Indiana Tribüne, Volume 19, Number 132, Indianapolis, Marion County, 30 January 1896 — Page 3

Geräucherte Zunge, 40c daS Stück.

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I

PietroGhisleri

Roman von I. Marion Crawsord. (Fortsetzung.) Pietro Shisleri war eine ganz andere Pttsönlichkeit. Er hatte viel gesehen und mancherlei Freuden und Vergnügungen durchgekostet und auch viel gelitten. Sein Gesicht trug die Spuren vergangener Genüsse und vergangenen Leides, obgleich er noch nicht älter war als zweiunddreißiz Jahre. Auch sein Gesicht hatte das Gepräge eines überlegenen Geistes und fester Entschlossenheit. Die durchgingenden blauen Augen hatten die Eigenthümlichkeit der streitbaren Charaktere, in der Unterhaltung unablässig auf dem zu ruhen, mit dem er sprach. Zu Zeiten hatten sie einen sehr schwermüthigen Ausdruck und oft einen müden Blick. Ghisleri's Gesichtsfarbe durfte man beinahe wettergebräunt nennen, denn er war oft und lange dem heißesten Sonnenbrand und den rauheften Stürmen ausgesetzt gewesen und dadurch war sein ursprünglich blonder Typus ihm verloren gegangen. Dem einfachen Styl seines Passes zu folgen, würde seine Beschreibung lauten: Größe sechs Fuß, Augen blau, Haar und Bart braun, Nase groß, Mund gewöhnlich, Kinn vorstehend, Gesicht etwas knochig, besondere Merkmale: eine Narbe an der linken Schläfe. Wie sein alter Freund. Lord Herbert Arden. war er einer von jenem Dutzend von Männern, die auch in überfüllten Sälen die Aufmerksamkeit immer auf sich ziehen, aber von allen denen, die sich nach, ihm umsahen und ihn schon lange kannten, hatten nur sehr wenige ein Verständniß für seinen Charakter und alle würden auf's höchste erstaunt gewesen sein, wenn sie seine Gedanken hätten errathen können, insbesondere an dem Abend, in dessen Verlauf er Lord Arden dem Fräulein von Carl yon vorgestellt hatte. Er stand allein in der Welt, war sein eigener Herr, der Letzte einer vornehmen tos tonischen Familie, die es abgelehnt hatte, einen Titel zu tragen, als Titel noch etwas bedeuteten, und keinen Grund gesehen, im Laufe von drei oder vier Jahrhunderten etwas daran zu ändern. Das kleine Vermögen, das er besaß, genügte seinen Bedürfnissen, auch ein Schloß in irgend einer Provinz gehörte ihm, das durch die Zeit und Kriegsstürme beträchtlich gelitten hatte. Ich kann nicht tanzen, wie Sie sehen." sagte Arden. sich neben Laura setzend, und ich fürchte, daß ich auch in der Haltung nicht besonders beste. hen werde. Sind Sie eine sehr gut. müthige Person, gnädiges Fräulein?" Laura heftete ihren schwermllthigen Blick auf ihren neuen Bekannten und ein Gefühl innigster Sympathie für ihn und lebhaften