Indiana Tribüne, Volume 19, Number 146, Indianapolis, Marion County, 13 February 1896 — Page 2

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Jndiana Tribüne. Erscheint Täglich und SonMagv. Die tZgltche .Tribüne- kostet durch den XxBgez n Cents per Woche, die eonntagS.Triiüne"Z Tet per Woche. Beide iitsamate 15 Cent de S Cent per?rat. Per Post außsrhalS de, .tldt ,uzeschiit t Voraukdczlhlung V pe, fJar. Cf?ui 18 Süd Alabama Straße. Jadianapoliö, Ind., 13. Februar 1896 Tle Nöntgen'sihen Strahlt in der ehlrurgle. Die praktische Verwerthung der Rontgen'schen Entdeckung im Dienste der Chirurgie wird bereits an verschiedenen Orten versucht. Prof. v. Mosetig, Leiter der zweiten chirurgischen Abtheilung im Allgemeinen KrankenHaus: zu Wien, nahm zunächst Veranlassunz. die Anwendung dieser Entdeckung zu operativen Zwecken zu erproben. Es handelte sich um zwei Patienten, einen Mann und ein junges Mädchen, die vor einer Operation stehen. Auf Ersuchen des Prof. v. Mosetig begab sich der Professor der Physiologie Dr. Exner mit einem Crooke'schen Apparate und den erforderlichen Utensilien auf die Mosetig sche Krankenabtheilung und fertigte phtographische Aufnahmen an. Die Bilder zeigten mit größter Schärfe und Präcision die Defecte der beiden Patienten und lieferten dem Chirurgen eine verläßliche Handhabe für die Fizirung der Operationspunkte, die in den vorliegenden Fällen allerdings mit fast derselbenGenauigkeit auch vor der Anwendung der X-Strahlen von Prof. v. Mosetig bestimmt worden waren. Die Photographie der linken Hand des Mannes, welche durch einen Revolverschluß verletzt war, zeigte deutlich den Sitz des kleinen Projects und die durch dieses verursachte Abplattung am Mitielhandknochen des kleinen Fingers. Die zweite Photographie, welche den linken Fuß eines Mädchens darstellte, zeigte gleichfalls mit größter Deutlichkeit Sitz und Wesen der Mißbildung. An dem Fuße erschien das letzte Glied der großen Zehe abnormer Weise doppelt. Man sah auf dieser Photographie ganz klar, daß das überzählige Glied seitlich der großen Zehe aufsaß, so daß es mit Leichtigkeit abzutrennen war. Professor v. Mosetig äußerte sich beiläufig über die Nöntgen'sche Entdeckung: Die Tragweite der Entdeckung und deren Bedeutung für die Chirurgie lasse sich heute noch, nicht annähernd vorausbestimmen. Zur Stunde falle sie noch für die Chirurgie nicht besonders in Gewicht, da man auch andere erprobte Behelfe für die Diagnose zur Seite habe. Heute sei die Sache, wenn er sich so ausdrücken dürfe, mehr eine chirurgische Spielerei. Aber bei der Möglichkeit, daß es der Wissenschaft gelingen könnte, eine Vervollkommn nung des Verfahrens zu erreichen, eröffnete sich eine ungeahnte Perspektive für die Zukunft. Man denke nur beispielsweise an die Vttletzung Garibaldi'Z in der Schlacht bei Aspromonte. Garibaldi hatte eine Kugel in die Ferse bekommen; das Projektil war damals einige Zeit für die Chirurgen unauffindbar. Man wußte nicht genau. ob eine Hervorwölbuna der Ferse einen Knochen oder das Projektil selbst darstelle. Mit Hilfe der Rontgen'schen Entdeckung Ware damals das Proper til sofort erkannt und entfernt worden. Dem damals berühmtesten französischen Chirurgen, Professor Nelaton der elgens zur Untersuchung eme Sonde construirt hatte, gelang es erst mit absoluter Gewißheit sicherustellen, daß man es an der erwähnten Stelle n.'cht mit einem Knochenfragment, sonvcrn mit dem Projekt selbst zu thun habe. Zur Zeit liege, so schloß Prof.. v. Mosetig. ein Mann mit einer noch nicht fixirten Kugel im Ruckenmarke aelahmt auf femer Abtheiluna. Für diesen Mann und die operative Chirurgie wäre ein vervollkommnetes Röntgen'sches Verfahren, wonach die Strahlen auch in weitere Körperpartien einzudringen vermöchten. von unschätzbarem Werthe. Der Operateur, der jetzt vor dem Kranken. unvermögend zu helfen, stehe, wüßte sofort, wo und wie einzugreifen: er konnte mit einem