Indiana Tribüne, Volume 19, Number 140, Indianapolis, Marion County, 7 February 1896 — Page 3
M. SZierKe,
DeutscherBuchbinder. 408 Süd East, Ecke McCarty Str. Up Stairs. ftxx (Satt Pingpank. 7 Vüd labama GtraKe, imt Bestellungen für mich entgegen. Adolph Frey, (Old rrtedom Jt Rigkt.) Notary PuhJic, Translator, Correspondent etc. No. 196 Elizabeth Stret. Take Blake St. Car. Dr. I. Wühler, 120 SS McdartY Qtt. eprechEtu,t,: 3 V Ulrr.: 1 INI 7 9N,r Klcxkl. Telephon 1446. eprchftAtz: tag sax rittag. Tr. I. 5. Sntelisse, Ie44ft1at sich schließlich mit k.ISrtlt4es haßr mit 9d$lit' llrtkrakHeie. Ko. 5 Oft Market Strafte Dfftecetae : 9 ftil 10 Nh? ,,. llifl HU ach, taji Igek. XI I li 911. rrDsa1TXb9m mm mm, 25 West Washington Str. Zähne mit Silber m füllen 75c, mit Gold ßl und aufwärt! ; Zähne zu reinigen 75c; Zähne zu ziehen 2.5c. Dai beste Gebiß auf Gummi asiS $8. Ein gutei Gebiß $5. Zähne schmerzlos ausgezogen. Dr. THEO. A. WAGNER Ko. 4 Nord Delaware Str. prechstunben : 9 10 Uhr Bor.: 1 Uhr ach.; Vonntag: 10 Hil Nir orm. ßXT Telephon 848. C. C. EYERTS, Deutscher Zahn - Arzt. . No. 8z Nord Pennsylvania Str. Gas wird auf Wunsch angewandt. Dr. S. N. Schaefer, Srzt und Chirurg, No. 43a Madison venue, nahe Vkorril 6fc. prechstdk : S-o:RZUhrVkraeI.5 IXLlx Nachmittag. 7-, Nir iti. klevS 883. Dr. Leonh. Bell, Deutscher Arzt, Ecke Eaft und Ohio Straße, praktizirt gemeinschaftlich mit seinem Vater Dr. Guido Vell. vormittag IS Nhr. ,rechftade. Nachmittag, 4- Udr. Dach - Material. T. F. SMITHER. Händler im teddach.Material. 1 und I 1 Äea&n fkooflna wasserdichte Sheettng, sener kfte kPhalt'sZtlj. E-trrhxapP?, Dsch and tXt taII5ttTlc ic. c. DHee: 160 CDcft Vtm l,d Vrrtze, Ileph, I. Dachdeeierei. Kähige nnd erantortiche TZachdekr. Stil acher, Trinidad und QHlfonite lphaltDichir. Alle Ctten ConptfUtonT54tr mit lct( Cta trrial. Office: No. 169, Sard : 180 W. MarylandiK. TelePZvn 81. JndianaosttS Znd. Zermalmten und ganzen C 0 k e zu haben bei der Ind'polis Gas Co. CARL PINGPANES Deutsch s Buch Handlung 7 Süd Alabaa Straße. Bestellungen und Vbonnementi aus alle i In und Auslande rscheinenden Vücher und Zeitschriften werden angenommen und fcrcmfc abgeliefert. Ani und Verkauf alter Vücher. ezialiSische Literatur. c-oooooooooookoo 8 Webster's International; ictionary1 InrsJaable in OCLce, Schoot.mnd Horn , New from Corer to Corer Suceessor of ths UnAbridgid." Standard of th 17. S. QoTt Frintinjt Offlee. th U.S. Buprerne Court and of nearly all tho Schoolbook. ATarrnlr ornt IlI rnanded Dj tat Bapericienaenu of Sctaool, and other Educatort altaoat wlthout number. Te One Great Standard Authority, Mo wrltM Bon. I. J. Brtww, JotUot U. 9. Baprerna Court. X Colloro PrMldent Trrlte: For witk wh Ich th eye find th word sonfht, for ccaracjof deflnl Uan, for cffectlT tnethodi in lndlMcatlnc pronnneiation. for ters yet eornpraaentlT tatement of facta, and for practical nie a a -woTking "dictlonary, 'Webiter'i IternaUoQaI' MxeIa any other singl Tolum." O. df C. XERRIAM CO., Publlsher, Sprint&eld, Mass., U.S.A. tUmxi to ttia nnbllatw for fi.a Mreohlet. WlMt Mb; cm9 rcprlot. of &oont dltlocka.
