Indiana Tribüne, Volume 19, Number 132, Indianapolis, Marion County, 30 January 1896 — Page 4
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Mord und Selbstmord.
Gestern Abend verbreitete sich in Hunters Station die Nachricht von einer auf HardestyZ Farm, 2 Meilen östlich von Brightwood begangenen gräßlichen Mordthat. ES verlautete, daß der 60jährige John N. Hained eine Frau erschlagen hatte und geflohen war. Die kleine 10jährige Tochter Ola entdeckte die Gräuelthat. Sie kam mit hrer etwaS älteren Schwester Dossa gegen Abend aus der Schule und hes nach Kinderart fröhlich inö HauS, nach hrer Mama rufend. Statt einen Willkommengruß empsiig die Kleine ein sckmerzerfüllteS Stöhnen der auf dem Boden in ihrem Blute liegenden Matter. Von Grausen erfaßt rannte daö Mädchen schreiend aus die Straße. Die Kinder liefen zu dem nahe belegej a 0 n nen aus oer nrau epy arroin. Diese eilte mit ihrer Tochter zum Thatort, wo sie Frau HaineS entsetzlich zugerichtet, aber noch lebend auf dem Boden liegend fand. Die Leiden der Aermsten waren gräßliche; der ganze Kopf war zerschlagen. Aus der linken Seite lagen die Knochen bloß. Blut bedeckte Boden und Möbel und die allergrößte Unordnung herrschte in dem Raume. Frau Irwin sah wohl, daß die arme Frau nicht leben konnte, schickte aber sofort nach Jrvington zu einem Arzte, während jemand anders den Pearl Haines, den Sohn der Familie, auf suchte. Inzwischen hatte sich die Kunde verbreitet und Nachbarn kamen herbei, um wenn sie könnten. u helfen. Als Dr. Terrell aus Jrvington herbeige eilt war. war eS bereits zu spät. Gleich nachher erlöste der Tod die Lei dende. Der Doktor fuhr nach Jrvington zu rück und benachrichtigte den Coroner Inzwischen wurde die nächste Umge bung durchsucht, um etwa daö Mord instrument zu finden oder festzustellen, maö auö HaineS selbst geworden war. Auö einem höchst unorthographisch und ungrammatikalisch geschiedenen Brief, den der Mörder hinterlassen hatte. geht hervor, daß er die That zwischen neun und zehn Uhr Morgens begangen hat. Die Suchenden betraten den Holzstall und hier rannten sie gegen den von einem Balken herabhängenden Leichnam des Mörderö. Der Coroner und Polizeichef trafen gegen halb el Uhr auf der Farm ein. Ungefähr iünflia Wagen und Buaaieö waren an den Zaun angebunden. Man hatte die blutige Leiche au dem Faßboden gebettet und sie mi einem Leintuch zugedeckt. Der Coroner konnte keinen Knochenbruch finden und entschied sich für die Ansicht, daß die unglückliche Frau während ach langer Stunden sich langsam verblute habe. Dann begab er sich in den Stall und schnitt die Leiche des Mörders ab. Von den Kindern der Ermordeten waren gestern Abend außer den beiden Kleinen, der erwachsene Sohn Pezr und eine 23jährize Tochter Eoa zu stelle und erhielten die Erlaubniß )ie Leiche ihrer Mutter zu waschen 'AuS den bis jetzt bekan t gewordenen Thatsachen geht hervor, daß der Mör ser ein verschlossener, barscher und sehr jähzorniger Mensch war. Im Probate Gericht wurde heute daS Testament von Leo McKeman und von Will. B Conner hinterlegt. Ich litt häusig an Kopfschmerzen and alle Mittel die dagegen angewandt wurden, waren erfolglos ; schließlich gebrauchte ich Dr. August König'S Hamburger Tropfen, welche mich von meinen Kopfschmerzen befreiten. Wm. Bohn, Lancaster, Pa. Der Sozialistische Sängerbund giebt nächsten Sonntag ein großes Konzert mit humoristischen Aufführungen und darauf folgendem Tanz in der Mozart Halle. Wie unS mitgetheilt wird, sind die humoristischen Sachen höchst amüsant. 0 Die nachfolgenden Personen wurden heute für irrfinnig erklärt: Albe:t E. Duty, 28 Jahre alt, Polizist. Seine Geisteögestörtheit wird dem übermäßigen SchnapSgenuß zugeschrieben. Lovina Brooks, 28 Jahre alt, verheirathet. Sie ist von religiosem Wahnsinn befallen, glaubt, daß Sott sie sandte, die Welt zu erlösen. William 3. Dorcy, 42 Jahre alt, von seiner Frau gschieden, glaubt, daß ihm sein Schwiegervater Unrecht that, ist sehr nervös und versuchte Selbstmord zu begehen. LAMÄ ' Y
Sin Milchinspektor angestellt.
