Indiana Tribüne, Volume 19, Number 133, Indianapolis, Marion County, 31 January 1896 — Page 3

Geräucherte Zunge, 40c tat Stück.

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PietroGhisleri

Roman von F. Marion Crawford. (gortfejnng.) nzTviicyen war er bei Adele Savelli eingeführt worden, die ihn mit besonderer Wärme empfing und ihn ihrer Liebe für alle Engländer und al les Englische, namentlich für ihre Stiefmutter und 'ihre Stiefschwester, versicherte. Er hatte auch seine Be kanntschaft mit dem jungen Savelli erneuert. der ihm bei einem früheren Besuche Roms vorgestellt worden war. sich jedoch jetzt ziemlich kühl und ablehnend gegen ihn verhielt. Adelens überströmende Herzlichkeit schrieb er dem Wunsche zu, eine Heirath zu Stande zu bringen, und eine Erklärung für Francesco's Steifheit suchte er nicht, doch gefiel ihm weder das Benehmen der Frau noch des Mannes, denn Beide verletzten ihn in verschiedenem Grade. Mehr als alle anderen Schwierigkeit ten war die, welche seine zart organisirte Natur am meisten bedrückte, ganz selbstloser Art. Er fürchtete, daß Laura, die offenbar Mitleid undSym pathie für ihn hatte, beides zusammen für echte Liebe halten und sich einem Leben opfern würde,' das ihr nach und nach unerträglich werden mußte. Immer unverkennbarer wurde es für ihn, daß sie sich bei jeder Begegnung lebhafter für seine Unterhaltung Znteressirte, bis sie endlich, wenn er zugegen war, Anderen kaum noch irgend welche Aufmerksamkeit schenkte. Solch eine Freundschaft hätte Arden beglücken können, so lange sie währte, aber er wußte, daß wenigstens von seiner Seite etwas Derartiges unmöglich war, daß er liebte, tief und unerschütterlich. und das Gegentheil behaupten zu wollen, ihm bitteren Schmerz bereitete. Mit wunderbarem Scharssinn errieth er die Richtung, die Laura's Herz nahm, und schreckensvoll stieg die Vorstellung, von dem Jammer in ihm auf, der sich über ihr junges Leben breiten mußte, wenn sie ihn geheirathet haben und zu spät erkennen würde, daß es Mitleid, nicht Liebe sei. obwohl diese beiden Gefühle so nahe mit einander verwandt sind, daß sie zuweilen verwechselt werden. Seine schwache Gesundheit litt und er wurde immer ruheloser. Es würde für ihn eine-Genugthuung gewesen sein, den hundertsten Theil dessen, was er fühlte, gegen Ghisleri aussprechen zu können, aber es lag nicht in seinem Wegen, sein Gemüth durch vertrauliche Mittheilungen zu erleichtern, und Ghisleri war oder schien der Letzte zu sein, sie zu ermuthigen. Dennoch trafen sie beständig zusammen und plauderten über alle Arten von Gegenständen. Eines Tages kam Ghisleri, um mit Arden in dessen Gemächern im Gasthof zu frühstücken. Er sah mehr von Wind und Wetter mitgenommen aus als gewöhnlich, denn sein Gesicht fing an die braune Farbe zu verlieren, die er von seiner letzten Wanderung im Süden mitgebracht hatte, und seine Augen waren von tiefen schwarzen Schatten umrandet. In abscheulicher Laune gegen Jedermann, war er nur gegen den Freund liebenswürdig wie immer. Arden wußte, da er niemals spielte, und kannte ihn auch genugsam, um die wahre Ursache seiner Erregung zu errathen. Es mußte etwas sehr Ernstes sein, was lhn so seltsam verstörte. S:e setzten sich zum