Indiana Tribüne, Volume 19, Number 130, Indianapolis, Marion County, 28 January 1896 — Page 3

Dr. THEO. A. WAGNER Ko. 04 Nord Delaware Ctu Vchde : 9 10 nur Bötwj J 4 Nhr ach.; Sonntag,: io-ll Nhr ,rm.

Telephon 848. Dr. Leonli. Beil., Deutscher Arzt, Ecke Eaft und Ohio Strafet, prattizirt gemeinschafllich mit seinem Vat Dr. Guido Bell. .ri.. Vormittag 1015 Nhr. ?rechunde. N.cbmtttag, 4- Ubr. Dr. I. Wühler, 120 Oft Mcarty Str. VchStde:8 JUtzr ,r.Z Uhr Ich.! 7 Uhr Telephon 1448. xrechZtunden: tag nr rmtttag. Dr. I. ?Z. Sntelisfe, ftch aulschlietzlich mit w,I?,tttch 5attm ad urtt fUta NkrkHeU. Ko. 95 Oft nailrt CrttUt. 0f1Utdni : 0 Itl 10 NHr ,r. lltf I XX rr Wa.a. tag g. XIo I im 841. rnisa irtt'ö DSNTÄL FARL0RS 25 West Washington Str.' Zähne mit Silber ,u füllen 75c, mit Gold tzl und aufwärts ; Zähne zu reinigen 75c: Zähne ,u ziehen 25c. Da! befte Gebiß auf unurnafU 53. Ein gutes Gebiß $5. Zähne schmerzlos ausgezogen. C. C. EYERTS, Deutscher Zahn - Arzt. o. Sj Nord Pennsylvania Str. Gas wird auf Wunsch angewandt. Dr. C. N. Schaefer, ZSrzt und Shirurg, s. 430 Radison venue, nch KorrU St,. prtde, : -:) NirrgI,?-4NH liatiUagl, 1-4 Uhr klevbo 8. XtUfton 1 Unterftützt die UNION CO - OPERATIVE 8 a n n d r y, btttitU A Union SasHdche, As. 13S, 10 und 142 Virgini dnm T. E. Somerville, Manager. Adolph Frey, (014 Frdom & Eight.) Kos ary Public, Translator, Correspondent etc. No. 190 Elizabeth Stret. Take Blake St. Car. Geräucherte Zunge, 40c daS Stück. 25 Virginia Avenue. Qiy rno Phone 932. aü) - Material. T. F. SMITHER. . Händler trn ieldach.Vkaterial. 1 u I l ead, oog. afferdtchte eheeting. fener fit phaittli. Strohpappe. Dach R ta2gbt ,e. ,e. Offe: 1KS köeft Marv ldt?fte. Teleph.1. D a ch d e ck e r e i. S&VacBsl vnto;tche DachdeSer. iil dächer. Trinidad und tlsontte Iphalt-Dächer 2 rtt omtstttoTSchr mit i,fte Vka - im flMfc. i0S8 Wörtlanbsti Ro.1K9, Lttd 180 W. Marizlanbft, tkriltt. Offiei: uevso!. Jnmuott,.o. I malmten und ganzen vsh 0 X C 11.. t.I 1M ja haben bei der T j l rn JLna VOIIS UTflS 10. v Z TTTTOMV-IW T.TVTTE. jLLijxJi.a.i.i au.uauj) 107 tom fittai. .tje cvrx rr Deutscher Messerschmied, .xw tms n frti ,t.UIVV. WVUVV.... W chneidinrumente iabriirt nd eiSliffen. CÄEL PINGPANIsS Dsutschs Buch Handlung 7 Süd Alabama Straße. abgeliefert. Cn. und Verkauf alter V2ch.

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Die sieben Gemopp.

