Indiana Tribüne, Volume 19, Number 145, Indianapolis, Marion County, 12 February 1896 — Page 3

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PietroGhisleri

Roman von F. Marion Crawford. (Fortsetzung.) Arden nxir neben Laura tn einen Sessel gesunken und hörte ihr mit halb geschlossenen Augen und gefalteten Händen zu. Der furchtbaren Aufregung der letzten Minuten war eine tiefe Ermaitung gefolgt und ev fühlte sich mit jedem Augenblick kälter und ruhiger werden, während sein Herz, daS mit fo wildem Ungestüm geschlagen, als er zu sprechen angefangen hatte, jetzt beinahe still stand. Die widerstreitendsten Gefühle von Glück und Zorn tummelten sich in seiner Seele. Er sah ein, daß er schwer geirrt hatte, an Laura's Liebe zu zweifeln, und mit dieser Erkenntniß zog der Friede wieder in sein Herz ein; doch als er hörte, was die Welt von ihr sagt?, fühlte er, daß, so schwach er auch war. er Kraft genug haben würde. Alles zu wagen und Alles zu thun, die ihr zugefügte Kränkung zu rächen. Die gegen ihn selbst geschleuderte Verleumdung trat, so bitter er sie auch empfand, in die zweite Reihe. . Er erhob sich langsam, setzte sich auf die Lehne ihres Sessels, zog ihren Kopf auf seine Schulter und küßte sie zärtlich. Kannst Du mir verzeihen, Ge liebte?" fragte er. Du Theure, wie durfte ich an Dir zweifeln!" Es ist mir angenehm, daß Du es dieses eine Mal thatest und Dich überzeugtest, wie sich in Wahrheit Alles derhält. Du bist mir die ganze Welt. Herbert, und der bloße Gedanke, daß Jemand Dich durch Wort oder That verletzen könnte, treibt mich zumWahnsinn!" Was mich betrifft, so hat das Gerede wenig zu sagen." rief Arden. ihre Händ streichelnd, als wollte er ihren Zorn besänftigen. . Natürlich ist es eine dumme und widerwärtige Geschichte, die wahrscheinlich bei einigen Leuten Glauben finden wird, doch was sie von Dir zu sagen sich erdreisten, ist eine andere Sache." Das denke ich nicht," erwiderte Laura unwillig. Alle Welt weiß, daß wir einander lieben und die Geschichte eine elende Lüge ist. -aber wenn sie sich nickt entblöden, zu verbreiten, daß ein Mann trinkt " Wollen wir versuchen, all' den Un sinn zu vergessen. Theuerste? Wenigstens für heute Abend? Du hast mich auf andere Weise so namenlos glücklich gemacht! Ich litt in jenem Augenblick furchtbar." Sie blickte ihm in das Gesicht und bemerkte, daß er sehr krank aussah. Die Scene war zu viel für ihn gewesen, und wenn er davon sprach, zu vergessen, geschah es, weil er nichts mehr ertragen konnte. Ja," stimmte sie zu, wir wollen für heute Abend Alles aus unserem Gedächtniß verbannen und zusammen so glücklich sein, wie wir es immer sind." Sie strengten sich Beide an, nach diesem Vorsatz zu handeln, und sprachen über alle möglichen Gegenstände, so daß es ihnen wenigstens während der näch sten zwei Stunden gelang, zu vergessen, was sie so heftig erregt hatte. Als Arden zur Nacht- seinen Kopf auf das Kissen legte, war fein Zorn noch nicht entwichen, aber er wußte, daß seine Liebe an Kraft und Tiefe geWonnen habe. Der Schlaf floh ihn, doch als er sich am Morgen erhob, fühlte er sich nicht erschöpft. Es war etwas ganz Neues in ihm, das ihn zu stützen und zu ernähren schien. Er vermochte nicht zu sagen, ob es die Liebe zu Laura oder der Zorn gegen die Frau war, die sie verleumdet hatte. oder beides zusammen. Sem Entschluß war gefaßt, nach dem er ohne Verzug handeln wollte. Es war ein kühler, regnerischer Tag. Geben Sie mrr