Indiana Tribüne, Volume 19, Number 127, Indianapolis, Marion County, 25 January 1896 — Page 3
Jr. Carl G. Winter, Cltjt und (?dirurg. Spezialift für Augen und Ohren. Zimmer s. 1 im alte Bibliothekgeilude. 83 N,r Pennsylvania Str. 3ftuu von
10 1J und Z 4 Uhr. Xlcp$on 1306. 131 Union Strafte, SprechÜunde von 80 und 78 Uhr. Telepöoa 613. Dr. C. N. GHaefer, Arzt uns Shirurg, No. 430 Nadissn Lvenue, nahe SRorrig Jr. eprezfti: 9:soritSUi,gfs,t-4Xi.j KQKiua, u?r ucbm . S(((Jta Teletzon lim UrAtxpi die UNION CO - OPERATIVE S L U N d ? Y, ietrikbe da Hai RA?Sädche. No. 188, 140 und 12 Virginia kwenue. T. E. Sornerville, Manager. Dp. THEO. A. WAGNER Sko. 94 Nord Delaware Ctv. preit?iuden : 9 10 Uhr ßcnnj 1 4 Ux Rc4a.; Sonntag: Zio-11 Uir Sonn. Xc!t5on 848. Dr. Lsonh. Bell, Deutscher Arzt, Ecke East und Ohio Straße, " praktizirt gemeinschaftlich mit seinem Vater Dr. uido Bell. ...,,.,,. Vormittag 10 1J UiT. e,rchnden. jttags 4-5 Udr. Dr. F. Wühler, 120 SS Mce?arty Gtr rcht? 8 Uh? ere.; i 8 Kl 4a.; T-IUti ajJl. Telephon 1448. KrcftKit)ct: eantec nur 'kttas. Dr. I. A. Suteliffe, I Ss?ttz: ft aJj4:ttIt xtt caelSrjtlt Jt.'.t t stttf rf.tiji-at Ur.atT3itttt . e. 0.7 Cfi Warfst Stt?e OTfxrftaie : t MC Iß 2H? rr. ttf IXJt feata sj.a"r- Jt 1 ' CU ar irtt'ö DENTAL FARLOES, 25 West Washington Str. Zähne mit Vlber m füllen 75c, mit Gold tzl und aufwärts ; Zähne zu reimgen 75c ; Zähne zu ziehen 25c. DaZ bete Gebiß auf Summ: ' asis $3. Sin gute Gebiß $5. Zähne schmerzlos auSgezogm. C. C. EVENTS, Deutscher Zahn - Arzt. Ko. Sj Nord Pennsylvanil Str. Oal dlrd aus Wunsch angewandt. Adolph Frey, (Old Frcedoni Jt Rlht.) Kolary Public, Translator, Correspondent etc. No. 106 Elizabeth Stret. Take Blake St. Car. Clemens Yonnegut 184 & 186 Oft Washington Str. Metzger-Geräthe. Werkzeuge in gröhter Auöwabl. Dach . Material. T. F. SMITHER. Händler in iedach.Vt,tert,l, 3 ud , l fteaba Rocflnft, wasserdicht Gheeting, fenet efttm UphaltJUz. Strohpappe, Dach al Vif tall-Jard ic. . Cfftcc: 189 fOcfS Met, kud trke. Xlc?l5M. Dachdeckerei. gärige und dera!rtl!Se Dachdecker. Atel saftet, Trinidad und ilsontte SpiattTZr. lle Xrien kepifittss,Däöt7 it deSe Tli Uxial. Offtc: o. 169, sard : 180 W. Marhlandfir. relevisu 1. Indiavoli, Aad. Zermalmten und ganzen Cote z haben bei der Xnd'polis Gas Co. HEEHA LINKE, 197 Süd Meridian Straße. Deutscher Messerschmied, Zkasirmeffer, Echeeren und alle Arten Schneidinkrumente sabritzirt und öefcdllfffn. l.if ntt!. fortajk...Mam.a.afc work für , b? bm Fif, A.Mi. $ r. im, nd Jao. Dona, 1 ., iidw, 'Hit tu 7 rara tf Wv.w . rat. Jthm.r.4ais(a. w.il 7 iot I kom, kmrmnt )H ara. K..a Ottia. Tu r.m d. ik. work U Hr. rt'jawi ar Ix Mmiaa 6 a (i t. tlW.day.AllaKMu W.akow yakw ? y$ r 4 K .HM R.I 'W V.B MM... tJW. Ml Ib. lim, liiff, MMf rsf wri. F.llura iikMn ant !. NRW d MtoM. hiilM itn bm.
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Die sieben Gernopp.
