Indiana Tribüne, Volume 19, Number 141, Indianapolis, Marion County, 8 February 1896 — Page 3

W. Merke. Deutscher Buchbinder.

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Pietro Ghisleri

.. Roman von F. Marion Crawford. (Fortsejung.) Die Gesellschaft fuhr fort, Magdalena und Pietro mit großem Interesse zu betrachten, ohne zu einem Ergebniß zu -kommen. Ghisleri war unverbrüchlich verschwiegen und Magdalena eine sehr stolze Frau, die trotz dessen, was sie erduldet hatte. Alles aufbot. Niemand ahnen zu lassen, wie schlecht sie mit ihrem Gatten stehe. Sie kühlte sich auch nach einr anderen Richtung hin sehr unglücklich über eine Angelegenheit, über die sie gleichfalls mit Niemand sprechen mochte. AdelenZ letzter Wunsch. Lord Herbert Arden zu verleumden, war ihr bis zu einem gewissen Grade geglückthatte aber gleichzeitig einen anderen Erfolg gehabt, von dem sie nichts wußte, der ihr aber noch größere Befriedigung gegeben haben würde. Er hatte beinahe zu einem Streit zwischen der Gräfin und Ghisleri geführt. Magdalena, welche die Geschichte von einer Bekannten gehört hatte, war zu jener Zeit unglücklicher als gewöhnlich. Etwas hatte die zarteren Seiten ihrer Natur berührt und sie fühlte eine Art von Grauen gegen sich selbst und das Leben, das sie führte. Maria Boccapaduli's Geschichte empörte sie, denn gerade damals schienen Alle und Alles falsch zu sein, sogar Ghisleri. Sie hielt sich gar nicht damit auf, wie sie sonst wohl gethan haben würde, den Werth der Geschichte zu prüfen und sich zu fragen, ob es wahrscheinlich sei, daß er den Freund mit solchem Vorbedacht verrathen könne, insbesondere gegen Adele Savelli, die er nicht leiden mochte. Wenn er im Stande war. den Mann zu verrathen, den er seinen Freund nannte, war ihm auch zuzutrauen, daß er die Frau verrieth, die er liebte. 3st es wahr, daß Sie mit Adele Savelli über Ihren Freund Arden gesprachen haben?" fragte sie ihn, als sie an demselben Nachmittag zusammentrafen. t Ja," erwiderte Ghisleri gleichgültig, wir sprachen gestern über ihn." Würden Sie mir wohl mittheilen, was Sie sagten?" forschte die Gräfin mit hartem Blick und verächtlichem Ton. Ich habe nichts dagegen entgegnete Ghisleri kühl und wiederholte ihr den Inhalt seiner Unterredung mit Adele. .Soll ick kbnen alauben der ibr?" , wv " ö ' ' ' fragte die Gräfin, als er zu Ende war. Da ich die Wahrheit zu sprechen pflege, thäten Sie vielleicht aut, mir zu glauben." Und wie soll ich wissen, ob Sie jetzt oder zu irgend einer anderen Zeit die Wabrbeit svrecken? Sie würden nickt die Farbe wechseln, noch mir weniger offen ins Gesicht sehen, wenn Sie mir die größte Falschheit sagten. Wie v rv, r r om souie icu onen ai0 giauocru Das weiß ich nicht." erwiderte Ghisleri, ich möchte nur im Allgemeinen hören, ob Sie mir in Zukmift zu glauben gesonnen sind oder nicht. Wenn Sie außer Stande sind, mir zu glauben, habe ich nichts mehr zu sagen." Sie würden mir jetzt nicht so bitter zürnen, wenn Ihre Geschichte wahr wäre, sagte die Graskn mit gezwungenem Lachen. Ein Mann darf sick wobl aestatten. verdrießlich zu sein, wenn er Lügner aenannt