Der Gesundheitsrath hielt gestern Abend eine Sitzung ab. StadtphysikuS Ferguson berichtete über daS Resultat )er Prüfungen für die Stelle eines MilchinspektorS. .Von den fünf Kandidaten hatte keiner die nöthigen 70 Prozent Punkte erhalten, da die Fragen sehr schwierig zu beantworten waren. Dr. Cline stellte den Antrag die Regeln zu fuspendiren und denjenigen anzustellen, der die meisten Punkte eralten habe. Dieseö war Herr W. M. Arnold. Er hatte 56 Punkte erhalten. Herr Arnold ist 67 Jahre alt und berieb daS Milchgeschäft für ,16 Jahre. Er graduirte von der Prekbyterlan Academy. in Union County. Empsohlen war er von Albert Sahm, W. O. Reveal. Sterling Holt u. A. Er tritt sein Amt am 1. Februar an. Hierauf wurde die DiSpensarium Frage besprochen. Der Stadtanwalt entschied, daß daS Grundstück, auf dem daS DiSpensarium jetzt steht, verkauft werden kann und der offerirte Preis zeigt, daß daS Eigenthum günstig der kaust werden kann. ES handelt sich nur darum, einen Platz für ein neueS DiSpensarium auszuwählen. Man besprach die Errichtung von zwei DiSpensarien und kam schließlich auf die Idee, die DiSpensarium-Arbeit den medizinischen Schulen zu überlassen, aber natürlich unter der vollen Oberaufsicht deS Gesundheitsrathes. StadtphysikuS Ferguson wurde dann beauftragt, die verschiedenen medizinischen Schulen zu besuchen und ihre Ansicht darüber einzuholen. Der Cesundheitsrath wird mit dem Board os P. W. eine Zusammenkunft haben, um die Pläne für die Verbesserungen deö Stadthospitals zu besprechen.' $100 Belobnung l $100. Die Leser dieser Zeitung werden sich freuen zu erfahren, daß eö wenigstens eine gefürchtete Krankheit giebt, welche die Wissenschaft in all' ihren Stufen zu heilen im Stande ist; Hall'S Ka-tarrh-Kur ist die einzige jetzt der ärztlichen Brüderschaft bekannte positive Kur. Katarrh erfordert als eine Constitutionökrankheit eine konstitutionelle Behandlung. Hall'S Katarrh-Kur wird innerlich genommen und wirkt direkt auf daS Blut und die schleimigen Oberflächen deS Systems, dadurch die Grundlage der Krankheit zerstörend und dem Patienten Kraft gebend, indem sie d:e Konstitution deS KörperS ausbaut und der Natur in ihrem Werke hilft Die Eigenthümer haben so viel Ver trauen zu ihren Heilkräften, daß su einhundert Dollars Belohnung für jeden Fall anbuten, den sie zu kuriren verfehlt. Laßt Euch eine Liste von Zeugnissen kommen. Man adressire: ff , .3, . E h e n e y 6? Co., Toledo, O. CJ Verkauft von allen Apothekern, 75c. m ,, Der kleine Stadtherolv. In St. May Kirche fand gestern Morgen die Trauung deS ffrl. Clara Steffen mit Herrn Edward Rink durch Pfarrer Scheidler statt. Später folgte in dem hübsch dekorirten Hause der Eltern der Braut ein elegante? Früh stück. Die jungen Eheleute werden sich etwa 10 Tage in Chicago aufhal ten und sich dann in 1017 N. Senate Ave. häuslich niederlassen. Frau Kofahl ist gestern nach viermonatlicher Abwesenheit wieder aus Deutschland zurückgekommen. m ii Maria Lichtmeß. 