Indiana Tribüne, Volume 19, Number 129, Indianapolis, Marion County, 27 January 1896 — Page 3

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Die sieben Gernopp.

Aon Georg Freiherrn von Ompteda. (Fortsetzung.) ergnss er tyre Hand und streichelte und drückte sie leise, während er, so weich er konnte, zu ihr sprach: Sa gen Sie einmal ehrlich: habe ich nicht immer mit Ihnen gesprochen? Und habe ich Sie denn uninteressant gesunden? Ich habe mich doch immer um Sie gekümmert. Das müssen Sie doch zugestehen. Wahrhaftig, das dürfen Sie mir doch nicht abstreiten. Oder doch? Nein, sehen Sie Aber aber es lag Ihnen wohl nichts daran, daß ich mich um Sie kümmerte? Sie wollten wohl die anderen lieber um sich haben?" Sie vergaß ihre Thränen und suchte ihre Hand aus der seinen loszumachen: Nein, Herr von Pellbeck. O nein! Ich habe nicht nach den anderen gefragt. Die die ob die sich um mich kümmern nein die sind mir ganz gleich!" Warum klagen Sie dann?" Dabei griff er wieder nach der Hand öes jungen Mädchens und zog sie an sich. Sie athmete heftia und suchte nach der Antwort. Er fragte weiter: Jst es Ihnen nicht gleich, ob ich mich mit Ihnen unterhalte oder nicht? Ich alter Kerl, ich ich obgleich ich so häßlich so scheußlich bin " Sie sind nicht häßlich!" antwortete ganz ruhig Bertha, sicher und fest. Er fuhr fort: Meinen Sie wirk lich, daß ein Mädchen das übersehen könnte?" Da ist doch nichts zu übersehen!" Es vergessen m Wozu vergessen?" Glauben Sie, daß es ein Mädchen nicht sehen würde? Ja?" .Ja!" Und nicht daran denken, daß ich vierzig Jahre alt bin?" Nein!" Und Wittwer und wieder 5er lobt und daß ich diese Verlobung aufgelöst habe, weil man nur mein Geld wollte? Hören Sie. das Geld nur! Glauben Sie. daß es ein Mädchen geben könnte, das nie daran lach te. das nie darauf spekulirte? Dem das Geld ganz, ganz gleich wäre? Glauben Sie es?" Nun blickte sie ihn fast verwundert an, ohne eine Antwort zu finden, aber in ihrem Blick lag solches kindliche Staunen über diese Annahme, über die Frage, über die Vermuthung überHaupt, daß der Ausdruck ihrer Augen mit ihrem halben Nichtverstehen ihm so beredte Sprache redeten, daß er begriff, ohne daß sie die Lippen Lffnete. Und er schwieg eine Sekunde, blickte ihr fest in die Augen und sagte sehr warm, mit zitternder Stimme, immer noch ihre Hand in der seinen haltend: Wollen Sie meine Frau werden?" Sie besann sich nicht und sprach, ohne den Blick zu senken: Ja!" Er hob ihre Hand und führte sie an die Lippen. Dann traten sie hinauf an den Sitzplatz an der Straße unier die hohen Bäume, die dort dichten Schatten war. fen. und dort blieben sie neben einander regungslos stehen, indem sie hinausblickten in die Landschaft, die gelben kornschweren Felder, die im Abend winde wogten, den dunklen Nadelwald, die Dacher des fernen Stadtchens mlt den Doppelthürmen, der alten Kirche, auf die Heimath Bertyas, des einzigen Stückes Erde, das sie kannte, und aus dem sie nun bleiben wurde, a der Scholle haftend, die sie geboren. r? . r i r c ' m i c toie yaue uq oieze zlunoe lm schüchternenMädchentraum ihrer Phantasie nicht so ausgemalt. Sie hatte davon geträumt, die Liebe müßte über sie kommen mit gewaltigem Ungestüm, mit unsäglichen Wonnen und Schauern. Schmerz und Pein, Leiden und Lachen. Nun war sie eingezogen ganz still, fast ohne Erklärung, ruhig, ohne Erregung und Herzensnoth. Ein stürmisches Glück hatte sie sich ersonnen, wenn