Indiana Tribüne, Volume 19, Number 134, Indianapolis, Marion County, 1 February 1896 — Page 3

Geräucherte Zunge, 40c das Stück.

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v v vr vv v Roman von F. Marion Crawford. lgortstjung.) Sie hatten sich kaum niedergesetzt, als Anastasius Gonache erschien und vor ihnen stehen olieö. Zu Arden's Ueöerraschung begrüßte die Gräfin den Neuangekommenen mit einem heiteren Lächeln, und lud ihn ein. auf einem Sessel an ihrer Seite des Sophas Platz zu nehmen. Anastasius Gonache war ein berühmter Maler, der eine Nömerin von vornehmer Geburt geheirathet hatte und ein sehr angenehmer Mann war. doch Arden hatte nicht erwartet, daß er so bereltwlllig ausge fordert werden würde, eine so vielversprechende Unterhaltung zu uuterbrechen. Ghisleri's Gesicht verrieth nichts von alledem, was er dachte oder em Pfand. Er schien siö einiae Minuten an dem Geplauder zu betheiliqen. dann stand er auf und ließ die Gräfin mit Gonache zurück. Sie blickte ibm nach und Arden glaubte zu bemerken, daß sie um einen Schatten bleicher wurde und lbr Auge sich verdüsterte. Ein leises Lächeln umzuckie den Mund des Engländers und war wieder verschwunden. als Ghisleri, in den Ballsaal zurückkehrend, sich ihm näherte. Gbisleri hatte im Vorübergehen gesehen, daß der Freund sich mit keiner Dame unterhielt. Darf ich Sie um den nächsten Tanz bitten, gnädiges Fräulein?" fragte Pietro, als er Laura in einer Ecke neben Savelli erblickte. Jch danke Ihnen sagte er. nachdem Laura mit anmuthiger Verneigung eingewilligt hatte, und schritt weiter. Wollen Sie mir den Tanz nach dem nächsten geben? erkundigte er sich einige Minuten später, an Adele herankommend, die sich am Arm des jungen Fragipani entfernte. Gewiß, -caro Ghisleri," erwiderte sie munter, Jo viele Ihnen belieben." Sie sind sehr gütig," entgegnete er mit leichter Äerneigung und zog sich an ein Fenster in der Nähe Laura's zurück, um zu warten, bis der Walzer begann. Von seinem Platze aus konnte er Arden durch die offene Thür beobachten. Als der Tanz vorüber war, machte er mit Laura eine Runde durch die Säle und blieb dann, zurückkommend, wie zufällig, dicht neben Lord Arden stehen. Jch fürchte. Sie werden mich sehr unartig finden, wenn ich Sie um die Erlaubniß bitte, Sie verlassen zu dllrfen," rief er. Ich bin für den nächsten Tanz, es ist eine Quadrille, versagt und muß ein Vis-a-vis suchen." Arden horte diese Worte natürlich und erbot sich sofort. Göisleri zu vertreten, und Laura willigte sehr gern ein, sich mit ihm zu dem Ecksopha zurückzubegeben. Sie nah. men ihre Unterhaltung beinahe an demselben Punkte wieder aus, an dem sie durch Francesco Savelli unterbrochen worden war. Keiner von Beiden ahnte zemals, daß Ghisleri sie durch eine kleine gesellschaftliche Kunstfertigkeit zusammengebracht hatte. Arden blickte ihm nach, halb in dem Glauben. daß er sich bei Laura nur entschuldigt .abe, um zu der Gräfin dell' Armi zurückzukehren, die von einem halben Dutzend Herren jeden Alters, von dem greisen Spica bis herab zu dem kleinen Vicomte de Compierre, einem jungen französischen Attache, umschwärmt war. Zu Arden's Ueberrasckung schlug Ghisleri eine ganz andere Richtung ein und wendete sich an einen der Herren nach dem