Indiana Tribüne, Volume 19, Number 137, Indianapolis, Marion County, 4 February 1896 — Page 2

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Jnvwna Srivttne.

Erscheint Täglich und Sonntag. Die tägliche Tribüne- kostet durch den Träger n crratl per Woche, die Sonntaz?,,Tribüne'S Cent? per Woche. Leide zusammen 15 Cent oder 63 Cent per BTkonkt. Per Post außerhalb de, Xtalt iZkschtckt t voranZbezahlung V pei Mr. crnri 18 Süd Alabama Straß,. Indianapolis, Ind., 4 Februar 1896. Die Post'Sparbankett'Plan. Wie aus unserer Bundeshauptstadt gemeldet wird, ist in manchen Kreisen das Interesse an der Gründung von Post-Sparbanken lebhafter als je ge worden, und Thomas Wilson und andere Hauptpersonen dieser Bewegung dringen in den General-Postmeister. einen Eztrabericht an den Congreß zu senden, worin die Annahme einer diesbezüglichen Vorlage empfohlen wird. Sie glauben, daß die Durchführung eines solchen Planes gerade jetzt besonders zeitgemäß für nser Land wäre und daher eifriger betrieben werden sollte, als es früher wiederholt geschehen ist. Es verlohnt sich daher, einen kurzen Blick auf den Erfolg der Post-Spar-banken in den Ländern zu werfen, in welchen dieses Systems bereits kürzere oder längere Zeit besteht. Nach allen uns zugänglichen Berichten, war die ser Erfolg bis jetzt allenthalben ein befriedigender. Das letzte Land, wel ches den Plan verwirklicht hat, war Japan. Dort gab es bereits im Jahre 1893, bei einer Gesammtbevölkerung von etwa 41 Millionen, 989,092 Einleger solcher Sparbanken. Im toori gen Jahr hatte sich diese Zahl schon auf 1.139,331 vermehrt, und bei anhaltendem Frieden wird sie woh ra scher steigen. Der Werth der Einlagen betrug im vorigen Jahr 526.246.102. Man bedenke, was für eine gewaltige Summe das bei einem Volk bedeutet, dessen Löhne nicht mehr als 10 bis 15 Cents pro Tag betragen! Die .Post-Sparbanken von Großdritannien hatten nach dem letzten Bericht 6,748,239 Einleger aufzuweisen, d. h. einen unter je sieben Einwohnern, und der Gesammtwerth der Einlagen betrug jm vorigen Jahr 407.933.205, waS eine Zunahme um beinahe 24 Millionen Dollars gegenüber dem Vorjahr bedeutet. Es wurden allein Zinsen im Betrag von Z3.300.520 nicht erhoben, sondern den Einlegern gutgeschrieben. In den britischen Schulen ist auch das Marken-Depositensystem bis jetzt sehr erfolgreich durchgeführt worden. Dasselbe besteht darin, daß Schulkindern Karten gegeben werden, die in viereckige Felder von der Größe einer Postmarke abgetheilt sitfd, und die Kinder aufgemuntert werden, so oft sie einen übrigen Pfennig haben, dafür statt Zuckerwerk eine Mark zu kaufen, welche auf der Karte befestigt wird; und sobald die Karte voll ist, wird sie dem nächstenPostmeister übergeben, welcher dem Kind den betr. Geldbetrag gutschreibt. Es heißt, dieses System habe nicht blos auf die Kinder, sondern auch auf ihre Eltern eine sehr günstige Wirkung gehabt. Im vorigenJahr betrug die Gesammtsumme dieser Kinder-Einlagen über $800,000. Frankreich hat seit mehreren Jahren ebenfaC recht günstige Resultate mit den Post-Sparbanken erzielt, und die Einlagen haben schließlich die Summe von 931 Millionen Franken erreicht, wobei durchschnittlich auf den Einle ger 157 Franken kommen. Hier sowohl, wie in Belgien, wird dieses System auch aus die össentlichen Schulen anaewendet. Australien steht hinsichtlich der Zahl der Einleger solcher Sparbanken obenan. Dort kommen auf je 1000 Einwobner 243 solche Depositoren, in Neuseeland 181, in Großbritannien 144. in Seltnen 141. in Mtorm y4, in Neu-Süd-Wales 84, in Holland 77, in Schweden 62, m Frankreich 43, in Oesterreich 38 (in Ungarn 12). in Tasmanien 31 und in der canadischen Dominion 23. . Von einem Mißerfolg des Systems weiß man in keinem dieser Länder zu erzählen. Das sind Thatsachen, welche gewiß in den Auaen Vieler es höchst empfehlenkwerth erscheinen lassen, diesen Plan auch in unserem jungfräulichen Lande mit semen unerschöpflichen Hilfsquellen" zu versuchen. Natürlich läßt sich die Sache von vielen Seiten ansehen und auch mit allerhand anderen Fragen in Verbindung bringen. Daß jetzt das Interesse an diesem Plan noch mehr gestiegen ist, liegt besonderö an der Erwartung, derselbe werde nicht blos dem Volk zugute kommen, sondern auch der baargeto5edürftiaen Reaieruna: Manche giern.den. die Reaieruna werde solcherart auch erhebliche Quantitäten Gold auf aute Mamer' zu ihrer Verfügung vekommen. Doch das mag hier dahin-ft-m MeXm. Man berechnet, dak sich in unserem Lande die Post-Spar-banken-Einlagen auf mindestens $40. 