Indiana Tribüne, Volume 19, Number 142, Indianapolis, Marion County, 9 February 1896 — Page 10

Offene Volkssprache und gesunder V!ev schenverftand v 2t. . . yoote. enthätt Kapitel über Ursachen und VerlzS tun von Srankhrit, Privat Lektüre für Männer nnd Frauen, Aufsätze für Jung und Alt über eheliche

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: TU Raff. HumoreSIe von A. v. Tcgen. Soll ich Ihnen einmal die Geschichk einer Nase erzählen?" hob der alteM jor Wurmbrand an, indem er eö.slch nach der. üblichen Begrüßung am Stammtisch'recht bequem machte. Nur los!" ermunterten die anderen Herren. Sie wissen, von jeher gab eö Leute, die von ihrer Nase einen Beinamen erhielten. Ich 'erinnere an Ovidius' Nase, die h-storische Nase Rudolf's von Habsburg. Bei uns im militari schen Leben gibt es auch eine Menge von Nasen, die jedoch nicht den Anspruch erheben, als historische zu gelten. denn sonst müßte der Historiker bei der Lebensbeschreibung mancher berühmter Heerführer hinzufügen, erhielt so und so viele Nasen." Die Nase, welche in der nachfolgenden Erzählung eine Rolle spielt, hat aber den. Vorzug vor anderen militärischcn Nasen, daß sie nicht ertheilt wurde, sondern activ war, sie war eine Nase über den . Nasen. Nur einmal war sie passiv, und diese Begebenheit will ich Ihnen erzählen Nun, hören Sie denn. Ich stand schon eine Reihe von Jähren bei dem 10. Regiment in dem Städtchen B. Unser Major Strampel war Junggeselle, griesgrämig, streng sowohl außer wie im Dienste, von einer göttlichen Grobheit und er besaß eine RiesenNase, die Dank des guten Burgunders und anderer geistvoller Getränke in allen möglichen Farben schillerte. Der so oft treffende Lieutenantswitz hatte ihn den Nasenkönig" getaust. Er bewohnte die erste Etage des sogenannten .Schlosses", eines zweistöckigen fiskalischen- Gebäudes, ' das außer denThürschlössern nichts schloßartiges besaß.. Im Parterre desselben war die Wache, für welche unser Alter jederzeit eine gesürchtete Persönlichkeit war. Früh einhalb Acht pflegte, der gestrenge Herr anszureiten. Bevor er aber seinen großen Braunen, den wir seines gebogenen Rückens halber das Wiegenpferd getauft, bestieg, schritt er die präsentirende Wache herunter, ein Vorgang, der 'sich bei allen Ein- und Ausgängen' des Nasenkönigs wiederholte, täglich durchschnittlich ein Dutzend Mal. Lange bereits, bevor diese Musterung stattfand, stand die Wache in tadelloser Haltung unter dem Gewehr. Im Anfange seines Daseins zu B. hatte Strampel die Wache überrascht und den betreffenden Posten in Arrest gesteckt. Ein findiger Soldat hatte-aber dieEntdeckung gemacht, daß die Nase des Commandeurs genau zehn Minuten vor dem Ausgange ihres Besitzers sich aus der Luftscheibe des zweiten Fensters herausstreckte. Jeder Posten erhielt seit jenem Tage die Jnstruction: Paß ja auf die Nase auf!" Auch der eingezogene Schulmeister