Einschnitt ein Leben retten. Leider sei man noch weit davon, aber die Hoffnung aus die Möglichkeit der Erreichung dieses Zieles dürfe man Nicht ausgeben. Im Physikalischen Institut der Grazer Universität hat Professor Pfaundler einen ähnlichen Versuch aemacht. Es wurde ihm em Madchen vorgeführt, welchem vor einiger Zeit eine Nadel in das Innere der Hand eingedrungen focir. Der gegenwärtige Sik der Nadel sollte nun auf dem Wege der photographischen Aufnahme mit den RLntgen'schen X-Strahlen gefunden werden. Der Versuch gluck te, die Nadel wurde auf dem Röntgen'schen Jnnenbilde der Hand deut lich sichtbar. Im Londoner Guy Spitale lieat schon seit Monaten em Matrose krank darnieder, dessen Hände mtd Füße sich im Starrkrämpfe ' befinden. Er kann weder gehen, noch stehen, noch vermag er mit den Handen etwas zu greifen. Vor Monaten hatte man ihn betrunken in's Spital abbracht. Aus dem Rucken, m der (ve gend der Wirbelsäule, war eine kleine,' blutende Wunde zu sehen, die nach einigen Tagen wieder verheilte, während der Kranke selbst gelähmt blieb. Alle bisher angewandten Heilversuche erwiesen sich als fruchtlos. Der Ober, arzt der betreffenden Abtheilung kam nun, als er von den Rontgen'schen Versüchen las, auf den Gedanken, in der beschriebenen Weise mehrere Rückentheile des Kranken zu Photograph!ren, und da gewahrte er auf dem Bilde zwischen dem lekten Rücken- und dem ersten Kreuzwirbel einen Fremdkörper dessen Beschaffenheit er sich nicht zu erklären vermochte. Er machte an der betreffenden Stelle einen' Einschnitt und fand, zwischen den Wirbelknocben

die Spitze einer Messerklinge so stark eingezwängt, daß sie förmlich herausgemeißelt werden mußte. Schon am darauffolgenden Tage konnte der seit Monaten gelähmt gewesene Matrose wieder gehen. In Bern sind die

Rontgen'schen Strahlen bereits zu mediZMisSen Zwecken verwanv: worden. Der Vorfall ist folgender: Ein Kind, m dessen Hand eme vcaDti gedrungen war, wurde von dem Chirurzen Professor Kocher zu Dr. Forster, Profesior der Physik an der Berner Hochschule, gebracht, uno es gelang Lekterem. mittels der X-Strahlen vom Knochengerüste der verwundeten Hand sammt der Nadel eme pyotographische Aufnahme zu gewinnen. Es konnte infolge dessen, ohne jeglichen operativen Eingriff, genau die Lage der eingedrungen! Nabel er mittelt und diese atsvann entfern: werden. Frauenloser WlSeonsiner Ort. In früheren Zeiten, als die AuiWanderung über den Ocean, sowie dis Wanderung über den großen noroamerikanischen Continent hin etwas aanz Anderes zu bedeuten hatten, als heutzutage, da war es nichts Auffallendes, m zungeren Theilen unseres Landes Gemeinwesen zu finden, welche sich ausschließlich aus Herrm der Schöpfung- zusammensetzten. Aber heute ist ein solches Eden ohne Eva" immerhin flüchtiger Aufmerksamkeit werth, zumal wenn es durchaus nicht sehr weit westlich liegt. (Von der Stätte, wo da3 famose Eden ohne Adam" gegründet werden soll, liegt es indeß leider sehr weit ab.) Der Staat Wisconsin hat eme solche Ortschaft aufzuweisen, die sich stolz Stadtchen nennt, auf welches man jedoch nicht schöne Mädchen" reimen kann. Es ist dies Aliceton im County Jefferson, mit reichlich 100 Seelen, einem Postamt, einer bedeutenden Käsefabrik und fonstigem Zubehör einer civilisirten Menschheit. aber ohne ein einziges Wesen jener Gattung, welche himmlische Rosen m s irdische Leben" flicht. Lauter Hagestolze! Dabei ist es bemerkenswerth, daß der Ort zu Ehren eines weiblichen Wesens benamst wurde, nämlich des Fräulein Alice Aspinwall, Tochter von I. A. Aspinwall, welcher einer der ersten Besiedler von Farmlngton war. Von außen merkt man übrigens die völlige Abwesenheit des zarten Geschlechtes nicht sogleich. Der Ort ist hübsch und befindet sich in einem gedeihlichen Zustand. Er ist ziemlich neuen Datums, und die Leser dürften ihn aus allen Landkarten, die ihnen zu Gesicht kommen mögen, bis jetzt vergebens suchen. Trotzdem