Indiana Tribüne, Volume 19, Number 147, Indianapolis, Marion County, 14 February 1896 — Page 2

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Zndiana Tribüne.

Erscheint Taglich und SountagS. Die tägliche Tribane- kostet durch den Träger 32 Cent per Woche, die SonntagS-.Tribüne'S Tetl per Woche. Beide usamme 15 Cents ,de 5 SentS per Mat. Per Poft außerhalb de, Tuet zugeschickt in Vorausbezahlung f pn TJqt. ffit 18 Süd Lllabama Strabe. Indianapolis, Ind., 14. Februar 1896 Eis Verwundungen der Gewehrt kleinen attders. Als die französische Armee als die erste, welche im Besitze einer tragbaren Waffe kleinen Calibers war, im Jahre 1886 das Lebel - Gewehr einführte, entspann sich eine sehr lebhafte Polemik über die Frage, ob die Verwundüngen durch diese kleinen länglichen Kugeln gefährlicher seien, als diejenigen, welche die kurzen, aber großen Kugeln des Systems Gras verursachten. Da nun die Möglichkeit eines früber oder später eintretenden Kriegsfalles trotz aller Versuche einer internationalen Verständigung, oder selbst einer allgemeinen Abrüstung keinesWegs ausgeschlossen ist und man noch immer damit rechnen muß, würde sich da nicht Derjenige ein unsterbliches Verdienst um die ganze Menschheit erwerben, der eine Waffe erfände, die nur verwundete, ohne zu tödten, blos während einer längeren oder kürzeren Frist kampfunfähig machte, einerFrist, die einfach genügte, auf daß der Verwundete vor Beendigung des Feldzuges nicht wieder unter die Combattanten treten könnte? Ja, allerdings. Aber eine solche Schutzwaffe im Kriege gibt es einfach :djt, und wenn das Projeciil das Äe(m oder andere wesentliche Organe trifft, so ist der Tod stets die Folge davon. Aber im menschlichen Körper gibt es außer dem Gehirn und anderen Hauptorganen noch viele Stellen, welche, von den großen Bleikugeln des Systems Gras getroffen, drn sofortigen Tod herbeiführen; denn solche zerstieben beim Aufschlagen in tausend Splitter, die die Knochen zertrümmern, die Fleischtheile zerreißen und dteArterien durchschneiden. Das Lebcl - Gewehr hingegen enthält nicht, wie das vorerwähnte, eine abgerundete Kugel, deren Zersplitterung die Wunden so gefährlich macht, sondern eine längliche von geringem Durchmesser in einer Stahlhülle, so daß - sie einer Miniaturbombe oder Granate ähnlich sieht, welch?, mit großer Schnelligkeit fliegend, sich damit begnügt, den menschlichen Körper ganzlich zu durchbohren. Beide Arten von Gewehren haben ihre vernichtende Wirkung, daher es nicht einleuchtet, mit welchem Rechte man die Kugel Lebel eine Menschenfreundliche genannt hat! Die Erpertmente, die man zu wiederholten Malen in Frankreich sowohl als in Deutschland mit beiden SchußWaffen an Leichen angestellt hat, haben Folgendes ergeben: Die Verwundüngen der Kugel Gras sind furchtbar: ein einfaches Loch bei ihrem Eintritte in den Körper ein gähnender Trichter bei ihrem Austritte; dabei sind die Knochen auf fürchterliche Art zerbrochen und zertrümmert! Die Lebel - Kugel hingegen macht in Folge der Züge des Gewehrs eine spiralartige Drehung um ihre Achse, während sie ihre Kugelbahn durchläuft. Nun aber ist jeder um seine Achse sich drehende Körper höchst gefährlich, als Beweis dessen wir blos die verschiedenen Unfälle anzuführen brauchen, die im Anfang der Fabrikation der Trockenapparate für Wäscherinnen sich ereignet haben. Es ist eine allgemein bekannte Thatsache, daß diese massiven Apparate sich mit großer Schnelligkeit um ihre Achse drehen; daß in Folge mangelhafter Herfiellung diese furchtbaren, entfesselten Sohlkreisel, den Bleichsaal durchsausen. oft Personen. Material und Theile des Gebäudes