Rammnch, der heute Morgen auf Posten stand, hatte die Jnstruction empfangen, als er um sechs Uhr aufzog. Dem guten Schulmeister war gar nicht wohl zu Muthe, hatte er doch die schrecklichsten Geschichten von dem ihm leider von Angesicht unbekannten Vorgesetzten 'gehört. Jedermann in V. kannte sonst den Nasenkonlg. Rammlich war jedoch vorgestern einberufen worden, während Strampel's fünftägigen Urlaub, von welchem er die Nacyt heimgekehrt war. Aengstliche Blicke warf Rammlich nach dem bewußten Fenster. Plötzlich vernahm er Sabelgerassel, dort, fünfzehn Schritte entfernt, kam der Gefürchtete dieStraße herauf; kein Zwei fel er war es; kurze gedrungene Gestalt, rundes Bäuchlein, in dem gerötheten Antlitz eme mächtige Nase. Rreus!" rief er. Ein fürchterliches Rumoren begann in der, , Wachtstube, schreckensbleich stürzten die Mannschaften zu . dieser ungewohnten .Stunde auf den Wasfenplatz.. .:. Die 'Nase!" rief Rammlich leise dem ihn fragend anblickenden Unterofficier zu, mit den Augen die Richtung . nach dem näher kommenden Vorgesetzten andeutend. Ueber .das verwitterte Gesicht des Sergeanten flog ein Lächeln. Eintreten!" 'commandirte er,, die Leute traten aus denGewehren. an der Wache vorbei spazierte der Allen nur zu wohl bekannte Steuerinspector aus der Kreisstadt, sichtlich erfreut über die ihm zugedachte Huldigung. Na, Rammlich, Ihnen kann man das -nicht übel nehmen!" meinte der Sergeant lächelnd ' zu - dem verdutzt dreinschauenden Schulmeister. Sie haben nur auf die Nase gesehen und nicht auf die Uniform. Passen Sie nur a auf das Fenster auf!" : Ein alter jovial blickender Herr trat m diesem Augenblick an den Sergean ten heran. 'Was war denn hier los?" , - Ach, der Posten dachte, der gute l r. i . . r n r u leuerinipecior wäre unsere nase. !Jhre Nase?". lächelte der.Fremde Wie verstehen Sie das?" indem , er gleichzeitig dem Sergeanten eine Ei gärre anbot. .Dieser erzählte Strampel's Eigen thllmlichkeiten und die damit Im Zu sammenhange siehende besondere In struction des Posten. Einer der Soldaten meinte, als der fremde Herr sich verabschiedete: ' .Der fremde Herr hatte eine noch größere Nase, als der Nasenkönia!" Rauchend und plaudernd saß die Wachmannschaft beieinander, der Sergeant blies behaglich den Dampf der wirklich vorzüglichen Ciaarre. wie er .schmunzelnd meinte, in die 'schöne Frühlingsluft. Plötzlich horchten alle aus. Aon der Kaserne ber vernaomen

