Indiana Tribüne, Volume 19, Number 137, Indianapolis, Marion County, 4 February 1896 — Page 3

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itontan von F. Marion Crawsord. (Fortsetzung.) Ghisleri lachte, als ob ihm etwas Lustiges eingefallen wäre. An diesem Abend rriQ er zeitig nach Hause, und zwar, wie es ihm sehr oft geschah, in sehr übler Laune gegen sich selbst und gegen alles. Er war ein sehr unglücklicher Mensch, der sich immer als den Mittelpunkt eines Zwiespalts zwischen entgegengesetzten Leidenschaften fühlte, und er hatte seit langer Zeit die Gewohnheit angenommen, die Gedanken, die ihm Nachts, wenn er allein war, über sich und Andere durch den Sinn fuhren, wie von sich losgelöst, in gebundener Nede, wenn auch nicht immer in klassischer Form, niederzuschreiben, um es entweder gl?ich oder am nächsten Morgen zu zerreißen. Wie auch die Form dieser Erzeugnisse sein mochte, die Gedanken, die sie zum Ausdruck brachten, waren selten schwach und zuweilen so stark, daß sie empfindsame Personen seines lebenslustigen Kreises zu erschüttern vermocht hätten. In der üblen Laune dieses Abends hatte er sich natürlich manches auf dem Papier zu sagen, und als er den Blei stift nahm, fiel ihm Gouache's Vorschlag ein. In wenigen Stunden hatte er. was er wünschte, und ging zu Bett. Als GhislerZ am nächsten Tage dem Künstler die Verse vorlas, fanden sie dessen vollen Beifall. Die Gräfin willigte ein, die Nonne zu spielen, und die Sache war abgemacht. Das Fest gelang über Erwarten glänzend, Faustina, Gouache's Frau, war den Plänen ihres Gatten von ganzem Herzen beigetreten. Sie gehörte zu der Familie Montevarchi und war eine Schwester der Marchesa d! San Giacinto. deren Gatte wiederum zu den Saracinesco's zählte, wie jeder Italiener weift. Gouacke war gewohnt, Zn fürstlicher Weise zu bewir tben. und die zahlreich versammelten Gäste, die fast alle im Maskenanzug erschienen waren, bewunderten in dankbarer Anerkennung, was sich ihnen bot. Die Säle des Ateliers mit ihren herrlichen Gobelins und beinahe unschätzbaren Kunsigegenständen ka men in der strablenden Beleuchtung ZU vorteilhafter Geltung. Viele der Kostüme waren von blendender Pracht. Niemand wule, was nach dem Mahle geschehen werde, nur daß man tanzen sollte und daß tl der lehte Tanz vor dem Osterfest sein wurde. Einer der Säle war Zn aller Eile zum Theater umg?wandelt worden, mit einer kleinen Bühne, einer Reihe von Fußlampen und einem Hintergründ, der eine dunkle Wand, in der Mitte einen Voaengang, wie der E!n gang zu einer Kirche, darstellte. Als die Gäste Plah genommen hatten, trug eine tiefe klare Stimme hinter der Scene einen Prolog vor und die Gestalten, die er beschrieb, bewegten sich von den entgegengesetzten Seiten der Bühne, um vor der gemalten Kirchenthür zusammenzutreffen und sich dort zu gruppiren. Mitternacht war nahe verkündete der Prolog, die Mitternacht, die den Fastendienstag beendet und den Aschermittwoch beginnt, den Karneval von der Fastenzeit trennt. Ich verließ die Tische, an welchen ganz Rom sich zu festlichem Mahle niedergelassen hatte. Ein Meer von Licht blitzte auf Gold und Silber nieder und funkelte Zn dem gelben und dem purpurfarbenen Wein, verweilte auf farbenglllhenden Edelsteinen und flammte auf manch sch'önes Gesicht, manch schneeigen Nacken nieder. Die Uhren wurden Zn ihrem Lauf gehemmt, um Manner und Frauen nicht warnend daran zu erinnern. daß die Zeit fröhlichen Lachens vorüber und die Stunde der Thränen geschlagen hatte. Doch ich, gebroche nen