Von Georg Freiherrn von Ompteda. (Fortsetzung.) Und Egon, der ebensowenig eine Ahnung von Geldsachen hatte, obwohl er ein selbstständiges Vermögen besaß, antwortete, in der Weinlaune alles im rosigsten Lichte sehend: Zundt, alter Kunde, es gibt doch SpetulationspaPiere! Mein Bankier hat mir 'mal Flöhaer Dampsnudelsabrik gekauft, die gaben mindestens sechs!" Das wäre über 3000?" Selbstverständlich!" Einen Augenblick überlegte Zundt 1 noch, dann sagte er: Es geht auch mit 2000." ' Und spornstreichs rannte er davon. Unterwegs überlegte er, ob er gleich zu Herrn von Gernopp gehen od:r erst mit Cläre sprechen sollte. Das hielt er eigentlich nicht für nöthig: er fürchtete sich ein wenig davor, es ihr zu sagen. Deshalb suchte er überall nach Herrn von Gernopp, ohne ihn jedoch finden zu können, denn er war hinaus in die erste Etage, um von der dicken Adda Abschied zu nehmen. Das Brautpaar hatte sich heimlich entfernt, um sich zur Reise umzukleiden. Joachim stand schon in Civil da, und wartete auf seine junge Frau. Als sie mit Frau von Gernopp in einem einfachen, grauen Reisekleid heraustrat, fing statt des Abschiedes Herr von Gernopp an zu schimpfen: Emilie. Du hattest mir doch versprochen bei den Gästen zu bleiben und die beiden allein wegfahren zu lassen?" Thu nur nicht groß, August, was machst Du denn hier? Du wolltest doch auch unten bleiben!" antwortete sie jedoch geschwind, und während sie sich noch über das gegenseitig gebrochene Versprechen Vorwürfe machten, erschien Marie' auf der Treppe mit der Meldung, der Wagen sei im Hofe vorgefahren, und im selben Augenblicke tappste es die Stufen herauf, und die Radieschen fielen der dicken Adda . um den Hals: Meine gute Adda, wir müssen Dich doch auch noch mal sehen!" Laß Dir's nur gut gehen, Adda!" Herr von Gernopp wollte ernstlich böse werden, doch Joachim brach alle Weiterungen dadurch ab, daß er, nachdem sie alle geküßt, seine junge Frau beim Arme nahm und mit ihr die Trepp: hinab entfloh. Unten aber hatte er noch den Abschied mit Stephanie zu überstehen, die ihren Tischnachbar Graf Ludwig Westerbrant als Verwandten gleich mitgebracht hatte, und als das junge Paar in den Wa gen schwang, fand es unter Blumen. Taschen, Hutschachteln und Schirmen Lisöeth versteckt, die der Ge sellschaft entflohen war und sich mit Egon heimlich ganz still in den Wagen gesetzt. Die beiden Verlobten stießen ein Jubelgeschrei aus, als sie entdeckt wur den. Herr von Gernopp wollte böse werden, aber Egon rief kurz ent schössen: Papa, nicht böse sein! Ei gentlich ist das unsere Fuhre! Wenn es rechtmäßig zugegangen wäre, müßten wir eigentlich jetzt fortfahren und Joachim und Adda uns Adieu sa gen!" Und weil er ein bißchen oft auf Lisbeths Wohl getrunken, so ergrisf er im Scherz die Peitsche, kletterte auf den Bock und rief dem alten Kutscher Heinrich, der neben seinenfast ebenso alten Pserden stand, ein fröhliches und energisches: Platz da. Heinrich!" zu. so daß der Alte zur Seite sprang, um nicht überfahren zu werden, denn die Pferde trotteten davon. Wo wollt Ihr denn hin, Kinder?" rief ihnen ganz verzweifelt Frau von Gernopp nach. Egon aber hatte sich wieder einmal sein Sch'.eßeinglas in's Auae klemmt, hielt die Zügel straff, schwang die Peitsche und zog sie kurz sausend durch die Luft, daß es laut knallte. , Dabei rief er, sich zurückwen. dend: Wir machen die uns schon lange zustehende Hochzettsrei e: Und wieder knallte er fröhlich mit der Peitsche. Die alten Thiere legten sich in die Stränge, wie sie es noch nie gethan, die Zügel standen straff an. wahrend sie sonst lmmer müde hm gen, und das Sattelpferd fing förmlich an die Knie zu werfen und zu treten. als wollte es auf seine alten Tage noch einen Traberpreis nach Groß-Schmie-mia