zerschmetterten! Nicht ohne Befremden können wir deshalb aus dem Berichte des Arttes Dugald Christ, Mitglied der medicinischen Commission von Mukden (China), entnehmen, daß derselbe die vorgedachten Wirkungen für die Feuerwaffen kleinen Calibers nicht gelten läßt, und zwar in Folge der Erfahrungen, die man mit dem neuen Murata Gewehr, von ähnlicher Construction wie das Lebel - Gewehr, gemacht hat. Am Anfange des chinesisch - japanischen Krieges waren nämlich alle japanischen Truppen' mit dem MurataGewehr bewaffnet, einem Caliber von 8 Millimeter. Die Kugel dieser Waffe fliegt mit einer Anfanasaesckwindiakeit von 600 Metern und ist, wie jene ves edel Systems, mit einer wider standsfähigen Hülle umkleidet, die an statt des Stahls- aus Kupfer und Nickel besteht. So waren dann die Wunden aller durch Dr. Christie in Mukden bebandeltenCbinesen mit dem Murata - Gewehr beigebracht. In den meisten Fallen waren die Eintritts und Austrittsmündungen des Ge schofles so klein, dak man sie für ti nen bloßen Stich ohne Quetschung oder Aerrissensein bätte kalten können. Der berüchtiate Trickter an der AuZgangsmündung der Kugel existirte mqi, unv es war chwer zu unterschei den, wo daS Gescbok einaedrunaen und wo eS hinausgegangen war, wozu der Umstand beigetragen haben mag. daß die braven Chinesen eine sichtbare Vorliebe dafür an den Tag legten, die sttnollchen ugeln von hinten zu em pfangen, indem sie dem Gegner so os wie möglich den Rücken zukehrten. I, den Wunden fanden sich keinerlei Rest von den Kleidungsstücken, was die Heilung ' derselben wesentlich erleicb terte. Und waS die öauvtsacbe war die Knochen waren rein durchbohrt, ohne Bruche und Splitter; nur m zwei Fallen war das AcMelbein stark beschädigt und in drei Fällen schwerer Verp?un.dunoen war die Lunoe verlekt

sämmtliche Wunden aber gestatteten eine baldige Heilung. Zu Ende des besagten Krieges aber fehlten die Murata - Gewehre und die in der südlichen Mandschurei bei Port Arthur ausgeschifften Truppen

waren mit Gewehren alten coveus. ähnlich denen des Systems Gras, bewaffnet. Deren Kugeln waren aus hartem Blei, die Eintritts- und Ausaangsöffnungen derselben sehr . ? . i u.stt:j. gron unv Die legieren gcivvtt!!, uuu dreieckiam Knochensplittern umlagert. Beinahe immer war der von den Kugeln durchlaufene Weg mit den wetten von Kleidunasstücken bedeckt, die Knochenzersplitterungen waren sehr heftig und derart, daß sie oft die Amputation nöthig machten. Somit dürfte das Murata - Gewehr sowoyl das System Gras als Lebel, welch' letzteres man seinerzeit als ein menschenfreundliches charakterlstrte, an Menschenfreundlichkeit" uoenressen. Sott Australiens Dlumenwelt. ckon öfters ist von merkwürdiaen Thieren ders australischen Erdtheils die Rede gewesen. Daher sei auch einmal aus der australischen Flora, welche ebenfalls manches nicht Gewöhnliche aufweist, ein Sträußchen geboten. Im Allgemeinen ist die Blumenwelt Australiens von einer fo reichen Farbenpracht, wie sie kaum irgendwo übertroffen werden kann. Damit ist naturlich Nicht ausgejchlojjen, van, geWaltige Flächen dieses Erdtheils schrecklich arm an Blumen sind, und Australien als solches sich wohl nie zu emem Blumengarten ersten anges erbeben wird. Aber wo die Lieblinae Flora's vertreten sind, zeigen sie vieles Außerordentliche. Zu den beliebtesten einheimischen Blumen Australiens gehört vor Allem die stattliche Warathah" oder einheimische Lme, welch' letztere Bezeichnung aber keine zutreffende genannt werden kann. Diese stolze Pflanze erreicht eine SLbe von 4 bis 5 Fuß, und den zarten Stengel krönt eine große, georginenartige Blume von tiefstem