Indiana Tribüne, Volume 19, Number 128, Indianapolis, Marion County, 26 January 1896 — Page 9

Offene Volkssprache UNS gesunder fcttutonn ,a,enverfln t? . .? Foote. J-V-hPsfäl ntMit ßaDtte über Ursachen und 33 hmn tiait Kran erhü f? : fit ! l.i5V';'!:4. khett. .r pFftiire sur Männer nnd Frauen, lüsiave sur ?hr rfrrUhe& u wv -" - -. . ; ' &lül. 8f4le(ttlt4e rsckSvfung und deren Wiederkzerittllung.8 , . i . arw AI 'V; pll.S; xr.. vv i i teilen sin - lbSSvDS&&Äi'! l tt st T T a 1 1 o n e tn v rächt v o .Zarbendruck führtm i lern ii. aus tev. Nebft Anhang von über 20 Neppten. ar ijopuiaic Preis ZI SO v o (r i versandt to nach der mvfaug deS Betrage. In deutscher n. M 4r A ,yiuut. larrah Alfl ublisbina CTd.. 3Xl. Xlltiat llgenten gegen hoben Rab att gesucht. 125 X3. IXBQC liw V Neb et nmr die echten. mm , 'N. J ewy M CWQl7ßr0.' (JU11M&IL31 v?V 3Iutroinlgoiid. Bftrdtrni Yrtanng. Mittel jefiin LabwfcCilIliiliifM. 49" r Xjkben ia allen Apotheken. "TC C. C. EVEßTS, Deutscher Zahn - Arzt. No. gz Nord Pennsylvania Str. Gas vird auf Wunsch angewandt. Dr. Carl G. Winter, Nrzt und Cbirnrg. Spezialist für Augen und Ohren. Zimmer No. 1 tm alten BibliothekgebSude, SS Nord Pennsylvania Str. ovechftnnd von IS I, nd S 4 Uhr. Telephon ISO. 131 Union Strafte, Sprechstunden von 9 11-1 und 78 Uhr. Telephon 643. Dr. C. N. Schaefer, r &3t und Chirurg, o. 430 Äadtssn ve,e, nahe RsrrtS Et,. Cci.t4-.xslni : 8-3:33 n)u üUm tl,l-4 HJi ,tttz, T 31t end. Televdo 2$. Teloa I2w Unterftützt die 4TJtf ION CO - OPERATIVE "l A s tt n d r ttiritbtK Vsu Ütv Z:SdHe c. 15, 14' U2 !l?$tma .krenue 1. E. Somerville, Manager. Dr. THEO. A. WAGNER Kd. 01 Nord Delaroare Str. prechund : 10 Uhr Vor. : l i Uhr flachm.; Sonntag: )10 Ul? or. Telephon 84. Dr. Lsonli. Bell, Deutscher Arzt, E5e Last und Cljio Stratze, prakttzin gemeinschaftlich mit seinem Bat Dr. Guido Bell. Vormittag 1015 Uhr. prechkunde. Nachmittag, 4- Ubr. D r. I. G ü h l e r, 130 SS MeSarty Je. Gprech'Stxde: i Ur Corrn.: S UH? SA.; 7 - , Telephon Ub. G,rea,rnbe: enntaa nur flintmaa. , ; eDr. I. A. Snjeliffe, 'chaZUat sich aulschUetzttch tt dZrtztlich SSL ed uti SeschltiZ'd U?tAkra?hett,. . 5 C VltxUt Ctrifje. Cfnctixaskt : 9 3 UZr srV. Itl fi)X ViiQZS. 0iftt3l Sa,MV,A. tl iftM.l. - v arairttö i i :4K -BEmL-MIM 25 West Washington Str. Zähne mit Silber zu füllen 7öe, mit Gold . tzl und aufwärts ; Zähne zu reinigen 7öc : : Zähne zu ziehen 25c. DaS beste Gebitz auf . ummi.t-asiz 53. Ein gutes Geötg 5. Zähne schmerzlos ausgezogen. Äolpk Frey, (OU TrMdorn & Eigit.) . nuiai j xuunuj xiuiisxuiui) VAi.n.'DtilillA niAnn1nlAii Correspondent etc. . No. 196 Elizabeth Stret. ..Ttfce Blalce St. Car. dernensTonneffut " 184 &' 188 Ost Washington Str. Metzger-Geräthe. ' ; 'Werkzeuge i größter Auswahl.

