Indiana Tribüne, Volume 19, Number 126, Indianapolis, Marion County, 24 January 1896 — Page 3
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Die sieben Gernopp
Von Georg Freiherrn von Ompteda. (gortsejung.) Egon sttetz eben mit Joachim und der dicken Adda an. indem er zu ihr scherzend sagte: Frau Gräfin, auf gute Schwagerschaft!" Es war das erste Mal, daß sie je mand bei ihrem Frauennamen nannte. Sie antwortete freundlich: Wir wol len zusammenhalten, Egon." Und er wandte sich gemeinsam an das Brautpaar: Hört 'mal. wer ist denn eigentlich an Eurem Glücke schuld?" Sie lachten ihn aus, darum fuhr er fort: Na, wenn ich nicht den jour fix eingerichtet hätte!" Dann kreuzte er sich mit Herrn von Gernopp, der eben von der anderen Seite her auf seinen Platz zurückkehren wollte und ihn beim Aermel faßte: Mein lieberEgon, war der Toast nicht gut? Was?" Famos, Papa! Ganz famos!" Na ja, also!" Hör' 'mal, Papa, wenn Du nun noch einmal redetest?" Wieso?" Beim Dessert, bei den Knallbon bons!" Herr von Gernopp blickte Egon zuerst ganz erstaunt an, dann ward er jedoch mißtrauisch, denn daS Gesicht des jungen Officiers sah so verschmitzt und listig aus, daß er vermuthete, es möchte irgend etwas Besonderes im Spiele sein. Deshalb fragte er vorsichtig: Was soll ich denn da sagen?" Unseren Hochzeitstag bekannt ma chen!" antwortete keck Egon und setzte sich sein Einglas auf als Zeichen, daß er nun entschlossen war, seine Sache durchzusechten. Doch Herr von Gernopp meinte scheinbar ganz ernst: Gut. mein lieber Egon, also welche Deiner Schwägerin nen macht mit? Und mit wem?" Er fing an zu lachen, und schließlich lachten beide. Da aber Herr von Ger nopp schon mehrere Gläser Champag n-r getrunken hatte, so ließ er plötzlich die Maske fallen und sagte leise zu seinem Schwiegersohn: Na mach' 'mal. daß Du noch ein paar oder meinetwegen auch nur eine an den Mann j bringst, und dann sollst Du Deme Lisbeth kriegen. Das ist ja der ganze Witz, und das Alter ist mir ganz schnuppe. Meinetwegen könnte sie sechzehn sein, wenn sie nur gleich ein paar andere mitreißt." M. W. Machen wir!" rief Egon fröhlich, und indem er den alten Herrn blinzelte, fragte er: Sag' mal, Papa, glaubst Du wirklich, ich hätte das nicht schon weggehabt? Wir Auguren kennen uns doch unter einan der!" Aber Herr von Gernopp war ihm doch über und stellte sich nun, als ob er ihn absolut nicht verstünde: Auguren? Auguren, was ist das?" Und ehe es ihm Egon noch weiter erklären konnte, hob er einfach sein Glas, in dem noch eine Neige Sekt war, ließ es an daö des dereinstigen Schwiegersohnes klirren und sprach: Prosit, Egon! Dann machte er sich los und steuerte seinem Platze zu. XI. Das Diner hatte über drei Stunden gedauert, und die meisten Herren befanden sich m ziemlich animirter Stimmung. Im Salon und in Herrn' von Gernopps Zimmer stand man herum und trank Kaffee und Likör. Die Radieschen sollten die Honneurs dabei machen, aber sie vernachlässigten ihre Pfiiten, denn die Zünder ließen sie nicht los. Schließlich blieb Marie nichts anderes übrig, wie auch das zu übernehmen, zu allem, was sie that. Bertha bat sie sich dazu als Hilfe aus. Als sie die Schwester von Herrn von Pellbeck fortholte, fragte dieser: Sie brid müssen wohl alles besorgen?" Ich führe die Wirthschaft, Herr von Pellbeck!" sagte Marie, und er fragte: Aber Ihr Fräulein Schwesier?" Ja