Indiana Tribüne, Volume 19, Number 143, Indianapolis, Marion County, 10 February 1896 — Page 3
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PietroGhisleri
Noman von F. Marion Crawford. (Fortsetzung.) Die Folge dieser Unterredung war. daß Lauras noch mehr beunruhigt als zuvor, seit sie erkannte, daß auch Ghislerl besorgt war. mit Arden über die Nothwendigkeit sprach, einen besseren Arzt zu Rathe zu ziehen. Arden willigie ohne merkliches Widerstreben ein, sich von einem Arzt, der sich eines großen Rufes erfreute, untersuchen zu lassen. Der Gelehrte ließ sich lange Zeit, ehe er seine Ansicht äußerte, und erklärte Laura endlich, daß Arden schwindsüchtig sei und wahrscheinlich kaum noch ein Jahr zu leben habe. Laura litt in diesem Augenblick, wie sie für unmöglich gehalten hätte, jemal leiden zu können, und es dauerte eine geraume Weile, ehe sie sich so weit zu fassen vermochte, zu Arden zu gehen. Es war selbstverständlich nicht daran zu denken, ihm Alles mitzutheilen, was der Arzt gesagt hatte. Sie erwähnte nur. daß seine Lungen angegriffen wären und er sich sehr in Acht nehmen müsse. Das glaube ich ohnehin schon immer zu thun," erwiderte Arden geduldig. Laura sah ihn an und bemerkte zum hundertsten Male, wie krank er zu sein schien. Sie wollte sich schnell abwenden und das Zimmer verlassen, konnte aber nicht. Von Schmerz überwältigt, fing sie an bitterlich zu weinen, sank neben seinem Sessel auf die Knie und umschlang ihn mit ihren Armen. ), Herbert, mein geliebter Herbert!" schluchzte sie. Der Kranke wußte jetzt, daß er dem Tode geweiht wa. Hätte sie ihn weniger geliebt, so würde sie besser im Stande gewesen sein, ihr Geheimniß zu bewahren. Dennoch behielt er seine Fassung. Still, Geliebte, still!" sagte er. ihr kohlschwarzes Haar mit seiner durchsichtigen Hand streichelnd. Du mußt diesen dummen Aerzten nicht alles glauben. Ich habe mich schon oft schlimmer befunden." Aber das Unheil war geschehen und sie hatte es angerichtet. Ihre Reue kannte keine Grenzen. Trotz seines Muthes verdüsterte sich Arden's Stimmung. verlor er alle Zuversicht. Als Ghisleri ihn wieder besuchte, fand er des Freundes Aussehen viel schliminer. Laura entfernte sich und ließ die Beiden beisammen. Hat irgend etwas Sie aufgeregt?" fragt: Ghisleri. Sie fehen ermüdet aus." Arden schwieg lange und der Freund wußte, daß der Kranke seine Antwort sorgfältig erwog. Ja," rief er endlich, es hat mich etwas im höchsten Grade erregt. Ich kann darauf bauen, daß Sie über das, was ich Ihnen jetzt sagen werde, niemals und mit Niemand sprechen werden, auch mit meiner Frau nicht, besonders nicht, wenn mir etwas begegnen sollte." Ich werde nie darüber sprechen." versicherte Ghisleri ernst. Ich weiß es. Wir hatten neulich eine Konsultation. Selbstverständlich hüteten die Aerzte sich, mir zu saaen. was sie dachten, doch war es für mich nicht schwer, alles zu errathen. Sie wissen, wie streng wahrhaft meine Frau ist. und als ich sie direkt fragte, konnte sie nicht leugnen, was sie gehört hatte. Es ist alles aus mit mir. mein Freund, ich bin schwindsüchtig und habe höchstens noch ein Jahr