Indiana Tribüne, Volume 19, Number 146, Indianapolis, Marion County, 13 February 1896 — Page 3

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PietroGhisleri

Roman von F. Marion Crawsord. (Fortsetzung.) Guten borgen." erw:er!e Savelli steif. Gestatten Sie mir, Sie hinaus zu begleiten." Ich danke Ihnen.' sagte Arden. sich in seiner schwersälligen Art nach d:r Tbü? bewegend, während Savelli. der ihn um ein Drittel seiner eigenen Große überragte, langsam neben ihm herging. Ärden durchfröstelte eZ, als er im Vorzimmer in seinen Pelz schlüpfte, denn es war im Salon sehr kalt geWesen, obwohl er das in seinem erregten Gemütszustände nicht bemerkt hatte. Auf dem Heimwege betrachtete er das kleine Gemälde, das ihm gegenüber auf dem Rücksitze des Wagens stand. Es war eine jener köstlichen Ansichten der Campagna von der Tiber aus, die Sartorio so wundervoll in Pastell malt. Sie wird sich freuen, es zu besitzen," sagte sich Arden, und sich jetzt erklären, weshalb ich allein auszufahren wünschte." Er war mi! dem Werke, das er vollbrach!, ziemlich zufrieden. Unter den obwaltenden Umständen hatte er nichts anderes thun können. Von dem, was er gesagt hatte, bedauerte er nicht ein Wort, noch glaubte er, zu wenig gesagt zu haben. Wie er vorausgesehen, ahnte Laura nicbts und war entzückt von dem Bilde. Sie schalt ihn, daß er ihretwegen darauf bestanden hatte, bei solchem Wetter auszufahren, aber als die Wolken sich wieder verzogen und der Sonnenschein in das Zimmer strömte, glaubte sie selbst, daß der Ausflug ihm nickts schaden würde. Ehe sie noch von Tisch aufgestanden waren, wurde Laura ein Brief überbracht. Sie lachte, als sie ihn las. Es ist eine Einladung von Adele für übermorgen," sagte sie. Wollen wir sie annehmen?" Arden's Gesicht wurde nachdenklich. Er konnte nicht wissen, ob die Einladung vor oder nach serner Unterredung mit Savelli abgeschickt worden war, und deshalb war es nicht leicht, einen Entschluß zu fassen. Wird es nicht besser sein, sie anzunehmen?" fragte Laura. Wozu ein offemr Bruch?" Gut. so nimm an. Theure. Es ist vernünftiger." Keinem von Beiden war der Gedanke angenehm, gerade jetzt im Palazzo Savelli zu speisen, und Laura wußte recht gut, daß es ihr schwer werden würde, sich so zu benehmen, als ob nichts geschehen wäre. Beide ahnten nicht, daß die Anregung zu dieser Einladung von Ghisleri ausgegangen war. Am Abend vorher hatte Fürst Gerano seine Tochter besucht, unter dem Vorwande, mit ihr über Geschäftsan-1 gelegenheiten sprechen zu wollen. Mit großer Geschicklichkeit hatte er die Unterredung auf den Punkt gelenkt, wo er sie haben wollte, und Adele eine Falle gestellt. Kommst Du oft mit den Arden's zusammen?" fragte er. Nein, sehr selten," erwiderte Adele achselzuckend. Das thut mir leid, ich wünschte. Du kämest jedm Tag mit ihnen zusammen," bemerkte der Fürst ernst. Weshalb. Papa?" Du könntest dann vielleicht etwas ausfindig machen, was ich sehr gern erfahren möchte. Es würde Dir gar nicht schwer werden und die Sache liegt uns sehr am Herzen." Was ist es?" fragte Adele mit lebhaftem Interesse. Es sind einige sehr unangenehme Geschichten in Umlauf. So ist mir auch von gut unterrichteter Seite zu Ohren gekommen, daß Arden zu viel trinkt. Du weißt, was für ein tapfe res Geschöpf Laura ist. Sie verbirgt es, so gut sie kann, aber sie ist sehr unglücklich. Hast Du eine Ahnung, ob an alledem etwas Wahres ist?" Adele zögerte einen Augenblick und sah dann ernst in ihre Theetasse, als ob sie dort Rath suche. Ihr Vater hatte die von ihr erfundene Geschichte zu ihr zurückgebracht und verlangte ihre Bestätigung. Es konnte jetzt leicht gesährlich sein, auf die andere Seite überzugehen. Mit einem erheuchelten Lächeln der Verlegenheit blickte sie wieder auf. Ich möchte Dir lieber nicht sagen, was ich denke, Papa." rief sie, mit der offenkundigen Absicht, die Geschichte nicht zu leugnen. Aber, Kind wendete der Vater ein, Du mußt doch sehen, wie besorgt wir Laura's wegen sind. Habe doch Vertrauen zu mir und sage mir, was Du weißt." Wenn Du darauf bestehst, muß ich wohl. Ich fürchte, daß die Sache außer Zweifel und Laura's Gatte ein ausgesprochener Trinker ist." Nach dem, was ich hörte," seufzte der Fürst kopfschüttelnd, war lch genöthigt, das Schreckliche für glaubhaft zu halten." Die Leute fingen zuerst im vergan genen Jahre an. darüber zu reden, als er sich in Eurem Hause in einem so schmachvollen Zustande befand, daß Ghisleri .ihn fortschaffen mußte." Ja, ja, aber damals wurde mir ge saat. Lord Arden habe einen Ohnmachtsanfall gehabt. Das Schlimmste ist, meine liebe Adele, daß noch andere Geschichten und über Laura selbst erzählt werden. Ich höre, sie ist ernstlich i tinri' hrfJff 9srrn2 Trr! 111 JlUll.VCV VkltUVM Stl). Es ist kein Wunder, sie ist zu Hause so unalllcklich und Francesco ist ein so hübscher Mensch und war immer so freundlich aeqen sie. Nein, es ist kein Wunder," stimmte Adele zu, die sich gedrängt sah. weiter zu gehen, obwohl sie keine Zeit hatte. die Folgen za bedenken. Ich vermuthe, daß eS wirklich Be weise für Arden's Gen?ohnheitm gibt," fuhr der Fürst fort. Natürlich wird