die nicht, aber die ist so gut!" Und dabei nahm die Aelten die Jüngere liebreich bei der Hand und sah sie lächelnd an. Doch Bertha er. wehrte sich ihrer und meinte bitter: .Ich gut? Ich bin so schlecht!" Wie so tarn schlecht?" Ich habe so viel schlechte Eigenschalten!" Marie vertheidigte sie zedoch: Glauben Sie's nicht, Herr von Pellbeck! Meine Schwester ist wirklich ein her zensgutes Ding." Da rief Frau von Gernopp her über: Bertha, komm 'mal her, die Herren bekommen absolut keine Sahne!" Bertha benutzte die Gelegenheit, um zu verschwinden, und auch Marie wollte mit, doch Herr von Pellbeck hielt sie zurück: Bitte, gnädiges Fräu. lein! Einen Augenblick und wenn die Herren auch wirklich keine Sahne bekämen." Sie war sehr erstaunt, weil sie nicht verstand, was er wollte. Er ging auch nicht sofort aus sein Ziel los, sondern wußte zuerst die Worte nicht recht zu finden, bis es ihm immer besser und besser gelang, sie auszufragen über tausend Sachen, die eigentlich nur Gernopp im allgemeinen. GroßSchmiemig, die Nachbarschaft betrafen, in Wirklichkeit sich jedoch alle um Bertha drehten. Er fragte nach den Schwestern allen, doch immer nur in Beziehung auf sie. Und schließlich sagte er mit einiger Bewegung, deren er kaum Herr ward: .Nicht wahr. Ihr Fräulein Schwester ist das. was sie vorhln sagten: yerzensgun .Die ist wirklich herzensgut! Wirk lich. ja wirklich!" antwortete Marie mit Nachdruck, und sie. die. bisher das Ganze nur für. nachbarliches Interesse gehalten,, weil, ,sie doch nun einmal wabrscheinliS für Jabre neben einan-
ver leben würden und der neue GuU Herr sich möglichst bald und schnell einbequemen mußte, begann ihn plLtzlich zu verstehen. Nun mochte sie nicht weiterreden. Aber es war auh gar nicht erforderlich, denn er schlen befriedigt zu sein. Sie blickte ihn aufmerksam an und gewahrte' eine außerordentliche Erregung an ihm, sie sah, wie sich seine Unterlippe krampfhast bewegte, sie bemerkte eine Unruhe an ihm. ein Händespiel, das sie nie wahrgenommen. Er fragte plötzlich: Gnädiges Fräulein, wollen Ste mir einmal ein paar Fragen ehrlich und offen beantWorten, die Ihnen vielleicht sehr sonderbar erscheinen mögen, die ich die ich weiß niemand, dem ich sie stellen könnte? Doch es ist möglich, daß ich jemand weiß, aber es ist besser, wenn Sie sie mir erst einmal beantWorten wollen " Sie standen nun ganz allein im Salon. Die Hochzeitsgesellschaft hatte sich aus der Veranda, auf der Garten treppe und vorn im Garten vertheilt. Niemand hörte sie.und sie konnten ohne Rücksichtnahme reden. Und Herr von Pellbeck fragte noch einmal: Wollen Sie mir antworten?" Marie empfand eine leise Angst. Ganz flüchtig, wie ein Blitz, kam ihr doch noch der Gedanke, sollte es ihr gelten? Aber sie schämte sich selbst über der Vermuthung und sagte: Gern will ich Ihnen antworten, wenn ich es kann." Er nickte befriedigt und begann : Hält man mich hier in der Gegend für vermögend?" Ich glaube, ja!" - Für reich?" - Reich?" Ja. für reich, für sehr reich?" Da fiel ihr ein, daß Egon den Scherz gemacht mit dem neuen Gutsnachbar. der besonders schön sein solle und siebenfacher Millionär, und sagte, wie sie versprochen, offen und ehrlich: Es ha! jemand von Ihnen gesagt, daß Sie siebenfacher Millionär wären, Herr von Pellbeck. Das weiß ich allerdings!" Er antwortete nur kurz: So! Also doch!" Marie wollte sich irgendwie verbessern, denn diese Antwort schien ihm sehr unangenehm gewesen zu sein, deshalb fuhr sie fort: Aber Herr von von. Pellbeck. der Betreffende, der das erzählte, hatte überhaupt keine Ahnung "
