Indiana Tribüne, Volume 19, Number 128, Indianapolis, Marion County, 26 January 1896 — Page 4
Zndians Tribüne. Erscheiut Täglich und Sonutagv.
Die tägliche .Trtbüne' kostet durch den TrSger 22 CentS per Woche, die EonntagsTribüne'S Text per Zoche. Selbe ,usae IS EentS de tt Cent per lTkonat. Per Post außerhalb de, .tttdt zngeschickt i vorauöbezählung p e, rJ&T. Offix! 18 Güd Zllatama Gtrabe. Indianapolis, Ind., 2S. Januar'1896. tmmmmmmmmtmmmmmmmmmmammmmmm, Sonntags - Ptterei. Wie aufdringlich die amerikanische Presse und wie undelikat sie ist, daS habe ich so recht empfunden, alS ich all den Klatsch laS, welcher bezüglich der Verlobung deS Czpräsidenten Harrison geschrieben wurde. Die eine Zeitung hatte dieö auszusetzen, dieanderejeneö, eS wurde bis in alle Details die Unzufriedenheit der Kinder HarrisonS und ihr Benehmen geschildert, und man fragt sich, waS denn daS alleS die Welt angeht, und ob man denn hierzulande seine Herzens- Familien- und Privatangelegenheiten nicht mehr allein regeln kann. Ich bin nun so diele Jahre lang Journalist, aber ich habe bis heute noch der Art und Weise, wie amerikanische Zeitungen publizirt werden, keinen Geschmack abgewinnen können. Ich bin ja leider nicht in der Lage die Rolle eines GeschmackverbessererS zu spielen, sondern muß mich nach dem Geschmack deS Publikums richten, aber ich sehe wohl ein, daß dieser Geschmack gründlich verdorben ist, und von den Zeitungen täglich mehr verdorben wird. Von allen amerikanischen Zeitungen, ohne Ausnahme, wird der Klatsch und der Familienskandal am meisten kulti virt. Die Lokalnachrichten, welche in anständigen europäischen Zeitungen nur eine kleine Rolle spielen, spielen in der amerikanischen Zeitung die Hauptrolle, und ich weiß wirklich nicht, waS ich mit mehr Unbehagen lese, den allunterthänigsten Hofklatsch einer deutschen residenzstädtlichen Zeitung, oder den breitgetretenen Stadt- und gamilicnklatsch einer amerikani nischen Zeitung. Ist eS nicht genug, daß man einfach meldet, daß Herr Harrison wieder hei rathen will ? Er ist 62 Jahre alt, seine Braut 40, ist eS denn etwas so Unerhörtes, daß ein vohlconservirter Mann in diesem Alter wieder heir thet ? Und wenn seine Kinder nicht damit zufrieden find, wessen Angelegen heit ist eS ? Müssen denn die intimsten Familienbezi,hungen in der' Zeituvp besprochen werden ? Ist man niemale sicher davor, daß der Reporter seine Nase in Wohn- oder Schlafzimmer anderer Leute steckt ? ES wäre ein Gewinn für den guten Geschmack, wenn in dieser Beziehung einmal eine Aen' derung einträte, aber ich habe in dies Beziehung nicht die geringste Hoffnung. O Ich laö dieser Tage, daß Felix Adler vor der Society for Etbical Culture" in New Lork einen Vortrag über: Einige der Ursachen ehelicher Un treue" hielt. Dabei meinte er, daß unter den Ursachen ehelichen Unglücks feine mehr Beachtung verdiene und schlimmere Resultate zeitige, als die Raschbeit, Unüberlegtheit und Unbedachlsamkeit (Adler gebraucht bloßdaö eine 23ort recklesnsess), mit welcher Heirathen abgeschlossen werden. DaS hätte eigentlich irgend ein Spießbürger sagen können, ohne Oberbonze Derer von der ethischen Kultur zu sein. Die Leute, die nur halbes und nichts Ganzes sind, zeichnen sich immer durch eine merkwürdige OberSachlichkeit aus. ES hat wohl noch säurn je ein Paar gegeben, dem bei ttt Heirath nicht der LiebeShimmel doller Geigen hing. Beide sind bereit, darauf zu schwören, und zwar ehrlich zu schwören, daß ihre Liebe bis über daS Grab binauS dauern werde. Wenn'S nachher doch anders wird, dann muß man schon so waS Halbes wie Mitglied der society for cthical culture sein, um ihnen recklessness dorzu werfen. Hatten sie vielleicht ihr: Liebe chemisch auf ihre Haltbarkeit untersuchen sollen 7 Von recklesinet im Heirathen könnte man höchstens in finanziellem Sinne sprechen. In diesem Sinne meint aber Herr Adler wohl öie Sache nicht, denn eheliche Untreue sammt unter Reichen zum mindesten so oft vor als unter Armen und eheliche Treue ist ia auch den.