Interesses für sein bedeutendes Gesicht durchzitterten sie augenblicklich. Es ist mir noch von Niemandem gesagt worden," antwortete sie. Glauben Sie. daß Sie im Stande wären, das selbst herauszufinden? Es würde mir Vergnügen machen, das zu wissen." .Welche Form der Sünde beaünsti gen Sie am meisten?" fragte Arden lächelnd. Thun Sie häufiger Dinge, die Sie nicht thun sollten, oder lassen Sie öfter Dinge ungethan, die Ihnen zu vollbringen obgelegen hätte?" O. natürlich lasse ich die guten Dinge ungethan," antwortete Laura. Ich vermuthe, in der Regel ist das bei aller Welt der. Fall." Sie sind entschieden gutmuthig.das beweisen Sie ganz besonders durch Ihre letzte Bemerkung. Ich fürchte mich jetzt wenizer vor Ihnen, als da ich mich zu Ihnen setzte. Das iunae Mädcken sab ibn wieder an Seine Unterhaltung war bisher nicht so wie die jener Engländer, die sie kannte. Fürchteten Sie mich?' fragte t lächelnd. Ein wenig, daö muß lch kennen. Weshalb? Und wenn Sie eZ wirk. lich thaten, weshalb veranlaßten Sie Herrn von Ghisleri, Sie mir vorzustellen?" Weil Niemand gern zugesteht, daß er sich fürchtet.. Ueberdies ist Ghisleri ein sehr alter Freund von mir und ich darf sicher sein, daß er mich nicht in Gefahr führen wird Haben Sie ihn schon sehr lange ge kannt?" fragte Laura. Ich habe schon oft zu wissen gewünscht, was er ttxrklich ist. Ich meine seinen Charakter und worüber er denkt. .Er denkt sehr viel und ist ner der merkwürdigsten Charaktere, die ich jemals kannte, und ich bin noch durch auS nicht sicher, daß ich ihn jetzt schon verstehe, obgleich wir einander seit zehn Jahren kennen. Er ist ein guttr Freund und ein ziemlich gleichgiltiger Feind, möchte ich sagen. Eine ganz besonders bei ihm hervortretende Ei genthümlichkeit ist sein Haß gegen allen Klatsch und alle üble Nachrede. Sie werden es nicht leicht finden, ihm eine unangenehme Bemerkung über irgend Jemand zu entlocken, und dennoch ist er nicht gutmüthig." Vielleicht fürchtet er sich, zu sagen, was er denkt",wendete das junge Mäd chen ein. Das bezweifle ich", antwortete Arden lächrlnd. Er hat gerade nicht den Ruf. eineS Engels, aber ich habe noch von Niemand gehört, daß er schüchtern sei." Wie Sie zu sein behaupten " erganzte Laura. Wissen Sie. daß Sie meine Frage noch immer nicht beantwortet haben? Weshalb fürchteten Sie sich vor mir, wenn das im Ernst der Fall war?" Lord Arden. beantwortete eine Frage mit einer anderen und die Unterhaltung spann sich leicht und angenehm fort. Die Bewunderung, die Arden für Laura beim ersten Blick empfunden, batte sick bedeutend vermehrt und das junge Mädchen hatte beinahe vergessen, vak ?r ei LlüvDel war. ' ?ln der Tbat