Warum, anaolges Fraulem. soll er nicht Bescheid gewußt haben?" Nun war es ryr Be treden, ihn aänzlich davon abzubringen, und dar um wiederholte sie, um es möglichst natllrlich darzustellen, so ' etwa Egons Worte: Er sagte wirklich rein als Scherz er wußte mcht elnmal den Namen der neue Gutsnachbar soll nicht nur sehr schön sein, sondern auch ein siebenfacher Millionär!" Herr von Pellvea sprach nur bitter: Sehr schön? Ich? Ich sehr schön?" Dann lachte er, und Marie wußte auch nichts weiter, als noch einmal zu wiederholen: Es war wirklich nur Spaß!" Herr von Pellbeck dankte für ihre Antwort, dann gingen sie der Gartentreppe zu, und Mane wußte noch im mer nicht. waS sie eigentlich aus der ganzen Sache machen sollte. Als sie heraustraten, sprach Lieutenant Heydrick zu einem der Kameraden, mit dem er auf der Veranda am Fenster gestan den. so daß er oen saam hatte über, blicken können: Ich glaube wahrhaftig. jetzt ist der Herr von Pellbeck auf l vfi.n. V! aT4 Qtnn.(M fA.!u . vle allere, wiv uut ouuait4 yncuigc Fallen." Und der andere meinte: Warum nicht? Schön ist er nicht und doch auch kein Jüngling mebr!" Währenddessen hatte Egon zu Lisbeth gesagt, er müsse sie einmal ihrem Schicksal überlassen, da er Staatsgeschäfte" zu erledigen habe, und trotz ihres Aergers darüber war er davon gegangen. Wenn er ihr den Hochzeitstag nennen konnte, würde sie schon wieder versöhnt sein. Nun hieß e? aber, an die Arbeit gehen, also loS. Und da er während deS ganzen DinerS auf das Wohl seiner LlSbth getrun.ken. so fehlte lbm letzt auch mcht ver Muth. Er beschloß, nun, da er sich mlt seinem Schwlegervater ossen ausgesprochen, einfach gerade aus sein Ziel loszugehen. Ein Opfer mußte heute fallen, welches war ihm ganz gleich. Wahrend Deyner noch unschlüssig auf der Treppe stand, immer in der Gefahr, bei dem leichten Schwanken, das ihm beute Abend zu eigen war, abzustürzen und im kühlen Grase, daS dort unten wuchs, sich von allen seinen HochzeitSsorgen auf ewig zu erholen. kam plötzllch Zundt I an ihn heran: Deyner. ich mochte mal ein Wort mit Dir reden!" Rede!" Aber hier nicht." Wo denn?" Unter vier Augen' Egon verstand und fragte sofort : Also Zundt, wohin?" Er schlug vor, in den Garten zu ge. hen, -und die beiden jungen Osficiere schritten nun neben einander-her, Egon immer zögernd, ob sein Begleiter noch nicht stehen bleiben würde, Zundt ihn immer weiter ziehend in der Besürchtung, man könnte sie doch hören. Sie wären noch weiter gegangen, weny nicht die Gartenmauer ihnen ein Ziel gesetzt. Dort lehnten sie sich an, und Lieutenant von Zundt I begann, nachdem er sich noch einmal vorsichtig umgeblickt und über die Mauer gesehen: ES ist so eine eigene Sache, waS ich Dir sagen möchte. Ich muß Dir nämlich eine Mittheilung machen und Dich zu gleicher Zeit etwaS stagen, Aber erst irnift ick Dir noch 'was andereS sagen, daß Du mich nicht falsch beurtheilst Egon lachte: Also waS wird denn nun eigentlich, Zundt?" .Ja ich muß etwaS auS holen .Hole." Wenn ich einmal daran dächte zu beiratben fo " Egon unterbrach ihn sofort und legte ihm. die Hand auf. den Arm: So ist dc.S das , Schlauste, was Du überhaupt machen kannü!