er selbst alles leugnen und ich möchte gern etwas, woraus ich mich stützen, wodurch ich mich selbst überzeugen könnte." Arden ha! einen schottischen Diener," sagte Adele nach kurzem Zögern.

Es schemt, daß er mit unserem HausHofmeister befreundet ist, der ihn oft, mit Branntweinflaschen beladen, die er unter seinem Ueberzieher versteckt hatte, in das Tempietto gehen sah." Mein Gott, wie empörend!" nes der Fürst. So hat der alte Giuseppe das mit eigenen Augen gesehen?" Sehr oft." versicherte Adele, ader es gibt so viele Männer, die trinken. Wenn es nicht um die arme Laura wäre " Arme Laura, ja, es ist kein Wunder, daß sie sich in Francesco verliebte. Darin hat sie wenigstens Geschmack bewiesen. Auf alle Fälle bist Du. wie ich sehe, nicht eifersüchtig. Adele. Ich!" rief Adele verächtlich. Nein. wirklich nicht!" Gerano besann seine Taschen zu befühlen, als suche er etwas, was er nicht finden könne, und drückte auf den Glockenzug, der dicht hinter ihm war. Ich habe meine Cigaretten vergessen. Kind," sagte er. Ich muß sie in meinem Ueberzieher gelassen haben." Der alte Haushofmeister erschien auf das Glockenzeichen in eigener Person. denn Gerano kannte die Gepslogenheiten des Hauses und hatte, von Adele unbemerkt, drei Mal auf den Knopf gedrückt, was bedeutete, daß Gmseppe verlangt werde. Ich habe meine Cigaretten im Ueberzieher gelassen, Giuseppe." sagte der Fürst. Als der Diener sich anschickte, wieder zu gehen, rief er ihn zurück. Giuseppe!" Excellenz!" Ich habe einen kleinen Auftrag für Sie. Ich wünsche Lady Arden mit einem kleinen Geschenk zu überraschen, sie soll aber nicht wissen, woher es kommt. Es muß heimlich auf ihren Tisch gestellt werden. Die Frau Prinzessin sagt mir, daß Sie mit dem schottischen Diener Lord Arden's sehr befreundet sind " Ich. Excellenz?" Gmseppe war sehr erstaunt. dem Alten mit dem sandgraum Haar, einer großen Nase und sehr rothem Gesicht, ein ausgezeichneter Diener. der bei Lord Arden ist. seit er noch ein Kind war. Meine Tochter sagt mir, daß Sie ihn sehr gut kennen. Ihre Excellenz muß sich irren. Ein anderer Diener wird ihr das erzählt haben. Ich kenne den Menschen gar nicht und sah ihn noch nie." Du sagtest doch Gmseppe?" fragte der Fürst, sich Adele zuwendend, sehr freundlich. Nun, es thut nichts, es ist ein Mißverständniß," fuhr er fort, als sich Adele schweigend m die Lippen biß. Ich werde meine lleberraschung aus andere Weise besorgen. Meine Cigaretten, Giuseppe." Der Alte verschwand und Adele und der Fürst sprachen kein Wort, bis der Diener mit der Cigarrentasche zurückkam. Als der Diener zum zweiten Male gegangen war, veränderte sich die Miene des Fürsten plötzlich. Jetzt, da Du Dich genugsam erniedrigt hast, meine Tochter," begann er mit strenger Stimme, wirst Du Dich beeilen, Dein Vergehen wieder gut zu machen. Adele fuhr aus, als batte sie einen Schlag empfangen. Ich spreche un Ernst," fugte er hinzu. Was meinst Du. Papa?" fragte sie. durch die Strenge seines Wesens erschreckt. Womit erniedrigte ich mich denn?" Du weißt recht gut. was ich meine, Adele. Ich spielte ein wenig Komödie mit Dir und habe dadurch die Wahrheit entdeckt. Du weißt, daß Alles, was Du mir heute Abend wiederholtest, entschieden unwahr ist, und ich habe Grund, zu glauben, daß Du diese Geschichte erfandest und aus Eifersucht verbreitetest, mit der entschiedenen Absicht, zu schaden. Selbst wenn diese Erzählungen mcht von Dir ausgegangen wären, bliebe es schmachvoll genug von Dir, so etwas zu sagen, wenn auch nur mir, Du aber hast sie auch noch Anderen erzählt. Diese letzte gemeine Erfindung mrt den Flaschen gabst Du unter dem Antriebe des Augenblicks zum Besten. Du allein bist für alle jene Verleumdungen verantwortlich. Ich werde in Zukunft mehr in Gesellschaft gehen, als bisher, und Dich beobachten. Du wirst wieder gut machen, was Du angenckitet hast, daraus bestehe ich." Und wenn ich leugne, dieses Gerede veranlaßt zu haben, und mich weigere. Dir zu gehorchen, was willst Du thun?" fragte Adele herausfordernd. Du weißt, daß unser Gesetz mich ermächtigt, über die Hälfte meines Eigenthums nach Belieben zu verfügen," bemerkte der Fürst. Laura hat nichts." Er hielt bedeutsam inne. Adele erblaßte Sie war entsetzt. nicht so sehr bei dem Gedanken, die in Rede stehenden Mlllwnen zu verlieren. als bei der Vorstellung der Folgen für sie selbst im Hause ryres Schwieaerva ters. Die Familie Savelli rechnete auf das ganze Vermögen so zuversichtlich, als wäre eS bereits ihr Eigenthum. Adele wußte sehr gut, wie sie während ihres übrigen Lebens behandelt werden würde, wenn die Hälfte des großen Besitzes durch ihre Schuld der Familie ihres Gatten verloren ginge. Du zwingst mich mich einer Sache schuldig zu bekennen, die ich nie beging," versuchte lle stch zu vertheidigen Was verlangst Du von mir?" Du wirst überall von Laura und ihrem Gatten Gutes erzählen. Du wirst saaen. daß Du jetzt die Gewißheit hast. Arden sei niemals ein Trinker gewesen, daß an dem Gerücht, Laura liebe Iranceöco, kein wahres Wort sei und die Ardens sehr glücklich miteinander le ben. DaS sind die wesentlichsten Punkte, wie ich glaube. Du wirst sie auch ungesäumt zu Tisch bitten. Deine Einladung oft wiederholen und Dich gegen beide benehmen, wie es sich

schickt." .

