Indiana Tribüne, Volume 19, Number 125, Indianapolis, Marion County, 23 January 1896 — Page 2
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Erscheint Täglich und SoMagv. Die tZgliche, Tribüne- kostet durch den XlBfiex 23 Cent) per Woche, die SonntagS-.Tribüne"! Cent? per OZoche. Leide zusammen 15 Cent dcx C5 Cents per vkonat. Per Post außerhalb de, ,?tdt zugeschickt Ix VorauööejaZlung f pe, galt. Oftict 18 Süd ZUabama Straße. Indianapolis, 3n5., 23. 3anuar;18'J6. Florida als Tabakland. LZin nicht alle Anzeichen trügen, wird Florida in der nächsten Zukunft ein Tabakstaat par excellence werden und der Perle der Antillen" in der Production feiner Tabaksorten für die Cigarrenfabrikation ernste Concurrenz inachen. Seit Jahren ist zwar fchon in Florida der Anbau von Tabak, welcher sich für diesen Zweck eignet, gemacht worden, allein alle Versuche sind fehlgeschlagen, denn das producirte Kraut hatte einen eigenthümlichen Erdegeschmack, der an rothe Rüben erinnerte, und, als Deckblatt für Cigarren verwendet, wurde dasselbe grau und unscheinbar. Das systematische Vorgeben von mit allen . Einzelheiten der Tabakcultur vertrauten Cu5anern und Spaniern hat dazu geführt, Tabak, dem die gerügten Mängel nur noch in geringem Grade oder gar nicht mehr anhaften, zu erzielen. Trotzdem hätte der Anbau von Tabak wohl keinen allzu lebhaften Impuls erfahren, wenn nicht die Re bellion auf der Insel Cuba auf die dortigen Pflanzer einen überaus lähmenden Effect ausgeübt hatte. An eine Ernte von Remedios-Tabak, welcher zurHerstellung von gewissen Qualitaten feiner Havanna - Cigarren Verwendung findet, ist nicht zu denken und auch der weliderühmteDistrict Vuelta Alajo, welcher den besten Tabak liefert, fchwebt in großer Gefahr. Unter diesen Umständen konnte es nicht Wunder nehmen, daß Cubaner und Spanier ihre Augen auf Florida richteten. In allen Gegenden des Staates haben Tabakpflanzer dieser m Herkunft Associationen zum Zwecke ' des Anbaues des edlen Krautes gebildet, und da die Leute mit allen GeHeimnissen der Tabakcultur genau vertraut sind und es ihnen auch nicht an den nöthigen Mitteln fehlt, erscheint die Annahme, daß sie Erfolge erzielen werden, wohl gerechtfertigt. Der Staat unterstützt diese Bestrebungen. Nach den neuesten Berichten sind die Counties Gadsden und Decatur als am geeignetsten für den Anbau des besten Cigarrentabaks anzusehen, während die im Osten und Süden des Staates gemachten Versuche keine guten Resultate ergeben haben. Die diesjährige Ernte des County Gadsden steht über der gewöhnlichen Durchschnitts - Qualität, namentlich gilt dies von denjenigen Pflanzungen, wo der feinste Sumatrasamen zur Verwendung gelangte; diese Sorte gedeiht nämlich in Florida am besten. Der Cubatabak, welcher dort gezogen wurde, steht hinter der feinsten Qualität aus Vuelta Alajo auf der Perle der Antillen" immer noch zurück. Dies liegt an der eigenthümlichen Bodenformation dieses Districtes. In längst verschwundenen Tagen überschwemmte das Meer zur Fluthzeit das Land, und wenn das Wasser zur Zeit der Ebbe zurücktrat, blieben Fische sowie anderes Seegethier, Pflanzen und organische Stoffe der verschiedensten Art zurück. Allmälig bildete sich immer mehr Erdreich, und jetzt können die Wogen des Meeres das Land nicht mehr Lberfluthen. Dort wächst der feinste Tabak, dem nur ein auf den Inseln im Godavery (Britisch-Jn-dien) von Cubanern mit kubanischem Samen gezogenes Kraut gleichkommt, so weit das Aroma in Betracht gezogen wird; aber dieser indische Tabak ist stark und dunkel, weshalb er bei dem gegenwärtigen Geschmack für die Cigarrenfabrikation keine Verwendung findet. Die Cubaner und Spanier, welche sich mit der Tabakcultur in Florida befassen, sind zum größten Theil auf kubanischen Pflanzungen herangewachsen und wissen ganz genau, welche Bodenart die verschiedenen Tabakarten erheischen. Ihnen stehen die besten Sämereien zu Gebote, auch sind sie in der Lage, sich erfahrene Arbeiter von Cuba zu beschaffen. Unter