Indiana Tribüne, Volume 19, Number 131, Indianapolis, Marion County, 29 January 1896 — Page 3
Geräucherte Zunge, 40c daS Stück.
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Die sieben Gernopp.
Von Georg Freiherrn von Ompteda. (Fortsetzung und Schluß.) Zur rechlen Zeit hielt er noch im:?. denn :n seinem viedeslutz hztte er fort fahren wollen: paarweise abzugeben." Er zögerte em Olsten, ann sagte er: 3ch bin fest entschlossen, der einen mit der anderen das zu ersparen.!" Der Zünder lächelte: Dem könnte schon abgeholfen werden! Soviel ich weiß, geht mein Bruder mit oemseloen Gedanken um." Nun reichte ihm Herr von Gernopp strahlend beide Hände: Was? Das ist ja aber vorzüglich! Da holen Sie ihn doch mal her, damit wlr die Angelegenheit erledigen!" Und als sie zur Thür gingen, kam ihnen schon Egon entgegen: Papa, ich bringe Dir einen Bewerber um Cläre. Wann ist LisbethZ und meine Hochzeit?" Herr von Gernopp überlegte noch eine Sekunde, ob er etwa Egon wieder vertrösten solle, doch er schämte sich und antwortete: Mit Cläre und Fips zu. sammen!" Zundt I gab aber, um seine Unternehmungslust in das rechte Licht zu rücken, vor Herrn von Gernopps Au gen, ohne ihn zu fragen, seinem Ra dieschen einen herzhaften Kuß. Der Wagen ist vorgefahren!" meldete da der Diener, und alles gerieth in die größte Aufregung, stürzte durch einander und rief und küßte sich ab. Zundt I Cläre, der Zünder den mittlerweile erschienen Fips, Egon Lisbeth, und Herr von Gernopp tief gerührt seine Frau, die mit den Gästen herabgekommen war. Er sagte: Weeßte, Emilie. ich habe doch immer gesagt, unsere Mädel machen noch ihr Glück!" Frau von Gernopp aber schien är gerlich, dzß ste nicht dabei gewesen war: August, seit wann hat denn die Mutter nicht mehr über ihre Töchter zu bestimmen?" Er tröstete sie, indem er ihr, was selten geschah, einen Kuß auf den Mund drückte, der bei der Umarmung fast den falschen Scheitel in Gefahr gebracht hätte. Dabei flüsterte er ihr zu: Seitdem der Vater die Pläne macht." Egon stand dicht daneben und nahm nun, da er es gehört, die Ehre für sich in Anspruch. . Sie konnten ruhig mil einander reden, denn alle waren mit Glückwünschen beschäftigt, so daß man vor lauter Lachen, Schwatzen, vor Freude und Glückseligkeit sein eigenes Wort nicht verstand., Lieber Papa, Du weißt doch, wem Du daZ alles verdankst? Ich muß doch mindestens Dein Lieblings schwie gersohn werden!" Herr von Gernopp machte ein etwas zweifelhaftes Gesicht und sagte ihm ins Ohr: .Na, Egon, Du bist zwar ein ? roßartiger Prachtkerl, aber eigentlich ommt doch nur die Adda auf Dein Konto, weil Du den Joachim mitge bracht hast. Mit den beiden Radieschen, wie Ihr sagt denn ich weiß schon, daß sie so heißen ist es von selbst geworden; an die Zünder ich weiß auch, daß sie so heißen hattest Du gar nicht gedacht. Meine gute Marie, die soll bei uns bleiben aber mit Stephanie hast Du auch daneben getippt, denn mit dem Warnitz wird mein Lebtag nichts, und Bertha. die läuft heute noch 'rum wie im Früh jähr, alö Du kamst. Aber Du bist trotzdem