-Llrmen möglich. Also kann er bloß den Irrthum in Bezug uf daS Gefühl meinen. Da möchte ch doch wissen, wie eS einer Frau möglich ist, den Mann, oder umgekehrt ie es einem Manne möglich ist, die Frau so vollständig kennen zu lernen. wie eS nur daS gemeinschaftliche Leben, daS Theilen aller Freuden und Leiden, daS gegenseitige Auseinsndu
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angewiesensein möglich macht. Zeder Irrthum in dieser Beziehung, fast ohne Ausnahme, wird zu spät auSgesunden. Unmöglich kann man bei Ehen, welche a'uS Liebe geschlossen erden, 'sagen wie lange dav Gefühl anhalten wird. Hat aber Herr Adler Vernunstheirathen im Auge, nun so sind eS gerade solche Heirathen, welche nicht recklesi, sondern mit sorgfältiger Ueberlegung geschlossen werden. Wer auS Liebe heirathet, heirathet niemals reckless, denn so lange er liebt, dünkt ihn daS Aufhören seiner Liebe eine Unmöglichkeit. Herr gclij Adler pflegt sich in Gemeinplätzen, abgedroschenen Phrasen zu ergehen. Er hat nicht den Muth ein GanzeS zu sein. Ich möchte ihm Max Nordau .zur Lektüre empfehlen. Da kann er noch waS lernen. DerPlauderer. offener Schreibebrief deS Philipp Sauerampfer. Mein liewer Herr Redaltionär! Wie ich noch mit dem Wedes weiler an gute Terms war. da hot der immer zu mein Bissneb in die Täcksoffis ge. tend un ich hen mich gar nit ze battere brauche. Wisse Se, er Hot dann immer dieselbe Zeit sei Licker Ta; bezahlt un den Weg Hot das ganz girt geschasst un er tpt nit viel Truwel mit gehabt. Mich Hot er e großes Fehwr ldamit geduzt, bikohZ ich gleiche emol nit an die Kchrt zu gehe. Es hänge dort immer so viel Lohfers erum, wo ich mcks mit zu duhn hen will. Der Wedesweiler 'Hot zwar immer gesagt, grad zu die Kläß miß.t mer sticke. Die hatte en große politische Pull, un einiger Mann, wo for e Qffis xomt deht, könnt nit mitaus d i e Gang iduhn. Sei keen, Ochs nit," Hot der Wedesweller oft zu mich gesproche; Vit Fellersch gehn Dich for en SchmpS dorch dick un dünn. Wann ich mein Saluhn. mt hätt un do dabei nit ganz gut auZrnache deht, wer, ach bette Dich einiges, in e kurze Zeit hätt ich en gute Schapp. Die PallitischenK, wo so immer an. das KohrthauS erum hänge, die verschaffe Dich, wann Du liweral bist am nit afrehd bist, e paar Dahle? zu spende, so viel Wohts, als wie Du rwr brauchst un Du sparst viel Truwel dabei. ES war, gar kee böse Eidie nit, wann Du emol auSaucke dehtst, en Schapp for Dein Staiüt zu sinne. Waivn er noch so wenig Salle rie kriegt, dann kann er sich doch, ftxmn sein Term iwwer is, so viel gesehft hei?, er sei ganz Lewe lang gut ab ls. Er lernt daön tote er ser lasches Geld in en gute Weg inweste kann un dabei kann er Geld mache wie Alles; awer Du Host keen Euterpreis oder wie mer .us Deitsch sagt, keen Sponk." So Hot der Wedeswerler oft zu mich at sproche. Wisse Se. der Hot Eckspierienz un rn dem sem Platz do wird eim ges diskutirt un der Wedesweiler mit seine lange EselSohre schnappt alles uf. Awer ich sin halt nit for