Frühstück niever und begannen von der Politik und vom Wetter zu sprechen, wie alte Freunve zu thun pflegen, wenn sie fühlen, daß etwas llnangeneymes vorgefallen a. Ghisleri sprach das Englische sehr geläufig mit einem kaum merklich fremden Accent, wie heutzutage viele Jtanener. .Kommen Sie mit mir. Arden" sagte er endlich, wie von Ungeduld und Unmuth überwältigt. .Gehen wir nach Paris oder Timbuctu. Hier ist nicht der Ort, wo man leben kann." .Was ist's mit ihm?" fragte Arden belustigt. WaS damit ist? Zunächst lst er langweilig, sodann ist er ein vollkommener Hexenkessel des Skandals und endlich sind wir alle so schlecht, wie wir nur sein können. Da haben Sie wenigstens drei Punkte." Ich sehe sie nicht in demselben Lichte, bester Freund. Trinken Sie noch ein Glas Hochhelmer. .O Sie. Sie unterhalten sich. Ich danke Ihnen, nur ein halbes GlaS. Natürlich lieben Sie Rom. Sie liebten es immer und die Auslander werden es immer thun. Ihr unterhaltet Euch hier, daö ist's." .Ich sehe Sie zeden Abend tanzen, als ob Sie das sehr gern thäten," bemerkte Arden. Ohne Zweifel." Ghisleri wurde plötzlich nachdenklich und ein ferner Blick kam in seine Augen. während die Schatten, die sie umrandeten, sich vertieften, bis sie fast schwarz erschienen. Er hatte dieSpeisen kaum berührt, und ohne der Thatsache zu achten, daß das Mahl noch nicht zur Hälfte vorüber war, zündete er seine Cigarette an und lehnte sich rn seinen Sessel zurück, als ob er fertig Ware. .Sie sehen nicht aut aus. Arden, sagte er. Sie müssen sich schonen. Folgen Sie meinem Naty, wir wollen für ewige Monate irgendwohin ge ken.i . . ... . ... Es aibt Nichts, das ich Ueber thäte. nur für den Augenblick nicht. Ich will in Rom bleiben, bis das Wetter etwas wärmer wird. Arden war siÄ Nicht im geringsten bewukt. dak sein Gesichtöausdruck sich veränderte, als er den Grund erwähnte, der ihn in der Stadt zurückhielt und ibn vielleicht noch lange zuruclhal ten würde, dock Ghisleri. der dieses 5ioaern und die beinahe unmerkliche Verdunkelung der Augen beobachtet hatte, wußte genau, was diese Zeichen bedeuteten. v .Gut." antwortete er. To aehen wir später. Die Leute erfinden immer närrische Geschichten, wenn man ebne

ossenlunbsgen Zweck mitten in derSaison abreist." Die Bemerkung war etwas weniger allgemein und Arden wurde in seinem Verdacht bestätigt, daß sich in Ghisleri's Leben etwas Unerfreuliches, sehr wahrscheinlich in Verbindung mit der Gräfin dell' Armi, zugetragen hatte. Sein Freund war in einer so wilden Laune, daß man beinahe erwarten durfte, ihn miitheilsam zu finden. Arden war ein sehr scharfblickender Mann und nicht ohne Takt und er glaubte die Gelegenheit günstig, einen Gegenstand zu berühren, der sein Gemüth schon lange beschäftigte. Er wußte, daß Pietro's Verstand noch durchdringender war als sein eigener und ging deshalb sehr vorsichtig zu Werke. Sie sagen," begann er als Erwiderung auf die letzte Bemerkung Ghisleri's, daß Rom ein ganz besonders günstiger Boden für Klatschsucht sei. Ich setze voraus, daß Sie aus eigener Erfahrung urtheilen, aber wir Fremden können nicht behaupten, viel davon zu hören." Vielleicht nicht." gab Ghisleri etwas zerstreut zu. Nein, wir hören selten etwas von