waren vle Mängel seine? Gestalt roeit weniger sichtbar.wenn er saß, als wenn er stand oder sich mühsam von Ort zu Ort bewegte. Ich halte Sie vom Tanzen zurück," sagte Arden endlich, als er ge

wahrte, daß das Zimmer beinahe leer war und er die Aufmerksamkeit der schönen Laura Carlyon länger in AnAnspruch genommen hatte,als ihr angenehm sein mochte. Durchaus nicht", erwiderte Laura. Ich tanze nicht sehr viel." Weshalb nicht? Tanzen Sie nicht gern?" fragte er im Tone der Ve wunderung. Im Gegentheil. Aber ich werde nicht sehr oft aufgefordert, vielleicht weil sie mich hier für eine Ausländerin halten. Das ist natürlich genug." Mir scheint es. sehr unnatürlich, doch glaube ich, daß Sie übertreiben, um mir das Gefühl des Unbehagens zu nehmen. Ich bin aber durchaus nicht empfindsam, gnädiges Fräulein. Wollen wir in den Ballsaal zurückkehren?" Nein, ich möchte lieber noch hier bleiben." Soll ich Ghisleri rufen, daß er Sie zurückgeleite?" fragte Arden lä chelnd. Weshalb?" Weil Sie an meiner Seite lächerlich erscheinen könnten," erwiderte der Krüppel gelassen. Er beobachtete sie und bemerkte, daß ein schmerzlicher Ausdruck ihr Gesicht überflog. In diesem Augenblick begann seine Liebe zu ihr, wie er sich sp'ater genau erinnerte. Herr Graf erwiderte sie, ihn voll ansehend, nach kurzem Zögern, ich bitte Sie, mir nie wieder etwas Aehn liches zu sagen." Wenn es Sie kränkt, gewiß nicht." Es kränkt mich nicht. Das meine ich nicht." Was sonst? Bitte, sagen Sie es mir, ich bin durchaus nicht empfindsam." Es schmerzt mich. Ich möchte nicht, daß irgend Jemand so etwas von mir denken könnte, noch weniger," sie hielt inne, und gedankenvoll vor sich niederblickend, öffnete und schloß sie ihren Fächer. Noch weniger?" Laura zögerte einige Sekunden, als wollte sie die Worte mit mehr als gewöhnlicher Sorgfalt wählen. Noch weniger Jemand, dem es wehe thun könnte, es denken zu müssen," sagte sie endlich. Das Lächeln, das Arden's Mund umspielt hatte, schwand in demSchweigen. das jetzt folgte, und seine Lippen zuckten, Wie in tiefer Erregung, während seine Hände sich fest um seine Knie legten. Habe ich zu viel gesagt?" fragte sie, die lange Pause unterbrechend. Oder vielleicht nicht genug," ant wartete er mit leiser Stimme. j Wieder schwiegen beide und beide wunderten sich, daß sie nach einer Bekanntschaft von kaum einer Stunde schon bei einer Art von Krisis ange langt waren. Endlich erhob sich Laura, langsam und bedächtig, in der Absicht, dem Lord Zeit zu lassen.gleich. falls aufzustehen. Wollen Sie mir Ihren Arm äT ben?" fragte sie, als er neben ihr stand. Ich mochte Sie meiner Mutter vorstellen." Arden verneigte sich und reichte ihr seinen Arm. Er war betrachtlich kle ner als sie. Sie gingen miteinander fort, Laura ausrecht und leicht, in ihrer anmuthiaen mädchenhaften Haltung, er schwankend und ungeschickt und sich nur mühsam an dem Stock, den er in der freien Hand hielt, vor warts schabend: em wenig zusammenpassendes Paar, sagten die Leute, als der Graf und seine Begleiterin an ihnen voruberkamen. Der Name meiner Mutter ,st Gerano, Fürstin Gerano," erklärte ihm Laura, als sie schon in ihrer Nahe waren. Und lebt Ihr Herr Vater, ich meine den Fürsten Gerano?" fragte Arden, der in seinem Interesse für sie selbst beinahe ihren Namen und ihre Nationalität vergessen hatte. Ja. aber er gebt selten in Ge ell. schaft. Ich habe ihn sehr gern", fügte sie hinzu, sie wußte kaum weshalb. Mutter", sagte sie, vor die Fürstin tretend. Lord Herbert Arden." Die Fürstin hielt ihm lächelnd die Hand entgegen. In diesem Augenblick gesellte sich Pietro Ghisleri zu ihnen. Er war nicht gesehen worden, seit er Laura und Arden zusammen verlassen hatte. Zweifellos durch Zufall war die Gräfin dell'Armi fast gleichzeitig verschwunden und wahrscheinlich nach Hause gegangen, da man ihr an diesem Abend nicht mehr in den Ballsälen begegnete, doch der Welt in ihrer Allwissenheit war es nicht unbekannt, daß sich jenseits des Speisezimmers ein Boudoir befand, wo Paare, denen nichts am Tanzen lag. sehr lange verhältnißmäßig ungestört bleiben konnten. Die Welt wußte auch sehr genau anzugeben, wo da3 kleine ' Sovha stand, auf dem Ghisleri und die reizende Gräfin unabänderlich eine Stunde verplauderten, wenn sie in diesem Hause zusammen? trafen, Wollen Sie mir einen Tanz gewähren, gnädiges Fräulein?" fragte Ghisleri, als Arden sich mit der Fürstin zu unterhalten begann. Was denken Sie von meinem Freunde?" erkundigte sich Ghisleri, als das junge Mädchen ihm folgte. Er gefällt mir sehr gut, er interessirt mich." Dann sollten Sie mir dankbar sein, daß ich Ihnen Lord Arden zu führte." Erwarten Sie Dankbarkeit in einem Ballsaal?" erwiderte Laura mit einem Lachen, das mehr dem vorausempfundenen Vergnügen des Walzerö als den Worten Ghisleri's galt. Etwas mehr als in dem Asyl für Bejahrte undKranke, daö von den meistenMenschen ihr Heim genannt wird," entgegnete Ghisleri. ,Sie baben kein Heim, wie können