ein Prachtkerl. Du sollst auch zur Belohnung immer 'ne Cigarre kriegen mit 'ner Leibbinde!" Egon klemmte sein EinglaS ein: Angenommen, Papa. Aber mit den Radieschen stimmt das nicht ganz, denn die Zünder wußten zuerst nicht, welche, und hätten sie die eine nicht gewollt, so würde ich ihnen die andere unterschoben haben. Sie sehen sich ja so ähnlich!" In diesem Augenblick erschienen Marie und Bertha Arm in Arm in der Gartenthür, um auch ihrerseits Leers und Westerbrants Lebewohl zu sagen. Die Augen der häßlichen Ber tha funkelten, sie hatte das Hiar frei aus der Stirn gestrichen, sie trat lebhaft auf, nicht schüchtern wie sonst. Frau von Gernopp blickte sie er staunt an: Bertha, was ist denn mit Dir?" Sie drückte nur der Mutter die Hand und sagte laut, innig und fröh l:ch: Mutter, ich brn so glücklich!" Frau von Gernopp erschrak fast, und plötzlich verstand sie. Leise sprach sie zu ihr: Du auch?" Baron Leers aber nahm in dem allgemeinen Tumult deö Abschiedes sich Herrn von Gernopp beiseite: H'ö ren Sie 'mal. mein verehrter Herr von Gernopp, ich muß Ihnen doch etwas, erzählen. Eben komme ich die Treppe herunter, da sehe ich draußen auf dem Flur meinen Neffen Westerbrant mit Ihrer Stephanie stehen. Ich that so. als sähe ich nicht hin und ging ganz stumm vorbei. Aber hören Sie 'mal. hören Sie 'mal: ich glaube, am Ende wird da noch später 'mal 'was. Sie müssen nur den Ludwig im Herbst 'mal zur Jagd nach Groß-Schmemig einladen!" Herrn von Gernopp ward nun fast bange, doch er faßte sich, nickte freundlich und sprach: Aber natürlich, ver ehrter Baron, mit tausend Freuden!" Und Baron Leers strich sich den wei ßen Bart und meinte listig: Sagen Sie mir blos noch eins, ehe wir schei, den. Ich habe zwar nur eine Nichte. für die ich zu sorgen habe, aber man möchte doch auch nichts versäumen: sagen Sie 'mal, wie machen Sie das eigentlich?" Herr von Gernopp that ganz un. schuldig: Da läßt sich gar nichts wei' ter machen! Man muß eS eben dem Zufall überlassen. Das ist unbedingt das Sicherste." Ende. Kaufe Mucho's veft Havann Ciqark."
PietroGhisleri
-Roman von F. Marion Crawford. (Fortsetzung.) Zur angemessenen e:t ye:ratye!e Francesco Savelli die Prinzessin Gerano und führte sie in seines Vaters Haus. Nach dem großen Ereigniß zog wieder Frieden in die Familie ein und Laura Carlyon sah ihren Verehrer sei tener. Zwischen den Stiefschwestern hatte kein offenes Zerwürfnis stattgefunden, sogar nicht einmal eine Kriegserklärung. Laura hatte die auffallende Kälte Adelens der unter den obwaltenden Umständen sehr begreiflichen Aufregung wegen ihrer bevorstehenden Hochzeit zugeschrieben und sich dadurch nicht verletzt gefühlt, während Dele ihre Eifersucht sorgfältig verbarg, doch wenn die Beiden später zusammentrafen, fühlte Laura die unverkennbare Entfremdung, die zwischen der jungen Frau und ihr eingetreten war, und wunderte 'sich, daß Francesco ihr selbst so viel Aufmerksamkeit erwies. Das junge Ehepaar besuchte den Palazzo Vraccio in regelmäßigen Zwischenräumen und bei allen diesen Familienzusammenkünften