Von Georg Freiherrn von Ompteda. (Fortsedung.) - r i i r ohh r L7ann trennten sie ihre Ltppen. Sie wagten nicht wieder sich einander zu nähern, bis er sich mit einemmale Herrn von Gcrnopps Aeußerung über den mangelnden Unternehmungsgeist, der heutigen Herren erinnerte. Nun um' armte er stürmisch sein klttneZ Radies. chen, zog es an sich und hielt es an seine Brust gepreßt, bis es ganz leise wimmerte, weil der Sllberdraht der Husarenschnüre ihr weh gethan hatte mit den vien kleinen nadelartig abstehenden Spitzen. .Was ist denn?- fragte er zärtlich. Sie antwortete, zu ihm aufblickend, mit ihrem kleinen Porzellanfigürchen. gesicht: Es sticht sÜTiff-.Tntftn Irtm r thr St. Mk. viu.vuv4 vkv w. und drückte einen Kuß auf die. etwas I rothe Stelle: War es der Bart?" wollte er wissen. .Nein, die Attlla!Sie bekam von neuem einen Kuß zur Beruhigung. Doch plötzlich machte sie sich los: Dürfen wir denn das eigentlich?" t I Warum mcyl? ye oie ui tern es wissen?" Was schadet das!" O, Papa dürfte das nicht sehen!" , t Das ist ganz einerlei. Er hat mir vorhin erst aesagt, die Herren hätten gar keinen Muth mehr. Der freut sich im Gegentheil riesig dar. über!" . t m a mm Wirtty?" xyucyiern vitatej sie !yn an, ots sie zogerno mernie, als er , 1 Irf Wvf I gcirlul. vsv, uuiii Und nun ließ sie sich ganz ruhig von . . W 1 lym einen UV naaj otm anocicn gc i ben. was er auch gründlich besorgte. Fast andächtig erfüllte er seine Pflicht, und ernn uno gesanl naqm sie seine Huldigungen entgegen. Erst als das eine Weile gedauert, erinnerte sie sich, daß die Gäste, die noch dageblieben waren, schon an den Absckied gedacht H ..nV m n Ttf?viVrtf h!l.9 kt uai.tii uiiw ttivutkMvuvvu v(u9 vu i iefcto waren Cläre überkam die . . i 0sf,,r -irnmr 'noA ?nWf Worte des Herrn von Sernopp., hatte Zundt I keineilei Befürchtung, umfaßte rhre Taille und schritt mit ihr. so langsam er nur konnte, dem Hause zu, indem er ihr fast bei jedem Schritt ernen Kuß gab. Dort fanden sie keinen Menschen, denn d Officiere waren bereits fort. gefahren, wie Egon eS prophezeit, ,t mmn Amt m? ST nS Nickte war auf seinem Zimmer, um die Kos, fer in Ordnung zu bringen zur Ab. reise am Abend. Stevbanie ftand mit Graf Ludwig Westerbrant an ei. nem Fenster des ersten Stockes.- Aber als das Paar erschien, das sich loZ. gelassen, ehe eS :n'S Freie trat und nun ganz kalt und fremd nebeneinan. der schritt, verschwand sie eiligst im Inneren. Da kamen Marie und Bertha die Gartentreppe herab. Sie hielten sich r . eng UMicyiUNgen, Uno yik lungerr i

aüfä aä n w" DsS s Laa nach Rom kam. ah s sich eng an ihr Zünd und sprach S"3t V?J T" m besorgt: .Wir müssen grhtn, damit Zweite Ehe nach sich zhen sollte. ! ssr. irsi-3 Sie war eine recht aule ffrau. und

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chwester erzählte der alteren etwas, uno als er beim Adstleg vom rovWo ist Fips?" fragte das glück. ! Glockner den HalS brach, hinterließ er