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Türkische Ordnung.

' Von Julius Stinde. gibt leider diele Europäer deS westlichen Gebletes, die -sich Gedanken bilder über türkisches Wesen nach ihren öttnnmlen macyen, cie nc qu5 Der Operette oder den Witzblättern schöpf, ten. und vermeinen, so cm echter, rechter Türke sei ein höchst beschränktes Men. schcnkind mit Schnabelschuhen. Pump hcfen und einem Niescnturban auf dem Hohlschädel, das sich so ausgezeichnet amüsire, als wäre sein Dasein ein ununterbrochenes Fatini.a, wenn auch ohne Musik. Daß bei solchem Drunter und Drüber das Beste sei, mit der Türkei aufzuräumen, steht bei Manchem baumfest und warum der Wirthschaft nicht längst ein Ende gemacht wurde, findet er unerklärlich. Wie leicht dies möglich, zeigt er Zweifelnden auf der Landkarte, indem er seinen Daumen an den Fleck legt, woran Eonstantinopel geschrieben ist, und langsam und nach dcücklich das ganze Nest mit besagtem Finger in den Bosporus schiebt. In der Theorie hat dies Verfahren den Borzug der Einfachheit, in der Aus führung würden jedoch die. rund ge rechnet, neunmalhunderttausend Ve wohner sich bedenklich zur Wehre setzen. Auch würden sie nicht einsehen, warum sie in den Bosporus soUten, denn sie leben nach den Geboten des Propheten, sind fleißig und brav und haben bereits so viel von der westlichen Cultur ange nommen, daß mehr abgelegte Ueber zieher Wiener und Berliner Herkunft in Constantinopel getragen werden, als die malerischen farbigen Kastans. Der Orient ist in der That ein Paradies und zwar das der alten Kleider. Und wie sehr irrt, wer da glaubt, es gäbe alldort keine Ordnung. Im täg lichen Umgange ist der Türke von einer Höflichkeit, an der sich Abendländer ein Beispiel nehmen können: Einer macht dem Andern Platz, so daß selbst in den belebtesten Straßen der bevormundende Schutzmann vollkommen überflüssig ist. Er würde allenfalls künstliche Ver. kehrsstockungen anrichten und dadurch seine Machtbefugniß zum Ausdruck bringen, aber welchen volkserziehlichen Nutzen hätte das? Der Nachtwächter hat dagegen eine wirkliche Mission zu erfüllen. DaS Zeichen seiner Würde ist ein mannlanger Knüppel, an dem einen Ende mit schwerem Blech beschlagen, ein wahrer Stock im Eisen, eine gefährliche Waffe für nichtsthuende Menschen und Hunde. Er krümmt aber keinem ein Haar, der biedere Nachtrath, und gönnt den Hunden das spärliche Futter, was ihnen in Gestalt von Küchenabfällen spätaendlich mit dem Kehricht auf die :traße geworfen wird. So besorgt der Hund die Müllabfuhr auf natür lichstem Wege und wer darin keine Ordnung erblickt, faßt die Sache nicht rich tlg auf, wenigstens nicht nach den Be griffen des türkischen Nachtwächters. Seinen Amtunüppcl hat dieser jedoch nicht als bloße Zier, im Gegentheil, er handhabt ihn mit dem größten Elfer die ganze Nacht hindurch. Einmal ge braucht er ihn, um kund zu aeben,, daß