wird, selbst wenn das von einer Frau geschieht," entgegnete Ghisleri. Und Sie aeben sich nicht die geringste Mühe, sich zu vertheidigen?" Nicht die geringste. Weshalb sollten Sie meiner Vertheidigung mehr glauben als meiner einfachen rliarung?" Wünschen Sie einen Streit mit mir? Es wird Ihn? sicher .gelingen, ihn auf diesem Wege herbeizuführen." Nein. Ich beantwortete Ihre Frage nach bestem Wissen und Können. Es würde mir sehr leid thun, einen Streit mit Ihnen zu haben. Oder bezweifeln Sie auch das?" Nach dem Tone, in dem Sie es sagen, und der Art, wie Sie sich gegen mich benehmen, bin ich dazu geneigt." Sie befinden sich heute in sehr ungläubiger Stimmung." Ich habe Ursache dazu!" Bin ich die Veranlassung?" Ja." erwiderte die Gräfin, die sich kaum Rechenschaft . darüber geben konnte, weshalb sie es sagte. Wissen Sie auch, daß sie mir zwar eine Menge von Fragen vorgelegt haben, die ich Ihnen beantwortete. so gut ich konnte, Sie mir aber noch immer nicht mitgetheilt haben, was gesagt zu haben ich beschuldigt werde?" Man beschuldigt Sie, gesagt zu haben," antwortete die Gräfin, ihm grade in die Augen blickend, daß Ihr Freund. Lord Herbert Arden, die Gewohnheit habe, zu viel Wein zu trinken. Ist das hübsch von Ihnen?" Gbisleri's Gesickt verdüsterte sich .ind daS Blut pochte ihm in den Schla fcn. Ich habe Ihnen bereits genau mitgetheilt, was ich sagte." erwiderte er, und habe nichts mehr hinzuzufügen, dock wenn Sie nock etwas Gerechtiakeitsgefllhl haben, woran ich zu zweifeln beginne, so fragen Sie San Giacinto, ob er mich fähig glaubt, so etwas zu sagen. Ihm werden Sie vermuthlich Glauben schenken." Er wird natürlich erklären, vatz er die Sache unwahrscheinlich finde. Die Männer vertheidigen ernanoer immer den Frauen gegenüber Er. kann Ihnen noch etwas anderes sagen, wenn es ihm paßt," antwortete Ghisleri. Wenn eZ ihm paßt! Sie lassen sich immer einen Weg zum Entschlü, Pferu" Ich bedauere, daß Sie so von mir denken." .M bedaueze. daß icb so zu denken

gezwungen bkn. Es erhöht weder meine Selbstachtung, noch die Eitelkeit auf mein Urtheil." Sie schieden in sehr übler Stimmung von einander und es vergingen mehrere Tage, ehe sie wieder zusammentrafen. Ghislen kam auf die Vermuthung, daß die Gräfin ganz mit ihm zu brechen beabsichtige. Viel empfindsamer, als die Leute ahnten, hatten ihre Worte und ihr Ton ihn auf's tiefste verwundet, so daß er kaum wünschte, ihr sehr bald wieder zu begegnen. Der Zufall führte die Gräfin eines Abends mit San Giacinto zusammen, als sie sich besonders vereinsamt und unglücklich fühlte. Ihr Entschluß, nicht über jene Frage zu sprechen, die zu dem Zwist mit Ghisleri geführt hatte, verschwand sofort. Der Riese warf ihr einen durchdringenden Blick zu und erzählte ihr, was sich im Club zugetragen hatte. Er, der die meisten Dinge sah und selten von ihnen sprach, bemerkte die Veränderung in ihrem Gesicht und wie das Licht in 'hre Augen zurückkehrte, während er sprach. Sie erfuhr, daß der Mann, den sie beschuldigt, den Freund verrathen! zu haben, ihn einem Zimmer voll Mannern gegenüber, gerade des streitigen Umstandes wegen, mit