Indiana Tribüne, Volume 19, Number 144, Indianapolis, Marion County, 11 February 1896 — Page 3
Adolph Frey, (014 Fredom & Right.) Kotary PuWic. Translator, Correspondent etc. No. 196 Elizabeth Stret. Take Blake St. Car.
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PietroGhisleri
Noman von F. Marion Crawford. (Fortsetzung.) GYisleri warf einen, forschenden Blick auf Anastasius, sagte aber nichts. Es war nicht die Thatsache, daß Adele von ihm größere Aufmerk fnikeit zu erfahren wünschte, die ihm auffiel, ihn beschäftigte weit mehr die Frage, was die anderen Anspielungen Gouache's zu bedeuten haben mochten. Sie konnten ebenso gut gegen die Gräfin dell' Armi gerichtet sein, als darauf hinweisen, daß Adele argwöhne, er hul dige Laura Arden, in derm Hause er jetzt so viel verkehrte. Ghisleri entfernte sich in sehr schlechter Laune. So lange dieses G.'schwätz von Männern ausging, stand ihm ein sehr einfaches und entscheidendes Verfahren offen und er wußte, daß sein persönlicher Einfluß sehr bedeutend war, aber wenn die üble Nachrede von Frauen kam. schien keine Abhilfe möglich. Es würde keine leichte Aufgabe sein. Adele aufzusuchen und ihr vorzuwerfen, daß sie lüge und verleumde. Sie würde zornig in Abrede stellen, je von der Angelegenheit gesprochen zu haben, und ihre Freundinnen würden sie in der Ableugnung unterstützen und er würde nicht weiter sein als zuvor. Er konnte auch nicht gut zu Francesco Savelli gehen und von ihm eine Erklärung üb das Benehmen seiner Frau verlangen. Adele wissen zu lassen, daß weder Laura noch Arden von ihren Angriffen unterrichtet wären und in ihrer gegenwärtigen Zurllckgezogenheit auch ferner nichts davon erfahren würden, konnte Adele wohl ärgern, aber nichts Gutes bewirken. Mit der Fürstin von Gerano über diese Angelegenheit zu sprechen und sie aufzufordern, ihren Einfluß auf die Stieftochter in's Treffen zu führen, wäre sehr unzart gewesen, aber der Gedanke, sich an den alten Gerano selbst zu wenden und ihm die Sache vorzulegen, schien Ghisleri nicht übel. Der Fürst war Adelens Vater und er konnte noch sein väterliches Ansehen bei ihr einsetzen. Zufällig begegnete er dem Fürsten noch an demselben Abend im Club und hatte so Gelegenheit, seinen Entschluß auszuführen. Kühl und mit diplomatischer Gewandtheit brachte er den Gegenstand zur Sprache, während der Fürst gemüthlich seine Cigarre rauchte. Frau von Savelli, sagte er, hätte natürlich nicht die Absicht, ihrer Stiefschwester zu schaden, aber sie wäre noch zu jung, das Gewicht einer achtlos erzählten Geschichte zu ermessen, und hätte keine Ahnung von dem Bösen, das sie anrichtete. Niemandem, selbst dem Fürsten nicht, wäre die Thatsache unbekannt, daß Francesco Savelli's erste Neigung sich mehr dem Fräulein Carlyon als der Prinzessin zugewendet habe, doch daß es nur die vorübergehende Laune eines jungen Menschen geWesen sei, ohne irgend welche tiefere Bedeutung, und er, nachdem er sich dem väterlichen Machtgebot gefügt, ein uzqaocuzö zzzvsZ aAixnzö uzuiuiozrocl sei. Vielleicht sei die junge Dame nicht im Stande gewesen, die vorübergehende Nichtbeachtung ihrer Schönheit zu vergessen, obgleich sie jetzt überzeugt sein müsse, daß ihr Gatte nicht mehr entfernt an Lady Arden denke. Es wäre natürlich und weiblich, die ersahrene Kränkung noch lange nachzuempfinden, aber kein Grund, beständig zu behaupten, wie Frau von Savelli das zu thun scheine, Lady Arden sei in ihren Stiefschwager verliebt. Hier hielt Ghisleri inne und der Fürst machte erst große Augen und blickte prüfend in das Gesicht des jungen Mannes, den er gut genug kannte, um zu wissen, daß die Angelegenheit eine sehr ernste sein müsse, wenn er sich die Mühe