hat er eine Geschichte, welche bis auf die 40er Jahre zurückgeht. Das Land, aus welchem er liegt. geHorte in verganqenen Jahren zu den größten und besten Ahornzucker-Ländereien in den Ver. Staaten. A. Kohlmitz kaufte der Regierung schließlich den Grund und Boden ab, und dann ging derselbe noch durch verschiedene andere Hände, bis er em die jetzigen Besitzer kam. Zu den Bewohnern von Aliceton gehören viele Sonderlinge und excentrische Leute. Der erste Ansiedler auf die-sem Grund, Justus K. Porter, ist indeß kaum zu denselben zu rechnen. Wohl verließ er, von Abenteuerlust getrieben, schon als Junge seine Eltern in Connecticut, um im Westen sein Glück zu suchen; aber das hielt ihn nicht ab, bereits 1843 noch einmal ostwärts zu gehen und sich ein Weibch' :u holen, worauf er sein H:im in d:n Wildnissen- von Wisconsin aufschlug. Das Paar lebt noch beute, nicht sehr em von demHagestolzen-Ort.will die'em aber nicht näher treten, so lange ncht einer der Vewobner die unge'chriebene Regel bricht und Aliceton v,t erste Evastochter gibt. Schon verschieden? Male war in der That das Gerücht verbreitet, daß dieser große Augenblick nächstens eintreten und damit Aliceton um die Auszeichnungkommen werde, der einzige Ort in den Ver. Staaten zu sein, welcher hundert Einwohner und keine einzige Einwohnenn hat. Jedesmal verursachte dieses Gerücht große Aufregung in der Robison-Crusöe-Colonie und der Umgegend, aber allemal stellte e3 sich als schlechter Witz heraus. Auch aeaenwärtiq ist ein solches sensationelles Gerücht im Umlauf, aber nach den letzten erhältlichen Berichten konnte es weder bestätigt noch dementirt werden. Jeden Tag wird von Watertown aus mit Pferd und Karre em Postsack nach Aliceton befordert; ob aber Gott Amor an dem Inhalt Antheil hat, wer kann es sagen? Sie Goldfelder West-ZlustralienS. Der im Auftrage der Analo - Ger man Erploration Company of Western Australia im August 1895 nach West-Australlen zur Untersuchung der Verhältnisse der dortigen Goldfelder gereiste Dr. Albano Brand, Privatdocent an der königlichen technischen Hochschule in Charlottenburg, hat jetzt seinen Bericht erstattet. Darm er klärt er, daß die westaustralischen Golbselder an Ausdehnung und Gold reichthum alle vorher bekannten, Süd Afrika nicht ausgenommen, weit über treffen. Andererseits seien aber die von der Natur deö ndeS herrührenden Schwierigkeiten größer, als au irgend einem früher beackerten Goldfelde. WaS die Verkehrswege anbetrifft, so sind einzelne Orte im Innern durch breite Wege und die Goldminen auf Vuschvfaden zugänglich welche sämmtlich, ohne irgendwie chaussirt zu sein, fahrbar sind. Die Eisenbahn - Verbindung von Eoolaard mu der öauptstadt West-Au stralims Perth (354Meilen) ist soweit fortgeschritten, daß noch 41 Meilen zu bauen sind: die sofortige Verlänge rung der Bahnlinie von Coolgardie nach Kolgoorue stehe außk.r Zweifel Der Bergwerks Betrieb in WestAustralien sei vergleichsweise einfach und trod der hohen Löhne (3 bis

Pfund Sterling per Woche) nicht sehr kostspielig. Auf der einen Seite kann das Zimmerholz in nächster Nähe oder in mäßiger Entfernung dem Busch gratis entnommen werden, während andererseits Versuchsschächte sehr bäufia bis 100 Ruft und mehr nieder-

gebracht und Stollen auf weite Entfernungen vorgetrieben werden, ohne überhaupt Zimmerung zu benothlgen. Eine Lebensfrage für den Goldbergbau im Innern West-Aussraliens. wo den größten Theil des Jahres die Erboberflache ohne Wasser ist. bilde der Umstand, ob es möglich sein wird, das für die Verarbeitung des Erzes erforderliche Wasser zu beschaffen, und diese Frage sei im Allgemeinen in beiabendem Sinne zu beantworten. Zur Beschaffung des Wassers ist man auf das Sammeln des Negenwasjers zur Zeit des Winterregens oder auf das Grundwasser angewiesen. Dabei sei zu berücksichtigen, daß die atmosphärischen Niederschläge größtentheils auf unterirdischem Wege den Seen 31fr