sie einmal ganz heimlich da ran gedacht, nun war es verstohlen gekommen, ernst fast wie ihr ganzes Leben. Ein sicheres Glück und, wie sie wußte, ein dauerndes. Still, aber fest für alle Zeiten. Sie träumten beide, da rasselte eS auf der Sebenbacher Chaussee, und sie fuhren auf. Ein Wagen!" sagte Bertha mechanisch. Und im nächsten Augenblick rollten die beiden jungen Eheleute vor über. Joachim sprach eifrig mit Adda, so daß sie nicht aufblickten, als sie dorüberkamen. Sie bemerkten nicht, daß die beiden oben an der Mauer standen und ihnen nachsahen. Da beugten sich im Wagen Mann und Frau zu einander und gaben sich einen Kuß. Bertha zuckte zusammen, er aber nahm sie leise beim Kopf, und als er sich ihr näherte, senkte sie nicht das Gesicht, daß er ihre Stirn berühre. sondern lang und heiß fanden sich ihre Lippen. Dann gingen sie in den Weg hinein, der zum Hause führte, und er sprach: Ich werde es nicht gleich den Eltern sagen, sondern erst wenn ich ganz herkomme in vier Wochen. Dann kann es hier bekannt werden, daß ich mich von der anderen in Berlin ge trennt habe. Und erst dann werde ich fragen. ES ist besser für unS beide. Dazu will ich gleich abreisen, um alles zu ordnen." Sie war zuerst traurig darüber, doch sie sah es ein. und sie beschlossen, daß er sofort von den Eltern Abschied nehmen sollte. Ehe sie den laubenartigen Gang verließen, hielt er noch einmal inne: Wir trennen unö jetzt. Bertha, aber nicht traurig fern! In tu Wochen vm ick wieder da!" Und ohne daß er sie bat, legte sie ihm die Arme UM den Hals, und er sprach mit vor Ergriffenheit etwas un sicherer Simme, während er ihre Hände mit Küssen bedeckte: - Dank! Dank! Tausend Dank!-

Ms die häßliche Bertya wieder un ter die Menschen trat, leuchteten ihre Augen, und sie trug glückselig lächelnd den Kopf aufrecht. Herr von Gernopp aber sagte verstöhlen zu Egon, mit dem er sich wieder versöhnt: Hör' 'mal, ich behalte recht: die Bertha, die wird noch paß' mal auf!" XIII. Lieutenant von Zundt I hielt jetzt den Augenblick für geeignet, mit Herrn von Gernopp zu sprechen, denn die älteren Herrschaften hatten sich em pfohlen. und nur noch ein paar Lieutenants waren zurückgeblieben. Er be nutzte die Gelegenheit, als der alteHerr allein in sein Zimmer hinaufgegangen war, um Cigarren zu holen, und ging ihm nach. Ah. Herr von Zundt! Wollen Sie

eine Cigarre?" fragte Herr von Gernopp freundlich, und Jundt that so. als ob das der eigentliche Grund sei. wesyalo er gekommen. Er nahm die Cigarre an. Beide steckten sich ihr Kraut an, und der Lieutenant blieb unschlüssig neben dem alten Herrn stehen, der in seiner Cigarrensammlung yerumkramte. Vom Bücken, von d:r Freude und Aufregung war er noch rother als sonst, und als er sich ausrichtete und Zundt ihn anblickte im Kampf mit den Anfangsworten zur Eröffnung, die er ihm machen wollte, hatte Herr von Gernopp ein wenig das Gefühl, als fände sein Gegenüber die Nöthe auf den Wangen unnatürlich. Er dachte sich: ich sehe so aus. als ob ich zu tief in'sGlas geschaut hätte. Und sofort suhlte er das Bedürfniß, dlese Meinung zu corrigiren: Mein lieber Herr von Zundt, Sie ahnen gar nicht. wie einem Vater an solch einem Tage zu Muthe ist! Ich weiß nicht, soll ich glücklich sein über das Glück meiner Tochter, oder soll ich daran denken, daß mir nur noch sechs im Hause geblieben sind! Und bald einmal nur noch fünf bleiben werden!" Dabei klopfte er Lieutenant von Zundt