gab, sich ihr mit solchem Eifer zu widmen. Ich nehme an," sagte Gerano, daß Sie darauf vorbereitet sind, für Ihre Worte einzutreten. Das ist eine sehr seltsame Geschichte Ja," erwiderte Ghisleri, .ich bin immer dazu bereit." Er sprach mit so großem Ernst, daß seine Worte ihren Eindruck nicht verfehlten. Pietro fuhr fort, zu berichten, daß Adele, zweifellos aus Unbedachtsamkeit und gewiß nur im Scherz, die Geschichte von der Unmaßigkeit Lord Arden's m Umlauf gesetzt hatte, eine Geschichte, der Ghisleri im vergangenen Jahr genöthigt gewesen, in demselben Zimmer, in dem die beiden Herren sich augenblicklich unterhielten, in der allerentschiedensten Weise zu widersprechen. Die Geschichte war in der jüngsten Zeit in noch bösartigerer Weise w:eder m s Leben gerufen worden und solche UnWahrheiten könnten den Ruf eines Mannes leicht für immer untergraben Natürlich ist es so," stimmte der Fürst bei, der sehr besorgt auszusehen begann. Wie zum Beispiel." fuhr Ghisleri fort, jetzt gesagt wird, Lady Arden, Ihre Stieftochter, erzähle Herrn von Savelli und aller Welt, wie unglücklich sie m ihrer Ehe sei, und andere ehren rührig: Dinge, die ich nicht wiederholen mag. Meine Sache ist es, Arden. mit dem mich innige Freundschaft verbindet und der unglücklicherweise zu krank ist, sich selbst zu vertheidigen, wenn ihm alles das zu Ohren kommt, unnachsichtig gegen Jedermann zu vertheidigen." . . . i r ? . . ' rtit uno was cricaticn ie von iriiri fraate der Fürst. Sie sind der Vater der Frau von Savelli," antwortete Ghisleri. Sie weiß aewiß nicht, welches Unheil sie anrichtete. Es würde ganz natürlich erscheinen, wenn Sie Ihrer Frau Tochter andeuteten, daß es in ihrer Macht stehe, ungeschehen zu machen, was sie unabsichtlich verschuldete. Und darf ich fragen, wie? Durch eine Bitte um Verzeihung? Dem Fürsten schien dieser Gedanke nicht zu gefallen. Ghisleri lächelte. Das würde die Sache nur noch ver schlimmern." entgegnete er. Es würde
genügen, wenn sie zu einigen ihrer Bekannten Freundliches über die Arden's sagte und die Arden's durch Einladungen zu Tisch in ihre Gesellschaft brächte." Sie haben mir heute einige recht unfreundliche Dinge gesagt," entgegnete ,
der Fürst, aber ich kenne S:e zur Genüge, um zu wissen, daß Sie mir Verlegenheiten zu ersparen, nicht mir solche zu bereiten wünschen. Ich bin meinem einzigen Kinde in innigster Liebe zugethan, wenn ich auch meine Stieftochter sehr gern habe. Ich werde die Sache zu ergründen und Abhilfe zu verschafsen suchen. Sollte ich finden, daß Sie falsch unterrichtet waren, so werde ich lsie um die ergunjtigung einer zweiten Unterredung bitten." Ich werde rmmer zu Ihren Diensten stehen." Gerano ging langsam heimwärts und überlegte, was er zu thun habe, UM die Wahrheit zu ergründen. Sein rster Gedanke war, seiner Frau, die er sehr gern hatte, die ganze Geschichte zu erzählen und mit ihr zu berathen, ehe er einen entscheidenden Schritt thäte. Die Fürstin war ganz überwältigt von dem Berichte, den Gerano ihr von seiner Unterredunq mit Ghislen gab. Sie ahnte, daß jede seine? Beschuldigungen vollkommen vegrunon war. Die arme Frau befand sich in derselben Lage wie ihr Gatte, nur daß ihre eigene Tochter das Opser, die seinige die Angreiferin war. Es' war merkwürdig, daß keiner von beiden Adele in so vielen Jahren so weit durchschaut hatte, sie eines solchen Verrathes fähig zu halten, und dennoch waren sie jetzt überzeugt, daß die Anklaae aeqen die Prinzessin eine wohl berechtigte sei. Die Fürstin, auf's Tiefste betrübt. konnte ihre Thränen nicht zuruckhalten, während sie sich bemühte, etwas zu Gunsten Adelens anzuführen, in dem Wunsche, ihres Gatten Kind nach Möglichkeit zu