warmereKle-.dungs-stücke, Donald," befahl er seinem Dieer. Ich gehe aus." Ausgehen, gnädiger Herr, in diesem Wetter?" Donald's Gesicht drückte die größte orgniß aus. Das Wetter thut nichts. Geben Sie mir nur einen wärmeren Ueberzieher und besorgen Sie mir einen geschlossenen Wagen. Donald gehorchte kopfschüttelnd, 8. Capitel. Arden achtete zum ersten Male nicht auf Laura's Einwendungen, die ihn beschwor, im Regen nicht auszugehen, ebenso entschieden wies er ihre Begleitung zurück. Er versicherte ihr, daß er in seinem Pelzuberzieher und im aeschlossenen Wagen ebenso gut aeboraen sei. wie in seinem Zimmer, und deutete ihr an, daß er ihireine kleine Ueberra schung zu bereiten beabsichtige, deren Wirkung verloren gmge, wenn sie da rauf bestände, sich ihm anzuschließen. Mit großem Widerstreben ließ sie ihn fort. Soaar nachdem er sich schon ent fernt hatte, fühlte sie sich versucht,' daS Fenster zu offnen und den Kutscher zu rückzurufen, doch sagte sie sich, daß ihre Besorgniß voraussichtlich unbegründet, da Arden wieder so wohl zu sein schien. wie immer. Arden fuhr zunächst bei einem Ma ler vor, wo er ein kleines Bild kaufte, dclS Laura sehr gefallen hatte. Zu des Künstlers Ueberraschung bestand Arden darauf, das Gemälde gleich mitzunehmen. Wieder auf der Straße, befaU Arden dem Kutscher, zum Palazzo Savelli zu fahren. Er schickte Fran cesco Savelli seine Karte und ließ anfragen, ob der Hausherr zu sprechen sei. Er wurde unverzüglich angenommen. Francesco Savelli war sehr erstaunt über diesen Besuch und konnte nicht beareiien. was Lord Herbert Arden um 11 Uhr Vormittags zu ihm führte. Er erwartete ihn in einem großen düsteren Salon, in dem kein Feuer brannte. An den Wänden hingen alte wavvenaesckmückteBilder der Savelli's, der Teppich war von dunkler ??arbe.

Vre? Marmorklscye, die aus vergoldeten Füßen ruhten, und sechzehn Sessel im Style Ludwig des Vierzehnten, die alle in einer Reihe an den Wänden standen, bildeten die Einrichtung. Francesco Savelli mit seinem blonden Haar, seinen blauen Augen und seiner

frischen Gesichtsfarbe bot emen seltsamen Gegensatz zu dem dunklen Hintergründ. Er war ein hübscher junger Mensch mit freundlichen Zügen, ruhigem Wesen und altmodischer Förmlichkeit. Die Bekanntschaft zwischen ihm und Arden war eine so entfernte, daß sie niemals auch nur die äußeren Formen der Freundschaft annahm, obgleich ihre Frauen einander Schwestern nannten. Sav-lli hatte eine Abneigung gegen Arden, weil er ein Krüppel war, und besonders, weil er Laura Carlyon geheirathet hatte. Arden seinerseits war Francesco ziemlich gleichgiltig. doch behandelte er ihn immer mit etwas größerer Warme als einen gewöhnlichen Bekannten, in Rücksicht darauf, daß er in gewissem Sinne ein Mitglied der Familie seiner Frau war. Savelli gma Arden entgegen. Der Dener ließ den schweren ThürvorhaNz fallen und zog sich zurück. .Guten Morgen, mein lieber Arden, rief Savelli, seines Schwagers Hand ergreifend. Bitte, nehmen Sie Platz." Guten Morgen. Ich danke Ihnen." Beide sprachen französisch. Sie setzten sich nebeneinander auf die steifen vergoldeten Stühle und blickten einander an. .Ich habe Ihnen etwas Besonderes mitzutheilen," begann Arden mit seiner ruhigen Stimme. Ein Mann von schärferem Verstände als Savelli würde den Ausdruck der Entschlossenheit, den Ausdruck eines Mannes, mit dem nicht zu spaßen war, in den bleichen Zügen Arden's entdeckt haben. .Ich stehe ganz zu Ihren Diensten," antwortete