Adele lachte verächtlich, obgleich ihre Heiterkeit etwas Gezwungenes hatte. Gutes von ihnen erzählen und sie zu Tisch laden!" rief sie. Das ist nicht schwer und dagegen habe ich nicht

das Geringste, weil ich es ohnehin gethan haben würde, auch wenn Du mir nicht diese abscheuliche Scene gemacht härtest." In Zukunft, mein K:nd. empfehle ich Dir, an das Gesetz, die lctztwilligen Verfügungen betreffend,. zu denken, ehe Du etwas abscheulich nennst, worauf ich Deine Aufmerksamkeit lenkte. Adele schwieg, denn sie sah. daß n: vollkommen in der Gewalt ihres Vaters war. Und nun, meine liebe Tochter." rief der Fürst, sich erhebend, habe ich Dir noch ein Wort zu sagen, ehe ich gehe. Du bist mein einziges Kind und trotz Allem, was geschehen ist. liebe ich Dich sehr. Ich glaube nicht, daß Du je zuvor etwas Derartiges gethan hast, noch daß Du in Zukunft je wieder in diesei; Fehler zurückfallen könntest. Wenn Du Alles thust, was ich Dir befohlen habe, werde ich nie wieder auf diese Angelegenheit zurückkommen und mich bemühen, sie zu vergessen. Du hast eine Lehre empfangen, deren Du Dich Dein ganzes Leben hindurch erinnern wirst. Eifersucht ist eine große Sünde und Verleumdung ist nicht nur gemein und erniedrigend, sondern auch vom Standpunkte der Weltklugheit der denkbar größte Fehler. Wenn Du , in der Gesellschaft Erfolg haben willst, sprich nie über irgend Jemand ein unfreundliches Wort. Und nun gute Nacht, meine Liebe. Thue, was ich Dich geheißen habe, und denken wir nicht mehr daran." Nachdem Gerano seine Predigt beeendigt hatte, küßte er.wie gewöhnlich, Adele auf die Stirn. Sie neigte schweigend den Kopf, denn sie war zornig, daß sie nicht wägen durfte, zu sprechen. Alles wohl erwogen, hatte sie Ursache, ihm für seine Nachsicht dankbar zu sein. Ihr Schwiegervater würde sich ganz anders benommen haben. Aus dem Kreise ihrer. Bekannten wußte sie, daß das Geschlecht der gewaltthätiam Väter noch keineswegs ausgestorben war. Der Fürst hatte nicht einmal von ihr verlangt, daß sie m seiner Gegenwart Laura erne formliche Abbitte thue, was sie erwartet und gefürchtet hatte. Dennoch fühlte sie sich zu lies gede müthigt, um ihrem Vater oder den Arden's verzeihen zu können. Wenn noch etwas nothwendig war, ihre Schmach zu vervollständigen, war es das Bewußtsein, Gerano in keiner Weise die Spitze bieten zu können, der m der Lage war, sie und ihre Kinder mit emem einzigen Federstnch zu enterben, wenn es ihm beliebte, und es würde ihm belieben, wenn sie ihm nicht buchstäblich gehorchte. Mit fiebernder Hand schrieb sie die von ihr geforderte Einladung, dann versuchte sie zu lesen und schlug auf gut Glück eine französische Zeitschrift aus, die