strömen. Die Erze der westaustralischen Goldfelder seien außttordentlich mannigfaltiger Natur. Neben den reinen Quarzreefs spielen die Lodes eine große Rolle, deren Masse zerreiblich. reich an Thon und Eisenoxyd ist und oft die Consistenz eines mulmigen Thoneisensteins zeigt, durchzogen von dünnen Quarzadern. Von hervorragender Bedeutung sind auch die sog. Cemente, die aus Körnern und eventuell Brocken von Quarz bestehen. Für die dichten Gold - Quarze sei in den weitaus meisten Fällen die PochWerks - Amalgamation die geeignetste BeHandlungsweise. Für die Erze der Lodes aber lasse diese um so mehr zu wünschen übrig, je weniger Wasser zur Nefllauna steht, weil sehr fein vertheiltes Gold in der schlammigen Bocktrübe fick der AmaUamation ent zieht.- Bei einzelnen Minen wird deshalb die Pochwerktrube m amerikaniscken Pfannen weiter verarbeitet. Auf einem anderen Werk amalgamirt man das mittelsWalzwerk zeruemerle Erz in Rührfässern. um die Tailings eventuell noch einem Laugproceß zu unterwerfen. Die Complication der Verarbeitung, welche durch einen Gehalt der Erze an Pyntes erwachst, brauche einstweilen noch nicht in's Auge gefaßt zu werden, da in den'oberen Horizonten kaum etwas davon zu r." r . spuren sei. (kalifornienS Oliveneultur. Von höchst unbedeutenden Anfängen ausgehend, hat die Olivencultur des Goldstaates stetig an Ausdehnung gewonnen und heute bereits eine solche Bedeutung erreicht, daß ihre ErzeugNisse aus dem Markte eme große Rolle spielen. Die ersten Olivenbäume in Californien sind von spanischen Iranztskanern aus Samen, der um die Mitte des vorigen Jahrhunderts importirt wurde, gezogen worden. Die Mönche, welche in ihrer Heimath an den Gebrauch von Olivenöl bei der Zubereitung ihrer Speisen gewöhnt waren, wollten dasselbe m der neuen Welt nicht entbehren und so trugen sie Sorge, sich m Besitz von Samen zu setzen und Pflanzungen anzulegen, die ihnen nach jahrelangen Mühen die erwünschten Früchte trugen. Man kann noch heutigen Tages eine Anzahl von Olivenbäumen sehen, welche, von Franziskanern gepflanzt, noch reiche Erträge liefern, trotzdem sie an 100 Jahre alt sind. Ein halbes Dutzend be.findet sich auf der San Gabriel Mission und der älteste dürfte ein Baum auf der Capistrano Mission, ca. 30 Meilen südlich von Los Angeles sein, der aus Samen gezogen ist, welcher im Jahre 1869 aus Barcelona gebracht wurde. Das erste OlivSnöl in Californien wurde, von den Franziskanerklöstern abgesehen, im Jahre 1871 auf der Romulus Ranch in San Buenawentura County gewonnen. Da die Apotheker in Los Angeles, Santa Barbara u. s. w. dasselbe gut bezahlten, wurde, der Olivencultur immer größere Aufmerksamkeit geschenkt. Als in den Jahren 1886, 1837 und 1883 durchschnittlich 20,000 Olivenb'äumchen im ganzen Staate gepflanzt wurden, wurde dies schon als etwas Bedeutendes angesehen und doch bedeutete es nur einen schwachen Anfang, denn im verflossene Jahre wurden über 800.000 Bäume gepflanzt; allein aus den Baumschulen im Pomonathal gelangten über eine halbe Million junger Bäumchen zum Versandt. Nach zuverlässigen Erhebungen umfassen die bereits tragenden OlivenPflanzungen ca. 5000 Acres und ca. 16.000 Acres sind mit Bäumen, welche noch nicht tragen, bestanden. Der Gesammtwerth der Pflanzungen wird auf fünf Millionen und der letztjährige Ertrag auf einige hunderttausendDollars geschätzt. Die jetzige Art der Vermehruna der Bäume ist erst feit dem Jahre 1883 bekannt. Bis dahin verfuhren die californischen Züchter nach der aus Europa herübergebrachten Methode, welche darin besteht, Aeste von der Stärke eines Mannesarmes als Stecklinge zu benutzen. Da von einem Baum höchstens vier solche Aeste geWonnen werden können, so liegt auf der Hand, daß diese Vermehrung recht kostspielig ist und die Anlage neuer Pflanzungen fehr erheblich beschränkt. Sehr zeitraubend ist die Fortpflanzunq mittels Samen, denn es wäbrt 18 bis 20 Jahre, bis sich aus einem Samenkorn