den Händen dieser Leute hat der Tabakbau in Florida bereits eine radicale Aenderung erfahren. Die jungen Pflanzen werden jetzt nicht mehr einzeln ausgesetzt, sondern dicht zusammen und spät in der Saison, ferner werden die Blatter vom Stengel zur Zeit der Reife gepflückt und auf Drahtseilen in Scheuern zum Trocknen aufgehängt u. s. w. Versuche mit feinem Sumatra Tabak haben in der letzten Ernte 90 Procent Deckblätter ergeben, und auf einer Pflanzung wurde Tabak erzielt, der so dünn wär. daß 250 Blätter auf ein Pfund ginc.i. Dies ist eine für den Fabrikanten hochwichtige Eigenschaft, denn je dünner das Blatt, desto weniger bedarf er zum Umwickeln der Cigarre. Jmportirte Sumatra Deckblätter der 'besten Qualität kosten ca. $5 per Pfund, . während in Florida gezogener Sumatra von guter Qualität zu 40 Cts. per Pfund zu haben war und nur die feinste Sorte $1.60 brachte. Wenn man bedenkt, daß die Einfuhr von Sumatra - Deckblättern im Jahresdurchschnitt sich auf 20.000 Ballen (21.777 imJahre 1895) zu 170 Pfund belauft, so ergibt ein einfaches Rechenezempel die ökonomische Wichtigkeit des erfolgreichen Anbaues von Sumatra - Tabak in Florida. Trotz der guten Qualität dieses letzteren Tabaks herrscht unter den Händlern, nicht uner den Fabrikanten, ein gewisses Vortheil gegen denselben. Viele erste brisen verarb"citen Sumatra heimicn Wachsthums als Deckblatter und
emzeine mischen denselben mit importirtem Tabak. Es ist thatsächlich kein Grund ersichtlich, weshalb Florida keinen guten Tabak liefern sollte. Die spanischen Chroniken thun dar, daß es schon im Jahre 1583 in der Gegend nördlich von dem See oder Binnenmeere, von den Indianern Okeechobee genannt, in jenem schönen und fruchtbaren District. der unter dem Namen Cacema bekannt ist", ausgedehnte Tabakfelder gab. Noch in den dreißiger Jahren unseres Jahrhunderts konnte man die Spuren der verschwundenen TabakPflanzungen überall sehen, und die Seminolen in den Everglades sind bis zum heutigen Tage erfahrene Tabakbauer, welche nach dem Urtheil von Sachverständigen großes Verständnis für die Behandlung des edlen Krautes besitzen. Warum soll die vergessene Kunst" nicht wieder zu neuem Leben erblühen? Phautaftische Mordmaschinerie.
Der Zauberer von Menlo Park", Thomas A. Edison, hat angeblich eiliem Reporter weitgehende Enthüllungen über seine Ideen, die er für den Fall eines Krieges im Kopfe trägt, gemacht. Der bloße Anreiz des Kriezes soll er gesagt haben, wird die Welt mit Zerstörungsmaschinen übersluthen. Eine Schlacht zwischen zwei großen Armeen braucht gar nicht mehr geschlagen zu werden. Eine Handvoll Menschen kann sie wegblasen. Das kann mittels Elektricität geschehen. Wasser kann tödtlicher gemacht werden als Kugeln. Ich habe eine Maschine erfunden, welche auf große Entfernungen mit 5000 Volten geladenes Wasser fortschleudern kann und eine Armee wie Spreu in alle Winde zerstiebt. Auch habe ich Kabel erfunden, welche um eine belagerte Stadt zu legen sind. Jeder, der sie zu überschreiten versucht. ist ein Kind des Todes. Man kann sie so verstecken, daß Niemand sie sieht. Auch lassen sich elektrische Ketten auf eine vorrückende Armee feuern. Diese sind .an einem Ende an den Draht einer Dynamo - Maschine befestigt, während das andere in eine Kanone geladen wird. Dadurch wird die Luft wie mit großen Schlangen erfüllt und jeder Feind mit Tod und Verderben bedroht. Dann gibt es eine HöllenMaschine für die Luft, die sich an einen Ballon anhängen läßt. Wenn nun 50 solcher Luftschiffe, an deren jedem eine 500 Pfund Dynamit tragende Maschine hängt, losgelassen werden, so ist jedes Schiff, das sich darunter befindet, unrettbar verloren. Auch die unterseeischen Torpedos lassen sich verbessern. Ein endloses Kabel sollte vor unsere Häfen auf den Grund gelegt werden. An diese dehnbaren Kabel sind Torpedos zu befestigen, die im richtigen Augenblick in die Höhe gelassen werden und erplodiren könnten. Eine andere neue Erfindung betrifft die Abfeuerung von