000,000, vielleicht auf $100,000,000 pro Jahr belaufen wurden. Orisselbftständigkelt in-Post marken. Der Congrcß Abgeordnete Pugh aus dem Blaugras - Staate hat eine Vorlage ausgearbeitet, wonach es Städten unseres Landes von 100.000 der mebr Einwobnern aestattet sein soll, für sich besondere Postmarken irnit eigenen Zeichnungen zu bestellen. In diesen Zeichnungen kann die Gescbicöte der betreffenden Stadt, oder gewisse Momente daraus, verewigt sein, ebenso yervorragenoe vernoroene Bewohner; nur soll es verboten sein, für irgend eine Person, eine Firma oder eine Gesellschaft auf solche Art nebenbei Reclame zu machen, eine wohlangeörachteVorsichtsmaßregel, die . i r ' y i c . r je i . llC) moeg NillZl geraoe je? l V.?X1 r jgucn cmi. . - -r - -

Solche Marken sollen dem Postmeister der betreffenden Stadt zum allgemeinen Gebrauch unter denselben Bedingungen zugestellt werden, wie gegenwärtig die allgemeinenPostmarken.

nachdem ein entjprecyenoes stua) durch den Postmeister an den GeneralNnstmeMer in Washington gesandt und auch vom Schatzamts - Secretär geprüft und gutgeheißen worden 5i Kosten des Gravlrens und Druckenö dieser Marken sollen auf die Bevölkerung der betr. Städte entfallen, und nicht auf die Steuerzahler des Landes. Des Weiteren trifft der Entwurf noch Bestimmungen gegen alle Arten Betrug oder auicyung gegenüber der Bundesregierung. Besagter Kentuckyer Eonqreßmann behauptet, überall im Lande sei eine starke Stimmung sur ven liiiaB eines solchen Gesetzes vorhanden, und er erwartet, daß der zuständige Ausschuß bald einen gunstigen Bericht über seine Vorlage erstatten werde. Bald. denn die Sache scheint ihm ziemlich pressant vorzukommen. Man könnte natürlich Manches zu Gunsten eines solchen Gesetzes geltend machen, das nicht nur den großstädtischen Stolz kitzelt und tyeuweise den Ueberblick über die Herkunft von Postfachen erleichtem und die Abstempelung vereinfachen kann (wohl auch alle Mnrken Liebhaber zu freunden ha den dürfte), sondern auch als eine theoretische Anerkennung volllomme nen Orts - Selbstverwaltungs - Rechtes betrachtet werden " kann. Ohne Zweifel könnten in letzterer Hinsicht die amerikanischen Städte Ordnun gen in der That noch erheblich derbessert und liberaler gestaltet werden; do& länt sich sebr darüber streiten, ob gerade eine größere locale Selbststänc l v n oigien in P Ottmar ren zu oen dringlichsten gehört! Utahs seltsame Mineralien. In Verbindung mit der Erhebung Utahs in der Staatenrang hat sich unsere Bundesregierung auch dafür interessirt, in jeder Hinsicht bestimmte Auskunft über die natürlichen Hilfsquellen des neuen Staates zu erhalten, und zu diesem Behuf auch George Eldndge, vom Geologischen Vermcssungsamt, mit einer Untersuchung betraut. Von Letzterem liegt nunmehr ein Bericht vor, der für die allermeisten Leser manche völlig neue Aufschlüsse bietet. Es sei hier wenigstens Einiges da raus mitgetheilt. Daß Utah an vielen der älteren, bekannten Mineralien reich ist, wußte man längst. Hier aber erfahren wir von allerlei Mineralschätzen neuer oder doch noch wenig bekannter Art; mehrere dieser Mineralien kommen, nach Allem, was man bis jetzt weiß, in keinem anderen Theil unseres großen Landes in irgendwie erheblicher Menge vor. Da ist z. B. der mineralische Kautschuck", von welchem sich in vlelen Theilen Utahs bedeutende Lager befinden, und welcher nach der Ansicht von