Carmoisinroth. Aon ausfallender Schönheit ist auch die australische Rose, die aber so aut wie gar keine Aehnlichkeit mit der bei uns so beliebten Gartenblume dieses Namens hat, abgesehen allenfalls von der zarten Rosafarbe. Die Blüthe ist nur klein, aber wunderbar ausdauernd, wie es unsere Rosen selbst unter den günstigsten Verhältnissen nicht sind. Im Uebrigen muß man diese Blume wirklich sehen wenigstens in gutem Farbendruck um eine angemessene Vorstellung von ihr zu erhalten. Es war oben von einer Blume die Rede, welche nur mißbräuchlich fii lie" genannt wird. Aber auch wirkliche australische Lilien gibt es mehrere yochst bemerkenswerthe Gattungen. Vielleicht die prachtvollste aller einheimischen Blumen Australiens ist die Riesenlilie. Aus einem Vusck unmuthig sich neigender Blätter erhebt sich 10 bis 15 Fuß hoch ein Stengel, welchen etwa ein Dutzend carmoismsarbiger Blumen krönt, die ein natürliches Vouquet von ungefähr einem Fuß im Durchmesser bilden. Da ist ferner die Felslilie, von welcher man vor Kurzem ein schönes Exemplar, ganz in Eis eingebettet, an die Königin von England sandte. ie yat ihren Warnen daher, dan sie am reichlichsten in einem felsigen Lande wächst, wo die Massen ihrer herrlichen gelblich - weißen Blüthen malerisch von dem. im starken Kontrast fast schwarz aussehenden Hintergrund des dunkelgrünen, dichUn Blätterwerks abheben. Magnolien sind wohl Jedem besannt. Aber die wilde großblüthige Magnolie Australiens, welche sich in gewissen Theilen der Gebirgsregionen findet, übertrifft mit ihren weißen Blumen und ihrem wonnigen Duft beinahe noch die Blüthen der schönsten Culturpflanzen dieses Namens. Eine ihr ebenbürtige Schönkeit ist auck die australische wildwachsende Lobelie, welche da und dort so häufig vorkommt, wie z. B. der Hahnenfuß auf manchen unserer Wiesen und sich nicht unwesentlich von den fast 200 anbei warts vorkommenden Arten Lobelien unterscheidet, im Uebriaen von den Hirten nicht gern gesehen wird, da da! Hornvieh sie nicht fressen mag. Ueberaus schön sind auch die rothen Blumen des Trompeten-Jasmins, desgleichen die blaßgelben Blumen des wilden australischen Gaisblattes und die aoU digen Hahnenbart Blüthen, wie die einheimische Fuchsia. Das wären nur einige wenige ver lieblichsten Attrac tionen einer australischen Blumen landschaft. Da in den jüngst verflossenen Feier tagen bei uns wieder von der czhch Palme oder hollj" viel die Rede war, 10 sei noch bemerkt, daß man an oeren grelle tn Australien den sogen Weihnachtsbusch hat. der prächtig, Blüthen trägt und namentlick tncShK neö an der Jahresneige in großen Mengen verkauft wird. Vielleicht wird ein bunt illustrirtes fhrttsta.tf l'.C C..ri. wvnu4iucw uvct 'aujuauens Jöiu menwelt in naher Zukunft als ein Be dürfniß empfunden werden. Sicher lich würde ein solches einen eigenarti gen Reiz für das blumenliebende Pu blikum anderer Erdtheile haben. Im Caisson. Zur Fundirung von Brückenpfeilern bestehen verschiedene Metboden. Kegenüber der alten Methode mit der Verwendung sogenannter Fangdämme haben die neueren Fundirungsweisen 1 . m . . . 1 . vcvculenoe Vorzüge. x)it Metyooe mit Fangdämmen besteht in der Herstelluna von Dfablaefleckten. die mit Lehm verdichtet werden und innerhalb welcher nach Auspumpung des eingeschlossenen Wassers im trocken gelegten Theile die Arbeiten aufgenommen werden. Gegenüber dieser Methode weist cie ÄNwenoung ver unter dem Namen

Senkkästen- bekannten Hilfsmittel schon einen Fortschritt. Die Fundirung mittelst Caissons ist jedoch die vollkommenste und ihr verdanken die modernen Riesenbrücken ihr Entstehen. Diese Methode ist die pneumatische.