ein tragender Baum entwickelt, und dann auch nur bei sorgsamer, fachverständiger Pflege undBeHandlung. Ein armer Teufel Namens McLennon, der auf einer Pflanzung im Pomona-Thale arbeitete, machte die Entdeckung, daß der Baum sich leicht durch kleine.Schößlinge fortpflanzen läßt, welche man während der Wintermonate in mit Sand ge füllten Kästen m Treibhäusern auf stellt. Die Schößlinge, welche beim Aussehen die Größe eines Zahnstochers haben, schlagen leicht Wurzel; sie werdm in der warmen Frühlingszeit in die Gärten umgepflanzt, woselbst sie sich in der Zeit von 12 bis 18 Mo

naten zu 3 bis 4 Fuß hohen Bäumc jf.r ff:.r. e in I

ajzu ciuiuiucui. tfuiifian zungsmethode hat das Anlegen von tfiftVirtnirm'TT in so rjnfim Oftrnkr hT ri'"' 'O " o I ' 7 " -w-. vtilgt, daß der Preis junger Bäumchen, die noch vor wenigen Jahren un ! ter $7 bis $8 Nicht zu haben waren, auf 10 bis 15 Cents gesunken ist. Die Baumchen werden ca. 40 Fuß von einander gepflanzt, so daß die Wurzeln sich nach allen Richtungen recht weit ausdehnen und dem Boden das größtmögliche Quantum von Nahrungsstofsen mitnehmen können. Der Oelbaum hat fast ein menschliches Acclimatisationsvermögen. Er gedeiht m emer Temperatur, die bis auf 14 Grad über Null fällt, und in den glllhendsten Thälern Californiens. wo das Quecksilber nicht selten auf 120 Grad steigt. Wenn der Boden reich an Kalk und Potasche ist, beginnen die Bäume im siebenten Jahre Früchte zu tragen; tm zehnten Jahre gibt em guter Baum ca. 5 Gallonen Früchte, doch finden sich im Pomona-Thale auch Pflanzungen, wo die Durchschnittsernte von Bäumen dieser Altersklasse sich auf 7 Gallonen beläuft. Mit der Zunahme des Alters wächst die Er tragfahigkelt und auf der San Gabriel Mission gibt es Bäume, von denen 50 Gallonen im Jahre geerntet werden. Wenn die Zeit der Ernte gekommen ist, werden die Fruchte auf Decken geschüttelt, die von mehreren Personen unter dem Baume ausgespannt gehalten werden. Nach dem Sortiren werden die Früchte in Mörsern unter dem Druck von langsam bewegten Steinen in eine breiige Masse verwandelt und diese wird in Quantitäten von etwa einem Bushel in Manillamatten gesammelt, worauf das eigentliche Auspressen des Oeles unter starkem Druck erfolgt. Demnächst wird das Wasser aus dem Oel ausgeschieden, letzteres wird in der sorgsamsten Weise geklärt und für den Markt fertig gemacht. Die nicht zur'Oelbereitung verwendeten Früchte werden eingemacht. Diese letzteren erfreuen sich auf den großen Märkten des Ostens großer Beliebtheit; wie die neuesten Berichte besagen, ist die vorjährige Ernte bereits voll ständig verkauft und zwar nicht zum kleinsten Theile an Firmen in New Fork, Boston u. s. w., die früher ihren Bedarf ausschließlich durch Import zu decken pflegten. Falschmünzerei im Großen. Auf Java, wie überhaupt im indischen Archipel herrscht im Augenblick eine ungeheuere Aufregung, nachdem man einer von Chinesen in wahrhaft großartigem Stil betriebenen Fäl schung von Noten der javanischen Bank und der Verfertigung falschen Silbergeldes auf die Spur gekommen ist. Bereits im Jahre 1893 wurden für 200.000 Gulden falsche Noten zu 1000 Gulden ausgegeben, ohne daß man auch nur die geringste Ahnung davon hatte. Die Wohnung des Chinesen - Hauptmanns in Surabaja, rr. rir i ... . rn : aio eines zeamien, ocr cci ott negicrung ein ganz besonderes Vertrauen genießt, diente als Unterkunftsort für die Notenpresse. Wie vorsichtig dabei zu Werke gegangen wurde, mag daraus hervorgehen, daß, nachdem 1893 der genannte Betrag in Umlauf gesetzt worden war. die Fälscher es für gerathen hielten, die weitere Arbeit vorderhand einzustellen; die Notenpresse wurde stückweise nach einem heiligen Grabe gebracht und hier geborgen, später wurden die einzelnen Stücke wieder weggebracht und in einen benachbarten Fluß mit starker Strömung geworfen. Ende 1894 wurde die Herstellung wieder aufgenommen, aber man war d', Fälschern