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nalhornes: Tati. tati!" ' Seltsam, ' welche ! Aufregung diese beiden einfachen Tone in militärischen Seelen zu erzielen im Stande sind! Das Alarmsignal! Was hatte es nur, auf sich?! , Alarm!" rief der Sergeant. Was bedeutet das?. Sollte der neue Oberst, oder der neue General unvermuthet zur Jnspicirung' gekommen sein?" - Teufel, auch, was .ist.' denn los?" rief eine donnernde Stimme von oben, die Nase" streckte sich in ihrer ganzen Länge aus der Luftscheibe. Es war, als leuchte ein Heller Rubin aus dem Fenster. Ein Wiederschein fiel selbst auf das Antlitz des Sergeanten. Oder war es die Wirkung des Bittern mit Rum", den der Letztere just zuvor genossen? Alarm, Herr Major!" rief der Sergeant, den Vorgesetzten im'tiefstn Negligee am Fenster erblickend. Teufel holen!" Klirrend fiel die Scheibe zu. B!d wurde das Wiegenpferd im Trab v' geführt, ohne die Wache zu mustern,! schwang sich Strampel darauf und galoppirte der. Kaserne zu. Auf dem Hofe derselben stand be'-' reits seit eine? Viertelstunde der neue Brigade - General Graf Jsenstein, musternd flogen seine Blicke von einer Compagnie zur anderen, die auf ihren Sammelplätzen antraten. Jetzt kam Strampel in das Käsernenthor geritten, sprang vom Pferde.' als er den General zu Fuß erblickte, und meldete 'sich bei diesem. Nachdem die Fronten der Compagnien abgeschritten waren, rief der General die Officiere ' zusammen und wandte sich an den Major: .'Ich '.möchte 'auf einen kleinen Uebelstand aufmerksam, machen, den ich abzustellen bitte 'Die Wachtmannschaft in Ihrer Wohnung tritt viel, viel zu zeitig zum, Honneur vor Ihnen heraus, es ist dies unttothig'und'ermüdet nur die Leute.-'. Es ist wohl nicht nothwendig, daß dieselben unter den gegebenen Verhältnissen bei jedem Ihrer Ausgänge in dasGewehr tritt!" schloß er mit malitiosem Lächeln. Seit jenem Tage trat die Wache nur noch zu denAblösungen heraus. Punkt 1 des Bataillonsbefehles lautete nämlich: Die Wache hat vor mir nicht mehr in's Gewehr zu treten, fondern nur zu den Ablösungen und sonstigen im Reglement vorgeschriebenen Gelegenheiten. Strampel, Major und BataillonScommandeur." Die allesnafende Nase hatte von einer noch größeren Nase, eine Nasserhalten, nach der sie sich blutend zurückzog." Tapferkeit. Von JeromeV.Jerome. Ich erinnere mich, " daß b?i. einem Diner über - das Thema .Tapferkeit diskutirt wurde. Ein deutscher Herr erzählte eine Anekdote, deren Held ein junger preußischer Officier war. Ich darf Ihnen nicht den Namen nennen," erklärte . unser deutscher Freund der Mann selbst erzählte mir die Geschichte im Vertrauen. Obgleich er persönlich wegen seiner späte(V l . . . ? i ' reu .yaien mazis oagegen zu yaoen brauchte, daß sie bekannt , würde, sind doch andere Gründe vorhanden, sie ge- ; yenn zu yallen. i Wie ich erfuhr, war die Sache Für eine besondere Heldenthat wähl t . -s ' ä n ' xzno oes kurzen nrieges gegen iesierreich war ihm der Orden pour'le rn6rite zuertheilt worden. Es ist däS wie Sie wissen werden, die' höchste Auszeichnung in unserer Armee; Leute, die ihn tragen, bilden sich aewöhnlich viel darauf ein ' und. haben wirklich ewigen rund dazu. Er. da- . ... - gegen, oerwayrie ' ivn in -einem verschlossenen Schubfach seines Pultes und trug ihn nur, wenn die dienstliche Etiquette ihn dazu zwang. "Der vlbnt Anblick desOrdens schien ihm schmerz.' 11 fx ... r.: re:. -er c i - iuy $u . tiu. vmuc 4ugc ugic iu ihn nach dem Grunde." Wir sind seht alte, nahe Freunde, 'und so theilte' er ihn. mir mit.. Die Geschichte trug sich zu. 'als -er noch ein junger Lieutenant 'war:"' Es war thatsächlich sein i. erstes ' Gefecht.' Aus irgend welchen Anlassen war er don semer Compagnie getrennt wor den; sie wieder zu erreichen, hatte er sich einem LlNlenreglment anaeschlos sen. das an der äußersten Rechten des preußischen Flügels Stellung genom men hatte. . ' Die feindlichen ' Angriff: waren hauptsächlich gegen das lmke Centrum gerichtet, und eine Zeiang war unser zunger Lieutenant nur ein fernstehen der Zuschauer der Schlacht. Plötzlich indessen wendete sich der Angriff, und das Regiment befand .sich .in, einer höchst wichtigen und kritischen Lage. Die Bomben begannen, inunange nehmer Nähe zu fallenund es wurde die Ordre gegeben: nieder! Die Soldaten warfen -sich zu Bö den ' und -. warteten. Die : Bomben wühlten rings herum die' Erde "auf und bedeckten sie mit Schmutz. Ein entsetzlicher, kneifender Schmerz regte sich in dem Magen fmeines jungen Freundes und griff langsam um sich. Kopf und Herz schienen sich ihm - zu sammenzuziehen und zu erkalten. Ein Schuß riß seinem Nebenmann den Kopf ab und spritzte ihm das. Blut in's Gesicht: . eine . Minute ) spater riß eine zweite Granate emem armen Kerl, der vor ihm lag. den Rücken auf. i r Sein .Körper schien, ihm. :üUx Haupt nicht mehr 'zu ' gehören: Ein seltsames, mehr' und 'mehr einschrumpfendes. Geschöpf hatte davon: Besitz ergriffen. Er erhob den Kopf und

