Indiana Tribüne, Volume 19, Number 125, Indianapolis, Marion County, 23 January 1896 — Page 3

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Die sieben Gernopp.

Von Georg Freiherrn von Ompteda. (Fortsejung.) Beim Rückweg ging 3 nicht mehr so feierlich langsam, sondern viel eiliger, so dah die kleinen Mädchen mit. den leeren Blumenkörben laufen mußten, um mitzukommen. Man unterhielt sich fast nur von der Rrde des Pfarrers. .Es waren sehr schöne Gedanken daritt!" meinte Baronin Leers, und Herr von Gernopp erzählte ihr mit einem gewissen Selbstbewußtsein: Jch habe ihm den Gedankengang gegeben!" Doch seine Gattin wollte es nicht gelten lassen. August, die Daten doch hochstens!" rief sie dazwischen. Nun ja, das ist doch das Skelett zum Ganzen!" antwortete er gereizt, weil er sich nicht vor den Leers bloßstellen lassen wollte. Baronin Leers sprach freundlich: Gewiß; der Herr Pastor hat nur das statistische Material verwerthet, genau so, wie er als Geistlicher doch eben nur auf Grund der heiligen Schrift spricht!" Weiter hinten im Zuge sagte Lieu tenant von Zundt I. zu seinem Ra dieschen: Wie fanden Sie die Rede?" Sie blickte ihn glücklich an: Wun, dervoll! . So rührend!" - Ein bißchen lang! meinte Zundt, und Cläre fragte: Warum?" Ich hatte so lange nicht mit Jhen gesprochen, gnädiges Fräulein!" Sie kicherte nur, und der junge Officier blickte sich vorsichtig um, ehe er fortfuhr: Ich habe Ihnen nämlich so viel zu sagen!" Cläres Herz schlug fast hörbar, aber sie hatte eine ungeheuere Angst mit einemmal vor dem, was kommen sollte, und wagte nicht ein Wort zu erwidern, so daß auch er jetzt den Muth verlor und schwieg. Als sie nun stumm neben einander weiter schritten, ärgerte sie sich doch im Stillen über sich selbst.aber die gute Gelegenheit war .einmal verpaßt und nichts mehr zu machen, dennZundt L, brachte nicht eine Silbe mehr über die Livven. Auch Fips und Zünder hatten sich nichts zu sagen. Er fühlte sich ein wenig verlegen, weil er am Morgen mit seinem Bruder eine längere Auseinandersetzung gehabt, an.. deren Schluß Zundt I. erklärt, über kurz oder lang werde er doch einmal um Cläre anhalten, während er selbst sich nicht für Fips entscheiden konnte. Er war eine schwankende, unsichere Natur und grüvelte fortwährend hin und her. Der Schritt erschien ihm so wichtig, daß er von allen Seiten überlegt werden mußte und gar nicht genug überleg: werden konnte. Theoretisch war er davon überzeugt, daß Fips eine ganz gute Frau für ihn sein könnte, aber zum Entschluß konnte er vor lauter Bedenken nicht kommen. Bor allem war der Geldpunkt nicht ganz außer Acht zu lassen. Sie waren beide nicht im Stande, eine Frau zu heirathen. die nichts besaß, und GernoppZ traute man in dieser Hinsicht nicht allzu viel Gutes zu. Das mußte allos eiaentlick erst feststeben fand Zünder , ehe er weitere Schritte unterneymen konnte. Sofort aina es nun vom Salon aus in das Eßzimmer, einen großen ballen artigen Naum, der früher orfaal gewesen, als der Eingang noch von der anderen Seite her stattfand. Das Brautpaar saß in der Mitte neben einander. Joachim hatte an seiner Seitb Frau von Gernopp, die dicke Adda rechts von sich Baron Leers, den neuen Onkel, der sozusagen die Stelle des Schwiegervaters vertrat. Gegenüber saßen der Pfarrer. Herr von Gernopp und Baronin Leers, dann Oberst von Meerling mit Frau von Kohlstein, während Frau Meerling auf der anderen Seite neben dem Geistlichen Platz gefunden hatte. Daran reihten sich die anderen. Egon hatte- sich mit Lisbeth quervor gesetzt, um alles beobachten und leiten zu können. Die Diener, durch Burschen und Leute vom Gute verstärkt, begannen so fort zu serviren. Zuerst herrschte ziem liche Stille am Tisch, und das Gespräch wollte nicht recht in Gang lommen. Die Teller klapperten beim Gewechseltwerden unter den ungeschickten Händen der Gutsleute, es rutschte wohl einmal eine Gabel zu Boden, aber eö blieb ruhig, und Stimmung wollte nun einmal nicht auskommen, bis sich der Pfarrer erhob, um seinen Toast auf das Brautpaar auszubringen. Er sprach sehr lange und sehr langsam. sehr bewegt und bewegend davon, daß er die junge Frau bei ihrem Eintritt in's Leben selbst getaust, daß er sie eingesegnet, daß er sie nun auch getraut habe. Und dem guten würdigen, alten Herrn überkam dermaßen die Rührung über seine eigenen Worte, daß er schließlich nicht mehr weiter konnte. Bis dahin hatte alles auf die Teller geblickt, sich still verhalten, mit Brot. Gabel, Messer, LLsfel oder dem Glase gespielt, um den Schluß der Rede abzuwarten. Nun trat eine längere Pause ein. Die Gäste blickten aus und sahen stch fragend an, was nun eigentlich werden sollte. Aber immer noch konnte sich der Pfarrer nicht fassen. Wir wollen doch einfach anstoßen' scklua Eaon in seiner Ecke vor. und schon hoben die Lieutenants mit ihren Damen unten am Tisch die Gläser, als sick der Redner endlich wieder aesammelt hatte und sein Hoch ausbringen konnte, in das nun unter allgemeinem Jubel eingestimmt ward. Die Rede hatte den Erfolg gehabt. daß die Stimmung gehoben waro uno das Gesprach m Fluß kam. .Wo soll denn die Sockzeitsreise hin aeben?" iraatc Lieutenant Heydrich, und Eaon antwortete als Vortänze?, Manager. demJächgiaer Schwaaer und