anderen, offenbar bemüht, sich ein Gegenüber für die Quadrille zu sichern. Sie dürfen nicht zugeben, daß ich Sie belästige, oder vielmehr, Sie dürfen sich nicht mit mir langweilen," sagte Arden nach einer kurzen Pause in der Unterhaltung zu Laura. Sie sind viel zu gut gegen mich." Sie langweilen mich niemals." entgegnete das junge Mädchen. Sie gehören zu den wenigen Personen, die es nicht thun." Arden lächelte traurig. Ich freue mich, einer von den Wemgen zu sein," sagte er, und wäre ich auch nur der Letzte." Sie sind zu bescheiden." Laura versuchte, zu lächeln, aber ihr Bemühen war nicht erfolgreich. Nein, das bin ich nicht, ich besitze viel mehr Eitelkeit, als Sie mir zutrauen oder, in Anbetracht des Wen! gen, auf das ich eitel zu sein habe, für möglich halten würden." Darüber mögen die Ansichten verschieden sein," antworiete Laura, ihm in die Augen blickend. .Sie haben Vieles, um das Sie Mancher beneiden dürfte und wahrscheinlich auch beneidet." Und was zum Beispiel?" Sie sind sehr hübsch." erwiderte Laura nach kurzem Zögern. Das hat mir noch nie Jemand gesagt," rief Arden. Eine leise Rothe überflog sein bleiches Gesicht. Es 'ist auch nicht von großer Wichtigkeit. Soll ich Ihnen Ihre guten Eigenschaften aufzählen?" O. unbedingt." Sie sind ehrenhaft und gut und Sie sind sehr Iluq, wie ich merke, obgleich ich selbst nicht klug bin. Ihr tufes Wissen nach Gebühr zu würdigen. Sie haben kein Recht, sich unglücklich zu fühlen, und Sie würden es nicht, wenn Sie nicht so empfindsam darüber wären. daßSie weniger stark und groß sind als manche andere Männer. Was macht das für einen Unterschied?" Sie werden mich beinahe in Versuchung führen, zu glauben, daß es keinen macht, wenn Sie in dieser Weise zu mir sprechen!" Sie wollen doch nicht sagen, daß Sie wirklich mit irgend einem Anderen tauschen möchten? Mit Ghisleri zum Beispiel?" In der That, daö würde ich, und mit Freuden. Ich würde lieber GhiZleri fein als irgend ein anderer Mann, den ich kenne '

Da5 begreife ich' nicht," antwortete Laura nachdenklich. Wenn ich ein Mann wäre, würde ich vorziehen, so zu sein wie Sie. Ueberdies sagt man, daß Ghisleri schrecklich wild und aben-

teuerllch gewesen und zetzt noch weit entfernt von Engelhaftigkeit sein soll. Sie selbst machten am ersten Abend, an dem wir uns sprachen, eine ahn liche Bemerkung über ihn. Erinnern Sie sich?" Selbstverständlich. Aber was hat das damit ?u thun? Er ist ein durchaus biederer Sünder, aber ein Sünder ist er." Was meinen Sie mit einem biederen Sünder?" fragte Laura ernst. Verlangen Sie keine Erläuterun gen von mir. Ich habe keinen logi schen Geist. Ich meine Ghisleri, das ist Alles, was ich sagen kann. Ich würde viel lieber über Sie selbst spre chen, gnädiges Fraulem. Nein, dagegen lehne ich mich auf. Sagen Sie m:r, da Sie 10 sehr wun schen, Ghisleri zu sein, wie würden Sie zu fühlen glauben, wenn Sie an semer Stelle waren?" Was er fühlt, alles, was ein Mann fühlen kann," antwortete Arden mit plötzlich verändertem Ton. Grade und stark und allen anderen Menschen gewachsen zu sein, darin liegt das halbe Glück des Lebens." Seine Stimme bebte und Laura's Augen füllten sich mit Thränen, als sie ihm ernst in die seinigen blickte. Sie sehen, was ich bin," fuhr er