zu leben." Ich glaube von alledem nicht em Wort!" rief Ghisleri mit ungewöhnlicher Hitze. Sie machen nicht nn mindesten den Eindruck eines Schwinduchtigen. Der Arzt ist ein tüchtiaer Speziaist." entgegnete Arden ruhig, doch das st nicht alles. Ich bin so glücklich ge wesen, bin eZ in vielfacher Art noch, so :x rjc, je . iub itu ,ll)ivaa) genug vln. am x:eoen zu hängen. Ich wußte, daß ich krank uno in sesayr war, doch das, was ich jetzt erfuhr, diese unumstößliche Gewißheit ist etwas Anderes. Auch mit dem Hinblick auf meinem nahen Tode hatte ich gehofft, ein Kind zu sehen. Jetzt hoffe, jetzt wünsche ich es nicht mehr. Sie wissen, diese Sachen sind immer erblich." Eine geisterhafte Blässe breitete sich über Arden's Gesicht. Seine klaren braunen Augen wanderten unstät umher und seine Hände umspannten mit krampfhaftem Griff die Lehne seines Sessels. Ich wiederhole, sagte Ghisleri ernst, daß ich überzeugt bin, der Arzt habe sich gründlich geirrt. Es wäre nicht das erste Mal, daß Aerzte sich in :.r cm.'r. 1 ?. , ,. uieicr icunje irrien. scywinoucyllge benehmen sich nicht so wie Sie. Bis zum letzten Augenblick hoffen sie auf Genesung, sie haben euren bestandigen nicht zu verkennenden Husten und essen eh? v:el. Bei Ihnen ist das Alles anders." Aber er hat mich sehr sorasältia untersucht wendete Arden ein, obgleich er nicht umhin konnte, sich dieses Hoffnungsstrahls zu freuen. Dennoch hat er sich geirrt." 9?och an demselben Nachmittag telearaphirte Ghisleri nach Paris, an einen ihm bekannten Arzt von europäischem Ruf, er möchte womöglich sofort kommen, gleichviel welches Geldopfer dafür zu bringen sei. Vierundzwanzig Stunden später frühstückte der berühmte Arzt mit Pietro kn dessen Wohnung. Ich werde um die rlaudnitz vuten. Sie als einen Freund mitbringen zu dürfen sagte Ghisleri. Ich derr 1 r : ! . fswi aniaizre le cuy ineinr ciijcuc o"wortlichkeit, hierher zu kommen." Kr Anth Laura, dan ein alter Bekannter von ihm. ein Mann von Weltruf. einige Tage bei ihm verweilen werde, und bat um die Erlaubniß, chn einzuführen. Er werde vielleicht Ar den durck seine Unterhaltunasgabe zer streuen. Den Beruf des Fremden
nannte er rät. Es war matt unmoa
lich. daß weder Arden noch Laura etwas von dem Manne gehört hatten, der so groß war in einer Welt, die nicht die ihre war. Laura lud die Herren umgehend zum Thee ein. Die Ardens hatten eine sehr unbestimmte Vermuthung, daß der Franzose ein Gelehrter sei. Im Laufe der Unterhaltung gab er zu, Medizin stu dirt zu haben, und plauderte dann über die neuesten Nachrichten aus Paris. geschäftliche, künstlerische und literarische. Arden war entzückt von ihm und Laura war Ghisleri dankbar. daß er ihren Mann zerstreuen hals. Sie fragte die Herren, ob sie einwilligen würden, den nächsten Tag ihre Tischgäste zu sein, und sie sagten freudig zu. Nun?" fragte Ghisleri, als er mit dem Franzosen den Weg zum Pincio einschlug. Ich glaube, er wird am Leben bleibcn." erwiderte der berühmte Arzt. Er leidet, wie mir scheint, an einem Herzübel und seine Kräfte sind furchtbar erschöpft." Laura war allem mit Herbert zurückgeblieben. Ob es