durch eine Denunciation, wie es heißt, inzwischen auf die Spur gekommen; es dauerte aber noch lange, ehe man den Fang ausführen konnte, da man natürlich nicht ahnte, daß das Haus des Chinesen - Capitäns der eigentliche Herd des Verbrechens sei. Eine kürzlich vorgenommene Haussuchung hatte aber ein glänzendes Ergebniß. In einem neben seinem Hause laufenden unterirdischen Gange fand man nach einigemGraben zwei Kisten, von denen die eine 246 Banknoten zu 1000 und 500 zu 500 Gulden, also zusammen für 496.000 Gulden enthielt. Auch die Steine sowie verschiedene Werkzeuge wurden daselbst gefunden und mit Hilfe von Tauchern wurden schließlich auch die in den Fluß geworfenen Theile der 'Notenpresse zu Tage gefördert. Was das falsche Silbergeld betrifft, so erhielt die Regierung in Batavia aus SingaPore telegraphischen Bericht, daß an die Adresse eines in Batavia wohnenden Chinesen 56 Kisten condensirter Milch abgesandt worden seien, unter welchen sich verschiedene Kisten mit nachgemachten Reichsthalern befinden sollten. Und so verhielt es sich auch in der That. In Blechbüchsen fand man über 6000 falsche Reichsthaler, nachdem, wie sich die Polizei nachträg lich überzeugt hat, einige Monate vorher eine Sendung von 2000 Reichsthalern anstandslos an die chinesische Adresse in Batavia abgeliefert worden war. In den chinesischen Vierteln der größeren Städte herrscht begreiflicherweise große Niedergeschlagenheit, aber auch die Erbitterung der europäischen Bevölkerung ist eine hochgradige, da man infolge der hohen Beträge falschen Geldes, das im Augenblick noch im Umlauf ist, ernste Störungen und Verwirrungen im Handel befürchtet. Die öffentliche Meinung dringt des halb darauf, diese Gelegenheit endlich einmal zu ergreifen und Maßregeln gegen die ungehinderte Einwanderung und Zulassung der Chinesen im indischen Archipel vorzunehmen; verschiedene Blätter haben dieser Stimmung bereits in sehr nachdrucksvoller Weise Ausdruck verliehen. Brennendes Node. Parfüm. Es war wirklich hohe Zeit-, daß auf dem Gebiet der modischen DamenParfümerien wieder einmal etwas

Neues auskam. In anderer Form xx ' freilich dieses Neue, gleich alle ModeArtikeln, etwaö längst bekanntes; doch das thut seiner sensationellen Bedeutung keinen Abbruch, und ein großes Erfindungsgenie ist die Göttin Mode

a noch me gewesen, desto besser versteht sie es. Vorhandenes immer und immer wieder geschickt auszunutzen. Die Riechfläschchen sind an und für sich eine altehrwürdige Institution und sckon wegen des fashionablen InOhnmacht - Fallens unentbehrlich. Smd sie Mit Juwelen besetzt und konnen bequem angehängt werden, um so besser. Jetzt aber hat man" außerdem solche, deren Inhalt angezündet wird und dann Weihrauchduft ringsum verbreitet, nebst der obligaten träumerisch - zarten Wolke. Am Hübschesten und Poesievollsten würden es Manche vielleicht finden. wenn der hängende kleme Altar, wo dieser Weihrauch verbrannt wird, sich unmittelbar über der Herzgegend befände. Doch das ließe sich nicht so com fortabel machen und würde überdies häufig den Rosen und anderenVlumen in's Gehege kommen. Daher läßt man diese zierlichen Raucher - Behälter an der Chatelaine" (eigentlich Kastellanie," dem aus verzierten Metallgliedern bestehenden, im Mittelaltar üblich gewesenen, aber neuerdings wieder in Gunst gekommenen Frauengürtel) sich hin und her schwingen. Diese Wohlgeruchs - Behälter, die in geschlissenem Glas und Silber in vielen niedlichen Formen gearbeitet werden, haben im Innern einen sehr kleinen selbstthätigen Mechanismus zum Anzünden des Weihrauches, und schon manche Dame hat damit im Theater und in der Oper ihrer Umgebung eine Ueberraschung bereitet, die nicht gerade für Jeden angenehm war. aber jedenfalls die allgemeinste Aufmerksamkeit auf sich zog. Eigentlich sind diese Parfüm - Behälter weiter nichts, als kleine Lampen sder Ampeln, nur daß statt des Dochtes ein besonders hierfür