bitte? fort. Ich bin ein Krüppel, das ist nicht wegzuleugnen, weshalb sollte ich versuchen, es ein wenig zu verbergen? Wenn ich nicht vollständig bucklig bin, so fehlt doch nicht viel dazu, und ich kann mich sogar am Stock nur mühsam fortbewegen. Und sehen Sie auf sich selbst, gade, anmuthig und schön nun. Sie bemitleiden mich wenigstens. Weshalb sollte ich mich selbst zum Narren stempeln?" Es ist das erste Mal, daß ich zu einer Menschenseele so sprach." Sie sind sehr im Unrecht," antwortete Laura im Tone der Ueberzeugung. Ich bemitleide Sie in der That nicht, ich finde, daß Sie nicht im Geringsien zu bemitleiden sind. Ich sehe das von einem anderen Gesichtspunkte und bemerke es kaum, daß Sie nicht so sind wie andere Leute, und wenn es je geschieht, macht es keinen peinlichen Eindruck auf mich. Sie bemerken, daß ich ganz offen spreche." Ein glühendes Noth überflog die bleichen Wangen Arden's und aus seinen Augen strahlte eine wunderbare Glückseligkeit. Sprechen Sie im Ernst. Fraulein Earlyon?" fragte er mit leiser Stimme. Ganz, ganz im Ernst. Bitte, glau ben Sie mir, wenn ich Ihnen sage, daß eS mich bitter kränken würde, müßte ich denken, daß Sie daran zweifelten. Sie kränken? Weshalb? Sie wendete ihm ihre tiefen traurigen Augen zu und blickte ihn' an. ohne zu sprechen. Er war im Begriff, ihr zu sagen, daß er sie liebe, doch als er sah, wie schön sie war, und er mit der Hand sein mageres Knie streifte. fchamte er sich, zu sprechen. Laura sagte mehrere Minuten nichts, als sie aber sah, daß er sich nicht regte, berührte sie seinen Arm. Lieber Graf," bat sie. seien Sie nicht so unglücklich, Sie haben wirklich nicht das Recht, es zu sein." Nicht das Recht?" Er blickte hastig auf. Wenn Sie wüßten, würden Sie daö nicht sagen." Ich wurde es mmer sagen. So lange Sie Freunde haben. Freunde, von welchen Sie geliebt werden und welche Alles für Sie thun würden. Weshalb wollen Sie sich durchaus dem Gefühl des Unglücks hingeben?" Ich brauche mehr als einen Freund, sogar mehr als Freundschaft." Was?" Ich brauche Liebe." Wieder blickte sie ibm in die Auaen. Ihr Gesicht war bleich, bleicher als das seinige. Sind Sie so gewiß, daß Sie diese Liebe nicht gewonnen haben?" fragte sie. Ihre eigene Stimme zitterte jetzt. Arden zuckte zusammen und ein Ausdruck wie der bange? Furcht kam lN fein Gesicht. Er vermochte kaum zu sprechen. Liebe? wiederholte er, außer Stande, noch ein Wort zu sagen. Ja. Liebe." So erwählte Laura ihr Schicksal. Sie glaubte nen Hauch deö Gottlichen in Arden's Gesicht wahrzunehmen. als er ihre Worte hörte, dann wurde fern Gesicht bleich bis in die Lippen, das Licht in seinen Augen erlosch und der Kops sank thm aus die Brust. Laura erkannte nicht gleich. was geschehen war. Ihre eigenen Gesuhle waren so stark, daß nichts von dem vstlmmengewirr um sie her horte, oder wenn sie es hörte, glaubte sie die Harmonien emer Gluckshymne zu vernehmen, und die hohen Wachskerzen in den Armleuchtern erschienen ihr wie die Kerzen vor einem Altar an einem heiligen Ort. Arden regte sich immer noch nicht. Laura bückte sich zu ihm nieder und sah ihm in's Gesicht. Herbert!" rief sie. WaZ ist Jhnen. Herbert?" Keine Antwort erfolgte. Sie sah sich hülfesuchend im Saale um. In diesem Augenblick