aller Entschiedenheit vertheidigt hatte, und sie bereute, was sie gethan, Adele Savelli aber schwur sie Rache. Aber ich habe gar nicht den 5Löunfch, an Adele Savelli gerächt zu werden," wendete Ghisleri ew. als die Gräfin, nachdem sie seine Verzeihung erbeten, mit ihm über diesen Gegenstzn) sprach, Diese Art, die Dinge aufzufassen, ist eine Krankheit des Gehirns, urd sie gehört zu den Leuten, die daran leiden." Wie gleichgiltig Sie sind," seufzte Magdalena. Ich möchte wissen, ob Sie immer so waren?" Nicht immer." erwiderte Pietro nachdenklich. Ostern war vorüber, die Fremden reisten ab und viele Römer folgten ihrem Beispiel. Die Gräfin stattete ihrcm Vater ihren regelmäßigen jährlichen Besuch in seinem Landhause bei Floren? (ihre Mutter war schon sehr lange todt) und Ghisleri blieb in Rom zurück. Etwas schien ihn in diesem Jahre dort zurückzuhalten, und obgleich er von Zeit zu Zeit auf zwei oder drei Tage fortging, stellte er sich doch immer sehr bald wieder ein. Sogar sein verfallenes altes Sch.oß, das er in den letzten Jahren wieder herstellen zu lassen angefangen hatte, zog ihn nicht an. In seinem Charakter lag eine merkwürdige Vorsorge. Er lachte bei dem Gedanken, sich zu verheirathen, und dennoch hatte er ein Vorgefühl, daß er eines Tages anderen Sinnes werden und eine Frau nehmen würde, und für diesen Fall würde Torre de' Ghisleri zugleich ein schöner und sehr geringe Kosten verursachender Aufenthalt während der Sommermonate sein. Trotz seines Rufes, über seine Verhältnisse zu leben, erweiterte er seine Besitzungen. Er kaufte beständig kleinere Flächen Landes in der Umgebung des Schlosses, in der Hoffnung, den alten Umfang des Gutes dereinst wieder zusammen zu bekommen. Seine ganze Fähigkeit, sich für das Leben zu interessiren, wurde von den zwei oder drei Personen in Anspruch genommen, denen er aufrichtig ergeben war. Jeder menschlichen Schwäche leicht zugänglich, war doch so viel des Besseren in ihm. daß er die Schwäche in sich haßte, in Anderen aber begriff, ohne sie zu hart zu beurtheilen. Er hatte den Wunsch, sie in seimm eigenen Charakter und seinem eigenen Leben, zu überwmden, doch wenn der Sieg ihm zu leicht erschien, reizte er ihn nicht, denn seine Eitelkeit war nur durch schwer erkämpfte Siege zu befriedigen. Aus dem Grunde, ten er sich nicht selbst klar zu machen versuchte, harrte er in diesem Jahre in Rom aus, lebte zurückgezogen und vermied den Club, wo sich noch immer viele seiner Besannten versammelten, nahm seine Mahlzeiten m irgend einem Garten-Restaurant und durchwanderte am Abend die Stadt, deren ruhmverklärte alte Plätze die dämmerigen Straßen, die riesigen Paläste und die himmelanstrebmde.n Kirchen ihn mächtig anzogen. Viele Erinnerungen, traurige und freudige, theure und zarte, die fast ganz frei von dem Stachel der Selbstvorwürfe waren, verknüpften ihn mit diesen Orten. Ghisleri folgte den Artai's in Gedanken . af ihrer Hochzeitsreise. Er wußte selten, wo sie sich befanden, aber er kannte alle Ortschaften, die sie aufsuchten, und es machte ihm Vergnügen, sich vorzustellen, wie die beiden