der persönliche Einfluß des Doktors war oder ob Arden sich augenblicklich wirklich besser fühlte, konnte sie nicht sagen, aber er sah aus, wie er seit Monaten nicht mehr ausaesehen hatte. Der Mann entzückt mich." rief er träumerisch. Ich weiß nicht, was mit ihm ist, und es ist sehr thöricht von mir. aber ich bilde mir ein, daß, wenn er ein Arzt wäre, er mich heilen oder mich doch länger am Leben erhalte könnte." Laura sah ihn erstaunt an. Er sagte, daß er Medizin studirt habe," antwortete sie. Soll ich Ghisleri fragen, ob er als Freund kommen und uns seine Ansicht sagen würde?" Das ist von einem Fremden zu viel verlangt." Nichts ist zu viel verlangt," erwiderte sie gelassen. In ihrem Zimmer schrieb sie einige Zeilen an Ghisleri. Mit vielen Entschuldrqunaen er-
klärte sie ihm, daß Herbert so entzückt von Ghisleri's Freund sei und es ihem Manne gewiß große Beruhigung geben würde, wenn der Gelehrte, der über große ärztliche Kenntnisse zu derugen scheine, ihn untersuchen und seine Ansicht aussprechen wollte. P:etro lächelte befriedigt. Am folgenden Tage erschien der berühmte Arzt wieder in Temp-ietto und that. was man fcon ihm wünschte. Sie sind nicht im Gennasten chwindsüchtig und Sie können sogar wieder gut zu Kräften kommen," sagte er nach einer sehr langen und gründ!!chen Untersuchung. Arden's Gesicht erhellte sich. Laura und Ghisleri blieben einen Augenblick allein zusammen, während der Arzt in einen Ueberzrehe? schlüpfte. Der Arzt sprach doch wohl nur so, um Herbert zu trösten," sagte Laura verzagt. Er ist die größte Autorität, die wir auf diesem Gebiet haben." enigegnete Ghisleri. Sie dürfen seinem Auspruch unbedingt vertrauen. Laura's Gesicht drückte Ueberrachung und unsagbare Erleichterung aus. Sind Sie dessen gewiß?" fragte sie mit bebender Stimme. Erkundigen Sie sich bei Ihrem Arzt, er wird es Ihnen bestätigen. Wollen Sie mir meinen kleinen Betrug verzeihen, gnädige Frau? Da der Proessor hier war, glaubte ich, es konnte Ihnen angenehm sein, die Ansicht des berühmten Mannes zu hören. Ghisleri reichte ihr d Hand zum Abschied und Laura drückte sie mit Wärme. Wenn ich Ihnen jemals etwas zu verzeihen gehabt hätte, würde ich es Ihnen für die große Güte verzeihen. die Sie mir erwiesen, sagte sie mit thränenumschlelertem Blick, aber Sie sind es, dessen Verzeihung ich wegen meines Mangels an Vertrauen zu erbitten habe. Wie Unrecht that ich!" Unsinn." nef Ghisleri, es war sehr natürlich." Sein kleiner Betrug, wie Ghisleri es nannte, war ziemlich kostspielig und in diesem Jahre kaufte Ghislen den Strich Landes Nicht, der cm der Reihe war, wiedererworben zu werden, damit er dereinst sem Gut in dem alten Umfange wiederherstelle. 