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V ZS) lvV V ücman von F. Marion Cravford. (Fortfeung.) Die Umstände hatten das Wachsen dieser Liebe begünstigt. Keiner von Beiden hatte bedauert, Rom zu versassen. Außer der Liebe zu ihrer Mutter hatte Laura in der Stadt, in der sie erzogen worden war, nichts, was ihr so theuer war. als wäre es ihre Geburtsstadt gewesen. Arden selbst war viel zu sehr daran gewöhnt, von Ort zu Ort zu reisen, um ei?.e Stadt der anderen besonders vorzuziehen. So waren die Beiden allein zusammen und wünschten nichts mehr, als was sie hatten, was vielleicht der ideale Zustand für Liebende ist. Nichts konnte Laura's Fürsorge übertreffen, wo es sich um Arden's Gesundheit handelte, und zum Glück für sie war er nicht einer von jenen Männern, welchen es unangenehm ist, sich beständig als Gegenstand der Fürsorge zu fühlen. Nach den ungewöhnlichen Anstrengungen, denen er sich im letzten Winter ausgesetzt hatte, bedürfte er dieser zärtlichen Ueberwachung nur zu sehr. Die Seeluft und die südliche Sonne stärkten und kräftigten ihn und zuweilen überslzg etwas wie ein Hauch der Gesundheit seine Wangen. Auch das Glück, sagt man. ist eine gute Arznei, besser vielleicht als irgend eine andere in der Welt, und Arden hatte seinen reichlichen Theil daran. Nie, sagte er sich selbst, war ein Mann so gesegnet worden wie er. Wenn er in seinem tiefen Lehnsessel neben Laura saß. vergaß er beinahe, daß er ein Krüppel war. Von ihr auf das über dem Wasser tanzende Licht und von dem blauen Wasser wieder in ihre dunkle Augen blickend, schien er jeden Tag von einer köstlichen Erscheinung zu der anderen hinüberzugleiten, zwischen jeder zu der einen zurückkehrend, die er am meisten liebte und die ganz sein eigen war. Und Laura's Auger. wurden weniger traurig, als sie im Anfang gewesen waren. Das Sonnenlicht drang in sie ein, wie in dunkle Edelsteine, und rief Lichtsterne um die Pupillen hervor. Der Wind, der mit leisem Wehen ihre Wangm streifte, lieh ihrer natürlichen gesunden Blässe eine Wärme, die sie zuvor nicht gehabt hatte. Ihr Schritt wurde elastische? und fester, selbst die edelgeformten Hände schienen kraftvoller als je. Es gab Augenblicke, in welchen sie vollendet schön war. Laura las Herbert in den Pausen der Unterhaltung vor und die Tage vergingen ihnen beinahe zu schnell. Das Fahrzeug war eine aroße moderne Dampfyacht, mit allen erdenklichen Bequemlichkeiten ausgestattet und im Stande, eine große Gesellschaft aufzunehmen, für zwei Personen ein beinahe palastartiger Aufenthalt. Wie auch das Wetter sein mochte, kühl oder heiß, regnerisch oder trocken, rauh oder sonnendurchleuchtet, es fand sich immer ein Platz, wo sie sich des Morgens oder des Nachmittags behaglich einrichten und nach Herzenslust plaudern und lesen konnten. Sie hatten sich keinen bestimmten Plan für ihre Wanderungen entworfen, sondern fuhren dorthin, wo ihre Laune sie hinführte, nach Palermo, Messina, Syracus. s saßen zusammen in dem in Trümmer zerfallenen, zaubervollen, ungeheuren Theater von Taormina und blickten hinaus auf das sonnenüberglänzte Meer und den schneebedeckten Gipfel des Aetna. Sie landeten in Malta, fuhren durch die lieblichen Garten von Korfu, suchten bei gutem Wetter die Lagunen von Venedig auf und schauleiten in einer Gondel durch den-Gro-ßen Kanal und die engen Wassergassen der schönsten Stadt der Welt, dann wieder das Adriatische Meer entlang, an Zara und Tante vorüber, um das Kap Matapan nach dem Piraus, und wenn sie von Athen aenua hatten, wieder nach Sizilien zurück, von dort nach Algier, von der. afrikanischen nach der r. . . t ri . L jr spaniscyen nun und enviicy nacy ungjand. Das Wetter war warm