Skandalgeschichten. Ich komme zum Beispiel oft zu den Gerano's, erinnere mich aber nicht, dort eine einzige boshafte Geschichte gehört zu haben als" Arden hielt vorsichtig inne. Ganz recht." entgegnete Pietro, die Ausnahmen sind in jenem Hause selten. aber der Fürst ist sast immer ab wesend und die Fürstin und ihre Tochter sind Engländerinnen und besonders gute liebenswürdige Personen." Arden legte sich von einer Speise vor. die gerade in seiner Nähe stand, und blickte auf daS fast undurchdringliche Gesicht seines Freundes. Er wußte, daß Pietro in diesem Augenblick vollkommen aufrichtig meinte.was er sagte, er wußte aber auch, daß er von den meisten Leuten fast in demselben Tone sprach, etwas, was Arden nie zu begreisen vermochte. Glauben Sie." fragte er, daß ihre englische Herkunft die Schuld an der Unbeliebtheit Laura Carlyon's trägt?" Nein," erwiderte Ghisleri, das glaube ich nicht." Was in aller Welt kann sonst der Grund sein? Die Thatsache ist deutlich genug. Das Mädchen kennt sie selbst." Wahrscheinlich irgend eine einfältige Klatscherei. Wer kümmert sich darum? Dennoch, thut mir daö Mädchen leid." Wie kann eine Skandalgeschichte übe? ein so junges Mädchen in Um-

lauf sem? fragte Arden ungläubig. An diesem Ort können Sie über em einiähriaes Kind eine Geschichte inUmlauf bringen. Man wird sich ihrer erinnern, sie wiederholen, ausschmücken und endlich, wenn das junge Geschöpf erwachsen ist, die arme unschuldige . ' ' ' . V Frau zu Grunde richten, weman? scheint sich hier um chronologischen Zusammenhanq zu kümmern, der Anachrvnismus ist um so vieles bequemer. YY T ! jAMAtfi uesyalo ItNO ÖIC Mit gcgciiuvn. von einer so merkwürdigen Schweigsamkeit, Ghisleri?" fragte Arden ungeduldig. Sie sprechen, als ob wir einander nicht schon seit zehn Jayren kennen. Im Gegentheil," antwortetePietro. Wenn wir Bekannte von aestern wären, würde ich gar nicht sprechen. Das ist gerade der Unterschied. Wie die Sachen stehen und weil wir guteFreunde sind, sage ich Ihnen, was ich für die Wahrheit halte. Ich glaube, nein ich will sogar zugeben, daß ich es weiß, Ir . "Trt-rjL!..!- eV- ,.f .! man yai eine seicyicqie uoci uiuu4tl" Earlyon verbreitet, die allgemein geglaubt wird, und doch eine offenbare Lüge ist. Ich will Ihnen diese unstnnige Geschichte nicht wiederholen. Sie greift ihren Ruf gerade nicht an. hat m i 1 , ! - C I . -9 sie aoer unocucoi gemacyi. roic v?ic r bezeichneten. Fragen Sie eine der Klatschschwestern, wenn Ihnen elwas daran liegt. Ich maq mich nicht damit befassen, diese Dummheiten zu wiederholen. Es thut niemals gut. die Vugen anderer euie zu wieocryolen." Arden schwieg und seine langen weißen Fingern spielten unruhig am Rande des Tisches. Es war eine schwere Aufgabe gewesen, so viel aus Pietro herauszubekommen, aber er wußte, daß seme Mittheilungen unvedingt verläßlich waren. Wenn GhiSleri sich einmal dazu verstand, uoer solche Dmae zu sprechen, hielt er )iq streng an die Wahrheit, und wenn er erklärte, nichts mehr sagen zu wollen, so war sein Entschluß unerschütterlich. Arden hatte das schon in den ersten Tagen ihrer Bekanntschaft entdeckt und war von dem, was er geyori, um o mehr betroffen. ES dauerte lange, ebe er wieder i svrechen begann. Ghisleri