Indiana Tribüne, Volume 19, Number 142, Indianapolis, Marion County, 9 February 1896 — Page 2

'Sparen vyne Entbehren. Die trat zu oft gehörte Klage, daff Nicht auszukommen, daß man ungeacktet der Entbehrungen aller Art es nicht zu einem Spargroschen bringen könne, daß der Blick in die Zukunft ci trostloser sei, ist fast landläufig geworden. Die Begriffe sparen, ausreichen, entbehren" sind eben sehr relative. Es giebt Spargenies, die mit einem Einkommen, das andern gesell schaftlich Gleichgestellten kaum zur Bestreitung der Wohnungsmiethe hinreichen würde, den ganzen Haushalt be streiten, sie können alljährlich eine Sommerwohnung beziehen; sie hören im Winter Concerte, besuchen Theater und wenngleich sie sich mit einem bescheidenen Platz begnügen müssen, fällt es ihnen nicht ein. mit ihrem Schicksal zu grollen. In dem Bewußtsein, einen echten, herzersrischenden Genuß gehabt, sich amüsirt zu haben, gehen sie tags darauf frisch und freudig an ihre Arbeit, von neuem sparend ohne zu entbehren, gerne ßend ohne . zu verschwenden." Fern sei es von uns, diese Spargenies als Jdeilmenschen hinzustellen. Wo bliebe Kunst und Wissenschaft, wo Handel und Industrie, wenn alles sparen wollte? Wer das nöthige Geld hat, soll der Devise folgen: Leben und leben lassen! Wer es aber nicht hat, der gehe bei unsern Spargenies in die Lehre und merke wohl auf, wie sie es machen. Die Spar-Theorie muß eine anerzogene, eine durch gute Beispiele von Kindheit an genährte sein. Wer das Glück hat, unter der Leiiung einer sparsamen, pflichtgetreuen Mutter, eines in geregelten Verhältnissen lebenden Vaters -aufzuwachsen, im Verkehr mit charakterfesten Menschen den Werth des Besitzes einer ge ordneten Lebensführung zu erkennen und selbige zu üben, der ist reich zu nennen. Die junge Frau, die in die Ehe tritt, ist sich in den seltensten Fällen der Pflicht bewußt, wie sie mit dem vom Manne oft recht schwer Erworbenen zu schalten habe. Von seinen Einkünften, dem Stande feines Vermögens. hat sie oft eine ganz falsche Vorstellung. Das unrechtmäßige Verlangen, das nur leider zu oft gestillt wird, ist die Ursache, daß die Menschen so wenig zum Sparen kommen. Die meisten leben wie der triviale Ausdruck lautet von der Hand in den Mund. Der Frauen Einfluß als sparende, mehrende, erhaltende Kraft ist noch in vielen Fällen untschätzt worden. Es läßt sich mit wenigem gut haushalten, mit vielem nicht reichen. Weniger Putz, mehr rationeller Sinn, mehr Verständniß der Lebensbedingungen. Eine richtige Küche führen, die dem Körper all die Stoffe liefert, die zu seinem Aufbau nöthig sind, ihr selbst vorstehen, selbst den Kochprozeß überwachen das liegt den meisten Frauen so fern. Und doch, was kann eine Frau, die zum Wohle der Ihrigen in der Küche Posto faßt, ersparen, ohne zu entbehren." Entbehren wird sie vielleicht die Doc-tor-und Apotheker-Rechnungen, all die Magen- und Verdauungs-Be-schwerden, die durch mangelnde Aufficht und schlechte Kochkunst ehedem erzeugt wurden und bedenkliche Störunpen des Organismus' im Gefolge hatten, sparen wird' sie zum Wohle der Ihrigen, denn wenn all die guten Suppen unverdünnt den Kindern zu gute kommen, die unverfälschte Milch ihnen von Mutterhand gereicht wird, da braucht es keiner Leckerbissen, die kräftige Kost ersetzt die leckere; sie dient dem Aufbau des Körpers, schafft gesunde, willenskräftige, körperlich und geistig gesunde Menschen, während die raffinirte, theure Kochkunst den Magen verweichlicht und die Säfte verdirbt. Und wenn die gestrengen Eheherrn sehen, wie die Frau mit Ernst und Würde und richtigem Verständniß überall selbst thätig ist. wie sie denkt und spart, wie bei allem Spartalent, das sie entfaltet, der Geist echter Poesie das Haus belct, wie alles vom goldigen Scheine der Zufriedenheit durchleuchtet ist, da wird auch ihnen, und gehörten sie selbst zu den leichtfertigsten, ein . Verständniß dessen aufgehen, was die Frau mit ihrem unermüdeten Wirken beabsichiigt: Sicherung des Familienwohlstandes, Wahrung der Familienehre, Freude am einfachen, mäßigen Ge-nuß!