freundlich-vertraulich auf die Schulter, und der lungeOfficier machte mit ihm ein Gesicht, als wisse auch er nicht, ob er lachen oder weinen sollte. Endlich sagte Zundt: Wenn aber noch mehr Ihrer Fräulein Töchter heirathen?" Herr von Gernopp blickte ihn an : Thun sie nicht!" Das sage ich Ihnen, ein Vater mit sieben Töchtern versteht sich auf so was!" Na. na!Sie meinen, die Mädel könnten mir was vormachen?" ..Das wäre doch nicht unmöglich!" Kann mir nicht Passiren!" Herr von Gernopp, meine Schwesier war ein Jahr lang heimlich verlobt, ohne daß mein Vater 'was gemerkt hat." Da fing Herr von Gernopp unbanbig an zu lachen und sprach nun, purpurn vor Blutandrang nach dem Gesicht: Mein junger Freund, dann ist Ihr Herr Schwager denn ich nehme doch an, sie ist jetzt verhelrathet " Jawohl. Sie hat schon einen Jun gen in Tertia!" Sehen Sie, um so mehr. Das war früher! So unternehmungslustig sind unsere jungen Leute nicht mehr!" Dabei zwinkerte er ihm fröhlich zu. als erwarte er jeden Augenblick die Mittheilung, daß Zundt sich mit Cläre schon von vier Wochen habe heimlich trauen lassen. Der Lieutenant war nun in nodj größerer Verlegenheit. Er drehte sein kleines Värtchen und konnte zu keinem Entschluß kommen. Jmponiren würde er ja mit seinem Antrage nicht einmal Herrn von Gernopp, der sich sofort erkundigen würde, ob er mit Cläre bereits einig geworden. und der ihn, wenn er gestand, daß er noch nicht einmal mit ihr gesprochen, doch vielleicht über die Achsel ansehen mußte. Deshalb fragte er nicht erst, sondern zog unverrichteter Sache wieder ab. Der alte Herr sah ihm ganz enttäuscht nach. Lieutenant von Zundt I verlor jedoch sein Ziel nicht auS den Augen. Nun war er zu allem entschlossen. Er ging sofort die Gartentreppe hinab und suchte Cläre. Die Radieschen standen mit Baron und Baronin Leers abseits, sehr verlegen und ängstlich, denn der Zünder strich immerfort in einiger Entfernung um sie herum. Nun kam auch Zundt dazu. Die Brüder verständigten sich schnell: Wir müssen sie loseisen von den beiden Alten!" Wie sollen wir denn das fertig kriegen?" Deyner muß helfen !" meinte schließlich der Zünder, und beide gingen zu Egon, dem sie ihre Noth klagten. Er überlegte, dann zog er Zundt I beiseite und fragte ihn, ob er mit Cläre gesprochen.' Noch nicht!" Egon erschrak: Was hast Du denn so lange gemacht? Es ist höchste Eisen. bahn! In einer Viertelstunde ist allgemeiner Aufbruch, und dann ist's aus für heute. Also los jetzt!" Und sofort rief er, ohne die Radieschen dabei anzusehen, als wüßte er nicht, wo sie wären: Cläre! Cläre! Komm mal schnell zu Lisbeth aber schnell!Dann verschwand er mit Zundt I in eiimnSeitenwege, gefolgt von Cläre, die herbeilief, sobald sie den Ruf vernommen. Schnell kam sie in Anbetracht der kurzen Beinchen zwar nicht vom Fleck, doch, sie gab sich redliche Mühe, und sobald sie in Sicht war, schlug sich Egon in die Büsche. Nun war Zundt I mit seinem Ra dieschen allein. Sie machten ihrem Wüchse entsprechend beide ganz kleine Schritte und trippelten neben einander her. Lange fand er nicht den Muth zu reden, bis ihm endlich ein Stein den Anstoß gab, über den er stolperte: Hopplah!" begann er. Sie wären fast gefallen?" fragte voll innigsten MMdeZ'daZ Radies-