Gatten sich cm Allem erfreuten, was sich ihnen Schönes und Großartiges bot. Wäre er nicht selbst noch so jung gewesen, würde er sich beinahe eingebildet haben, ein väterliches Interesse für ihr Thun und Treiben zu haben. Später hörte er, daß sie .sich in England aufhielten, und als er sich endlich entschlössen hatte, auf zwei Monate fortzugehen, erfuhr er, daß Arden's Gesundheit nicht die beste sei. Die Nachricht betrübte ihn sehr und er wünschte seinen alten Freund, wenn auch nur für einen Tag. zu sehen, um den Zustand Arden's selbst beurtheilen zu können Das war für den Augenblick unmözlich. Es stand ihm nicht immer frei, über sein Zeit nach Belieben zu verfügen. Es handelte sich darum, nach England oder nach Ballombrosa bei Florenz zu gehen, und er zögerte nicht einen Augenblick, wofür er sich entscheiden sollte. So nahte der Herbst, und als er in seine Wohnung nach Rom zurückkehrte, hörte er, daß die Ardens sich bereits im Tempietto eingerichtet hatten. Die Savellis waren noch in ihrem Familienschloß in Un Sabiner Bergen, aber der Fürst und die Fürstin don Gerano waren schon zurück. Ghisleri fand Laura und Arden seh? verändert. Der Anblick Arden's erschütterte ihn und er verhehlte sich nicht, daß sein armer Freund dem Tode ge weiht war. In der Nacht floh ihn der Schlaf in der Sorge um Arden und am nächstan Morgen stieg er gegen wölk Uhr die Stufen zu Trimta de'

Monrihinauf und verlangte Lady yerbert Arden allein zu sprechen, eine Bitte, die ihm ohne Weiteres bewilligt wurde, da ihr Gatte jetzt selten vor ein Uhr und nur auf wenige Stunden das Bett verließ. Laura's Augen sahen übernatürlich groß aus und waren beinahe emgesun ken, wie Ghisleri sich sagte, und sie war magerer und blasser geworden. Er warf sich in den Sessel, den sie ihm vor dem Kcrminfeuer angeboten hatte, und starrte zerstreut rn die' Flammen. Es war ein trüber Novembertag und die Luft in den Straßen rauh und seuckt. Sie sind um Ihren Herrn Gemahl besorgt, Lady Arden?" fragte er ausblickend. Laura seufzte und hielt ihre Hände an das Feuer, aber sie erwiderte nichts. Sie konnte nicht ableugnen, was er sozte. denn sie war Tag und Nacht in tödlichster Angst. Es ist sehr natürlich." bemerkte Ghisleri. bemüht, ruhiger zu sprechen, aber ich glaube nicht, daß eine ernste Gefahr zu befürchten ist. Ich kenne Arden schon seit vielen Jahren und habe ihn oft krank gesehen." Laura erhob den Blick zu Pietro, wendete ihn aber bald wieder ab. ES war ein Ausdruck, des Bangens m ihrem Gesickt, als ob sie etwas Unerwartetes fürchte. Vielleicht fürchtete sie sich, Ghiöleri's tröstliche Ansicht zu bereitwillig zu glauben. Dennock," fuhr er fort, läßt sich

nicht bestreiten. daß sein Befinden nicht gut ist. Verzeihen Sie mir, wenn ich zudringlich erscheine. Ich liebe ihn natürlich nicht so wie Sie, gnädige Frau, aber wir waren so viele Jahre mehr oder weniger gute Freunde, lange ehe Sie ihn kannten." Mehr oder weniger gute Freunde!" wiederholte Laura enttäuscht. Herbert nennt Sie seinen besten Freund." Ich darf wohl sagen, daß er bessere hat, als ich bin," antwortete Ghisleri gelassen, aber ich habe ganz gewiß nie einen Mann