mdem bei derselben die als luft- und wasserdichte Kästen aus Eisenblech gefertigten Caissons in Form der Taucherglocken die Hauptrolle spielen. Seltener werden diese Caissons aus Holzwerk gefertigt. Der übliche Bauvorgang besteht darin, daß an der oberen Fläche des an Gerüsten befestigten Caissons der un terste Theil des Pfeilers aufgemauert wird. Hierbei bleiben jene Theile frei, welche zur Aufnahme der eisernen, mit der oberen Seite des Caissons verbundenen und durch Lustschleusen geschlossenen Schachte dienen. Durch diese Schachte erfolgt nun zum Theil der Transport der Baumaterialien oder andernthens der Verkehr der Arbeiter von und aus dem Innern des Kastens. Nach Versenkung des Caisscns sammt der Mauerung wird m ersteren Luft eingepumpt, wodurch das Wasser aus dem Hohlraume gepreßt wird. Sodann können die Arbeiter auf dem Baugrunde die Materialablösung vornebmen, was zur Folge hat. daß beim Fortschreiten dieser Arbeiten Caisson sowohl als auch Brückenpfeiler tiefer sinken, bis sie endlich die geeignete tragsayige Gesteinsschicht erreicht haben. Zum fedjlujjc erfolgt die Ausfüllung der Caissons mit Beton, womit das Fundament des Pfeilerkörpers hergestellt ist. Großartige Verwendung fanden diese Fun . t. er damentirungsmelyooen oei oem aue der riesigen Brücken über den Missis. sippi. Ohio u. s. w. Gegenwärtig ist in Paris eine Seinebrücke im Bau begriffen, welche zwischen der Brücke von Grenelle und dem Pont-du-Jour zu stehen kommt. Die hierbei verwendeten Caissons hatten im Arbeitsthelle nicht weniger als zweihundertfünfzig Quadratmeter und gehören somit zu den größten lyrer Art. indem nur die beim Baue der Mississippi-Brücke bei St. Louis benutzten ein Arbeitsfeld von dreihundertsiebzig Meter im Geviert boten. Geschmuggelter TchnapS. Quod licet Jovi, non licet bovi. Wie unter vielen anderen Verhältnissen, so gilt diese Maxime auch, so weit der Genuß geistiger Getränke an Bord von Onkel Sam's Kriegsschiffen in Frage kommt, denn im Vorderkast:l, wo die Matrosen Hausen, herrscht die strengste Prohibition, in der Officiersmesse dagegen fehlt es an emem guten Tropfen durchaus nicht. Dies mag befremdend erscheinen, ist aber Nichtsdestoweniger ein Thatsache; noch mehr aber muß auffallen, daß es in der Marine hinsichtlich der geistigen Getränke zwei Vorschriften giebt, von denen die Eine jede Art derselben auf das Strengste verpönt, während die Andere nur" Bier und leichte Weine an Bord erlaubt. Diese Regulationen steYen offenbar mit einander im Wider spruch. Um nun beiden gerecht zu werden, sind dieselben an maßgebender Stelle dahin interpretirt worden, daß für das Vorderkastel die ProhibitionsVorschrift angewendet wird, und die Officiere die Erlaubniß Biere und leichte Weine" an Bord zu haben, nicht nur für sich in Anspruch nehmen, sondern dieselbe sogar in der liberalsten Weise ausnützen dürfen. In früheren Jahren war das anders. Vor dem Bürgerkriege durften die Matrosen zwar auch keine berauschenden Getränke an Bord bringen, aber ein je der Mann bekam in seiner täglichen Ration ein genau festgesetztes Quantum vom besten Whiskey oder Rum. Nach dem Kriege wurden seitens des Marine Departements die Ansichten aller Schiffs- undGeschwadercommanmandeure über die .Rumfraae" eingeholt, auch hatten die Commandeure dieselben ihren Mannschaften zur Be antwortung zu unterbreiten, indem letzteren zu gleicher Zeit an Stelle einer Schnapsration 2 Cents und einePortion Kaffe offemt wurde. Merkwürdi ger Weife sprachen sich Alle für Prohibition" aus. Von jener Zeit an datirt für das Vorderkastel das Verbot der geistigen Getränke und der Matro se, welcher betrunken an Bord kommt oder an den Spuren der Trunkenheit gemerkt werden, wird strenge bestraft. Allein das Schnapsverbot hat für die Kriegsschiffe kernen aroßerenEffect ge habt, als die Prohibition für die Muckerftaaten; ia ge trunken wird doch. Für die Deckofficiere. welche da rüb.'r zu wachen haben, daß von keinem Matrojen wchnaps anBord geschmug gelt wird, ist das Schnapsverbot ein wayrerFluch geworden; trotz der groß ten Wachsamkeit wird er überlistet und meistens wird derSchmuggel nicht . 