Sachverständigen noch zu einem recht werthvöllen Handelsartikel werden wird. Dieser Kautschuck ist höchst elastisch und scheint sich zur Herstellung wasserdichter Kleidungsstücke, Schuhe, und für viele andere Zwecke zu eignen. Auch soll er ein vorzügliches Dachbedeckungs-Material abgeben. Es wird bereits in Aussicht gestellt, daß er in großem Maße mit dem bekannten pflanzlichen Kautschuck werde gemischt werden, und es beinahe unmöglich sei, eine solche Mischung von remem pflanzlichen autschuck zu unterschuden. Unter den übrigen ungewöhnlichen Mineralien Utahs verdienen noch das .Ozocerit und der Harz-Asphalt besondere Hervorhebung. Demi auch diese beiden kommen m großen Men gen vor. Das Ozocerit ist ein mineralisches Wachs, welches noch gar nicht zu techNischen commerciellen Zwecken verwen det worden ist. Experimente jedoch haben, wenigstens zu? Befriedigung der Ezperimentirenden, festgestellt.daß es vor Allem einer der besten bis jetzt bekannten Jsohrstoffe ist. daher be sonders bei den Elektrikern in allge meinen Gebrauch kommen könnte. Harz-Asphalt ist ein sehr reine Art Asphalt, welcher eine große Zukunft in der Firniß- und Lackfabrication phrophezeit wird. Frisch aus der Erde genommen, ist er so hart wie Kiesel stein; und dennoch ist er höchst elastisch und soll, wenn er über eine größere Fläche hin verbreitet wird, keine Sprünge kriegen, wie dies bei gewohnlichem Lack häufig der Fall ist Solcher Stoff findet sich in meilenlangen Strichen, die 6 bis 8 Fuß breit sind und sich senkrecht oft mehr als 1000 Fuß in die Erd: erstrecken. Natürlich erwartet man eine große Bereicherung der Industrie von diesen und anderen Quellen. Streiflichter von Merico. Raum für Alle hat die Erdesagt des deutschen Volkes LleblmgS dichter aber in der modernen Stadt Mexico beginnt, wie ein Eorrespon dent von da schreibt, diese Behauptung recht fraglich zu werden. Jedenfalls bieten die Straßen bei Weitem nicht mehr Platz genug. Die alterthümliche Azteken-Haupt stadt hat sozusagen ihre Kleider längst ausgewachsen und streckt ihre Glieder immer mehr, nach freier Bewegung suchend. Noch sind im Geschäftstheil die in den alten Eolomalzelten gebau ten engen Straßen mit ihren, auf Be Nutzung kaum Anspruch machenden Trottoirs zu finden, Straßen, die z. B. an den alten Theil von AankeeAthen erinnern mit den vielen Gas sen, an deren Enden zu lesen ist: Private way. Dangeroiis to pass. Aber auch in den belebtesten allqemeinen Verkehrswegen des alten Mexico ist das Vamren, gelinde gesagt, ge fährlich genug. Da sind vor Allem die Straken VlateryZ. Profela und

San Francisco, welche früher die Haupt - Verkehrs - Arterien, der Stadt bildeten; wer hier in den geschäftigen Stunden des Tages oder Abends sich durchkämpfen will, thut auf alle Fälle gut. vorher sein Testa-

ment zu machen: denn er steht stets in der unmittelbarsten Gefahr, von einem der jähzornigen Rosselenker niedergerannt zu werden, über deren große . Rücksichtslosigkeit im Tödten und Verwunden von Radlern und Fußgängern , die .agespresse m der letzten Zeit oft bittere Klage geführt hat. Noch niemals waren die Laden m Mexico im Allgemeinen dermaßen mit kostbaren und eleganten Auslagen gefüllt, wie gegenwärtig. Das ist ein Anblick, den man noch vor einigen Jahren nur an ganz wenigen Stellen gewohnt war. Früher besorgten die feinen Damen, welche mit Shopping" beschäftigt waren, dies von ihrenEquipagen aus; letzt aber steigen sie mit wenigen Ausnahmen aus und betreten direct den Laden. Die alte, lässige Behaglichkeit verliert sich auch in diesen Kreisen immer mehr. Bemerkenswerther noch, als die Veränderungen der Geschäftshäuser, sind diejenigen der Wohnhäuser. Jmmer mehr wächst die Zahl eleganter Wohnhäuser (im modernsten Sinne) in den neueren Stadttheilen, und solche von 5100.000 und darüber sind etwas ganz Gewöhnliches geworden. Sie haben freilich auch hier die Armuth nicht überstrahlen können. Vom zunehmenden kosmopolitischen Charakter der