so Sache. Ich hen mich p e ganz scheenes Sraimche Geld gesehft im hen beseidS daß auch noch scheenes Praperte un der HaxUt braucht for den. Niesen sich nit in Pal liticks zu mickse. Sell hen mei Kids nit nöthig, die können später emol in einiges Bmneß gehn. Der Wedeswei ler Hot mich awer nor immer den Ett weis gewe. bikohs er Hot gedenkt, ich deht am End in mei Haus en Saluhn starte un deht ctarlie drinn ussetze. Domit dehte.mcr of Kohrs dem We desweiler sei' Bissneß so tief erunner rönne, daß ro sei Lewe nit mehr ufpicke konnt. Nohser, ,ch denke, mer hen pienn atuyns un dann oenk ich auch Widder, wann mich auch der Wedes-, weiler arig insultet Hot, dann bin ich JC 11 :.. .. t t rn rr r 'iitt mlen. genug, svr cr VlU Neg ZU speule. Awer ich sin Widder g:nz von dem ab5om.me. waS ich Jbne 'heir riporte gewollt. Also der WodeSweiler Hot rmmer mel Äx:cis mttgenomme. Diesmol hätt ich vn nit sor e Million dafor aefrogt. wfor ben ich zuviel Kärrätter. Die Qizzie. waS mei Altie is. sagt, ich fiVTsf SfY"fk fTM 4it trt MZsr.k iV I" "f vv qi jiunj ICiiJC, wie sich 'das sor einizen Mann, eböre deht un ich sollt nor nit eckSpeckte, daß sie gehn deht. Well, was war zu 'duhn? ich sin s die Bänk un hen das um gezoge un jrn dann t die TäckS .'sNS. Gazch, was war do e Kraut! Ich sin von alle Seite gepuscht worde, bis ich endlich an das Winder gestanue hen,. Der Klerk es war e Zuna Mä'dche Hot mein Nome gefrogt un ich Heu gesagt Sauerämper-. In alle Bücher un RekkerÄs hoi se gesucht, Hot wer mein mi gesunne. Eig nen Sie dann ennihau Prapertie?" Hot se mich seinelle aefrsa-t. Ksmme Se michn nit so sonnig," en ich ffei5zr, io) elane meyr Pradertie wie Sie Jhrn Dochtermann, zusammen Do is bti Nchdche gebloscht UN. Hot k,L ZJC ' s. r -t ; , cuüir wui eff Tocra)antrtr jceri. sonst deht ich nit den Wea m t iunac Lehdie spreche un ich wär eyujhau keen eiet.inann. Wann !t so e große Kraut do et wese wär, dann, hätt ich dem säfsie B:ng mer chnuffboks gege ihr Stumpnos gepuschi, dsß se de Diffe. renz zwische en Schentelmann LN en Kafser m e Mmmii auögefunne hätt! cjt t r r. m , , ycu c ui ui mim 'juimz m ly? RekkordS ho.te lojse vn die Leit hen gekickt wie alles, bikohS ich hen se so lang warte mache. jfcfet weiß ich'waS !d Mättn mü
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Jhne is Hot die Ulerk gesazt, Sie hen das letzte Ioh? z,zr kee Täcks bzzahlt un stehe for den Riesen uf die Delinkwent-iList. st:?" is bezahlt, in so ebes sin iü arig per Ad ' lllier. Well Hot se gesagt, zeige Se mich emol Jhne Ihr Ressiet." Sell bot der Wedesweiler hen ich gesagt. Do Hot se ganz laut geschmeilt. Sell ls e arme pu.hr Ecksiubs. wo ich alle Dag so ebaut siwweunfinfzig rm y am . 1 1 " 2üi zu yore incac, yot ie gesagt. Sie hen kee Täcks nit bezahl un wann Se nit mitin drei Dag settle, dann duht der 'Sheriff Ihr Prapertie f r verauli2)wn:ere un oas ls all. Domit sin ich tff de Seit geduscht worde un das Mehdche Hot zu jemand annerscht getend. Das Dina ,hot miÄ awer doch mähd gemachte Soviel war schuhr :n mein Memd, dak der Wedesweiler mich um das Geld geschieht un gar kee Täckses for mich bezahlt Hot! For so schlecht hätt ich en dann doch nit gehalte. No. no, wie mer in, die Mensche disepeuntet wer'n kann! Ich .c:..i " . t jt yen qc;cöu, ai wann icn oie ganze Welt en Kick gewwe kennt. Wei for das kennt ich den Wedesweiler in die Penitenscherie bringe. Das Schlimmste war, daZz ich an so schlechte Terms mit dem Wedesweiler war'n, daß ich doch nit zu ihm gehe un