6 Wachskerzen für 35 Cents. KriegBroö., 62 2. Illinois Str. - Im Interesse der Anlage des geplanten PogueS Nun Reservoirs sindet am Samstag Abend um 7 Uhr eine Versammlung Derer, welche sich f lr die Sache interesfiren in MansickieS Halle, Ecke Clifford und Brooksid: Ave., statt. Schön und rein Soll das HauS stets sein ! Die besier Bürsten kauft man bei $. Schmedel, 420 OS MeCarth Grolle Im StaatöhauS sind die Masern auSgebrochen. 3. A. Porter ein Clerk deS StaatSschulsuperintendenten, der zusammen mit einem andern Clerk seine Schlcsstätte in einem der Zimmer, welche zu der Office gehören, aufgeschlagen hat erkrankte vor etwa einer Woche an der Masern, hielt dieser aber geheim und nun verbreitete sich die Krankheit auf Frl. Clara Heß und Herrn McKelvey von der CustodianS Office. Die Offices wurden da? insizirt und Porter erhielt einln Rüssel.
Vollständige Gesundheit wird durch Entfernung der verwesten Produkte der Verdauung auS dem Körper erhalten. Verstopfung und die schädlichen Folgen der Absorption der Cscremente werden rasch durch Lcmon Tonic Laxa? tive geheilt. Die erfrischenden Eigenschaften der Zitrone und die abführende und stärkende Kraft anderer Kräuter ergeben ein wohlschmeckendes Abführmittel. grauen verden et werthvoll finden, denn manche tzermeindliche Sebärmuttervergrößerung kommt von Verstopfung her. Männer werden finden, daß eS Appetit und klaren Kopf macht, und schlechte Verdauung, Kopfweh und Galle kurirt. Große Flasche 30 5tS. in allen Apotbeken.
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Der Grund wilrnm
Der Grund dafür, daß I?LQ!O?ZT?-O7S Sll-
in 1895 mehr Brot verkauften wie irgend ein anderer Bäcker in
r. 'ric e r. Indianapolis ist der, daß 2 Q t .rt&tMt OrtH W .v J3vFVf
verkauften und eS noch thun. Ihr Rath ist jetzt noch Nebmt keinen Wecken für einen Laib. Versuchen Sie unser "Oomestic" Brot.
(Eingesandt.) Der Garsleld-Park Indem wir unS, wieder allmählich der Zeit nähern, in der die Natur sich auS der Winterstarre erhebt, so dürfte eS nicht unangebracht fein, sich schon jetzt mit Parkangelegenheiten, und als Bewohner der Südseite ganz speziell mit dem Garsield Park zu beschäftigen, mit der ausgesprochenen Absicht, daS Interesse und die Aufmerksamkeit der Allgemeinheit auf denselben zu lenken, sowie einen ungefähren Plan vorzulegen, nach welch, m dem Garsield Park eine angenehmere und gefälligere Form verliehen werden könnte. Daß derselbe noch sehr monoton aussieht, wird wohl Jeder, welcher demselben einen Besuch abgestattet ht, zugeben. Alle biS jetzt, außer dem im letzten Herbst geschaffenen See, gemachten Verbesserungen waren nicht zureichend, daS Panorama zu beleben. Der Schwerpunkt der Gartenbaukunst ist auf die nördliche Front, dieöseitö deS Pleafant Run zu legen. Hier betritt der Besucher den Park und empfängt den ersten Eindruck; derselbe soll angenehm und nachhaltig sein. In erster Linie sollte hier ein wohlgepflegte?, ebener Grasboden und der Größe deS TerrainS entsprechende Promenaden angelegt werden, von welchen ein Theil sich nach einem in der Mitte anzulegenden Zirkel sich hinziehen. In diesen KrciS sollte entweder ein Springbrunnen oder ein große? Blumenbeet zu. stehen kommen. Natürlich wären an den Wegen entlang, jeweilig in der Form abwechselnd. Blumenbeete anzubringen. Von der bis jetzt üblichen primitiven Art der Anlegung von Kieswegen