verbrachte Savelli seine Zeit damit. Laura zu unter halten. Er war. wie schon erwähnt, ein sehr würdiger junger Mann, aber ohne hervorragende Begabung, doch war er redlich bemüht, sich von de: besten Seite zu zeigen, und endlich gelang es ihm auch, bei Laura zu erreichen. daß sie ihn leidlich angenehm sand. Sie widerstrebte nicht, sein Ge plauder anzuhören, und Adele beachtete diese Thatsache mit bitterem Groll. Wenn sie aus ihres Vaters Palast mit ihrem Gatten nach Hause fuhr, war er gewöhnlich zerstreut und beantwortete ihre Fragen und Bemerkungen auf's Gerathewohl. Nach Ablauf eines Jahres war es klar, daß er Laura noch immer in sei ner eigenen hoffnungslosen und schwärmerischen Weise liebe, und Adele haßte sie deswegen mehr als je. Ein zweites und ein drittes Jahr verstrich und Laura war schon seit einiger Zeit in die Gesellschaft eingeführt worden, aber die Lage blieb unverändert. Die Welt saate. da die mnaen Saverns ein glückliches Paar wären, aber auf Laura Carlyon . blickte sie mu einem so sonderbaren Ausdruck, als wüßte sib etwas Seltsames, Befremdliches von dem Mädchen, etwas, was nicht zu bil ligen war. aber um des Vergnügen? willen, daS es gewährte, die junge Person zu beobachten, gern duldete. Die Leute schüttelten den Kopf und sagten. daß Laura Carlyon ihren Schwager liebe, oder um ganz genau zu sein, ihren Stiefschwaaer, weil sie brünett war und er blond, sie sagten ferner, daß Adele sich sehr rücksichtsvoll gegen d:e Schwester benehme und es von Francesco Savelli sehr .hübsch sei, mit Laura ganz so zu verkehren, als od nichts geschehen wäre, denn wenn er ihr auswlche, würde sehr bald ein un angenebs Gerede entstehen. Die Fürstin von Gerano nahm ihre Tochter überall hin mit. Sie hatte ihre Pflicht gegen Ade.le sehr gewissen haft erfüllt und sie überdies aufrichtig gern gehabt, aber sie liebte Laura fast in der Art. wie die gute Mutter im Märchen ihr einziges Kind liebt, wenn es etwas besonders Schmachvolles beaanaen bat. Anfangs ärgerte sie sich über den gesellschaftlichen Mißerfolg Laura's, spater wurde sie ernstlich vesorgt. Laura war schön, gut und von vollendeter Bildung. Häßliche, boshafte und einfältige Mädchen hatten mehr Erfolg als sie, obgleich einige die ser iungen Damen aus keine größere Mitgift zu rechnen hatten als sie. Ver gebens suchte die Furstm nach der Ur fache dieses Ungemachs. Wäre sie eine geborene Römerin gewesen, so würde sie ohne Zweisel viele Freundin-, nen gefunden haben, die ihr zu der sung der Schwierigkeiten verholfen hatten, doch obgleich sie einen romischen Namen trug, seit beinahe zwan zig Jahren römische Gewohnheiten anaenommen und em römisches Leben geführt hatte, wurde sie schweigend als Ausländerin betrachtet und ihre Tochter in derselben Weis behandelt, obgleich sie wenigstens die Sprache des Landes wie ihre eigene beherrschte. Ueberdies war daS Mädchen nicht katholisch, ein Nachtheil mehr, wo es sich um eine Partie handelte. Die Fürstin sah immer deutlicher, daß es nicht leicht sein würde, für ihre Tochter einen Mann zu finden, und