die Sach mit ihm iwwerspreche konnt. Die Lizzie dorft ich auch nicks davon sage, dann hätt se mich doch nor dafor geblehmt un in e halwe Stund hätte 's alle Ladschschwestern un Brieder gemixt Die Lizzie is nämlich an e Sick Kammittee un do hätt se die beste Tschshns qehatt. Ich sin heim UN hen in mei Desk nach das Ressiet gesucht, denn tch hen schuhr gewußt, daß ich jedesmol e Ressiet kriegt hen. Tschie. was hen ich gesucht! Mein Stoff is m alle Ecke ge flöge un ich hen en Moß gemacht, daß en Hund jammert. Ich war'n so eckseitet, idaß ich den Jnlständ an de Karpet geschmisse hen un die Muhse letsch Battel an die Lizzie ihren Pelz rock, wo in Front von die Launsch liegt. Of KohrS war keen Kork uk die Vattel. Ich hen awer - um alleS nicks qcwwe un wie ich- alles obseit daun geschmisse gehat! hen. do is mich uf eemol eingefalle, daß ich mei Res siehts als e Ruhl in das Bieroh Dra her lege, wo die Lizzie ihr Kolohn battelche un ihr Pauder un ihr Schnuffd icher sin. Wie ich do nachseh, schuh? Ding, do war auch das Ressieht von die Täckses. Zuerst h?n ich ge denkt, es wär e Fortscheri: n den Wedesweiler. awer dann tyn ich auch wldder de annere Weg gedenkt. Wm enniweg sin ich Widder nach die TäcksOffis un hen dem fähstge Mehdche das Ressiebt unner ihr Swmpnos gehaUe. In Kuhzunft, wollt ich sage, in Zukunst sin Se e bische mehr kehrfull mit ihr Bissneß un duhn Se weniger mit die zunge ssellersch do driwme sparke. Das is besser for Jhne un besser for Jhne Ihr Offis un die junge Fellersch gewe ennlhau nicks um . Jhne Wie ich so gesproche hen, do hot se awer ge guckt! Gu.neß was' ls die so mahd worde. Jhne Ihr Rnnaiks sin zu fuhlisch. for noch weiter driwwer zu spreche Hot se gesagt; nor eens will ich Jhne sage: wann Sie zu dumm sin for Jhne Ihre Name richtig zu spelle. warum schicke Se dann mt Ihr Baby her? Wann Sie sich Sauerampfer rufe, dann derfe Se nit denke, daß mer den Name mitaus f" .in unser Rekkords führe. Lerne Se erscht emol Ihre Name spelle, foso? daß Sie hier e Foß yse. Sin mir hier nit m die United Stehts un duht mer hier nit die Nehms dnserent pronzunze .un spelle? hen ich gefroat. Das is gut genug sagt se. awer das ls grad der Truwel mrt so viele Schermenns, daß se rhrn Name ena lisch pronaunze un dieselwe Zeit nit . 9 . . äL. i r w r. vi roilic, wie er iwr: o: peu: wero. Ich war'n of Kohrs allrecht mit mei Täcks, awer ich hen mich doch geärgert. daß ich so e kwick Temper hen un so en verdollte Fühl aus mich gemacht he? Womit ich vervlelwe Jhne Jhrn liewer Philipp Sauerampfer. z?er sorge Tod. Mich peinigt Frau Sorge ohn' Unter laß. Das schasst mir einen grimmen Haß, Sie hat zu viel verbrochen! Sie hat zu viel an mir gefehlt. Unmenschlich hat sie mich gequält, Unmenschlichseis gerochen: Herr Wirth, ihr habt ja LöwenbrSu, Bringt emen Löwen mir herbei, Die Sorge zu zerreißen! Mein wackrer Löwe, laß nicht nach. Sie fällt nicht auf den ersten SchlagSo, brav! DaS wär geschehen! Ich bin erlöst von allem Tort! ' Nun aber mit der Leiche fort. Ich mag sie nicht mehr sehen. Herr Wirtb, ihr habt ja Spatenbrau, Bringt einen Spaten mir herbei. Die Sorge zu begraben. O Herz, wie bist Dp sonderbar, Ich glaube Du fühlest Rühruyg gar. Da Du sie siehst versenkend Nun ja, war sie doch früh und splt De:y allertreuster Zkamerad Teg mußt Tu nun gedenken Herr Wirth, vom.IranciSkanerbräu 'nen ranciökaner bringt berb,' " Das Todtenamt zu üben. Meerschaumpfeifeu, länge deutsche Pfifen, Cigarrenspi.en :e., bei W. l?ucho,1S9 O? Qashwgton Otr.