müßte allerdings etwas abgewichen werden. Die KieSeinUge hat aus zwei verschiedenen Schichten zu bestehen. D'.e erste besteht auS gewöhnlichem KieS, die zweite muß zweimal, ehe die selbe verwendbar ist, gesiebt werden. Beide Schichten müssen mit einer schweren eisernen Handwalze festgerollt werden; auf diese Weise werden feste und saubere Promenaden geschaffen. ES ist selbstverständlich, daß auf die ser Seite deö Parkö nebst zerstreut stehenden Bäumen der Strauchform passende Plätze eingeräumt werden. Die Ufer deS Plea'ant Run müssen noch ganz bedeutend regulirt und von der westlichen Auffahrt der Brücke in der Nordostecke anfangend, n uß eine ziemlich lange Schutzmauer gebaut werden. Sehr an die Alltäglichkeit wird man durch denan der ganzen westlichen Grenze deö ParkS sich hinziehenden Ei senbahndamm erinnert. Diese Un schönheit mit der Zeit dem Anblick zu entziehen, sollte eine der ersten Ausgaben der Park-Commissäre seil. Am Besten würde sich dazu die Anpflan zung von Rothtannen eignen. Dem ganzen südlichen Theil, aus dem sich eine ziemlich gute Hochstamm Pflanzung b.si.det, braucht von allen Prtieen deS ParkeS am wenigsten nachgeholfen zu werden. Die ganze Arbeit, die hier nothwendig ist, besteht ii der Anlegung eineS guten GcaSbo denS, durchzogen von festen Wegen, sowie in der Bepflinzung allzu großer Lichtungen, um so den Charakter einer guten Hochwaldpartie zu kräftigen. Die östliche Grenze deS ParkS be steht zum Theil auS einem kahlen Hü gel. Zur Vervollständigung deS äuße ren Rahmens sollten hier hochstämmige Bäume in abgemessenen Reihen ge pflanzt werden und zwar so, daß sich die Kronen derselben später möglichst berühren, also eine alleenartige An läge bezweckt wird, zwischen welche man ü eine Breite vromenave zu denken hat. Die nordöstliche Ecke, welche sich nördlich von der Gärtnerwohnung befindet, würde sich ausgezeichnet zur Anlegung eineS Labyrinths eignen. Zwischen dem jenseitigen Ufer dcö SeeS und dem im äußersten Süden besindet sich eine ausgedehnte, sanft ansteigende Fläche. Hier wäre etwa der Vlotz, auf dem ein hübsch konstruirter Pavillion zu stehen kommen sollte.
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UHS&Z&Zl&ZXrQ ' i r I sie S D 13 Auf dieser F äche sollten Strauch- ur.d Baumgruppen mit dazwischenliegenden Baumgruppen mtt bazwlschenllegenden wohlgepflegten Grasplätzen abwechseln. Selbstredend ist auch hier aus Anlage Selbstredend ist auch hier aus Anlag von Promenaden Rücksicht zu nehmen. Nun bleibt noch ein kleines Thälchen zur Besprechung übrig. Dasselbe grenzt im Westen an den zuletzt be sprochenen Theil und im Osten an die alleenartige Anlaie. Die westliche Hälfte dieses Erundei f -rn : ni.... t5.. x v I uuic m u jiuuicii, oiiuuuc(H uuu Schlingpflanzen (wilder Wein) bunt durcheinander gepflanzt werden, so daß sich daraus ein Dickicht bildet, zwischen welchem hindurch sich ebenfalls eine Promenade zieht. Bei dieser Anlage überläßt man die ganze spätere Gärt erei der Natur Nur der Weg ist sauber und passirbar zu halten. ES wären noch viele Punkte zu be rühren, welche sich auf die Anlage eineö angenehmen ParkS beziehen, aber dieser Artlkel wurde sich zu einer bedenk lichen Länge ausdehnen, weöhalb sich Schreiber dieses mehr an die Umriß. formen hielt. m i . cw a n rr ine guie arranlaze ronel auerdingS eine große Summe Geldes. Nun das soll sie auch, eö ist gut angelegt, besser als m morospatrlollschen AlsC I numenten und :n CncampmentS. 