Dynamit. Vier Kanonen sind eine in die andere hineingefchoben, so daß sie an der Mündung concentrische Kreise bilden. Die Compression der äußeren Kanone ermöglicht es der centralen, den Druck der Dynamitladung auszuhalten. Auch ezperimentire ich mit einer Doppelkanone, welche ein Geschoß 24 engl. Meilen fortschleudern soll. Sollte es zum Kriege mit Großbritannien kommen, so werde ich meinem Vaterlande meine ganze Zeit und Kraft zur Verfügung stellen." Ernste Physiker und Chemiker halten das Ganze für leeres Geschwätz. Edison ist überdies nicht der Mann, der die ganze Welt zum Vertrauten macht, wenn er eine Erfindung ausarbeiten will. Der Plan, Wasser anstatt der Kanonenkugeln zu verwenden und die Projectile 24 engl. Meilen weit zu feuern, erregt allgemeine Heiterkeit. Daß man die Elektricität noch weiter zu Kriegszwecken ausnützen könne, unterliegt keinem Zweifel. Eines ist jedoch zur Sache zu bemerken. Edison hatte schon einmal vor einigen Jahren vorgeschlagen, einen Feind mittels elektrisch geladenen Wassers zu vernichten. Damals bemerkte ein anderer Elektriker: Ich würde in dem Falle nur einen nassen Gummimantel anziehen und Edison Wasser pumpen lassen, bis er es satt hätte." Ein elektrisches Kabel um eine Festung zu Acrtheidigungszwecken zu legen, soll wirklich schon einmal versucht worden sein, nämlich bei den österreichischen Festungsmanövern bei Komorn. Eine Dynamomaschine habe damals das vielfack verschlungene Drahtwerk gespeist. Dann ließ man eine Schafheerde darüber spazieren. Was war die Folge? Ganz wenige Schafe wurden getödtet. Der Strom wurde wahrscheinlich durch den Körper der ersten Opfer in die Erde abgeleitet. Das Stlckstoss'ffapital der Land Wirthschaft. Der Stickstoff ist der wichtigste, theuere, aber auch itx flüchtigste und wanderlustigste aller Pflanzennährstoffe. Es ist die Aufgabe des denkenden. rationell wirthschaftenden LandWirthes, sich diesen für die Ernährung der Nutzpflanzen so bedeutungsvollen Stoff thunlichst billig zu beschaffen, ihn in jeder Weise zur höchstmöglichen Ausnutzung zu bringen, damit das Nährstoffcapital häufig umgesetzt werde und endlich alle Maßnahmen zu treffen, öle zur Festhaltung des Stick, stoffes w der Wirthschaft dienen, da. mit er nicht ungenutzt verloren geht. Sämmtliche in dieser Hinsicht zu trefsenden Maßnahmen lassen sich in oU genbe sechs Regeln zusammenfassen: Vor Allem sind viel Leguminosen theils zum Reifwerden, namentlich aber zur Gründüngung zu bauen, um den kostenlos in ungeheurer Menge dargebotenen Luftstickstoff so viel als irgend möglich zur Pflanzererzeugung heranzuziehen. Zu diesem Zwecke müssen die Leguminosen aber gewissermaßen stickstoffhungrig gemacht werden, und dies geschieht durch reichliche Kaliphosphatdüngung. Der aus de? Luft berbeiaeholte und
in der verfcyleoensten Form( Gründüngung, Wurzel- und Stoppelrückstände, Stalldünger) in den Boden gebrachte, sowie der in Gestalt von Handelsdüngern noch beigegebener Stickstoff muß aber auch zur höchstmöglichsten Verwerthung gelangen, und dies erreicht man in der Weise, daß man denselben vor Allem den stickstoffbedürftigen Gewächsen (Getreidearten, Oel- und Hackfrüchten) zu Gute kommen läßt, namentlich aber durch reiche Düngung dieser Gewächse mit Kalk und Phosphorsäure dafür sorgt, daß er von den Pflanzen in der höchstmög. lichen Mer.ge aufgenommen und verarbeitet wird. Der Landmann hat aber auch sein Augenmerk darauf zu richten, daß den Pflanzen stets genügend Stickstoff zur Verfügung stehe, damit sie unter den gegebenen Verhältnissen des Bodens und Klimas die höchstmögliche Pro ductionsthätigkeit entwickeln und er muß daher den Nutzgewächsen, sobald der ihnen mit Wurzelrückständen, Gründüngung. Stalldünger u. s. w. gebotene Stickstoff nicht hinreicht, entsprechende Beidüngungen von Chilifalpeter oder Ammoniak geben. Weiter, ist mit allen Mitteln dafür zu sorgen, daß der Wirthschaft keine vermeidbaren Stickstvffverluste in der einen oder der anderen Weise