strahlende Radieschen. Mär, die sonst immer Antwort gab, zuckte nur die Achseln und eilte mit Bertha in den Garten hinab. Doch die beiden Glücklichen merkten nichts davon, sondern huschten in den Salon, cf.i. rj . y v i.':ci. OliaiCN IC0 DDIiajlig UM UN0 luicu sich, als sie niemand sahen. Sie wollten sofort in Herrn von SernoppZ Zimmer, Hand in Hand ihn mit der vollzogenen Thatsache zu üoerrajcyen, doch die Thür war zu, und als sie . P I ' 1 A . fW 0 I . . I lwpslen, lonie oes Aaiers klimme: fT.' Ct t(!Jl I uiucii 'ugenviiu: i Da zogen sie sich denn zurück und lesttn ttcy zusammen auf das sopya, wo die Radieschen immer , zusammen m . . . ' - v . t I yoattn. i lüitt wollen wippen!" bat lare rn ihrer überseligen Laune, und die beiden Kleinen, deren Beine auf den -hohen Kissen kaum den Boden erreichten, hiel. ten sich umfaßt und wippten, daß sie fast auf den Tisch flogen. ' v. 5km Zimmer des Serrn von Gernodv saß der Hausherr dem Zünder gegen, über. Fipö war mit der Mutter oben, .... p um elnpaaen zu yeisen. .Also. 5err von undt. waS üebi zu Diensten?" Der Äünder war entsckiedener alö sein .Bruder. Er fiel mit der Thüre - ' 1 .-" ' ' ' lljZlil Ah, das ist ja eine sehr gute I .vu. ÜUCfc UCUUlCil ÄUJtli Gewöhnlich ich will sagen I immer!" I . .,.-.... ,0 meme tcy oa, M(yl, paroon, jr ? . i ? . V I W ikfciikV, V UtUVit UtWkUUtlu vw mn pdon, der verehrten El. Tn ttt iTTTfl w m m i i itt rm twt I A a mm, W & a . ui uüju. , , W, . Hnr von Gernopp erhob 'sich und. f2?tej luudl:ch er kormk:. Welche, lft s denn also! . 5?riedknke! fit'a ntt - . "---.- "'t, - .Ich meine Helene. Herr von Ger. liopp Und der alte .Herr setzte .gemüthlich hmzu: Also, wie sie sur den HauSae. I J ' 1 I M , brauch genannt wrrd, Fips. . - Dabei machte er em so freundliches 'cht, als wollte er sie sofort rufen und dem Zunder rn d:e Arme fuhren, ?Ä. l nu, uiw vtyuuji vimiuf rols. v;. inr , Ms rfn.i., wii. ...sr ,i,5.?,s! unörhft. nrn . Itbrr und verehrter Herr von Zundt. muß ich Ihnen als Vater im Namen meiner Frau und Tochter für die Ehre danken, die Sie uns durch Ihren Antrag zu theil werden lassen. Sie können versichert sein, daß wir sie wohl zu schätzen wissen. Ich kann Ihnen zugleich die Versicherung aebess. daß ünö - und iS 'Äß.-haß .im Sinne suir

Utau fprecye jaß uns kein SYwiegersohn willkommener sein würde, als gerade Sie. von dem ich erst heute von Ihrem Commandeur die schmeichelhaftesten Dinge gehört habe. Aber die Sache hat nämlich ein Aber "