1 r i , tijzi cnioelli, als ?is oer luariiermei ster ihm meldet, daß es im Vorderka stel Betrunkene gibt. Selbstverständlich wird keine Theerjacke verrathen, wer die Contrebande an Bord gebracht hat; die stereotype Antwort auf eine entsprechende Frage lautet vielmehr: Der Fockmast ist angezapft worden. Der Schleichwege, auf welchen, die Theerjacken sich einen guten Tropfen zu verschaffen wissen, gibt es gar viele Wenn immer ein Schiff im Hafen liegt, sucht Sonntags ein Matrose, der nie trinkt, um Urlaub nach, um an Land in die Kirche gehen zu dürfen. un semc ezamplansche Frömmigkeit zu zeigen, bittet der Wackere wohl gar den Capitän, ihm zu dem Kirchgange die große Cajütenbibel zu leihen, und dieser Bitte wird gewöhnlich entsprochen. Ernst und gedächtig verläßt der Mann, mit der Bibel unter dem Arm das Schiff, und erbaut kehrt er zurück. Nicht selten wechselt der wachthabsn de Deckofficier mit dem Meisterknaben bei der Rückkehr einige freundliche Worte und erkundigt sich nach demext der Predigt u. s. w.. worauf derKirchganger sich m das Vorderkastel zurück zieht. Etwa eine Stunde später ist der Teufel los. Der Quartiermeister mtl det: .Betrunkene an Bord" und der ! Officier erbält vom Cavitän eine

furchtbare Nase, weil während seiner Wache Schnaps an Bord geschmuggelt worden. Wo ist das Feuerwasser hergekommen? Die Antwort ist einfach : die' Bibel war eine ausgehöhlte Attrape. in welcher ca. eine Gallone

Whiskey eingeschmuggelt wurde, und der erfolgreicheSchmuggler hat denselben zu 50 Cents per Glas an seme durstenden Kameraden verkauft. Natürlich werden die Schuldigen bestraft, allein eine nachhaltige Wirkung haben solche Strafen nicht. Es ist vorgekommen. daß Matrosen sich vom Capitän die Kajütenbibel geliehen haben, 'um nach ihr als Muster einen SchnapsbeHalter anfertigen zu lassen. Bor dem angeblichen Kirchengang wird dann der Austausch mit dem geschilderten Effect vorgenommen. Eine beliebte Art des Schnapsschmuggeis besteht darin, denselben in Blechbüchsen, die, ihren Etikettes nach, conservirtes Obst oder Gemüse enthalten, zu verstecken. Vor dem Beginn einer längeren Kreuzerfahrt versehen sich die Matrosen gewöhnlich mit Delicatessen dieser Art und dann wird der Schmuggel im Großen betrieben. Vor einiger Zelt lag ein Kreuzer m den Hampton Roads", um für eine lange Reise verprovmntirt zu werden. Unter anderen Dingen wurde eine Kiste, die conservirte Tomaten in Blechbüchsen enthielt, an Bord gebracht. Zufälligerweise kam die Kiste auf dem Oberdeck zu Fall und zerbrach, wobei die Blechbuchse nach allen Selten umherpurzelten. Ein erst kurze Zeit im Dienst befindlicher Mann, der mit aufgepflanzten Balonet aus Posten stand, stieß mit der Waffe nach einer Büchse und durchbohrte das dünne Blech, worauf zum großen Staunen des Deckofficiers Whisky herausfloß. Eine nähere Untersuchung ergab, daß alle Büchsen mit Schnaps gefüllt waren, der selbstverständlich confiscirt wurde und über Bord flog. Auch Mehlfässer enthalten nicht selten ein FäßchenRum oder dergleichen. Gegen diese Art von Schmuggel hilft die größte Wachsamkeit nichts und Jack Tar" im Vorderkastel kann sich einen guten Trunk leisten, wie in ihren eleganten Cajllten seine Borgesetzten, denen die Regulationen einen stärkenden Tropfen gestatten. Deutsche Local-Nachrichten. Vrovtni Brandenburg. Berlin. Eine neue studentische Tracht haben sich-die Akademiker der Hochschule für die bildendenKünste zu. gelegt. Die Ausschußmitglieder tragen jetzt bei Festakten das sogenannte Rubenskostüm. Es besteht aus Knteyofen, einem Wamms non schwarzem, gepreßtem Sammet, um das eine dreite, bronzegelbe Schärpe gelegt ist. Dazu kommt ein Degen mit lederner scheide und Gehänge und oer nieoerländische Hut mit gelber wallenderFeder. Jnzer Liste der anläßlich deö letzten Ordensfestes Dekorirten war auch ein .Rentier Schultze in Berlinaufgeführt. Auf Grund dieser Notiz rrr.. rv m . jc..ri, : TO.rTirt vucn uininuicgc vsulyl zg ju von ibren Bekannten Mit Gratulationen überschwemmt worden sein. In Folge von Eifersucht versuchte der steli r , v r . r Tf f!