erwachsen. Den Stalldünger schützt man vor solchen durch Einstreuen von magnesiahaltigen Kalisalzen und sauren Phosphaten, den Ackerboden durch angemessenen Anbau von Gründüngungspslanzen und Stoppelfrüchten, die wieder reichlich mitKali und Phosphorsäure gedüngt werden müssen. In den Wiesen liegt eine billig und reichlich fließende Stickstoffquelle zur Vermehrung des iostbaren Stickstoff, capitals. Die Erschließung dieser Quelle wird einerseits durch Kalihosphatdung, andererseits durch möglichste Verwendung der Drainund Bachwässer zur Berieselung erreicht. Endlich muß überall dort, wo nicht aenügend Kalk im Boden enthalten ist, durch Kalkung und Mergelung dafür gesorgt werden, daß die Kali- und hhosphorsäuredüngung, .namentlich aber der dem Boden in irgend einer Form einverleibte Stickstoff zur schnellen intensiven Wiriua? gelangt, daß mit einem Wort das Nährstoffkapital des Bodmö möglich) schnell umgesetzt werde. Nigger Ven'ö Oolvmine. In dem äußersten Südwesten unseres großen Landes gibt es venn auch nicht in der Wirklichkeit, so in der Einbildung vieler Prospectoren zahlreiche Goldminen, deren genaue Lage nur den eingeborenen Rothhäuten bekannt ist. 'Von Zeit zu Zeit werden Expeditionen ausgerüstet, um solche mythenhafte Minen aufzusuchen; allein man hat noch nie gehört, daß eine derartige . Expedition don Erfolg gekrönt war. Die schauer, lichen Wüsteneien in Arizona und im südlichen Californien sind besonders reich an solchen sagenhasten Bonanzaminen und Goldgräber in großer Zahl sind auf der Suche nach den verborgenen Schätzen in jener wasserlosen Oede elend umgekommen. Eine besondere Berühmtheit hat die Lost Dutcliman" benannte Mine erlangt, die in den Superstation Mountains" von Arizona belegen sein soll. Trotz aller Fehlschlage wird nach den fabelhaften Schätzen dieser Mine immer wieder gesucht; viele Prospectoren sind in der Wüste elend umgekommen und andere dem Tode oder Wahnsinn nahe aufgefunden worden, ohne daß die Nachforschungen aufgegeben werden. Auri sacra fames, der fluchwürdige Hunger nach Gold erweist sich eben noch stärker, als die nüchterne Ueberlegung. welche, die mythenhaften Minen in das Reich der Fabel verweist. Derartige verlorene Minen gelten zuweilen als die Quelle der Reichthümer der Urbewohner des Landes, meistens aber heißt es, daß Goldsucher dieselben zufällig entdeckten, aber fpäter außer Stande waren, ihre Lage genau festzustellen, und daß es den Leuten aus diesem Grunde nicht gelang, sie wieder zu finden. Der Grund,' weshalb solche Bonanzaminen fast immer nach furchtbaren Wüsten verlegt werden, mag in der Thatsache liegen, daß ihre Entdeckung gewöhnlich Goldsuchern zugeschrieben wird, die man in halbtodtem Zustande aufgefunden hat. Auf Prospectionstouren in der Wüste mögen die Leute auf Gold gestoßen sein, sich verirrt haben und durch Hitze, Durst sowie Furcht dem Wahnsinn nahe gebracht worden sein, als sie gerettet wurden. Naturgemäß waren ihre im Zustande des Deliriums gemachten Mittheilungen fast ausschließlich Gebilde ihrer erhitzten Phantasie, trotzdem aber wurden sie häufig für baare Münze genommen und bildeten den einzigen wirklichen Hintergrund für die Mythen, welche manchen Goldsucher in Tod und Verderben geloskt haben. Nächst dem Lost Dutchman" gilt die Nigger Ben" benannte mythische Mine unter den Goldgräbern von Arizona als die reichste. Zahlreiche Versuche, dieselbe zu finden, sind jammervoll fehlgeschlagen und lange ist von ihr nicht mehr die Rede gewesen, bis jetzt wieder eine Expedition ausgerüstet wird, welche sich auf die Suche nach ihr begeben will. Wie es heißt, ist nur einer kleinen Anzahl der angeskhensten Vuma-Jndianer die genaue Lage dieser Mine bekannt und diese Rothhäute bewachen jeden Zugang zu derselben mit Luchsaugen; kommt aber wirklich mal ein Goldsucher in ihre Nähe, so wird ihm sicher der Garaus gemacht. Dieses Schicksal ist auch einem Neger Namens Ben, dessen Namen die Mine führt, zu Theil geworden. Es war vor einer Reihe von Jahren, als ein Prospector Namens Henry E. PeepleS mit vier Begleitern, unter denen sich d&? aus Alabama stammende Neger Ben befand, in den Bradstraw Mountains sein Lager aufschlug. EineS Tages erschien dortselbst ein Fuma-Jndianer, welcbem Ven verschiedene Gesälliakeiten