ganz gewiß nicht einen solchen, wie sie ihn für Laura erträumt hatte, den sie lieben könnte und der sie lieben und glücklich machen würde. Man darf nicht denken, daß eS Gerano selbst gleichgültig gelassen haben würde, wenn ihm die wirkliche Sachläge bekannt gewesen wäre, aber er kannte sie nicht. Wie viele ältere Römer ging er fast niemals in Gesell" schaft und interessirte sich sehr wenig für ihr Treiben. Die Verwaltung seines Vermögens nahm ihn sehr in An sprich und das Wohlergehen seiner Tochter in ihrer neuen Umgebung be schäftigte ihn vollauf. Er verbrachte einen guten Theil seiner Zeit im Club und war oft auf dem Lande, selbst im Winter. Daß Niemand Laura's Hand verlangte, erklärte er sich damit, daß sie keine Mitgift hatte, und sie that ihm aufrichtig leid, aber es . kann ihm nicht in den Sinn, ihr aus seinem Ueberflutz eine angemessene Ausstattung zu geben. Dazu war er zu gewissenhaft. Was er von seinem Vater ererbt hatte, mußte ungeschmälert aus seine Tochter und ihre Kinder übergehen, und den jungen Savellis war bereits ein Sohn geboren, und den Besitz zu theilen oder auch nur etwas für Laura davon weg zunehmen, würde in den Augen eines Braccio nahezu wie Raub erschienen sein. Laura fühlte sich vielleicht weniger durch die Kälte beunruhigt, der sie begegnete, als die Mutter es um ihretwillen war. Sie hatte eine gewisse Verachtung für Madchen ihres, MtuI
und noch' zungere, deren einziger Gedanke war, sich so schnell und so vor theilhaft wie möglich zu verheirathen. Sie war nicht sehr eitel und erwartete weder große Bewunderung, noch eine besondere Abneigung. Ihr Charakter war ein solcher, der sich langsam entwickeln mußte, um seine volle Reife zu erlangen. Zweifellos hatte sie auch Augenblicke der Verdrießlichkeit und selbst der Niedergeschlagenheit, denn wenige junge Mädchen sind vollkommen gleichglltig gegen die Vernachlässigung in der Gesellschaft, aber, obwohl von Natur zur Schwermuth geneigt. wie ihre Augen verriethen, war sie in keiner Weise krankhaft und nicht über das gewöhnliche Maß eingebildet. Das Ergebniß aller dieser Umstände war, daß sie sich mit großer Würde in der Gesellschaft bewegte, im Allgemei nen für älter gehalten wurde, als sie wirklich war, und weit öfter im Gesprach oder im Tanz mit Fremden als mit Römern gesehen wurde. Wer i? das, Ghisleri?" fragte Lord Herbert Arden eines Abends, im Beginn des Winters, seinen alten Freund. Ein englisch-römisches,' Mädchen", erwiderte der Italiener. Die Toch ter der Prinzessin von Gerano aus ihrer ersten Ehe, Fräulein Carlyon." Lord Herbert war seit drei oder vier Jahren nicht in Rom gewesen und war keineswegs mit der ganzen römischen Gesellschaft bekannt.