Der Zünder hatte glückselig vor sich hingelachelt. Er war mcht entschlossen gewesen, bis er aus einer Andeutung -u rn geglaubt, daß sie sich ohne 0rgC m fccnj leidigen Geldpunkt heirathen könnten, und nun verstand er vaz elchs Aber ihm im Wege stehen sollte. Er machte ein (angc3 Gesicht und sah Herrn von Gernopp so verdutzt an, daß dieser so. fortfuhr und nun seinen neuer, mIaII enthüllte. ie dürfen mir nicht böse sein, mtn lieber und verehrter Herr von Zndt, aber genug, hören Sie. Sie 5$, daß meine beiden Töchter Cläre und Fips zusammen das Licht der gnU erblickt haben, zusammen, möchte iäj sagen, die ersten Klappse bekamen. . , r t 1 1 r. . Qjjjn xjumiuuciicu maxien jie ge m,insm. zusammen einaeseanet wor en sind. Da bin ich denn im Stillen der Ansicht, daß zwei Mädchen dieser lrt nur dann die Trennung von einanbcr ülberwinden, können, wenn sie oleicben Verbältnissen von ein. znder scheiden. Verheiratet sich die eine und die andere nicht, so möchte am Ende im Herzen der Mongolei, hnW ein bitteres GeMbl Vlak am rcn und durch den Kummer wäre es nicht unmöglich, daß Genug, ich je, die eine Schwester hat in diesem garje nicht nur Rücksicht auf die anbm zu nehmen hat. sondern daß es einfach ihre Pflicht ist, auf die andere iU warten. Ich bin daher fest ent. 1 ' schlössen, diese beiden nur " . (sjlub folgt.) K I . 0 . . rfs V V sitpsrH 5lttttlpri llllV V!lJlvlti U Roman vrn F. Marion Erawford. 1. Kapitel. Als Frau Eveline von Carlyon vor .w,.: c.c.. r? rn:iv. .. K?M lAT 'i s irrrr r i n r u i rinrn 'in :i ni r 1 1 m 1 1 in 4mAmm VfrikV VitiVt Mm" f f wenn sie eine Ahnung gehabt hatte. was.es zu bedeuten haben wurde, it Stiesmutter Adele Bracclo's zu sein, wurde sie vielleicht gezögert haben, Ca Braccio Fürsten von Gerano zu he'rathen. Auch der Fürst war schon einmal verhrna:het gewesen und seme "ste Frau hatte ihm dieses eine Kind, Adele, zurückgelassen, die nur ein und ein halbes Jahr älter war als die kleine Laura Carlyon. Dem Gerano'. scheu Paare wurden Znneylnder weh:, geboren und d:e beiden Madchen wur. den zusammen erzogen, als ob sie Schwestern gewesen waren. Der Fürst und die Fürstin waren emanier mnig zugethan und liebten d:e Kmder m gleicher Weise, so daß Casa Gerano viele Jahre mit Recht als eine Muster, Häuslichkeit galt. Frau Carlyon war sehr arm, als sie nach Rom kam. Ihr Gatte war ein sorgloser, gutmüthiger und etwas s.:i:.-i: ir. . t ..r. junget ssuyii ijciuttii, semer Wittwe so d:el, wie Manner stl nes Gepräges im Allgunemen lyren Familien hinterlassen, nämlich einen fürchterlichen Wirrwarr unbezahlter Schulden und eine Menge Schuld scheine, von Personen unterzeichnet. 5..-. Onsix......... r.c. .: mi( ttti uiiutimiycu jciyt iuetuy hatten, selbst wenn sie klar und deutlich zu' Papier gebracht waren. Gerano war reich. Es folgt dar. uö keineswegs, daß Frau Carlyon ihn seines Geldes wegen heirathete. L m 1 mm m . verliebte sia in ihn, uns Verano, i f c ' cm r -n. oer iico oel oer uagi ielner er uen ftrau von materiellen Interessen hatte bestimmen lassen und mit ihr eme neSwegs friedliche Ehe gehabt, glaubte . -w . . " . sich dadurch das Recht erworben zu haben, jetzt nur der Stimme des H zenZ zu gehorchen. Daß Frau Carl. yon katholisch war, erleichterte die An aeleaenbeit in den Auaen der Äerwand. jen des Fürsten außerordentlich. Jack Carlyon war Protestant aewesen und I hatte darauf bestanden, daß seine I Tochter in sem:m eigenen Glauben erI Zogen werde. Seine Frau, eine aewis. senhafte Person, war ihm im Charak. ter weit überlegen. Auch nach seinem I cva. r..t r.. r. -i r.'. rm rjc ... iv innen nn,u, ehren. Laura, sagte sie. sollte für sich selbst Wahlen, wenn sie erst alt genug dazu sein würde, inzwischen aber die englische Kirche besuchen. Das kleine Mädchen bekam deshalb eine englische i.k.'. fz.. .:r. ibiiwuu uav iutv liiv viyiiuyw Erzieherin, während Adele der Obhut I wiviui iuiiuum, uuw vu u Stiefgeschwister- nicht blutsverwandt waren oder auch nur derselben Race . . L . . V I angcyorien, war es nugi oeruzunoer. I tue vtL n A n .r ! am in im u iir III i r i nur ir nur III I II I I I" l,vT I v viu m.wvj lich entwickelten. I . m . B'.e Rellgtonsfrage allem konnte die auffallenden Gegensätze nicht hervorrufen haben. . Adele war kaum mehr als hübsch, Laura fast 'schön zu nen. ww'tl tJL 17:- ist... nen, xiucn eint iu vitwui, tuuyiciiy Laura nichts, oder beinahe nichts, nach dem Tode ihrer Mutter zu erwarten hatte. Adele war geistreich, lebhaft, i if, m,TTnb , Il??t?si,nn?7, I ... . g """J I aene at und' in Bttua auf die Wabr. x., 5' n?t rr, fnf. Laura war langsam in ihren Entschließungen, hielt aber zab an den einmal gesaßtenskst und war im Gansebr wabrbakt waovail. i cy Os...c.-. r . :i r.x I O v itttßm, v ivcn c iiov um Allgemeinheiten - handelte, war der Gegensatz zwischen den beiden Madchen weniger bemerklich. Beide waren von dun Km Typ i',, " ."rns und ihr .Haar dunkler, dichter und Suzenoer. aura äugen waren S?t .dunkel. Ihr Blick öatte etwaZ Seltsames. araUi