Stadt legt auch das Wachsthum der Zeitungen 'Zeugniß ab. Es erscheinen allein nahezu 20 Tageblätter, darunter mehrere fremdsprachliche, und eine Anzahl gutstehender Wochenblätter, worunter bekanntlich auch ein deutsches, und die Mexikaner sind schon beinahe ebenso zeitungswüthige Leser geworden, wie die Jankees. Auch als allgemeines Vildungscentrum nimmt die Stadt ungemein zu; mindestens 3000 Hochschulund technische Studenten saugen zur Zeit hier das höhere Wissen ein. Pretoria, du Feine k" Es erscheint zwar noch immer etwaö gewagt, die in den letzten Wochen zu so großer Weltberühmtheit gelangte Hauptstadt der Transvaal - Republik mit Alt - Heidelberg, der Feinen", zu vergleichen. Doch ist es Thatsache, daß Pretoria weitaus die schönste Stadt im Transvaal - Lande ist und nicht nur von den Buren, sondern auch von den Engländern häufig Pretoria, die Hübsche", genannt wird. Schon als Gegenstück zu Eapstadt, das jüngst an dieser Stelle etwas näher geschildert wurde, lohnt es sich, auf einige Minuten auch einen Spaziergang wenn auch nicht von der Sorte der Jameson'schen Spaziergänge nach der reizenden BurenHauptstadt zu machen, welcher das Meyer'sche Conversations Lexikon, ohne eine Ahnung von ihrer künftigen Berühmtheit, drei ganze Zeilen widmete und huldvoll 4000 Einwohner zusprach. Man kann allerdings durchaus nicht sagen, daß die Lage von Pretoria eine besonders schöne Ware. Die Localität hätte entschieden besser gewählt werden können! Denn die Stadt ist in ein Becken oder, wie dasselbe manchmal in der Gegend genannt wird, eine Schmorpfanne" ' hineingeschubst, 500 Fuß unter dem umgebenden Hochplateau, dessen Erhöhung durchschnittlich 4500 Fuß beträgt. Und während der einzige günstige Eindruck, den man von Eapstadt erhält, gerade in seiner Betrachtung von außen her, aus genügender Entfernung, beruht, kann Pretoria von Weitem keineswegs als sehr anziehend gelten. Die Trauerweiden und die vielen Mastix Büsche außenherum geben der Stadt vielmehr einen düsteren, leichenbittermäßigen Anstrich und können auf den empfindsamen Fremden eher niederschlagend wirken. Aber wie ganz anders wird das Bild, sobald man in das wirkliche Stadtgebiet eintritt! Es ist, als ob dieSonne durch Nebelwolken hervorbräche und im Nu allenthalben bunte Farbenschimmer hervorzauberte. Auch die Atmosphäre ist eine andere geworden, und die Stadt kann Einem von Schritt zu Schritt lieber werden. Denn an Stelle der Mastix-Sträu-cher treten alsbald Rosenhecken, die Trauerweiden werden durch obstbela dene Orangenbäume ersetzt, und entzückt blickt daS Auge ringsum auf eine Scene von seltener Schönheit. Pretoria ist eigentlich nur ein einziger Garten; jedes Haus hat seine, sehr sorgsam gehüteten Blumen- und seine Gemüse - Anlagen sowie auch seinen Obstgarten, in welchem es nirgends an Aepfeln. Birn. Pfirsichen. Trauben und Feigen fehlt. Anthony Trollope, welcher noch in der Zeit der britischen Occupation Pretoria besuchte, wollte in jenen Trauerweiden ein anmuthiges Bild des Kummers über die unerfüllten Bestrebungen des Landes erblicken. Heutzutage ist diese Phrase wenig mehr angebracht, obwohl es natürlich noch immer viele unerfüllte Aufgaben gibt und geben wird. Schon damals konnte sie nicht auf die Stadt Pretoria selbst angewendet werden, welche zu Trollope's Zeit 2000 europäische Einwohner zählte, heute aber schon mindestens 5000 Weiße und wahrscheinlich ebenso viele Schwarze hat. Dabei ist ihr Wachsthum ein durchaus solides. Halb versteckt durch prächtige Bäume und Sträucher, liegt in der West - Church - Straße die Villa, welche die Amtswohnung des biederen Präsidenten Paul Krüger bildet,' und in welcher das Schlicht - Gemüthliche weitaus das Elegante überwiegt. Hier kann man unter der Veranda alltäglich kurz nach Tagesanbruch sowie wiederum beiSonnenuntergang Oom Paul" in seinem Lieblingsstuhl seine lange Ebenholz - Pfeife schmauchen sehen. Doch wollen wir ibu nickt ütl