Herzens, krank in der Seele und erschöpft von dem zwei Monate währenden Kampf mit dem bösen Verhangniß, wendete mich ab von ihnen und ließ sie bei allem dem zurück, was sie noch liebten, ich aber nie wieder lieben könnte. Ich durchwanderte die verödeten Vallsäle. Der Fußboden war mit welken Blumen, mit Fetzen von Seide, Flor und Spitzen überstreut, viele Stühle waren umgeworfen und das Licht strömte nieder wie der Tag auf eine Stätte der Verwüstung. Dort war die trauliche Ecke, wo wir, sie und ich. heute, vorige Woche, noch eine Woche vorher, beisammen saßen, wo wir nie wieder sitzen werden, weil keiner von uns beiden eö je wieder möchte. Mich durchschauerte es, als ich in du Nacht hinauSging. Ich wanderte durch finstere Straßen, des Weges nicht achtend und weder auf daS leise Klagen der Mandoline. noch auf die wechselnden Gesänge der Nachtschwärmer hörend, die an mir vorüberhuschten." In diesem Augenblick wurden in der That hinter der Scene die leisen Klänge einer Mändoline gehört, die den Waldteuffe?schen Walzer Tour pour rAmour" spielte. .Plötzlich,- begann die Stimme von Neuem, ertönten die Glocken und ich wußte, daß mein letzter Karneval todt war." Die Glocken läuteten die zwölfte Stunde ein. Die Mändoline tönte weiter. Zwei Gestalten, eine Nonne in weißem Gewände und mit schwarzer Mütze, mit heiligen veilchenblauen Augen, die xm Dunkeln zu leuchten schie nen, und ein Mönch, näherten sich der Thür einer Kirche." Die Grafin dell' Armi kam langsam heran, das bleiche Gestcht hob sich seltsam von der schwarzen Umrandung ihrer Haube ab, ihre gefalteten Hände umspannten einen schweren Rosenkränz. Ihr folgte San Giacinto, nur erkennbar durch seine riesige Gestalt, das Gesicht im Schatten einer schwarzeu Kapuze verborgen. Beide waren vorzüglich. Ein Murmeln der Ve friedigung durchlies den Saal. , '.W'üt' die Kirckentbur erreichten

der Vorleser fort, .bog cm Zug

übermüthiger Masken Zn die Straße Ghisleri, als Mephistopheles gekleidet, eine Mändoline an rothem Bande um die Schulter geschlungen, erschien von der entgegengesetzten Seite, Adele Savelll und ein Dutzend anderer Personen in den verschiedensten und glänzendsten Faschingskostümen tanzten, sich mit Kastagnetten und Tambourins begleitend, hinter ihm drein. Plötzlich erstarb die Musik zu leisem Geflüster, die Nonne und der Mönch flüchteten sich, wie von Grauen erfaßt, unter die Kirchenthür, während die Nachtschwärmer sie umdrängten, Ghisleri in ihrer Mitte, sich mit diabolischem Lächeln vor der weißgekleideten Nonne zu verneigen. Allen voran." sagte die Stimme wieder, stand Einer, dessen Gesicht ich nie vergessen werde, denn es war genau wie das meinige. DieZüge waren die meinigen, aber alle Sünden meines Lebens, alles Böse, was ich je gethan, spiegelten sich darauf ab." Die Musik schwoll wieder an, die Tänzer verschwanden singend und lachend auf der anderen Seite der Bühne. Ghisleri allein blieb vor der Nonnengestalt der Gräfin dell' Armi stehen und hielt ihr ein rothes Glas entgegen. Die Nonne zog sich, wie Schutz suchend, hinter den Mönch zurück. Ghisleri nahm das Wort. Seine Stimme war stark, aber auch jedes sanften wie leidenschaftlichen Ausdrucks fähig, und er that fein Mög lichstes, feine Verse verständlich und ergreifend vorzutragen, worin er durch seinen Anzug und seine bedeutsamen Geberden unterstützt wurde. Der Inhalt des geistvollen, gedankenreichen Gedichtes, das mit andächtigem Schweigen angehört wurde, fesselte von Anfang bis Ende gleich sehr. Der schönen Form entkleidet, sagte