war der Tanz zu Ende und Ghisleri. Adele am Arm, erschien in einiger Entfernung. Laura ,,. . .. ;ici. r.: eure aus iyn zu uno veruulle jciuui Arm. Lord Arden wurde ohnmächtig. rief sie aufgeregt. Um des Himmels willen helfen Sie ihm." Pietro Ghisleri warf nen Blick aus das Sopha. Entschuldign Sie mich, gnadige Frau." bat er Adele und ließ sie mitten im Saale sieben. Er beugte sich uder Arden und befühlte ihm Stirn und Hände. Ja. er ist ohnmächtig," sagte er zu Laura. Zeigen Sie mir den Weg zu einem ruhigen Zimmer." Er nahm den bewuktlosen greuns in seine Arme und Laura folgte ibm

raschen Schrittes durch das Gewühl

der Gäste. Einige Sekunden herrschte jenes vollständige Schweigen, das sich einer Gesellschaft bemächtigt, wenn ein Unfall sich ereignet hat. doch als Ghisleri mit seiner Bürde verschwunden war, 5: rn tr. r ... ft.. Iiuyui Ui auc gixiucuitj uu ja lf"' chen und sich in Vermuthungen über die Natur des Unwohlseins Lord Arden's zu ergehen. Herzleiden, Epilepsie, Nervenüberreizung, alles mögliche wurde gerathen. Wahrscheinlich zu viel Champagner." lachte Adele, einer Freundin in's Ohr flüsternd. 3. Kapitel. Es ist vielleicht überflüssig, den Ursachen nachzuspüren, die Laura Carlyon in den Gemüthszustand versetzt hatten, daß sie ihn liebe. Es mochten ihr noch schwerere Augenblicke bevorstehen, aber dieser war der schwerste geWesen, den sie bisher gekannt hatte. Nichts als eine echte und große Liebe konnte sie nach ihrer Ansicht so weit fortgerissen haben, und schon seit mehnren Tagen war sie sich bewußt, daß sie bei gegebener Gelegenheit zu thun beabsichtigte, was sie jetzt wirklich gethan hatte, mit anderen Worten, sie war fest davon überzeugt gewesen, daß Arden sie liebe und daß sie seine Liebe erwidere. Nachdem ihr das zur Gewißheit geworden war, entsprach eö j ihrem Charakter, ihm seinen Antrag zu erleichtern. Auch bei viel geringe rer Sympathie, als sie in all ihrem Denken für ihn empfand, wurde sie be griffen haben, daß ein Mann wie er niemals seine Liebe gestehen wurde, wenn man ihn nicht fast direkt dazu aufforderte. Noch in derselben Nacht, nachdem Arden sich wieder erholt hatte und mit Ghisleri nach Hause gegangen war, erzählte sie ihrer Mutter genau, was sich zugetragen hatte. jü'it Fürstin Gerano öffnete ihre ruhigen braunen Augen sehr weit, als sie diese Neuigkeiten hörte. Sie war mit ihren fünfundvierzig Jahren noch immer eine sehr hübsche Frau, ein wenig stark, aber nicht plump. Ihr hellbraunes Haar wurde an den Schlafen schon grau, aber in ihrem Gesicht waren nur hier und da einige Fältchen sichtbar und ihre Farbe war noch frisch und jugendlich. Man sah ihr die Dame der vornehmen Welt an, doch sie ahnte nicht die Hälfte des Bösen. das um sie her vorging, und liebte eö, sich religiösen Betrachtungen hinzugeben, wenn sie nicht von ihren gesellschaftllchen Pflichten in Anspruch genommen, wurde. Sie hatte Laura'S wachsende Werthschäkung des jungen Engländers und dessen häufige Be suche in ihrem Hause bemerkt, aber sie selbst hatte ihm während des letzten Monats ihre Theilnahme zugewendet. ohne da es ihr t in den Sinn gekommen wäre, er -könne wünschen. Laura zu heirathen. noch daß Laura ihm. de? unleugbar ein Krüppel war. ihre Neiguna schenken könnte. Liebes