Ux stören; er ist in der jüngsten Zeit den Lesern zur Genüge vorgestellt worden. Daß die Hauptstadt der Vuren-Re-publik ein Prachtstückchen ist, muß freilich Jeder, der sich in den kleineren Städten der Niederlande etwas auskennt und weiß, wie niedlich - schön und sauber, und mit steter verständnißvollster Berücksichtigung des landschaftlichen Elementes, die Holländer

m ihrer alten Heimath sich einzurichten wußten, für selbstverständlich halten. Und doch bietet Pretoria luch r r - . . - . ' sur lsoicye nocy manche wohlthuende Ueberraschung. Venezuelas Evastöchter. Da so Käufia m den legten WocSen von der slldamerikanischen Republik, welche ver Schützling der Ver. Staaten gegen John Bulls Goldland-Gier geworden ist, und von ihrer natürlicyen Beschaffenheit und ihrem schneidigen Präsidenten die Rede war, so mag auch ihrer Frauenwelt ein wen! Aufmerksamkeit von geziemender Art geschenkt werden. Die Mädchen von Venezuela werden als fast ausnahmslos wunderbar schon geschildert, ganz besonders im siebzehnten Lebensiabre. leider nicht sehr viele Jahre lang darnach. In ihrer Blüthezeit aber haben ihre vunklen Augen emen wahrhaft bezaubernden Glanz, üppig wallt ihr welliges und ebenfalls glänzendes Haar, im tadelloser Vollkommenheit schimmern die weißen Zähne, die Gesichtsfärbe ist so zart und durchscheinend lieblich, wie die Blumenblätter der tropischen Nachtblume, und eidechsenschlank und graziös ist ihre ganze Gestatt. Für ihre Wohlgestalten Öände und Füßchen sind sie berühmt. Tochter wohlhabenderer Familien werden gewöhnlich auf einige Jahre nach Paris zur Vervollständigung ih rer Erziehung geschickt. Diese Mädchen haben sich nicht nur den ganzen Pariser Chic" angeeignet, sondern sprechen häufig, außer ihrem einheimischen Spanisch, geläufig das Französische. Englische und Deutsche. Man kann sich kaum ein einnehmenderes Geschöpf vorstellen, als eine solche Venezuelanerin. Uebrigens werden sie sorgsam gehütet, und Bälle und andcre Unterhaltungen sind zahlreich. Aber früh ist ihre Schönheit verblüht, wie in fast allen svanHck-amerikani-schen Ländern, und die Schlankheit . i r.j o.. niiV.A ci ic r . Deinen iuy. oui11 viuu ijcuaicn ic gewöhnlich vor dem 20. Jahr. Der Wluterschutz der Thiere. Von Tr. Ludwig Staby. Wenn der Wlntersturm um das Haus tobt und in den Straßen eisiger tmiw c f . l t arnno oen scvnee nnroeino vor ncy yerlrelbt, dann bemitleidet wohl man cher Naturfreund die armen Thiere da draußen, sur die der Winter, wie für so manchen Menschen, eine harte, schwere Zeit ist, und die nicht geschützt llnv gegen die eisige Kalte. Ist dem in der That so? ES hieße die ganze zweckmäßige Einrichtung der Natur verleugnen. wenn wir diese Frage mit Ja beantworien konnten, im Gegentheil, wir müssen annehmen, daß alle Thiere ge gen die Kälte des Winters mit Schutz Mitteln versehen sind. Mannigfaltig und reichhaltig, wie alle Einrichtungen der Natur, ist auch die Art und Weise dieses Wmterschutzes, den wir im Fol gettden einer kurzen Betrachtung un terziehen wollen. In Bezug auf den Winterschutz müssen wir zunächst einen Unterschied machen zwischen den auf dem Lande und den im Wasser lebenden Jndividuen. Es ist naturgemäß, daß alle im Wasser lebenden Thiere am Wenigsten von den Temperaturunterschieden be troffen werden, da das Wasser, ihr Le benselement, bei Weitem nicht den aro ßen Schwankungen der Temperatur unterworfen ist wie die Luft. . Die Fische in den Meeren und großenSeen bedürfen m Folge dessen für gewöhn lich keines besonderen Schutzes gegen die Kälte des Winters, nur unter den in süßen Gewässern, die häufig zufrieren, lebenden finden wir Arten, die sich gegen den Winter schützen müssen. Sie thun dies dadurch, daß sie sich zu Wm ters Anfang in den Schlamm einwühlen. in Erstarrung verfallen und in diesem äußerst unempfindlichen Zu stände die Jahreszeit vorüberziehen lassen. Wenn sich die erste Eisdecke über die Flusse legt, sammeln sich die Store in großen Gesellschaften, bohren sich mit dem Kopf in den