es ungefähr: So treffen wir hier endlich zusammen, ich ein offenkundiger weltmüder Sünder. Du noch jung und erst im Beginn Deiner Laufbahn, um bei einein Glase Wein das Heil Deiner und meiner und aller der Seelen zu besprechen, mit welchen wir verkehrten. Wären wir einander im Himmel begegnet. theure Heilige, ehe Du Diinen Heiliaenschein gewannst, oder der höllische'Sauerteig in mir zu arbeiten begann. dessen Gluth den alten Enqel Zn mir ertödtete, wenn Du die Welt damals gesehen hättest, wie Zch sie zu seben im Stande war, ebe der Erzengel Michael mich zu Falle brachte, würden wir jetzt vielleicht aus derselben Seite stehen. Nun ist es an Dir, die derlorenen Seelen zu beweinen, wie eL mir beschieden ist, ihnen zu zeigen, wie sie in's Straucheln kommen und Zn den höllischen Pfuhl hinabsinken. Vorwürfe und Sarkasmen für die herzlose Schöne, die ihn in ihren Bann zu ziehen wußte, nur um sich immer wieder kühl von ihm abzuwenden, folgten einander und in bitterem Groll erklärte er der Nonne im falschen Heiligenschein, daß er für den Ton echter Liebe jedes Opfer bringen, auf alles andere Glück verzichten würde. Und er fordert sie noch einmal Zn glühender Rede auf, dem echten, dem wahren Gefühl Gehör zu schenken. Es war vorher bestimmt worden, daß die Nonne bei den letzten Worten Seine satanische Majestät zurückstoßen und in der Kirche ihre Zuflucht suchen sollte. Aber die Sache nahm eine andere Wendung. Als er sich dem Schluß näherte, schlich GhislerZ dicht an die Gräfin heran und legte alle Ueberredungskunst in seine Stimme. Die Freude, die e3 der Gräfin machte, die Welt ZU überraschen, bewog sie wahrscheinlich, das Gegentheil von dem zu thun, was man erwartete. Bei der lehnen Zeile deS Gedichts warf sie sich mit verzweifelter Geberde in die sich öffnenden Arme GhiSleri's. Eine Sekunde lang blickte er in ih? bleiches Gesicht und seine feuersprllhenden Augen begegneten den ihrigen. Mit charakteristischer Geistesgegenwart beugte San Giacinto, der Mönch, sein Haupt, wie in heiltgem Entsetzen, und der Vorhang fiel. 4. Kapitel. Donnernder Beifall durchdröhnte den Saal. Das Ganze war von großer und unerwarteter Wirkunq gewesen, besonders der verblüffende Schluß. Mir hat es gar nicht gefallen," sagte Laura Earlyon zu Arden, als sie ihre Plätze verließen, auf welchen sie während der kurzen Ausführung gesessen hatten. Sie sahen sehr gut aus," antwortete Arden nachdenklich. Was er sagte, war ganz GhislerZ. Das ist des Mannes Charakter. Er spricbt in dieser Weise, wahrend er kein Wort von dem glaubt, waö er sagt, oder doch nur eins von zehn." Dann gefällt mir weder sein Charakter noch er," erwiderte Laura freimllthig, doch sollte Zch Dir daS nicht sagen. Theurer, denn er ist Dein bester Freund. Dir zeigt er alles Gute, was in ihm ist, vermuthe ich, und unS alle seine schlechten Eigenschaften." Noch nie wurde er von irgend Jemand wahrer beurtheilt," versicherte Arden, an Laura's Seite weiterhinkend, aber ich bewundere seine sorglose Kraft in Mem, waZ er thut." ES ist leicht, sich einer starken Sprache zu bedienen," entaegnete Laura gelassen, etwas ganz Ändere? ist es. krank zu sein. Ich glaube, in moralischem Sinne ist er schwach. Doch wie sollte ich das wissen? Ueber solche Dinge kann man ' nur seine Muthmaßungen haben." Gewiß, doch glaube ich, ihn heute Abend besser zu verstehen als je zuvor." Einen Augenblick spater schallte auS dem fernsten und größten der Säle Tanzmusik zu ihnen herüber. Ghisleri und die Gräfin dell' Armi waren bereits dort. Die Gräsin war von so schlanker Gestalt, daß sie ihr Nonnengnvand über ihren Ballanzug geworfen und Zekt nur nöthia batte. eZ