brinaen. Lisbeth hatte von der Spazierfahrt nichts ahnt und wollte zuerst angst lich aufstehen, doch auch sie freute sich ' . l r y r über ven 5-, Herz, oa l?r vqon zunei: Liesel. bleib sitzen!" Nun war sie nur noch bestrebt, die verschiedenen Gev'äckstllcke zu halten, damit nichts verloren ginge, was in Anbetracht der scharfen Ecken, die ihr Verlobter um den Hof herumfuhr, sehr schwierig war. Herr 5on Gernopp war außer sich. und er aerieth in noch größere Ausregung, weil der alte Heinrich so um seine Pferde jammerte, denen doch gar nichts geschah. Währenddessen hatte die HochzeitZ Gesellschaft sich allein befunden. Ein Mitglied der Familie Gernopp nach dem anderen war heimlich verschwun den. Nun horten sie Peitschenknallen und Wagenrollen, Pferdetritte und Rufen vom Hos, und es überkam ein zelne der Herren die Furcht, im Gute bo?e müßten irgend ein paar Wagen pferde durchgegangen sein. Deshalb '" i. 0!iilKn( AihrtA fit. l . OssNeie -ilCUltHUii yiv"iu Glossen die große Thür, die vom Gar ten nach dem Hof führte, und stürzte mit Rittmeister von Pellbeck, von Wunne. von Menzsfeld, den Zündern. Warnitz und noch ejn, paar Lieute. "stntS auf den Hof. Oberst von Meer !cng. Frau von v!eerling. das land. räthliche Paar, Frau von Gelllstow mit Tochter, Baron und Baronin Leers folgten. Zuletzt ganz athemlos die alt, Kohlstein, die fürchterliche Anast hatte, etwa? zu versäumen. Als stä das Thor aufthat, jammerte gerade die dicke Adda. ftä .tM an
syren jungen Mann schmiegend: Wir verpassen noch den Zug!" Und Frau von Gernopp kreischte.
da sie eine runde Schachtel auf dem ' Bocke schwanken sah: Um Gotteswil-: Ien, der Marzipan!" I cr . rr . i c! enc v . I 'aoti vgon paririe oie Pseroe vor dem Hause, sprang vom Bocke und sagte bloß: Es war Zeit, daß die 'mal wieder ein bißchen an die Zügel herangesahren wurden! Herr von Gernopp war dunlelroty aeworden. Als sein zukünftiger Schwiegersohn wieder neben ihm stand, packte' er ihn fest beim Handgelenk und flüsterte lhm zu: Egon. Du kannst lange warten, bis Ihr heirathet, wenn Du uns alle blamirst!" Und die alte Kohl stein leiste: 's ist doch ein frecher Dachs, der Deyner!" Darauf fuhr das junge Paar un ter Jubeln und Lachen, Tücherschwen. ken und Hochrufen der gesammten Hochzeitsgesellschast ganz heimlich davon. XII. Die einnaen. die bei der Abfahrt nicht anwesend gewesen, waren Herr von Pellbeck und die häßliche Bertha. Sie hatten sich kaum um die anderen gekümmert, sondern nachdem er längere Zeit mit diesem und jenem, mit dieser und jener gesprochen, und sie wahrend der Zeit stumm und still bei den alteren Damen gesessen, wandte er sich ihr wieder zu. Nun ainaen sie neben einander auf dem Wege, den sie heute zur Kirche benutzt, auf und niever in scheinbar völlig gleichgiltigen Gesprächen. Er fragte nach Sebenbach, nach den Leuten dort, so weit fie Bertba kannte. nach den Gütern und Gutsbesitzern der Nzchoarschast, nach denen vor allem. die bisber ?kabr um 5kabr abwechselnd auf Röhnsdorf gesessen. Er sprach fef ä m. hm a C l"l aä aaai mW kf mm ij.ciumujjiy cuii WH AUii uim yitiu mütbia. wie einer sich unterhält, dem es daran liegt, das Gespräch ja nicht ausgehen zu lassen, sondern es immer von neuem anzufachen, wenn es zu ersterben droht. Bertha schritt neben lhm und suhlte deutlich sein Bestreben heraus, aber sie verstand nicht, warum er so war, und sie ängstigte sich über die Aenderung. die in seinem Wesen vor sich ge aanaen. Eine Äeitlana kämpfte sie mit sich, ob sie davon anfangen sollte mit ihm offen zu sprechen und ihn sra aen. ob ibn etwas bedrücke, oder was ihm sei. Dann ließ sie den Plan sall:n. Sie getraute sich rncht, davon an zufanaen. Sie meinte, er müßle fin den. sie kümmere sich um Dinge, die sie Nichts