Sell :s e verdollte Lei öen ich gesagt, ich sin e dicffenter Zittisen un gleiche alles streh! M hen un mei Täcks
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Das ganze Lager von Schnittwaaren. Kurzwaaren . von den
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haben wir soeben gekaust. Dieselben beabsichtigten sich aus dem Geschäfte zurückzuziehen, und
befürchtend, daß Niemand anders ein solch großes Lager kausm würde, Offerte an, obschon sie lächerlich niedrig war.
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beginnen wir mit dem Berkanfe zu den iedrigstcn Preisen die je da waren. Wir haben eine große Zahl Extta-Verkauser angestcllt und Herr Stevenson selbst wird einige Tage bei uns bleiben, um seine alten Freunde und Kunden zu sehen.
Stevensons Kleiderstoffe. Halbwollene Challieö u. Cashmereö, Ttevenson'S Preiz 16c, unser Preis 5e die Jard. Doppelt gelegte halbwollene Nun'ö VeilingS, darunter blaue und rothe, Ttevenson'S Preis 20c, unser Preiö 6c die Aard. 200 Stück seidene und wollene Fancieö, englische CashmereS und ganz wolleneS Damentuch, die Hauptmasse von Ttevenson'S Lager, seine Preise 25c und 40c, gehen zu 11c die Jard. 23zöll. ganz wollene CashmereS, TergeS und neue MiztureS, darunter blaue und rothe. Stevenson'S Preis 39c, unjer Preis 19c die Aard. Ganz wollene marineblaue Sturmsergeö und Henriettaö, 42 bis 45 Zoll breit. Stevenson'S Preiö L0c, gehen zu 25c. 40 Zoll breite ganz wollene deutsche Neuheiten, DiagonalS und gestreifte 75c Waare zu 29c die Jard. Schwarze Waaren von nebenan. . Einfach breiter Challie, Cashmere nnd Bunting. Stevenson'S Preiö 19c Verkaufspreis 7$c die Sard. . Ganz wollene Henriettas. Stevenson'S 3Sc Waare zu 19c d. Id. 49e 25c 85c 50c $1.00 69 c it n H.25 89c Silk Warp Henrietta'tzl Waare zu 69c die Jard. Mohair gemustert. 50c Waare zu 29c 65c Waare zu 39c Mohair Sicilian 50c Waare zu 25c - 65c Waare zu 39c 85c Waare zu 50c Ganz wollene Sergeö. Stevensons 35c Waare zu 19c 65c zu 39c 85c zu 50c ll it $1.25 zu 75c Stevensons Seidenstosse Ein wohlassörtirteS Lager von schwarzen und farbigen Seidenstoffen, meist kurze Stücke, Stevensons Preise ö0c und 75c, unser Preiö 19c Farbige Surah Seide, 75c Waare, geht zu 39c die Jard. Chinesische Seide in großer Auöwähl, werth 75c, unser Preiö 39c Farbige Plüsche, 18 Zoll breit, 50c Sorte zu 19c Einige Stücke 24 Zoll breite farbige Plüsche. Stevensonö Preiö $1.25, gehen zu 59c Stevensons Spitzen. i Cotton Tuchon Spitzen 1e die Jard. Hangemachte leinene Cinsahftühe, werth 7c biö 12c, unser Prei, 5c
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bekannten Washington Str. Kaufleuten
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Morgen Vormittag um 8 Uhr