rauchte schweigend und trank drei Tassen Kaffee, während Arden noch die erste trank. Eine Stunde später gingen die bei den Männer zusammen aus. Die Lust war klar und frisch und der Nachmittagssonnenschein ging bereits in da? Goldaelb des nahenden Abends über. An der Ecke des Pincio. in der Nähe d. Eingangs, wurde dem uagen ver Weg von einem entgegenkommenden Landauer versperrt. Es war die Eauivaae der Fürstin Gerano und ste und ihre Tochter, fest in ihre Pelze gehüllt, saßen darin. Arden's Victoria mußte sich zurückziehen, um die Fürstin vorfahren zu lassen, und durch ein zus'alliaes Zusammentreffen waren es die Savellis. die dem ihrigen zu folgen hatten. Francesco Savelli verneigte sich lä ckelnd und schwenkte wiederholt den Hut. Offenbar galt sein Gruß mehr Laura als ihrer Mutter. Mit einem etwas gezwungenen Lächeln nickteAdele den Ihrigen zu. In demselben Augenblick verneigte sich Arden und sah von dem einen Waaen nach dem anderen. Ghisleri folgte seinem Beispiel und ein Ausdruck des Spottes überflog sein Gesicht, den Arden natürlich nicht bemerken konnte. Eine Menge von Leuten umsäumten die Seite des Weaeö dicht an der Wagenreiye. Die Leute kommen immer auf ibre

erste Liebe zurück,- sagte eine leise Stimme ganz in der Nähe Arden's. Er wendete sich hastig um und sah, daß mehrere junge Leute die Savellis

beobachteten. Arden kannte keinen von ihnen und es war unmöglich, den herauszufinden, der gesprochen hatte. Ghisleri. der als Arden's Gast zur Rechten saß, konnte die Worte nicht gehört haben. In dem Augenblick, in dem er den auffallenden Gegensatz zwisehen Savelli's übertrieben artigem Gruß und Adelens gleichgiltigem Kopfnicken beobachtet hatte, mußte der Englander natürlich aus den Gedanken kommen, daß die Worte, die er gehört sich auf die Person bezogen, die er selbst gerade so aufmerksam beobachtete. Adele Savelli's Gesichtsausdruck konnte sehr gut als Eifersucht gedeutet werden und ihres Gatten Benehmen war für eine bloße Kundgebung der Freundschaft zu ungestüm. Arden stellte die Worte mit den Thatsachen zusammen und kam zu dem Schluß. daß er die von Ghisleri erwähnte Geschichte entdeckt habe. Man erzählte sich, dak Francesco Savelli die Stiefschwester seiner Frau liebe. Das war offenbar das alberne Geschwätz, von dem der Freund gesprochen hatte. Aber Arden hatte auch Laura's Gesicht gesehen und es war ganz zweifellos, daß er ihr vollkommen gleichailtig war. Die Geschichte gereichte Savelli nicht zu besonderer Ehre, aber es war Arden durchaus nicht klar, weshalb das Laura unbeliebt machen sollte, wosern die Leute nicht behaupteten, daß sie den Mann nicht ermuthige. was sie wahrscheinlich thaten. Je mehr Lord Herbert Arden die Angelegenheit erwog, desto mehr befestigte sich ferne Ueberzeugung, er habe das Richtige getroffen,und diese Ueberzeugung empfand er als eine Erleichterung. Er hatte sich eine Zeit lang beunruhigt gefühlt und GhiSleri'S ZurückHaltung ihn nicht befriedigt, der Zufall jedoch hatte gethan, was Ghislen abgelehnt, und das Geheimniß war gelöst. Die Fürstin Gerano war an diesem Abend zu Hause und Arden begab sich selbstverständlich sehr früh in den Palast und war der Letzte, der ihn verließ. Dreimal zwischen zehn