erwies und dessen Freundschaft 'er sich dadurch erwarb. Ehe der Indianer zu seinem Stamme zurückkehrte, versprach er dem Neger reichen Lohn und zwar wollte er ihm den Weg' zu einem Platze weisen, wo es Golderz angeblich in Hülle und Fülle gab. Selbstversiändlich wollten Alle mit dem Jnd:aner gehen, doch erklärte dieser, nur Ben allein mitnehmen zu wollen. So machte denn Letzterer sich mit seinem rothhäutigen Freunde auf den Weg. Als Tag um Tag verfloß, ohne daß Ben zurückkehrte, wurde Peebles um die Sicherheit des Mannes besorgt und er begab sich mit seinen übrigen Kämeraden auf die Suche. Sie folgten der Spur des Indianers und Ben's den Arroyo de los Alamos bis zu seiner Vereinigung mit dem Rio Santa Marca hinauf und am Fuße eines dort belegenen kegelförmigen Berges stießen sie auf das Skelett eines Mannes, den wilde Thiere gefressen hatten und dessen Kleider auf dem Gebirgspfade verstreut lagen. Die' Kleider ließen keinen Zweifel übrig, daß es der verschwundene Ben war. Als Peebles die Taschen der Kleider untersuchte, fand er in denselbzn Goldklumpen, welche einen Werth von über $5000 hatten. Wie Ben's Kameraden annahmen, hatte der Auma den Unglücklichen Neger thatsächlich zu der mysteriösen Goldmine geführt und dieser seine Taschen mit dem kostbaren Erze gefüllt; auf dem Rückwege aber war Ben von dem Indianer, der ob des vergangenen Verraths die Rache seiner Stammesgenossen fürchtete, erschlagen worden. Peebles baute sich eineHLtte am Big Sandy, unweit von Signal, Ariz., und widmete den Rest seines Lebens der Suche nach der Mine, ohne jedoch Erfolg zu haben. Nach Peebles' Tod sind wiederholt Versuche gemacht worden, diese Bonanzamine zu finden, allein vergeblich. Aus der Wüste sind viele Goldsucher. welche an solchen Expeditionen theilnahmen, nicht mehr zurückgekehrt und ihre später gefundenen Skelette ließen erkennen, daß sie von den Indianern ermordet worden waren. Ueberall im Südwesten lebt die Tradition von Nigger Ben's Goldgrube" und in den meisten Camps gibt es Leute, welche steif und fest an die Existenz derselben glauben. Unter diesen Umständen kann eö nicht Wunder neh men, daß jetzt wieder eine Expedition, die stark genug ist. um mit den Jumas einen Strauß aufnehmen zu können, ausgerüstet wird, um die fabulösen Schätze zu suchen. Daß dieselbe von Erfolg gekrönt wird, muß man nach den bisherigen Erfahrungen bezwei-
Thier. Winte toHtttt. In kalten Ländern kann man, sobald der Winter herannaht, und die grünen Blätter und die Blumen alle vom Elfenvolk geholt worden sind". eine bemerkenswerthe äußerliche Veränderung bei manchen Arten Thiere beobachten, welche zeigt, daß deren natürliches Kleid doch kein so gleichmäßig bestimmtes ist, tot man sonst glauben möchte. So nehmen manche dieser Kleider, welche im Sommer düsterschwarz oder doch dunkel aussehen, zunächst ein Gemische von hellen und dunkleren Flecken ein, und endlich wird ein reines Weiß daraus, welches zugleich dem Thiere einen scbätzenswerthen Schutz bietet, da es dasselbe im Schnee bet. nahe unsichtbar macht.Früher verführten diese Veränderungen dazu, mehr verschiedene Arten dieser Thiere anzunehmen, als es thatsächlich gibt; heute weiß man daS längst besser. Zu den interessantesten Thieren dieser Art gehören verschiedene Gattungen langohriger Hasen (welcher Name in diesem Fall zum Unterschied von unseren gewöhnlichen kurzohrigen Ka. ninchen gebraucht wird.) So wird der arktische. Hase", dessen Kleid im Sommer auf der oberen Seite ein Gemisch von Schwarz und weiterhin hel. lem Gelbbraun zeigt, während die Ohrenspitzen und die oberen Theile des Schwanzes einfach schwarz sind, beim Herannahen der kalten Jahreszeit vollkommen weiß mit Ausnahme der äußersten