gewöyMicyeS, was veinaye izemg genannt werden konnte, wenn das nicht eine zu gewagte Bezeichnung für eine Dame der großen Welt wäre. Zum Theil verdankte Laura diesen Ausdruck ihrer Augen der vollendeten WeiKe id-

icr aul uno oen geraoiinigen rauen n i c 4.?. .. v. ' l welche sie von der breiten, niedrigen Stirn trennten. Ihr Haar trua sie einfach gescheitelt und ohne jene ftülle n" t!. P- . ueincr oaqen, oie zogar jcyon damals als beinahe wesentlick für die Schönheit einer Frau galten. 56 Blässe war eine natürliche, denn sie er9 , rr , i-pr! r- - ircuic iiq einer Dorircffiiajcn liJeiunö heit und hatte sich nur äußerst selten über Kopfschmeren zu beklagen gehabt. rr-: . u-.- .:iir.. xi-c 'le jüui yuii niuucici Viiußc. ziemlia) kräftig und hatte nicht zu kleine, feste und wohlgeformte Hände. Im Gan zen war sie ein anmuthiges Mädchen, ohne sich darin unter Anderen ihres Alters besonders auszuzeichnen. Das Anziehendste in ihrem Gesicht und ihrer Erscheinung war der Blick ihrer Augen. bei dem man vergaß, die feingemeißelte, vielleicht etwas zu kurze Nase, den schönen Mund und ihre prächtigen Zähne zu bemerken. Auch das Kinn war breit und fest, zu fest, meinten Viele, für ein so junges Geschöpf, doch stimmten die meinen Leute darin überein, Laura grone Schönheit zuzuerkennen. Adele war etwas kleiner als ihre Stiefschwester und mehr aeneiat, in d'.e Breite zu gehen. Ihre schwarzen Augen standen dichter zusammen und die Brauen stießen beinahe aneinander. Ihr glanzloses Haar umrahmte diz Stirn in einer Fülle natürlicher Lockchen. Die zierliche Nase erinnerte an die eines Wiesels und die weißen Zähne blitzten scharf und spitz zwischen den dünnen Lippen hervor, aber ste war zweifellos hübsch, und noch etwas mehr als hübsch. Ihr Gesicht hatte Farbe und Lebhaftigkeit, sie trug dhrcn kleinen Ziops gut und ihre Bewegungen waren leicht und anmuthiz. In der Unterhaltung wußte sie sich gewandt und fließend auszudrücken und stets war sie zu einer schnellen Antwort gerüstet. Trotz ihrer gedrungenen Gestalt war es jedem erkennbar, daß sie eine sehr nervöse ruhelose Natur, aber zu ungewöhnlicher Entschiedenhen fähig war. wenn sie sich aufrichtig interessirt fühlte. Sie verstand Laura niemals, noch wurde sie jemals von Laura wirklich verstanden. In dem Verlaufe der aesellschaftll. chen und häuslichen Begebenheiten wurde es nothwendig, fjr Adele einen Gatten zu wählen, nachdem sie zum ersten Male in die Welt eingeführt war. Zu dieser Äeit war Laura noch nicht siebzehn' Jahre alt. Gerano hatte sich bereits umgesehen und war schon zu ernem Entschluß aekommen. Er war ein kleiner, dunkeläugiger. grauer, hagerer uno nervöser 2cann von sehr angenehmem Wesen, wohllautender Stimme, offenem Blick und au ßerordentlich biederem Charakter, eine allgemein beliebte und sehr geachtete Persönlichkeit. Er hatte sich vorgenommen, wenn