Anwalt des HauseS Gernopp: Das ist noch Geheimniß!" Worauf sofort Zundt I. von seinem Radieschen wissen wollte: Wo würden Sie denn die Hochzeitsreise hin machen?" Cläre zierte sich ,ine Weile. biZ sie leise sprach: Nach Italien!" Im Sommer?" Also nach Rom!" Ihr Widersacher Lieutenant Heydrich hatte das gehört und verneigte sich spöttisch artig gegen Cläre: Rom liegt auch in Italien!" Sie wissen ganz gut. was ich meine, ich will sagen in eine Stadt. In den Marmorpalästen von Rom ist es doch kühler!" entgegnete das geärgerte Ra. dieschen. Aber auch damit hatte sie kein Glück, denn er erwiderte, es sei ihm sehr zweifelhaft, ob sie nun gerade in Rom in einem Marmorpalaste wohnen würde. Sie gab sich noch immer nicht gefangen, sondern sagte: Dann gehe ich aufs Land in die Nähe!" In die pontinischen Sümpfe großartige Idee." Cläre warf Zundt I einen flehenden Blick zu, ihr doch zu helfen, und er wandte sich auch sofort an feinen Regi. mentskameraden: Warum wollen Sie nur das gnädige Fräulein fortwährend ärgern, Heydrich!" Er hatte keine Zeit, zu antworten, denn Baron Leers hatte sich erhoben, um als ältester Verwandter Joachims die junge Frau in der neuen Familie willkommen zu heißen. Die Rede war kurz, laut, formvollendet und dabei doch sehr herzlich, und der alte Herr ah wunderschön aus, während er prach, leicht die Hand auf die Tischilatte gestützt. Ein kurzes, dreimal!ges Hoch erklang, dann trank Baron Leers noch besonders in stilles GlaS mit seiner Nichte und setzte sich wie-