er seiner Pflicht nachkommt und nicht etwa schläft, indem er viertelstündlich mit dem eisernen Ende auf das Straßenpflaster stößt, und zweitens, durch die Anzahl der Schläge anzuzeigen, was eö an der Zeit ist. Aus den Schlägen vernimmt der Türke nicht nur die volle Stunde, sondern auch die verflossenen Viertel, wenn er zufällig wachen sollte. Wer aber kein gutes Gewisien und somit leichten Schlaf hat, den ermuntert das wandelnde Schlagwerk und gibt ihm Gelegenheit, über sich und sein Verhältniß zu Allah und der Welt nachzudenken. Dritten? aber, und dies scheint mir besonders wichtig, verräth das Ttundenabklopfen Allen, die eine Begegnung zu vermei den Ursache haben, den jeweiligen Aufenthalt den Sicherheitsmannes, wo durch die Ordnung tagesscheuender Unternehmungen zweckentsprechend gefördert wird. ' Da die Stundeneintheilung des TagcS sich nach dem Sonnenuntergange richtet und die Sonne nicht immer zur selben Zeit verschwindet, muß die tür kische Uhr jeden Tag. oder wenigsten? alle fünf Tage, gestellt werden, woraus ersichtlich ist, daß nicht nur der türkische Nachtwächter in astronomischer Hinsicht einen verantwortlicheren Posten hat als fein westlicher College, sondern auch der über dem Nachtwächter stehende Tür!e sich mehr mit der Uhr abgeben muß, als der Mitteleuropäer, dem die Seg nung der Normalzeit zu Theil wurde. Deshalb blüht auch da Uhrmacherge werbe in Constantinopel, wie mir eln Teutscher dort erzählte, der sich mit einem hübschen Vermögen vom Uhren geschüfte zurückgezogen hatte. Jeder Türke muß mindestens zwei Uhren haben, denn eine ist meistens in Repara tur,".. erklüree er mir. Sie stellen und drehen solange daran herum, bis sie ihr das Genick abgedreht haben,sagte er in der blumenreichen AuZ drucksweise des Orients, die nicht ohne Einfluß auf ihn geblieben war. Es gibt keine schönere Religion als die mu hammedanische für den Uhrmacher. Ge priesen sei' der Allbarmherzige!Wer seine Uhr vernachlässigt, kommt nicht zurecht mit den Abfahrten der Dampfschiffe und den Anfangszeiten verschiedener Sehenswürdigkeiten, die .sich mit der türkischen Stundenrechnung verschieben: man muß drehen. . . Mein ZeUanzeiger vertrug die türkische Be Handlung drei Wochen, hindurch ohne Murren, in der vierten wurde er lel dend und bedürfte der Ausbesserung. Bei dieser Gelegenheit lernte, ich den alten, jovialen Herrn kennen, der in semen iungen Jahren, wie o Mancher. . ohne seinen Willen nach Constantinopel -verschlagen worden oax und eSzu etwas "gebracht hatte, was nicht Jedem gelingt. Ihm half daS Bestreben der Türken, ihre Uhren m Ordnung mit der lanoes üblichen Rcitbestimmuna zu halten. dieS

Bestrebeü. daS ebenso vergebens ist, wie das Füllen des Tanaidenfaßes und