Stevens. Unser Prei. Preis. Linnenspitzen 15-2öe 10,12,15 Kopfkissenspitzen, 5 Zoll breit 10c 5c Weiße orient. Spitzen. 9 und 10 Zoll breit 20 u. 25e 10 u. 15c Schwarze Seidenspitzen 10-35: 5-25c Cream Spitzen. 6 bis 3 Zoll breit L5-3Sc 15-17c Nanon Valcncienncö 3, 5 u 9c 1, 3 u. 5c Bankerott Stickereien. Cambric und Swiß, weiß und farbig, Ie statt 5c Cambric Edging, werth 7ISc, zu 3c Cambric & Swiß Edging, werth 12z biö 15c. zu 5c die Jard. 45zöll. Schweizer Stickerei Flouncing 10c statt 25c 45zöllige Embroidery Flouncing, werth ZI und ZI 25 zu 39c Ausputz und Litzen. Davon hatten Stevenson & Co. ein ausgezeichnetes Lager. Sehen Sie die Preise: 8c Lihen zu 1c die Jard. 12c 2c ,, Persische und Astrachan Borden, 25c Waare zu 5c die Jard. Fancy Aukputz, Perlmutter, Krystall und Jet zu 25c die Jard. Stevensons Preis ZI bis $1.50 Bänder. Stevenson k Co. hatten eine große Quantität von Bänder-Resten. Sie können solche zu einem Drittel ihrer Preise bekommen. Stevensonö 6c Bänder zu 2c d. Ld. IG' 4e ii 15c Lc Darunter Satin, Moires, schwarze und farbige, unter der Hälfte deö Preiseö. Knöpfe. Eine ausgezeichnete Auswahl von Knöpfen, geeade was Sie brauchen. Knopfe von Metall, Horn, Perlmutter, alles zu folgenden Preisen: Stevensons 6c Knöpfe zu 1c d. Dtz. 10c 2jc 11 15c 25c n n 5c n -lOc n Unserer Nachbarn Kurzwaaren. Stevens. Unser Preiö. Preiö. 4 Jardö Velvetine Rockbindin, 2 Zoll breit' 15c 10; 100 Sardd MaschinenSeide 10c 5c 10 Id. Knopfloch-Seide Wt lc Rockband 4c 2 c 4 Sard Velvetine Rockbinding 10c 5e SlastisHe Strumpsbänder " 10c 7c :
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Blusen, MaeintosheS, Jackets ze. 10 Dutz. schwarze Satinblusen Stevenson Preiö 17. Verköp 25c. Gebügelte Damenblusen in helle Farben, sowie einige Lawnblusen, St Pr ZI. ZI 50, Verköp 25c. 5 Dutz. ganzwollene Jersey Damen b'.usen in schwarz, roth und blau 4 FagonS' St. Preis 1.25 Z1.50. Uns. Preis 25c Eine große Partie Regenmäntel in allen vrößen und Farben, waren Z2, Z2.50 Z3.50. Verk. Preis 25c. 50c und ZI 20 Duhend fleece gefütterte Wrap perS zu L3c 98c Eine Partie Frühjahrs Tapeö und Kinder Zacketö in 468 -10 Jahr Größen. St. Preiö Z3 50-Z5. Uns. Preiö 93c Eine Partie Reste in Zacketö. St. Preiö Z3 Z5. Unser Preiö 49c Dieser Saison Z 8 Z 9 Zacketö zu Z 3.7 10 15 5.00 15-20 ., .. 7.50 ti 20 22 22 25 n 1000 12.50 11 Muslm-Uuterzeng. Tute Muölin Unterhosen. St. Pr. 25c. Verköp. 9e Hosen mit Spitzen besetzt. St. Pr. 39c; Verköp. 19c. Eine Menge Reste gestickter und mit Spitzen besetzte Hosen. St. Pr. 75c Z1.00, Verköp. 29c. Ungefähr 6 Dutz. Muölin Anzüge, einfach und gestickt, alle Größen. St. Pr. 65c, Verköp. 29c. Eine Parthie weißer und buntrandiger Schürzen. St. Preiö 20c, Verköp. 9c. Hübsche schwarze gewirkte Röcke. St. Pr. Z2, Verköp. 98c. Nur wenige da. Stevenson'S $2.75 schwarze Morenöröcke zu ZI. 50. Eine Parthie schwarzer Satinröcke. St Pr 75c ZI. Schwarze Satin- ; -n TT s? . v i. rocke zu 79c. Eine Partie Kinderkappen in Knüpfseide, weiß und bunt. 'St Pr 50c, 75c und ZI, unser Preis 19c. Seidene Kinderkappen, weiß und farbig. St $1.25 bis Z2.25, unser Preis 49c. !
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