Präparates Weihrauchstäbchen brennt, dessen Bestandtheile vorzugsweise aus Indien und Ceylon kommen. Zum Erlöschen bringt man das Wohlgeruchs - Feuer kinfach durch Aufsetzen des angeketteten silbernen Deckelchens, wodurch sofort die Luft abgesperrt ist. Da dieser hängende Veweihräucherungs - Apparat in der westlichenWelt zuerst in England aufkam, so verstand es sich natürlich, trotz der politischen Spannung zwischen John Bull und Onkel Sam. von selbst, daß er baldigst in unserem Land nachgeäfft wurde. und sich jetzt allmälig westwärts und südwärts verbreitet. Vielleicht mehr noch, als in öffentlichen Localen und selbst m Geschäftszimmern, ist er in der intimen Welt des Boudoirs eine Rolle zu spielen berufen. Man denke sich z. B. eme Liebes - NlederknieungsSzene mit einer solchen, in Thätigkeit befindliche,, hängenden WeihrauchAltar, besonders wenn der Liebha ber denselben gestiftet hat ! OoutInlanve. Alaskas letztjährige GoldProduktion wird auf rund 53.000.000 bewerthet und von diesem Quantum entfallen ZL00.000 auf die Minen am Fukon. William Earl Cook in Portsmouth, R. I.. welcher dieser Tage seinen 99. Geburtstag feierte, soll der älteste Freimaurer in den Vereinigten Staaten sein; der alte Herr gehört dem Orden nahezu 73 Jahre an. In Delmar, Ariz., wurde neulich ein 78 Jahre alter Mann, der 6 Kinder, über 20 Enkel und eine Anzahl Urenkel hat, mit einem Mädchen von 15 Jahren ehelich verbunden. Dieses ungewöhnliche Ereigniß findet seine Erklärung wohl in dem Umstände, daß der Mann ein Vermögen von über $100,000 sein eigen nennt. Die Cowboys tm fernen Westen, wo Wölfe und Coyotes unter den Rinderheerden ungeheure Verheerungen anrichten, sind auf ein neue Mittel verfallen, um dieses Raubzeug auszurotten und zugleich möglichst viel Geld mit Schußpramien zu verdienen. Sie befestigen einen starken Haken an emem Kupferdraht, der mit emem ver steckten Anker, den ein Wolf wohl heben, aber nicht weit schleppen kann, verbunden ist. Der Haken wird dann mit einem Köder versehen. Der Wolf verschlingt den saftigen Bissen und ist gefangen. Emige Taae nach dem Le gen ihrer Angeln machen die Cowboys zu Pferde die Runde und ohne Schwie rigkeit machen sie dem gefangenen Jse grimm den Garaus. N,cht geringes Aufsehen erregte m letzter Zeit in Washington D. C.. ein Wunderkind- Namens Maaaie Anderson. Das Mädcken welches erst 13 Jahre zählt und sich diesen Bemamen durch zur Schau ae tragene Frömmigkeit und durch sein Orgelsplel m der .Central-Union Mission" erworben hatte, scheint trotz jemes zugendlichen Alters abenteuev lichen Neigungen nicht abhold zu sein Magaie brannte mit einem Soldaten Namens Joseph T. Vowles. durch.um sich mit demselben m Baltimore ver ehelichen zu lassen. Um den die Trau ung vorzunehmenden Geistlichen über das wahre Alter zu täuschen, hatte fromme Kind- sich ein 5?rauenkleid verschafft, in welchem es sich für 18 Jahre ausgab. Die Trauung wurde daraufhin vollzogen, und nachdem klem Maggie" als junge Frau 24 Stunden das Eheleben gekostet hatte, holte sie der inzwischen benachrichtigte Vater wieder in sein Haus zurück. Richter Hagner erklärte die Ehe für null und nichtig. In eine eigenthümliche Lage ist Herr Otto von Loßberg aus New Orleans in New Fork gekommen. Der Mann ist zur Zeit ohne Vaterland; er befindet sich in dieser Jnterlmszeit zwischen Herausnahme deS ersten und zweiten Bürgerpapiers, die allerdings sich nur dann unangenehm geltend macht, wenn ein solcher Vaterlandsloser in's Ausland reisen Will. Von Lokbera bat am 18. Mai

185 dem Deutschen Kaiser die Treue I gekündigt und seine Absicht kund gege-! ben. ein Bürger des freien Amerikas zu werden. In seiner Eigenschaft als . Vertreter einer Pulverfabrik hat der . Mann viel zu reisen, und seine im