7. Capitel. Arden's Gesundheitszustand besserte sich anfangs sehr schnell, und je mehr er sich dem näherte, was bei ihm der gewöhnliche Umfang seine? Kräfte war, etwas langsamer. Der December war schon und Herbert durfte auZsahren, den größten Theil des Tages außerhalb des Bettes zubringen mid mit Bekannten plaudern, ohne sich sehr anzustrengen. Als naturliche Folge gewann Laura in sehr kurzer Zelt ihre irische wieder. Ihre Dankbarkeit gegen Ghisleri .u grenzenlos, und als Wochen verstrich! und Arden keinen Rückfall hatte, fragte sie sich, wie sie je eine solche Abneigung gegen den Mann haben konnte, dem sie beinahe ihres Gatten Leben verdankte. Pietro kam ost in's Haus und bemerkte d Veränderung, die in ihrem Verhalten ihm gegenüber stattgefunden hatte. Diese Wandlung war ihm sehr angenehm, obgleich- seine Freude keine echte war, denn er glaubte m fifw?-f .?i t!.r. 1 f. nicyl an wie euanoigilil rncjc günstigen Stimmung, Für den Augenblick vertraute sie ihm und war ihm dankbar. Um diese Zeit kehrten Adele, ih? Gatte und wne Eltern, vom Lande nach der Stadt zurück und nach und nach stellten sich auch die meisten Uebrigen 'des Vekanntenkmies ein. Das ist der Anfang." sagte Gouache zu Gylslen. Werden wir in diesem Jahre wieder ein fröhliches Fastnachts fest feiern und haben S vielleicht schon em neues Teufelsgedrcht m Bereit schaft?Nein." antwortete Ghisler,, und überdies sollte man eine gute Sache memals wiederholen. Das sagt meine Frau auch," be merkte Anastasius nachdenklich. Ohne sie wurde ich men.' erfolamÄten Bll
W0T rirri YrrAyT finlf FwfiTT VnrVit, IVtV Vll lilWVS.HH.il VUlklllil UUll Meister hergestellt werden. Da ist ein kleines Männchen in der Via da' Falegnani, der diese Artikel zu einem festen Preise anfertigt, die Kosten für i das grüne Holz eingeschlossen, m:t dem die Rembrandts und die echten alten Täfelungen des Botticeli eingeräuchert erden, um die richtige Färbung zu eran gen. Sie sind verstimmt, Freund. Was st Ihnen begegnet?" Meine Frau hat mich heute mit dem Bericht von der Meinung unserer Gesellschaft über verschiedene Gegentande unterhalten. Gouache schien in- einer' etwas mitheilsamen Gemüthsstimmung, wie er Ghisleri gegenüber ost war, zu dem er größeres Zutrauen hatte, als zu den meisten Menschen. Worüber wurde abgeurtheilt?" erkundigte sich Ghisleri. Worüber reden die Leute? Narrische Geschichten über Lady Herbert Arden und Savelli und über Lord Arden selbst und sein wüstes Leben. Die Ardens scheinen nicht beliebt zu sein. Ist er nicht ein sehr guter Freund von Ihnen?" Ja, wir kennen einander beinahe zehn Jahre." Ghisleri begann zu rauchen. Sein Gesicht hatte sich verfinstert, denn er ah mancherlei Unannehmlichkeiten für Laura voraus. Es ist Adele Savelli. die all' dieses Unheil anstiftet," fuhr Gouache fort. Sie kennen die alte Geschichte, daß Savelli Laura Earlyon liebte, sie aber nicht heirathen durfte. 'Adele vergab hr das niemals und sie wird mcht eher 'uhen, bis sie ihr viel Böses zugefügt hat. Sie behauptet, Savelli habe ihr erzählt, daß Lady Arden ihm und aller Welt von ihrem unglücklichen Hauslchen Leben spreche und ziemlich klar andeute, daß sie bereit wäre. Savelli zu folgen, wenn er sich entschließen onne, diesem Leben der Ehrbarkeit zu entsagen, ein Vorschlag, der natürlich von Savelli mit Verachtung zurückgewiesen wurde. Diesen Dingen Halt zu geben, scheint mir unmöglich!" Ich werde es versuchen, sagte Ghisleri in einem Tone, der Gouache von dem Portrait, an dem er malte, aufzublicken veranlaßte. Er hatte eine olche Aufwallung