der. ES war sehr schnell vorüber, so daß Herr von Pellbeck erfreut zu Bt.rtha sagte: Ich kann die langen Tuchreden nicht leiden! So wie diese, daZ rst mem Geschmack. Höchstens zwei Minuten, dann muß alles vorbei sein. sonst wird's lanawema. Was man auf dem Herzen hat, kann man in zwei Minuten, denke ich, sehr bequem aus drucken. Und kaum hatte er das gesagt, so fing ein stürmisches langgedebnles Glasläuten an, um sich ja verständlick zu machen. Herr von Gernopp erhoo sich, wischte sich noch einmal hestig und eifrig den weißen Schnurrbart mit den gelben Streifen vom Rauchen, warf seine Serviette hinter sich auf seinen Stuhl, rausperte sich em paarmal übermäßig laut und blickte dann die Tafelrunde an. Er wartete, bis jedes Gespräch zum Schweigen gekommen war und alle sich in Positur gesetzt hatten, um ihm zu lauschen. Darauf, als er alles bereit glaubte, erhob er den Kopf und wollte eben beginnen, als Frau von Gernopp noch schnell den Dienern einen Wink gab, die etwa lee ren oder halbgefüllten Gläser zu füllen, damit auch alle bei dieser Hauptrede zu trinken hätten. Sie wschelte dabel und aestuullerte hier und dorthin deutend, wohin die Diener gehen sollten, weil sie zu sehen glaubte, daß sich dort ein leereZ Glas befand. Es scheint nichts zu werden! hieß e, und man begann wieder zu schwatzen, bis das zweite Läuten erklang. Nun fing Herr von Gernopp endlich wirklich an: Meine Damen und 'Herren! Wir feiern heute einen schönen Tag. Besonders schön für die Eltern, wenn auch eigentlich traurig, denn eine Tochter herzugeben," ist immer hart. Und ich muß gestehen, wie unser lieber Schwiegersohn anhielt um unsere Adda. da haben wir Eltern uns doch gesagt: muß es sein? Müssen wir uns von der geliebten Tochter trennen?" Wenn wir nicht überzeugt gewesen wären, daß es daö Glück unserer Tochter war, das auf dem Spiele stand, wir hätten am Ende nein" gesagt. Aber wir haben es unS zum Grundsatz als Eltern gemacht, nie nein" zu sagen " Er hielt inne und blickte triumphirend in die Runde. Egon hatte alles andere erwartet, nur nicht gerade diese Wendung, und er war so verdutzt, daß er, ohne eS sich weiter zu überlegen, plötzlich halblaut Bravo!" rief. Nur seine Nachbarn hatten es verstanden, und Lieutenant von Zundt - I warf ihm einen Blick zu, der fo viel bedeutete als: Ganz meine Ansicht: Eltern, die nie nein" sagen wollen bravo!" Herr von Gernopp fuhr fort: Ich meine nie nein sagen" so, daß wir nicht nein" sagen dürfen aus Egoismus, um das geliebte Kind bei uns zu behalten. Denn das Schicksal des Mädchens ist ja nun einmal, in eine neue Familie treten zu müssen. Eine zweite Tochter " Nun ging eine Bewegung durch die Tischgesellschaft, und alles blickte Lisbeth an,' die trotz ihrer sonstigen Unbefangenheit die Augen auf das'Tisä tuch heftete. Eine zweite Tochter, sage ich wird uns in absehbarer Zeit auch entführt werden. Und. wer weiß, wir Müssen uns darin ergeben, wie wir noch geprüft werden als Eltern, ge. prüft in dem'Sinne,'d!e Kinder etneZ nach dem anderen auK dem Hause geben zu müssen. Wir thun'Z ja gern wenn es sein muß, denn sie bringen uns ja wiederum liebe Söhne in's Haus, die wir väterlich und mütterlich mit tausend Freuden an unsere Herzen drucken wollen, wie wir es mit dem ge than, der uns heute unser erstes Kind entführt und sich selbst wiederaeaeben hat. Er ist daran schuld, daß unsere Familie nun mit seiner Familie die engen Bande der Verwandtschaft ver knüpfen, die uns besondere Ehre und Freude sind. Und um dem' Ausdrui zu geben, bitte ich Sie, mit mir das Glas zu erheben auf das Wohl unserer neuen Verwandten: Baron Leers, Ba ronin Leers, GrafLudwig Westerbrant und Gräsin Elisabeth Westerbrant. sie leben hoch!" .Hoch!- - .Und nochmals hoch!"