Möchten Sie mich vorstellen?" fragte er, zu Ghisleri aufblickend. Ghisleri durchschritt mit ihm das Zimmer, stellte ihn vor und ließ die Leiden zusammen. Er selbst mteressirte sich zur Zeit außerordentlich für eine andere Persönlichkeit. Der Gegensatz zwischen, den beiden Männern war ein sehr bedeutender. Lord Herbert Arden, beinahe em Krüppel, war in seiner Kindheit das Opfer der Achtlosigkeit einer Dienerin geworden. Die Kinderfrau hatte ihn fallen lassen und dieses böse Ereigniß so lange wie möglich verheimlicht. Der Knabe wuchs heran, mißgestaltet und schwach, dessen ungeachtet war er ein Mann geworden, auf den der Blick sich immer gern zurückwendete. Wer ihn jemals gesehen hatte, konnte nie wie der den hohen Adel und die Zartbeit seines bleichen Gesichtes vergessen. Je der Zug vervollständigte und ergänzte den anderen und gab dem .nächsten Würde und Bedeuwng, die hohe breite Stirn, die bochqewolbten Brauen, die etwas eingesunkenen Schläfen, die klaren, ruhigen braunen Augen, die Adlernase, der gerade Mund und das feste schöngeschnittene Kinn, das Alles harmonirte mit einander. Und dennoch war in der ganzen Menge, die sich durch die Säle drängte, kaum ein Mann, mit dessen Gesicht und Gestalt der lunge Englander mcht gern getauscht haben wurde, nur um die ge wohnliche Größe und Kraft anderer Männer zu erlangen und seinen hinkenden Gang loszuwerden, der ihm das Leben in der Gesellschaft so schwer macbte. (Fortsetzung folgt.) Der Zorllbiltkel. Von Ed. Pötzl. . . .Insbesondere nehmt euch in Acht, daß euch nicht jede zornige AufWallung übermanne, well der Mensch in seiner blinden Wuth alleweil ein paar Dummheiten mehr begeht, als dem lieben Gott gefällig ist. Da kenne ich emen sonst kreuzbravenMann Namens JohannesSchäum ling. der den Fehler hat, daß ihn kleine Widrigkeiten in unVerhältnißmäßig große Wuth bringen. Jedem Menschen ist schon einmal der Hut oder Regenschirm vertauscht worden und noch nie. seitdem die Welt besieht. hat der Schuldige emen bessern Hut oder einen bessern Schirm zurückgelassen. Mit dieser Erfahrung bat sich auch schon jedermann abgefunden.blos Johannes Schäumling nicht.' Er be bauptet, nur ihm vertausche man xt gelmäßig die genannten Gegenstände und nur er finde dann statt seines theueren englischen Hutes oder englischen Schirmes den Abschaum aller schäbigen Hüte oder Schirme Mitteleuropas vor. Und diese vermeintliche Thatsache versetzt ihn jedesmal in Raserei. Emes Abends es war in emem der elegantesten Kaffeehäuser Wiens suchte Herr Schäumling vor dem Aufbruch wieder einmal vergebens sei nen Regenschirm. Marqueur", nes er endlich, wahrend ihm die Zornesader auf der Stirne schwoll. Wo ist mein Schirm?" Wo haben ihn denn Herr v. Schäumling hingestellt?" Dort in die Ecke, Himmel Laudon. noch einmal!Dann muß er ja noch dort sein." -Der Marqueur eilte nach dem bezeichneten Platze und kam mit einem Schirm zurück. Das mutz er sein. Herr v. Schaumling, weil überhaupt im ganzen Local nur mehr der Schirm und einige Stöcke steh'." Herr Schäumling rollte die Augen Unheil verkündend, als er dem Marqueur das Schirmexemplar aus der Hand riß und es anschaute. Das soll mein Schirm sein?" schrie er, den Schirrn wie einen Krei sel drehend. In der That war es ein Schirm von ausgesuchter Herabgekommenheit. Ueber der verbogenen Krücke schlotterte ein schleißiger blauer Stoff, aus dem zwei Spangen sich in unverschämter Nacktheit emporreckten. .Selbst ein Congoneger würde sich geschämt haben mit diesem Schirm unter der Sonne zu wandeln. , r Und Sie muthen mir zu, daß ich einen solchen Schirm hab!" tobte Herr Schäumling; Sie wollen vielleicht nicht einmal zugeben, daß mir mein schöner Schirm gegen diesen scheußlichen Gistschwamm da ausgetauscht worden ist?" ' Bitte, das hgb' ich ia nicht, aesaat