blickte um sich. Er und drei andere

Soldaten me, wie er selbst, me zuvor ein Feuer mit erlebt hatten schienen lN dleser Holle ganzllch allem zu sem.. . Sie befanden sich 'am äußersten Flügel, und die Bodengestaltung verbarg sie vollständig vor ihren Kameraden. Sie sahen Einer den Andern an. diese vier, und lasen Jeder des Andern Gedanken. ; Ihre Büchsen ließen sie im. Grase liegen und fingen an, verstohlen auf dem Bauche vorwärtszukriechen, der Lieutenant voran, die andern drei ihm nach. Etwa hundert Meter vor ihnen er. hob sich ein kleiner steiler Hügel. Wenn fie den , erreichen könnten, würden sie ganz versteckt sem. Sie stürzten vorwärts, hielten jedesmal nach etwa dreißig Metern mne, um still zu liegen und . Athem zu. schöpfen stürzten dann wieder vorwärts, schneller als zuvor, und preßten : ihren Körper an den durchschossenen Erdboden. Schließlich erreichten sie den Fuß des' Abhangs, schlichen ein ' kleines Stuckchen um. ihn herum, hoben den Kopf in die Höhe und sahen hinter sich. Da, ' wo sie waren,' war es unmöglich, von den'' Preußen gesehen zu werden. Sie sprangen auf' die, Füße und verfielen in ein wildes Rennen. Ein Dutzend Schritte weiter,' und sie standen emer' osterrelchlschen Feldbattene gegenüber. Der DaMon, der. sich' ihrer vemach igt hatte war stärker und -stärker geworden,, je weiter ' sie v flohen. - ' Sie waren nicht niehr-Menschen, sie waren Bestien,' toll durch die Furcht. 'Von demselben Wahnsinn' erfaßt, der andere. von panischem ' Schrecken ergrifene Geschöpfe antrieb,sich eltten steilen Abhang . hinunter in's Meer" zu stürzen, warfen sich diese vier - Männer mit. dem. Schwerte m der Hand und wildem Geschrei auf die ganze Battut; und dle ganze Batterie, erschreckt, durch den plötzlichen unerwareten Angriff und tn' dem Wahn, das ganze .Bataillon käme über sie , her, machte kehrt und stürzte m ganzlicher Auflösung den Hügel hinunter. Angesichts dieser fliehenden Oesterreicher' verließ' ihn die Fürcht von felost, wie sie gekommen war. und er fühlte -nur noch den einen Wunsch, dreinzuschlagen und umzubringen. Die vier Preußen flogen hinter ihnen. her und schlugen im Lause, aus sie ein ; " und als die preußische Kavallerie sie ' donnernd einholte, hatten mein junger Lieutenant und seine drei Freunde zwei Kanonen erbeutet und , ein halbes Schock Feinde niedergemacht. . Am nächsten Tage wurde er m daS Hauptquartier gerufen. Wollen Sie so: gut sem und in Zukunft daran denken,' Herr Lieutenant, sagte der Generalstabschef, daß Seme. Majestät rncht verlangt, daß seine Officiere auf eigene Verantwortung hin Manöver ausführen und fein Angriff, auf eine Batterie mit drei Mann nicht mehr Krieg ist, sondern em .verfluchter toller Bubenstreich. Sie sollten vor ein Kriegsgencht gestellt werden, Herr Lleutenant!" . Dann setzte der alte Soldat während sich sein Gesicht zu einem, Lächeln glättete, in etwas ! anderem Tone hinzu: Indessen ' sind Schnel ligkeit ' und Kühnheit, mem ' junger Freund, gute Eigenschaften, namentlich. wenn sie von Erfolg gekrönt sind. Wenn eö den Oesterreichern einmal gelungen ' wäre, . eine Batterie auf dem Hügel, aufzustellen, wäre eS wohl chwierig ' gewesen, sie herab zu weren. Vielleicht wird Seine Majetät ' unter ' diesen Umständen über Ihr eigenmächtiges" Handeln hinweg sehen." Seine Majestät sah nicht nur darüber hinweg,sondern verlieh mir auch den Orden pour le merite , schloß mein Freund.. Im Interesse der Ar mee hielt ich eö für besser, nichts zu sagen und den. Orden anzunehmen. Aber. Sie werden' das verstehen, sein Anblick . ruft nicht gerade angenehme Ermnerungen m mir wach. v Ehemanns tt.'age. Hab' oft den Kopf, mir zerbrochen. Wozu sie wohl dichten thut. Und fand aufrichtig", gesprochen -Es sei zu gar'.nichts gut! An -Porto für ihre Gesänge,. ) . . Braucht sie ein 'Vermögen' schieß Zeit Federn-und Tinte in Menge. Und eine Masse Papier! ES bringt ihr' nicht Ruhm, noch Lhre) Noch Kleingeld zum Hausgebrauch. Es ärgert die Redacteure Und ärgert sie selber auch. Es bringt sogar mich im Stillen Gar oft in gelinde Wuth . . D'rum sagt mir, um Himmelswilkn! Wozu sie denn' dichten thut? G u t e I d e e. Um sich vor der zudringlichen Reisenden - zu- -schützen bringt der. Kaufn'ann Schtcrucherl voi seinenrocal ei . '.'Tafel un.'mit bei Aufschrift: Vor dem Hausknechte Wirt gewarnt!' Zuviel verlangt. Richter: Hören Sie zu! In der Voruntersuchung haben -'Sie ' gerade das Gegentheil von dem.' gesagt, was Sie jetzt sagen. . ' Wie 'reimt :sichdas ' zusammen?" Angeklagter: Zusammenreimen? Na. nü wlrd's gut! Jetzt soll nian'vör Gericht" auch wohl.noch Verse' machen!' , . . . . ' K-ttzllche Frage. -Kennen Sie denUnterschied zwischen Mein und' Dein?"' 'Nein." Nicht? Dann sind Sie ja ein' Spitzbube!" '

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