abzuwerfen, um wieder ste selbst zu sein; Sie traten in die Reihe der Tänzer, und während sie tanzten, hörte Ghisleri nicht auf, leise und ungestüm mit der Gräfin zu plaudern. Entzückend, das Ganze war entzückend!" rief Adele Savelli ihnen nachblickend. Wie gut sie spielten! Sie müssen sehr oft Probe gehalten haben." Oft genug, daran zweifle ich nicht," stimmte die Marchesa di San Giacinto lachend zu. Eine Stunde oder zwei waren verstrichen und Laura Earlyon ging mit Ghisleri umher, nachdem sie mit ihm getanzt hatte. Er sah prächtig und stattlich aus in seinem Kostüm aus scharlachrothem, schwarzem und goldenem Stoff und Laura in ihrem Gesellschaftsanzug sah cl heiliger aus, als die Gräfin dell' Armi in ihrem Nonnengewand ausgesehen hatte. Die Beiden bildeten einen schönen Gegen satz. wie ein Herr in der Nähe Adelens und der Gräfin ziemlich laut äußerte. Die Gräfin wendete ihr kaltes GestKt hastig Laura und Ghisleri zu. doch ihr Ausdruck veränderte sich nicht. Eine wie unzuverlässige Person dieser liebe Ghisleri ist," sagte Adele, als sie die Bewegung der Gräfin bemerkte, zu Pietrasanta. Sie sprach laut genug, um von der Gräfin gehört werden, und entfernte sich dann mit ihrem Begleiter nach der entgegengesetzten Richtung.

Inzwischen setzten Laura und Ghisleri ihre Unterhaltung fort. Laura hatte eine seltsame Empfindung, als ihre Hand auf seinem Arm ruhte. Sie verstand sein Leben und sein Wesen nicht, war sie doch noch viel zu jung und unschuldig, um die dunkleren Gedanken und Thaten des Lebens zu begreifen, und sie hatte gesagt, daß er ihr mißfalle, weil ihr das am besten auszudrücken schien, was sie fühlte, den unbestimmten Wunsch, ihm nicht nahe zu sein, eine gewisse Scheu, die sie überfiel, wenn sie ihn hörte, und die ihr zu anderen Zeiten wieder fremd war. Sie meinten doch nicht im Ernst, was Sie in Ihren Versen zu unS sagten, Signor Ghisleri?" erkundigte sie sich, kaum wissend, weshalb sie diese Frage an ihn richtete. Ich meinte daS AlleS in vollem Ernst und noch viel mehr dergleichen," erwiderte GhislerZ mit hartem Lachen. DaS thut mir leid. Ich würde eS viel lieber nicht geglaubt haben." ?esya!? Weil esnicht recht ist, solche Dinge ZU sagen, selbst in einem Schauspiel nicht." Ghisleri sah sie verwundert an. Wünschen Sie etwas?" fragte er nach einer Weile in gleichgiltigem Ton. Eine Tasse Thee?" Nein, ick danke ?!bnen. Ich mochte jetzt zu meiner Mutter gehen." Tit.' r .. . C qisleri oegieuele uaura zu oer Fürstin und entfernte sich. Sie scheinen eine sebr interessante Unterhaltung mit Fräulein Earlyon gehabt zu haben," sagte die Vrasin dell' Armi. als er sich eine Viertelstunde später neben sie setzte. Worüber sprachen Sie?" Ueber die Sünde." Mit einem jungen Mädchen!" rief, die Gräfin. Doch sie ist Englanderin " Sie brauchen Ihre Brauen nicht zusammenzuziehen, noch in diesem Tone zu sprechen, theure Gräfin," erwiderte Ghisleri. Fräulein Earlyon steht über Sarkasmen dieser Art. Ihre Neugier zu befriedigen, will ich Ihnen mittheilen, daß sie mir erklärte, es sei sündhaft, selbst in einem Schauspiel das zu sagen, was Sie so gütig waren, in unserem lebenden Bilde anzuhören." Ah? Und eö wurde ihr nicht schwer, Sie zu überzeugen. TJelch? wundervollen Augen sie hat! Scha' nur, daß sie so plump gebaut ist. H Sie Ihnen wirklich daö Verspreche abgenommen, nie wieder solche Dinge zu sagen, nach der Art, wie ich das Stück