&i lenioie neuner nrmae tnt icncuit, eine Modistin, zu tödten. was mißlang. Dann schoß er sich selbst in den Kopf und verletzte sich schwer. Reit wein. In diesen Tagen wurden von 15 Schützen auf hiesigem Jagdrevier bei einer Treibjagd 664 Hasen geschossen. S o l d i n. Bei der Stadtverordneten - Stichwahl erhielt Mühlenbesitzer Krüger 41 und Rektor Ziegl 17Stimmen; ersterer ist somit zum Stadtverordneten Ersatzmann gewählt. Vrovln, vstpreugsn. G u t t st a d t. Der Gärtner Malewski in Kleingerswald enthauptete auf einem Holzblocke mittels einer Axt sein acht Monate altes Kind und erhängte sich dann selbst bei der Heimkehr seiner Frau. I n st e r b u r g. An den BuschWärtern Schobert und Kirm ist bei Wiepenningken von Waldarbeitern ein Doppelmord verübt worden. DieMörder waren den Buschwärtern wegen wiederholter Anzeigen von Waldfrevel feindlich gesinnt; als sie nach einer Treibjagd heimkehrten, trafen drei Waldarbeiter den Buschwarter Scho bert in Begleitung eines Mannes; sie überfielen die Beiden und bearbeiteten ihre Opfer so furchtbar mit Knütteln und Messern, daß Schobert bald da rauf starb. Später begegneten die Un holde noch dem BuschwärterKirm, auch dieser wurde erschlagen. Die Mörder find verhaftet. Vrovin, VSstprnst. Christ bürg. Nach dem vorläufigen Ergebniß der Volkszählung find hier 286 Wohnhauser vorhanden in welchen 704 Familien und 77 ein zelne Personen wobnen. Die Einwob nerzahl beträgt 8225, und zwar 1524 männliche und 1701 weibliche Verso nen. Gegen die ledte Volkszäbluna im Jahre 1890 sind zwei Wohnhäuser weniger geworden, dagegen werden 37 Familien mehr und 21 einzelne Haus Haltungen weniger gezählt; die Ein Wohnerzahl betrug damals 2113. Dt. Ey lau. Die Volkszählung ergav am hiesigen Orte eine Einwoh nerschaft von 6687 Personen Um schließlich des Militärs), und zwar 4142 männliche und 2545 weibliche. Die Einwohnerzahl yat in den letzten ö Jayren um 980 Personen zugenommen; 1890 wurden 5707 Personen gezählt. Bei der Zunahme ist die Verstärkung der Garnison sehr wesentlich provtn, Vcmmiro. Prenzlau. Die Tabakernte in der Uckermark ist m diesem Jahre aus gefallen, wie vielleicht nie zuvor. Er träge von 14 Zentnern auf den Morgen gehören nicht zu den Seltenheiten, und trotzdem war der Preis ein sebi hoher, denn es wurden 24 26 Mark nusscklieklick Steuer titzahU. Wnt , ' , 7 - - - VJ r U 7 l) verlässigen Angaben beläuft sich die Tabakernte in dem Dorfe Rossow, dem allerdings bedeutendsten Ort für Tabakbau. annäbernd auf 5000 Zentner

mit einem Ertrag von 120,000' Mark, I Zerrenthin hat ungefähr die Hälfte, 2500 Zentner geerntet, wofür 60.000 Mark gezahlt sind. Die Steuer, die außerdem bei dem Tabak mit 18 Mk. vom Zentner erhoben wird, beträgt

demnach allein bei Rossow 90.000 Mk. Schlawe. Die hiesige Stadtverordneten - Versammlung hat beschlössen, für eine zu erbauendeStaatseisenbahn Schlawe - Pollnow-Bublitz den erforderlichen Grund und Boden auf städtischem Terrain unentgeltlich herzugeben. Stralsund. Ueber den Nachlaß des Hierselbst verstorbenen Segelmachermeisters ChristophGellentin ist das Konkursverfahren eröffnet. VrsVin, Vosen. Posen. Im Koturicer Walde fand ein Vistolenduell zwischen einem Gutsbesitzer und einem Gerichtsassessor aus Rakel statt; Letzterer wurde schwer verwundet. Sckneidemübl. Die durch den Berliner Criminal - Commissär Wolff bis zu seiner Abreise nach Griechenland zur Verhaftung Hammerstem s geführte Untersuchung der am 1. September v. I. wahrend der mtt erfolgten Vergiftung des Pfarrers Woda zu Friedheim soll. jetzt durch die Aussagen einer Frau in neue Bahnen gelenkt sein. Die Frau will wiffen, vaß ein