und zwei Uhr hatten Laura und er sich in einiger Entfernung von dem Salon nebeneinander gesetzt und jedesmal hatte ihre Unterhaltung länger als eine halbe stunde gedauert. Es war kein Ball, sondern eines der regelmäßigen allwöchentlichen kleinen Tanzfeste, deren es während des Winters so viele in Rom gibt. Die erste Unterbrechung der Unterhaltung Arden's ging von Francesco Savelli aus, der Laura um einen Tanz bat. Seltsam genug blickte sie erst auf Lord Arden's Gesicht, ehe sie der Aufforderung ihres Schwagers folgte, und dieser Umstand berührt des Engländers Herz ganz wunderem. Er richtete sich aus, als sie sich erhob, um Savelli zu folgen. sank dann wieder zurück und blieb eme Weile, wo er gewesen war, die Leute, die vorübergingen, mit zerstreutem Blick musternd. Jetzt, nachdem die Ausregung der Unterhaltung verschwunden war, sah sein Gesicht bleich und abgespannt aus und er fühlte, daß er, wenn er auch noch nicht ausgesprochen krank war, doch mit jedem Tage etwas von semer ohnehin nicht sehr großen Stärke einbüßte. Das Wacken bis spät in die Nacht. Lberbitzte Räume und heftige Gemüthsbewegungen waren Nicbt die besten Mittel, seme zarte körperliche Organisation zu kr'äftlgen, und er wußte es. Endlich aelang es ihm nach einiger Anstrengung. sich zu erheben. Er drängte sich durch die Menge und tauschte hier und da einige Worte mit einem Bekannten aus. war aber zu erschöpft, um sich mit gleichgültigen Personen in längere Gespräche einzulassen. Er nickte Ghisleri zu. der, mit der Gräfin dell' Armi am Arm, an ihm vorüberkam, und ihm war, als bemerkte er ein böses Licht in den Augen des Freundes, obgleich Pleiro besser aussah als am Nachmittag. Die Beiden hatten offenbar mit einander getanzt, denn die Gräfin schien noch außer Athem. Sie war eme sehr zierliche Gestalt, sehr blond mit dunkelblauen Augen und klassischen Zügen, die in ihrer Regelmäßigkeit beinahe etwas Hartes hatten, -unverkennbar eigensinnig und von sehr herrschsüchtigem Charakter. Arden, beobachtete daS Paar, das sich nach einem Sopha umsah, das nur Raum für zwei Perkn. fnl (Fortsejung folgt.) DaS ioxt snay'orBnkett, Den Inhaber de5 Geschäftes, daS für das Bankett am Lord Mayors.Tage in der Londoner Guild-Hall daö große Essen liefert. Mr. Joseph LyonS. hat kürzlich der Mitarbeiter eines englischen BlatteS besucht, um über die großartl gen Vorbereitungen zu dem Prunkmahle Näheres zu erfahren. Er erhielt folgende Auskunft: Bon Mr. Salmon, dem ersten Gehilfen, wird schon längere Zeit vorher em völliger Schlachtplan entworfen, die großartigen Räume der Guild.Hall werden eingetheilt in Fest räume und m solche für die Arbeits kräfte. Pläne werden gezeichnet, auf denen nicht nur jedeZ Möbel feinen Platz vorgezelchnet findet, sondern aus den Tischen die Plötze für die Teller. für TafelaufjSke, ,a für die Salz fässer, Brötchen u. s. w. ausgezeichnet sind. Genau ist auch vermerkt, wieviel und welche Gäste . an zedem Tische sitzen. mx ungefähr sechs Gäste ist ie ein Kell ner gerechnet, und drei Kellner haben immer noch zwei Aufwürter, welche die gebrauchten Teller u. s. w. entfernen. die Kellner babeu nur die Speisen zu reichen, so daß nie eme Verzögerung eintreten kann. Zur Bedienung bei einer so wichtigen Gelegenheit werden nur beftaeschulte Kellner angestellt. Für den Wein sor. gen besondere Kellner, von denen einer immer einundzwanzig Gäste zu dedienen hat. Die Tische sind auf den Plä nen in verschiedenen Farben aezeichnet. und die Speisen für jeden Tisch sind in abgetheilten Portionen von den in der selben Farbe bezeichneten Anrichtetischen m den Neoenräumen - ui fielen. - Die