leibst an ,dem besten Chronometer zu Schanden wird, oder vielmehr, woran der beste Chronometer zu Grunde geht. Wir . fanden Gefallen an einander und einen kundigeren, Führer und zu. gleich liebenswürdigeren konnte ich mir nicht , wünschen; er war eine lebende Chronik und hat nur den, Fehler be gangen, seine Erfahrungen nicht nie demlschreiben. bevor er die letzte Ruhe unter den Cyprcssen fand, die ebenso still und ernst sind wie die Todten. - Vieles hatte er erlebt, auch viel, von dem man nicht gerne laut spricht. Von Yildiz.Kiöschk aus sind täglich gegen zweitausend Horcher unterwegs, die Alles, was sie erhorchen, hinterbringen. Sie verkehren in den Bier. Häusern Pcra's, ebenso gut wie in den türkischen Cafce's, sie sind in den Bazaren) in den Pferdebahnen, auf den Dampfern, die den gewaltigen Verkehr 'wischen den Vororten vermitteln, in den Abtheilen des Tunnels, der von b'alata nach Pera hinaufführt, in den Zhcatern, in den Gesangshöhlen und das damit verbundenen Spielhöllen,' sie sind überall. Und wenn ein Jung tärke sich frei äußert und den Westen preist, den er kennen lernte: kaum ist das Wort entflohen, so entfernt sich oer harmlos ausschauende Nebenmcnsch und nach einer halben Stunde ist das Wort in Vildiz-Kiöschk gebucht. Der Nest ist Schweigen, stumm wie das tiefe Wasser des Bosporus. Waren wir draußen, wo die Welt zum Jauchzen schön ist, dann- öffnete'cr den Schrein seiner Erinneruxg und er zählte aus fernen Zeiten, von dem fern liegenden Constantinopel. Was die Schwalben hörten, sagten sie nicht wie der. Und manche unverständige V wunderung abendländischer Unkenntniß wandelte eS milde m die Bewunderung orientalischer Weisheit und. Ordnung. Wenn ich auch mit der türkischen Zeit rechnung einverstanden war, indem ich Mich auS Freundschaft, aus seinen Standpunkt, den , des -Uhrmachers, stellte, konnte ich doch dem Münzwesen durchaus . keine Anerkennung zollen. Em Land, worin die Scheidemünze täglichen , (Sursschwankungen . unter liegt und sogar daS einzelne Stück nach seiner AbgeichliNenhelt geschätzt und gewerthet wird, schien. mir-doch sehr re sormbcdürsttg. Und warum immer französische Geld, weshalb kein Papier geld zur bequemeren Mitführung größe rer Summen?" : Die Regierung gab vor Jahren.Pa piergeldauS"erwiderte er aber als bald tauchten so viel' falsche Scheine auf. daß sie Allah lenkte..ihren Sinn zum' Guten '.'esmit. thünlichster ,Eile wieder Ms '.'dem. Verkehr 'zog.' ; ES V W 5 . wouie es. aucy ,llemauo meyr .neymen. Und' ünnachsichtlich' verfolgten " siei die Fälscher ' 'ündV ihre.' Helfer. 'Damals war ein italienischer Arzt hier, dem man fünfundzwnzigtausend.Lire in neuen Scheinen abgenommen." deren staatliche Echtheit stärtsteu Zweifel erregte. Der Arzt selbst verschwand. 1 Nun ist 5 Gebrauch, daß die Dra gomane der Botschaften öfter im Jahre die Gefängnisse besuchen, um ' zu er fahren, ol einer ihrer andsleute durm zu lange des Richterspruches härres der Arzt jedochwnrde-bei 'solchen Jnspek honen Nie gesehen. Nach Jahren aber, als die Dragsmane'dec.deutschen Bot schaft. einstmals dir Kerkerrunde.' mach ten, trafkn'sie. Jenendenie auS .dem gesUigen Leben .'gut ..kannten.