Schlamm ein, richten die Korper nach oben und verharren m dieser Stellung den Winter über. An der Wolga, in der die Störarten du wichtigsten Fische sind, beobachten die Fischer genau , die Versammlungsorte der Störe; im Januar, zur Zeit der r i ! . ? r . grogien ane, ziehen x oailn in glotzen Schaaren dort hinaus, hauen LLcher in das Eis und holen mit langen eisernenHaken die aus ihrer Ruhe aufgestörten Fische heraus. Erwähnen wollen wir hier, daß in den Tropenländern die Fische sich durch Einaraben in den Schlamm vor der dortigen Trockenzeit, die , als der Winter der Tropen angesehen werden muß. schützen. Sie graben sich tief in den Schlamm ihrer Wohngewasser ein und verharren hier m nem schlasartigen Zustande mehrere Wochen lang unbeschädigt. Ja, bei einem Fisch Mittelund Südostafrikaö, dem Molchfisch sprotopterus o.QQecteri8) ist die Anpassung an diese Lebensweise so weit gegangen, daß der Fisch, nachdem er sich in den Grund eingegraben hat, eine Art Schleim absondert, der sehr rasch zu einer dunkelbraunen Masse erhärtet und bald daS ganze Thier wie ein fester, luftdichter Cocon umgibt. In diesem GeHause zusammengerollt , ver bringt der Molchfisch die trockene und heiße Jahreszeit, die ersten Regengüsse, die sein Haus befeuchten,' machen ihn munter, er durchbricht den Cocon und schwimmt lustia m dem nun wieder ot

füllten Wasseriümpel bis zur nächsten Trockenzeit umher. Aus dieser Eigenschast mancher Fische erklärt sich die dem Europäer in den Tropen zuerst so erstaunliche Thatsache, daß die Eingeborenen gleich nach dem ersten ergie-

bigen Regen mit Erfolg dem Fischfang obliegen in Teichen und Tümpeln, die wenige Stunden vorher noch völlig trocken lagen. Auch die im oder am Wasser lebenden Reptilien und Amphibien verbrinaen in unseren Breiten den Winter im -,...n er. :jcr iLrstarrungszuanve. xjiz ciuuu kröten, die Frösche und Wasserlurche verkriechen sich in tiefem Schlamm und verharren da bis zum Frühjahre regungslos. Die warmblütigen Wasser- ? . . i i y i i . . bewohner dagegen und ourcy macylige, unter der Haut liegende Fettlagen gegen den Einfluß der Kälte geschützt, außerdem haben sie eine ungeheuer große Menge Blut, das sie in Verbindung mit ihrer kolossalen Größe ich erinnere nur an die gewaltigen Timensionen der nordischen Seesäugethiere bedeutend widerstandsfähig macht gegen Temperaturveränderungen. Von viel größerer Bedeutung als bei den vorgenannten, ist natürlich der Winterschutz bei den das feste Land bewohnenden Thieren, denn hier ist genllgende Sicherheit für Schutz des Thieres im Winter eine der Hauptbedingungen für Erhaltung der Art. und wir sehen denn auch, daß hier ein und derselbe Zweck auf die verschiedensie Weise erreicht wird. Das zahlreiche und mannigfache Heer der Inselten, das im Sommer sein Borhandensein dem Menschen ost in recht aufdringlicher Weise kund thut, scheint im Winter von der Erde verschwunden zu sein, es befindet sich in Winterruhe. Eine große Anzahl Käfer. Wespen, Fliegen und Spinnen verbringt den Winter in erstarrtem Zustande unter Laub, Moos oder an anderen geschlltzten Orten, die Mehrzahl jedoch verlebt den Winter im Larven-, Puppenoder Eizustande, in welchen Entwickelungsstaen das Thier entweder viel widerstandsfähiger gegen die Kälte ist oder an geschützteren Orten, wie in der Erde oder im Holz der Baume, sich befindet. . Die niedrig organisirten Kriechtbiere vergraben ns mei tens in Schlamm oder Erde oder suchen ge schützte Höhlen und Löcher auf, in de nen sie den Winter zubringen. Die Eidechsen verkriechen sich in Löcher, unter Steine oder Laub und fallen bald nach Eintritt des Frostes m Er starrunq, ebenso die Schlangen, die häufig zu einem Knäuel zusammen ballt bewegungslos bis zum Frühjahr daliegen. Alle Lebensfunktionen sind beinahe vollständig erloschen, kalt und steif liegen die Thiere da, ja sogar die Wirkung der Giftzahne emer im Wmterschlaf liegenden Kreuzotter z. B. ist sehr gering im Vergleich zu der Wirkung