möglich, seine Tochter mit Don Fran. cesco Savelli zu verheirathen, einem würdigen jungen Menschen, seines Va ters ältesten Sohn. Erbe aroßer Landereien und eines sehr guten Namens, und von ledem Gesichtspunkt aus em höchst wllnschenswerther Gatte. Ge.' rano begegnete keiner ernsten Schwie. rigkeit, zu Stande zu bringen, was ti so dringend wünschte, und in angemes. sener Frist war Don Francesco der Bräutigam AdelenZ und hatte das Vorrecht, den Palazzo Braccw so oft zu besuchen, wie ihm beliebte. Auf diese Weise sah er Laura Carlyon sehr oft, und wie natürlich, verliebte er sich m sie. Er hatte keine besondere Nelgung. Adele zu yelratyen, gehorchte aber, wie selbstverständlich, seinem Va ter blindlings, genau so, wie Adele dem Fürsten gehorchte. Das war eine Eigenthümlichkeit des alten römischen Systems. Laura dagegen empfand keine Liebe sur Francesco. Sie war vielleicht noch zu zung dazu oder Fran cesco war in ihren Äugen eine zu un interessante Per önlichkeit. Adele ent gingen diese Dinge nicht und sie geneig in yesligen Jvrn, als ik ncy uoer zeugte, daß ihr künftiger Gatte vorge . t.tl! O k k? 4. zogen haben wurde, ihre Stiefschwester zu heirathen. Francesco machte Laura nicht den Hof. Wäre er auch unbesonnen genug gewesen, so war er in Wirklichkelt doch zu'sehrEhrenmann und zu gewissenhaft um so etwas zu thun. Er wußte sehr gut, daß er Adele heirathen müsse, ob er sie nun liebte oder nicht, und be nahm sich mit großer Schickllchkeit. Adele war zuerst entrüstet, dann sehr eifersüchtig und zuletzt haßte sie ihre Stiefschwester von ganzem Herzen. Laura hatte keine Ahnung von alle dem. was geschah. Francesco Savel li's äußere Vorzüge wie seine glänzen den Vermögensverhaltnisse berührten sie mcht im geringsten. Wenn die Un. terhaltuna eine allgemeine war, richtete sie einige Worte an den jungen Mann, wie an alle Anderen, wenn sie etwas zu saaen hatte, aber sie bemühte sich me mals, Bemerkungen anzubringen.wenn sie sich ihr nicht von selbst auf die Lip pen drängten, und ihr Schweigen hatte, so wett Savelli dabei m's Ppiel kam, keineswegs den Werth deZ Gol. des. Wenn sie nicht mit ihm sprach. beachtete sie ihn einfach nicht. Wenn möglich, haßte Adele sie noch mehr des wegen, daß ihr so wenig an ihm lag. (Fortsetzung folgt.) , UM per Skytlntoö Kein ZUärchenI Fülle von kürzere oder längere Zeit aussetzender Athmuna mit so furcht' baren Folgen für scheinbar Gestorbene (Scheintodte) werden leider noch immer aeleaentlich beobachtet, und die anderen. von denen Niemano Kenntniß bekommt ....! Erst kürzlich sind zwei übereilte Begräbnisse vorgekommen, je eines in Fr Frankreich und der Türkei, die natur lich großes Aufsehen erregten und die öncntllcbe Ausmerliamkeit wieder der Nothwendigkeit zulernten, rn jedem Falle unzweifelhafte Beweise deS einge tretenen Todes abzuwarten, ehe der Körver semer leiten. RukettStte über.