des Zornes, wie er sich in den wenigen Worten offenbarte. bei Pietro noch nicht oft wahrgenommen. Ihnen wird das vielleicht besser geingen als jedem Ankeren," bemerkte Gouache. Aus anderen Dingen, die äußerte, ist ersichtlich, daß sie sich reuen würde, Sie zu ihren Füßen zu seben." lFortsehung folgt.) Gemeinnütziges Schwarze Spitzen wäscht man in Theewasser, dem etwas Spirius zugesetzt wird, und plattet sie nnls oder mit übergelegtem Mull, um den Glanz zu verhüten. Weiße Flanelle werden m auwarmem Wasser mit Zusatz von Ammoniak-Geist gewaschen und wiederholt kalt gespult. Gedruckten Sammet frischt man auf, indem man ihn so lange über Waserdämpfe hält, bis er ganz durcheuchtet ist und ihn dann mit der Imken Seite über ein unaestülptes heißes Plätteisen gleichmäßig zieht. Danach reibt man den Sammet auf der rechten Seite mit einer Speckschwarte leicht über. Säurehaltige Mundwäss e r. namentlich Salicylsäure-Mund-Wasser, greifen nach neueren Untersuchungen die Zahnsubstanz stark an, da sie aus ihr kohlensauren Kalk weglosen. Es wurde gesunden, daß Sall-cilsäure-Mundwasser bis zu 33 Procent davon aufzulösen vermag. Sollen nun die conservirenden Eigenschaften der Salicylsäure für die Deöinfection der Mundhöhle nutzbar gemacht werden, so geschieht dies mit Vortheil durch eine Verbindung der Salicylsaure, m welcher der Saure die saure, und daher alkalienlösende Eigenschaft genommen ist. durch das Salol, das beispielsweise den Hauptbeständtheil des Odols zu bilden scheint. Em solches Mundwasser, das in Wirkung und Geschmack dem Odol sehr ahnlich ist, stellt man durch Losen von 3,5 G. Salol und 0,2 G. Saccharin in 94 G. Alkohol und Hinzufügen von 30Tropfen bestem Psessermunzol, 6 Tropfen Anisöl, 6 Tropfen Fenchelöl, 2 Tropfen Nelkenöl und 1 Tropfen Zimmetöl dar. Beim Einträufeln dieses Präparates scheidet sich Salol. das in Alkohol leicht, m Wasser aber schwer löslich ist, in kleinen Partikelchen aus und verursacht eine milchige Trübung des Mundspülwassers. Auf diese Weise kommt das Antiseptlkum ungelost.aber in feinst vertheiltem Zustande in der Mundhöhle zur Wirkung. ' Zum Entfernen von Rost flecken aus Wäsche werden nach Prüfung aller einschlägigen Verfahren folgende zwei, von denen das erstgenannte dem zweiten vorzuziehen sein würde, empfohlen; 1. Die Rostflecken sind in der nassen Wäsche mit einer wässerigen Lösung von Tannin 1 : 20 einzureiben und die Wäsche da rauf sechs Stunden beiseite zu legen; hierauf ist die Wäsche zunächst mit reinem Wasser zu spülen, dann mit Seife zu waschen und wieder mit Wasser zu spülen. Sodann werden die Flecken mit wässeriger Oxalsäurelösung 1 : 20 eingerieben und die Wäsche sechsStunden lang beiseite gelegt; sodann wird die überschüssige Oxalsäure mit reinem Wasser ausgewaschen. 2. Die Rostflecken sind in der nassen Wäsche mit einer wässe?igen Lissung von Schwefelkalium 1 : 100 einzureiben. die Wäsche sechs Stunden beiseite zu legen und darauf mit Wasser zu spülen, dann mit Seife zu waschen und abermals zu spülen. Die nun schwarzen Flecken sind mit verdünnter Essigsäure einzureiben und die Wäsche nacb secks.