Meinst Du wirklich?" Bestimmt. Beim Schluß nur nicht zögern, nicht den Moment verpassen, wer mal den Anschluß nicht -mehr erreicht hat, der stumpft so langsam hin, und es wird doch nichts." Also wenn ich dran dächte.so müßte ich mir doch erst mal 'was überlegen. Ich habe zwar einen sehr schönen Zuschuß, und mein Vater gibt mir, wenn ich heirathe, noch 'was dazu, aber ob das ganz langt, weiß ich denn doch nicht " Du brauchst ja keine zu heirathen. die gar nichts hat," warf Egon so leicht hin, aber Zundt antwortete ganz
betrübt: Wenn sie nun aber gar nichts hat." Da vergaß sich Egon und sprach eilig: EtwaS hat sie schon!" Und Zundt I fragte erstaunt: Wieso denn? Was willst Du denn davon wissen?" Er half sich sofort wieder: Na weißt Du, etwas hat doch eigentlich jede." Kann man nicht wissen. Ach Gott, und wenn's nur die Aussteuer wäre! Aber im übrige, das ließe sich doch vielleicht in Erfahrung bringen! Ich denke, das ist doch nicht so übermäßig schwer. Nun meinte Zundt I, erleichtert aufathmend: Das will ich ja eben aerade!" Und ich soll Dir helfen?" Ja! Willst Du?" Gern, warum nicht?" Gott sei Dank!" Er drückte Egon herzlich die Hand und fuhr fort: Ich möchte nämlich nicht in den Verdacht kommen, daß ich etwa eine Geldheirath machen wollte." . Kommst Du nicht, Zundt!" Wiederum kann ich aber, wie ich schon sagte, eine Frau nicht heira then. die gar nichts hat. Und da möchte ich denn einfach gern von Dir wissen, wieviel sie so annährend mitbekommt?" Egon that ganz erstaunt und fragte: Ja wer denn? Wie heißt sie denn?" Deine Schwägerin, Cläre natürlich!" Ach die? Nein, so was!" meinte Egon, als ob er frisch aus den Wolken gefallen sei und Lieutenant von Zundt I sagte ganz pass: Hat man denn wirklich nichts gemerkt?" Daß Du ihr den Hof machst?" Ja!" Ja freilich das schon, aber ich dachte nicht ernstlich. Meine Schwäge. rinnen bekommen die Ausstattung und 52.000 Mark. Natürlich später noch mehr, und t langer mein Schwieger. vater lebt, desto reichlicher." Zundt I lächelte vergnügt und meinte gnädig: Weißt Du, Deyner, da kann man ihm ja nur recht gute Gesundheit wünschen, damit er recht lange am Leben bleibt." Siehst Du, deshalb bin ich auch immer so nett gegen ihn, damit er sich nicht ärgert und anGewicht abnimmt!" scherzte Egon. Doch Zundt I hörte nicht mehr zu. sondern schien halblaut für sich zu rechnen, ohne jedoch damit zu Stande kommen zu können. Endlich fragte er etwas unsicher und zögernd: Wie. viel Procent kann man eigentlich rechnen? Bei vier macht's etwa 2000 Mark." (Fortfel)ung folgt.) Die Srotzstädte der Erde. DaS Leben in einer Großstadt hat seine Licht-, aber auch bedenkliche Schattenseiten, und so sehr die irrige Aussicht auf ein schnelleres Fortkommen noch immer die Massen vomLande und aus den Kleinstädten m die Bevölkerungscentrn treibt, so gewiß ge hen viele von den lderart angezogenen Existenzen in der GroßstMatmosphäre zu Grunde. Dennoch bekundet sich im Annxlchsen der Städte von mehr als 100,000 Einwohnern och immer ein tvachsender Drang zur Centralisation. und es rst eine gewiß nicht uninteres sante Frage an die vielwässende Stattstik, wie sich diese Knotenpunkte deö MenschentreibenS auf die einzelnen Länder und Völker vertheilen. Europa lst unter allen Erdthellen am stärksten mit Großstädten Tesetzi. Von 280 Städten über 100,000 Eintvohner entfallen 120 auf daS kleine Europa, wahrend das fünfmal größere Asien 107, Amerika 43. Afrika 7 und Australien 3 Großstädte besitzt. Noch krasser tritt die lleberfülluna EuropaS mit Großstädten hervor, , wenn man anstatt der Zahl der Städte die Zahl der Menschen