angingen. Aber allmählich mangelte der Gesprächsstoff zwischen ihnen. Sie fühlte sich so bedrückt, eine solche Angst er. füllte sie, daß sie keine Worte mehr fand, und er aina an ihrer Seite stumm vor sich hinbrUtend. Es war ihr so peinlich, daß sie hatte ausscbreien möaen. Ein Gefühl überkam sie. als müsse sie ihn einfach stehen lassen und davon laufe so schnell sie konnte. Warum sprechen Sie nicht?" fragte sie ganz plötzlich n ihrer inneren Angst... Er blickte sie an, als vernunoe er nickt reckt, was sie eigentlich damit meinte. Da bat sie noch einmal: Herr von Pellbeck, bitte so reden ?ie doch etwas!" Es ist unhöflich von mir. so lange m sckweiaen. weiß es!" antwor tete er einfach, doch noch immer sprach er nicht. Sie waren in der Ueahe des iSnufei. drehten nun um und schritten den Wea in den Garten hinaus zurück. . . i. n. evj! Der Sano tnii0)ic urner igicn ben. ein leickter Lufthauch strich über die Rasenflächen und wehte ihnen et was Kühlung entgegen in oer ;qu oes l n. ri v. Sommeravenos. xj;c kirnen iiipicn im Grase, auf dem Wege, den sie gingen. Und nun, wo sie in den Schal ten untergetaucht waren, kam wieder eine arone Beklemmung über Bertha, was werden 'sollte, warum er immer - aw a a, a, . M noch nicht sprach. suylte sicy in seiner Gegenwart so glücklich, sie hatt, sich di, kurze Zeit, die sie ihn gesehen und gekannt, jedesmal so von ganzem Herzen auf die Worte gefreut, die er mit ihr gewechselt, er. der einzige von all den Herren, der sich wirklich um sie gekümmert, der gleich von Ansang an nut eaen üe aewesen war. Und daß es nun. wie sie fürchtete, nickt mehr so sein sollte, daS that ihr so bitter wehe. Sie fühlte sich ganz verlassen und nun auch vom letzten ausgegeben, ven sie gehabt. Da ward sie ihrer Stimmung nicht mehr Herr, und langsam stiegen ihr die Thränen in die Augen. Sie wagte ti n ckt einmal, das Ta azentuaz zu nehmen und sie zu trocknen, weil sit. sich schämte, es ihn merken zu iatn, daß sie weinte. Sie fürchtete sich, er rnöckte fragen, weshalb sie die Thr'a? nen vergösse, denn sie konnte es ihm ja nicht sagen, ste wollte es iym nicht a aen. Und da wandte er sich auch schon. ,u ibr und fing endlich an zu sprecken: .Gnädiges ffräulein. waS ist denn? Bm ich denn daran schuld t . 5.wana sich, so sehr sie konnte: Woran?" Weil Sie weinen!" .Ich?Dabei rollten ibr em vaar aroße Perlen herab, und er sagte: Das sind dock Töränen! Oder meinen Sie nickt?" , . . - Und darüber fina sie an. zu lä cheln und sah ihn an mit halb ver schleierten Augen: Ja, ich dars ooq weinen! Warum denn aber?" ?lch möchte weinen!" Habe ich Ihnen denn etwas gc than?" .Sie svrecken nickt mit mir!" Ja, ich bin ungezogen und ich will's dock nickt sein " Dann erstarben seine Worte, und sie schritten weiter stumm neben trn ander her immer den Gartenweg hin ab. Aber als sie an die Stelle gekom. men waren, an der sie bisher immer umgedreht, dachte .mner von oeioen.oa
ran. uno sie setzten ihren Weg fort, immer weiter unter den Büschen, die so eng standen, daß sie sich über den Köpfen des Paares laubartig trafen. Er fragte endlich, wieder das Gespräch beginnend: Liegt Ihnen denn etwas daran, daß ich mit Ihnen
spreche?" Ja!" Warum?" Und dabei blieb er plötzlich stehen. so daß sie ihn ansehen mußte. Bertha blickte ihm scheu in die Augen, dann vermied sie ihn. Sie wußte nicht, was ie daraus antworten sollte, und er fragte, langsam sprechend: Liegt denn überhaupt jemandem daran, mit mir zu sprechen?" Sie fand ihren Muth zurück und entgegneie. als spräche sie etwas durchaus Selbstverständliches: Ich unterhalte mich gern mit Ihnen, Herr von Pellbeck!" So? Wirklich? Und ich spreche doch nichts Besonderes oder manchmal überHaupt nichts, wie jetzt!" Ich ich bm nicht bo e varuoer. Ein