W4 w 4vi v 11 ivivwivii yviiyvii, ivv' , möglich durch ein chemisches Verfahren. Es würde so leicht sein. Das ist die . Vn? X? rrtSrnT A!Ti"tr Tl.v
Iwnoigem liegenlassen mit Wasser zu spülen. Junge Hühner im Winter zum Eierlegen zu bringen. Es ist eine bekannte Thatsache, daß hauptsächlich die eintretende Kälte im Winter die Hühner vom Eierlegen abhält. Dies kann aber leicht dadurch vermieden werden, daß man die Hühner in warme Ställe bringt, wovon man den sehr bedeutenden Vortheil hat. von allen seinen Hühnern auch im Winter frische Eier zu erhalten. Um die Hühner indeß noch besonders dazu zu veranlassen, muß man ihnen auch angemessenes Futter reichen, wozu am tauglichsten warm gemachte, braungeröstete Gerste ist. Auch kann man diese stark geröstete Gerste aussieden und den Hühnern zum Fressen und das Wasser. worin sie gesotten ist, zu trinken geben. Der Nesselsame, sowie auch die Leinsamhülsen sind ebenfalls ein wirksames Mittel zur Erreichung obigen Zweckes. Letztere werden in einem warmen Ofen getrocknet, zu einem gröblichen Pulver gestoßen und mit einem gleichen Theile Weizenkleie und ebensoviel Eichelmehl vermengt. Aus diesem Gemisch bereitet man mit Zusatz von etwas Wasser einen Teig, der den Hühnern zum Fressen- gegeben wird und der ebenfalls große Fruchtbarkeit erzeugt. - Verjüngen der O b st b ä um e. Bei allen Obstbäumen tritt allmälig ein Zeitpunkt ein, in welchem bei demselben das Holzwachsthum nachläßt, ja sogar ganz aushört, indem sich nur noch Fruchtzweige bilden. Dieser Zustand tritt um so früher ein. je weniger der Baum Nahrung in dem Boden findet, je weniger er gepflanzt, gezüchtet und gereinigt wurde und je mehr die betreffende Sorte von Natur aus zur Fruchtholzbildung geeignet ist. Wird aber kein kräftiger Holztrieb mehr gebildet, so siechen auch die gebildeten Blätter, welche die nöthigen Reservestoffe für das kommende Jahr bereiten und ablagern. Der Baum geht von Jahr zu Jahr zurück, bis er endlich abstirbt. Diesem Umstände kann jedoch durch rechtzeitiges Eingreifen vorgebeugt werden, indem man den Baum verjüngt. Jeder einzelne Ast des zu verjüngenden Baumes wird auf die Hälfte oder ein Drittel seiner Länge eingekürzt, wobei immer auf die Beibehaltung einer schönen Kronenform gesehen werden muß und Folgendes zu beachten ist: 1. Obstbäume können nur zur Zeit der vollsten Ruhe verjüngt werden, also im ersten Frühjahr oder im Herbst. 2. In dem zu verjüngenden Baume sind je nach der Größe 2 bis 3 Zugäste und alle unter der Abschnittstelle befindlichen Zweige zu belassen. Die Zugäste werden nach 1 bis 2 Jahren ebenfalls verjüngt und ganz entfernt. 3. Der Abschnitt jedes Astes hat in nächster Nähe eines Seitenzweiges zu geschehen; die Wunden sind sofort glatt zu schneiden und sorgfältig mit Baumwachs oder Theer zu bestreichen. Im zweiten Jahr nach dem Verjüngen ist der Baum durchzusehen, alles zu dicht stehende Holz zu entfernen und nur die kräftigsten Zweige, welche die schönste Fortsetzung der Zweiae bilden, stehen zu lassen und etwa auf die Hälfte einzukürzen. ' m i. i Jnderrusfischen Grenzstadt Kalisch hat ein jüngst verstorbener Bürger ein Legat von 5000 Rubel zu 'dem Zwecke hinterlassen, daß die Zinsen aus diesem Betrage zur Besoldung eines Trompeters verwendet werden sollen.welcher früh und Abends von dem Thurme der Nikolaikirche täglich zwei polnische Kirchenlieder zu blasen hat. Bis jetzt hat die Regiernng die erforderliche Genehmigung hierzu noch nicht ertheilt. Giovanni Caserio. ein