Ohrenspitzen. Im Sommer würde sein weißes Kleid gewöhnlich in sehr auffälligem Gegensatz zu seinen Umgebungen stehen; im Winter aber harmonirt es mit derselben vorzüglich. Man hat diese starke Veränderung der Toilette vielfach in europäischen Alpengegenden.in Irland und Schottland und in den arktischen Regionen Asiens beobachtet. Dieses Thier ist, nebenbei bemerkt, schon oft den Polarreisenden sehr zu statten gekommen, wenn die Lebensmittel knapp waren, da eS'eine besondere Vorliebe dafür zu haben scheint, Lagerstätten zu besuchen. Wir haben denselben Hasen im hochnordischen Amerika, aber eine größere und schönere Spielart, den Polar- oder Gletscherhasen, welcher übrigens auch verhältnißmäßig weit nach Süden zu verbreitet ist, dabei sein AeußereS unbeträchtlich verändernd. Wohl der Hauptfeind dieses Hasen ist der arktische Fuchs, eine der kleinsten und zugleich eine der schönsten 6e kannten Gattungen Füchse. Auch dieser macht eine derartige Veränderung der Toilette im Winter durch, die zu seinem Schutze dienlich ist. Im Sommer, wenn der Boden mit Grün bedeckt odir auch ganz kahl ist, trägt dieser Fuchs einen seidenartigen bläulichen oder bräunlichen Pelz; aber wenn der Schnee gekommen ist, kriegt sein Kleid nach und nach ebenfalls eine ganz weiße Farbe, die nicht im Geringsten mehr an das Sommergewand erinnert; zugleich wird das Haar auch dicker und länger, . besonders am Schwanz und an den Füßen, welche dicht, pelzverbrämt sind. Auch das Hermelinwiesel, dessen Pelz jetzt wieder mehr inMode kommt, und das in unserem eigenen Lande bis herab zu den Südstaaten auftritt, liefert ein ähnliches Beispiel. Man bat. schon bemerkenswerthe (jxpcr
mente mtt dem Hermelin gemacht. So sandte man zwei von fünf während des Sommers im Norden mit einander gefangenen Thieren nach einem der Südstaaten und blieb m Correspondenz mit den Inhabern der beiden Thiere. Die drei Thiere im Nor.
den verwandelten wahrend des Winters ihr mahagonibraunes iutxo in ein weißes, aber bei den beiden im Süden blieb diese Veränderung nun. mehr vollständig aus! Obne Zweifel haben diese ToilettenVeränderungen nicht blos gegenüber lei. r rfC.n venoen emocn, jonucui zum .cycu auch gegenüber den Elementen einen schützenden Werth. Thiere in dunkelfarbigen Pelz strahlen innere Wärme wirksamer aus, als solche von hellerfarbenen Kleide; in seinem weißen Kleid nimmt z. B. das Hermelinwie-, sei die Sonnenstrahlen zu genügendem Theil auf. strahlt aber nur wenig davon wieder aus, bewahrt sich also seinen Vorrath innerer Wärme. Nicht bei Vierfüßlern allein läßt sich eine solche Bekleidungs-Verände-rung nach der Jahreszeit beobachten. Unter den Vögeln, auf welche Aehnliches zutrifft, mögen manche Gattungen Eulen, ferner der Lemming und besonders der Ptarmigan hervorgehoben sein. Ein neu entdecktes Säugethier. Man sollte glauben, daß heutzutage alle auf der Erde lebenden größeren Thiere, namentlich alle Säugethiere den Zoologen bekannt und Entdeckungen von noch unbekannten Thieren nur im Bereich der mikroskopischen Thiere zu erwarten sind. Diese Annahme wird aber dadurch widerlegt, daß vor einiger Zeit noch in Australien ein bis dahin völlig unbekanntes Säugethier entdeckt wurde. Es scheint ein unterirdisch lebendes Wühlthier zu sein und ist an Größe und Gestalt dem Goldmaulwurf ähnlich. Der Pelz ist dicht, kurz, fein und von weißgelblicher Farbe; äußere Augenöffnungen sind nicht wahrnehmbar, die Ohrösfnungen sind klein und liegen unter dem Pelz versteckt, die Nasenöffnungen stehen seitlich und sind schlitzförmig. Der Kopf ist verhältnißmäßig kurz mit abgerundeter Schnauze, die Zunge breit, fleischig mit abgerundeter Spitze, der Rumpf ist walzenförmig, die Vorderbeine sind kurz kräftig und nach außen gerichtet, die fünf Zehen sind in spitzem Winkel in zwei Reihen geordnet, die Hinterfüße mit nach auswärts gerichteter Sohle haben flache, breite Klauen an den Zehen, welche durch Bindehäute vereinigt sind. Der Schwanz ist verhältnißmäßig