aber befunS kommt so etwas selten vor. . . so anständige Gäste. . Anständig?" wetterte ihm Herr Schäumling in die Rede, anständige Gäste? Eine Bagasch verkehrt da, ein G'lumpert, eine Galerie, sonst thät
iLmem nicht der Schirm ausgetauscht werden. Oho", ließen sich da einige, durch ven Wortwechsel m ihrer Lectüre gestörte Gäste vernebmen. kalten S' Ihnen ein biß'l z'ruck, es sein andere Leut' auch noch da. Wegen Ihrem vtegendachel brauchen Sie Nicht so allgemeine Beleidigungen auszustoßen." Ich verbitt' mir Belehrungen," gab Herr Schäumling gereizt zurück und sich immer mehr in einen sinnlosen Zorn hineinredend, begann er den Schirm in Fetzen zu zerreißen, zu zertreten und zu zerbrechen, indem er jedes Stück mit einem schrecklichen Fluch zu Boden warf. Nein. . . so etwas in einem ersten Kaffeehause!" stöhnte der Marqueur, die Hände ringend. Ein Czecherl. ein Beisel ist es. kein erstes Kaffehaus!" wüthete Schäumling. mit beiden Füßen auf den Trümmern des unglückseligen Regenschirmes herumstampfend. Da erhob sich ein älterer Herr von seinem Sitz, als hätte ihn plötzlich eine schlimme Ahnung befallen, raffte ein Bruchstück des Regenschirmes vom Boden auf und wendete sich dann beftia an den Vernichter: Zum Donnerwetter. Herr, was treiben Sie denn mit meinem Regen schirm? Da hört sich doch Alles auf! Reißt der meinen Schirm in Trümmer. Wie kommen Sie denn dazu? Den Schirm werden Sie mir bezahlen!" Herr Schäumling sprang förmlich vor Zorn in die Luft. Zahl'n?.... Den Schirm?. . . . Den man mir statt meines S''"-es hat geben wount? Fallt mir nicht ein, vaö eile ben Sie mcht!" Na. das möcht' ich aber sehen", eiferte der Besitzer, ob mir Jemand meinen Schirm ' ruiniren darf, ohne ihn zu ersetzen. Was kümmert daS mich, wenn Ihr Schirm ausgetauscht worden ist.. Ich verlang' Ersatz für meinen Schirm, nicht für Ihren." Ersatz? für so was, für so eine Misiplachen? Ich verlang' Ersatz für meinen guten Schirm, versteh'n S'." So? Das geht mich nichts an. Sie kommen mir nicht auö dem KaffeeHaus fort, ehe Sie meinen Schirm bezahlt haben." Kurz und gut: Herr Johannes Schäumling mußte am Ende fünf Gulden für die zerstörte Mistplache" bezahlen, bekam während der weiteren Verhandlungen, in welche sich die an deren Gäste mischten, zwei Contraha gen, und versäumte die ersten Acte einer Novität im Burgtheater, für die er den Sitz in der Tasche hatte. Halb krank in Folge der Aufregung zu Hause angelangt, sah er seinen Regenschirm dienstfreundlich an dem gewohnten Platze stehen. Er hatte ihn nämlich gar nicht mil gehabt an selbigem Abend. Das ist eine wahre Begebenheit, die euch der Zornbinkel Herr Johannes Schäumling jederzeit bezeugen kann. Nur geht ihm die