Mann hat an alles mögliche zu denken nur vorhin hatte ich solche Angst, weil Sie nicht mit mir sprachen, denn dann spricht niemand mehr mit mir!" Niemand?" Nein." Warum denn niemand?" Da . zögerte Bertha ein wenig, bis es nicht böse, nicht anklagend von ihren Lippen kam, sondern nur ein bltzchen rauriq. alZ müsse das etwas ganz Selbstverständliches sein: Ich weiß schon, die Herren kümmern sich nur um die hübschen Mädchen. Wenn sie mit einer reden, die nicht hübsch ist, so ist es nur der Form halber, und weil es sonst zu unartig wäre. Oder weil d:e dann vielleicht sehr amu an! und klug ist, und das bin ich ja nicht Herr von Pellbeck hatte sie theilnahmsvoll betrachtet, während sie prach. Er war ihr genau mit den Augen gefolgt, nun unterbrach er sie: Aber warum Doch sie fuhr sehr eifrig fort, fast predigend, als wollte sie sich alles vom Herzen abwälzen: Nein, n:in, nein. ch bm nicht kluz. Wovon soll ich auch mit den Herren reden können! Ich bin doch nie fortgekommen von Groß-Schmlem:g. und nicht einmal Sebenbach kenne ich recht, und auf fast keinen Bällen bin ich gewesen, nirgend. nirgends, nirgends. - Darum st s schon ganz richtig, wenn man nicht mit mir spricht! Ich nehme es ja auch einem Menschen übel. Ich kann es gar niemand verdenken ich bin ja so dumm Sie wandte sich zur Seite und schlug den Nebenweg ein, der zum Sitzplatz an der Seb:nbacher Chaussee uhrte. Er war ganz verdutzt von diesem Gesühlsausbruch und folgte ihr lanz am: Gnädiges Fräulein, wollen Sie mich einmal ruhig anhören? Was haben Sie denn nur, warum, sind Sie denn so? Sie weinen ja wieder." Sie drehte ihr rothes, thranenllberströmtes Gesicht ihm zu: Ich weine nicht! Ich will nicht weinen,(ftortsetzung folgt.) . ,,, Jm,,dunkelsten Capland." DaS südlicke Ende von Afrika bat In den iünaften Taaen ungeheuer viel von sich reden gemacht, zumal ja aus der Cap-Colonie die Wetterwolke eines künftigen Weltkrieges aufgestie gen zu sein schien. Man hat sich m Amerika nicht Minder, als in Europa für jenen Wetterwinkel interessirt, und ganz zeitgemäß kommt eine r:.. ent w ' . a . . i.:: ncuciiiuc -piuuucici ciuca unpuueu scheu amerikanischen Correspondenten in Capstadt über die buntgewürfelte im.r.x.c.:i r.rtn v v ; . .uicuiucu uuciui uuu uic augemci.' nen Verhältnisse, Es ist mir nie recht ersmdlu'y gewesen schreibt derselbe weshalb der Entdecker der Landspitze zwischen CaPstadt und Simonstown dieselbe daS ap der guttn Hoffnung" getaust hat. BloZ weaen der alllcklicken Vollendung einer einzigen Fahrt um diese ar , af s. aa a atfät gesayrnaze stelle lzerum ? sinnvoller erscheint dieser Name aber, wenn man ihn auf eine schönere Zukunft anwenoet, wenn man mt Hossnuna darm ausspricht, daß auch dieser Theil der Welt sich schließlich doch bessern werve. Wenn er yat'S, weig Gott, außerordentlich nöthig und kann sich in moralischer, wie in noch einigen anderen Beziehungen bei Weitem Nicht dem Boeren-Freistaat vergleichen, mögen die Brisen den Mund noch so vou nehmen. Cadstadt selbst darf man nur von Weitem betrachten, wenn man eS wahrhaft schon finden will, eine nähere Bekanntschaft zerstört alsbald alle Illusionen, malerisch liegt es ja am gusz, ves Tafelberges (der seinenNamen wohl nur daher hat, daß er einer Tafel durchaus nicht' gleicht) uno wohlthuend wirkt aus der Entfernuna das Grün der aroken An.abl Bäume. De? Beschauer fühlt sich von ro.:i n r ' - A 1 . neuern mu an ein jeamuacs scywel zerstädtchen erinnert, dessen fiäuscknt sich am Bergabhar." erhehen, nur daß or..av..c . ..? rnc a.u.a uzuivu.ua eine -lerniirn nrnne ist. Ab,? bitter ist die Enttäuschung V.9 m"..i V . i. . . -luycuumiucjiccn, nacyoem seine Erwartungen erst so freudig gehoben worden sind! Den cultivirten. an einigermaßen reine und geordnete Verbältniss, e. vöhnten Menschen, welcker Eavstadt genauer kennen lernt, kann das selbe nur litci erregen. Em große? Theil oer laor i so schmutzlg und gemein daß außer Malayin undKasfern über Haupt Niemand dort wohnen kann In dem östlichen Ende, nack dem tn, dischen Ocean zu. lebt kein Mensch, der noch einen ssunken von Sekbstack. tung und höherem Streben hat. Das westueye vnpe. daö sich schließlich in den Salzmarschen verliert, ist das der. . - .