lang, unbehaart und endet in eine knöpfartige Spitze; am Bauche ist eine kleine Tasche. Die Vezahnung ist sehr eigenthümlich und findet Verwandtes nur in den Gebissen auf uns gekommener Reste vorweltlicher Thiere, so daß das Thier eine der ältesten lebenden Säugethierformen darzustellen scheint, die auf daS an merkwürdiger. Thieren überhaupt reiche Australien beschränkt sind. m sonderbares Uvaneement. Ernst, da Peter der Große sich zu Kronstadt befand, wollte er, ermüdet von den Arbeiten deS TageS, recht nach Gefallen, ausfchlafen, uni gab der Schildwache Befehl, Niemand in sein Zimmer zu lassen. Fürst Mentschikoff aber, gewohnt, zu allen Zeiten einen freiern Zutritt bei seinem Gebieter zu finden, wurde schr zornig, als man ihn anhielt, und wollte mit G walt 'hinein. Die SchUldwache ließ sich nicht irre machen, trieb ihn zurück und drohte ihm mit Kolbenstößen. Unwillig entfernte sich Mmtschikoff endlich, ließ aber einen Pagen da, dem er befahl, ihm sofort .Nachricht zu geben, wenin 'der Zar erscheine. Es geschah, und sogleich ergoß sich der Fürst in bitteren Klagen gegen.' d Grobheit des Soldaten, Peter ließ den, Soldaten kommen. Kennst Du diesen Herrn?fragte er ihn. Ja, es ist der Fürst Mentschikosf!antwortete der Soldat. Und 'hast Du ihm wirklich Stöße mit dem Flintenkolben geben wolfcn?" Allerdings, ihm so gut wie jedem Anderen." Und warum?" Weil er gegen Euer Majestät Befehl in'S Zimmer wollte." Gut, man bringe drei Gläser mit Brannten!" rief Peter. Da. Mentfchikoff." sagte er, trinke auf die Gesundheit dieses braDm Soldaten, den tch zum Unterofficier mache. Dtt Günstling trank, und g damit davon zu kommen. glaubte Noch ein Glas!" rf Peter, auf die Gesundheit dieses Underofftciers, den ich zum 'Lieutenant Mache! Mentschikoff tränt mit Aerger. Noch eln drittes Glas, Mentschikoff, Du mußt auf die Gescheit dieseS HauptmannS trinken!" So herbe der Branntwein 'dem GünMng auch sein mochie, so trank er ihn; doch; aber er war dumit noch nicht am Ende. Nun, Mentschikoff", sagte Peter, kleide -und rüste diesen Officier sein:m Range gemäß aus, so daß er in höchstens drei Tagen sich mir mit An stand zeigen kann, und lasse eS Dir ja nicht wieder einfallen, Leute, die ihre Schuldigkeit thun, zu 'beunruhigen, oder dieser" dabei erhob er den Stock soll Dich die Deinige lehren. Und Du," sprach er zu dem Soldaten. richte meinen Willen stets mit gleicher Strenge a.uS, so will ich Dich nicht vergessen!" In Bergen County. N. I., soll ein Altenheim der Heils-Armee errichtet und zu diesem Zwecke eine Farm von 40 AcreS angekauft werden. DaS Heim soll solchen Officieren der Armee, die krank oder von der schwe ren Missionsarbeit erschöpft sind, als Asyl dienen; ferner auch solchen, die im Dienst ergraut und untaualub -worden sind.
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' Oo! Jnlanve. Nach einem Bericht ' deö Schatzamtes befinden 1761 Stück Zehntausenddollars-Noten im Umlauf. Die Störfischerei im Coi lumbia ist in dieser Saison überaus ergiebig. Unweit von The Daeles wurde dieser Tage ein Fisch gefangen, der das stattliche Gewicht von 423 Pfund hatte. DievonVeteranenin Wilcox County, Ga., gegründete Colonie erfreut sich recht lebhaften Zuzuges, namentlich kommen aus dem NordWesten zahlreiche Ansiedler. In der verflossenen Woche brachten dort fechs Prairieschooner ebensoviele Familien, die zusammen 23 Köpfe zählten. Eine aus Kansas kommende Familie war über 3 Monate unterwegs gewesen. ' Die Orangenzüchter des Staates Californien erwarten in diefer Saison eine goldene Ernte. Die Orangen sind gut gerathen und in Folge der ungewöhnlich starken Fröste des letzten Winters ist auch die Con currenz von Florida in Wegfall gekommen, denn die dortigen Haine sind fast sämmtlich vernichtet worden. Nach einer Schätzung deö Präsidenten der Southern California-Frucht Exchange beträgt die Gesammternte ca. 2,700,000 Kisten d. h. ca. 400.000 Kisten mehr, als Vorjahre. Ein verhältnißmäßig ar. mes amerikanisches Mädchen