Galle über, so ost man rührt daran. Aus Mesopotamien. Harun al Raschid, der weise Kalif, ging eines Tages verkleidet und .unerkamt durch 'die Straßen von Bagdad und gelangie auf !den Markt, wo eben Ge?:cht gehalten wurde über Omn ben Abi, den ehrsamen Schmied. Selbiger war ldenuncirt worden, in der Schenke den Kalifen beleidigt zu 'haben. Gerechter Kadi!" vertheidigte sich der Beschuldigte, Allah ist mem Zeuge, baß ich den Kalifen, mit keiner Silbe beleidigt lhabe. Wir ispvachen nur über den neuesten Fermcrn, (Befehl) tes Kalifen, der daS SchmiedchaÄdwerk betrifft, nid ich sagte nichts weiter als folgende Worte: Wenn der Kalis das SchmiedeHandwerk besser verstünde, hatte er den Ferman nicht erlassen. Das ist doch ffvwahr kein. Verbrechen!" Verswnrme, o 'du Hund von einem Blasebalgtreter!" fuhr der Kadi ihn an. Begreifst 4rn nicht, daß man den KaUser beleidigt, werm, man gegen seinen Feruna einen Tadel aussprht? Fort mit ihm in's Gefängniß!" Der arme Omar ward boro den, Schergen ergriffen und fortgeschleppt. Am folgenden Tage wurde der Kadi vor den Kalifen beschicken. Leichten 6enens machte er sich auf den Weg urfo stand bald vor Harun al Raschrd, der vhm befahl, uder d:e gestrige rMsvelung Bericht zu erstatten. Der Kadi erzählte, 'hoffend, daß ihm der Kalif eine reiche Belohnung zukommen lasse. werde. Wie bitte? aber ward er enttäuscht, als Harun al Rasckid mit finsterem Gesicht .ihn, rndonnerte: Elender! Nicht der Schmied Omar hat mich beleZdigt, sonidern fai frktt! Rnrm e5 eine schwerere Beleidi gung für den Äalifen geben, als wmn man ihm zutraut, bah er kem rmr seiner Reden und Handlungen vertragen kann?" Er gab den Befehl, augenblrcklich den Schmied zu befreien und?den Kadi an dessen Statt inS Gefängniß zu werfen, Traum und Leben. Mir geht durch meine Trüume Dein holdes, füßeS Bild Von Rosenlicht umflossen. Ein Engel rein und Mild! So fühl' ich'S hold und sachte Durch meine Träume geh'n. Bis daß um halber achte Die Urschel plärrt: Aussteh'nl - Verschnappt. Ein Mann bietet einem Juwelier eine Anzahl gesiohlener Diamanten um Verkaufe an. Waren sie schon einmal gefaßt? fragt der Juwelier. Ha, nee daderzu Zm mi? zu belle! '
GesttndsieitundMMMK gehen Hand in Hand. Wer daher an Lcberleiden und Unordnnngcn des Magens ii w leidet, sollte nicht rersäumen sofort . Dr. August Menlg's WlVzZUKQlk'K anzuwenden, das wohlbekannte deutsche Heilmittel.
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Eisenbahn' Tabelle
Lnkunft und Wgang der verschiedenen Eisen, bahnzüge i Union Depot, Indianapolis. Vandalia. ang Postzug 7 30 5m 50 n 40 Nm 00 Nm 00 ?.'m 20 vim o VX 15 "'nx 00 3m 20 Nm 00 2?rn 40 Nm xprev 11 Expreß 12 Accomodatien 4 Expreß 7 Expreß 11 Ankunft Expreß 3 Expreß 4 Accomodatisn 10 Expreß 3 Schnellzug 0 AccoRiadation 7 Cleveland, Cincinnati, Thicego und St. Louiö. . Jndianavolik und Eleveland Division. Abgang Txpreß.. - 4 15 n, Expreß 10 30 5 m Erpreß 10 30 Drn Limited Expreß 3 10 Nm Expreß 6 40 9! Ankunft Expreß 7 10 S?n Expreß 1130m Limited Expreß 11 30 Vm Expreß 6 00Nrn Erpreß llvONm Et. LouiZ Division. Abgana Expreß 7 30Vm Limited Expreß 11 50 Dm Expreß 11 20 Nm Expreß, täglich 11 45 Nm Ankunft Expreß täglich 4 00 9ftn Expreß . . 