Mcinö erste Liebe. Sie war so schön, sie war so jung. Und liebte mich so sehr: Dich oder keinen!" rief sie oft. Sonst stürz' ich mich in's Meer!" Im nächsten Jahr war sie verlobt. Dem reichen Banquier, Die Hochzeitsreise machten sie ' Wald an die blaue See. u Dort hat sie sich in's Meer gestürzt fk -V J . W L5 hatten lyren scywur; Doch weil das Leben gar so schön, So badete sie nur! Kochkunst-Zeugniß. Unsere Köchin ist unwohl, heute habe ich gekocht. Warte noch ein wenig, ich werde vorher noch eine Virginia rauchen. Aber.. Fritz, da wirst Du Dir ja den Appetit verderben! Das beabsichtige ich ja...! . , n Der Salon-Magya-icrnbcr. No, hat, wie geht hajte, Z5rau Mutter? Mein Gott schlecht! Mit achtzig Jahren ist 's nicht anders! Asche war der Mensch und zu Asche muß er werden!... Do sind ober, k5rem allassan, Gnädigste thajlToaise im Irrthum, denn ich höbe gehört, daß der Mensch nicht Ochse, sondern Offe war. .,, .

Ellen Greqmore's Veiraty. Bon L. v. Kropsf. ' Ellen Greymore lag in einemSchaukelstuhl auf der weinumrankten Veranda ihrer Newport Eottage und wiegte ihre herrliche Gestalt, die ein Kleid von weißem Wollstoff wapp umschloß, auf und nieder,, während ihre Blicke -träumerisch über das bewegte Meer hinschweiften. Von Zeit zu Zeit warf sie Nell". ihrem kleinen Seidenspitz, der wenige Schritte von ihr auf einen Stuhl gesprungen war, Bonbons zu, von denen sie auch hin und wieder naschte. Tantchen,- rief sie einer im anstofcenden Zimmer mit dem Ordnen von Blumen beschäftigten älteren Dame zu, eben schlug es vier und Fred hat mir gestern hoch und theuer geschworen, daß er bestimmt um drei hier sein wollte. Und wir haben noch so Wichtiges für morgen zu besprechen!" Du wirst Dich gewiß noch recht oft über Freds UnPünktlichkeit ärgern müssen, liebes Kind erwiderte die Angeredete, während Ellen aufsprang und ungeduldig auf der Veranda auf und ab ging. Wenn Deine lieben Eltern noch am Leben wären, so glaube ich nicht, daß sie diese Partie zugegeben hätten. Du weißt ja selbst, wie alle Welt von Deiner plötzlichen Verlobung überrascht war. Der hübschen. reichen und sonst so klugen Ellen hat man doch einen anderen Geschmack zugetraut! Wenn ich nur wüßte, was damals zwischen Dir und Mr. Treyor vorgefallen ist! Diese Vrookdales aber spielen weder eine Rolle in der Gesellschaft, noch besitzen sie nennenswerthes Vermögen. Dazu noch Freds stTteUnpünktlichkeit; Du wirst Deinein Stolze noch manches Opfer bringen müssen, ehe Du Dich daran gewöhnt hast." Mag sein." erwiderte Ellen, indem sie an die Brüstung der Veranda trat und den Fahrweg entlang spähte, welcher zwischen dem Garten und dem Seestrande zur Bahnstation führte. Jedenfalls haben wir uns gern und das. denke ich, ist für uns beide die Hauptsache. Außerdem ist es am Tage vor der Hochzeit wahrlich zu spät für dergleichen Betrachtungen. Endlich, endlich scheint er zu kommen," jubelte sie auf, da hinten biegt ein Eab'um die Ecke. Ja er ist's!" Schnell eilt sie, vom laut bellenden Nell gefolgt, die Steinstufen hinab in den Garten, um ihren Verlobten am Gitterthore zu empfangen. Gott sei Dank, da bin ich,, mein Herz!" Und heraus aus dem Wagen springt ein junger, mit sorgfältiger, Eleganz gekleideter Mann, der Ellen's Hand ergreift und respektvoll an seine Lippen führt. Verzeih, Darling, daß ich mich wieder einmal verspätet habe. Du bist mir gewiß sehr böse darüber! Aber dieses Mal kann ich bestimmt nichts dafür. Wenn es Dir recht ist, begrüße ich zunächst Tante Hetty, nach-, her können wir ungestört zusammen plaudern und alles Nothwendige für morgen besprechen." Gewiß bin ich ungeduldig geworden, lieber Fred, das kannst Du mir nicht verdenken. Versprich mir, daß es heute das allerletzte Mal gewesen ist." Ja, Ellen, ich verspreche es Dir. Du wirst sehen, daß ich als glücklicher Ehemann alle meine üblen Angewohnheiten ablegen werde." Während dessen waren sie demHause zugeschritten. Auf der Veranda begrüßte Fred Brookdale Tante Hetty. Unverbesserlicher Fred ! Du mußt..." Laß es gut sein Tantchen," unterbrach sie Ellen begütigend und für ihren Verlobten Partei ergreifend, Fred weiß schon lange, daß er sich nicht allzu großer, Sympathien von Deiner Seite zu erfreuen hat. Doch genug davon! Komm Fred," fuhr sie, sich wiederum in den Schaukelstuhl niederlassend, fort, hier setz Dich auf das Tabouret und erzähle mir von Deinen Erlebnissen. Nicht wahr. Tantchen, Du bist so gut. Bill zu sagen, daß er uns den Thee bringt." Gleich nach , meiner Ankunft suchte ich, wie wir besprochen hatten. Mr.' Bronson auf und erledigte die Gefchäftsangelegenheit so weit wie möglich. Uebrigens muß ich heute Abend deswegen noch nach Boston. Ich bleibe die Nacht da. bringe 'morgen die Sache zum , Abschluß und bin spätestens bis ein Uhr wieder hier." Läßt es sich denn nicht ein paar Tage ' aufschieben, Fred?" - erwiderte Ellen besorgt, am Hochzeitstage soll-, test Du doch gar keine Gedanken für diese langweiligen Geschäftssachen haben. Bedenke doch, wenn Du länger in Boston 'aufgehalten' wirst und mich' hier , zum Gespött aller Hochzeitsgäste' auf Dich warten läßt! Ich würde umkommen vor Scham!" , Aber Darling, was denkst Du! Quäle Dich nicht unnöthig. Ich muß die Sache morgen zu Ende führen, da-, mit wir unsere Flitterwochen ungestört verbringen können." ,. Und was hast Du weiter , unters nommen?" Auf der Hochbahnstation traf ich Ed. Beysley; wir frühstückten zusammen im Hoffmann-Hause und fuhren nachher in seinem Dogcart in den Eentral-Park." Habt Ihr Bekannte getroffen?" Ja, aber nur wenige. Mrs. Townsend und Mary lassen Dich grüßen; sie bedauern, daß unsere Hochzeit nicht später in der Stadt ist." , Wann und wo hast Du dinirt?" Bei Delmonicos um sechs. Rathe, wen ich da getroffen! George Trevor! Er war erst vor zwei Stunden mit der Lucania aus Liverpool angekommen und hatte gar keine Ahnung von unserer Verlobung, da er sich ein Jahr lang in der Welt umhergetrieben hat.