Ww-"" Und zum drittenmal? hoch!" .Hoch!" Zuerst wollte man nicht aufstehen und sich nur von weitem zutrinken, aber allmälig kam es doch dazu, daß sich dieser und jener erhob, und schließlich war die ganze Hochzeitsgesellschaft auf den Beinen und rannte hin und her. um mit einander anzustoßen. Jeder hatte sich vorgenommen, in erster Linie mit-diesem oder jenem zu trinken, den er für den Wichtigsten hielt, oder der ihm sonst näher stand. Aber natürlich suchte ihn der Betreffende auch, und so kam es, daß oft einer vor dem anderen floh, und sie sich um den Tisch herumhetzten. Alle jedoch stießen mit dem Brautpaar an, das sich zwar erhoben hatte, aber auf seinem Platz in der Mitte der Tafel geblieben war. Herr von Gernopp umarmte heftig seine Tochter, mußte sie jedoch sofort wieoer loslanen, ceil er tn der iöle ihren Schleier übersehen und mit dem um den Hals gelegten Arm ihr die ganze Frisur nach hinten herunterzog. Es hätte nicht viel gefehlt, so wäre der Brautkranz herabgefallen. Aber, Papa!" wehrte sich Adda und machte sich frei, um den Schleier wieder zurechtzuschieben, doch er nahm sie nun bei der Schulter und küßte sie kräftig, rechts und links auf die Mange, indem er sprach: Mein liebes Kind! Mein liebes Kind!" Dann umarmte er seinen Schwiegersohn, und währenddessen wischte sich die Braut k:rstohlen die Backen ab, weil der Vater den Schnurrbart naß gehabt hatte vom Champagner. Frau von Gernopp umarmte lange die Tochter und gab auch Joachim einen herzhaften Kuß mit d Worten: Mache sie nur glücklich, mein lieber Sohn!" Dann kamen die Schwestern an die Reihe. Die Radieschen waren schnell fertig, denn sie wurden unausgesetzt von den Zündern verfolgt und schämten sich, Adda vor ihnen längere Zeit abzuküssen. Stephanie blieb länger, am längsten Marie und Bertha, die gemeinsam mit der Braut sprachen. (ftortsehung folgt.) . . . Modeplauderei. Einige hübsche Neuheiten der Pariser Mode, unter denen, namentlich Lederbssätze, mit eingepreßtem, damascirlem Muster und blitzenden Steinen in 'der Farbe des Leders verziert öder auch gepreßt uivd mit bunten Farben

ausgnslt, die Aufmerksamkeit erregen, traben vielen Beifall gefunden. Diese Besätze Dienen vornehmlich für praktische Kleider. Recht zweckmäßig ist eil, solches auS beigefarbenem Tuch mit einem Jäckchen aus. nußbraunem Sammet, daS an Kragen, Aermel und Aufschlägen Lederstreifen von knapp zwei Zoll Breite hat. Die Aermel der Jacke, die sich übe? erner Blouse aus cremefarbener, plessirter Seidengaze öffnet, sind übereinstimmend mit dem Rock cmö Tuch gefertigt. Man vereinigt diese Lederstreifen auch häufig mrt Pelzbändern, und zwar wählt man dafür abstechende Farben, wie beispielsweise Zobel mit grünem, Blaufuchs mit rothem und Chinchilla mit schwarzem Leder, das häufig noch mit Jett oder auch Stahl verziert wird. Ferner günstigt die Mode für praktische Kleider glänzende Mohairtressen als Besatz, die je nach chrer Breite den Rock mehr oder weniger oft umgeben. Ein 'hübsches Kleid dieser Art, auö gelblichem Tuch, ist am Raiirde mit 'Kaswrpelz besetzt und darüber 27mak in Abständen von je ein Viertel Zoll mit Mohairborte von eiitem knappen halben, Zoll Breite garnirt. Die Taille öffnet sich vorn wie ein V über einem gleichartigen Tucheinsah, der wie der Rock dicht mit Tressen benäht ist. Die Puffen "der Aermel sind mit neun, die Epauletten mit zwölf Reihen und die am Hcmdaelenk mit einem Kastorstreifen ab schließenden Aermel unten ganz und gar mit Borte umnäht. Wählt man statt der Borte ganz schmales Sammetband, was für einfarbige Wollenkleid sehr beliebt ist, so fallt der umrandende Pelzstreifen fort. Unsere Abbildungen veranschaulichen Uwe andere Kleber, die recht geschmackooll sind. Figur 1 ist ein auch für ältere Damen geeignetes Costüm auS dunkelkarrirtem Wollenstoff und Sammet; .dasselbe besteht aus einem glatten, tiese TUtenfalten bildenden Rock von ersterem Stoff und einer mit langem Schoß gearbeiteten Taille von Scrmmet. - (Letztere öffnet sich vorn und I hinten je über einem Einsad von Wol-