Kind." rief sie, ich weiß richt, was ich sagen soll. Natürlich habe ich erkannt, daß er ein wahrhaft guter Mensch, obwohl er so sehr von diesem wilden Ghisleri eingenommen und beständig mit ihm zusammen ist. Ich bewundere Lord Arden außerordentlich, und was die Stellung betrifft, giebt es nichts Besseres, auch glaube ich. daß er reich genug ist. Dich zu erhalten, doch bin ich dessen nicht so ganz gewiß. Da weißt, geliebtes Kind, daß Du nich!s hast als das WeNlge. das ich Dir geben kann, doch das thut nichts zur Sache, nur jenes Andere. meine Tochter. Ich wünsche, es wäre nicht " Sie unterbrach sich, zu zart. Laura durch einen zu direkten Hinweis auf Arden's körperliche Mängel zu kränken, doch seltsamer Welse war das junge Mädchen in diesem Punkte nicht empfindsam. (Fortsetzung folgt.) ,,, Ein Geftingniö i XticiU Einem Gefängniß im kleinasiatischen Aufruhrgebiete hat ein 'Berichterstatter der Köln. Ztg." in Trapezunt einen Besuch abgestattet. Wir geben von seinen Eindrücken hier Folgendes wieder. Wie in allen orientalischen Städten, so befindet sich auch hier daö Gefängniß in unmittelbarer Mhe des Hekümat, des Regierungsgebäudes. Der Wali von Trapezunt, Kadir Pascha, bewilligt ohne Schwierigkeit die Erlaubniß zumBetreten der Räume. Zehn Minuten später treten wir ein. Mehrere Thüren von Eisen und Holzplanken mit kleinen Ausschnitten schließen sich hinter unS. Wir sind in dem Hofe des Gefängnisses: dicke Mauern umschließen ihn aus zwei Seiten. Durch die vergitterten Oesfnungen schauen die Schilowachen der Redis Infanterie herein. Aus den beiden anderen Seiten wird der Hof durch die Mauern des Gefängnißgebäudes begrenzt, das, auf Jahr-. Hunderte alten Grundmauern ruhend, durch zahlreiche Geschlechter erweitert ist. Auf dem weiten Hofe herrscht lustigeS Leben. Etwa hundert Muselmanen zwischen 16 und 100 Jahren treiben sich hier umher. Um einen Spielmann tanzt ein Kreis von etwa 20 jungen Männern, sie springen im Takte herum und beugen sich plötzlich wie die Kosaken herab, um in der Kniebeuge die Fußspitzen von sich zu stoßen. Dazu wird gejodelt und ge-. lacht. Andere hocken nebeneinander und rauchen, Es ist bis hierher ein fideles Gefängniß. Ohne sonderliche Neugier mustert man die Eintretenden. Am Ende des Hoses öffnet sich abermals ein dickes Gitterthor. Eine finstere Hohle empfangt uns: allmalig unterscheidet man Treppen und Thüren. Man zeigt uns das für musel? manische Notabesn bestimmte Prunk? gemach. Mücklicherweise ist es leer; Cigaretten auf einem Tischchen scheinen anzudeuten, daß eö vor nicht lan ger Zeit Jemandem zu zeitweiligem Aufenthaltsort gedient hat. Im Nothfalle lassen sich 1012 der Notabeln hier unterbringen. Anstoßend befinden sich die Räume für das min

derwerthige Volk, hohe Zimmer mit Holzpritschen und einem umlaufenden Brette, auf dem Kessel und Pfannen stehen, die Gefangenen erhalten nur drei Viertel Oka Brot täglich; wünschen sie noch eine andere Mahlzeit, so hindert sie Niemand, sich diese auf Kohlenbecken in dem Zimmer zuzubereit?n. Die Aermeren müssen, um sich diesen Genuß zu verschaffen, den Reicheren verschiedene Arbeiten verrichten, wie Waschen, Ausbessern der Kleider u. s. w. Neben den Zimmern befinden sich ein Bad, eine Waschküche und der Brunnen zu beliebiger Benu-tzung. In den anstoßenden Zimmern wartet die zweite Halste der muselmanischen Gefangenen auf den Augenblick, in den Hof gelassen zu werden. Es sind prächtige Gestalten unter ihnen. Warum seid Ihr gefangen?" fragt man zwei Burschen in der Tracht der Lasen von Sürmeneh. Wir haben