Borrathe werden schon einige 'Tage vor dem Bankett in die großartigen Küchen und Vorrathsrüume der Guild.Hall gebracht, gekocht wird aber erst den Tag und die Nacht vor dem Tage des BankettS, sowie am Morgen desselben, so daß AlleS möglichst frisch bleibt. An der Spitze der Köche steht ein Hauptkoch, der Alles ordnet und für das Ganze verantwortlich ist. Unter ihm stehen Köche, welche je immer eine Art Gericht zu bereiten haben und jeder von diesen hat sechs Köche zu seiner Hilfe. Taß großartige Aorräthe für daö riegge Mahl herbeigeschafft werden müssen, ist selbstverständlich. So werden von der berühmten Schildkrötensuppe, die am Lord Mayors-Tage nicht fehlen darf, über 100 Gallonen zubereitet; 250 Hummern und 300 Seezungen werden gebraucht. 180 Truthähne müssen ihr Leben lassen, außerdem 200 Hühner, ebensoviel Rebhühner, 100 Fasanen und '600 Kiebitze, die in England sehr geschützt werden. Außerdem 20 Schinken. 600 Hammelkotelettes, 200 Gänsele. bern, 18 Kalbskeulen, 300 Pfund Speck. 100 Stück KalbSmilch. gegen 200 Pfund Bratwurstfleifch, 700 Kalbs, füße für die Gelees, außerdem gegen taufend verschiedene Kuchen. Es sind 2400 Personen satt zu machen,- unter brach Mr. Salmon die Aufzählung, der ich wohl mit etwas ungläubiger Miene zugehört hatte, was ihn zu beleidigen schien, denn er machte ein sehr ernstes Gesicht und zählte mir jetzt die Gemüse und Zuthaten zu den Speisen auf, sowie die süßen Speisen. Ei5 und CremeS. ES waren unglaubliche Zahlen und Alles, was ich sagen konnte, war: Um des Himmels willen!" Getrunken wird auch nicht wenig. An Wein werden je zwölf Dutzend Flaschen Portwein und Sherry gerechnet, 26 Dutzend Flaschen Rheinwein, ebensoviel Claret und die Kleinigkeit von zweihundert Dutzend Flaschen Champagner. Die Ueberreste dieses Riesenmahles werden an die Ar men vertheilt, doch wird für dieselben noch eine Menge frisches Essen bei der Gelegenheit gekocht. Wtder QlülknoiJ Stern.

AuS dem Gewirr socialer Kämpfe in den 40er Jahren nach Amerika verschlagen, hat Elisabeth Tschech, die Tochter des Bürgermeisters Tschech, welcher aufFriedrich Wilhelm IV. von Preußen ein Attentat verübte und dafür hingerichtet wurde, nach einem an Entbehrung reichen Leben ihr Dasein in einem Brooklyner Spital geendet. Ihre irdische Hülle wurde im ArmenFriedhof zu Flatbush verscharrt. Ihr Wunsch, den Korper durch Flammen in Asche verwandeln zu lassen, ist nicht erfüllt worden ebenso wenig, wie ihre anderen Wunsche und einstigen Ideale. Nach ihrer Verbannung aus Preußen hatte Elisabeth Tschech ein fortwährendes Ringen um ihre Existenz zu bestehen gehabt. Die in ihrer Jugendzeit eingesogenen Ideen änderte Cl . C!3 onr ? , , , jic vlö zur ikylcii cmuie Nichl. )va dieselben nicht in Erfüllung gingen, wurde sie von Erbitterung gegen die ganze Menschheit erfüllt. Mit