- Wie in aller Wegkommen. Si:..hierher?" Der Arzt erklärte, daß er .wegen- des Verdchte der- Falschmünzerei.', einge sperrt worden sel..und.i.vergeben5 : auf die Unl.?rsuchung roarte,enn,er. könne feme Häude m Unschuld. waschen ;Du Dragomane nahmen sich deA Falles an und dies um so. eindringlicher, als sie auS dem Umstände,,. daß der Verhaftete den ragom'anen der italienischen Bot schafl jahrelang.. verheimlicht, worden war, 'ver'muihcten,.'.eS'wäre etwas nicht -. - '.- i ...... ganz m Ordnung. Es war.äber doch Alles in Ordnung. Der Arzt war regelrecht 'in den Polizei, alten mitten Gründen seiner Fest setzung verzeichnet und auch daS eorzius cteiicti, das Papiergeld, war, wie deut lich zu lesen stand, beschlagnahmt und sichergelegt. Die Verhandlung konnte also vor sich gehen und das geschah auch. Die Anklage lautete auf Fäl schung, der Arzt aber , entgegnete. !er hätte das Geld erhalten, ohne eS zu prüfen und da er es nicht in den Ver kehr gebracht, könne man ihn nicht ver urtheilen. Er sei sich keiner Ungesetzlich teit bewußt. - - - Diese Vertheidigung lautete aller dingS nicht sehr vertrauenerweckend. Als aber die Scheine besichtigt wurden, ergab es sich, daß sie alle miteinander echt waren. Der Arzt erhielt daS Geld und nahm die Entschuldigung, daß nur allein Allah sich nicht irrte, der. Mensch aber und wie in diesem Falle, selbst die hohe Polizei Irrthümern unter warfen sei, . huldvoll entgegen und wandte .auch an demselben. Tage der Stadt am goldenen Horn den Rücken, um nie zurückzukehren. Also war AlleS in Ordnung", sägte ich.- '' " : - In gewisser Beziehung ja-, entgeg nete der Alte. ES war dem Polizei Pascha " nämlich unmöglich ."gewesen, fünfundzwanzigtausend Lire in fälschen Scheinen , aufzutreiben und da mußte er, um das corpus delicti wieder her beizufchassen, "echtes Papiergeld besorgen und eS den Acten beifügen. DaS falsche Geld hatte er verbraucht. Wie konnte er auch ahnen, daß der Arzt wie der an dm Tag käme, denn im Gesäng niß weiß., man, wenn die Dragomane ihren Besuch abstatten, und wer nicht gesehen werden soll, der wird nicht ge sehen., Es waren ja nicht die Beamten der italienischen Aotschast, die ihn ent deckten, ' sondern die der deutschen, die ihn zusällia 'persönllch'kännten. " Der Arzt, der auf so eigenthümliche Weise M " ri 4 v

statt oes Mjazen , umoes eazles oeiom men hatte, floh natürlich' fort."-.ES ist . ; ' ' ' 1 !

höchst bedenklich in Constantlnopel,' et nen mächtigen Feind zu haben. - Gold geld ist hierorts das beste", fügte er hinzu. Die Zeit des Papiergeldes war schlimm, und nehmen mußte man tas Zeug." Was aber machten Sie 'mit den falschen Scheinen?" fragte ich. Ich bezahlte meine Steuern damit. Eihamuii AllaM Lob sei Gott! Ord 'nung muß sein. Ei chinesischer Salomon.