ze:vi.'Lden und Laura bemerkte, daß die fnschere Farbe, die sie während der ersten Wochen mit so aroker Z?reude beobachtet habe, wieder verschwunden war. Es war kerne Ursache zur Besorgniß sagte sie sich, aber es war möglich, daß er einer gleichmäßigen Temperatur bedurfte, weder zu kalt noch zu beiß, und . . - rr C es war Jen, ngiano zu erreicye.r, eye die Julisonne die südlichen Länder versengt hatte. Mäbrend all dieser rubiaen 5Zeit tonte ihnen beständig der Gesang des Glückes in den Ohren. Die Welt war in ihrem neuen Leben unendlich weit hinter ihnen zurückqeblieben. Von Zeit zu Zeit gelangten Briefe aus Rom ZU O W OswV 4Ctil ui auia uu uuu lucti ciiyicii ciiiiil von Ghisleri, voll zorniger Drohungen gegen einen unbestimmten Feind, camen zu nennen, vermied Ghisleri in gewohnter Weise. Laura'S Mutter- schrieb zärtliche Briefe, voll inniger Theilnahme für ihre Tochter und Arden, erzählte Tagesneuigkeiten, erkundigte sich nach ihren künftigen Plänen und drückte die Hoffnung aus. sie würden den nächsten Winter in Rom verleben. Wie denkst Du darüber?- fragte Laura eines Tages, als sie zusammen im Sonnenschein auf dem Verdeck saßen. Das ist etwaö, worüber Du zu entscheiden hast. Theuerste,- erwiderte Arden. Naturlich wird mir woll gerathen werden, den Winter wie ge. wöhnlich im Süden zu verleben. Ich glaube nicht, daß ich den Dezember und Januar in England vertragen könnte. Es giebt eine Menge entzückender Orte, wo wir auch außerhalb Roms einige Monate verleben könnten, doch in Rom hast Du Deine Mutter, das macht einen großen Unterschi-d .Die erste Rücksicht gilt Du, vrm Tbeurer." saate Lau. .Du kommst vor meiner Mutter, so sehr ich sie auch liebe.'" Wie gut Du bist, Laura!" Er nahm xhtt and und kukte ne. .Nicht Kalb so aut. wie ich sein l sollte. Doch mi baben .vei -Dinar
zu berücksichtigen, das Klima und die gesellschaftliche Frage, über die wir noch gar nicht gesprochen haben und die uns jetzt so weltentfern zu liegen scheint. Sagt Dir Rom wirklich zu? Hast Du Dich immer so wohl be5uren wie im letzten Winter?"
O, ja, ich Habe mich :n Rom vollkommen wohl gefühlt und ich liebe überdies die Stadt außerordenllich." .Auch hast Du Deinen Freund Ghisleri dort. Drch auf der anderen Seite wird keiner von uns Beiden wünschen, den ganzen Winter bei meiner Mutter und meinem Stiefvater zu bleiben. Wl? müssen uaendwv fu? uns selbst wohnen und sehr ruhig und zurückgezogen leben." Je ruhiger, desto besser. Ist das die gesellschaftliche Frage, von der Du sprachst?" Nein." antwortete Laura, aber sie steht damit in Verbindung. ES giebt da etwas, was ich noch nie erwähnte. Fiel es Dir nie auf, als Du zuerst meine Bekanntschaft machtest, daß ich in der Gesellschaft weniger beliebt war als andere junge Mädchen? Ich frage Dich das nicht aus irgendwelcher Eitelkeit, sondern möchte nur wissen, welchen Eindruck dieser Umstand auf Dich machte. Willst Du mir das ganz offen sagen?" .Selbstverständlich. Ja, es fiel mir auf, aber ich wußte nicht, ob Du etwas davon gemerkt habest. Ich bemühte mich sogar, den Grund dafür zu entdecken, und ich glaube, dak es mir ein!germaßen glückte." Wirklich?" rief Laura mit lebhaf. tem Interesse. Ich wünschte ihn gleichfalls zu kennen und habe sehr ost darüber nachgedacht. Arden blickte ihr lachend in's Gestcht. Es ist die närrischste Geschichte, die ich jemals hörte," erwiderte er, ich sollte nicht einmal sagen: hörte, denn ich errieth sie mehr aus einigen Geschehnissen, die ich miteinander in Verbindung brachte. Die Leute glaubten, der Mann Deiner Stiefschwester, Francesco Savelli, liebe Dich, und sie sazelnen sich einzubilden, daß Du ihn ermuthigtest. Ich bin überzeugt, daß Adele eifersüchtig