Er war natürlich sehr überrascht, der gute Junge. Selbstverständlich habe ich ihn zu morgen eingeladen und daS Versprechen abgenommen, zu kvmmen. Was den nur im vorigen Jahre veranlaßt hat. so Knall und Fall nach Europa zu reisen, ohne sich von seinen nächsten Freunden zu verabschieden. Auch gestern wollte er nicht mit der Sache heraus." Es muß wohl etwas ganz Besonderes gewesen sein," erwiderte Ellen, nicht ohne eine leichte Verlegenheit zu verrathen, die aber ihrem Verlobten, der gerade Nell liebkoste, entging. Uedrigens, wann geht Dein Zug?" Um sieben Uhr." Dann ist es die höchste Zeit, daß wir noch ein paar Einzelheiten für morgen durchsprechen. Jedenfalls will ich gleich nachher an Mr. Smith schreiben und ihn bitten, daß er sich morgen kurz vor Zwei zur gesetzlichen Eheschließung hier einfindet." Bin mit all' Deinen Anordnungen einverstanden. Darling." Darauf gingen sie zusammen die Lifte ihrer Gaste durch und trafen noch Vorbereitungen für den folgendenTag. Zur Minute pünktlich meldete Bill das Diner, welches in lebhafter Unterhaltung verlief. Kurz vor sieben Uhr fuhr der Wagen vor. der Fred zur Bahnstation bringen sollte. Bis zum Gitter gab ihm Ellen das Geleit. Nicht wahr. Fred, Du bist morgen bis spätestens ein Uhr hier! Ich weiß nicht, was ich thäte, wenn Du mich in diesem Moment auf Dich warten ließest. Das wirst Du Deiner Ellen nicht anthun!" Sei unbesorgt, liebes Herz, mach Dir nicht unnöthig schwere Gedanken! Adieu. Ellen Darling!" Sie nahmen von einander Abschied. Fred sprang in den Wagen und war nach wenigen Augenblicken Ellen's nachschauenden Blicken entschwunden.' Die Zeiger der Uhr näherten sich der zweiten Nachmittagsstunde. Im festlichen Vrautgewande. das stolze Haupt mit dem Kranze und wallendem