Vor einem Dutzend von Jahren hatte die Unterpräfektur Taen-Tschong in der chinesischen Provinz Schantong das Glück oder besser gesagt Unglück, von einem Mandarin regiert zu wer den, dessen verhaßtes Andenken noch heute fortbesteht. Noch manche Anek boten werden aus seiner Zeit erzählt, von denen eine wiedergegeben sei. Einem Bauern n5urden drei Ochsen ge stöhlen. - Der Eigenthümer . ertappte den Dieb und . schleppte ihn vor den Mandarinen, den Vater des Volkes". Doch dieser Grokvava bebandelte die Diebesgeschichte sehr, .gemütlich. In Gegenwart des Klägers fragte erden .Dieb.. ob dies das erste Mal sei. daßer solche Streiche verübte. .Dieser be jahte'es mit der.. Bemerkung,' daß löm der.: . Streich Mühe genug gekostet. Nun, entscheidet der. we.se Richter, jso gieb dem Eigenthümer die zwei großen Ochsen zurück, .und zum Kläger. a wandt: Laß ihm den kleinen, er muß auch einen Ersatz haben für seine Mühe. , Hocherfreut über das gnädige Urtheil führt der , Dieb seine gehörnte Bcutenach. Hause. Auch in. anderen Fällcn übte derselbe Mandarin ähnliche Behandlung der , Diebe, und Räuber: Die Folge war,, daß im ganzen Gebiete kein, Eigenthum mehr sicher war und das Räuberwescn, Überhand nahm. Außer den Räubern gab eS keinen Un terthanen mehr, der .den thörichten Mandarin .nicht verwünschte. Der Mann wurde nach drei Jahren glücklich abgesetzt. Sem Nachfolger . war das gerade Gegentheil. Er köpfte eine Un menge von. Räubern und bald war die gewünschte. Sicherheit wiedergekehrt. ; Vas Vallspiel. . . Von Ottö Lehmann. Unter den Spielen, welche in früher Zeit schon Jung und Mt ergötzten, steht da5 Ballspiel in seinen verschiedenen Abstufungkn.wle Schlag-, Fuß. Wursdall und dergleichen obenan: denn es ist nicht nur das interessanteste und 'die Zwecke deS Spiels am meisten fördernde,- sondern auch das älteste, und weitest verbreitete Spiel. 'Schon. Homer bringt in 'seiner Odhss" eine reizende Schilderung, wie sich die Tochter d?s' Phäakenkönigs, die liebliche Nausikaa.. . mit .. ihren Gespielinnen, während die., gewaschenen ' Gewänder trocknen sollten, mit. deni Ballspiel beschÜftigie." Besonders blieb es aber in Italien häufig eine Unterhaltung der jungen Welt und ergoßt' dort noch ge-; genwartlg osterS dle.Elnwohner man cher Stadt,' indem die Jugend den Ball schlagt, wahrend die Alten dem frohlichen Treiben zuschauen.' Das 'Schlagen geschieht Mit einer Art'Raquet (Maglia), mit welchem der Ball auch aufgefangen und einem- andern zugetrieben wird, der. nun.-will .nicht ausgelacht sein,, dasselbe in Bezug auf einen dritten thun muß. -Aus Italien kam !das, Spiel . nach anderen. Theilen Europas, namentlich nach . Frankreich und . Deutschland, ,, und machte im siebenzehnten Jahrhundert einen Hauptgegenstand der , Unterhaltung bei Hofund andena Festen-aus.-. Es wurden große Häuser zu dem Zwecke angelegt, um das Spiel bei ungünstige? Witterung in dem darin befindlichen - Saale, und bei schönem Wetter in. dem geräumigen Hofe treiben zu. .können. Ein . solches entstand . zum . Beispiel in Leipzig auf der Reichs straße schon im ; Jahre -1624, also ;: während des dreißigjährigen Krieges,,, wozu :-noch 1692 ein anderes auf der Heteröstraße erbaut wurde.. .Außerdem schlugen die hohen. Herrschaften den Ball auf, dem Markte,, oder. eS . wurde . auch . eine Allee dazu bestimmt;, wenn.. dann zu beiden Seiten - derselben im. Laufe, der 'Zeit eine Reihe Häuser entstand, so hatte' sich auf ganz einfaches Weise eine Stra ße gtölldet,' die .