ist, denn ich habe mit eigenen Augen gesehen, wie sie ihre Elfersucht verrieth. Die ganze Sache ist im höchsten Grade lächerlich, aber da Du Engländerin bist, warst Du von vornherein im Nachtheil und deshalb nicht so beliebt, wie es Dir zukam. Er lachte wieder und dieses Mal stimmte Laura in sein Lachen ein. Ist es das?" rief sie. Armer Francesco! Zu denken, daß irgend Jemand sich vorstellt, er könnte mich lie ben, er, der mit seiner Frau so vollkommen glücklich ist! Und er ist immer so artig gegen mich und plaudert mehr mit mir als irgend ein Anderer. So oft ich in einer Gesellschaft strande, nähert er sich mir und trägt Sorge für mich." Da ist wahrscheinlich der Ursprung dieser Klatscherei." lächelte Arden, doch ich glaube, mit diesem Un sinn werden wir fortan nicht mehr be lästigt werden. Glaubst Du. daß Deine Mutter darüber unterrichtet war?" Nein, sie ahnte wahrscheinlich noch weniger als ich. daß etwas gegen mich im Spiele war. Armer Francesco! Ich kann nicht umhin, über diese einfällige Geschichte zu lachen." Die Geschichte, die Arden sich aus mancherlei Umständen zusammengestellt hatte, war bereits außer Umlauf gesetzt und hatte einer im entgegengesetzten Sinne Raum gegeben. ' 1. CVfV Jcy seye Nicyl ein, yemerne uiozn, weshalb dieses Gerede in Betracht gezogen werden sollte, wenn wir davon sprechen, den Winter in Rom zu verleben?" .Dock. Serbert. Uns Beiden wird nichts daran liegen, in eine Gesellschaft f ' V. I ...3 !...... W zuruazuieoren, in ocr rou aus uyeuu einem Grunde nicht beliebt waren. Wie Du sagst, giebt es andere angenebme Ortschaften genug, und meine Mutter würde uns sehr gern einen längeren Besuch machen, wenn wir sie dazu aufforderten." Meinst Du im Ernst. Laura, daß unsere Stellung eine nicht in jeder Weise unangetastete sein würde?" fragte Arden verwundert. O, nein, sie würde natürlich so sein, wie sie uns zukommt, aber wir würden nicht der Mittelpunkt unseres Kreises sein." WorauZ keiner von uns sich das geringste macht." Nicht das geringste." Laura dachte über das, was Arden ihr mitgetheilt, später noch sehr lange nach und bemühte sich, eine Erklärung auf Grund dieser Theorie sür alle die Einzelnbeiten zu finden, die ihr bewiesen hatten, daß sie kein besonderer Liebling ihres Kreises war. Die ge? hässige Geschichte allein reichte dazu nickt aus. Einer Sache war sie bei--nahe gewiß, Adele war auS irgend ein . ?:. , c . n . ner uriacye iyre einom, vor ocr nc sich in Acht zu nehmen hatte, wenn sie nach Rom zurückkehren sollten. Es hatte lange gedauert, bis sie zu dieser Ueberzeugung gekommen war, doch einmal dazu gelangt, versprach Ne von Dauer zu sein, wie. beinahe alle ihre Ueberzeugungen waren. Mit aufrichtigem Bedauern verließ das Paar endlich die Facht. Sie hatten sich fast daran gewöhnt, sie als ihr, beständiges Heim zu betrachten, und gewünscht, es möchte so sein, doch konnte Laura sich nicht verhehlen, daß Herbert's Gesundheit sich besserte, je mehr sie sich dem kühleren Klima näherten. Die Säifon in London war. noch nicht vorüber, aber Harry Arden liebte Londnon nicht sehr und die Marquise bequemte sich den. Wünschen ihres Gatten an. Harry hieß den Bruder und die Schwägerin in sein er eigenen Art willkommen, einer Mischling aufrichtiger, und warmer Herzlichkeit und steifer Förmlichkeit. Die Existenz in einem englischen Landhaus war für Laura etwas ganz Neues, und ohne das abscheuliche Wetter. durch das jeneS Jahr sich cuSzeichnete, würd ihr sehr gut gefallen haben, doch der Regen schien unerschöpflich. Tag für Tag goß es, Nacht für Nacht erhoben sich schwere Nebelmassen über