für Sie beendigte?" .Nein, ick babe nock nickt 'zersvro chen. gut zu werden. Aon der Art. wie Sie die Aufführung abschlössen, war ich, ich muß es gestehen, in hohem Grade überrascht!" DaS zeigten Sie nicht!" Das wäre kaum im Sinne meiner Rolle aewelen. dock, ick kann ?ibnen zeigen, daß ich wenigstens dankbar C! 0 vlll. Wofür?" fragte die Gräfin siirnrunzelnd. ' Glauben Sie, ich wollte rtwaS damit andeuten?" Gewiß nicht." entgegnete GhislerZ mit der größten Gelassenheit. Ich denke mir. Ihr Instinkt' sagte Ihnen, es würde neuer und wirkungsvoller sein, wenn die Heilige sich bethören ließe, als wenn sie die altmodische Scene spielte, den Teusel unter ihrem Fuß zu zermalmen." (Fortsetzung folgt.) "! grauslg,S Schiffsgehelmnik. Ein Ocean-Erlebniß nicht ganz gewöhnlicher Art erzählte der Capitän eines kürzlich in San Francisco angelangten Getreide-Schiffes. Wie die meisten derartigen abenteuerlichen Vorgänge, hat auch dieser seinen Schauplatz in der Südsee. Deralei. chen erzählt sich am besten auS eigener rfayrung, unv mag denn der Capitän selber das Wort haben (sammt der Verantwortung): Wir waren mit einem allgemeinen Cargo auf der. Fahrt von Liverpool nach Adelaide. Australien, begriffen, und als wir das Cap umfahren hatten und uns auf der südlichen Route befanden, legten wir an der Prince Edward-Jnfel an. um Süßwasser einzunehmen. Ich fand die dortigen Bewohner in einem Zustand der wildesten Aufregung, und zwar weil fort und fort Stücke von Menschenleibern von irgend woher an das Gestade getrieben wurden; zwei Wochen hindurch verging kaum ein Tag, ohne daß ein abgerissener und verstümmelter Arm, Bein oder Rumpf am nördlichen Vorstand der kleinen Ä!nsel gefunden wur-

de. Diese grausigen Ueberreste gehörten meist Männern, vielfach aber auch Frauen an; alle Leiber waren, anscheinend durch die Wirkung irgend eines Gases, furchtbar aufgebläht, und die Gliedmaßen verzerrt. Auf unserer Fahrt war uns gar nichts begegnet, was uns solcke Er.

scheinungen hätte erklären können, und so konnten wir denn auch den Insulanern keinerlei Auskunft bieten. Nach zwei Tagen lichteten wir die Anker und fuhren wieder auf die hohe See. Während des Tages gewahrten wir noch immer nichts Ungewöhnliches; als aber die Nacht hereinbrach, wurde ein seltsames, bald steigendes, bald sinkendes Leuchten am Horizont bemerkt. Es war, als ob ein ungeheurer Blasbalg abwechselnd eine Flamme himmelwärts treibe und wieder zurückfallen lasse. Dieses Licht lag unmittelbar in unserem Curs. So fuhren wir denn flott darauf zu. und nach zwei Stunden erkannten wir die Ursache des unheimlichen Lichtscheines: wir hatten den Rumpf eines brennenden Schiffes, offenbar eines eisernen, vor uns, welches sich in Rothglüth - Hitze zu befinden schien; die drei unteren Masten standen noch aufrecht. Etwa zehn Minuten lang pflegten die Flammen niedrig zu brennen, worauf es allemal einen dumpfen Knall gab. und wie von einem Vulkan ausgestoßen, ein Flammensäule hoch zum Himmel schoß, um stch alsbald wieder zu legen und an den Geländern und den Masten zu lecken. Nach einer weiteren Stunde hatten wir das merkwürdige brennende Wrack unmittelbar erreicht; nur noch zwei Kabellängen waren wir von ihm entfernt. Jetzt klärte sich uns das Geheimniß der verstümmelten Men-schen-Ueberreste auf, welche die Bewohner der erwähnten Insel in so hochgradige Aufregung versetzt hatten. Bei jedem neuen Aufschlagen der Flammen, das auf die Explosionen folgte, konnten wir seltsame Gestalten, oder Stücke solcher, aufgeschleudert