der Welt zerfallen und ohne Freunde, führte sie ein freudeleeres Dasein. Mit der Zunahme des Alters erlahmten ihre Kräfte, und im letzten Jahrzehnte entbehrte sie oft. der täglichen Nahrung. Sie darbte und fror, aber ie war zu stolz, um in einem Alten heim Unterkunft zu suchen. Kurz vor ihrem Tode verfugte sie ihre Biographie, in welcher sie voll Groll gegen die bestehenden Regierungen sagt: Mein Bedarf war gering, V . !. V. . , C va uuaj iaj an oer nraniyeii oer verfluchten Bedürfnißlosigkeit laborire. Ja, Gutzow sagt ein herrlich wahres Wort, wo er seinen Patkul sprechen iBi: mutz wohl Menschen geben, an denen daö Weh des Jahrhunderts sich offenbart." Die mir gereichte Unterstützung vermag mich' nicht vor Mangel zu schützen. Man trug mir em ome' als uslucht an. Ein Home! Ich erachte es nicht höher, alö ein Zuchthaus der Barmherzigkeit. reiche Figur wurde ich da wohl spielen! Nur für Sklavenseelen sind diese Heimstätten." Ihr Elend war so groß. - dak die Nachbarn den Germania - FrauenCY . Ort . m i verein in rooilyn ersuchten, sich der Frau anzunehmen. In einem von schmutz und unraty starrenden Zimmer des Hauses No. 65 Morrell Str.. Williamsburg, fandFrau Julius Lehrenkrauß, ein Mitglied des Vorstandes vorerwähnter Wohlthätigkeits Ge sellschaft, das Opfer gekrönter Tyrannei". wie sich Elisabeth Tschech bezeichnete. Die Greisin lebte daselbst mit einer großen Anzahl Katzen, die ihre einzigen Freunde waren. Sie weigerte sich, das Marien - Heim an 46. Straße, Süd-Brooklyn. zu beziehen. Lieber will ich elendiglich umkommen, alö in ein derartiges Gefängniß gehen!" erklärte sie dem Pa stör Jakob W. Loch, welcher ihr im Namen der deutschen evangelischen Kirche an Schermerhorn Str. Unterstlltzung brachte. Die von dem Seelsorger gespendeten Trostworte wieS sie mit sarkasttschen Bemerkungen zurück. Zwei Jahre lang wurden der Katzenmutter", wie die alte Frau genannt wurde, von dem Germania - Verein kleine Gaben geschenkt. Vor vier Wochen erlitt die bereits im 72. Jahre stehende Greisin einen Schlaaanfall fwtt Milti. m'P ttfmmmm - CnTml,.1 . . uuu rnugic in auucu jyufiiiu zu Flatbilsh überführt werden. Einen Tag vor ihrem Tode besuchte Pastor Loch nochmals die Kranke. Dieselbe sprach die Hoffnung aus, daß sie wie der genesen und noch den Tag erleben werde, an welchem sie und ihr Vater gerächt" werden würden. Wenige Stunden später trat einRückschlag ein. an welchem sie verschied. Die Verstorbene hat unter dem TZ tel Mittheilungen aus meinem Mär tyrerleben" Aufzeichnungen hinterlas fen, in welchen sie ihren und ihres Va ters Aufenthalt in Berlin, deö Letzte ren Attentat auf den Königs Friedrich Wilhelm IV., die Verbannung und ihr Dasein in Amerika schildert.

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Eisenbahn Tabelle