Bruder des Mörders Carnot's, wurde als Novize in em Kloster bei Placen za aufaenommen. Derselbe, ein 23jähriger Mann, ist äußerst gedrückten Gemüthes. Tem kleiner lzwaarenhandel in Mailand wurde nach der Ermordung Carnot's von Allen gemiedeil und er gerieth an den Bettelftnfi Kiovanni Caserio wird binnen Kurzem in ein süditalienisches Kloster gesandt werden. ?kn einer sonderbaren Art undWeise wählen die Mennoniten ihre Bischöfe. Sie nehmen so viele Gesangbucher. wie Candidaten voryanöen smd. und leaen in eines derselben einen Papierstreifen, worauf ein jeder Bewerber um das Btscyofsamk em Buck au wählen bat. Derjenige, wel. eher das Gesangbuch mit dem Papier- . 1 w . . Mi . m rx. streifen bekommt, wird Biscyos. In dieser Weise ist dieser Tage Rev. Christian Risser zum Bischof der Mennoniten-Gemeinden in LancasterCounty. Pa., gemacht worden. Von einer Jagdgesellsckaft aus Nlorence. Ala., ist an einem steilen Vergabhang unweit von diesem Orte eine Hohle entdeckt worden, m welcher sich zahlreiche Ueberbletbsel a ner prähistorischen Rasse fanden. Dk aufgefundenen Menschenknochen ließen erkennen, daß dieselben einem Geschlecht von Riesen angehörten. Aller Wahrscheinlichkeit nach war jenerPlatz eine Bearäbnißstätte jener Rasse, denn vor einiger 3t wurde unweit von Sheffield, Ala.. eine mit ähnlichen Ueberbleibseln gefüllte Hohle gesun den. deren Zugang von außen in seh? geschickter Weise verschlossen war. ßimi btt zahlreichen Na turwunder in Arizona, wclckeö durch Etablirung einer Fahrpostverbindung den Touristen, jüngst zugänglich gemacht worden ist, ist die natürlicke VTfr welcke unweit von Flaastaff über das Tontos Basin" führt. Diese Brücke hat eine Länge von 550 Fuß und überspannt ein etwa 220 Fuß tie-f-8 (Tslnon. auf dessen Sohle der Fluß dahinströmt. Die aus solidem Felö bestehende Brücke ist oben vollständig ,iw wäkrend die untere Seite bogenförmig gewölbt ist. In den senkrecht emvorraaenden Wänden des Canon befinden sich zahlreiche Höhlen mit prächtigen Staiacttten unv vialagmi ten. -
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Eisenbahn Tabelle
Ankunft und Abgang der verschiedenen Eisen dahnzüge i Union Depot, Indianapolis. Vandalia. Maana Poftzua .. 7 30$rn ,. 11 50 23m ,.12 40 im .. iOOTiVx .. 7 00 3ia; .11 20 Nm ,. 3 3.?m .. 4 15?rn ,.10 001'rn ,. 3 20 Ä.'m ,. S00Wm ,. 7 40Nm Sxr?etz Srvreß Accomodation Expreß erpreß Ankunft Expreß Expreß Accomodation Expreß , Schnellzug . . . Accomadation Cledeland, Cineinnati, Chicago und St. Louiö. Indianapolis und Eleveland Division. Abgang Expreß. - 4 15 Vn. Expreß 10 30 Vm Expreß 10 30 SS rn Limited Expreß 3 10 Nm Expreß 6 40Nm Ankunft Erpreß 710 93ir Expreß 1130 93m Limited Expreß 11 30 23m Expreß OONm Erpreß nooNm et Louis Diviston. ans Expreß ... 