Schleier geschmückt, geht Ellen GreyCorc in ihrem traulichen Boudoir erregt auf und nieder, wahrend Tante Hetty in den unteren Räumen der Cottage die letzten Vorbereitungen zum Empfange der Gäste überwacht. Ein Wagen fährt vor, Mr. Smith ist gekommen. In ängstlicher Spannung tritt die junge Braut an's Fenster und schaut nach ihrem Verlobten aus: doch einsam und verlassen liegt der sonnige Fahrweg da. Mit tiefem Seufzer sinkt Ellen auf den Sessl nieder und sieht, den schönen Kopf leicht mit der Hand stützend, thränenumflorten Blickes auf das weite Meer hinaus, dessen dumpfes Brausen deutlich zu ihr herübertönt. Heute war es gerade ein Jahr, daß sie an jenem köstlichen Septemberabend auf einem Spazierganze am Strande des Meeres George Trevor in übermüthiger Laune von sich gewiesen. Und als er, der seit dem ersten Tage ihrer Bekanntschaft zu stolz gewesen, sich wie die meisten Anderen vor ihren Siegeswagen zu spannen, gegangen, ohne auch nur einmal nach ihr umzuschauen, da hatte zum ersten Mal in ihrem Leben ein wildes Weh ihr Herz durchzuckt. Monate waren dahingeflossen, ohne daß von George Trevor, den sie auf Reisen in fernen Ländern wußte, irgend welche Nachrichten zu ihr gedrungen waren. Während des folgenden Winters, den sie .in möglichster Zurückgezogenheit verbrachte, hatte Fred Brookdale zu dem kleinen Kreise der wenigen Be-' vorzugten gehört, welche von ihr empfangen zu werden pflegten. Durch sein stets fröhliches Geplauder und munteres Wesen hatte er es verstanden, die bekümmerte Ellen zu erheitern und war in ihrem Hause ein stets gern gesehener Gast geworden, mit dem sie bald eine herzliche Freundschaft verband. Das Frühjahr kam und plötzlich hieß es zur allgemeinen Ueberraschung, die schöne, reiche Ellen Greymore habe sich verlobt und Fred Brookdale sei derjenige, dem es gelmrgen,' das Herz der stolzen Erbin zu gewinnen . . . Die Bouleuhr auf dem Kamin schlägt zwei Uhr und läßt Ellen aus ihren Gedanken emporschrecken. Wagen auf Wagen rollt heran und das Haus füllt sich mit Gästen. In heftiger Erregung springt die unglückliche Braut auf und durchmißt, das feine Spitzentuch verzweifelnd in den Händen windend, das Gemach. Fred. Fred! warum hast Du mir das gethan!" entringt es sich ihren Lippen, während sie gewaltsam mit den hervorbrechenden Thränen kämpft. Aber Kinder, wo bleibt ihr denn?" Herein tritt in großer Aufregung Tante Hetty. Um Gottes Willen. Ellen, was ist Dir? Wo ist den Fred?" Noch immer nicht hier!" Auch keine Nachricht von ihm?" ' Nein Tantchen! Aber thu mir den einzigen Gefallen und laß mich jetzt allein! Geh wieder hinunter zu den Gästen." X - Wie Du willst, mein armes Kind!" In stummer Verzweiflung ringt die schöne und sonst so stolze Ellen die Hände, während Minute auf Minute verrinnt. Plötzlich überkommt sie eine ungeahnte Ruhe. Festen Schrittes und erhobenen 5)auptes geht sie' zum Schreibtisch, ergreift eir.t Feder, wirft schnell einige Zeilen auf das Papier und couveriirt es. Dann schellt sie nach ihrer Zofe, die sofort erscheint. Hier Anny. übergib sofort? diesen Brief Mr. Trevor, erwarte ihn auf dem Corridor und führe ihn hierher." Einige Minuten vergehen in banger Erwartung. Dann öffnet sich die Thür und herein tritt ein schlanker.von der Sonne gebräunter Mann, der sich vor Ellen, die ihm erröthend und mit I gesenktem Blick einige Schritte entgegen getreten war. tief rerneiat.

Miß Greymoie, Sie haben mich zu sich befohlen..." Mr. Trevor, ich wollte eine Frage an Sie richten... Denken Sie noch ebenso, wie gerade heute vor einem Jahr? Oder haben Sie die Ellen, die Ihnen damals trotz allem von. Herzen gut war. ganz und gar vergessen?" Nein Ellen, vergessen habe ich Sie nicht... Aber ich verstehe nicht, was soll die Frage?" George, ich frage Sie. wollen Sie für immer an die Stelle von Fred Brookdale treten, der mich heute dem Hohn undGespött unserer Gäste preisgegeben?" Ellen, theure Ellen! Das Glück, das unendliche Glück! Ich vermag es nicht zu fassen!" ruft er jubelnd, indem er die Arme ausbreitet und die schluchzende Braut umfängt. Hand in Hand tritt das Brautpaar in den' Kreis der Gäste, die staunend die veränderte Sachlage vernehmen. Schnell vollzieht Mr. Smith die gesetzlichen Formalitäten und das Paar tritt, gefolgt von den Gästen, vor den Altar, um den Bund für das Leben zu schließen. Kaum ist das Amen des Geistlichen verhallt, da rollt im scharfen Trabe ein Wagen auf die Ramve. In fliegender Hast stürmt Fred Brookdale die Stusen hinan ... zu spät!