3 oh. Rufs . Veulscve euerverncverung z m. . m mm P. Psisterer, Agent der Germania ZZeuer-VerficherungS. Gesellschaft, No. 103 Ost Washington Str., schreibt tteuer-Pollcen aus Hauser und Mö bel zu den billigsten Raten. Männerchor Maskenball. Gestern kamen die Einladungen zum MaSkenfest deS MännerchorS zum Ver. fand. Dasselbe findet am 18. Februar in der Tomlinson Salle statt und roei! , - . m , kolaende Comite auft n LfcT ff? -h R..sk ElnladunLS. reoerl uaynley, uoms vlelvolo, orenz Schmidt, Robert Kipp, Herrman n t (1 f i rfc m . -v m auler, Nlqolas Jose, F. Zvc. Zoacymann, Albrecht Kipp, Albert Lieber, rT; fc JT' Mannkeld. Adnlkk S-??r K N-f-v ,rL'J 2Z,Z vutv vtuu, ttredenck nrancke. Ed. 3. Bertermann. 3 P. Frenzel, Victor Zose. Franz i t "V . - or m rw r yiwmviwx, lyrcpcua aiaa, vina. Adam, Alex Sangernebo, Oökar F. M? rc r m fr ? i e- 1 1 n r mp,angs.omllello !,l. grenzel, Auguk M. Kühn, ThvmaS Taggart, Nathan MorriS, Gustav A. Schnull, H. O. Par.tzer, Wm. Jungclaus, Paut H. rauß, Charles F. euer. Tanz-Comite Conrad Müller, AlU OÄkhl. st (X . .. CY.I vutvwu, v"y. Pk.er . a.z. venrn angienramp. ero. .m rr . o orr m xauucr, ranr . laas, . MUller. (T - - stl V v m rv n m . "8" acuomuct v v: . f. f t . . r nno oie,eloen nile :m oorlgen Jayre uno zaulen Ivie svlgl : Billette sind nur in P. H. Krauß' Laden. 4 t und 46 Ost Washington Str. zu haben gegen Vorzeigung der Einladung. Der Preis für Ntchtmitglieder be trügt per Paar $5 00 und $2X0 für jede weite Dame. Mitglieder zahlen $2 daS Paar und $1 für jede wei ere Dame. Kinder werden nicht zugelassen. In der Tomlinson Halle werden k,ine TicketS verkaust. Der Verkauf der TicketS beginnt am Dienstag, den 11. Februar, Vormittags und schließt Dienstag, den 18. Februar, 6 Uhr AbendS. Eingang an Market Str. Delaware Str. Eingang geschlossen. Kutschen müssen vom Westen nach Osten vorfahren. Thüren werden um $9 Uhr geöffnet. Polonaise beginnt um 9 Uhr. BiS um 11 Uhr können nurMaSken' tanzen. Einfache Gesichtsmasken gelten nicht. Unmaökirte haben bis 11 Uhr nur zum Balcon Zutritt. Seperate Ankleidezimmer für Damen und Herren. Damen haben nichts für Garderobe zu bezahlen. Herren, welche auf den Balcon gehen, müssen ihre Garderobe in der Balcon-Garderobe abgeben. Damen ebenso. Alle, die den Balcon besuchen, sind ersucht, in Ballanzug zu erscheinen. Vamen ftno ersucht, ihre Hute abzulegen und übernimmt die Gesellschuft daS Risiko für alle abgegebenen Sachen. MaSken sind ersucht, sich im östlichen und westlichen Corridor deS Haup'flurS aufzuhalten, bis zum Beginn der Po loaaise. Vorher darf Niemand auf. dem Tanzplat) erscheinen. I Maöken können keine Balconsihebelegen. Für dieselben ist hinreichen-'
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hrrasch. Es war nie etvaS so anziehend MMe BWMUrä WttrClt ttt ütCfCr 5tllbt HÖCsi lltC
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