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lenstcss, ist am Rande bogig augeschnitten und mit einer Perlstickerei verziert. Weite, mit PerlstiÄrei ausgestattete Keulenärmel und ein vorn mit p)t Schnallen von Straß geschmückte? Stehkragen aus Sammet vollenden den kleidsamen Anzug. Aus, olrvefaröenem Tuch nd heller gestreiftem Sammet ist , das kleidsame Costüm. Figur 2, zusammengestellt, dessen Rock vorn eine breite Tollfalte bildet und an beiden Seiten der letzteren mit seidenen Schnüren und Knebeln geschmückt ist. Der Taille aus Tuch liegen vorn und .hinten in gleicher Weise je zwei Tollfalten auf, die vorn mit seidenen Schnurschlingen und Knebeln verziert sind. Ein" kleiner Latz aus Sammet, dem sich ein in Säum, chen geordneter Einsatz aus Tuch anschließt, bildet die übrige Garnitur der Taille, die durch einen Stehkragen und weite Keulenärmel auö Sammet ver vollständigt wird.

Figur 3 veranschaulicht ein Kleid mit schräg geschlossener Taille. Tabakfurbenes Tuch und Sammet siad für dieses geschmackvolle Kleid verarbeitet, dessen Passe, Stehkragen und Achs:ltheile aus Sammet begehen; 'der Kragen ist hinten unter einem Knoten und zwei Enden geschlossen. Zur Garnitur sind braune Pelzstreifen und Jettbordüre gewählt, die in sehr wirkungsvoller Weise die Passe und "Uchseltheile, sowie den rechten vorderen Rand begrenzen; den unteren Rand der Taille umgibt nur die Jettbovdüre. Originell und von höchster Eleganz ist die zu Besuchen, Spazierfahrten und dergl. geeignete Garnitur aus Zobel, Figur 4, welche aus einem Hut, Kragen, Muff und Manschetten beM. Das. kleine, runde Toquehütchen hat hinten eine breit aufgeschlagene Krempe, unter der sich eine große, gelbliche Spitzenschleise befindet. Der Hut ist zu beiden Seiten mit einem naturcrlisirten Thierkopf, vorn, sowie hinten an der linken Seite mit je einem Tuff prächtig schattirter, rothlilaAstern geschmückt. Aus dem vorderen Tuff erhebt sich ein großer Reiher von der Farbe des Zobels. Den Hu! 'hat man mit gelbem Atlas unterfüttert. ebenso die breiten, glatten Manschetten, die mit Spitzen'Meifen am Schluß, dem Aermel übergehakt werden. Sehr apart ist der Kragen, der aus acht mit gelbem Atlas unterfütterten, ca. 7 Zoll nMlrniiT rt-btlM DkSchlingen fallen von einem Stchrragen t,?.-a.b, der abwechseknd aus Pelz- und Spitzenlnoten besteht. Aeußerst chic ist der dcyu gehörende xlcrnc Muff auZ gekraustem Atlas mit breiten Köpfen zu beiden Seiten Die 'letzteren beinahe verhüllend umgeben den Muff ein paar mit gelbem Atlas unterfütterte Pelz schlingen, die nach oben sich etwas verschmä'ernd, oberhalb deS' Muffes mit Spikenschleifen geschlossensinid. unterhalb desselben lose herab-' fallen. Der runde, äußerst malerisch unid chic wirkende Hut, Figur 5, aus schwarzem Filz, ist mit einer geraden, knapp 5 Zoll breiten, 'hinten sich verschmälernden Krempe versehen, die mit einer Bordüre von Chenille und Perlen lumgeben und hinten an der linken Seite mit. einer Tolle aufgebogen ist, wodurch sich die ganze Krempe schräg zum Gesicht stellt. Die linke Seite deS Hutes ist mit einem .sehr großen Tuff ischwarzer. Federblumen und eiker weißen Rerheragrette geziert, währeird den kleinen, geraden Kopf nur ein glattes, schwarzes SammetbanÄ umgibt. Unterhalb der Krempe befindet sich an derselben Seite ein Tuff rosenartiger Rosetten aus plessirter, weißer Seide. - Höchst originell ist die breite Halskrause aul plissirter, 6$ Zoll breiter, schwarzer Seidenzaze mit großen Schleifen auS schwarzem,' 3 Zoll breitem Atlaöband. Der plrssirte Gazestreifen mit Ablasrand ist in fünf, fünfmal aufgelegte Roferrtollen einem breiten Stehkragen auS schwarzem Atlas aufgenäht udd zwischen je zwei Tollen eine flotte Schleife mit je wei Enden und Oeseu befestigt. Der Kragen wird -, hinten mit r eine? gleichen Schlehegeschlossen. -5 '

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