vertheidigen, während sie ihr eigenes nicht einen Augenblick aus dem Auge verlor. Sie war eme sehr aute, aber durch aus keine weltkluge Frau. In ihrer Verzweiflung wandte sie sich an die Person, die ihr von Allen an theuersten war, an Laura selbst, ohne die etwaigen Folgen zu bedenken. Lord Arden schlief und sie fand ihre Tochter allein. Ar Herz war zum Brechen voll und sie erzählte die Geschichte in all' 'ihren Einzelheiten, wie sie selbst sie aehört hatte. Anfangs war Laura versucht. zu lachen. war in der letzten Zeit so viel glücklicher gewesen, daß ihr das Leben leichter wurde, aber sie erkannte seh? bald die wirkliche Bedeutung der Lage Blaß und schweigend hörte sie oi zu ism vol. Und ich habe sie so sehr liebt," schluchzte die Fürstin, noch immer in höchster Erregung, beinahe so sehr. wie ich Dich liebte, mein Kind! Und jetzt alle diese Abscheulichkeiten zu hören, o, es ist nicht zu glauben!" Laura war m diesem Augenblicke nicht gestimmt, Thränen zu vergießen. lsk: war beinahe zum ersten Male m ihrem Leben wirklich im Zorn, denn sie war von Natur nicht leicht erregbar. Mit trockenen Augen und bleich saß sie neben der Fürstin, hielt ihr die Hände, trocknete ihr die schnellfließenden Thränen, liebkoste sie und sagte ihr Alles, was sie zu trösten und zu beruhigen vermochte, während sie selbst fast vor Wuth erstickte. Endlich waren ihr die Augen geöffnet worden und sie sah, wie sich die Geschichte in Wahrheit verhielt, die Arden in vollem Umfange errathen zu haben glaubte. Als die Fürstin wieder ruhiger geworden war. bemerkte sie erst das seltsame Wesen der Tochter. Was ist Dir. geliebtes Kind?" fragte sie besorgt. Bist Du krank? Du siehst so verändert aus!" Ich bm lm Zorn. Mutter," antwortete Laura ziemlich gefaßt, doch werde ich ihn bald wieder überwunden haben." Selbst rhre Stimme klang anders als sonst. Sie war hohl und dumpf. Ihre Mutter geneth m Schrecken. Ich habe Unrecht gethan. Dir das mitzutheilen, Laura," sagte sie. sich zu spät vergegenwärtigend, welche Wirkung ihre Enthüllungen hervorbringen mußten. Ich NXlß es nicht," erwiderte Laura in demselben seltsamen Tone. Adele und ich, wir begegnen einander bestän big. Wir sind wie rechte Schwestern erzogen, und obgleich wir nie sehr für einander eingenommen waren, plaudern wir doch über Alles, als ob wir es wa ren. In Zukunft werde ich vorsichtiger sein. Es wird nicht Alles wahr sein, aber wenn Du Dich der Worte Ghisleri's genau erinnerst, oder vielmehr wenn der Fürst sich ihrer genau erin nert. wird manches Wahre daran sein. Die Fürstin zuckte leicht zusammen. Laura hatte Gerano immer Vater genannt, als wäre sie wirklich seine Tochter, aber die Krankung war eine zu unvermuthete gewesen, und in ihrer Entrüstung fand sie es, zu schwer, den Mann noch ferner Vater zu nennen, dessen Tochter Adele Savell: war. Ich hoffe, es wird sich Alles als ein Mißverständniß erweisen," rief die Fürstin, im Begriffe, von Neuem in Tyranen auszubrechcn. Bis wir Gewißheit haben, werde ich mich bemühen, mich wie gewöhnlich gegen Adele zu benehmen." sagte Laura. Stellt es sich jedoch heraus. daß Alles Wahrheit ist. dann " Die Fürstin war außer sich über das, was sie gethan hatte, und bereute es bitterlich, ihrem unvernunftigenVer langen nachgegeben zu haben, die Anaeleqenyeu mit ihrer über Alles gened ten Tochter zu besprechen. Sie würde unendlich viel geopfert haben, ihren Fehler unaefchehen machen zu können. Laura, allein zurückgeblieben, saß vor dem Kaminfeuer und überdachte ihre Lage. Sie beschloß, chren Zorn zu bemelstern und der Angelegenhei ruhig in's Gesicht zu sehen. Was sie gehört hatte, war Alles in Allem doch nur leeres Gefchwad, das im Lichte der wahren Thatsachen vergessen werden mußte. Je länger sie aber Alles erwog. desto dnächtlicher erschien es in