sehen. Aber unsere Wißbegier war jetzt recht erregl. Natürlich wollten wir uns nicht allzu sehr nähern, und es dauerte noch reichlich anderthalb Stunden, ehe wir Weiteres darüber erfahren konnten. Ein ungewöhnlich starker Flammen-Ansbruch war soeben erfolgt, und eine größere Anzahl der seltsamen Formen wurde dabei in die Höhe geschleudert. Dieses Schiff mußte ein ganz eigenthümliches Cargo gehabt haben. Das Platschen des Meeres beim Vorwärtsstoßen des Schiffes übertäubte jeden Laut, wel chm jene Gegenstände beim Zurückfallen in den Ocean verursachen konnten, und wir erwarteten schon, nichts weiter darüber zu Erfahren, als plötzlich ein Mannes-Bein mit dumpfemSchall auf das Quarter-Deck unseres Schisfes gerade zu unseren Füßen niederfiel. Dann kam ein neues Aufleuchten. 'und alsbald war unser Schiff vorne und hinten mit aufgedunsenen Ucberresten von Menschenleibern besät! Da wir un gerade auf der Windseite des schauerlichen Fahrzeuges befanden, so kam zugleich ein starker Gasgeruch über uns, der uns beinahe überwältigt hätte und uns endlich nöthigte, uns mit Zuhilfenahme von noch mehr aufgespannten Segeln schleunigst davonzumachen. Wir waren zwanzig Minuten weitergefahren, als eine betäubende Detonation die Luft erfüllte, und rückwärts schauend, sahen wir das Wrack sich allmälig senken und endlich unter der Wasserfläche verschwinden. Wir haben nie in Erfahrung gebracht, wer daö mysteriöse Schiff gewesen. und woher es gekommen war; aber ich glaube, seine Geschichte zum Theil zu erkennen. Meiner Meinung nach war eö ein russisches Schiff, welches nach Brasilien bestimmt war, und dessen unterer Schiffsraum mit Steinkohle und Petroleum gefüllt, während die Zwi-schendecks-Räume mit Auswanderern vollgepfropft wurden. Wahrscheinlich war die Ladung nächtlicherweile in Brand gerathen, wobei sich in großer Menge ein Gas erzeugte, welches die dicht zusammengepferchten Passagiere erstickte und jene schreckliche Aufgedunsenheit der Körper verursachte. Nachdem das furchtbare Feuer eine gewisse Stufe erreicht hatte, begannen die Explosionen, die einander so rasch folgten, wie sich immer wieder GaS bildete, und bei diesen Explosionen wurde Glied für Glied von den Körpem abgerissen. Eine Anzahl der in'S Meer geschleuderten Stücke wurde von der Strömung nach jener Insel getrieben. Daß diese Vorgänge sich über so lange Zeit hinzogen, ist bei einem derartigen Schiffsbrand nicht sonderlich zu verwundern. Waö nwa, aus den Personen geworden sein, die sich zur Zeit oben auf dem Verdeck befunden hatten?" J'nTurinwurdeeinbekannter Lebemann Namenö Pelisetti verhaftet, weil er als Kassier emeS Wohltha'tigkeitsvereineS 60,000 Lire defraudirt hatte, welche er in Monte Carlo verlor. Gute Fruchtpa steten kann man sich auf einfache Weise selbst ma chen. Man koche Apfelmus von einer guten wohlschmeckenden Sorte Aepfel, lasse es ganz steif einkochen, versetze einen Theil davon, um Abwechslung zu haben, mit etwas eingemachtem Erdbeer- oder Himbeersaft, der aber steif mit einkochen ' muß, streiche die Masse aus flache Schüsseln, etwa einen Viertel Zoll hoch auf, lasse sie erkalten und an einem warmen Ofen trocknen. Dann steche man mit einem kleinen AuSstecher in der Größe eines Markstückes, Stücke auö und wälze diese in Puderzucker, lasse sie in einem warmen Raum trocknen, walze, sie wieder und lasse sie wieder trocknen, bis sie kandiert sind.' In' einem Glas- oder Porzellangesaß kaun man diese Papen lang? aufheben. '

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