Die linke Land. Mit großer Spannung verfolgte man einen Mordprozeß, welcher sich im Jahre 1823 in England abspielte. In der kleinen Stadt Wisbach lebte ein wohlhabender Arzt und Naturforscher, welcher Hunston hieß. Derselbe -führte ein stilles zurückgezogenes Leben und besaß einen Sohn, welchem er eine vorzügliche Erziehung hatte zu theil werden lassen. Dr. Hunstons Haus stand nicht weit vor den Thoren der Stadt und war von einem großen dichtbeschatteten Garten umsäumt. In unmittelbarer Nähe wohnte der mit dem Arzte eng befreundete Advokat Terwhit. Dr. Hunston hatte lange Jahre in London praktizirt gehabt, als er sich eines Tages bei einer sehr schwierigen Operation mit dem Messer in die rechte Hand schnitt, worauf der ganze Arm amputirt werden mußte. Neben dem Sprechzimmer des Arztes befand sich das Schlafzimmer und letzterem gegenüber das Studirzimmer. In diesem befand sich ein antiker Schreibsekretär, in welchem sein Besitzer alte Juwelen und sonstige Werthsachen, Andenken von theuren Verstorbenen, aufbewahrte. . In dem Hause wohnten ein Kutscher, ein Gärtner und ein alter Portier, welch letzterer für die Ruhe des Hauses stets auf das Gewissenhafteste besorgt war. Die Diebe mögen nur herbeikommen, wenn sie Lust haben!" pflegte der alte Mann oft scherzweise zu äußern. Es war am 15. August 1823. Herr Hunston junior war von der Fakultät zurückgekehrt und war nach London gegangen, um dort einige Freunde zu besuchen. Der Advokat hatte wie schon öfters mit seinem Intimus bis 9 Uhr Abends zusammengesessen. Dann hatte er noch gesehen, wie der Portier daö Haus wieder abgeschlossen und daraufhin verschwunden war. Dr. Hunston war ein Frühaufsteher, und als keiner der Bediensteten ihn um 8 Uhr zu sehen bekam, gerieth man in die größte Bestürzung hierüber. Um 9 Uhr holte, man den Advokaten, und dieser rieth, die Thüre des Schlafzimmers des Arztes aufzubrechen. Und nachdem dies geschehen, trat man behutsam ein. Man fand Dr. Hunston todtem seinem Bette vor! Friedlich schlummerte der Hund bei der Leiche seines Herrn. Der Schreibsekretär- war seines gesammten Inhaltes beraubt worden! Man prüfte fodann die Fenster des Schlafzimmers, allem Anschein nach war eines davon geöffnet worden, war es doch nur lose verschlossen, und eine Scheibe davon war eingedrückt. Unter dem bewußten Fenster lag ein Blumenbeet,' in welchem die Eindrücke eines Knies und der linken Hand eines Menschen deutlich sichtbar waren. Der Bedienstete, welcher ganz nahe davon schlief, hatte in jener Nacht wohl ein leises Geräusch vernommen, dasselbe jedoch dem heftigen Winde drautzen zugeschrieben. Terwhit war ein ebenso gefürchtet wie gewiegter Jurist. Man erwartete daher von ihm, daß es ihm ein Leichtes. sein müsse, des Räthsels Lösung ,zu: finden. Er stellte sich folgende Thesen auf: 1. Der Einbruch konnte nur durch das in Rede stehende Fenster ausgeführt worden sein. Seine Höhe vom Garten aus betrug mindestens zwölf Fuß. Die Spuren des Knies und der linken Hand im Beete konnten nur von einer Person im Fallen herrühren. und diese war zweifelsohne der Raubmörder gewesen, als er nach vollbracht That wieder seinen Rückweg angetreten hatte. 2. Der Hals des Arztes wies Stichwunden auf, und der Mörder mußte auf dessen rechter Seite gestanden haben, denn die Lage der Wunde zeugte davon. 3. Die Lage des Messers an der linken Bettseite. .wo det Mörder sich niedergebeugt hatte, bewies, . daß er eben auf jener Seite gestanden, als er den Mord ausgeführt hatte. 4. War der Mörder links? Dies konnte der Fall sein, aber weshalb war er dann nicht ebensogut auf die rechte Hand gefallen? 5. Hatte der Mörder nur eine Hand und zwar die linke? Dies war noch am sichersten anzunehmen. 6. Waren der Hund und der Mörder alte Freunde gewesen? Die Ruhe des bösartigen Thieres sprach hierfür. Die Stadt Wisbach liegt am Wasch, einem breiten gänzlich versandeten, an

