schneewehen bedeckt waren.wäre es den Thieren unmöglich gewesen, sich durch die Flucht zu retten, und wir richteten unser Augenmerk darauf, eine geeignete Stelle zu der tollen Fahrt m das Canon zu finden. Der Adhang war mit Fichten bestanden, und um diese war der Schnee so hoch zusammengetneben, daß nur die Wipfel aus demselben hervorsahen. Da bei dem schnellen Lauf bergab die Bäume gefährliche Hindernisse darboten, welche uns zu Falle bringen und damit unser Unternehmen vereiteln konnten, mußten wir. durch den Bergrucken gedeckt, unsern Weg weiter fortsetzen, bis wir an eine Stelle kamen, wo wahrscheinlich eine Lavine niedergegangen war, denn dort war kein Hinderniß zu sehen. Auf ein Zeichen ging es nun mit Windeseile vorwärts und in wenigen Minuten war die halsbre cherischeLahrt zurückgelegt. Als die Elche uns zu Gesicht bekamen, blieben sie, wie von Entsetzen vor den unheimlichen, den Berg hinunterstürmten Erscheinungen erfaßt, einige Sekünden lang starr stehen; dann raste das ganze Rudel, in wilder Flucht davon. Einige Thiere genethen m tiefen Schnee, andere wandten sich dem Ausgange des Canon zu, allein zu spät. Wir holten sie em und mit einem glücklichen Wurfe gelang es mir, mein Lariat um das Geweih eines prächtigen mannlichen Thieres zu werfen, während mvne Kameraden eine stattliche Hindin und einen jungen Bock erbeuteten, die in einer Schneewehe stecken geblieben waren. Nicht ohne Mühe wurden dann die gefangenen Thiere gefesselt und, nachdem eine Anzahl Männer, die den Weg auf gewöhnlichen ' Schneeschuhen zurücklegten, als Succurs herbeigeholt war. die Beute m Sicherheit gebracht. Die halsbrecherische Fahrt den mehrere hundert Fuß steil abfallenden Abhana -zu beschreiben, ist unmöglich. Zuweilen erreichte unsere Geschwindigkeit die emes schnell fahrenden Eisenbahnzuges und in diesem tollen Nennen hieß es. etwaige Hindernisse überspringen, denn von emem Ausweichen konnte keine Rede sein. Wenn ein Skiläufer auf einer solchen Jagd irgend ein Hinderniß nicht vermeiden kann, oder dasselbe nicht zu Ubersprin. gen im Stande ist, dann muß er versuchen, seine Skis abzuwerfen; kommt er 'mit denselben zu Falle, dann macht er die gefährliche Rutschpartie den Berg hinunter und er kann von Glück sagen, wenn, er unter angekommen. seineGlieder blos geschunden und nicht ebrochen sind. Aus steilen Bergesänaen ermöglichen Skis eine geradezu fabelhafte Geschwindigkeit, aber sie sind mit durchgehenden Rennern zu vergleichen und wie diese in höchstem Grade gefährlich." Unser Bürgerrecht in Deutschland. Von dem deutschen Reichsgericht ist dieser Tage eine Entscheidung gefällt worden, welche von sehr weit tragender Bedeutung ist. Von dem Leipziger Landgericht - war am 17. ?ep:emver v. 5. der Drogist F. W. Böhme in Brooklyn wegen Verletzung der Wehr Pflicht zu 200 Mark Geldstrafe verur. theilt worden. Die Anklage war rrnr. durch den deutschen General-Consul in New Fork zugepellt worden. Sein Vater, der in der Hauptverhandlung als sein gesetzlicher Vertreter erschien, bewies, daß sein ohn, der 1587 ausgewandert war, nach fünfjährigem ununterbrochenem Aufenthalt in den Vereinigten Staaten dort im März 1895 das Bürgerrecht erlangt hatte. Das Landgericht ließ diesen Einwand unberücksichtigt, weil das Delict zur Zeit der Erwerbung des amerikanisehen Bürgerrechtes bereits vollendet Nar. Die Naturalisation hat übrigens erst nach Zustellung der Anklage stattgefunden. Gegen das Urtheil, soweit es Böhme jun. betrifft, hatte die Staatsanwaltschaft zus)Gunsten dieses Angeklagten Revision ein gelegt. Reichsanwalt Schumann trat der Revision bei und führte aus, daß der Staatsvertrag Deutschlands mit den Vereinigten Staaten nicht richtig ausgelegt worden sei. Danach könne ein amerikanischer Staatsbürger nur dann in Deutschland verurtheilt werden, wenn es sich um ein vor seiner Auswanderung beeZangenes Delict handle, nicht aber wegen eines Delictes, welches durch die Auswanderung begangen wurde. Das Reichsgericht erkannte in Uebereinstimmung hiermit aus Aushebung des Urtheils und kostenlose Freisprechung ds Angekle ten. n n f II I P t Mnl nnrntlMiAnit. l'IlllM t 7rwiy 4 ho.), tr thM ff I J I I I . I M Uh" ' TMr r oIJ. ad ia (Mr IWllllul I owmluüiliM.wk-nwtb7UABT I W Km om aa th war. Easy to laan. W raratak mftryOurnf. W Kart toii. Ko rUk. Im cau dvrol yorpaawiBot,ralrortiaMto Uitwork. Taklaaa aUraly mm w laart .tait btinga woodarfal wtccaa ta ararr workar. aararaantaa-aa4aSaaaTW.ka4avaiat M naraaftar MMat pari . Wa aaa faraiak raa.