einen medizinischen Artikel von einem berühmten Gelehrten enthielt. Anfangs ohne jedes Interesse für den Gegenstand, las sie Zeile für Zeile, um die nöthige Ruhe und Selbstbeherrschung wieder zu gewmnen, ehe ihr Mann aus seinem Club nach Hause kam, doch nach und nach schien sie in merkwürdiger Weise gefesselt zu sein, obgleich sie anfangs kein Wort von dem, was sie las, verstanden hatte. Inzwischen hatte Francesco Savelli seine Zeit damit zugebracht, die Lage zu überdenken. Mit seiner Frau über den Gegenstand zu sprechen, schien ihm nicht rathsam. Freunde, mit welchen er überlegen konnte, was am besten zu thun sei, hatte er nicht, und so kam er zu dem Entschluß, zunächst Adele aufmerksam zu beobachten. An jenem Tage war er nur wenig mit seiner Frau zusammen, und als er das nächste Mal über die Arden's mit ihr sprach, äußerte sie sich mit einer scheinbar so ausrichtigen Herzlichkeit, daß seine Meinung sich zu ihren Gunsten umgestaltete. Ich habe sie zu Tisch geladen," sagte sie, weil ich sonst so selten mit ihnen zusammenkomme, als wären sie gar nicht in Rom. Wollen wir auch Papa und die Fürstin einladen? Wir haben dann ein kleines Familienfest." Gewiß," erwiderte Savelli, für den es keine angenebme Aussicht war, nach dem, was jüngst geschehen war. die Arden'S allein zu Tisch zu haben.' Ein kleines Familienfest zur Feier der Genesung Lord Arden's." Der liebe Arden!" rief Adele. Ich habe ihn jetzt sehr gern. Früher hatte ich eine große Abneigung gegen ihn, weil er ein Krüppel ist. Jetzt habe ich das überwunden," (Fortsetzung folgt.) Taö Wasserspüren. Die Wissenschaft des Wasserspürens reicht hinauf bis in das graueste Alterthum, denn daS Bedürfniß nach dem Lebenselement war zu allen Zeiten dasselbe. Moses, den Plinius geradezu mit den egyptischen Zauberern zusammenstellt, schlagt mit semem Stäbe an den dürren Fels, und zur Rettung seines verschmachteten Volkes sprudelt Wasser hervor. Danaos, der aus Egypten eingewandert, öffnet dem. durstenden Argons 50 Quellen und erhält dafür den Namen: der Wasserbringer. Aber kein Volk war in dieser Kunst geschickter als die auch sonst in den Naturwissenschaften erfahrenen Etrusker, und es scheint sogar, als wenn sich ihre Wissenschaft auf das reellste Fundament, auf genaues Studium der Gesteinslagen etc. gestützt habe. Was sonst römische Schriftsteller über die NZittel zur Quellenauffindung mittheilen (wie Vitruv, Plimus, Palladius. Cassiodorus etc.), ist wenig befriedigend und beschränkt sich auf einige vereinzelt stehende Anzeichen und Bemerkungen. . In der neueren Zeit war es vorzüglich das südliche Frankreich, in welchem immerfort Bersuche gemacht wurden, neue Quellen