zwei alte brauen umcebt!" erwi dert lächelnd der Eine, je 15 Jahre sitzen, ist das icht unge recht?" Und warum bist Du bier?" fraat man einen Anderen. Er hat ein Mädchen geraubt, jetzt mufr er drei Jahre sitzen." erwidert der Aus seher. Er ist ein guter Mensch; sehen Sie, was er für seinen Sohn gestrickt hat!" Er zeigte ein Paar Strümpfe in arau und cvwarzer 'oue mir zwe Nadeln gestrickt. Auf dem linken Arm trägt ein Gefangener eine bunte ..' 1 r.i Perienomoe; er er.iari, oas ,ei cm Amulet und enthalte einen Koranpruch. Der wird mir helfen, bald rei zu kommen, denn ich bm unschul dia." Unten linker Hand neben dem r n c cn t:i VI. .r... A,qOIt l ver nauin sur oiz gciungcnen Armenier. Das Zimmer ist hell und luftia. wie überhaupt das Gefängniß, so gut es eben der alte winkelige Bau zuläßt, sauber gehalten ist. Auf Wollmatratzen hocken hier zi Ar menier, ausnahmslos jüngere, kräftige Männer. .Sie schauen trübe vor sich hin und scheinen auf Alles vorvereitet zu sein. Warum bist Bu ge fangen?" fragt man einen zungen Mann. Er will in Französisch an-t-Worten, doch man bedeutet ihm, sich der türkischen Svrache zu bedienen. Weil man bei mir zwei Revolver gefunden hat. Sie waren ganz neu. es war noch nicht aus ihnen geschossen. Alle Gefangenen sind zur Verfügung des Krieasäerichts. Niemand weiß, ob ein endailtiges Urtheil schon ge sprachen ist. Im oberen Stockwerke ist ein Zimmer für die armenischen Notabeln. Wir treten em; man erhebt sich von den Matratzen. Wir haben acht intelligent aussehende Manner vor uns; still, wie erwartunasvoll, mustern sie die Eingetretenen. Wie em Strahl der Hoffnung fliegt es über ihre Mienen. Wir ha ben ihnen nichts zu saaen. Unter ihnen sind ein AdvocZ und ein Arzt, die angeklagt sind, die armenischen Bauern der Umgegend aufgehetzt zu haben. Ein Zufall ließ sie dem Gemetzel entgehen. Das ist vorläufig ein Trost, wenn auch ein schwacher. Deutsche Lokal-Nachrichten. esterrsich.Zlttgarn. B.o z e n. Als der Leichenzug ei. nes durch Selbstmord geendeten Lan desschützen Namens Mayer, deö Sohnes einer angesehenen Wiener Fa milie, mit militärischer Begleitung und mit dem gesummten OfficierS corps beim Friedhof ankam, war das Thor auf Befehl des Stadtpfarrers geschlossen. Die Polizei mußte das Friedhofsthor aufsprengen lassen. Mähris ch-S ch ö n b e r g. Der Feldwebel Diettrich des hier garnisonirenden Landwehrbataillons schoß in der Bataillonskanzlei auf einen Soldatenzugführer und einen Corporal und erschoß sich dann selbst. Diettrich und der Corporal blieben sofort todt, der Zugführer ist schwer verletzt. Wien. Allgemeines Aufsehen er regt folgende Geschichte einer Millio nenerbschaft. ' Der Privatier Georg Kellermann, welchen man zwar für einen wohlhabenden, aber nicht überaus reichen Mann hielt, hinterließ zur allgemeinen Ueberraschung ein Vermö gen von mehreren Millionen und setzte seine Wirthschafterin Marie Böhmba. cher als Universalerbin ein. Dem