Sie also in dieser Art davon sprechen?" O, eben nur. um zu sprechen. Wollen wir lieber tanzen?" Einen Augenblick später verloren sie sich in der Menge. Es sind zu vlelMenschei? hier, bitte, führen Sie mich zurück," sagte Laura, nachdem sie einmal um den Saal ge tanzt hatten. Möchten Sie in den Wintergarten kommen, um dort ein wenig mit mir zu plaudern?" fragte Ghisleri, als sie vor der Thür dieses Gartens standen. Nein, ich danke Ihnen." Sie unterbielten sich sehr lange mit Arden. Ich sah Sie zusammen aus dem Salon hier eintreten. Weshalb lehnen Sie es ab, mir fünf Minuten zu schenken?" Lord Arden. das ist etwas. Anderes," entgegnete Laura gelassen. Er ist ein Engländer und ich bin Engländerin." O. ist das der Grund?" Er geleitete sie zurück und ließ sie bei ihrer Mutter. Arden war noch dort. 2. Kapitel. Trotz seiner eigenen Versicherung vom Gegentheil war Lord Herbert Arden ein sehr empfindsamer Mann. Wenn er behauptete, es nicht zu sein, versuchte er vielleicht sich selbst zu täuschen, aber dieser Nersuck aelana

ihm jedenfalls nur zum Theil. Er war in Wirklichkeit in beinahe allen Beziehungen ein so empfindsamer Mann, wie man ihm ie im aewöbnl!chen Leben begegnet. Als er entdeckte, . P. r ff t. nt 5 oan er aura liannon ernnnaz neoe, verwandelte sick seine Eristenz vlöklick und. soweit es seine innere Zufrieden heit betraf, zum Schlimmeren. 'Nachdem er vierzehn Tage oder langer in ihres Stiefvaters Hause und in der Gesellslkaft mit'ibr verkebrt batte. überblickte er seine Lage so ruhig wie möglich. Ein Umstand war ihm jetzt ganz klar. Sie war in der Gesellschaft nicht beliebt und batte kaum eine einzige Freundin. An seine eigenen Ausr: x i. i. . je i. rt r je iuyicu uuujic et niu,i gern, ogteill nur der jüngere Bruder eines Edelmannes von sehr hohem Range, hatte er ein großes Vermögen von einem Onkel mütterlicherseits zu erwarten, der nie ein Gehe'mniß daraus gemacht, was er mit seinem Eigenthum zu thun beabsichtige, und dieser Onkel hatte die Achtzig sckon um viele 5!abre Lbersckritten. 5?llr den Auaenblick ot nügte ihm seine bescheidene Einnahme. aber er bezweifelte, daß sie für seine Bedürfnisse ausreichen könnte, wenn er verheirathet sein würde, doch das war von geringerer Beoeulung. Das große Vermögen war ihm sicher und vzm finanziellen Standpunkt war er eine sehr gute Partie. Laura Carlnon war arm. wie er von Gbisleri wußte, und Ghisleri hatte ihr wahrscheinlich gesagt, daß Arden reich sei oder es in Kurzem sein würde. Er mochte es nicht glauben, daß Laura aus eigenem freien Willen ihn de? Geldes wegen heirathen würde, aber es war ihm ein