-.ihren ursprünglichen Namen .noch heute hier und da beidehalten hat. So gibt es 'in Altona efav der 1 ' ..schönsten . geradesten . S traßen,' welche die Palmäme heißt, ebenso vx Utrecht., vluch in London hat.man eme der schönsten, und '.länästen.-Straßen, die nach "de'mHaymarket hinführt, Pallmallstraße genannt. Beide Bezeichnun. gen sind nichts als das ganz verdorbe ne italienische Ballo und Maglla, das heißt -der -Ball' und' der.. Schlegel,' das Raqüet,' womit derselbe' geschlagen werden soll. ' " " 1 ' Nach Engknd kam das . Ballspte! aus - Patis, und ' namentlich nach Lon-. don vor oder spätestens zu ' der ' Zeit' 5darls deS ' Ersten." 'den schon Jakob der Erste empfahl. eS als ein fürstliches Bergnügen.und noch früher, 1693,sagt der englische Schriftsteller Robert Dallrngton in einer-Anleitung' zum Reisen: ' - - - , - Unter allen Ezerzitien . in Frankreich ziehe ich keines 'der Paille-Maille vor. weil . es guten Anlaß und . Gelegenheit. zur Unte.rhaltun gewährt, nicht ansttengend''ist und einem 'Herrn wohl ansteht." ' ' ' ' Um diese Zeit - muß daS Spiel in London noch unbekannt gewesen sein,' denn er .fährt gleich nachher , fort: ' - -Ich wundere "mich" daß . man unter den vielen läppischen und äffenmäßigen Spielen,' die-man aus Frankreich herüber gebrächk hätmcht auch dieses in England einführte."' -' " ; " J England, scheint die. Sitte akfangs, nicht- lange 'vorgehalten" zu ha ben'denn. erne.Schrift aus demLah're

1670 nennt, Paille-Maille' ein Sviel. i

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n,vi nivi in w vairgcir nuee oei I. James üblich gewesen sei. ' Dagegen weiß man auch, fcajj Karl der Zweite es noch leidenschaftlich liebte, und ein Gedicht aus seiner Zeit weiß dieS nicht genug zu rühmen. Schon damals fanden in der Pallmallstraße in London stattliche Ge'bände hinter den ?lpfelbäumcn, womit anan die Bahn anfangs bepflanzt hatte, sowie hinter den 140 Ulmen, welche spater in einer sehr anmuthigen' und regelmäßigen Ordnung gepflanzt worden waren. . Viele Männer, deren men noch heute berühmt sind, wohnten schon zu jener Zeit in er Pallmallstraße, zum Beispiel der berühmte Arzt Sydenham. Auch der berühmte Feld Herr Marlöorough hz!:e später seinen Palast hier, und so hat sich der Name dieser .Straße schalten, ohne daß viele Leute in London wohl den Ur sprung desselben wissen, wie dies auch in anderen Städten der Fall ist. Heutzutage wird bekanntlich -das Ballspiel gerade in England besonders vkl geübt. - Häusig wird aber das Wort Ball ! gebraucht, ohne daß man dabei an das l fftiflfbirf henli Vm? mm SAetfhtT feim i- 0 r v w Ball . als ' Tanzverg7.i!gen, und doch bängt letzteres mit- ersterem innig zu sammen. Der Ball als. Tanzvergnügen, sowie' 'daö Ballet verdanken ihren Namen .dem . Spiclball, da die Einladung zu denselben früher anstatt durch Zusendung von Karten, durch Herumsenden, eims Balles geschah, und zwar weil wiederum das Spiel mit diesem einen Theil ves Tanzes selbst ausmachte. letzterem, entweder, vorausging, oder mit ihm, verbunden wurde, und abwechselte, wobel das Fangen deS in die Luft . geworfenen ' Balles, unter zierlichen, kunstreichen Bewegungen geschehen . : mußte.