freien Ermessen der Letzteren überließ es der Verstorbene, mit welchen Legaten die Verwandten des Erblassers, namentlich die beiden Stiefbrüder KellermannZ zu bedenken seien. Für den Fall der Anfechtung des TestamentS sind von Seite des Erblassers entsprechende Bestimmungen getroffen worden. Der Agent Heinrich Na than erschoß in einem hiesigen Gast Hofe seine 18jährige Geliebte Irma Braun und dann sich selbst. DieBraun war Verkäuferin im Geschäfte seiner Gattin. SWVk,. B e r n. In Thunstetten erfuhr eine Steigerung eine unliebsame Unterbrechung. Die ganze Gesellschaft brach plötzlich durch die morsche Ladendecke des Bschüttlochs", auf dem sie stand; eö kostete Mühe, die triefenden, an einander geklammerten Leute herauszuziehen. Freiburg. Der Veitstanz ist unter den Schulmädchen von Neirivue und Montbovon epidemisch geworden, sa' daß man die Schulen schließen mußte. Luzern. Alt - Regierungörath LZinzenz Fischer ist gestorben, einer der letzten Repräsentanten des alten Luzern und der alten Schweiz, ein Hauptstreiter der Katholiken in den sturmbewegten ' Vierzigerjahren. Er war 1816 in Triengen geboren. Der Kursaal Luze;n ist von einer Aktien seUschast um 400,000 Frsc. erwor. Yen worden. Waadt. Di Ekktrizitätsgesell. chaft Veyvey'Myntreux und dieGeellschaft der Wasserwerke von Lau. anne haben sich verpflichtet, der Stadt 20,000 Liter Wasser per Minute aus den QueIen des Payö v'en Haut zuzuführen. 't' .LeuseVNuSo's 'Veft Havanna 5icz,,' V

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X X VLLV JL k A ' - ?r ?r A i vV iTf) - Die - lana nbüns ist daö einzige Blatt in Sndiana, vel. Heb die Interessen des Volkes gegenüber der Macht der PlntoKati, vertritt. VU Organ des Volkes und nicht einer Partei oder Parteiiu. teressen kämpft sie unentwegt ix Freiheit u. Recht uf allen Gebieter: de Lebens. Di: Arbeit bei Sollet iff di' Schöpferin aLeS Wohlstandes und da. rum wirken wir für solche soziale Re. fgcmrn, welche die Arbeit zur freude, bringende Luft, statt zur nieierdruck enden Last machen. Zeder fortschrittlich Gesinnte, sollt, eS als moralische Pflicht empsinde? Yefer der Sndiana TribSe t sel Der Abonnements - Preis Ur täglichen Tribune ist 12c, des EonntagSblattö 3c, beider zusammen 13 Xt9, per Woche oder SS (?tö. per Monat. Durch die Post versandt, kostet da 1 Tageblatt Sg, bat SonntagSblatt 2 per Jahr, beide zusammen SO in VoraASbezablung. - Das reichhaltige Sonntags - Vlati bietet eine Fälle unterhaltenden Lele. Ssff?S. DrueKsWchen aller Art werde rasch und billig aus, geführt. QltstsiMtcsztttx Quittungen. 5sAÜitntionl, Rechnungen, Oti&&mtaTtets, Oriesööpfe. Zirkulars, Vrogrse . f. w. für Geschäftsleute und Vereine werd geschaövoll anögefüZk!. mm ss U 2aHsyw!U, Zs. V

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Eisenbahn-Tabelle

Lnkunft und Wgang der verschiedenen Eisen, bahnzöge im Union Depot. Jndianapsliö. Vaudalia.

Abgang Postzug 7 5Dnt Expreß 11 50 Expreß 1 i 40 ?:m Accomodation 4 00 Shn Expreß 7 00 9ftn Expreß 11 20 Nm Ankunft expreß 3 3" V-m Expreß 4 15 ' n Zlccomodation 10 00 Sn Expreß 3 20 3irn Schnellzua 5 00Lm Accomadation 740