so sehr geliebt wie ihn. und deshalb komme ich heute zu Ihnen. Glauben Sie nicht, daß es rathsam wäre, ihn von dem besten Spezialistin, den es giebt, untersuchen zu lassen?" Ich habe daran gedacht." erwiderte Laura. Selbstverständlich kommt der Arzt regelmäßig, aber ich halte ihn nicht für sehr bedeutend in seinem Fach. Ich fürchte nur, daß eine Konsultation Herbert-beunruhigen könnte. Er ist bemüht, sich sehr zuversichtlich zu zeigen, und dennoch entgeht es mir nicht, daß er selbst sehr verzagt ist." Es bedarf keiner Konsultation. Wollen Sie mir diese Angelegenheit anvertrauen?" Laura fühlte plötzlich wieder di? alte unerklärliche Scheu und Abnei gung gegen Ghisleri und entschloß sich nur zögernd zu einer Antwort. 5könnte ich daS nicht selbst veran stalten?" fragte sie. Es würde na türlicher erscheinen." Ghisleri's Gesicht nahm einen kal ten Ausdruck an und seine Augen hes teten sich auf das Feuer. Ich glaubte, Ihnen behülflich sein zu können," sagte er. Haben Sie einen besonderen Grund, mir ZU miß trauen. Lady Arden?" Laura's Gesicht umwölkte sich. Sik, zürnte nicht, aber sie ärgerte sich, daß sie ihm verrathen hatte, was in ihr vor ging, und es war schwer, seine Frage aufrichtig zu beantworten, denn sie hatte keinen Grund, seinen, guten Wil len zu bezweifeln. Ich würde Ihnen niemals miß trauen, wo es sich um Herbert handelt," erwiderte sie endlich. Es scheint mir nur natürlicher, wie ich Ihnen schon sagte, wenn ich -selbst , mit ihm spreche und den Besuch des Spezialisten veranlasse." Gut. Verzeihen Sie mir nur, diesk Bitte erlaube ich mir zu wiederholen, wenn ich Ihnen zudringlich erschien Ich werde heute Nachmittag wiederkommen, Herbert zu sprechen." (Fortsetzung folgt.) a Die Ermordung derGoldelse. Vor länaerer 3ett wurde in Vreslau in ihrer Wobnuna die Halbweltdame Elise Groß ermordet aufgefünden. Wegen ihres prächtigen, goldblonden Haares hatte die Groß von den Mitgliedern der Brcslauer jeu nesse doree, die alle zu ihrem Bekanntenkreise zahlten, den Namen die Goldelse" erkalten. Man fand sie in ihrer versperrten Wohnung mit durchschnitten Kehle. Außerdem war ihr durch einen furchtbaren Hieb mit der Wasserflasche die Schädeldecke zertrummert worden. Neben der Leiche lag ein Taschenmesser. Alle Werthsachen. auf etwa 6000 Mark schätzt. waren geraubt. Der Verdacht der Thäterschaft lenkte sich auf emen ;ungen Mann, mit kleinem Schnurrbart. Dieser Verdächtige war, nach Aussage der Bedienungsfrau der Groß, der letzte, der die Wohnung betreten hatte. Die Goldelse" begrüßte den jungen Mann auf das Freudigste und schickte dann die Dienerin zu einer Freundin, der sie sagen ließ, Taßl" sei da, sie möge nach ein paar Stunden zu ihr kommen. Als der Mord entdeckt wurde, lenkte sich in Folge dieser Aeußerung der. Ermordeten derVerdacht zunächst auf den sehr eifersüchtigen Hauptverehrer der Goldelse". einen Grafen Tassilo Sch.. der jedoch sofort sein Alibi beweisen konnte. So blieben nur das Taschenmesser, das der Mörder bei der Leiche vergessen, und die sehr unsichere Aussage der Bedienungöfrau als die einzigen Anhaltspunkte für die Thatigkeit der Polizei, die eineMenge Personen unter dem Verdacht der Thaterschüft in Untersuchung zL. aber stets mit negativem Resultat. Im Ganzen hatte der verdächtige Graf nicht weniger als 84 Nachfolger in der Rolle der Beschuldigten, darunter auch einen Berliner Theaterdirector und Restaurateur. und alle diese angeblichen Morder wurden nach kürzerer oder längerer Untersuchungshast glänzend rebabilitirt entlassen. DaS Acten-