des Giftes im Sommer, in welchem bekanntlich auch die Stärke des Giftes mit der Wärme des Tages zunimmt. Daß alle diese Thiere, derer Vlutwärme von der Temperatur der umgebenden Luft abhängt, beim Sinken der letzteren unter den Gefrier- . I W ft v " vunli in lsr larruna sauen uno in diesem scheintodten Zustande ohne Nahrung den ganzen Winter verharren, nimmt nicht Wunder, da sie bekanntllch auch im wachen, völlig mun teren Zustande monatelang ohne aro ßen Nachtheil sich der Nahrung enthalten können. . Eigenthümlich und in jeder Beziehung bemerkenswerth aber ist es, daß dieser Starrzustand zum Zwecke des Winterschutzes auch bei warmblütigen Thieren eintritt, bei Thieren also, die eine viel regere Lebensthatigkeit ha ben, deren Sauerstoffverbrauch ein be deutend größerer ist als der kaltblüti ger Thiere. Alle Winterschläfer, de ren bekannteste der Bär. Dachs. Samster, Igel. Haselmaus, Siebenschläfer und die Fledermäuse sind, begeben sich zu ansang uz kalten Jahreszeit an mehr oder weniger geschützte Orte, in Höhlungen. Felsspalten, Baumhöhlen; unter Laub und in derErde finden wir sie. Mögen die Schlupfwinkel nun fein, wie sie wollen, in allen bietet sich bald nach Eintritt des Frostes dasselbe Bild. Die Thiere, die alle wohlgenährt und sehr fett ihr Winterlager bezogen haben, liegen zusammengerollt mit geschlossenen Augen in festem Schlaf. Allmälig wird die Thätigkeit ihrer Lungen immer geringer,das Äthmen immer langsamer, die Zahl der Athemzüge verringert sich auf fünfzehn bis zwanzig in einer Stunde, die Vlutwärme des Körpers sinkt in Folge oezzen veoeutend herab, gewöhnlich bis auf die umgebende Lufttemperatur. oie m.oer egel v bis 10 Grad Cel siuS betragt. Der Magen und die Eingeweide sind leer und schrumpfen zusammen, alle Organe hören auf zu funktionircn, das Thier ist also in einem Zustande, der vom Tode kaum unterschieden werden kann. Diese fast auf Null reduzirte LebenSthätigkeit macht es ganz allein möglich, daß warmblütige Thiere so lan?e ohne Nahrung leben können. Außer dielen echten Winterschläfern halten einige Thiere, wie das Eichhörnchen und der Bär. einen ununterbrochenen Winterschlaf. Bemerkenswerth ist, daß die Bärin in diesem Zustande, gewöhnlich im Monat Januar, ihre Jungen wirft und nach der Geburt noch wochenlang, ihre unbehilflichen Kinder im Arm, ununterbrochen weiterschläft, . ohne cayrung zu sich zu nehmen. . Der weitaus größten Menge der Säugethiere steht aber nicht die Fähigkeit zu Gebote, den Winter einfach ohne Nahrung verschlafen, im Gegentheil, die Kälte reizt ihren Appetit bedeutend, sie haben immer Hunger, und nur bei reichlicher Nahrung können sie einem harten Winter Trotz bieten, gegen die Kälte geschützt durch ihr warmes Kleid, daS sie zum Winter bekommen haben. Die Anlegung eines dichten, warmhaltenden Winterkleides ist das gewohnliche Schutzmittel und bei den landbewohnenden Thieren allbekannt. . Vielfach ist die Ansicht ver. breitet, die Thiere wechselten zweimal

km Jahr ihr Kleid, dses ist aber irrig, das Kleid wird nur im Frühjahr ab-

geworfen; dann wachsen unter der. alten Winterdecke die Grannenhaare hervor, die Wolle lockert sich, fällt aus und löst sich allmälig ab und sehr bald ' erscheinen die Thiere un Sommerhaar. . Unter den Grannen wächst nun das Wollhaar sehr langsam weiter, es hält c.ri mif;iim &;a ? iö?m Ul lllilC llll uuuysiyum, vi wmu Eintritt des Winters eine sehr große Wachsthumsenergie zeigt und bald mit seiner dichten Decke das Sommerkleid überwuchert. Bei den meisten Thieren verfärbt sich gleichzeitig das Haar, es wird heller, ja ganz weiß, und gewährt, weil gleichfarbig mit dem Schnee, seinem Träger großen Schutz vor Nachstellungen; bei anderen Thieren wiederunl ist das Haar im Winter dunkler als im Sommer, z. B. 