der Ostküste des Königreiches sich bekindlichen Meerbusen, in welchen verschieden Ströme sich ergießen. Viel Sckiffmannsvolk wohnt daselbst. Eine halbe Meile von Dr. Hunstons Landhause wohnte ein alter, pensionirtcr Soldat mit Namen Joseph Harell, welcher seinen rechten Arm beim unvorsichtigen Gebrauche einer geladenen Flinte verloren hatte. Er war das Haupt einer Schmugglerbande, welche die Küste von Norfolk unsicher machte, und war für einen gar schlimmen Gesellen weit und breit bekannt. Und da sich der Verdacht ohne Weiteres sofort auf ihn gelenkt, so hatte man ihn in Gewahrsam genommen, obgleich es so gut wie erwiesen war, daß er sich zur Zeit der Mordthat ganz wo anders befunden hatte. Terwhit nahm die Angelegenheit in die Hände und ließ sofort die Recher-. chen ergehen. Nach dem Willen des Testators hatte der ganze Nachlaß, einige kleine Legate ausgenommen, in James Hunstons Besitz überzugehen. Man benachrichtigte den Sohn von dem Ableben seines Vaters, und ersterer kam unverzüglich nach Wisbach. Unterwegs war er, wie er aussagte, vomPferde gestürzt und trug die rechte Hand in einer Binde. Er logirte sicy in einem Hotel ein, verblieb so lange, bis Alles geregelt war und' kehrte dann nach London zurück. Den Berichten über den stattgehabten Mord hatte er die größte Aufmerksamkeit gewidmet, ohne jedoch weitere Worte darüber zu verlieren. Nur als die Rede auf die Spuren im Blumenbeete kam, fragte er: Ist es denn nicht möglich, daß die Spuren von meinem Vater selber herrühren? Er konnte da gefallen sein, denn Sie wissen ja Alle, daß er sich für die Gärtnerei und alles was damit verbunden ist, auf das Lebhafteste interessirt hatte." Dies gab Terwhit zu denken, der Doktor war ein ausgesprochen sorgloser Mensch gewesen, und wenn er auf dem weichen Boden des Gartens hingefallen wäre, so hätten dies doch jedenfalls seine Kleider verrathen. Man untersuchte daher letztere auf das Genaueste, doch absolut nichts war zu entdecken, daß es sich so verhalten hätte. Der Advokat ließ sich nicht irre machen und beschloß, alles daran zu setzen, der Sache auf den Grund zu kommen. Von Wisbach aus war James Hunston nach dem nahe gelegenen Peterborough gegangen, um dort die Londoner Postkutscke zu erwarten, da Eisenbahnen zu jener Zeit noch ein unbekanntes Ding waren. Am darauf folgenden Morgen traf der Postwagen ein. und Hunston nahm seinen Sitz neben dem Kutscher. Im Wagen selber hatte ein reicher, behäbiger Landmann Platz genommen. Als der Wagen in London einfuhr, verschwand der Landmann, jedoch nicht auf lange. , Im Stadttheil Holborn verließ James den Wagen und nahm sich ein Cab. In demselben Augenblicke tauchte der Landmann wieder auf. Hunston bemerkte ihn nicht. Ersterer nahm ebenfalls ein Cab und folgte unmittelbar hinterdrein. Zehn Minuten später befanden sich beide Wagen vor der Thüre des Gasthauses Zum blauen Monde". Einige Tage darauf sagte der Landmann zur Wirthin des Gasthauses, einer stattlichen hübschen Dame in den besten Jahren, mit welcher er eine Liebeständelei begonnen hatte: Ein hübscher Bursche scheint der Fremde zu sein, welcher da über mir logirt. Finden Sie nicht auch?" O ja." erwiderte die Wirthin. Wo hat er denn seine Pferde untergebracht? Man bemerkt ja gar nichts von denselben." .Seine Pferde?" gab die Gefragte, ganz verwundert zurück. Ich habe bis jetzt nichts davon gesehen." . O, ich hörte nur zufällig," fuhr der Landmann in größter Ruhe fort, daß er vom Pferde gestürzt und deshalb gezwungen sei, seinen .rechten Arm in einer Binde zu tragen." Es kann wohl möglich sein," meinte die Wirthin. Denn er war zwei oder drei Tage abwesend und kam mit der verwundeten Hand zurück." Für einen so jungen, hoffnungsvollen Menschen muß dies recht schmerzlich sein! Er thut mir wirklich leid." Immerhin besser so, als wenn er die Hand verloren hätte," unterbrach die Wirthin den Sprecher. Ein Mal meinte Dr.Ardoble, der drüben wohnt, die Hand müsse wohl amputirt werden. da sie zu stark verletzt worden sei." Ein tüchtiger Mensch wohl, dieser Doktor Ardoble?" Man behauptet es wenigstens." -9fch würde es für das Beste .halten," plauderte der Landmann weiter, einen anderen Doktor dieserhalb zu konsultiren. Ich bin in großer Unruhe hierüber. Doch will ich einmal zu Ardoble gehen und seine Meinung hören." Zwei Minuten später befand sich der um daS Wohl eines ihm scheinbar wildfremden Menschen so besorgte Landmann bei dem in Rede stehenden wohlrenommirten Jünger Aeskulaps. Ich bin der Testamentsvollstrecker des Herrn Hunston senior," sagte der Eingetretene, nachdem man einige verkindliche Redensarten ausgetauscht hatte, und es ist daher mein Wunsch, zu erfahren, ob Sie im Stande sein würden, die Hand des jungen Menschen, welcher der Sohn des Verblichenen ist, zu retten." bezweifle dies mein Herr! antwortete Doktor Ardoble ernst. Wissen Sie vielleicht, was die Ur. sache der Verletzung oder Verwundung gewesen?" forschte der Landmann weiter. Nicht im Mindesten!" .versetzte d