Francesco. .Besten Dank. Ich hielt es für das Angemessenste, direct zu Ihnen zu kommen, weil die Angelegenheit Ihre Frau und die meinige betrifft, und es ist besser, daß wir die Sache ohne die Einmischung Anderer zwischen uns ordnen." Savelli öffnete die Augen verwundert, sagte aber nichts und verneigte sich zustimmend. Eme Menge ehrenrühriger Lügen," fuhr Arden langsam fort, sind in Bezug auf meine Frau in Umlauf und einige betreffen m'.ch .selbst. Darf ich fragen, ob Sie davon geHort haben? Es wurde die Sache erleichtern, wenn Sie mir etwas über ihre Natur sagten," bemerkte Savelli, mehr und mehr erstaunt. Das macht keine Schwierigkeiten. Ich kann sie Ihnen sogar beinahe Wort für Wort wiederholen. Zunächst wurde behauptet, meine Frau sei in Sie verliebt " In mich?" rief Savelli. aus seiner förmlichen Haltung aufgeschreckt. Ja, in Sie, und daß meine Frau Sie schon seit langer Zeit liebe. Zweitens wird briauptet, daß ich em entschieden Trunkenbold sei und meine Frau infolge dessen ein sehr unglückliches Leben führe. Ferner wird erzählt. daß sie aus dieser angeblichen Thatsache kein Geheimniß mache, sondern sich bei ihren Freundinnen darüber beklage und in dieser Angelegenheit Sie ganz besonders zu ihrem Vertrauten wähle.Das ist vollkommen unwahr," erwiderte Francesco ernst. Ihre Frau Gemahlin hat nie anders als rn den Ausdrücken höchster Anerkennung von Ihnen zu mrr gesprochen. Ich weiß sehr wohl, daß es nicht wahr ist, aber ich bin Ihnen für dieses unumwundene Zugeständniß sehr dankbar. Ich will fortfahren. Es wird behauptet, daß meine Frau Ihnen ge standen habe, Sie zu lieben, und daß sie bereit sei, wenn Sie einwilligten, mit Ihnen Rom zu verlassen. Diese Geschichten sind als feststehende Wahrheit in Umlauf gesetzt worden." Ich habe von allen diesen Geschichten nur ein unbestimmtes Gerücht über Sie selbst und Ihre zu große Vorliebe für den Wein gehört, die damit begründet wurde, daß Sie einmal bei den Gerano's zu viel getrunken hätten, aber Ghisleri machte den Bekannten im Club eine Scene darüber und ich habe nie wieder etwas von dieser närrischen Geschichte geHort. Ich wußte nicht, daß Ghisleri m dieser Weise meine Partei genommen hat," erwiderte Arden, .doch die Geschichte hat letzt die Gestalt angenom men, in welcher ich sie Ihnen wiederholte. Mir selbst liegt wenig daran und nur, weil sie mit den Geschichten über meine Frau in Verbindung stehen, erwähnte ich ihrer. Darf ich fragen, wem Sie diese Nachrichten verdanken?" Meiner Frau Und wer unterrichtete Ihre Frau Gemahlin?" Eine sehr zuverlässige und öcx trauenswerthe Person, die ich für den Augenblick nicht nennen werde. Die Sache betrifft mich und Sie. Noch habe tch den wichtigsten Punkt mcht b? rührt, der Ihnen erklären wird, weshalb ich zu Ihnen kam. Ich vermuthe, daß Sie sich an mich wendeten, weil ich zur Familie gehöre. um von mir Rath oder Beistand zu verlangen." Nein. daS ist es nicht, ich bedarf weder des einen, noch des anderen. Ich komme zu Ihnen, weil alle diese Gt schichten deutlich auf Frau Adele von Savelli zurückzuführen sind. Francesco fuhr heftig auf, sein Gesicht wurde dunkelroth. Lord Arden, nehmen Sie sich m Acht!" rief er mit zorniger Stimme und lttdemchaftlrcher Geberde. Beruhigen Su sich" sagte Arden mit unnatürlicher Gelassenheit.' Wenn Sie mich gngreifen, werden Sie für Lebenszeit entehrt sein, weil' ich ein Krüppel bin, doch ich versichere, Sie, daß , ich Sie nicht im Geringsten

fürchte.