'beim Edelmarder und Zobel, deren Pelz mit der dunklen Färbung im Werthe steigt. Obgleich die meisten unserer Vögel sich vor dem Winter in warme Länder zurückziehen, bleibt uns doch eine ganze Anzahl auch den Winter über treu, auch sie bekommen im Winter eine dichtere Bedeckung, indem sich die weichen, wolligen Daunen reicher entwickeln und so daS ganze Gefieder dichter und wärmer machen. Wir sehen schon an diesen Veispielen. wie mannigfaltige und verschiedenartige Wege die Natur zur Erreichung des einen Zweckes einschlägt. Der Winterschutz der einzelnen Thierart ist immer für dieselbe der beste und praktischste, was ja natürlich ist. da ihn die Thierart im Laufe der Zeiten durch Anpassung an die Veränderungen des Klimas sich selbst erworben hat. Hat nun die Natur auch be!reffs des körperlichen Schutzes für Alle zweckentsprechend gesorgt, so ist sie doch nicht im Stande, in harten Wintern allen ihren Kindern auch genügende Nahrung zu geben, eS tritt überall Noth ein. und dann ist es Pflicht des Menschen, helfend einzugreifen. Besonders sollen wir uns der armen Vögel annebmen, denen es bei tiefem, alles bedeckendem Schnee ast unmöglich ist, etwas Nahrung zu finden. Oom?rneranV?. Die diamantene Hoch zeit feierte vor einigen Tagen in Erndtebruck m Marburg das Ehepaar Kraft Menn. 1 Sohn, 3'Töchter, 29 Enkel und 14 Urenkel brachten ihre Glückwünsche dar. Der Kaiser hat den Eheleuten, die beide im Jahre 1813 geboren sind, die silberne Jubiläumsmedaille verlieben. I n M e zun Frankreich) fand die Guillotinirung zweier junger Männer Mira, 19 Jahre alt, Vanhamme. 20 Jahre alt statt, welche emen Schmied wegen 20 Francs er mordet hatten. Mira leistete im entscheidenden Moment Widerstand und nef: Lasset mich nur noch eine Ml nute leben!" JneinerStadtdeö Gouvernements Jaroslaw hat sich zungst ein- Herenproceß abgespielt, dessen Einzelheiten von dem finsteren Aberglauben des russischen Landvolkes em trauriges Zeuamß ablegen. Vor lan gerer Zeit bekam eine Bäuerin Na mens Olga Vrjechanowa heftige Angstanfälle, verbunden mit hysten schen Lach- und Weinkrämpfen. Da man diese Krankheit bei der sonst ge funden Frau sich nicht erklären konnte. nahm man seine Zuflucht zu weifen Männern und Frauen. Dieselben er klärten, die Kranke sei behext, und da die Beziehungen derselben zu ihrer Schwiegermutter nicht gerade die besten waren, so fiel der Verdacht aus letztere. Um Gewißheit zu erhalten. nahm der Ehemann der Kranken, Pe ter Vriechanoff. dem Rathe weiser Männer folgend, Wasser, begoß damit die Kir'chenglocke, sammelte die herablaufenden Tropfen, in einem Gläschen und aab von diesem Wasser noch av- demselben Tage seinem Weibe zu trinken. Auf die strenge Frage des Ehemannes: Wer hat dich behext?' antwortete die Kranke nunmehr sofort: Deine Mutter!" Dieselbk Scene wiederholte sich in Gegenwart der herbeigezogenen Nachbarn und endlich zum dritten Male in Gegenwart der unglücklichen 70jährigen Schwiegermutter. In einem Anfall von Raserei warf sich die Kranke auf die Greisin; man schleppte die Aermst, unter Mißhandlungen in den Keller, wo sie den Zauber lösen und die vergrabenen hundert Rubel, an denen der Zauber hafte, wieder auögraben sollte Da Alles nichts half, war man geradk im Begriff. Eisen glühend zu machen, als der Tod das arme Wesen erlöste und den eigenen Sohn an dem Verbrechen hinderte, seiner Mutter mit glühenden Eisen die Fußsohlen zu verbrennen. Bei der gerichtlichen VerHandlung trat die ganze Unwissenheit und der blinde Wahn der Aneklagten in entsetzlicher Weise zu Tage. Sogar der Hauptschuldige erschien als ein braver, friedlicher Mensch, ein guter Sohn" (!). der nicht seine Muttei, fondern eine böse Hexe zu verfolgen gewähnt. Die Schuldigen wur'dn mit schweren Strafen belegt, der Hauptschuldige mit sechs Jahren Zwangsarbeit. Südseite Fleischmarkt ! Warum in der Ferne schweifen, venn das Gute liegt so nah ! Sie bekommen das beste Fleisch und die feinste Wurst, Schmal,, geräucherte Fleisch c. bei W URSTER'S k79MadisonAvenne. John Hornung, 283 Süd Lslnwnrs Str. Gute Getränke, gute di garreu nd.imm inen - guton Lun cllj.-

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