bündel in Sachen Else Groß" ist centnerschwer geworden und diesem Actenmaterial sind nun neuerdings mehrere Blätter beigefügt worden, auf I Grund einer Anzeige, die Heinrich Richard Wandalin Johannes Tobias

yDiaj von yasllngen, genannt von Schickfus, Herr auf Queitsch (im Kreise Schweidnitz). beim Breslauer Polizeipräsidium erstattete. Der also Angezeigte ist der 26jährige Bruder des soeben Genannten, Volko Graf Haslingen - Schickfus. Mit 22 Jahren war dieser von seiner Familie als total verbummelt" nach Brasilien verschickt" worden, nachdem er in Breslau zahllose tolle Junkerstreiche gemacht. Nach ca. zwei Jahren, im October 1894. kam Graf Äolk Brasilien nach Breslau zurück, wo er als Rechtsanwalt Clarus" in einem Hotel lebte. Trotzdem der Nechtsanwalt Clarus einen Bart trug einen falschen erkannten ihn verschiedene PersontN und diesen sagte Graf Bolko, er sei gekommen, um seinen Bruder eben denselben, der ihn jetzt angezeigt hat nach Brasilien mitzunehmen. Am 29. October 1894 reiste Anwalt Clarus" aus Breslau ab, wie es hieß, nach Bremen, um sich dort wieder einzuschiffen. Sein Bruder behauptet aber, Graf Bolko habe sich nach dieser scheinbaren Abreise in der Nähe der Stadt aufgehalten, die er erst verlassen habe, nachdem er den Mord an der Goldelse" verübt. Die ganze Affaire .braucht noch dringend einer Aufklärung. Vor Allem ist es unbekannt, welche Umstände den Beschuldigten zu der That veranlaßt haben könnten; ebenso auch, wie fein Bruder zur Kenntniß des Verbrechens und zum Entschlüsse, eine Anzeige zu erstatten, gelangte. Gegen den neuen Verdacht spricht der Umstand, daß der Angeber zeitweilig gcistesgestört ist und längere Zeit schon in der Landesirrenanstalt Leubus hat untergebracht werden müssen, ferner eine Aussage der Vedienungsfrau. die in der Photographie des Verdächtigten den muthmaßlichen Mörder der Groß, jenen jungen Mann, der sie zuletzt besuchte, nicht hat erkennen können. Sollte trotz dieser berechtigten Zweifel die Nichtigkeit der Anzeige sich herausstellen, dann eröffnet sich wieder die Frage, ob Graf Volko nicht, gleich seinem Bruher, mit einem Geistesleiden behaftet ist. Und was noch die Untersuchung erschwert: der jetzige AufentHaltsort des Grafen Bolko ist unbekannt, aS Numfläschchen der Frau Graden. Bekanntlich hat die österreichische Kaiserin vor mehreren Jahren eigens eine Reise nach Hamburg unternommen. um die Schwester Heine's, der 95jährigenFrau CharlotteEmden, kennen zu lernen. Die Kaiserin, welche sich als Gräfin Hohenembs anmelden und erst, als sie auf die Mittwochs. Empfänge hingewiesen wurde, ihren wahren Namen nennen ließ, bestand darauf, daß die greise Frau Emden sie j3aas-ßne, und zwar im Schlafrock