betrachtet,' welche varrn leben. Dann finden wir eine Großstadtbevölkerung von etwa 45 Millionen in Europa, etwa 27 Milllonen m Asien, 13 Millionen in Amerika und je eine Million in Afrika und Australien. Während also die Großstädter von der totalen Bevölkerung der Erde nur 5.3 Procent ausmachen, steigt dieselbe Ziffer m Europa auf 12 Procent, beträgt in Asien 3,3 Procent, in Amerika aber 10 Procent, in Afrika nur 0.6 Procent und in Australien, wo drei große Städte fast daö ganze entvölkerte Land aufsaugen, 20 Procent. Die beiden letzten Ziffern kann man indessen, da sie nur durch ein paar vereinzelte Handelscolonien ausländischer Staaten zu erklären sind, außer Acht lassen. Betrachtet man anstatt ganzer Erdtheile einzelne Länder, so finden sich die meisten Großstädte in China (55 Städte mit rund 16 Millionen Einwohnern), in Großbritannien (32 mit 13 Millionen), in Indien (30 mit 7 Millionen), in den Vereinigten Staaten (29 mit 11 Millionen) und endlich in Deutschland (26 Großstädte mit 7 Millionen Einwohnern). Alle übrigen Staaten der Erde stehen, und gewiß nicht zu ihrem Schaden, gegen diese Zahlen weit zurück, wenn sich auch das Verhältniß der Großstadt- zur Landbevölkerung, nach Procenten berechnet, in manchen kleinen Staaten noch höher stellt als in den angeführten. Großstaaten. Dieser Procentsatz. den' man am besten als Höhe der Großstadtintensität bezeich-
nen würde, ist am größten unter allen Staaten in England, wo 34 Procent der Landesbevölkerung in der Großstadt wohnen. Halb so viel, also 17 Procent, sind es in Holland und Belgien, 16 Procent in den Vereinigten Staaten und Dänemark, 14 Procent in Deutschland. 13 Procent in Jtalien, 12 Procent in Frankreich. Spanien bat nur noch 7.5 Procent Großstadiv.völkerung. Japan 6 Procent. Oesterreich-Ungarn ebenfalls 6 Procent. Rußland beherbergt in 14 Städten von mehr als 100.000 Einwohnern 4 Procent seiner Bevölkerung, China in 55 Großstädten, worunter 6 Millionenstädte, nur 3.6 Procent, Indien in 30 Städten 2.4 Procent seiner Bewohner. Im Ganzen verfügen die genannten Staaten über 250 Großstädte, deren es auf der ganzen Erde etwa 280 gibt. Von den rund 87 Millionen Bewohnern, welche diese Städte umfassen, entfallen etwa 25 Millionen auf die 15 Millionenstädte der Erde, in den 20 Städten von mehr als 500.000 Einwohnern wohnen 13 bis 14 Millionen Menschen und in den übrigen 245 Großstädten, deren Bewohnerzahl sich zwischen 100,000 und 500.000 bewegt. Hausen fast genau so diel Menschen, wie das Deutsche Reich umfaßt. Fragt man endlich, wie die Großten unter den Großen, die Millionenstädte der Erde, vertheilt sind, so findet man ihrer die größte Zahl, nämlich 6 mit einer Gesammtbewohnerzahl von 7z Millionen, in China. Die Vereinigten Staaten enthalten 3 dieser Städteriesen, mit ungefähr 5 Millionen Menschen, Japan besitzt in Tokio ebenfalls eine Millionenstadt, und der Rest fällt auf Europa, wo England, Frankreich, Deutschland, Oesterreich und Rußland je eine Millionenstadt aufweisen. Zwölf Millionen Menschen oder 3.3 Procent der Bevölkerung unseres Erdtheils sind in diesen fünf europäischen Millionenstädten aufgespeichert, sodaß, während auf der ganzen Erde jeder sechzigste Mensch der Bewohner einer Millionenftadt ist. in Europa dieses Geschick, mag man es Gunst oder Ungunst nennen. jeden dreißigsten Menschen trifft. Großstadtbewohner im weiteren Sinne ist aber in Europa bereits jeder achte, in Deutschland jeder siebente und in Großbritannien jeder dritte Mensch. Gewiß ein sprechender Beweis für die Dringlichkeit aller Fragen, welche sich auf die Großstädte und ihre Bewohner beziehen.