unerträglicher Gedanke, van itzre tutter und ihr Stiefvater versuchen könnten, sie. in Krwaaun der außerordentlichen Vortheile, zu die fer elraty zu zwingen. Darin war er sehr ungerecht gegen die Fürstin Gerano, die er nur sehr wenig kannte uno uoer Die er sich noch kein bestimmtes Urtbeil gebildet batte. (ftortsehung folgt.) -,,,, Thierverstand Von Ferdi.'iaud Runk;!. Instinkt bei den wilden, leise Verstandsspuren bei den Thieren in der Umgebung der Menschen: das ist die gebräuchliche Annahme über das Geistige im Thier. Wer scharf um sich schaut in der Natur, entdeckt selbst lei den wildesten Bestien Regungen, die weit über den Instinkt, den bewußtlo sen Naturtrieb hinausgehen. Das Thier merkt sich ganz sicher Dinge, die es ein- oder zweimal gesehen hat, und zieht daraus seine Schlüsse. Jeder Jäger kann erzählen, wie klar die Krähe zu urtheilen versteht. Sie sah einmal einen Mann, der ein bestimmt geformtes Rohr, die Flinte, an den Kopf nahm und eine Kamerabin tödtete. Das genügt, um sie zu belehren, vor einem ähnlichen Jndividuum die Flucht zu ergreifen, und zwar stets so zeitig, daß das Erlegen der Krähen im freien Felde fast zu den Unmöglichkeiten gehört. Wir haben. also hier in der Verstandesthätigkeit der Krähe einen Schluß aus der Analogie, einen vollkommen korrekten induktorischen Beweis: ex pari ad par. Menschen, die eine Flinte die Uebersetzung des Wortes in d.ie Krähen spräche ist bis heute noch nicht möglich gewesen tragen, gehen darauf aus, mich zu tödten; der dort trägt eine Flinte, also mach' ich mich auS dem Staube. Nun versuche man einmal, eine Krähe zu täuschen, etwa indem man einen Stock wie ein Gewehr anlegt; sie wird sich nicht rühren.. sie wird mit blitzenden Augen das Herankommen des markirten Feindes erwarten und dann mit einem höhnischen Aäh aäh abstreichen. Nun ist es ja mit dem Verstände der Thiere wie mit dem der Menschen, es gibt überall Esel... Doch halt, zur Ehrenrettung unseres unfreundlichen. störrigen Grauthieres. Der Esel ist gar kein Esel, er ist ein blitzkluaer Bursche, und alle Dummheit ist nur Heuchelei. Er lievt Ruhe und Frieden, deshalb erscheint er dem Men schen so oft harthörig, hartmäulig urd hartschlagig. Er begreift zum Bei spiel viel leichler bas Gehen im Ge schirr als das Pferd, er ist viel vorsich tiger und scheut weit weniger.. Das heißt, er sieht die Dmge, wie sie wirklich sind. Das Pferd, der kluge Freund" des Menschen, aeräth bei dem geringsten Anlaß in die kopfloseste Furcht. Wenn ihm beim Bergaosay ren der Wagen ein wenig dicht an die Hinterfüße kommt, stürmt es in ra sender Angst vorwärts, obwohl eö