Park und Wald, Wiesen und Moor. Es war, als ob die Sonne nie wieder scheinen wollte. Arden wurde dieser in Laura's Gesellschaft zugebrachten Tage niemals müde, noch langweilte sie es je, mit dem Manne zusammen zu sein, den sie liebte, doch jung und lebensfroh, wie sie war, sehnte sie sich darnach, sich wieder in der frischen Luft zu bewegen, während Herbert den ApPetit verlor, sich beständig erkältete und täglich bleicher, matter und krastloser wurde. Nach und nach wurde Laura ängstlich und ihre Fürsorge verdoppelte sich. Er hatte nie so ausgesehen, wie er jetzt aussah, selbst nicht während der Zeit kurz vor seiner Hochzeit, als die Anforderungen, die der gesellschaftliche Verkehr an ihn stellte, ihn im höchsten Grade erschöpft hatten. S:in Gesicht war abgezehrt und seine Hände waren durchsichtig. Laura sah ein, daß un gesäumt etwas geschehen müsse. Offenbar sehnte er sich wieder nach de-m Süden und es war nicht unwahrscheinlich, da er sich nur dort wieder erholen könne. Reisen wir wieder ab, Herbert," sagte sie eines Tages. Du siehst nicht gut aus und ich glaube, wir werden die Sonne nicht eher wiedersehen, als wir von Neuem im Süden sind." Nein, erwiderte Arden, ich fühle mich nicht wohl und es wird nicht eher wieder gut sein, als bis wir in Rom sind." Er schien es für abgemacht zu halten. daß sie sich in Rom niederlassen würden, und im Ganzen war Laura sehr froh darüber. Sie freute sich, nach einer Trennung von so vielen Monaten ihre Mutter wiederzusehen. Wenige Tage später waren sie abermals unterwegs. Die Reise war keine angenehme für sie. Arven war entschieden leidend und bedürfte der größten Pflege, w'ahrend Laura selbst sich so sehr um ihn ängstigte, daß ihre Hand oft zitterte, wenn sie ihm im Eisenbahnwagen das Kissen glättete oder ihm etwas zu trinken eingoß. Sie wollte nichts davon hören, sich belfen zu lassen. wenn Herbert's Diener, der seit den Knabenjahren des Kranken bei ihm war, sie heimlich bat, einen Wärter anzunehmen und sich von Zeit zu Zeit, namentlich während der Fahrt, Ruhe zu gönnen. Lord Arden darf nicht wissen, wie krank er ist, Donald," antwortete sie freundlich. Sie müssen, auch wenn Sie mit ihm allein sind, darauf sehr sorgfältig achten. In Rom wird er wieder ganz wohl sein." Donald schüttelte den Kopf, enthielt sich aber jeder weiteren Einmischung. Er hatte herausgefunden, daß seine neue Gebieterin ihre Entschlüsse fast niemals änderte, am wenigsten aber, wo es sich um die Gesundheit Lord Arden's handelte. In Rom angekommen, nahmen sie in dem alten Hause, daS als das Tempietto bekannt ist, dort, wo die Via Gregoriana und die Via Sistina auf dem Platze der Trinita de' Monti zusammentreffen, Wohnung, eine Gegend und ein Haus, die den Engländern besonders werth sind, von den Römern aber nicht sür gesund gehalten werden.
S. Kapitel. Die Gräfin dell' Armi hatte inzwischen wieder die allgemeine Aufmerksamkeit auf sich gelenkt, weil Jemand das Gerücht in Umlauf gesetzt, daß Graf dell' Armi sich in einem Zustand der Eifersucht befinde, der an Wahnsinn grenze, daß er seine Frau wiederholt geschlagen habe und daß er die wenigen Stunden, die er seinen parlamentarischen Pflichten entziehen könne, dazu verwende, der schönen Magdalena die Hare auszuraufen, In Wahrheit kümmerte sich der Graf nicht einen Strohhalm um seine Frau. Er sah sie sehr selten und sprach dann nur über das Wetter mit ihr. Der Graf hatte Magdalena geheirathet, um sich mit ihrem Vermögen seine politische Laufbahn zu ebnen, hatte erlangt, was er wünschte, und war gegen alles Uebrige äußerst gleichgiltia. Die. traurige Seite der Angelegenheit war. daß die arme Magdalena aus einem Kloster heraus verheiratet worden war und sich sofort rasend in ihren eigenen Gatten verliebt hatte. Ihre übergroße Liebe war ihm