chen, und er meinte lächelnd: Beinahe!" Die Wege sind so schlecht gehalten!" Das finde ich eigentlich nicht!" Aber es liegen so große Steine herum!" Er wollte die Besitzung und Gartenpflege seines erhofften Schwiegervaters nicht schlecht machen und antwartete daher: Der Stein war ganz klein!" Und durch die Kleinheit des Steines fand er glücklich die Beziehung zu ihnen beiden: Sie wissen oder Sie wissen wohl nicht, mein gnädigstes Fräulein, wie schwer es für mich ist, eine passende Dame zu finden. Zum Beispiel auf dem Ball. Wer körperlich nicht ein Hüne ist, für den ist es ungeheuer schwierig, unter unseren heutigen Damen eine zu entdecken, die an Größe für ihn paßt. Denn die Damen, die auf den Bällen erscheinen, sind jetzt alle so riesig. Finden Sie nicht?" Sie zierte sich ein klein wenig, bis sie sprach: Ich finde auch, daß die Damen so groß sind. Das ist gar nicht hübsch." Nein, gar nicht. Gar nicht." Sie finden es auch, Herr von Zundt?Jawohl, ich finde, es hat fo et.vas Unweibliches! Diese Kürassiere! Für einen Herren, der kein Riese ist, wie ich " Cläre lispelte, ihn unterbrechend, verschämt: Ich finde das gerade hübsch!" Er blieb sofort stehen und wandte sich ihr zu: Sie finden mich nicht zu klein?" Aber im Gegentheil.? Wirklich?" Wenn ich mit so riesig großen Herren tanzen soll, das ist so unbequem und es sieht auch nicht gut aus." Er griff es sofort auf: Nein, nein, allerdings nicht. So meine Figur. das ist das Größte für Sie, denke ich." Nein, das ist gerade gut " Nun kamen sie aber gar nicht mehr weiter. Und sie standen sich eine ganze Weile immer noch gegenüber, Angesicht gegen Angesicht.ohne daß eines von beiden etwas passendes zu reden fand. Sie getrauten sich auch nicht zu ge hen. Lieutenant von Zundt I wollte ein paarmal den Fuß heben, um sich wieder in Bewegung zu setzen, doch er hielt jedesmal wieder inne, weil er meinte, erst etwas sprechen zu müssen, und die kalte Aufforderung, weiter zu gehen, erschien ihm in dieser glücksschwangeren Stimmung, kurz ehe er ihr seine Zuneigung gestand, zu ba nal. Das arme Radieschen kämpfte mit sich, was sie thun sollte, doch ihr fiel nichts ein. Da hoben sie die Blicke und schauten sich an, lange, daß Cläre die Augen anfingen überzugehen. Und sie verstanden sich nun auch so ohne Worte. Er neigte sich gegen sein kleines Gegenüber, und da sie in der Größe genau zu einander paßten, so fand sich Mund und Mund in einem ganz winzigen Küßchen, wie sie selber waren. (Fortsetzung folgt.) nln zemNnnütziges.

C r e p on wäscht man zfoeimal hinter einander lauwarm mit Gallseife. Während des Trocknens zieht man den Stoff möglichst glatt; das Rollen oder Plätten ist zu v'rnieisen, da der Stoff hierdurch feine gerippte Eigenart verlieren würde. Stärkeglanz. Man Zöseeme Unze Gummi arabicum in etwa mtm halben Pint Wasser auf, was leicht geschieht, wenn man die FlusstgZelt etwa einen Tag hinstellt und gelegentlich umschüttelt. Wendet man reines Gummi an, so ist auch dieLLsun klar, sonst kann es nöthig werden, dieselbe durch em Leintuch zu seihen. Bon dieser Lösung nimmt ma einen guten Eklossel voll aus em Pint der fertigen Stärke. Man bereite übrigens keinen großen Vorrath von dieser Gurnmilösung. da sie sich, namentlich bei warmem Wetter, nicht sehr Umt gut hält. Senf. Je 1Z Unze qruncZ und gelbes Senfmehl wird mit 150 Gran gestoßenem Zucker und ein wenig Wein glatt angerührt und mit etwa emem halben Liter koch?noem Weinessig oder besser Kräuteressig gut ver Mischt, so daß der Senf genugend dünn ist, worauf er an einen kühlen Ort gestellt wird. Süßer Senf. Je 1Z Unze grünes und gelbes Senfmehl, 