ttrasl genug hätte, 'das rollende 'Gefährt durch einen plötzlichen Ruck zu stellen. Anders Bruder Langohr. Er kennt seine Kraft, ohne sich lange zu besin-

nen, stemmt er die Vorderbeine gegen den Boden, duckt den Kopf tief zur Erde und bringt den Wagen zum Stehen. Er kennt den Rummel ganz genau. Doch zurück zu den wilden Thieren: Beim Fuchsgraben im badischen Odenwald fielen uns möen den beiden' Al ten drei kaum sehend gewordene Welpen in die Hände. Die Arbeiter wollten sie mit dem Karst todtschlagen, ich intervenirte und nahm die kleinen unschuldigen Dinger mit nach Hause. Zwei davon gingen in den Besitz eines Freundes über, das größte behielt ich mir. Es war scheu und bissig, weigerte sich, unter den Möbeln hervorzukommen, und in den Käfig eingespart bellte es unaufhörlich. Mit Milch versuchte ich das Thierchen zu zähmen, aber es nahm nichts an. obwohl ich die Schüssel dicht vor sein Versteck unter der Kommode gerückt hatte. Die kleine Füchsin beobacktete eine Zeit lang die Schüssel, der Geruch schien ihr zu behagen, und plötzlich streckte sie den Kopf hervor, packte die Schüssel mtt der spitzen Schnauze und zog sie unttt das Möbel. Das wiederholte sich von nun an mehrere Tage, bis sie allmälg zutraulich wurde. In der Wildniß ist dem geriebenen GaunerReinecke außerordentlich schw:r beizukommen. Von Jugend aus im Kampfe mit seinen Feinden, ist fc'n Verstand außerordentlich ausgebildet, und er überlistet seinen Jäger zum osksten Male. .In demselben Hochforst, wo wir die Welpen gegraben hatten, wohnte ein alter gefährlicher Räuber, der die Umgegend durch häufige Raubzüge belästigte. Der Jagdherr halte schon auf alle mögliche Weise ihm beizukommen gesucht vergebens. Das einzig sichere Mittel, Gift zu legen, wies er als nicht waidgerecht entschitden zurück. So wollte ich meineKunst versuchen. Wo sich der rothe Schuft aufhielt, wußte ich genau, denn er hatte erst die Nacht vorher den Fangbrokken vom Eisen abgefressen, ohne den Mechanismus in Bewegung zu setzen. Man sah deutlich seine Fährte; er hatte sich auf drei Beine gesetzt und mit dem rechten Vorderlaufe das Eiskn bloßgelegt und dann vorsichtig den Köder abgefuttert. Der Jagdherr besaß damals einen Bracken von seltener Intelligenz. Er hatte eine Combinationsgabe, die frappirte. und verstand mit seinen braunen freundlichen Augen fast zu sprechen wie einMensch. Wir Beide, Zampa und ich, machten uns auf, den Räuber zu suchen. Er war erst zu Bau gefahren, dann aber wieder abgestottert und hatte sich vermuthlich in einer Dickung niedergethan. Zampa hatte das sehr bald festgestellt, und ich war froh, wenigstens das Malpertauö des Räubers angeblickt zu haben. . ' Die Gewohnheit Reineckes, wie ein lüderlicher Ehemann erst am Morgen nach Hause zu kommen, sollte ihm verhängnißvoll werden. Ich baute mich so an, daß er mir nicht in den Wind kommen konnte, und hoffte sicher, mit einbrechendem Morgen zum Schuß zu kommen. Aber ich hatte die Rechnung ohne meinen Rcthrock gemacht. Er kar richtiz mgrtrabt, blieb aber in guter Deckung stehen und umschlich dann seinen Bau im Kreise. So mußte er in meinen Wind kommen. Kaum war das geschehen, warf er die schöne Ruthe in die Luft und ward nicht mehr gesehen. Von den Thieren in der Umgebung des Menschen ist es ja erklärlich, daß sie Verstand annehmen, sie gewöhnen sich an die Stimme ihres Herrn, sie verstehen gewisse Worte, befolgen strikte jeden Befehl ausgenommen die Dächsel, die ihrem eigenen Kops nachgehen. DaS ist alles bekannt Hunde und Katzen aber thun manch mal auch Dinge, die auf eine logisch Gedankenentwicklung schließen lassen Vui-Vui. der Kater, entdeckte aus dem Kaffeetisch ein kleines Kännchen. in dem sich noch ein Restchen Milch befand. Zuerst versuchte er seinen dikken Kopf durch die Oeffnung zu schieben. Das ging natürlich nicht. Er überlegte eine Weile, dann tauchte v ganz vorsichtig eine Pfote in die Mil5 und leckte die benetzte ab. Das setzte er fort, bis das Kännchen leer war. Man muß sich überlegen, welch eine Kette von richtigen Gedanken dazu gehört, um einen solchen Entschluß zu fassen. Hier reicht der Instinkt nicht aus, wir haben es mit einer offenkundigen Verstandsthätigkeit zu thun. Wer sich den Thieren liebevoll näHern und beobachten wollte, könnte die Beispiele leicht in's Ungemessene steigern; aber es geschieht leider so wenig zur Erforschung der Thierseele. BerschitdtnerVkift. ' Im Sprachenvereine zu Trier wurde folgendes Scherzgedicht, daS sich gegen die in der Blumengärtnerei überhand nehmende Fremdwörtersucht richtet, vorgetragen: Ter letzte Blumengärtner ist Nun bald gewesen, weil Blumist Für seiner gilt und gar Florist! Hat erst entwickelt in Florist Sich zeitgemäß als Spezialist, Erleben wir auch noch Rosist, Beilchist, Nelkift, Tulpist, Palmist, Chrysantemist und anderen Mist." In vem rte A'lexanvria. N. H.. lebt ein Veteran Namens Elea zer Smith, welcher den Feldzug gegi d SngIänder im Iah 1812 mitgemacht hat; Ux Greis ist 99 Iah alt. In Hartforld, Conn., traf dieser Da auS Belgien ein Glas scheibe ein, welche d größte in den Vereinigten Staaten sein soll; bei n ver Dicke von einem halben Zoll mißt dieselbe m der Breite 15, in der Höh 12 Fuß und ihr Gewicht beträgt 180C Pkm. N

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