- ' Daher . hatte man . statt unserer jetzigen Balletmeister damals Ballmeister. die', auch schon in frühererZeit die , Ballspiele leiteten; denn 'es forderte nicht minder eine besondere Kunst, und setzte manche Nezel. voraus, den. Ball auszufangen oder, fortzutreiden und nach, einem bestimmten Punkte zu bringen ' ' - Die Ermordung der Iostphine . . Denyö. ...Ein. fürchterliches Verbrechen erregte in -Antwerpen vor nunmehr 10 Jahren gewaltige Sensation. . .Am 27. Febr. jenes Jahres wurde nämlich ein IZjähriges.. Mädchen. Namens .Josephine DenyS von e'mzm Unholde nach einem abz:l?z:nen Orte in der - .Nähe des Holzbassins geschleppt und, dort schließlich. mit. einem. Seile-erdrosselt. 'Die Behörden, entwickelten damals eine geradezu außerordentliche Thätigkeit, um den. Urheber jenes. Verbrechens zu ermitten, sie ließen unter anderem zahlreiche photographische Abbildungen, der Leiche, sowie dieselbe gefunden worden war, anfertiaen UlÄd, diese Bilder an den Stiah:necken ankleben, eine große Zahl von . Personen wurde verhört usfr mehrere der Verübung der' That verdächtige .Individuen wurden auch verhaftet, aber schließlich mußten dieselben sämmtlich mangels genügend:?' Beweise wieder in Freiheit gesetzt werderü Es schien, als ob die Sache niemals aufgeklärt werden sollte, und sie war. auch bereits fast allgemein in, Berges-' senheit 'gerathen, als ganz kürzlich von neuem daS .Interesse, der Antwerper Bevölkerung sür jene gräßliche SchaNdthat in. hohem. Grade ..wachgerufen wurde. Ein Belgier, der vor einiger Zeit, von .Argentinien .hierher, zurückkehrte, . erzähltenämlich im Vertrauen, seiner Mutter, ; daß er in Buenos Aires die Bekanntschaft eines anderen Belgiers gemacht, hätte, der ziemlich oft betrunken. gsw?sen sei.. .Einmal wäre bei einer ' solchen . Cel:genh:it . auch die Rede auf den an 'der Josephine Tenyö verübten Mord gekommen, und da. hätte denn' jener B:kannte'. ihm gestanden, daß. er und kein. anderer denselben, begangen hätte. - Am -nächsten. Tage, als der , Bekannte wisder nüchtern gewesen sei derselbe zu ihm ; gekommen ' urt hätte ihn mit dem Tode bedroht, sofern er.es. wagen. sollte, .über seine gestrized vertraulich M'heilungen - jemals das Geringste verlauten zu lassen,' und aus diesem Grunde.hätte .er. auch-bis dahin, beharrlich über das damals Vernommene .- geschwiegen. . 'Die , wackere Frau, der. ihr'. Sohn.. dies Alles mittheilte, konnte- sich . indessen . trotz . $tx Bitten des Letzteren nicht entschließen das Gehörte für sich zu behalten, vielmehr . ging . sie zur. Polizei und erftattete Anzeige von de? Sache, worauf die Staatsanwaltschaft sofort die Einleitung der Untersuchung gegen den nzch in Buenos Aires wohnenden Belgier anordnete. ; Gegen den letzteren haben die Aussagen des bis dahin vernommenen Zeugen ein so .schwer belastendes Beweismaterial ergeben, daß diebelgische Regierung ldemnächst seine Auslieserung verlangen 'dürfte, und somit ist. Hoffnung .vorhanden, .daß . jenes scheußliche. Verbrechen nunmehr endlich seine Sühne, finden wird. ' " "i f . Neue Conwgation. In einer österreichischen .Provinzstadt finden die AufnahmSprüfumzm tn'S .".Gymnasium 'statt."- Ein kleiner Landschüler ist an der Reihe. Wandle das Hilfszeitwort 'haben ab!" " .- Der. Junge conjugirt: ' Jch herb; du hast, er hat. l , Da hanunersch. 'da 'hat er's. da .hän . ' - - ' ses!" i , 'm 1 Eine niedliche Ehe. Jungt Frau: Dieses abscheuliche. Geschäft! Ich sehe, meinen Mann jetzt immer nur em paar Minuten zu Hause.. , Freunbin: Das kommt ' noch , besser! .Me! Mann und ich, wir sehen unsauberbaupt nur noch hin und, w!ede.?,im Vraumel

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