sehr lästig gewesen, da sie ihn in seinen Beschäftigungen und Zerstreuungen behinderte, und nach einem Zeitraume von fünf Jahren, während dessen die unglückliche junge Frau Ströme von Thränen vergossen und unsäglich gec rr iV v- . iiiien, yaile er oie iz,enugluung, zu sehen, haß sie ihn nicht mehr liebe und froh war, ihm ausweichen zu können. Daß sie sich für Pietry Ghisleri interessirte, fand er sehr vorsichtig und klug, war es doch aller Welt bekannt, daß Ghisleri sehr verschwiegen und durchaus nicht zudringlich war. Als eine Dame dem Grafen mittheilte, daß man ihn für eifersüchtig halte, lachte er berlick darüber. (Fortsetzung folgt.) , , On5tl Lam soll helfen. - Seit vielen Jahren besteht zwischen Lergbauern und. Landwirthen in Ealifornien eine Feindschaft, ja ein offener Krieg, welcher fchon bald nach der Zeit begann, als der hydraulische Bergwerks-Betrieb im Goldstaat sich in großem Maßstabe entwickelte, uni der unter äbllichen Verhältnissen auch anderwärts in'ö Dasein treten muß. Die Sache ist nämlich die: Der Bergbauer schwemmte die Oberfläche der Bergrücken bei AusÜbung seines Berufes in die Flüsse und Bäche hinein, welche davon ange füllt und verunreinigt wurden. Stromabwärts nzurde jener Bodensatz getragen, vielfach an den Ufern in geradezu erdrückender Masse abgesetzt und würd? ein weitverbreiteter Ge meinschaden. Darob erhob sich ein Zetergeschrei bei den geschädigten Landwirthen, und eS wurde ein mehr oder weniger kräftiger Kamps zwischen den beiden Jnteressenvarteien geführt, Viefer gamps W nicht M
nicht erslorben, sondern scheint tn der letzten Zeit theilweise noch lebhafter geworden zu sein; zugleich aber ist er im Begriff, in eine neue Phase einzu treten. Neuerdings sirecken nämlich jene Bergbauer, welche zugeben müssen.daß ihre Industrie nichts weniger, als förderlich für die Landwirthschaft ist, ihre Hände zu Onkel Sam aus, damit dieser das besagte Gerülle für sie forträume! Sie wenden sich an den Eongreß, und der Bergbauer-Verband hat eine diesbezügliche Vorlage ausge arbeitet, welche natürlich eine stattliche Verwilligung in sich schließt. .Sie wollen es noch ziemlich billig thun; 13 Millionen Dollars Bundesgelder, den. ken sie. sind vielleicht schon genügend für diesen Zweck. Und gerade über diese Vorlage ist der Kampf zwischen Bergbauern und Farmern besonders heftig auSgebrochen. Letztere, die schon an und für sich nicht leicht irgend einen Vorschlag in wohlwollende Erwägung ziehen würden, der von ihren alten Feinden ausgeht, finden eS lächerlich, daß die Bundesregierung die Abfälle eines Privatgeschäftes fortschaffen foll. Aber die Bergbauer können diese Wieder borstigkeit der Landonkel gar nicht verstehen und rufen ihnen zu: Ihr könnt Eure Interessen ja gar nicht desser fördern, als indem Ihr für diese Vorlage arbeitet. Außerdem ist die Sache von ungeheurer Wichtigkeit für alle geschäftlichen Interessen deöStaa. tesEalifornien und weiterhin des gan-
zen Landes, also auch für die Bundesregierung." Sie machen auch geltend, wenn die Bundesverwaltung dieses Werk nicht anrühren solle, weil esPrivatgeschasten zugute komme, so dürfe sie z. B. auch nicht mehr Flüsse in schiffbaremZustand erhalten, weil dieö vor Allem den Dampfboot- und ande ren privaten Gesellschaften nütze. Es mag der Phantasie des Lesers überlassen bleiben, sich auszumalen, für wie unzählige Zwecke man, mit ganz den gleichen Gründen, die Hilfe des Bundes verlangen könnte und müßte! "CAXT." Die deutsLt Sprache hat kein Wort Ur das englische .Cant". weil dem deutschen Volkscharakter das, was damit bezeichnet wird., fremd ist und verächtlich erscheint. Die Wörterbucher nennen (.'aut" eine Heuchler!sche prachweise. durch