1) Unze gestoßener Zucker, ein wenig gestoßener Zimmet und Nelken werden mit einem halben Liter kochendem W:inessig gut angerührt und an einen kühlen Ort gestellt. Schwarzfarben von kleinen Eisentheilen. V!an streicht auf die schwach angewärmten kleinen Metalltheile mit einem Pinsel eine Lösung von 70 Theilen Kupfernitrat in 30 Theilen Weingeist auf, bringt dieses ben dann aus ein Eisenblech und erwärmt sie. Es bildet sich nach Zer setzung des Kupfernitrats ein schwarzer Ueberzug von Kupferozyd, der, nach dem Eckalten abgerieben, eine festhaftende graue Färbung auf den Eiseniheilen hinterläßt. Durch Lfteres Wiederholen deö Prozesses gelingt es leicht, eine schöne Schwarzfärbung zu erzielen. Besonders schöne Töne erzielt man auf diese Weise auf compacten Eisentheilen, doch wird auch Eisenblech sehr hübsch gefärbt. Nimmt man statt einer Kupfernitratlösung eine weingeistige Mangannitratlösung, so erhält man schöne bronzefarbige Töne. Durch Mischen beider Lösungen erhält man verschiedene Färbungen. Reinigung der Fußteppiche. Die Reinigung der Fußteppiche geschieht am besten mit einem eigenS dazu bestimmten langen Teppichbesen, welcher dem Stoffe am wenigsten schadet. Man weicht gebrauchte und wie- ! der getrLlMte Tbeehlatter m Wasser

em, druckt sie aus, bestreut den Tep Pich damit und kehrt die Blätter dann sorgfältig ab. Im Winter Schnee auf den Teppich gestreut und mit dem Teppichbesen abgekehrt, gibt ihm wieder em ganz frisches Aussehen. Flekken reibt man mit Marseille? Seife em, bürstet sie aus, wäscht sie mit kaltem Wasser und reibt sie mit trockenen Tüchern vollends rein. FrischgeschlachtetesFleisch bleibt, wie bekannt, beim Kochen. Dunsten oder Braten hart und zähe. Um es nun in der kälteren Jahreszeit schneller in den wllnschenswerthen Rohzustand zu versetzen, stellt man das fleisch am Tage vor dem beabsichtigten Gebrauche auf eine warme Stelle des Herdes oder in die noch laue Röhre des Bratofens. Ebenso können eS die Hausfrauen auf dem Lande mit Geflügel machen, wenn sich plötzlich Besuch anmeldet. Das Federvieh wird am Abend vorher geschlachtet, ausgenommen und über Nacht an einem mäßig warmen Ort gestellt. Das Fleisch bekommt durch dieses Versahren große Zartheit, wird sehr mürbe und braucht nur eine kurze Vratzeit, wodurch es auch saftiger bleibt. Das wiederholte Pflanzen unserer Obstbäume. Vielfach kommt es vor, daß frisch gepflanzte Obstbäume nicht anwachsen, bezw. austreiben wollen, zumal wenn es dem Boden an der nöthigen Feuchtigkeit fehlt. Der Baum ist desweaen nock,

lange nicht verloren, sondern sehr Ttr&4 fflAA. . (ü.u....f..u - ifciu vaut- S- ocjuuiciung zu ringen, indem man ihn wieder aus der Erde herausnimmt, die Wurzeln frisch anschneidet und den Baum mit denselben 24 Stunden in's Wasser stellt. Hierauf pflanzt man den Baum wieder sorgfältig mit Compost, schlemmt die Wurzeln gut ein und belegt die Baumscheibe mit kurzem Miste. Im Herbst gepflanzte und nickt mebr eingewurzelte Bäume lassen sich selbst im i rn. . . . -r 1 ' ' 1 trugen Fruyiayr noch vielfach auf diese Weise retten. Schutzmittel aeaen das Abfaulen der Baumpfähle. Um BaumPfähle widerstandsfähig gegen Fäulniß zu machen, verkohlte man denTheil derselben, welcher m die Erde kam und bestnch ihn außerdem mit Theer. Erfola aber hatte man nur dann, wenn der verkohlte und aetheerte Theil twas aus der Erde hervorragte, denn fonft drang das Wasser in dem gegen sein