Complot bestanden habe, welches den Zweck gehabt habe, den Pfarrer zu tödten. Provinz SchlNn. G L r l i ß. Der hier wohnende Diakonus Kluckhuhn hat Selbstmord verübt. Nachdem er in Berlin eine medizinische Autorität wegen eines schweren Kopsleidens zu Ratye gezogen yaue. tödtete er sich hier durch emen Revolverschuß in das Herz. Ein überraschen- , r r i i!. r.!jc..rr..iM o rgeonin. ooi vie uhcium,iiu.iu. Man fand nämlich im linken inneren Gehörgang des Verstorbenen einen ab gebrochenen Schieferstift, der vermuthlich die unmittelbare Ursache zu einer chronischen Hirnhautentzündung gewesen ist. G ö r l i tz. Wie aus Pleß gemeldet wird, hat im dortigen Thallert'schcn Gasthofe eine schreckliche Erplosion cines Ballons Aether stattgefunden. Neun Personen wurden tödtlich verletzt. K a t t o w i tz. Ein an der Schule der Katharinenhütte angestellter Lehrer ermordete durch Revolverschüsse seine Braut und erschoß nch dann selbst. Das Motiv der That war Eisersucht. R a t i b o r. Eine mächtige Feuersbrunst vernichtete in dem Etablissement Ceres zu Brzrzie außer den gro ßen Vorräthen die gesammte Schwefelsäurefabrik. Auch die in der Xäfy befindliche Kunstdünger- und Leimfabrik wurde stark beschädigt. Provinz Kachsen. Nordhaus en. Die Harzquerbahn Nordhausen - Wernigerode ist jetzt glücklich gesichert. Die Allgemeine ... v i rvt i . v Mfenoayn au- und elrieoszcieu schaft zu Berlin, die den Bau aussüh r?n wird, hat ihre Maßnahmen so getroffen, daß die Eröffnung der beiden Tbeilstrecken von Nord und Süd in die ersten Bergketten ymetn schon im lausenden Sommer erfolgen kann. Weißenfels. Zurückgekehrt zu den Seinen ist der StadthauptkassenBuchhalter Würfel, dessen plötzliches Verschwinden wir kürzlich meldeten. Der Zurückgekehrte hatte nach seiner Angabe eine unvorhergesehene Reise nach Naumburg unternommen. W e i ß e n s e e. Auf der MichelsHöhe soll im Frühjahr ein Aussichtsthurm errichtet werden mit einem Ko stenaufwand von 500 Mark. Durch den zu bauenden Ausstchtsthurm wird eine solche Fernsicht geschaffen werden, daß man sogar das Kyffhäuser Denkmal von dem Thurm aus erblicken kann. Vrovln? Shl,ZSolstin. Kaltenkirchen. Der zweite Lehrer m Nahe, Kühl, ist zum zweiten Lehrer in Wasbek erwählt worden. Kühl besuchte das Seminar in Eckern förde 1890 bis 1893. Kiel. Auf einer Koppel, in der Nähe von Strurdorf. fanden Jäger unter Blattern verscharrt, stark mit Blut befleckte Kleidungsstücke, die ei nem in jenem Orte wohnenden Tischler gehörten. Der Fund soll mit dem im Oktober 1894 stattgehabten Bu schauer Doppelmord, der noch immer der Sühne harrt, m Verbindung ste hen. Der Tischler, welcher sich in Wi dersprüche verwickelte, wurde verhaftet. Nordschleswig. Lebendig be graben wurden die Arbeiter P. An. dersen und Lars P. Larsen, die in einer Sandgrube auf Grandlösefeld durch Niedersturzende Erdmassen ver schüttet wurden. Die Verunglückten sind beide verheirathet und lakt Lar sen außer seiner Wittwe auch noch drei kleme Kinder in recht traurigen Ver Hältnissen zurück. Meldorf. Zur Förderung der in diesem Jahre m Kiel stattfindenden Ausstellung der Provinz SchleswigHolstein hat sich jetzt auch für den Kreis Süderdithmarschen ein aus nicht weniger als 40 Damen bestehendes Frauen Comite gebildet. Vrovin, flannotiiVi Hannover. Die Niedersächsisch Gewerbe - Ausstellung in Hannover löy lou enlweoer aus der yjiaxa) oder aus der großen Butt stattfinden, der ersteren giebt man wegen der Näh der Stadt jetzt allgemein den Vorzug Der welkiscke Aaitator Buckbinde, Woempener ist von der Strafkammer weaen Veleidiauna der Offiziere und Unteroffiziere der preußischen Armee zu 150 Mark Geldstrafe und den Kosten verurtheilt worden. Der Staats' anwalt hatte zwei Monate beantragt. G L t t i n g e n. Prof. Dr. Wallach der Direktor des chemischen Universitäts . Instituts in Göttingen. welcher durch die s. 3t. mitaetbeilte Ervlosion im chemischen Laboratorium erhebliche Verletzungen erlitten hatte, hat seme Vorlesungen wieder aufaenommen. Die Studenten hatten ihm zu Ehren das Auditorium mit Palmen und Blattgrün geschmückt und empfingen ihren wiederhergestellten Lehrer mit