geoen wird, und gewiß kann Niemand sagen, daß das zuviel verlangt wäre! Dieselbe Sache hat übrigens nicht erst in der Neuzeit die Geister beschäftigt, denn schon Plinius (der nltcre, gest. 79 n. Chr.) wies auf die Gefahren vorzcitiger Beerdigung hin, und im vorigen Jahrhundert haben Bruhier d'Ablain court in Frankreich (1742) und Hufe, land in Teutschland (1791) die Unzu verlässigkeit der gewöhnlichen Zeichen des Todes hervorgehoben und dem Publikum damit Angst und Schrecken einqejagt. Diese Angst war natürlich sehr über trieben, zumal da gleichzeitig ganz ent setzliche Vorkommnisse verössentlicht wurden, die, wenn nicht ganz, erlogen, zum allergrößten Theile doch nur falsche Beobachtungen und Beurtheilunaen wiedergaben. Immerhin bleibt die Thatsache bestehen, daß Einzelne durch unglückliche Zufälle vorzüglich in den wärmeren Ländern lebendig begraben worden sind. Eine der berühmtesten Fälle von Scheintod war der der Vittorine Ba. sorade. der noch ein seltsames gericht. licheZ Nachspiel hatte. Die Genannte liebte in ihrem HeimathZdorfe einen jungen Mann, Emilio Vassuet, den sie auch zu heirathen gedachte, von dem aber seiner Armuth halber ihre Fami. lie nichts wissen wollte. Nach kurzer Zeit wurde sie deshalb zur Ehe mit einem reichen Bankier gezwungen (1803).

Schon zwei Jahre später starb sie. hatte aber noch wenige Tage vorher den dringenden Wunsch ausgedrückt, in ihrem Geburtsorte begraben zu werden, was auch geschah. Als Emilio Bassuet von ihrem Ableben horte, drängte lö ihn unwiderstehlich, die. der sein Herz noch immer gehörte, noch einmal zu sehen, und mit Hilfe des Todtengrä. berö verschaffte er sich Zutritt zu der Gruft, worin jene vor wenigen Stun den beigesetzt worden war. Zu seinem größten Erstaunen hörte er da ein leises Seufzen aus dem Sarge, und nach Entsernuna des Teckels sah er Vitto. rina mit weit starrenden Auaen. ae falteten Händen und krampfhaft ar. bettender Brust vor sich liegen. . Durch die frische Luft erst em wenig belebt. verfiel sie doch bald wieder in tiefe Ohnmacht und wurde in diesem Zu stände von beiden Männern nach dem Hause deS Jugendaeliedten geschont. wo sie durch zärtlichste Pflege bald völ lig genas. Beide verhelratheten sich darauf, wanderten aber in der Ueber. zcugung. daß eS un Vaterlande für sie nicht sicher genug sei, nach Amerika auS, wo sie zwanzig Jahre blieben. Dann ergriff sie daS Heimweh, und in der Meinung, nicht wieder erkannt zu werden, kehrten sie nach Frankreich zu rück. Der Bankler kreuzte aber doch zufällig ihre Wege und erkannte zum größten Erstaunen scme ehemalige Eat tin. Tiese verleugnete sich zwar nicht. schlug eS aber ab, in das Hau deS Bankiers zurückzukehren. Letzterer klagte nun gegen Bassuet auf Herausgabe seines Eigenthums-, und die Sache Jam in Paris zur Verhandlung. daS Gericht verwarf jedoch die Klage. So romanhaft die ganze Geschichte klingt. beruht sie doch durchweg auf Wahrheit. Die zeitweise Unterdrückung der Ath mung wird zwar nicht in Europa, wohl aber in Indien berufsmäßig betrieben. Hier pflegen Fakire sich dann und wann todt zu stellen und eine vorher verein barte Zeit lang begraben zu lassen. In einem Berichte Kuhn'S an die Anthro pologische Gesellschaft von Monaco wer. den zwei Fälle dieser Art erwähnt. Ein Fakir blieb sechs Wochen, ein anderer zehn Tage lang unter der Erde. Ein indisches Buch mit dem wohlklingenden Titel Hathayoya- enthält die Vor. schnften für jene wunderliche Praktik. Um die Athembewegung zu lähmen, wird Haschih in gewissen Verhältnissen mit anderen Pflönzen vermengt und als MuS verzehrt oder getrocknet, ge raucht, bis eine vollständige Bewußt. losigkeit eintritt, Colonel Shervington erwähnt zwei Fälle, wo die Fakire in in ihrem freiwilligen Grabe verges. sen wurden. Früher kamen übereilte Beerdlgun gen in Europa vielleicht nicht so selten vor. Jetzt, wo man aufmerksamer ist und die Zeichen deS Todes bekannt sind, erscheinen solche entsetzliche Mißgriffe unmöglich, wenigstens in Deutschland, Rußland und England, wo der Wer. storbene drei Tage frei liegen bleiben muß. In Frankreich dagegen ist die Beerdigung schon nach Verlauf von vlerundzwanzlg Stunden gejtattet, wird aber dennoch meist bis zum dritten Tage hinausgeschoben. In Frankreich kam auch einer der entsetzlichsten Fälle von Scheintod vor, der daS klägliche Ende eines genialen Dichters zur Folge hatte. Prevost d 'Exiles, der Verfasser des be. rühmten NomanS Manon LeScaut . starb (am 23. November 1763), indem er als Scheintodter sezirt wurde. Im S'e e bade. A.: Gehst Du mit ans Ufer, die Ebbe anzu sehen?" B.: Wozu so weit laufen? Ta schau in meinen Geldbeutel!" Fortschritt. Wiegefällt Ihnen denn zetzt unsere neue Sänge rin?" Schon viel better!" So, daS freut mich!" Ja, sie singt nicht mehr so viel wie früher!Endlich. Commerzienrath (der soeben sein Adelspatent erhalten): Endlich, endlich flamme Ich auch cd!" Erkannt. Heirathsvermitt ler: Ich sehe schon, mein Herr, daß Sie auf eine älteste Tochter ange wiesen!" Ein vassendeö Paar. werde niemals heirathen." Ich aucy nicyr oa lverv? wie mju . ... . . s. -Tr r.t aut zusammen dauert. E!n guier Freund. Rh ter (zum Bauer): ...Also der Wnr xclfrplo hat Euch miwcholfen, 'den. Hu der zu prügeln?" Bauer: Ja, er war so freundlich: Moderne Annonce. Ein gebildeter Mann sucht ein junges. hübsches und etvaS vermogendesMad chen zur Lebensgefährtin. Weitere Bedingung: eme , nicht zu alte, sarst denkende Schwiegermutter, welche per seU Skat. spielt.. - ' ,