aufzufinden, da das Land in emiaen

Theilen llöeraus wasserarm ist. Sparliche Quellen und Bäche, die nur im Frühjahr und Herbst fließen, im Hochsommer aber vollständig versiegen, vermögen den Wassermangel nicht zu heben und so sahen sich die Bewohner jener Gegenden genöthigt, ihren Bedarf an Wasser für Menschen und Thiere meilenweit heranzuholen und oft stieg der Preis für den Eimer Wasser aus 20 bis 30 Centimes. Immer wieder ließen sich deshalb Landleute von Betrügern. den sog. Ruthengängern, die mit ihrer Wünschelruthe das Land durchzogen, hier und da durch künstliche Bewegung derselben Stellen bezeichnen, an denen sich Quellen finden sollten, sich reich bezahlen ließen und davon gingen, foppen, und so bitter sie meistens getäuscht wurden, blieb diese Charlatanerie doch lange Zeit im besten Ansehen.. Von allen diesen Ruthengängern hat vielleicht der Franzose Bleton seiner Zeit das meiste Aufsehen erregt, nicht allein durch die beträchtliche AnzahlQuellen, die er wirklich fand, fondern namentlich durch die Experimente, welche französische Gelehrte mit ihm anstellten und die eine neue Theorie dieser Erscheinung zur Folge hatten. Bleton hatte in der Behandlung der Ruthe eine fabelhafte Gewandtheit. So oft er sich einem unterirdischen Quellenlauf näherte, empfand er zuerst einen Druck im Zwerchfell, worauf eine Erschütterung und Zittern des Körpers erfolgte: die er, ' . , c ' .