I Arzt, mein Client äußerte nichts hier-

über, und ich vergaß ganz, lhn darnach zu fragen, da er es, wie es schien, furchtbar eilig hatte. Offenbar war ein schwerer Gegenstand auf die Hand gefallen, denn diese war völlig zerquetscht." x Mit einem schweren Seufzer entfernte sich Terwhit wieder, denn er war der Landmann, und als er zum Blauen Monde" zurückkam, befanden sich zwet kräftige Männer in seinem Gefolge. Als er in das Haus trat,' blieben Letztere vor demselben stehen. Auf der Treppe zum ersten Stockwerke stieß er auf die Wirthin. Sie kommen mir wie gerufen, theure Missis!" rief er heiter aus. haben Sie doch die Güte, sofort Herrn Hunston zu bitten, er möge so freundlich sein und sich auf einige Augenblicke zu mir bemühen." Die Wirthin verschwand. Terwhit gab seinen beiden Begleitern einen Wink, daß sie eintreten möchten. Und im nächsten Moment stand Hunston vor Terwhit und zweien Polizisten. Ueber den Anblick dieser Männer war er natürlich nicht wenig verwundert. Mr. James Hunston." sagte der Advokat, erkennen Sie mich, obgleich ich maskirt bin?" Wahrhaftig, das ist ja Mr. Terfohlt!" rief Hunston aus, welcher plötzlich sehr bleich geworden war. Hunston hob seine linke Hand auf, doch der Advokat schlug sie nieder und sagte in seiner gewohnten phlegmatischenRuhe: Nicht so. mein Herr! Man bezichtigt Sie des Mordes an Ihrem Vater, und diese Männer hier werden Sie in das Gefängniß abführen." Hunston, welcher stets ein leidenschaftlicher, zu allem fähiger Mensch gewesen, zog ein Pistol aus seiner Vrusttasche. Daer aber nur die linke Hand gebrauchen konnte, so war er nicht im Stande, sein Vorhaben auszuführen. Im Nu hatten ihm die beiden Polizisten die Hände gefesselt. Des jungen Mannes Schuld war nun erwiesen. In Cambridge hatte er sich einem lüderlichen Lebenswandel hingegeben und Spielschulden in beträchtlicher Höhe gemacht. Es stellte sich heraus, daß am Morgen des 18. August ein Individuum mit , einem Londoner Postwagen nach Norwich gekommen war. Ein Hufschmied, dessen Arbeitsstätte eine halbe Meile von Hunstons Landhause entfernt lag, hatte einen jungen Menschen um 9 Uhr Abends vorüberkommen sehen. Kein Zweifel war vorhanden, daß der Reisende mit dem Passanten, den der Schmied in's Auge gefaßt hätte, identisch gewesen. Ferner die verwundete Hand. Hunston verweigerte zwar jede Auskunft hierüber, doch war es klar, daß er seine rechte Hand auf das Fenstergesims gestützt, als ex das Fenster geöffnet hatte, um einzusteigen und beim . Eindrücken der Scheibe sich die Hand verletzt hatte. Die Lage der Schnittwunde, das Oeffnen des Schreibsekretärs, die Spuren der linken Hand im Blumenbeete, Alles dies konnte man als Beweift zur Genüge ansehen. Die Stimme des jungen Mannes hatte den Hund beruhigt, da sich Beide ja von frühester Kindheit an gekannt hatten und das Thier aus diesem Grunde nichts Böses zu wittern vermochte. Und die Juwelen und sonstigen Werthobjekte hatten sich zum größten Theile im Besitze eines Menschen vorgefunden, welchem sie Hunston verkauft hatte. Hunston schwur heilig, und theuer, daß ihm sein Vater die Werthobjekte bei seinem letzten Besuche übergeben habe, und Terwhit schwur ebenso heilig und theuer, daß er die Gegenstände m des Arztes Sekretär am Abend vor dem' Morde gesehen habe, als dieser !u dem genannten Möbel nach etwas gesucht habe. Hunston büßte seine schwere That am Galgen in Norwich. Ew arabischer Geheimbund. Die Orientalen, besonders die Hindus und Araber, haben eine ausgesprochene Vorliebe für Geheimbünde, die seit je in ihrer Geschichte eine hervorragende Rolle gespielt haben. Die mächtigste der arabischen Brüderschaften ist die des Si-Mula-Taieb, die im Westen und Osten von Marokko bis Egypten undJni Norden und Süden von Tunis irnd Timbuktu herrscht. Der Kaiser von Marokko ist dem Führer der Genossenschaft beinahe tributpflichtig, und dieser hat seine Mokaddem, seine Repräsentanten, überall in Algier, Tunis, Tripolis und selbst in Kairo. Der Mokaddcnc ertheilt den Uerd, die Rose. d. h. das Erkennungswort, den Befehl. Der Hauptagitator ist gegenwärtig der Mokaddem von Tripolis, der Sidi-Tenussi heißt und die Araber in Süd-Tune-sien und -Algerien, wahrscheinlich auch in Bu-Amema, aufgestachelt hat. Das Oberhaupt, des ganzen Bundes ist Abd-e'-Selam; derselbe wohnt in einem fürstlichen Besitzthum nahe Tanger in Marokko und leitet Alles. Er ist ein halbcivilisirter Mann, der lange in Paris gelebt hat. In häufigem und intimem Verkehr mit dem englischen Generalconsul für Marokko, Drummond Hay, verliebte er sich in die schöne Erzieherin der Kinder desselben und heirathete sie. Sein Sohn, der Erbe seiner geistlichen Macht, die so unumschränkt ist, wie die des Alten vom Berge", wird auf englische Art erzogen. Der Geheimbund erstreckt sich auf 15 bis 20 Millionen Muselmänner. Ja so! A.: Siehst Du dort den Mann, den ich soeben gegrüßt habe? Der Brave hat mir während meiner Studienzeit oft hilfreich unter die Arme gegriffen!" B.: Der sieht aber nicht gerade wohlhabend aus! Was ist er denn?" A.: NachtWächter." '