vnquete über das Ttphtherie-Heil' ferum. Das deutsche Reichsgesunidheitsamt hat daS Resultat der von ihm veranstalteten Enquete über die an den ver schiedenenKrankenanstalten in Deutsch, land mit dem Behrmz'schen Diphtherieserum gemachten Beobachtungen veroffentticht. Die Sammelforschung erstreckte sich über 'daS zweite Vierteljahr 1895 unid umfaßt im Ganzen 2130 Fälle auS 192 Krankenhäusern. Von 'diesen 2130 mit Serum Behandelten Karden 306 gleich 14,3 Procent; nach Abrechnung der hoffnungslos Eingelieferten, welche innerhalb der ersten 12 Stunden nach der Aufnahme starben, betrug die Sterblichkeitsziffer sogar nur 13,3 Procent. Bei 1273 (60 Procent) wurde toirch die bakteriologische Untersuchung die Dsagnose Diph. trie" sichergestellt; davon .starben 173 gleich 13.5 Procent. Die Gesammtzahl der als schwer 'bezeichneten Fälle betrug 1021 gleich 47,9 Procent; davon genasen 731. Leichte Fälle wareneS 710 gleich 33.3 Procent; davon genasen 709. Auch in diesem Viertel jähre ist die Sterblichkeitsziffer der Kinder unter zwei Jahren insofern günstig, als von 259 Kindern nur 97 (37,5 Procent) starben, trotzldem die Mehrzahl der Fälle als schwer bezeichnet wird. 841 Kranke zeigten 'bei der Aufnahme Diphtherie des Kehlkopfes. Davon mußten 583 tracheotomirt oder wübirt werden. In 253 Fällen konntc also ein operativer Eingriff umgangen werden. Die Sterblichkeitsziffer der 583 operirten Kranken betrug 29.9 Procent. Je früher die Erkrankten Heilserum injecirt erhielten, um so geringer war daS St?erblich!eitSverhältniß. Als Nachwirkungen deS Serums wurden im Wesentlichen nur Hautaus, schlage, Glieder- und Gelenkschmerzen, sowie leichte Fieberbewegungen in einer Anzahl von Fällen beobachtet. Ernsine Schädlichkeiten, b'jt mit Bestimmtheit auf die Wirkung deS Mittels hat. ten zurückgeführt werden können, traten innerhalb der Zeit, während welcher die Kranken nach der Jnjection noch in den Krankenhäusern verblieben, nicht hervor. Auf Grund dieses Ergebnisses empfiehlt das Reichsgesundheitsamt, wie erwähnt, die weitere An Wendung der Serumsbehandlungvenn auch ein sicheres Urtheil sich erst idurch d Zusammenstellung deö Materials von mindestens ini Jahre erzielen lasse. P e l z w e r k zu waschen. Das betreffende Stück wird in lauwarme? (nicht heißes geseihtes Seisenwasser getaucht und damit' wiederholt, ohne zu reiben, ausgedruckt. Das wird mehrmalS wiederholt und das Pelzwerk dann in Regen oder Flußwasser ausgespült. Getrocknet wird eS in frischer Luft oder durch Bestreuen mit Stärkemehl und durch Kämmen. Vergilbte Kupferstiche z u b l e i ch e n. In einem möglichst warmen Raum gieße man in einen i-?c?weselsüureballon eine kleine Menge Wasser von 85 bis 95 Grad Wärme und bringe in das Wasser Phosphor stabchen, doch so, daß diese gut zur Halste vom Wasser nicht bedeckt werden Nun hange man den angefeuchteten Kupferstich in den oberen Theil deS Ballons und verschließe diesen. Nach 43 Stunden wird der Stich gebleicht sein, doch darf man ihn nicht länger dem Ozon aussetzen,weil sonA Schwärze und Papier leidet. i 'Mißerfolg. Nun hab ich mein ganzes Mobiliar versilbert, und was hab ich davon? Ne Kupsernase!
Line gute Sache in jedem Sause ist DHAMMomn Hamburger Brustthee
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Eisenbahn. Tabelle