Eleveland, Cincinnati, Chicago und St. LouiS. JndianavoliS und Cleveland Division. Abgang Expreß. 4 15 Tn. Expreß 10 30 5m Expreß 10 30 Tm Limited Expreß 3 10 Nm . Expreß 6 40 Sin Ankunft Expreß 7 10 S?tr Expreß 11 30 Am Limited Expreß 11 30 5m Expreß 6 00 51m Erpreß IIOONm St. LouiZ Division. Mgana Expreß .... 7 30 5m ? Limited Expreß 11 60 Vrn Expreß 1120 51m Expreß, täglich 11 45 Slm Slnkunft Expreß täglich 4 00Nm Expreß 2K0Vm Limited Expreß 6 30Nm Erpreß 6 00Srn Thicago nd Cincinnati Diviston östlich. Wgang Schnellzug 3 Accomodation täglich 7 Accomodation 11 Postzug 3 AccomHd. snur Sonntags). Accomodation 6 Ankunft-Rushville Accomodation. 1 Vollzug ll Jnd'p ce. (nur Sonnt.). 45 Vrn 05Vrn 00 5m 00 Nm 35 Im 40 5m Accomodation Accomodation 10 15 SCrn Schnellzug ll 10 Nm Chicago und Cincinnati Division westlich. Abgang Accomodation 7 10 5m k Scbnell.Poft 11 50Nm kafayette Accoadation. ... 6 00 Nm Schnellzug 12 15 5rn Ankunft Schnellzug 3 30 5m Lafayette Accomodation ... 10 45 5m Schnellpost 2 50 Nrn Accomodation 6 15 Nm Peoria Dwision westlich. Abgang Expreß 7 23 5m Expreß 11 25 Nrn Danville Accomodation. ... 6 05 Nrn Expreß 11 59 5m Ankunft Expreß 3 25 Vrn 1 Danville Aceomodatto. ... 10 35 Vrn ' Expreß 2öONm Expreß 6 65 Nrn Peoria Division östlich. Abgang Expreß 6 30 5m Accomodation Expreß 3 25 Nrn Ankunft Expreß 11 40 Vm Accomodation Expreß 10 00 Nrn Lake Trie nd Western. Abgang Expreß 7 00 ?m Expreß 1 20 Nm Expreß 7 00Nm Schnell Erpreß Ankunft Scbnell'Expreß Expreß 10 20 5a Expreß 2 60 Nm Expreß 20Nm Pittöburg, Cincinnati, Chicago und St. Louiö. Indianapolis Diviston. Abgang Expreß 4 60 Pm Eolumöus Accomodation... 8 00 5m Expreß 3 30 Nn Richmond Accomodation. . . 4 00 Nm Expreß 6 10 Nm Ankunft Richmond VccoNsdation 8 55 5m Schnellzug 11 40 Vm Expreß 12 30 Nm Accomodation 3 2?Nm Expreß 6 50 Nm Expreß 10 15 Nrn Chicago Didisi dia Koksmo. Abgang Expreß 11 00 5m SrvreK 11 20Nm Ankunft Expreß 3 35 5m 1 Expreß 315 Nm LouiSville Diviston. Abgang Expreß 3 45 5m Lomsvllle ccemodatton. . . ö lO Zm Schnellzug 3 25Nm Accomodation 4 03 Nrn Ankunft Accomodation 10 20 5rn Schnellzug 10 50 5m Accomodation 660 Nrn Spezial 11 00 Nm Cincinnati, Hamilto und Jndianapoliö. Abgang Expreß 3 40 5m Emcmnan Accomodot ..1050 5m Expreß 7 45Nm Expreß 6 30 Nm Erpreß 20Nm Ankunft Accomodation 9 15 Vm Expreß 11 45 5m Expreß 7 45 Nm Expreß 10 65 Nm Expreß 1213 5m Indianapolis und Bincenneö. Abgang Expreß 8 00 5m Lincennet Accomodation.. . 4 00 Nrn Ankunft VineenneiAccomodationlO 40 Nm Expreß 5 00 Nrn Cincinnati, Wabash und Michigan Abgang Expreß 6 35 5rn xpreß ll lo km ErvreK 6 45Nm Ankunft Expreß 9 65 5m Expreß 2 50Nm Expreß 9 00 5hn . Indianapolis, Deeatur und Western. Abgang Expreß 8 30 5m ccomodatlon 3 40Nm Schnell.Ervreß 11 20 Nrn Rnkunft Schnell, Expreß 3 30 5m Aceomovano 10 40 5m Expreß 4 50 5m LouiSville, Red? Albany und Chicago. Abgang Expreß .12 25 5m xpreß 1160 5m Nonon AecomLdatio 4 00 Nrn Ankunft Expreß Z 25 Vrn Vkonon Accomodation 10 45 5m Expreß i 6 10 Nm Tho Twentleth Century, eine ausgezeichnete Wochenschrift, velche fortschrittlich gesinntm Lesern sHr zu empfeh ten ist. In der Tendenz zwar sozialiftisch, verden dsch andere forrschriUliche TZeerien darin unparteiisch besprochen. . Lkan bestelle dtrea dn d ttnoc)Iclt PubliaKinn CoM 19 Ausr Llsce. N

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