welche man sich den Ruf groker Frömmigkeit und aeistiger Erhabenheit zu erwerben versucht. Thaaeray und Bhrojt haben Cant" als das Nationallaster des englischen Volkes bezeichnet ul.o nicht nur trifft das heute noch zu. sondern Die '.'lmerltaner haben das Laster mit übernommen und huldigen ihm geraoeso. wie ihre Vorfahren. Nirgends in der Welt findet man so ausaesvrochenes Pharisäerthum. das sich in so frecher Zeise breit macht, nirgends ist man so schnell bereit, mit gottgefälliger Miene und süßen Worten die eigene Ueberlegenheit zu beweisen und den Nachweis zu führen, daß alle Andersdenkenden untergeordnete Keschöpfe sind, wie in den Ländern, die von Englandern und ihren Nachkommen bewohnt werden. Ein schönes Stück .Cant" bat ilck die Nationale Gewerbekammer geleistet. Sie sandte Grüße an die englischen Organisationen von Geschäftslernen, m Denen sie die Hoffnung aussprach, dak es aelinaen werde, den Frieden ohne Opferung der Ehre aufrecht zu erhalten, Das war gewiß , . ü eoenso richtig wie taktvoll, aber man fügte den Nachsatz hinzu: .Besonders zwischen den englisch redenden Nationen. denn diese reprasentiren mehr als andere Völker den Wabrsvruck? Friede auf Erden und den Menschen em Wohlgefallen, und daS ist reiner, unverfälschter und verächtlicher anr. Wenn wir von den enalisck redenden Nationen svrecken. so kommt nrHirKrf Großbritannien zuerst in Betracht. uno von Denen Friedensliebe zu reden, ist mehr als lächerlich. Seit mehr als einem Jahrhundert hat Enaland beinahe ununterbrochen Kriege geführt. m fast allen Erdtyellen haben seine Soldaten aekämvft. Wo die enalisck. Flagge wehte, wurde Blut vergossen, würben wolker ausgerottet und aus ihrer Heimatb vertrieben. Das alles geschah natürlich immer unter dem orwand. Civilisation und Cultur zu verbreiten, in Wahrheit war stets das einzige Ziel. Englands Macht und Reichthum zu vergrößern. Kein Volk der Erde hat in der Neuzeit mehr Händel gehabt und gesucht, keine Nation ist brutaler gegen Schwächere vorgegangen als Großbritannien. Und dieses Volk soll vor allen anderen berechtigt sein, den Wahrspruch zu führen: Friede auf Erden und r?en Menschen ein Wohlgefallen! Auch die Ver. Staaten haben in der kurzen Zeit ihres Bestehens genug Kriege geführt, von denen einer sicherlich ein reiner Eroberungskrieg war. Und wenn man den Reden lauscht, die in letzter Zeit im Eongreß über auswältige Angelegenheiten gehalten worden sind, dann kann man gewiß nicht zu der Ueberzeugung gelangen, daß das amerikanische Volk dazu bestimmt ist. den Frieden und das Einverständniß zwischen den Völkern aufrecht zu erhalten. Alles das haben die Herren von der Nationalen Gewerbekammer genau so gut gewußt wie wir, aber sie lassen sich durch geschichtliche Thatfachen nicht in der Ueberzeugung beirren, daß der englisch redende Theil der Mensckbeit in ieder Beziebuna weit über demjenigen steht, der andere Sprachen spricht. Und deshalb lassen sie Bescklüsse vom Stapel, die nichts als alberner und frecher Cant" smd. (N. 2j. fct.3iaa Schön und rein - voll da öauk stets sein 1 Die besten Dürften kauft man bei t). Qchmedel, 0 Oft NeCarttz
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Mnnsf nd Glückseligkeit fr gehen Hand in Hand. Wer daher an Leberleiden nnd Unordnungen des Magens lnrn-u-,r"n r r i i nn 1 1 1 innrLnnnrij - - , leidet, sollte nicht Versäumen sofort Dr. August Menig's WlVIlZUKQ anzuwenden, das wohlbekannte deutsche Heilmittel.
ZZZZ&&ZZZZA.ZMZZZillltll<t 3 Ktchts schmacht dle Mutkeln so plöyilch und vollftändlg i Z Hüften, Nückcnschmerzen oder ö steifen Hals, unb butdt nichts werden sie so rasch geheilt le durch i ST. JUKOBS OEZ. re YTOmnr?f