-.' .... yallNikmasiig anständiger Eö. gib nur Eine wirklicke Strake in l?av stadt, die Adderley-St?.. welche von den Briten alZ der Broadwei, Mradft. tet wird, aber dem Amerikaner nur als tiü schnöder öob auf diesen iRwtri
erscheint; bei trockenem Wetter besteht sie aus dem feinsten rothen Staub, bei nassem Wetter aber nur aus Morast! Der Sand ist im ersteren Falle nur einen Fuß tief, aber im letzteren erreicht er eine Tiefe von drei Fuß. Dieser Sand ist auch schuld daran, daß ein frischer Kragen, den man angezogen hat. nach einer Stunde jedenfalls aussieht wie ein Sonnenuntergang, den em Künstler" der JmpressionalistenSchule gemalt hat. Weiter darf man gar nicht fragen? ich habe in Capstadt noch keinen Menschen kennen gelernt, der einen Kragen überhaupt länoer, als eine Stunde, trägt. Hierher sollte man z. B. die Chicagoer schicken, damit sie etwas zufriedener mit ihrem Straßenschmutz werden. Und was Capstadt erst für eine Wmdstadt" ist! Sie ist Windstür-men-ausgesetzt, die in allen Richtungen zugleich blasen, den Staub und Schmutz in Ohren- und Nasenlöcher treiben und oft von fürchterlichen Negenfällen begleitet sind. Hier kann man auch ohne Uebertreibung sagen, daß man im Tag ein Halbdutzend verschiedener Klimate bekommen kann. Von der Adderley-Str. aus führen andere Straßen" nach allen Richtungen; aber hier sehen die Häuser nur wie Scheunen aus, obwohl ihre Bewohner meist noch nicht zu den schlimmsten gehören, sondern ehrlich versuchen, sich auf eine civilisirte Stufe heraufzuarbeiten. Im Uebrigen ist aber hier das Meiste geradezu unter rs. " "
uuu Nillll. MaN findet Zeks WniirmnlUnt ir, Capstadt vertreten; denn es ist das reinste Mekka für alle Sorten Abenteurer und den Abschaum aus aller Herren Länder. Alle Lebensschichten sind hier repräsentirt; aber ein einSlger Zug geht durch diese buntgemischte Mensckbeit? m, f.?stzsis dämonische Gier nach Gold! Es würde an und für firf kslifrn in mnfr;. . - v . t vi vy 4 ches Wesen Lust haben, nach Capstadt .. .t r r . . r ' . su gegen, geschweige denn so viele Tausende. Wenn mrfr -in ftnrf-r Mi. ' r ' - -7 - mv aV U ntt sie hierher zöge, und dieser Magnet ist eben das Gold. Da solches aber nicht in Cavstadt selbst zu -rlnnn-n ist so geht eine beständ!- mh,nm durch die Stadt hindurch nordwärts! vor sich. Daher steigt die Einwohner-! iahl der tadt nfirmfiT im Vnfcr inn , ' 9 "7 .... ju-. 000 oder gar darüber hinzukommen. i - ? l '.. ' nicrnais aus oie wann über 40,000." Der arökere ?Kl KZ.s,? tt?,'nz. ß W tvi VIV Vä , Bevölkerung sind Weiße"; aber Viele k.r.ft... rt w v r , wt-nciucu iuu uniicr, als unsere jc toronen. und Viele können sich keinesfalls reinblütiae Slaulnfitr n-Tmn Man nennt diese Nasse hier Afrikander", und sie sind stolz auf den Na- . w . '. . . men. orperllcy wN stattlich ent wickelt, stehen sie geistig sehr tief und fmd lasterhaft und fiia mm 5r.?!;s. mus dünkelhaft. Ihre physische Conri:i..i; t-iu ii iiiiunon rnacQx nc nur zu um so gefäbrlickeren Gesellen. Näckstd?, fnm, 9 " v WV 5 men die kleinen, malerischen Malayen, die zu den schwunghaftesten Lügnern 1 V . . . unier oer sonne. gehören uno nicht im tAerinasten Kn (&mU&1U nSi. Ql"" w.. witlttuytlt WVll Bescheidenheit angekränkelt" sind. ck- .t.n r-w ::: r, ... uiuuc" uviigens