Sie sind im Unrecht!" rief Savelli, j noch immer wüthend. Durchaus nicht," entgegnete der

Englander unbewegt. Ich kam hierher, um die Angelegenheit zum Austrag zu bringen, und denke nicht daran, eher fortzugehen, als bis ich Alles gesagt habe, was ich zu sagen beabsichtlgte. Ist das geschehen und Sie wollen von mir Genugthuung verlangen, wie es hier Sitte ist, so können Sie es thun. Ich werde mir die Sache überlegen. Wahrscheinlich werde ich keine Schüsse mit Ihnen wechseln, weil ich das Duell für ein Verbrechen halte. Im Uebrigen kommt es mir micht in den Sinn. Sie beleidigen zu wollen. auch glaube ich nicht, mir heute Mangel an Höflichkeit vorwerfen zu müssen. Ich habe Ihnen eine Reihe von Thatfachen genannt, die ich für wahr zu halten allen Grund habe. Es wird Ihnen gewiß keine Schwierigkeiten machen, herauszufinden, ob sie wahr sind oder nicht. Sind wir beide überzeugt, daß jene Angaben falsch sind, so werde ich glücklich sem, mich bei Ihnen zu entschuldigen und Ihre Verzeihung zu erbitten, wenn nicht, wenn Sie 'vielmehr die Ueberzeugung gewonnen haben, daß Ihre Frau Gemahlin meine Frau verleumdete, erwarte ich, daß Sie als Mann von Ehre handeln und Maßregeln treffen werden, daß diese Gerüchte augenblicklich und vollständig von Donna Adele selbst überall widerrufen werden. Ich glaube den Fall sehr klar auseinander gesetzt zu haben, und was ich Ihnen sagte, kann Sie nach meiner Meinung in keiner Weise beleidigen." ,Es ist unmöglich, deutlicher zu sein," entgegnete Savelli, etwas von seiner äußeren Ruhe wiedergewinnend. Was beleidigend oder nicht beleidigend ist. darüber mögen die Ansichten in England und in Italien verschieden sein." Das sind sie wahrscheinlich." erwiderte Arden kühl. Es ist nicht meine Absicht, Sie zu beleidigen." Francesco Savelli blickte auf die dürftige Gestalt und die mageren Hände des Engländers mit einem seltsamen Gefühl des Widerwillens und der Hochachtung. Er war weit entfernt gewesen, so unleugbaren Muth und so unerschütterliche Kaltblütigkeit bei Arden vorauszusetzen, und selbst nicht feige, konnte er nicht umhin, so tapferen Muth bei Anderen zu bewundcrn. Nichtsdestoweniger war er sehr zormg. obgleich er sich die größte Muhe gab, seine Geduld nicht zu verlieren. Er liebte seine Frau nicht, aber die römische Ueberlieferung von. der Heiligkeit der Familienehre, die, wie er jetzt erkannte, wirklich auf dem Spiele stand, lebte auch rn ihm, ebenso die Furcht des Römers vor jedem öffentlichen Aergerniß. Ich muß Sie noch einmal bitten, sagte er, mir mitzutheilen, von wem diese Geschichten Lady Arden erzählt wurden." Das kann ich nicht thun, ohne die Erlaubniß dazu von jener Person erlangt zu haben," antwortete Arden. Ich wünsche n:cht, noch andere Leute in dies: Angelegenheit hineinzuziehen. Es wird Ihnen möglich sein, selbst herauszufinden, wie diel Wahres an dem Allen