Eindringen nicht aeschükten Holze in die Tiefe und dann verfaulte der Pfahl noch schneller als der gar nicht geschützte. Das Jmprägniren mit 'larbolineum bietet einen zuverlässigen Schutz gegen Fäulniß, schädigt aber die Pflanzenwurzeln so empfindlich, daß es für diesen Zweck geradezu unbrauchbar ist. Em weiteres Schutz mittel gegen das Abfaulen der Pfähle ist das Jmprägniren mit Kupferoitriol: 4! Pfund Kupfervitriol werden in 100 Quart weichem Wasser gelost, die Pfahle kommen ungespltzt und mit dem starken Theile in die Flüssigkeit, in welcher sie so lange stehen bleiben. bis die blau gefärbte Flüssigkeit am oberen Stirnende m Taae tritt. was schon nach einigen Tagen der Fall ist. Schwefeläther gegenWindkolik der Pferde. Ein Eßlöffel voll Schwefeläther in einem Quart kalter Milch in zwei hinter einander applicir. kfn: . w . v...irjt ich jiuiiicini wuo oon vzuix)zn wiz französischen Thierärzten als überraschend guteS Mittel empfohlen. Um Nägel, die im Freien gebraut werden sollen, vor dem Rosten zu schützen, erhitzt man sie zum Roth" glühen und wirft sie dann sofort in kaltes Leinöl. Durch dieses Verfahren bildet sich ein Ueberzug, der sie vor Rost schützt. Eiersalat. Die Eier werden hart gekocht, in ganz kleine Würfe! geschnitten und mit Salz. Pfeffer, Essig und Oel angemacht. Osm rluklan?,. DerRittergutöbesitzer Kanzler auS Weinwgs nebst Gemahlm, welche zu einem Besuche bei ihrem Schwager, 'dem Rittergutsbesitzer Menzel m Skerpen, eingetroffen waren, sind dort in, Folge zu frühen Schließens der Ofenklappe durch Kohlengas erstickt. Ueber die Stärke der fremden Elemente in den Grenz-Gou-vernements Rußlands theilt die Pol. Corr." folgende Daten mit: In 28 Gouvernements entfallen durchschnittlich ein Russe auf 123 Deutsche. In dem Gouvernement Plock beträgt die Anzahl der Deutschen das zehnfache der Russen, im Gouvernement Kalisch das 45fache, im Gouvernement Piotrkow das 72fache. In Dorpat ist der Nestor der ehemaligen deutschen UniversitätProfessoren gestorben, Dr. Karl Rathlef, ein Gelehrter von einer Vielseitigkeit wie sie sich selten in einer Person vereinigt findet, denn er war Historiker, Geograph und Botaniker zugleich. Im Jahre 1810 in Livland geboren, studirte Rathlef in Dorpat und auf Hochschulen Deutschlands. Den Ruf alö Professor der allgemeinen Geschichte an der Dorpater Universität nach Fr. Kruse'Z Abgang, im Jahre 1854, verschafften ihm seine im Jahre zuvor erschienenen Historischen Umrisse-. Von 1854 bis 1866 hat Rathlef als Professor gewirkt. Dieser Tage wollte ein Besitzer auö Schirwindt nach Wirballen (Rußland) zu feinem Sohne sahren, um ihm 10.000 M. zum Ankaufe eines Grundstücks zu überbringen. Auf der Fahrt nach Eydtkuhnen befand er sich mit einem Fremden allein im Eisenbahnwagen. Etwa auf dem halben Wege wurde ihm von seinem Reisegefährten eine Cigarre angeboten, die er, nichts Böses ahnend, annahm. Nach einigen Zügen verfiel er in einen tiefen Schlaf, auö dem er erst durch den Schaffner in Wirballen geweckt wurde. Der Fremde und die 10.000 M. waren verschwunden. Menschaumpfeifen, lange deutsche Pflsen, Cigarrenspijen :c., bei Qm. Nucho, 1öS O' Washington Ott:

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Eisenbahn-Tabelle