hat unlängst einen reichen Europäer gekapert. Die Schauspielerin Minnik Palmer, augenblicklich im LyceumTbeater in Baltimore engagirt. mach! bekannt, daß sie sich am 15. Mai in London mit dem Herzog d'Estrzlla. den sie im letzten. Sommer in Trzuville kennen gelernt hatte, vermählen werde. Nach der Hochzeit will sie sich von der Buhne zurückziehen. nna M un sen, ein 13 Jahre altes Mädchen, ist in Ehestertown, Md., unter sonderbaren Umständen gestorben und John Murray, 60 Jahre alt, wird . beschuldigt, den Tod des Kindes verursacht zu haben. Wie Murray erklärt, wohnte das Mädchen, welches eine Verwandte von Frau Murray ist, bei ihm. Bei dem Versuche, dem Kinde daS Alphabet zu lehren, ärgerte sich Murray über daS schwere Vegriffs-Verm'ögen des Mädchens und um dasselbe zu erschrecken, schlug er mit einer Peitsche nach demselben. Keineswegs habe er aber die Absicht gehabt, das Kind zu tresfen. dasselbe sei jedoch fortgesprungen und dadurch habe es einen Schlag mit der Peitsche auf den Kopf erhalten. Dr. C. W. Whaland wurde sofort gerufen, hielt die Wunde aber nicht für gefährlich, doch trat Mundsperre ein und das Kind starb unter gräßlichen Schmerzen. Murray wurde verhaftet. vom NuslanVs. In der königlichen Oper zu Budapest wurde nach ziemlich lan ger Pause der hübsche Wiener Wal zer" wieder aufaefrisckt. 5n der lustigen Praterscene gab"e3 diesmal eme neue, hier und vielleicht auch anderswo noch nicht gesehene Nuance-. Es wurde nämlich ein Hektoliterfaß auf die Bühne gerollt, das aber gar mcyt yoyi klang. Im Gegentheil, es war mit wirklichem, unverfälscktem. frischem Gerstensafte gefüllt, wurde kunstgerecht angezapft und alsbald ergog sich das schaumende Naß in ungezählte Krügel". die bei dem angenehm überraschten Praterpublikum" natürlich reißenden Absatz fanden. Aber schon folate eine zweite, womöalich noch geschmackvollere Ueberraicyung m Form von zweihundert Paar brennheißer Würstel, selbstverständlich mit dem dazugehörigen Kren, die in großen Schüsseln aufgetragen und merkwürdig rasch von den Phäaken vertilgt wurden. Die Praterscene war von frappirender Realistik und der CSardas wurde noch nie mit solch' feuriger Verve getanzt! Dieser Tage ist, unter Umstanden, die an den erschütternden Untergang der Russalka" erinnern, der Handelsdampfer Elpis" untergegangen. In einer sehr stürmischen Nacht wurden von dem Sweaborger Leuchtthurm aus Zeichen bemerkt, die von einem rn Noth befindlichen Fahrzeuge abgegeben wurden. Da eö in. deß angesichts deS stürmischen WetterS nicht möglich war, dem Fahrzeuge zu Hilfe zu eilen und der Dampfer außerdem seine Fahrt in der Richtung nach Helsingfors fortzusetzen schien, glaubte man, daß er seinen Bestimmungsort erreichen würde. Am nächsten Tage wurde jedoch die Tafel des Dampfers mit der Aufschrift ElpiS" an'S Ufer gespült, worauf unverzüglich Anstalten zur Auffindung deS Dampfers und Rettung seiner Mannschaft getroffen wurden. Indeß gelang eS erst gegen Abend, das Gerippe deS gesunkenen Dampfers mit den auf ihm befindlichen todten und erstarrten Matrosen aufzufinden. Da nur 12 Leichen gefunden wurden, war man anfangs der Ansicht, daß dieö die Zahl der auf dem Dampfer umgekommenen Personen sei. Bald jedoch wurden auf den am Ufer befindlichen Felsen neue Leichen gefunden und eS stellte sich nunmehr heraus, daß im Ganzen gegen 30 Personen ihren Tod gefunden hatten. Es gelang ferner festzustellen, daß der Dampfer, da er auf seiner Reise keine Hilfe erhielt, weiter nach HelsingforS ging, bald jedoch auS seinem KurS verschlagen wurde, auf unter Wasser befindliche Steine stieß und sank; durch den Sturm und die Wellen wurde dann ein großer Theil der Bemannung l?om Fahrzeuge weggetragen. Der Dampfer soll übrigens, wie es heißt, alt, gebrechlich und völlig untauglich zu einer Fahrt, zumal bei stürmischem Wetter, gewesen sein. Ein stärkeres Schiff hätte unter ähnlichen Umständen wohl kaum Schiffbruch erlitten. - -
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