Wilhelmshaven. Nachdem auf der hiesigen kaiserlichen Werft seit drei Monaten für Offiziere und Höhere Beamte versuchsweise die durchgehende (englische) Arbeitszeit unter Fortfall des Nachmittagsdienstes ein-

geführt worden war. ist dieselbe nunmehr endgiltig zur Einführung gelangt. Für die Arbeiter verbleibt es bei der bisherigen zehnstündigen Arbeitszeit und der üblichen Mittagspause. Vrovinz Mest?alen. I s e r l o h n. Herr Mellage hat seine Wirthschaft nebst Grundstück Hierselbst für den Preis von 70.000 Mark verkaust. L ü n e n. Nach längerem, schwerem Leiden ist in Dortmund unser Bürgermeister Herr Eduard Saarmann im Alter von sechsunddreißig Jahren verstorben. Der Verstorbene war ein tüchtiger und pflichttreuerVerwaltungsbeamter, der trotz semer leider nur kurzen Amtirung hier vieles Gute geschaffen hat. Munster. Der Oberstlieutenant a. D. von Stockhausen hat sich in einem Anfalle von Geistesgestörtheit erschossen. Der vor ewigen Tagen mit 5000 Mk. durchgebrannte Diener eines hiesigen Artillerie - Offiziers wurde in Köln verhaftet, als er tm Vegriff stand, eine dem genannten Ossicier gehörige Dogge, welche er gleichfalls mitgenommen hatte, zu verkaufen. Vnoknprovlnz. Beeck. In der Bierbrauerei der Herren König Hierselbst explodirte ein großer Lager - Bottich, als er verpicht werden sollte. Von den Arbeitern erlitten fünf zum Theil erhebliche Verletzungen und mußten infolge dessen in das Laarer Krankenhaus gebracht werden. Düsseldorf. Der Fabrikant Blumberg. zugleich Armenpfleger, war dieser Tage in einer Versammlung der Armenpfleger. Als er dieselbe verließ und sich auf dem HeimWege befand, wurde er von einem Vlutsturze befallen und als Leiche nach Hause gebracht. Köln. Der wegen Verdachts der vorsätzlichen Brandstiftung auf dem Sportplatz seit längerer Zeit in Untersuchungshaft befindliche FahrradHändler O. Stein aus Frankfurt a. M. ist nunmehr aus der Haft entlassen. weil die Untersuchung nichts Belastendes für den Angeschuldigten ergeben haben soll. Mörs. Die Einweihung des neuen Gymnastalgebäudes Hierselbst wird um Mitte Mai d. I. gefeiert werden. M. - Gladbach. Dieser Tage wurde der Rangirer des hiesigen Bahnhofes, Gerhard Deusen, beim Wagenrangiren überfahren. Er hatte beide Beine verloren und starb bald darauf. Vrovin, Sessen-Nasfau. Kassel. Otto Richter aus Zwickau. gelernter Töpfer, 26 Jahre alt und der Sohn wohlhabender Eltern, hatte vor Kurzem dahier in der Müllergasse einen Porzellan- und Töpferwaaren - Laden eröffnet. Seit einiger Zeit war er mit einem hübschen und wohlhabenden Mädchen aus dem benachbarten Vettenhofen verlobt und gedachte demnächst Hochzeit zu machen. Da erhielt er auf einmal von dem Mädchen die Nachricht, daß es die Verlobung aufhebe; sie hatte emem Anderen ihre Liebe z.ugewendet. R. nahm sich die Untreue des Madchens so zu Herzen, daß er seinem Leben durch einen Revolverschuß ein Ende machte. Wiesbaden. Hofrath Dr. Schmitt, Director des weitbekannten Schmitt'schen Laboratoriums und Lebensmittel - Untersuchungsamtes, ist neulich am Herzschlage gestorben. Ein Falschmünzer ist dieser Tage in der Person des schon bejahrtenSchlossergesellen Trüb von hier, eines geborenen Schweizers, verhaftet worden. Pumpernickel, Roggenbrot und alle Sorten Kuchen in vorzüglicher Qualität bei Bernhard Thau, Markt?and 124 oder HoSbrook Str. No. 81 Das Beste von Weizen, Korn, Reiö und Kartosfein find die Bestandtheile der Pfannkuchen aus tUnacIc JTejnry's in der Herstellung verwenden wir MaiS und .jjg Weizen u. Kartoffeln v Ko,n. XTeTC England Pancake Flour. Fabrizirt von I. dieser & Co., Bei Ihrem Grocer. hicago, Jll. Clemens Vonnegut 18t k 186 Oft Washington Str. Metzger-Geräthe. Werkzeuge in größter Aukwahl.

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