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nkunft und Wgang der verschiedenen Eisen. bahnzSge w Nnisn Depot, Indianapolis. Vandalia. Akgag Poftzug 7 30 5m 50 Vm 40 Nm OONrn 00 Nm LO Nrn 3Z Vm 15 Vm 00 Vm 20 ?!m 00 Lm 40Nrn k?rev 11 erpreß 12 Accomodation 4 Sxpreß 7 Erpreß 11 Ankunft Expreß 3 Expreg 4 Accomodation 10 Expreß 3 Schnellzug 5 Äccomadatio 7 Cleveland, Cincinnati, Chicago und St. Louis. Indianapolis und Cleveland Division. Abgang Expreß. 415 3? Expreß 10 30 Vm Exvreß 10 30 Vm Limited Expreß 310 Nm Expreß 6 40 Nm Ankunft Expreß 7 10 Vn Expreß 1130 V Limited Expreß 11 30 Vm Expreß K OO Nm Ereß livONm St. LouiS Diviston. Abgang Expreß 7 30Vm Lrmtted Expreß 11 60 Vm Expreß 1120Nm Expreß. tZalich 11 45 Nm Ankunft Expreß täglich 4 00 Nm Expreß 2 50Vrn Limited Expreß 6 30 Nm Erpreß 6 00 25m Thicago und Cincinnati Division östlich. Abgang Schneizug 3 45 S?m Accomodation täglich 7 05 Vrn Ziccornosation n 00 2?m Postzug 3 00Nm Accom,d. inur SenntagS). Accomodation 6 3o Jlrn Ankunft Nufhville Acmodation. Pottzug 11 40 22m Jnd'pli Acc. (nur Sonnt.). Accomodation Accomodation 10 15 Nrn Schnellzug 11 10 Nrn Chicago und Cincinnati Division westlich. Äd gang Accomodation 7 10 Vm Scdnell'Post 11 &o vm kafayette Accömadation 5 00 Nrn Ecdnellzua 12 15 Vrn Ankunft Schnellzug 3 30 Vrn k - rr l .i! . . rv f a. ojoene siccornooarioii ,..iuw Schnellpoft 2 50 Nrn cumodatio 6 15 Nm Peoria Diviston westlich. Abgang Expreß 7 25 Vrn Expreß ii 25 scrn Danville Accomodation. ... 5 05 Nm Expreß 1159 Vm Ankunft Expreß 3 25Vm Danville Accomsdatio. ... 10 35 Wm Expreß 2 50Nm erpreß 6 65 Nrn Peoria Divisto östlich. Abgana Expreß 6 33 Vrn Accomodatis Expreß 3 25 Nrn Ankunft Expreß 11 40 Vrn Accomodation Expreß... 10 00 Nrn Lake.Srie nd Western. Abgang Expreß 7 00 Vrn Expre , 1 20 Nrn Expreß 7 00 Nrn Schnell Expreß Ankunft SchneuExprß Expreß 10 20Vm Expreß 2 50 Nrn Expreß 20 Nrn Pittöburg, Cincinnati, Chicago und St. LouiS. Indianapolis Diviston. Abgang Expreß 4 50 Vrn ColumbuS Accomodation.. . SOOVm Expreß 3 30 Nrn Nichmond Accomodation. . . 4 00 Nrn Expreß 5 10 Nm Ankunft Nichmond Accomodation 8 65 Vm Schnellzug 11 40 Vm Expreß 12 30Nm Accomodation 3 20 Nm Expreß 6 60Nm Erpreß 10 15 Nrn Chicago Divisten via Kckomo. Abgang Expreß 11 00 Vrn Ervre5 11 20 Nrn Ankunft Expreß 3 35 Vrn Expreß o iö vcm Louiöville Diviston. Abgang Expreß 3 45 23m Louiöville Accomodation. .. 8 10 Vm Schnellzug 3 25 Nrn Accomodation 4 03 Nrn Ankunft Accomodation 10 20 Vm Schnellzug 10 50 Vrn Accomodation 5 60 Nrn Spezial täglich 11 00 Nrn Cincinnati, Hamilto und Indianapolis. Ab gng Expreß 3 40 Vm Cincinnati Accomodotisn .. 10 60 Vrn Expreß 745 Nrn Expre i 5 30 Nrn Expreß 6 20 Nrn Ankunft Accomodation.. 9 15 23m Expreß 11 45 23m Expreß 7 45Nm Expreß 10 55 Nm Erpreß 12 15 Vm Indianapolis und VineenneS. Abgang-Expreß 800 23m LincenneS Accomodation... 4 00 Nm Ankunft VincenneS AccomodationlO 40 Nm Expreß 5 00 Nrn Cincinnati, Wabafh und Michigan Abgang Expreß 6 35 23m Expreß 11 15 23m Expreß 45Nm Ankunft Expreß 9 65 23m Expreß 2 50Nm Expreß 9 00Nm Indianapolis, Deeatur und Western. Abgang Expreß 8 30 53m Accomodation 3 40 Nrn Schnell, Expreß 11 20 Nrn Ankunft Schnell.Expreß 3 30 25m Accomodation 10 40 23m Expreß 4 60Vm LouiSville, New Albany und Chicago. Abgang Erpreß 12 25 23 Erpreß 11 50 Vrn ZXonon Aecomodatis 4 00 Nrn Ankunft Expreß 8 25 23m Nonon Arcorudatisn 10 45 Lm Expreß 6 10 Nm The Twentletii Century, ctee mSaneichnete Oochenfchrift, welche fortschrittlich gesinnte Lfn fhr ,n npfeb. tm ist. In der Tendnn zwar sczialiftifl, werde doch andere fortschrittliche Theorien darin unparteiisch befprvcS. Nan bestelle dirett bei der Humboldt PnblisMncj Co 19 Ct lace. et