2 50 5?m Limited Expreß 6 30Nm Erpreß 6 00S3m Thicago und Cincinnati Division östlich. Abgang Schnellzug 3 45Vm Zlccomodation täglich 7 05 Vm Accomodation llVOTm Poftzug 3 00 32 ccomod. tnur Sonntag). Accomodation 6 35 5m Ankunft Rushvill Aecomodation. Postzug 11 40 Vm Jnd'pli Ace. (nur Sonnt.). Accomodation Accomodation 10 15 Schnellzug 11 10 Nm Chicago und Cincinnati Division westlich. Abgang Accomodation 7 10 5 m Scbnell.Poft 11 60 91m Lafayette Accomadation. . . . 5 00 S!m Schnellzug 12 15 Vm Ankunft Schnellzug 3 30Vm Lafazette Accomodation . . .10 45 Vm Schnellpost 2 60 3h Accomodation 6 16 Nm Peoria Division westlich.. Abgang Expreß 7 25 Vm Expreß 11 25 35m Danville Accomodation.'. . . 6 05 3frn Expreß 1159 Vm Ankunft Expreß. 3 25Vin Danville Rccomodattoa. ... 10 35 Vm Expreß 2 50 31m Expreß S65Nm Peoria Division östlich. Abgana Expreß 6 3Z Lm Accomodation Expreß 3 25 9hn Ankunft Expreß 11 40 Vm Accomodation Expreß 10 00 Nm Lake Erie und Western. Abgang Expreß 7 00 Vm Expreß 1 20Nm Expreß 7 00Nm Schnell Expreß Ankunft Schnell Expreß Expreß 10 20 V Expreß 2 60Nm Expreß 20Nm Pittkburg, Cincinnati, Chicago und St. Loniö. Indianapolis Division. Abgang Expreß 4 50Vm CelumbuS Accomodation.. . 8 00 Vm Expreß..... 3 30Nm Richmond Accomodation. .. 4 00 3cm Expreß 5 10 Nm Ankunft Richknond Vceomodation 8 55 V Schnellzug 11 40 Vm Expreß 12 80 Nm Accomodation 3 2? Nm Expreß S 60 Nm Expreß 10 15 Nm Chicago Diviston via kokomo. Abgang Expreß 11 00 Vm Expreß 11 20 Nm Ankunft Exsreß 3 35 23m Expreß 315 Nm Louikville Division. g Expreß 3 45Vm Louitville Accomodation. . . L 10 Dm Schnellzug 3 25 3!m Accomodation 4 0) Nm Ankunft Accomodation 10 20 Vm Schnellzug 10 50Vm Accomodation. 6 60 92m Sxezial täglich 1100N Cincinnati, Hamilto und Indianapolis. Abgang Expreß 3 40 Vm Cincinnati Aceomodotidn . . 10 60 Vm expreß 7 45 Nm Expre l 6 30 Nm Expreß 6 20 31m Ankunft Accomodation 915 Vm Expreß 11 45 Vm Expre i 7 45Nm erprei 10 65 Nm Erpreß.. 12 15 Vm Indianapolis und Vincenneö. Algang Expreß 8 00 Vm Vincennes Accomodation... 4 00Nm Ankunft LincenneiAccomodationlO 40 Nm Expreß KOONm Cincinnati, Wabash und Michigan Abgang Expreß 6 35 Vm Expreß 11 15 Vm Expreß 6 45 9 im Ankunft Expreß 9 65 Vm Expreß 2 60Nm Expreß 9 00Nm Indianapolis, Deeatur und Western. Abgana Expreß 8 30Vm Accomodation 3 40Nm Schnell Expreß 11 20 Nm knkunft Schnell, Expreß 3 30km Accomodation 10 40 Dm Expreß 4 50 2m Louisville, New Albantz und Chicago. Abgang Expreß 12 25 V Expreß 11 50Vm Nonon Aeconudatio 4 00 Nm Ankunft Expreß.. 3 25 Vm Vonon Accomodation..... 10 45 Vm Expreß 6 10 Nm The Trrentietli Centnrj, eine auZgezeichnete Oochnrschrift, totld-e fortschrittlich gesinnten Lesern sehr u empfeh im ist. In der Tendenz zwar sozialistisch, werden doch andere fortschrittlich Theorien darin unparteiisch besprochen. ZZan bestelle direkt bei bei Humboldt Publishing Co-1 Us, Slast, Re CnJj