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- Die ribüns ist das einzige Blatt in Srrdiana, welSeS di Interessen des Volkes gegenüber der Macht der PKitokrati, dertritt. AU Organ des Volkes und nicht einer Partei oder Parteiin teressen kämpft sie unentwegt fit Freiheit .Recht aus allen bei Lköent. Die Arbeit de, VoNet ist di Schöpferin aöeS Wohlstandes und darum wirken dir für solche soziale Re. 9r?n, Kelche die Arbeit zur freudebringenden Suft, statt zur Niederdruck, enden Last machen Jeder fortschrittlich Gesinnte, sollt, eS all moralische Pflicht empfinde? Leser der Sudisna Tribune sein Der MonnementS Preis der täglichen Tribüne ist 12c, deS.SonntagSblattS c, beider zusammen IS VtS., per Woche oder SF (TtS. per Monat. Durch die Post versandt, kostet do Tageblatt YF, daS SoRntagSblaU HI per Jahr, beide zusammen SS w Vs?ä5!:zaZlunz DaS ?eichhsMge Sonntags Vlatl bietet eine FSI untnZ!tlii Lek, s,?. rneKfKchen aller Art werden rasch und billig auS. geführt. QlnttimtaxUtt, Quittungen. GonQltssiintxic NeöbnAngen, StsSäftSksrten, DcMWgfa 2irS!se, VssgraQs . f. &. für SeschäftSleute nd vereine werden geschmaZvoll auS geführt. ' lilHi-ül SUcdlil JnH.

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Adreß'Kalender für Geschäftsleute.

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