ihren Augen, desto leidenschaftlicher haßte sie Adele. Sie hätte die über sie selbst erfundene Geschichte besser ertragen können, wenn diese allein verbreitet worden wäre, aber sie konnte weder vergessen, noch eine Entschuldigung dafür
finden, daß man auch ihren Gatten beschimpft hatte. Zu wissen, daß die Leute ihn offen einen Trunkenbold, nannten! Ihn, von allen Menschen gerade ihn, den mäßigsten aller Sterbli-. chen! Die Behauptung war eine so un- -. geheuerllche, daß Laura's SelostbeherrX rC t m 11 äk 1 t i jtX W X ät , IU1U44 llC f'4Uvlluy ucuicß uuu ic nun ihrerseits heiße Thränen vergoß. Sie hätte auf diese Thränen V.oh sein dürfen, denn sie bewiesen, wie viel mehr sie ihren Gatten liebte, als sie die eigene Kränkung empfand. In ihrem Zorn war sie sich nur des einen Wunches bewußt, Adele geaenubertreten und 'ihr ein Leid zufügen zu können, um für diese schnöde Verleumdung Herbert Arden's gerächt zu werden. eder Blutstropfen in ihr war wie in Feuer umgewandelt, jede Thräne wie geschmolzenes Blei, jedes Pochen ihrer Pulse brachte einen zornglühenden Gedanken in ihr Hirn. Wie lange sie in diesem Zustande blieb, wußte sie nicht. Auf dem weichen Teppich hörte sie den langsamen, schleppenden Schritt ihres Gatten nicht, und ehe sie seine Anwesenheit bemerkte, stand er mit einem Blicke wühlenden Schmerzes, beinahe des Grauens in seinem feinen durchgeistigten Gesicht vor ihr. Das war fast der schrecklichste Augenblick seines Lebens. Im höchsten Grade empfindsam, wie er war, sie beinahe bis zum Wahnsinn liebend, hatte er ihre Liebe für ihn immer schnxr begreifen können. Au argwöhnen, daß Alles nur Mitleid geWesen war, schien unmöglich, und doch war die Möglichkeit des Zweifels vorHanden. Er war, wie gewöhnlich, ohne irgend welche Vorsicht in's Zimmer getreten, aber sie hatte ihn nicht gehört. Offenbar hatte sie. von einem Anfall schweren Kummers überwältigt, mit sich selbst wie mit einem unsichtbaren Feinde gekämpft. Augenblicklich stieg der Zweifel in ihm auf und er traf ihn wie em plötzlicher Schlag m's Gesicht. Sie hat ihren Irrthum zu spat erkannt. sie liebt mich nicht und sehnt sich danach, frei zu sein," sagte sich Herbert Arden, aber in seiner engen Brust lebte ein männlicher Muth. . Er suhlte, daß die Trennung sein Tod sein würde. doch Laura sollte nicht mehr leiden, als unbedingt nothwendig war. Tief Athem holend, begann er zu sprechen. Laura fuhr erschrocken m die Hohe. Laura, es war em entsetzlicher Irrthum Deinerseits, aber alle Schuld ist an mir. Willst Du mir verzeihen. Theuerste? Ich glaubte. Du liebtest mich, zetzt sehe ich, w:e es in D:r stürmt und wühlt, wenn Du allein bist. Keine Frau würde diese Sklaverei so tapser ertragen haben, wie Du sie ertrugst, seit Du entdecktest " Herbert! Herbert!" rief Laura m bitterem Weh. Sie fürchtete, er werde vor ihren Augen wahnsinnig. Nein, Theuere, sagte er. mit unaeheuerer Anstrengung und eine Bewegung machend, als wollte er sie mit der Hand aus ihrem Platze zurückhalten. Es ist besser, wir sprechen uns jetzt aus und kommen nie wieder darauf zurück. Vielleicht werde ich spater nicht mehr die Kraft dazu haben Du bist so gut. daß Du mir nie verrathen willst, wie es um Dich steht. Ist es ein Wunder, daß es so gekommen ist? Bist Du zu tadeln? Du siehst ein, daß Du einen großen Irrthum begingst, daß Du Mitleid mit der Liebe verwechseltest, und Du sehnst Dich danach, von mir frei zu werden, und das soll geschehen. Theuere!" Ein wilder Schrei entrang sich Laura's Herzen, als sie begriff, was er meinte. Liebe! Herbert, theurer Herbert! Ich liebte