und Hausschuhen, empfange. Bebend vor Aufregung über den ganz überraschend gekommenen, vorher nicht angemeldeten Besuch, mußte Frau Emden o wie sie war" vor die Kai serin treten, und sie hatte nur noch Zeit, etwas Parfüm in ihr Taschentuch zu tropfen, um alsbald vor dem Gaste zu erscheinen. Die Kaiserin nahm ihr durch die Herzlichkeit der Begrüßung bald jede Befangenheit, indem sie der Greisin beide Hände entgegenstreckte und dabei sagte, wie unendlich sie sich freue, die einzige vielgeliebte Schwester des von ihr so hoch verehrten Dichters endlich von Angesicht zu Angesicht zu sehen. Während sie nun wieder ihre Fassung gewann, konnte Frau Emden namentlich während der Zeit, da ihr Sohn, Baron Emden, auf Wunsch der Kaiserin dieser die Familienbriefe Heine's vorlegte und erläuterte, ihre Aufmerksamkeit wieder ihrer Umgebung zuwenden. Da fand sie nun. daß sich ein intensiver Rumgeruch im Zimmer verbreitete; doch bald vergaß sie das wieder, ganz und gar von dem Eindruck in Anspruch genommen, den das geistvolle, bezaubernde Gesprach der Kaiserin" auf sie machte, die zahlreiche Stellen aus den Werken Heine's frei aus dem Gedächtnisse recitirte. Nachdem sich die Kaiserin entfernt hatte, wurde Frau Emden neuerdings des Rumgeruches gewahr, der namentlich von ihr selbst auszugehen schien. Sie suchte, untersuchte da! Sie hatte in der ersten Aufregung bei der Ankündigung des hohen Besuches statt der Flasche kölnischen Wassers ein .Rumfläschchen zu fassen gekriegt" und davon in's Taschentuch gegossen. Die Furchtsame. WaS weinst denn, Maruschka? Der Meinige hat auf 3 Jahr zum Militär müssen. No, drei Johrln sind ja bald um. Ja, ich fürcht' aber, daß i mi derweil in an' Andern verlieb! Armer Mozart! Frau: Siehst Du, das ist der große Mozart, dessen Stücke ich so oft spiele! Mann (brummend): Und so einen? Kerl setzen sie noch ein Denkmal! Diegegenü derben Goldfunden in Usambara im deutch-ost-afrikanischen Schutzgebiet ausgesprochene Mahnung zur Vorsicht hat sich als sehr berechtigt herausgestellt, und nach den bisherigen Untersuchungen kann nur davor gewarnt werden, schon jetzt übertriebene und hochgespannte Erwartungen an die bisherigen Funde zu knüpfen. Daö Vorkommen von Gold ist zwar durch Ablagerungen von Schwemmsand in verschiedenen Flußläufen festgestellt worden, auch hat man Gesteingänge aufgefunden, die Gold enthalten sollen. Eine Prii fung der GesteinSproben hat aber ergeben, daß diese Gesteingänge wegen der verschwindenden. Menge des darin enthaltenen Goldes als nicht abbauwürdig anzusehen fmd. .

Husten, Erkältungen,.

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Eisenbahn-Tabelle