lebten Jahr em Venezuela gemachten Erfahrungen haben ihm gelehrt, daß ! es sich doch schlecht ohne Paß reisen läßt. Aber was anfangen? Von der Ver. Staaten-Regierung kann er keinen Paß erhalten, bis er das volle Bürgerrecht erworben, und die deutsckie Remeruna nun die wnd sich auch nicht veranlaßt sehen, einem Manne emen Paß zu gewahren, welcher mit dem einen Fuß schon aus dem Staatsverband getreten ist. vom uslands. D ie städtischen Arbeit 5a m t e r in Württemberg haben v?n: März bezw. April 18915. seit welcher Zeit sie in Thätigkeit smd, den Arbeitsuchenden Stellen nachgewiesen in Stuttgart 7511. Ulm 2157. Cannstati 1013. Ravensburg 545. Eßlmgen .31 Heilbronn 296. Göppmgen 165. Die Gesammtzahl der nachgewiesenenStellen beträgt 12.368. Man ersiebt aus ihr. wie sehr die Einrichtung einem thatsächlich vorhandenen Bedürfnisse entgegenkommt. AleHerstellungvon Orgelpfeifen aus Porzellan, das ist die neueste Erfindung der Meißner Por-zellan-Jndustrie. Im Gegensatz zu den bisher üblichen Orgelpfeifen aus Holz und Zinn, die an dem großen und sttts schwer empfundenen Uebelstände litten, daß der Ton bedeutend durch den Temperaturwechsel beeinflußt wurde, bleibt bei den Porzellan Orgelpfeifen der Ton stets der gleiche, mag die Luft kalt, trocken oder feucht sein. Auch ist der Ton weit schöner und voller, als bei den Holz- und Zinnpfeifen. Dazu kommt noch, daß die Stimmung der einzelnen Porzel-lan-Orgelpfeife durch eine leicht zu handhabende Schieber - Vorrichtung schnell und vollständig tonsicher ausgeführt werden kann. Der Firma Freyer u. Co., welche die neue Erfindung gemacht hat, ist bereits von zahlreichen Fachmännern auf dem Gebiete der Musik und des Orgel baues vollste Anerkennung ausgesprochen worden. Das schwedische Mini stermm des Aeußern hat den Regie rungen in Rußland, Dänemark, Eng land und den Vereinigten Staaten von Nordamerika von der im Sommer vor sich gehenden Ballonreise des Oberingenieurs Andrö Mittheilung gemacht und um Unterstützung ersucht. Unter den Einwohnern von Nordsibirien. Alaska, Canada, Grönland und Js land, also den Ländern, in denen eine Landung oder em Sichtbarwerden des Andr6eschen Polarballons in Frage kommt, sollen Tausende von Abbildüngen des Ballons vertheilt werden Der Zeichnung wird eine Erklärung über Zweck und Zeitpunkt der Reise sowie die Mahnung an die Einwohner der betreffenden Lander beigegeben. sich nicht durch die ungewöhnliche Form des Fahrzeuges schrecken zu las sen. NacheinerReise, diegerade sechs Monate gedauert, ist der Fünfmaster Potost rn den Hambur. gen Hafen zurückgekehrt. Der Poto. si" ist das größte Segelschiff der Welt. Vor ihm hat es schon früher einmal em funfmastiges Segelschiff gegeben. das dem Rheder Peter Rickmers in Bremen gehört, hatte. Der Umstand daß dieses Schiff auf seiner ersten Reise mit Mann und Maus untergegangen war, ist von der Besatzung des Potosi" auf der Hinreise nach Jqm que, dem ersten Ziele des Schiffes, sehr lebhaft besprochen worden und die Ueberzeugung, daß das gleiche Schicksal wie das des Bremer Fürn Masters auch dem Potosi" beschieden sein würde, hatte sich bei einem großen Theil der Mannschaft festgesetzt. Etwa . . . rrn r t zwanzig Mann smo iorer aoergiauol" schen Furcht unterlegen und sind in Jquique von Bord entwichen. Der Potosi" ist in Geestemünde für die Hamburgische Rhederei von F. Laersz erbaut. Der Schiffskörper ist aus Eisen, und viele andere Theile des Schiffes, die bei älterer Bauart aus Holz zu sein pflegen, sind aus Stahl und Eisen gefertigt. Der Potosi" ist fast 400 Fuß lang und 50 Fuß breit. Nach Aussage seines Führers, Capt. Hilgendorf, hat sich das Riesenschiff aaf semer ersten Reise m zeder Hm sicht gut bewährt. ... Sckön und rein Soll da HauS stets sein l Die besten Bürsten kauft man bei h. Schmedel. 420 OS MeTarth traie Clemens Tonneguti 184 & 188 Oft Washington Str. Metzger-Geräthe. Werkzeuge in größter Auöwabl. iui )JJlO tHTM Sr-um VYO - ZÄ3M.PENN.n.DENlS0N mau INDIANAPOLIS IND. 8 x i 11 en verdm nach ten besten Methoden den Augen ngeaßt.

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