7 30Pm ....11 50 Sm ...1120SKN ...1145 3 ... 4 00NM .... 2 50Pm .... 6 30 Nm 60023m Limites Expreß Erpreß Expreß, täglich Ankunft Expreß täglich Expreß Limited Expreß Expreß Ihicago und Cincinnati Division östlich. Abgang Schneizug 3 45 Pm 7 05 23m 11 00 93m 3 00 Nm ccomooanon taglich Accomodation Poftzug Accomvd. snur Sonntagß). Accomodatlon 6 35 5m 11 40 93m Ankunft-Rushville Accomodation. Postzug Jnd'pli Acc. (nur Sonnt.). Accomodation Accomodation Echnellzug 10 15 Nm 11 10 ?!m Chicago und Cincinnati Diviston vestlicy.Abgang Accomodation 7 10 Vm Lchnell.Post 11 dO Nm kafayette Accomadation KOONm Ecbnelllua 12 15 Vm Ankunft Schnellzug 3 30 23m Aasavett Accomovatton ... 10 4, m Echnellpost 2Ü0NM Accomodation 6 15 Nm Peoria Division westlich. Abgang Expreß 7 25 Vm Expreß 11 25 92m Danville Accomodation 5 05 Nm Expreß 11 59 23in Ankunft Expreß 3 25 93m Danville Accomodation. ... 10 35 23m Erpreß 2 50 Nm Expreß 55 Nm Peoria Division östlich. Abgang Expreß 6 30 93m Accomodatis Expreß 3 25Nm Ankunft Expreß 11 40 Vm Accomodation Expreß 10 00 Nm Lake Erie und Western. Abgang Expreß 7 00 23m Expreß 1 20 Nn, Expreß 7 00Nin Ealnell'Expreß Ankunft S chnell Expre ß Expreß 10 20 93m Expreß 2 50Nm Erpreß K20Nm Pittöburg, Cincinnati, Chicago und St. Louis. Indianapolis Division. Abgang Expreß 4 50 23m ColumbuS Accomodation.. . 8 00 23m Expreß 3 30 Nm Richmond Accomodation. . . 4 00 31m Expreß 5 10 Nm Ankunft Richmond Accomodation 8 55 23m Schnellzug 11 40 93m Expreß 12 30 Nm Accomodation 3 21 Nm Expreß 6 50Nni Expreß 10 15 Nm Chicago Divisien vis Kokomo. Abgang Expreß , Expreß Ankunft Expreß Expreß , 11 OOVm 11 20 Nm 3 35 23m I 15 Nm LouiSville Division. Abgang Expreß Louissille Accomodation. . . Schnellzug 3 45 Vm L10 Vm 3 25 Nm 4 0) Nm 10 20 Vm 10 50 Vm 5 60NM HOONm Accomodation Ankunft Accomodation . Schnellzug Accomodation ... Spezial täglich . . . Cincinnati, Hamilton und Zndianapolis. Abgang Expreß 3 40 Vm Cincinnati Accomodotisn . . 10 50 Vm Expreß 7 45 31m Expreß 5 30 Nm Expreß 6 20 32m Ankunft Accomodation 9 15 Vm Expreß 11 45 Vm Expreß 7 45 Nm Expreß 10 55 Nm Erpreß 12 15 Vm Indianapolis und Vincenneö. Abgang Expreß 8 00 23m LincenneS Accomodation... 4 00 Nm Ankunft LincenneS AccomodationlO 40 3kn Expreß 6 00 31m Cincinnati, Wabash und Michigan Abgang Expreß S35Vm Expreß 11 15 Vm Expreß 6 45Nm Ankunft Expreß 9 55 23m Expreß 2S0Nm Expreß 9 00 31m Indianapolis, Deeatur und Western. Abgang Expreß 8 30 23m ccomodation 3 40Nm Echnell.Sxpreß 11 20 Nm Ankunft Schnell Expreß 3 30 23m Accomodation 10 40 Vm Expreß 4 50 93m Louitville, New Albantz und Chicago. Abgang Expreß 12 25 23 Expreß 11 50Vm Nonon Aecomsdatio 4 00 32m Ankunft Expreß 3 25 Vm Ronon Acconudation 10 45 Vm Expreß 6 10 Nm The Twentieth ' Century, eine auSaneichnete Wochenschrift, welche forrschrittkch gesinnten Lesern sehr zu npfch, im ist. In der Tendenz zwar sozialistisch, werde och andere fortschrittliche Theorien darin unparteiisch besprochen. an bestelle dirert bei der Humboldt Publiflhina Co 19 Cw Vlut, ev,