nkunft und Abgang der rerschiedenen Eisen, bahnzüge im Nnion Depot. Indianapolis. Vandalia. Wgang Postzug 7 30 Vm Expreß 11 50 Pm Expreß 12 40 Sirn Accomodation 4 00 3JM Expreß 7 00 Nm Expreß 11 20 Nrn Ankunft Expreß 3 35 Vm Expreß 4 15 Vm Accomodation 10 00 Vm Expreß 3 20 Nm Schnellzug 5 00Vm Accomadarion 7 40 Nm Cleveland, Eincixnati, Chicago und St. Louiö. Indianapolis und Eleveland Division. Abgang Expreß.. 4 15 Vn, Expre 10 30 Vm Expreß 10 30Vm Limited Expreß 3 10 Nm Expreß 6 40 Nm Ankunft Expreß 7 10 Vm Expreß 1130 V Limited Expreß 11 30 9Jm Expreß SOONm Erpreß..... HOONm St. LouiS Diviston. Abgang Expreß 7 50Vm Limited Expreß 11 50 Im Expreß 11 20 Nm Expreß, täglich 11 45 Nm Ankunft Expreß täglich 4 00 Nm Expreß 2 50 Vm Limited Expreß 6 30 Nm Erpreß 6 00Vm Thicago und Cincinnati Diviston östlich. Abgang Schnellzug 3 45 Vm Accomodation täglich 7 05 Vm Accomodation 11 00 Vm Postzug 3 00Nm Accomsd. (nur Sonntags). Accomodation ... 6 33 Jta Ankunft-Rushville Accomodation. Postzug 11 40 Vm Jnd'pli Acc. (nur Sonnt.). Accomodation Accomodation 10 15 Nm Schnellzug 11 10 Nm Chicago und Cincinnati Division westlich. Abgang Accomodation ... 7 10 Vm Scbnell.Poft 11 50 Nm Lafayette Accomadation 5 00Nm Schnellzug 12 15 Vm Ankunft Schnellzug 3 30Vrn Lafavette Accomodation ... 10 45 Vm Schnellpost 2bONm Accomodation 6 15 Nrn Peoria Division westlich. Abgang Expreß 7 25 Vm Expreß 11 25Nm Danville Accomodation 5 05Nm Expreß 11 59 Vm Ankunft Expreß 3 25 95m Danville Accomodation. ... 10 35 Vm Expreß 2 50 Nrn Expreß 6 55 Nrn Peoria Diviston östlich. Abgema Expreß 6 33 Vm Accomodation Expreß 3 25Nm Ankunft Expreß 11 40 Wm Accomodation Erpreß lOOONm Lake Erie und Western. Abgang Gxpreß 7 00 Vm Expreß 1 20 Nm Expreß 7 00Nm Schnell Sxpreß Ankunft S ebne. Expreß Expreß 10 20Vm Expreß 2 50 Nm Expreß 20Nm Pittöburg, Cincinnati, Chicago, und St. LouiS. Indianapolis Division. Abgang Expreß 4 50 Vm ColumbuS Accomodation. . 8 00 Vm Expreß 3 30 Nm Richmond Accomodation. . . 4 00 Nm Expreß 5 10 Nm Ankunft Richmond Accomodation 8 55 Vm Schnellzug 11 40 95m Expreß 12 30 Nm Accomodation 3 21 Nm Expreß 6 50Nm Expreß 10 15 Nm Chicago Divisien via Kokomo. Abgang Expreß 11 00 Wm Expreß 11 20 Nm Ankunft Expreß 3 35 93m Expreß S 15 Nm Louisville Division. Abgang Expreß 3 45 Vm Louisville Accomodation. . . 8 10 Vm Schnellzug 3 25Nm Accomodation 4 0) Nm Ankunft Accomodation 10 20 Vm Schnellzug 10 60 23m Accomodation 5 50Nm Spezial täglich HOONm Cincinnati, Hamilto und Indianapolis. Abgang Expreß 3 40Vm Cincinnati Aceomodotisn . . 10 50 Vm Expreß 7 45Nm Expreß 5 30Nm Expreß 6 20 Nm Ankunft Accomodation 9 15 Vm Expreß 11 45 Wm Expreß 7 45 Nm Expreß 10 55Nm Erpreß 12 15 Vm Indianapolis und VincenneS. Abgang Expreß 8 00Wm LincenneS Accomodation.. . 4 00 Nm Ankunft VincenneS VccomodationlO 40 Nm Expreß SOONm Cincinnati, Wabash und Michigan Abgang Expreß S5Vm Expreß 11 15 Vm Expreß S45Nm Ankunft Expreß 9 65 95 Expreß 2 50Nm Expreß 9 00Nm Indianapolis, Deeatur und Western. Abgang Expreß 8 30 95m Accomodation S40Nm SchnellExpreß 1120 9cm Ankunft Schnell Expreß 3 30Wm Acumodatis 10 40Vm Expreß 4 50 95m Louis dille, Rew AlbaY und Chicago. Abgang Expreß 12 25 V Expreß 11 50 Vm Monon Aecomodatis 4 00 Nm Ankunft Expreß 3 25 95m Vonon Äcmodtio 10 45 Vm ExpreS 610 N The Twenlleth Century. eine tmLaneichnete Wochenfchft, velS fortschrittlich gesinnten Lesnn sehr zu empfeb lm ist. In der Tendenz ,var sozialistisch, rserden dsch andere fortschrittlich Theorien darin unparteiisch besprocSe. Van bestelle direkt bei da Humboldt PubUnliing Co 19 Cac V&t, DÄ