Ein Opfer der (kpcdition gegen die AschanUs. Im Allgemeinen gelten die Expedi-

tionen, welche die Engländer von Zeit zu Zeit gegen wilde und halbwilde Stämme in Afrika und Asien unternehmen, bei den Berufssoldaten nur als Picnics" und m der That können derartige Expeditionen kaum Kriege genannt werden, denn von einem er folgreichen Widerstände gegen die gut geübten und vorzüglich bewaffneten Truppen kann seitens undisciplinirter ' PrinzHeinrich. Horden kaum die Rede sein. Die meisten Opfer auf derartigen Zügen forderten gewöhnlich Tropenkrankheiten doch haben die acclimatisirten und abgehärteten Soldaten auch von diesen verhältnißmäßig wenig zu fürchten. Anders ist es mit solchen Ofsicieren, die an das verweichlichte Leben Europas gehnt sind. An der jüngsten Expedit ov.t welche die Engländer im verflossenen November unternähmet, um die Afchantis zur Raison zu bringen, nahm auch der Prinz Heinrich von Battenberg, ein Schwiegersohn der Königin von England, Theil, trotzdem ihm davon abgerathen wurde und er ist dem Sumpsfieber, das jedem nicht acclimatisirten Europäer höchst gefährlich ist, erlegen. Prinz Heinrich wurde Anfangs Januar in Myrsa vom Fieber ergriffen und kehrte auf das dringende Anrathen der Aerzte an die Küste zurück, doch hatte das Fiebergift seine Vitalität bereits derart untergraben, daß es für ihn keine Hilfe mehr gab und er bald darauf der Krankheit erlag. . . Prinzessin Veatrice. Prinz Heinrich Moritz von Battenberg war am 5. October 1858 geboren und stammte aus der nicht ebenbürti gen Ehe des Prinzen Alexander von Hessen und bei Rhein (geb. 1823, gest. 1888) mit Julie Gräfin Hauke,- einer am ,12. November 1825 zu Warschau geborenen Tochter des ehemaligen polnischen Kriegsministers Grafen Moritz von Hauke. Am 23. Juli 18L5 vermählte er sich mit der Prinzessin Beatrice Mary Victoria Feodora, der jüngsten Tochter der Königin Victoria von England. Dieser Ehe entsprossen vier Kinder, drei Knaben und ein fTOnhrfiMt. iNrin? .CSptnrtrfi her hnn ' " T ' ü a " "7 1 - - den Engländern immer mit scheelen Augen angesehen war, wurde später von der Königin zum Gouverneur der Insel Wight sowie von Carlinbrooke Castle ernannt und in den englischen Ranglisten als Colonel geführt, trotzdem er in Wirklichkeit der activen Armee nicht angehörte. Seine freiwillige Betheiligung an der Expedition gegen die Afchantis ist wahrscheinlich auf den Wunsch, sich in den Augen der Engländer gewissermaßen zu habilitiren, zurückzuführen. Niemand hat wohl geahnt, daß der in der Blüthe seiner Jahre stehende Prinz ein so trauriges Ende finden würde. Böses Kind. Herr: Ist Mama zu Hause?" Ella: Ja." Herr: Willst Du mich anmelden?" Ella: Ja. aber erst werde ich Mama einen Schreck einjagen, werde ihr sagen, der Klapperstorch sei da!" Umschrieben. Ich stf) Sie neulich mit einer Dame im Theater. Wohl eine befreundete Dame?" Nein, die Mutter meiner Frau!" Guter Rath. Vater der Braut: Können Sie denn auch eineFrau ernähren? Bewerber: O, ich denke.. Vater der Braut: Wissen Sie was, meine Tochter frühstückt gerad? in der Küche; . . . gehen Sn hinüber und sehen Sie sich die Sache mal erst 3n ! ; . .

II o )3 U rfr m j.ty

xm ,'AJ - iS. .

äi&iif' i 'J -sÄ fM Wffiwy

j