melsiens märchenhaft schön, besonders in ihren v . l . ' liicgcnocn seiiengewanoern. Bann kommen die Eingeborenen, die den Gesammtnamen Kaffern" führen K?, Aristokraten in ihrer Art sind und daö rnn?sssffsf, iinYi rrritnsf. sCs.v.i vjvwfcvjviv Vilt.Uti'.l bilden. Tief unter ihnen stehen ab:i die überaus lasterhasten, verlogenem und unreinlichen Hottentotten. ' Die wirklichen AuSländer haben fast allnur zum Segen ihrer betreffendenHei I . f rr - . . " rnaip oieeioe verladen; es mo at wöbnlich Börsen-Makler b sonstigSpekulanten, welche allezeit Opfer s' chen. Politisch scheinen die Eap-Eo lonisten was die Briten auch sagen mögen hauptsächlich dem Z?ortschritt wlrklicherCivilisation entgege::zuWirken bestrebt zu sein. Erst in Cecil RhodeZ fanden sie einigermaßen ihren meiner. DieAusstcllungzu Atlanta ist im Ganzen von 1,286.803 Versonen besucht worden. &d)roli. B a s e l l a n d. 5ln Waldenbura ist Bahndirektor Brodbeck, früherer Redakteur deZ Landschäftler". gestorben. Bern. Am Weihnachtstag lvolltc Herr Largin, Direktor der bernischen Kantonsbank, nach Burgdorf fahren, um dort das Grab seiner Mutter zu besuchen. Er beeilte sich, um reqizei. ia aus den Babnbof ZU kommen: am Billetschalter wurde er von einem Herzschlage getrossen. ist jan! zu ((mmtn h.rffflT.S sft M-N7-N UtiUilkl MUV vvvvc v ...g... Minuten. V,i einem Brand in Montenol sind der 19jährige Sohn und die 17jährige Tochter des Pächters Vernrer in den flammen umgekommen. Glarus.- Steinbrecher in RUttt leaten während dem Znllni Dynamupatrynen zum Aufwarmen auf den Ofen eines Nachbarhauses. Der Ofen war mit seiner Arbeit eher fertig als sie mit dem Znüni und flog infolgedessen in 100 Stücken auseinander. Zum Glück war Niemand im Zim mer. Zürich. Ein Kantons-Polizist in flürick bat bei einem Raufhandel einen anscheinend Unbetheiligten, den immermann Benneseld aus Hambura. einen Familienvater, erschossen. Der Polizist wurde verhaftet. Weitere Auskunft verweigert die Polizei. Ihr 100. Lebensjahr hat am We; Nachtrag Frau Regula Kitt-Straßei n.ir-f-n. die selbst bei Lickt ohne ?ZN- schreiben und Jeitunaen lklen kann. Der Stadtrath Zürich und der Gemeinderath , V,nken widmeten ihr amttMe, Gratulattonsschreiven. älteste StadNol dat von Tunis, Moham Bughi, ist 111 Jahre alt gostorbe; er war vor a-k ä f.t m. aaTl 4ä aa a 4 kaV kurzer $t yu? ten. w-. Eine Riesensendung Nähnodeln ist in den letzten Tagen von Jserlohik - abgegangen. ' Dieselbe hatte das anständige Gewicht von 163.00) Pfund, und zu ihrer esorverung wa rca V!onA.?rLorderli
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nicht seinesgleichen.
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Die iana turnn e ist da einzige Blatt in Sndiana. welcheö Interessen des Volkes gegenüber bti Macht der ykitokrattl bertritt. t Organ des Volkes und nicht einer Partei oder Parteiin . ' . ,...' teressen kämpft sie unentwegt für Freiheit .Recht aus allen Gebieten deß Lebens. Die ZzUil des völke! ift di. Schöpferin csicl Wohlstandes und da rum wirken wir für solche soziale Re formen, welche die Arbeit zur freudebringenden Luft, statt zur nieiertruck enden Last machen. Jeder fortschrittlich Gesinnte, sollt, et als moralische Pflicht psindev yeser der Sndiana Tribü tu sei Der Abonnements Preis der täglichen Tribüne ift 12c, des SonntagSblattS 5c, beider zusammen 13 Gift.- per Woche oder SS QtS. Per Monat. Durch die Post versandt, koftet co Taqeblatt öS, daS SonntagSblatt. 02 per Jahr, beide zusammen 5V w V?ranSbtjahlnnq. ' - Das reichhaltige Sonntags Blatt bietet eine Fülle unterhaltenden Lese, SosseS. ruchstlchen aller Art werde rasch nd billig aus. geführt. ClnitlMlcKtttu Quittungen. Qottüitntiontsif Neömmgen, (DeseSästSSarten, Oriesköpse. IirZu!. Vrsgrs5 n. f. &. für SeschäftSlente und verein werd geschruaövsll auSgefüskt. l W SS WU 5ö!?u2!!i5s 5