Ankunft und Wgang der verschiedenm Eisen dahnzüge im Union Depot, Indianapolis. Vandalia. Mgana Postzug 7 30 2?rn Expreß 11 50 2?rn Sxpreß 12 40 Nm Accomodation 4 00rn Expreß 7 00 3im Expreß 11 20 3irn Ankunft Expreß 3 35 rn Expreß 4 15 Vm Accomodation 10 00 5rn Expreß 3 S Nm Schnellzug 5 00 53m Accomadation 7 40 Cleveland, Cincinnati, Chicago und St. Louis. Indianapolis und Eleveland Division. Abgang Expreß 4 15 2?n, Expreß 10 30 Dm Expreß 10 30 Vm Limited Erpreß 3 10 Nm Expreß 6 40 Nrn Ankunft Expreß 7 10 Vrr Expreß 11 30 Vm Limited Expreß 11 30 Vm Expreß OONm Expreß 11 OONm St. LouiS Division. Abgang Expreß 7 30Vm Limited Expreß 11 bO Vm Expreß 11 20 Nm Expreß, täglich 11 45 S!m Ankunft Expreß taglich 4 00 Nm Expreß 2 50Vm Limited Expreß 6 30Nm Expreß 6 00Vm Zhicago und Cincinnati Division östlich, Abgang Schnellzug 3 45 Vm Accomodation täglich 7 05 Vm Accomodation 11 00 Vm Postzug 3 OONm Accomsd. snur Sonntags). Accomodatron 6 35 Hm Ankunft-Rushville Accomodation. Postzug 11 40 Wm Jnd'pli Acc. (nur Sonnt.). Accomodation Accomodation 10 15 Nm Schnellzug 11 10 Nm Chicago und Cincinnati Division roestliq. Abgang Accomodation 7 10 Vm Scbnell.Poft 11 50 Nm Lafayette Accomadation. . . . 5 OONm Schnellzug 12 15 Vm Ankunft Schnellzug 3 30 S5m Lafavette Accomodation . . .10 45 Vm Schnellpost 2 60 Nm Accomodation L 15 Nm Peoria Division westlich. Abgang Expreß 7 25 Vm Expreß 11 25 Nm Danville Accomodation. ... 5 05 Nm Expreß 11 59 Vm Ankunft Expreß 3 25 Vm Danville Accomodation. . . . 10 35 Vm Expreß 2 50Nm Expreß 6 55 Nm Peoria Division östlich. Ab gana Expreß 6 30Tm Accomodation Expreß 3 25 Nm Ankunft Expreß 11 40 Lm Accomodation Expreß 10 00 91m Lake Srie und Western. Abgang Expreß 7 00 Vm Expreß - 120 91m Expreß 7 OONm Schnell, Expreß Ankunft Schnell Expreß Expreß 10 20 Vm Expreß 2 50Nm Expreß 6 20Nm PittSburg, Cincinnati, Chicago und St. Louiö. Indianapolis Division. Abgang Expreß 4 50 Vm ColumbuS Accomodation.. . 8 00 Vm Expreß 3 30Nm Richmond Accomodation. . . 4 00 Nm Expreß 5 10 Nm Ankunft Richmond Accomodation 8 55 Vm Schnellzug 11 0Vm Expreß 12 30 Nm Accomodation 3 29 Nm Expreß 6 50Nm Expreß 10 15 Nm Chicago Division via Kokomo. Abgang Expreß I100Vm Expreß 11 20 Nm nkunft Expreß 3 35Vm Expreß 315 Nm Louisville Division. Abgang Expreß 3 45 Vm LouiSville Accoodation. . . S 10 Vm Schnellzug.. 3 25NM Accomodation 4 0) Nm Ankunft Accomodation 10 20 Vm Schnellzug 10 50Vm Accomodation. 5 50Nm Sxezial täglich 11 OONm Cincinnati, Hamilton und Indianapolis. Abgang Expreß 3 40 Vm Cincinnati Accomodotisn . . 10 SO Vm Expreß 7 45Nm Expreß 5 30Nm Expreß L 20 Nm Ankunft Accomodation 9 15 Vm Expreß ....11 45 Vm Expreß 7 45 Nm Expreß 10 55 Nm Expreß 12 15 Vm Indianapolis und VincenneS. Abgana Expreß 8 00Vm VincenneS Accomodatisn.. . 4 00 Nm Ankunft VincenneS AccomodationlO 40 Nm Expreß... 5009ini Tincinnati, Wabafh und Michigan Abgang Expreß 6 35 Vm Expreß 11 15 Dm Expreß 6 45 Nm Ankunft Expreß 9 55 25m xpreb 2 KONm Expreß 9 OONm Indianapolis, Deeatur und Western. Abgang Expreß 8 30 95m Accomodation 3 4 Nm EchneZExpreß 11 20Nm Ankunft SchnellExpreß 3 30Vm Accomodation 10 40 Vm Expreß 4 60 23m LouiSville, New Albany und Chicago. Abgang Expreß 12 25 V Expreß 11 50 Vm Monon Accomodation 4 00 Nm Ankunft Expreß 3 25 Dm Vonon Accomodation 10 4523m Expreß 610 Nm ThQ Twentietii Century, ein ausgezeichnete Wochenfchrift, welche fortschrittlich gesinnten Lefern sehr zu empfeh. lm ist. In der Tendenz fozialiftisq, werden d,ch andere fortschrittliche Theorien darin wiparteiifch besprochen. Ran bestelle direü bei der Humboldt Publishing Co 19 Oftor Viace, Nets Cl