ist, und wahrscheinlich durchMitglieder Ihrer eigenen Familie." S:e weigern sich entschieden, es mir zu sagln?" Ja. doch wenn Sie wünschen, die in Rede stehende Person selbst zu befragen, werde ich ihre Einwilligung dazu nachsuchen. Und wenn ich mich nun meinerseits weigere, etwas zu thun, ehe ich jene Person gesprochen habe?" So werden Sie nach meiner Ansicht einen Zustand der Dinge fortdauern lassen, der Ihnen und den Ihrigen nicht zur Ehre gereichen wird, auch würden Sie mich in diesem F?lle zwingen, noch andere Schritte zu th ." Welche Schritte?" Das weiß ich nicht. Das will ich erst noch überlegen. Und jetzt erlaube ich mir, Ihnen guten Morgen zu wünschen." Er erhob sich und stand vor Savclli. (Fortsetzung folgt.) Ter Schatz der Liuarlö. Das Schloß von Saint-Germain, welches König Ludwig XIV. dem entthronten Jacob II. von England zum Wohnsitze anwies, zeigt heute so gut wie kerne Spur mehr von dem Ausenthalte des königlichen Verbannten. Vergebens sucht man das Zimmer, in welchem der Stuart nach zwölfjähri- . rr ri , gem eju naro: em cyion, das avwechselnd Cavallerieschule. Kaserne. Militärgefängniß war, das im Jahre 1815 von den Englandern geplündert, 1863 renovirt wurde und heute ein gallo-romanisches Museum ist, konnte solche Traditionen und Erinnerungen nicht festhalten. Wergessen in SamtGermain ist Jacob II., dafür berühmt m dem nahen Tirol: sogar in lenen Clans des schottischen Hochlandes, die am längsten der nationalen Dynastie treu blieben, ist der Name des durch die Revolution von 1688 entthronten Monarchen weniger populär als m Ti rol. Denn Jacob II. so geht die Sage hat diese Stadt zum Aufbewahrungsorte seines berühmten Scha;es gewählt, der natürlich: auch icute noch eifrigst gesucht wird. Ein englischer Reporter Namens Herbert Vivian, der im Archiv des Standesamtes von Samt-Germain nach Do cumenten über Jacobs II. Aufenthalt forschte, hielt es für nothwendig, die Hilfe eines dortigen Alterthumsforschers anzugehen, und dieser hat dem Engländer einen ganzen Roman über den Stuartschatz erzahlt. Jacob II. war Nicht der Gast, son dern der Gefangene Ludwigs XIV. In semen geringsten Bewegungen aus fpiomrt, hatte er rrnmuch einen unter irdischen Gang von zwölf Kilometern Lange graben lassen, der fein Ge fängnlß" mit einem kleinen Hause verband, das er in Triel gekauft hatte. Dort verbrachte der Verbannte täglich einige Stunden deö Friedens und der Freiheit, ohne Furcht, vor den Spionen des anöen KönisS. Vor seiner

Abreise aus London hatte der Entthronte noch Zeit, die Krone von Schottland, in welcher ein Diamant größer als der berühmte Regent" glänzte, und die kostbarsten Juwelen der Familie Stuart in Sicherheit zu bringen. Das Ganze hatte etwa fünf-