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Eisenbahn-Tabelle
Ankunft und Abgang der verschiedenen Eisen, bahnzüge i Union Depot. Indianapolis. Vandalia. Abgang Ponzug 7 30 3?n Expreß 11 50 2n Expreß 12 40 Nm Accomodatio 4 00 3Irn Expreß 7 00Nm Expreß 11 20 Nm Ankunft Expreß 3 35 ?m Expreß 415nt Accomodatton 10 00 Vm Expreß 3 20 Nm Schnellzug 5 00 5m Accomadatisn 7 40 Nm Cleveland, Cincinnati, Chicago und St. ?uiS. Jndianavoli und Eleveland Division. Abgang Expreß.. 415 2! ?pnß 10 30 5m Expreß 10 30 5m Limited Expreß 3 10 Nm Erpreß..... 6 40 N Ankunft Expreß 710 VaExpreß 1130 83m Limited Expreß 11 30 2?m Expreß SOONm Erpreß 1100?ta St. LouiS Diviston. na Expreß 7 30 5m Ltmired Expreß 11 60 Dm Expreß 1120Nm Expreß. tSalick 11 45 Nm Ankunft Expreß täglich 4 00 Nm expreß.. 2 50V Limited Expreß 6 30Nrn Erpreß - 6 00 23m lhicago und Eincinnati Division östlich. Abgang Schnellzug 3 45 Vm Äccomodation täglich 705 5 ccomooanon uuu rn Poftzug 3 00NM Accomsd. snur Sonntags). Accomodatton 635 Ihn Ankunft-Rushville Accomodation. Vvflzug 1140 5m Jnd'p cc. (nur Sonnt.). Accomodation Accomodatio 10 15 Nm Schnellzug 11 10 Nm Shicago und Cincinnatt Division westlich. Abgang Accomodation 7 10 5m chnell.Post 11 00 3.tn kafaette Aceomadation 5 00 Nur Schnell.ua 12 15 5m Ankunft Schnellzug 3 30 5m Lasayette Acumovano . . . 10 zm Echnellpost 2 50Nm Accomodatio 6 15 Nm Peoria Division westlich. Abgang Expreß 7 25 5m Expreß 11 25 scm Danville Accomodation. ... 6 05 Nm Erpreß 11 69 5m nkunst Expreß 3 25 5m Danville Accomsdano.. .. 10 35 5m Expreß 2 60Nm Expreß 6 65Nm Peoria Division östlich. Abgang Expreß 6 80 5m AccomooattS.. Expreß 8 25Nm Ankunft Expreß 11 40 Lm ccomovation Expreß ...lOVONrn Lake Srie nd Western. Abgang Expreß 7 00Vm Expreß - 1 20 Nm Expreß 7 00Nm Schnell Erpreß Ankunft- cbneA'Expreß xpre k iow cia Expre 2 60Nm Expreß 6 20Nm Pittsburg, Cincinnatt, Chicago und St. Louis. Indianapolis Division. Aigang Expreß 4 50 5m solumbua Accomodation.. . L OO Lm Expreß 3 30Nm Richmsnd Accomodation. . . 4 00 Nm Erpreß 5 10 Nm Ankunft Richmond Accomodation 8 55 Wm Schnellzug 1140WM Expreß 12 30 Nm Accomodatio 3 2lNm Expreß...... 6 60Nm Expreß 10 15 Nm Chicago Diviftsn vl okomo. Abgang Expreß 1100 5m Erprek u Mvcm Ankunft Expreß 3 85 5m xpreß o iö um Louikville Diviston. Abgang Expreß 8 45 5m LouiSville Accomodation. . . 810 5m Schnellzug 3 25Nm alcco7nodatton... 403 Nm Ankunft Accomodation 10 20 5m Schnellzug 10 60 5m Accomodatio ö 50 Nm Spezial täglich HOONn Cineinaati, Hamilto uud Indiana polis. Abgang Expreß 3 40 5m Vj ; . it n. V-A1-. . r ni lä-incinnaii Acmonan ..ium xot Expreß 7 4Z Nm Expreß 50Nm Expreß 6 20 Net Ankunft Accomodation 9 15 Vm Expreß 11 45 5m Expreß 7 45 Nm Expreß....... lOkSNm Erpreß ....1315 Vm Indianapolis und Lineennes. Abganz Expreß 8 00 5m incenn Accomodation.. . 4 00 Nm Ankunft Lineennei AeeomodationlO 40 Nm Expreß 5 00NK Cincinnatt, Wabash und Michigan ang Expreß 6 35 Bm Expreß 11 15 Vm Erpreß 6 45 9h Ankunft Expreß 9b5Vm Expreß 2 60 cm Exprtß..... 9 00Nm Indianapolis, Deeatur uud Western. Abgang Expreß 8 30 5m Accomodation S40N Scönell.Ervrei 1120Nm ndmft-Tchnell.Expreß 3S0m Aceomsdatto 10 40LM erpreß 4 60 23m Louisdille, Red Llbanlz und Chicago. Abgang Sxvreß 12 25 53 Expreß 1160 5m lionon Aecomsdatioa 4 00Nm Ankunft Expreß 3 25 5m onon cLUS 10 45 5 Expreß 610Nm The Twentieth Century, eine .gezeichnete Wochenschrift, welche fortschnmuy aestnnren eiern ,?r ,u empieo tm ist. In der Tendenz p sozialistisch, werden fctch andere fortschriUliche Theorien darin unparteiisch besproche. rran bestelle rrrea rn uaraDOiai PubUsMng Co-19 Asr VUtxt, a lC4