Ankunft und bgang der verschiedenen Eisen. bahnzüge im Nnisn Depot. Indianapolis. Vandalia. Mgang Poftiug ,. 7 30Vm .1150 5m .12 40 Nm ,. 4 00 ?c'M .. 71Nm ..112 Nm ,. 3 3", Zm .. 4 15 Vm ,.10 00Sm ,. 3 20NM .. 5 00Vm .. 7 40Nm eiprefc Expreß Accomodatlo Expreß Erpreß Ankunft Expreß Expreß Accomodation Expreß Schnellzug Acttmadarisn Tleveland, Eineinnati, Chicago und St. Louiö. Indianapolis und Cleveland Division. Abgang Expreß 415?n, Expreß 10 30Tm Expreß 10 30 5 m Limited Expreß 310 Nm Erpreß 6 40Nm Ankunft Exvreß 710 Dtr xpreß II 30 Vrn Limited Expreß 1130 5m Expreß 6 00 32m Expreß... 11 00 Not St. Louii Division. ans Erpreß , 7 30 5m Lunited Expreß 11 60 5m Expreß 11 20 Nrn Erpreß, täglich 11 46Nm Ankunft Expreß täglich 4 00 Nm xpre 2 50 5m Limited Expreß 6 30Nm Expreß 6 00 5m Ihicago und EincinnaU Division östlich. Abgang Schnellzug 3 45 5 Accomodation täglich 7 05 5m ccomosanon . . . . ; il 00 5m Postzug 3 00Nm ccomsd. snur Sonntags). Accomodation 635Jftn Ankunft-Rufhville ccomodation. Poltzug 11 40 5m Jnd'pli Acc. (nur Sonnt.). - Accomodation Accomodation 10 15 Nm Schnellzug 11 10 Nm Chicago und Eincinnatt Diviston roeftliq. Abgang Accomodation ... 7 10 5m Scdnell'PoN 11 50 vtm Lafaizette Accoadation. ... 5 00 Nm Scbnelllua 12 15 5m nkunft Schnellzug 3 30 5m Lafaette ccomodation ... 10 45 'm Echnellpoft 2 60 Nrn Accomodatio... 6 15 Nm Peoria Division westlich. Abgang Expreß 7 25 5m Expreß 11 25 3ctn Danville Accomodation. . . . 6V5Nm Expreß 1169 5m nkunft Expreß 8 25 5m Danville Accomodation. ...10 85 5m Expreß 2 60Nm Expreß 6 65 Nrn Peoria Division östlich. Abgana Expreß 6 80 5m ccomovatto Erpreb 8 25 Nrn Ankunft Expreß 11 40 5m ccomodatto Expreß .....10 00Nm Lake Srie nd Western. Abgang Exvreß 7 00 5m Expreß 1 20 Nm Exvreß 7 00 Nrn SVnell'Erpreß Ankunft Schnell Expreß xvre 10 20 5m Expreß 2 60Nm Expreß 6 20Nm Pittöburg, Ciucinnati, Chicago und St. Louiö. Indianapolis Division. Abgang Expreß 4 60 5m Kolumbus ccomodation.. . 00 5m Expreß 3 30Nm Rlchmond ccomodation. . . 4 00 Nrn Erprek 5 10 Nm Ankunft Richmond ccomodation 8 65 5m Schnellzug 11 40 5m Expreß 12 30 Nm Accomodation 3 20Nm Expreß 6 60 Nrn Expreß 10 15 Nrn Chicago Division via okomo. Mgang Expreß... 11 00 5m Ervrek .11 20 Nrn Ankunft Expreß 3 35 5m Expreß s 15 scm LouiSville Diviston. Abgang Expreß... 3 45 5m LouiSville Accomodation. . . S 10 5m Schnellzug 3 25 Not ccomodation 4 0) Nrn nkunft Accomodatio 10 20 5m Schnellzug 10 60 5m ccomodation 6 60Nm Speziell täglich 11 00 Nm Cineinnati, Hamilto und Jndiana- . Poliö. bgang Expreß 3 40 5m Etncmnatt ccomodonon . . 10 60 5m Expreß 7 4Z Nm Expre i 5 30Nm Expre i 6 20Nm nkunft ccomodation 9 15 5m Expreß -. 11 45 5m Expreß 7 45Nm Expreß 10 65 Net Erpreß ....12 15 5m Indianapolis und Viacenneö. Abgang Expreß 8 00 5m Lincenne ccomodation... 4 00 Nm nkunft VineenneSAccomodationlO 40 Nm Expreß 6 00Nm Cineinnati, Wabash und Michigan Abgang Expreß 6 35 5m ; Exprev 11 15 5m 1 Expreß 6 45Nm nkunft Expreß 9 65 5m Expreß 2 60N i Expreß 9 00Nm Indianapolis, Deeatur und Western. Abgang Expreß 8 30 5m ccomodation 3 40Nm Schnell Expreß 11 20 Nm kunft Schnell, Expreß 330 5m . ccomodation .....10 40 5m Expreß 4 60 5m LouiSville, Kev Albany und Chicago. bgang Exvreß 12 25 5 Expreß .1160 5m Nono Aecomsdatis . . . . . 4 00Nm nkunft Expreß 3 25 5m i Nonon Seeontodation 10 45 5m ! . Expreß.... 610 Nm Tho Twentieth Century, cwe ' emkaneichnete Oochenschrift, toelcht fortschrittlich gesinnten Lesern sehr ,u empfebtm ist. In der Tendenz zwar sozialistisch, werden doch andere fortschrittliche TZeorien darin unparteiisch besprochen. Na bestelle direkt bei d Humboldt PubliflMllsJ COm 1 CI LN, Ztt ÜU