Dich nie mehr, als ich Dich jetzt liebe!" Sie sprang auf und schloß ihn in die Arme, halb wahnsinnig vor Schmerz bei dem Gedanken, was er gelitten haben mußte, während sie ihn heißer, innige? liebte, als in früheren, Tagen. Arden faßte es nicht, daß sie ihn wirklich liebte. Nach der schrecklichen Anspannung aller Kräfte, die er so mannhaft ertragen hatte, war er einer Ohnmacht nahe. Laura, meine geliebte Laura jagte er mit leise? stimme, es war Alles nur zu natürlich. Wie kann ich verstehen, was in Dir vorgeht, wenn Du mir nicht erklarst, w:s diesen Sturm m Dir hervorrief, dessen Zeuge rch eben war? Du zweifelst noch an mir. Her bert?" fragte sie, ihn mit ihren tiefen Augen ansehend. Sie erkannte, daß der Zweifel noch nicht aus seiner Seele gewichen war. Aber wenn ich Dir sage, daß das, woran ich dachte, Dir sehr wehe thun, ohne daß es Dir nützen wurde, wenn Der Schmerz kann? nicht so groß sein, als der, den ,ch jetzt empfinde, antwortete er einfach. . Sie sah ein, daß er recht hatte, und erzählte ihm die. ganze Geschichte, wie sie sie wußte. Und so hatte d Unter redung Ghisleri's mit Gouache m we nigen Stunden in einer Richtung Früchte getragen, die sie am allerwenrg sten vorausgesehen. Keiner von Bei den hatte für möglich erachtet, daß ihn . I , , C I zorle oorlym orrngen ronnren. (Fortsetzung folgt.) Das vessere Tyell erwählt. Er: Du hast heute Nacht aber wieder nett geschnarcht. ' Ich konnte kein Auge zuthun." Sie: .Warum hast Du mich denn nicht auf geweckt?" Er: Ich dachte. Du machtest so gerade Lärm genug!" Im Gerichtssaal. Rich ter: Wie können Sie denn in so an getrunkenem Zustand vor Gericht, er scheinen? Sie sind ja nicht mehr im Stande zu stehen. Angeklagter: Sie wollen das entschuldigen. Herr j Richter; aber ich sagte mir beim Heri kommen, daß ich hier doch wohl zum i Sitzen verurtheilt werde.
Südafrikanische Handelspolitik.
Es ist nicht ohne Interesse und eö trägt jedenfalls zum tiefen und besseren Verständniß der letzten Ereignisse im Transvaal nicht wenig bei, einen flüchtigen vergleichenden Blick auf das Jahr 1877 zu werfen, wo der Selbstständigkeit der südafrikanischen Republik durch einen Gewaltstreich ein jähes Ende bereitet wurde; man wird finden, daß die inneren Beweggründe der englischen Politik durckaus dieselben geblieben sind, mag auch dieForm, in der sie auftritt, in Anbetracht der veränderten Umstände eine andere geworden sein. In der Denkschrift. worin Sir Theophilus Shepstone bei Lord Carnarvon die Einverleibung Transvaals befürwortet, wird in erster Linie auf die Gefahr aufmerksam gemacht, die eine Einmischung fremder Mächte in die inneren Angelegenheiten der südafrikanischen Republik für die englische Alleinherrschaft in Südafrika zur Folge haben müßte; schon damals spukte das Gespenst einer deutschen Schutzherrschaft in den Köpfen englischer Politiker, aber obenan standen damals, gerade so wie heute, die Interessen der englischen Handelspolitik. Bis zum Jahre 1877, heißt es in der Denkschrift, bediente man sich imTransvaal. im Oranjefreistaat und im ganzen Binnenlande ausschließlich englischer Waaren, die auf englischen Schiffen von englischen Geschaftsleuten nach Südafrika ausgeführt wurden; da die Ein- und Ausfuhr der Waaren nur über britische Häfen möglich sei, flössen auch reiche Zollertrage in die koloniale Casse. und überdies stunde es der gesetzgebenden Macht m Natal und in der Capcolonie frei, auf fremde Waare noch einen Sonderzoll zu legen; komme aber die DelagoaElfenbahn zustande, dann se: sehr ernstlich zu befürchten, daß die englischen Waaren nicht nur ,m Trans vaal, sondern auch im Freistaat und im Binnenland durch fremde, namentlich durch deutsche