zig Millionen Francs Werth und der wuchs noch an durch die Liebesgaben des treugebliebenen schottischen Adels. Um diese Reichthümer vor der Habgier Ludwigs XIV. zu schützen, ließ Jacob II. in der Nachbarschaft seines geheimnißvollen Hauses in Triel in ungewöhnlicher Tiefe ein Kellergewölbe anlegen, dessen Zugang auf so scharfsinnige Weise versteckt war.daß nur die Eingeweihten denselben entdecken konnten. Doch von diesen Getreuen war keinerlei Indiskretion zu befürchten, und die fünf englischen Architekten, welche das Gewölbe bauten, ließ Jacob II. nach gethaner Arbeit einfach einmauern! Auf seinem Todtenbette llöergab König Jacob einem französischen Grandseigneur. der ihm das größte Vertrauen einflößte, ein Papier, worin die Mittel zur Hebung des Stuartschatzes verzeichnet standen. Doch dieser Freund des Königs starb, ohne von dem Papier Vortheil gezogen zu haben, und vor dem Ende trug er Sorge, die Verantwortlichkeit für den Schatz zwischen zwei Personen zu theilen. Er zerriß das Papier in zwei Stücke und gab jedes einem anderen Vertrauensmanne zur Aufbewahrung. so daß keiner von den zweien wußte. wo das ihm fehlende Stück zu finden Ware. Äie zwei Zsraamente. die nur. wenn sie zusammengefügt würden, einen Sinn geben, sind seither nie in einer Hand zusammengekommen. Nach vielen Wanderungen verirrte sich das eme Stuck m die Archive der Foreign Office , wo es Lord Palmerston gefunden haben foll. Sofort ließ er Grundstücke in Triel kaufen und gab 50.000 Francs für fruchtlose Nachgrabungen aus? Und das zweite Stück? Der Alterthumsforscher" von Triel behauptet, daß er selbst es besitze. da er das Papier von zwei sudfranzolschen Landleuten um ecnen Antheil am Schatze gekauft habe! Aber rotz aller Gelahrtheit hat der AlterHumsforscher" das Document, dessen eine Hälfte er besitzt, nicht zu entziffern vermocht. Herbert Vivian hat weitere Enquete gemach! und constatirt, daß in der Gememde Triel die Existenz des Stuartchahes em allgemeiner Glaubensartlel ist. Geheimnißvolle Nachforschungen folgen einander seit nahezu fünfZig Jahren und sie sind nicht ganz ruchtlos geblieben. So kam im Jahre 1848 in die Gegend von Triel eine Dame, wie man annimmt, eine Enganderln, welche em Besitzthum kaufte, das einmal einem alten, seither verschwundenenKloster gehört hatte. Kurz darauf begann Frau Mathieu Deville so hieß sie Nachgrabungen, welche sie durch volle 37 Jahre fortsetzte. Eme Anzahl von Arbeitern sie trugen eine Art Mönchstracht undunterhielten mit der Nachbarschaft kei nerlei Verbindungen hat in dieser Zeit eine Menge von unterirdischen Galerien im Garten von Frau Mahieu Deville ausgehöhlt. Als die Dame starb, setzten ihre Erben die Grabungen fort, nur kamen an Stelle der Mönche" bretonische Erdarbeiter, die womöglich noch schweigsamer waren. Heute gehört daS Haus einer amerikanischen Dame von achtzig Iahren. die noch immer an der Hoffnung festhält, den Schatz der Stuarts zu finden. Und die Resultate? Herbert Vivian versichert, daß die bei den Nachgrabungen