eine wannen, vie meynen ver Hano wurden straff und bewegten sich convulsivisch. der Pulsschlag wurde schwächer und nicht selten stellten sich Ohnmachten ein.' Zu gleicher Zeit cr r . , . 2i vuiuuuic er jcinc eiwa emen HUY lange Ruthe auf Daumen und Äeiaefinger der linken Hand und ihre Schwankungen gaben den Lauf des Wassers. Ob diese Fähigkeit, durch Nervenreiz die Nähe des Wassers zu empfinden, so ganz in das Reich der Fabeln gehört, wie Viele behaupten, wollen wrr vorerst unentschieden lassen, da doch einzelne Thiere mit staunenswerther Gewißheit das Wasser auch meilenweit spüren, wie der Mnstang in den Prärien, das Kanel in der Wüste und thatsächlich viele Menrc. i . v . rn . t . l lcii jcoc neranoerung in oem Heucytigkeitsgehalt der Atmosphäre durch gewisse Empfindungen in einzelnen Extremitäten wahrnehmen. Es fcheint dazu eine krankhafte Reizbarkeit der Nerven zu gehören, wie sie bei amputirten Gliedmaßen einzutreten Pflegt; ganz gesunde Menschen barometrisiren seltener. Der bekannte Od-Vrof. Freiherr von Relchenbach schrieb jenes Wasserfllhlen einer Od-Empfinduna zu und erklärte daher den berühmtesten Quellensucher Frankreichs, den gelehrten Abbe Paramelle (Bourrier) ohne Weiteres für einen Hochsensitiven, was beinahe eme Schmalerung der ausgezeichneten Verdienste dieses Mannes genannt werden konnte. Paramelle war nichts weniger als ein Sensitiver, sondern einzig und allein ein gediegener Gelehrter und Geognost. Wenn seme Erfolge an das Uebermenschliche und Zauberhafte grenzten, so ist dies ein erfreulicher Beweis, wie viel mehr hier gründliche Kenntniß der Bodengestaltung leisten kann, als die krankhafte Reizbarkeit der Sensitiven, denn keine der letzteren kann das, was Paramelle. leisten, nämlich vom Gipfel eines Berges aus sämmtliche Quellen des ihm bisher unbekannten Terrains zu seinen Füßen, die verborgenen, wie die bereits zu Tage getretenen bezeichnen, ein Experiment, was Paramelle zu unzähligen Malen zum starren Schrecken des Volkes gemacht hat. Paramelle war in dem kleinen Kirchspiel Saint Jean l'Espinasse zum Pfarrer ernannt worden und lernte hier die Wassernoth dieser Gegenden in ihrer ganzen Ausdehnung kennen. Mit übermenschlichem Eifer begann er sofort die Bodenformation seiner neuen Heimath zu studiren und nach fast zehnjähriger Forschung waren seine Erfahrungen so weit gediehen, daß er der Regierung seine Hilfe zu: Auffindung von Quellen anbot. Di Regierung ging auf diesen Vorschlag ein, und schon die ersten Versuche sie? len so glücklich aus, daß Paramelle'ö Ruhm von Ort zu Ort erscholl. Vom Jahre 1832 bis 1853 reiste er unaufhörlich im Lande umher, überall von der Bevölkerung mit Enthusiasmus empfangen, zuerst als Zauberer und Hexenmeister verschrieen, dann als Gottgesandter, als ein zweiter Moses fast angebetet. Paramelle entdeckte Wasser in der Tiefe, welche er von vornherein anaeaeben. Als er im 64. Lebensjahre seme mühevollen Ret sen beendigt hatte, gab er sein so erfolgreich gekröntes System im Druck heraus (Quellenkunde: auö dem Französischen des Abb6 Paramelle. 185) und bildete sich m dem thätigen und berühmten Abb6 Richard einen würdigen Schüler seiner glückbringen-

den Kunst. 15 tne alte noino v,e rn neuer Fassung ist dieser Tage in Martinsbürg, Ky., inscenirt worden. Dort fand im Beisein vieler Freunde die Eheschließung zwischen einem jungen Manne Namens Fred. Henson und seiner Dulcinea Mary Morris statt, als ein Gerichtsbeamter auf der Bildfläche erschien und den Bräutigam einer alten Sünde wegen verhaftete. Das junge Weibchen verließ den armen Schelm aber nicht, sondern begleitete ihn in das Verließ und seilte in seiner Gesellschaft, so lange derGefängnißaufseher es ihr gestattete. Eines Tages wurde der Gefangene plötzlich krank und da sein Zustand sich zu verschlimmern schien, bat Frau Morris um die Erlaubniß, ihren Mann während der Nacht abwarten zu dürfen. Dies wurde ihr gestattet und am nächsten Morgen begab sich die Frau nach Hause, um ihren Patienten .ein gutes Frühstück zu bereiten. Als sie nicht wiederkam, brachte ein Aufseher dem Gefangenen die gewöhnliche Kost und nun wurde die Entdeckung gemacht, daß Henson sich in den Kleiern feines Mädchens aus dem Stauöe gemacht hatte und letzteres i der Zelle laß. - ' '

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o o o Huekke des Lebens. Wenn dasselbe nicht rein ist, ist der Mensch vielen Krank heiten ausgesetzt. Man gebrauche daher in Zeiten . .

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The, Twentletli Century, eine außaneichnete Wochenschrift, welch fortschrittlich gesinnten Leser sehr zu emvfeh. le ist. In ber Tendenz zwar sozialistisch, werden doch andere fortschrittlich Theorie darin unparteiisch besprochen. N bestelle dtreZt bei dn Humboldt Publishing Co-19 Cstot tloct, er, Ci