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Ankunft und Wgang der verschiedenen Eifen, bahnzüge im Union Depvt, Indianapolis. Bandalia. Mgag Pofizg 7 30 5m 50 'm 40 Nm 00 Nm 00 Nm 20 Nm 35 ?m 15 Pm 00 ?m 20 Nm 00 Pm 40 Nm cnre& ii Sx?reß 12 Accomodation 4 Expreß 7 Erpreß 11 Ankunft Expreß 3 Expreß 4 Accomodation 10 Expreß 3 Schnellzug 5 Accomadation '. 7 Cleveland, Cincinnati, Chicago und St. Louiö. Indianapolis und Cleveland Division. Abgang Expreß. 4 15 9?n Expreß 10 30 Vm Erpreß 10 30 53m Limited Expreß 3 10 Nm Expreß 40 Nm Ankunft Expreß 710ir Expreß . . 11 30 Vm Limited Expreß 11 30 Vm Expreß 6 00Nm Erpreß 1I00Nm Ct. LouiS Division. Abgang Expreß 7 30Z?m Limited Expreß 11 50 Vm Expreß 1120Nm Expreß, täglich 11 45 Nm Ankunft Expreß täglich 4 00 Nm Expreß 2 50Vm Limited Expreß 30Nm Expreß evOLm Thicago und CincinnaÜ Division östlich. Abgang Schneizug 3 45 ?m ccomovatuin täglich 7 05 Vm Accomodation 11 00 Vm Postzug 3 00 31m Accomsd. (nur SenntagS). Accomodation 6 35 Jlm Ankunft-Rushville Accomodation. Postzug 1140Tm Jnd'pli Acc. (nur Sonnt.). Accomodation Accomodation 10 15 51m Schnellzug 11 10 Nm Chicago und Ctncinnati Division westlicy. Abgang Accomodation 7 10 Vm Scbnell.Post 11 50 Nm kafayette Accomadation. ... 5 00 Nm Schnellzua 12 15 Vm Ankunft Schnellzug 3 30Vm Lasayette Accomodation . . . 10 45 vm Schnellpost 2öONm Accomodation 6 15 Nm Peoria Division westlich. Abgang Expreß 7 25 Vm Expreß 11 25 Nm Danville Accomodation 5 05 Nm Expreß 11 59 Vm Ankunft Expreß 3 25 Vm Danville Accomodation. . . . 10 35 Vm Expreß 2 50 Nin Erpreß 6 55 Nm Peoria Division östlich. Adgana Expreß 6 30 Vm Accomodation Expreß 3 25 Nm Ankunft Expreß 11 40 Vm Accomodation Erpreß lOOONm Lake Srie und Western. Abgang Expreß 7 00 Vm Expreß 1 20 Nm Exvreß 7 00Nm Echnell'Expreß Ankunft Schnell. Expreß Expreß 10 20 Via Expreß 2 60 Nm Expreß K 20 Nm" Pittsburg, Cincinnati, Chicago und St. Louis. Indianapolis Divistcn. Abgang Expreß 4 50Vm . ColumbuZ Accomodation. . 8 00?m Expreß 3 30Nm Richmond Accomodation. . . 4 00 Nm Expreß 510 Nm Ankunft Richmond Accomodation 8 55 Vm Schnellzug 11 40 Vm Expreß 12 30 Nm Accomodation 3 20 Nm Expreß 50 Nm Erpreß 10 15 Nm Chicago Division via okomo. Abgang Expreß 11 00 Vm Erpreß 11 20 Nm Ankunft Expreß 3 35Vm Expreß 15 snn Louiöville Diviston. Abgang Expreß 3 45 Tm Loui.ville Accomodation. . . 810 Vm Schnellzug 3 25Nm Accomodation 4 0) Nm Ankunft Accomodation 10 20 Vm Schnellzug 10 bO Vm Accomodation 6 60 Nm Spe.ial täglich 11 00 Nm Cincinnati, Hamilto und Zndianapoliö. Abgang Expreß 3 40 5m Cincinnati Accomodotisn . . 10 50 Vm Expreß 7 45 Nm Expreß 5 30Nm Expreß 6 20Nm Ankunft Accomodation 9 15 Vm Expreß 11 45 Vm xpre k 7 45Nm Expre 10 55 Nm Erpreß 12 15 Vm . Indianapolis und VincenneS. Abgang Expreß 8 00 Vm VincenneS Accomodation... 4 00NM Ankunft Lincennes Accomodatio10 40 Nrn Expreß KOONm Cincinnati, Wabash und Michigan Abgang Expreß 6 35 Vm Expreß... 11 15 Vm . Expreß 6 45 91m Ankunft Expreß 9 55Vm Expreß 2 60Nm Expreß S 00 Nrn Indianapolis, Decatur und Western. Adgana Expreß 8 30Vm Accomodation S 40 Nm Schnell. Expreß 11 20 Nrn Vnkunft-Schnell. Expreß 3 30 Vm Vccomodatio 10 40 Vm Erpreß 4 50rn Louisdille, Rew Albany und Chicago. Abgang Expreß 12 25 V Expreß 11 60Vm Nonon Veconrodatio 4 00 Nrn Ankunft Expreß 2 25 Vm Nonon Accomodation 10 45 Vm Expreß 6 10 Nrn
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