Ankunft und Abgang der verschiedenen Eisen, bahnzüge im Union Depot, JndianapcliS. Bandalia. Abgang Postjug.... Ettreß Expreß Accomodatien. Erpreß 7 30 T m 11 50 5Trn 12 40 Nm 4 00 32m 7 00 9in 11 20 Nm 3 35m 4 15 10 00 ?m 3 20 im 5 00Pm 7 40 32m Erpreß . . Ankunft Expreß Erpreß Accomodation Expreß Schnellzug Accomadarion , Cleveland, Cineinnati, Chicago und St. Louiö. JndianavoliS und Sleveland Division. Abgang Expreß. 4 15 ?n, expreß 10 30 Tm Expreß 10 30 5m Limited Expreß 3 10 Nm Erpreß 6 40 ? Ankunft Expreß 7 10 5ir Expreß 11 30 Dm Limited Expreß 11 30 S2m Expreß 6 00Srn Expreß 11 00 Stet St. LouiS Division. Abgang Expreß 7 30 Tn? LtMttev xpraß 11 50 Vm Expreß 1120 3 Erpreß, täalich 11 45 Nm Ankunft Expreß täglich 4 00Nm Expreß 2 50Sm Limited Expreß 6 30Nm Erpreß 6 00 22tn lhicago nd Cineinnati Division östlich. Abgang Schnellzug 3 45 Vm Accomodanon täglich 7 05 5rn Vccomodation 11 00 Din Postzug 3 00 31nt Accomsd. snur Ssnntagi). Zlccomodatton 6 35 Am Ankunft-Rushvill, Accomodation. Poftzua 11 40 Sin Jnd'pli cc. (nur Sonnt.). ccomooation Accomodatio 10 Schnellzug 11 15 Nm 10 Nm Chicago und Cincinnati Division westlich. Abgang Accomodatton 7 10 Lm anell'Post iiouvcm kasayette Accomadation 5 00 Nnt Schnelliua 12 15 Vm Ankunft Schnellzug 3 30Vm r-i r ... c-i. n 0 iiarnen ccornocaiion am Schnellpost 2 50 Nnt Accomodatio 6 15 Nm Peoria Diviston westlich. Abgang Expreß 7 25 Vm Expreß 11 Vövm Danville Accomodation 5 05 Nm Expreß 1159 Vm Ankunft Expreß 3 25 Vm Danville Accomodatio. ... 10 35 Vm Expreß 2 50Nm Expnß K55Nm Peoria Division östlich. Abgang Expreß 6 30 Tm Accomodatio Expreß 8 25 Stet Ankunft Expreß .11 40 Vm Accomodation ' Expreß 10 00 Stet Lake Srte und Western. Abgang Expreß 7 00Vm Expreß l AI Nm Expreß 7 00 Stet Ecknell' Erpreß Ankunft Schnell Expnß xpreß lozo 5 Expreß 2 50 Nnt Expreß 20 9? Pittöburg, Cincinnati, Chicago und St. Louis. Indianapolis Division. Abgang Expreß 4 60 Vm Columbu! Accomodatio... 8 M Vm Expreß 3 30Nrn Sitchmond Accomodation. . . 4 00 Nm Expreß 510 Nm Ankunft Richmond Accomodation 8 55 Vm Schnellzug 11 40 Lm Expreß 12 30Nm Accomodation 3 2') Stet Expreß 6 50 Nnt Expreß 10 15 Nm Chicago Diviston via Aekomo. Abgang Expreß , Expreß .HOOLm .11 20 Nm . 3 35Vm . 3 15 Nm Ankunft Expreß , r?ö LouiSville Diviston. Abgang Expreß 3 45Vm LouiSville SccOtodation.. . 8 10 Vm Schnellzug 3 25 Stet Accomodation 4 0) Stet Ankunft Accomodatio 10 20 Vm Schnellzug 10 50VM Accomodatio 5 50 Stet pezial täglich 11 00 Nnt Cineinnati, Hamilto und Indianapoliö. Abgang Expreß 3 40 Vm Cincinnati Accomodotion . . 10 50 Vm Expreß 745 Nm Expreß 6 30 Stet Expreß 6 20 Stet Ankunft Accomodation 9 15 Vm Expreß 11 45 Wm .Expreß 7 45 Stet Expreß 10 55 Nm erpreß 12 15 Vm Indianapolis und VincenneS. Abgang Expreß 8 00 Vm LincenneS Accomodation... 4 00 Nm Ankunft LineenneSccoodatio10 40 Nm Expreß 6 00 Nnt Cineinnati, Wabash und Michigan Abgang Expreß 35Vm Expreß 11 15 Lm Expreß 6 45 Nnt Ankunft Expreß 9 55 Stet Expreß 2 50Nm expreß 9 00 Stet Indianapolis, Decatur und Western. Lbgana Expreß 8 30 2m Accomodation 3 40 Stet Schnell Expreß 11 20 Stet Ankunft Schnell'iZxpreß 3 30 Vm Accomodatio 10 40 V Expreß 4 50Lm Louisville, New Albauy und Chicago. Abgang Expreß 12 25 Vm Expreß 1150 82 Nonon Aecomodatio 4 00 Stet UnkuAft Expreß 3 25 Stet , Nonon Accontodatis 10 45 Stet expreß 10 5tet

Tho Twentieth Century, eine anZaneichnete Oochenschrift, welche fortschrittlich gesinnten Lesern sehr zu emvfe; len ist. In der Tendenz fZex socialistisch, werde doch andere fortschrittliche Theorien darin unparteiisch besprochen. Nan bestelle direkt bei d nr-idoldt Publi&Mnrj Co 19 Cri Ucc i-'o cny