beschäftigten Arbeiter um das Jahr 1892 herum eine unterirdische Gallerie entdeckt hätten, die zu einem Kellergewölbe führte. Darin fand man em Frauenskelett mit emem goldenen Ring am Finger, außerdem eine Anzahl englischer Goldmünzen aus dem 15. und 16. Jahrhundert, einige Juwelen und eine Marienstawette aus massivem Golde, 25 Centimeter hoch und etwa 30.000 Francs werth. Natürlich hat Mr. Vivian diese Gegenstände nicht gesehen; man habe den Fund möglichst geheim gehalten. um Auseinandersetzungen mit dem Fiscus zu vermeiden. So fehlt also wieder der körperliche Beweis für die Existenz des Schatzes. Aber es gibt thatsächlich historisches Material, welches der Fabel von Triel einige, wenn auch schwache Wahrscheinlichkeit verleiht. Vor Allem ist es sicher, daß in der Revolution von 1683 eine der Königskronen von England verschwunden ist. ES war zene. die ver der Krönung KarlS II. in Verwendung war; sie hatte gegen 550.000 Francs gekostet, eine sür jene Zeit enorme Summe. Ein Oberst Blood wurde ohne jeden Beweis deö Diebstahls der Krone beschuldigt; viel wahrscheinlicher ist es. daß König Jacob II. die Krone ebenso mitnahm, wie die Juwelen der Königin und das gemünzte Geld, das er unter der Hand hatte. Anderseits erscheint es bei der Religiosität dieses Monarchen ganz natürlich, daß er ein Kloster in der Nähe seines Wohnsitzes zur Ausveway rung eines Schatzes betraute, den er sich als letzte Reserve der Stuarts für den äußersten Nothsall dachte. In diesem Falle ist es einfach unerklärlich, warum 5eob H. semer Familie, deren letzte Sprößlinge so geldbedürftig waren, keinerlei Mittheilung davon macht hat. Alles in Allem wird die Fraae nach dem Schatze der StuariA ungelöst bleiben, solange der Verbleib der Krone Karls H, nicht aufgeklärt wird. Druckfehler. Gebildeter Herr sucht ehrbare AnNäherung an eine Dame von Geist und outen Umfangssormen. Wohlan," sagte sie. indem sie ihr reichstes Brillantgeschmeide umlegte, will man mir die Bewunderung nicht freiwillig zollen so wird sie nprotzt!" . . ... . .

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Eisenbahn Tabelle

Ankunft und Abgang der verschiedenen Eisen bahnzüge im llnieu Depot, Indianapolis. Vandalia. Wgang Postzug 7 30 Vm 50 Vm 40 Nm 00 Nm 00 Nm 20 Nm 35 2?rn 15 ?m 00 20 Nm 00 Vm 40 Nm erpreß li Expreß 12 Aecomodation 4 Expreß 7 Erpreß 11 Ankunft Expreß 3 Expreß 4 Accomodatton 10 Expreß 3 Schnellzug 5 Accomadatien 7 Cleveland, Cineinnati, Chicago und St. Louiö. Indianapolis und Cleveland Division. Abgang Expreß. 4 15 2m Expreß 10 30 Vm Expreß 10 30 Vm Limited Expreß 310 Nm Erpreß 6 40Nm Ankunft Expreß 7 10 2hr Expreß 11 30 93m Limited Expreß 11 30Vm Erpreß 6lNm Erpreß 11 00 Nm Ct. LouiS Division. Mgana Expreß 7 30Pm Limited Expreß 11 60 Vm Expreß 11 20 Nm Erpreß. tSalich 11 45 Nm Anrunft Expreß täglich 4 00 Nm Expreß . . 