Einfuhr vomMarkte verdrangt werden; damit gehe aber der Handel auch in Mittelafrika, der eine fo schöne Zukunft habe und in dessen Alleinbesitz bis jetzt England sei, für England verloren eme Gefahr, die nur durch schleunigste EinVerleihung abgewandt werden könne. Man kann nicht leugnen, daß Shepstone die Dmge richtig beurtheilt hat und daß seine Befürchtungen für das englische Handelsmonopol in Südafrika in der That eingetroffen sind, oenn der m großartigem Maßstab sich entwickelnde deutsche Handel mit Südafrika steht und fällt mit der Unabhängigkeit Transvaals, und hätte der Handstreich Jameson's auch nur für kurze Zeit den beabsichtigten Erfolg gehabt, dann wären für die deutsche nach Südafrika arbeitende Industrie und den Handel verhängnißvolle Tage angebrochen. Man muß sich die Erbitterung der englischen Presse in die Erinnerung zurückrufen, als die Niederländisch - Südafrikanische Eisenbahngescllschaft mit deutschem und holländischem Geld gegründet wurde, als die englischen industriellen Kreise mit ansehen mußten, wie Deutschland die Locomotiven, Schienen, Achsen und Räder, Holland die Wagen lieferte, und wie die englischen MitbeWerber bei den rasch aufeinander folgenden Verdingungen fast regelmäßig leer ausgingen. Als die Direktion der genannten Gesellschaft, die in Amsterdam ihren Sitz hat, vor einiger Zeit Miene machte, den englischenMitbewerb überhaupt auszuschließen, erhob sich in der englischen Presse ein Aufschrei der Entrüstung, der denn auch, wenigstens formell, den erwarteten Erfolg hatte. Daß man aber nach dem. was in der letzten Zeit über die englischen Vorbereitungen zu demEinfall in Transvaal an das Tageslicht gezogen worden ist, in der südafrikanischen Republik weder Lust noch Veranlassung haben kann, den englischen Markt und die englische Industrie in der Folge besonders zu berücksichtigen. mag aus folgender Thatsache hervor gehen: Einem Vertreter der Exchange Telegraph Company m London mach te dieser Tage ein Kaufmann, der lange Jahre m Johannesburg ge wohnt hat, die Mittheilung, daß ihm schon vor Wochen ein dortiger Geschäftsfreund alle Einzelheiten über den Feldzugsplan" geschrieben habe; es sei vollständig wahr,, daß aus Blrmingham Gewehre an die Uitlanders abgegangen seien, kein Dampfkessel, kem Maschmentheil sei aus England nach den Gruben geschickt worden, der nicht mit Waffen und Schießbedarf sorgfältig gefüllt gewesen sei. Dank der Wachsamkeit des Präsidenten Paul Krüger hat aber die englische Handelspolitik in Südafrika jetzt eine Niederlage erlitten, von der sie sich nicht so bald erholen wird, denn mit der Vernichtung der Jameson'schen Bande sind auch die britischen Träume der Wiederherstellung des früheren Handelsmonopols in Südafrika in Rauch aufgegangen. I m Crematorium zu Heidelberg wurden im abgelaufenen Jahre 91 Personen bestattet, 64 Männer und 27 Frauen. Auf Heidelberg treffen 26. die übrigen vertheilen sich auf auswärtige Orte. Der Confession nach waren es 63 Protestanten, 16 Katholiken, davon 6 Al.kathliken. L Juden und 9 Freireligiöse. Seit dem 4zjährigen Bestände des Crematoriums wurden 283 Leichen ewge äschert. Wayrenv etner Aeryanolung des Polizeigerichts zu Barton. Vt., bei welcher ein Biederweib als Anklägerin gegen ihren Herrn und Meister erschien, wurde constatirt, daß die Frau vor der Verheirathung die Stiefmutter ihres Mannes gewesen war. . : . ; .. ., :.. i - E i g e n e V e r w a n d t s ch a st. A.: In welchem verwandtschaftlichem Verhältnisse stehen Sie denn, zu der Familie? B.: ? Mein .Vater ist der Milchbruder von ihm' und meine Mutter ist die Kaffeeschwester von l ihil , .... ..
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