2 50 32nx Limited Expreß 6 30Nm Erpreß 6 00 Sin Ihicago und Eincinnati Division östlich. Abgang Schneizug 3 45Sm 7 05 33m 11 00 33m ccomovatlon täglich.. . Accomodatio Postzua 3 00Nrn Accomso. snur Sonntags). Aecomodation 6 35 5m 11 40?m Ankunft-Rushville Aecomodation. Postzug Jnd'plS Acc. (nur Sonnt.). Aecomodation Aecomodation Schnellzug 10 15 Nm 11 10 Nm Chicago und Cincinnati Division westlich. Abgang Aecomodation 7 10 Vm saneu.Pon li öu vim kafayette Accomadation 5 00 Nm Schnellzug 12 15 Vm Ankunft Schnellzug 3 30Vm Lafayett Accomodatton . . . 10 4 vm Schnellpost 2 50Nm Aecomodation 6 15 Nm Peoria Diviston westlich. Abgang Expreß 7 25 Wm Expreß 11 25 Nm Danville Aecomodation 5 05 Nm Expreß 1159 Vm Ankunft Expreß 3 25Vm Danville Accomodatto. ... 10 35 Vm Expreß 2 50Nm Expreß 6 55 Nm ' Peoria Division östlich. Vbg.2na Expreß 6 3) 5m Accomodano Expreß 8 25Nm Ankunft Expreß 11 40 m ccomodanon Expreß lOOONm Lake Srie und Western. Abgang xpreß 7 00 Tm Sxpre 1 ?tm Expreß 7 00Nm Schnell Erpreß Ankunft Schnell'Expreß .v expreß 10 ni m Expreß 2 50Nm Expreß 20Nm Pittsburg, Cinciknati, Chicago und St. Louiö. Indianapolis Division. Abgang Expreß 4 50Bm Eolumbus Aecomodation.. . 0 Vm Expreß 3 30Nm Richmond Aecomodation. . . 4 00 3!m Erpreß 5 10 Stm Ankunft Richmond Aecomodation 8 65 Vm Schnellzug 11 40 Vm Expreß 12 30Nm Aecomodation 3 2) Nm Expreß SbONm Expreß 10 15 Nm Ehicago Division via Kokomo. Wggng Expreß 11 00 Vm Erpre 11 20 vim Ankunft Expreß 3 35Vm Vxpreg o i& scm Louikville Division. Abgang Expreß 2 45 Vm LourSvllle Accomoouuzn. . . 'm Schnellzug 3 25 Nm Aecomodation 4 0) Nm Ankunft Aecomodation 10 20 Vm Schnellzug 10 1 AM Aecomodation 5 50 Nm Epezial täglich 11 00 Nm Cincinnati, Hamilto und Indianapolis. Abgang Expreß 3 40 5m Cincinnati Aceomodotisn ..10&0 Dm Expreß 7 45Nm Expre k 5 30Slm Expre i 6 20Nm Ankunft Aecomodation 9 15 Vm Expreß 1145Wm Expreß 7 45Nm Expreß 10 55 Nm erpreß 12 15 Vm Indianapolis und ViucenneS. Abgang Expreß 8 00 23m mcennes Accomodatnn.. . 4 U) vm Ankunft Vincennei ccomodationlO 40 Nm Expreß öOONm Cineinnati, Wabash und Michigan Abgang Expreß ... , 6 35Vm xprev ii ik, nm Expreß 6 45Nm Ankunft Expreß 9 55 53m expreß 2iscm Expreß 9 00Nm Indianapolis, Deeatur und Western. Abgang Expreß 8 30 5m Aecomodation 2 40 Nm Schnell Erpreß 11 20 Nm Ankunft Schnell, Expreß 3 30Lm ccomovano 10 40 Vm Expreß 4 60 23m Louikville, Rew AlbanY und Chicago. Abgang Expreß 12 25 V xpreß 11 50 rn Nonon Aeunudatio 4 00 5cm Ankunft Expreß 3 25 Vm onon Aecomodation 10 45 Vm Expreß 610 Nm The Twentleth Century, eine emkgneichnete Wochenschrift, welche fortschrittluh gesinnt Lesern sHr u empfeh len ist. In in Tendenz zwar sozialistisch, werden dsch andere forrschrMliche Theorien darin unparteiisch besprochen. sxon desttue vuea dtt &ci t jniDOiai PnbUnhinfT Co-1 CSict Ne. N

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