Indiana Tribüne, Volume 19, Number 125, Indianapolis, Marion County, 23 January 1896 — Page 1

4k. H I w Vf ft -sVO k A r r Ky ü w w w 1-7 C-V -fv - A Office : No. 18 Süd Alabama Straße Jahegsua 19 Indianapolis, Indiana Donnerstag. Sen 23. Januar 1896. No. 125

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Lditorielles. DaS Schweizer BundeSrath. Mitglied, der Schriftsteller Droz hat die Ansicht angesprochen, daß die Klassengegensötze und der Kamps Allcx gegen T-lle eine Nothwendigkeit und zur Entwicklung der menschlichen Thatkraft und Selbstständigkeit unerläßlich sei. Trotzdem aller Wahrscheinlich nach der Nedaktör des Jreiden'er" in Milwaukee ganz und gar damit e n

Verstanten sein wird, begreift man doch kaum, wie heute noch ein gebildeter Mann und Schriftsteller und noch dazu ein in öffentlicher Stelluna die länak , ... " ' .. . ÖDgerUlCn ÄattNVMayre V0N ö KUttotnotittenblflWt deS Kampfes Aller aeaen Alle als Paradepferd benutzen kann. Er steht auf einer Stufe mit v e - .n..:v ea . wer grausamen mumroioiigm Be hauptung, daß zur Entwicklung und Erstarkung der Völker zweitweilige Kriege zwischen denselben nothwendig seien. Wenn es sich in diesem Kampfe Aller gegen Alle lediglich um einen geistigen Kamps handelte, um einen Kampf, in dem der größte Gedanke, die wohlthätigste Idee den Sieg davontragen müßte, dann könnte man den Satz allenfalls noch gelten lassen. Aber dieser Kampf Allergegen Alle, wie er heute in der Gesellschaft vor sich geht, ist ein wüthender Kampf einerseits um das tägliche Brod, anderseits um einen Naubantheil an den Produkten der Menschenarbeit oder den freiwilligen Gaben der Mutter. Dieser Kampf ist furchtbarer als der mörderischste 9551 kerkrieg. Er macht die gauze Erde zu einem blutigen Schlachtfelde, und Tausende von Leichen bedecken stetig die Wahlstatt. Alle Diejenige, welche in den Elnaewelden der Erde veim Graben von Erzen und Kohlen, welche aus der Eisenbahn, in der tuberkelschwangeren Atmosphäre der Fabrik, an den gefährlichen sausenden Rädern und Fangarmen der Maschine in Folge von Niichlälsizkeit, Rücksichtslosigkeit oder Geiz der Eigenthümer einen lang samen oder plötzlichen frühen Tod sin ü"' Mef" """"" ItyltylU VI Ul. .-:n;.. es wvt.vvu. u vuty uill tiiiiiu, IUV auf denselben allein schon weit mehr Bedienstete umgekommen, alS der deutsch. französische Krieg auf beiden Seiten Opfer gekostet hat. All- tM-nlrt-n tnsffi in fiistn gar Selbstmord begehen, weil ihnen zufällig die Natur nicht die Eigen schaffen verlieh, welche in diesem Kampf zum Erfolge führen, sind Opfer desselben. Und welches sind denn die Eigenschaften, welche in diesem Kampfe Aller gegen Alle Erkola verlvrecben Von einigen' wenigen zufälligen Aui nX nv.f.fi.n 5 CmX X st. I " , v tuv vitiit vi I .e.. n;kr.. v:.-ra.T.t4 v:. I apt vit vimijmn, vi Phuosophen, dle Professoren, die Forscher, die Erfinder, die Dichter, die daß Jemand durch Güte, durch Nachnckt. durck Noblesse, durck Liberalität. durch Menschlichkeit, kurzum durch irgend eine jener Eigenschaften reich, geworden ist, durch welche Anderen wohlgethan wird ?

Wenn trotzdem auch hie und da gute,

liberale und bumane Menlcken re'lck " 1 I v ' hiV. ( n fi.Vn.tn Kt KrtA r1(fi& 0 VllVllt, V VfctVtV) VMV VVUf ittvtv y V ' gen die Regel, daß Rücksichtslosigkeit und Hartherzigkeit weit geeigneter für die Erwerbung von Reichthümern sind, und daß wer im Stande ist, seinem Nachbar sozusagen daS Fell über die Ohre zu ziehen, zehn Chancen hat reich zu werden, bis ein gutherziger nobler Mensch eine hat. Wie Uebung den Meister macht, so werden auch in einem Kamp'e diejenigen Eigenschaften am meisten ent- !.. wickelt, welche zum Erfolge führen. Ind die Entwicklung der Eigenschaften, welche in dem Kampfe Aller gegen Al!e um Brod und Geld sich am Vortheillzaftesten erweisen, soll eine Kulturer rungenschaft sein? Wrn so, dann müßte doch wohl dieser Kampf ewig dauern. Aber daS wird er nicht. Gerade die Kultur wird das verhindern. Denn wenn dieser Kampf Aller gegen Alle mit seiner rücksichtslosen Abfchlachtuvg und Ausbeutung, mit allen Uebeln, die er im Gefolge hat, Mangel, Noth und Entbehrung. Verkauf von Tugend und kh:e, Schwindel und Korruption, iefste Armuth und tiefste Elend auf der einen Seite und auf der anderen Reichthümer, wie sie die Welt roch nie gekannt hat, ewig dauern sollte, dann wäre eö b'sser, die Kultur wäre auf der Stufe vergangener Jahrtausende stehen geblieben und wir wären heute noch Barbar n. - Wir gälten dann wenigstenS nur für daS waS wir wären. -- Smsjliiailjridjleii. Inland. Wetteraussichten. Kälter, Regen verwandelt sich im Schnee beute Nacht. Kältere, wolkigeS Wetter mit leichtem Schneefall Freitag. Gestrige Temperatur : Mazimum 42 Grad, Minimum 36 Grad, Regenfall 0.50. D i e Correspondenz mit Deutschland. Washington, 22. Zan. Herr Southwick, N. I., brachte heute eine Resolution ein, welche den Präsidenen auffordert, dem Congreß die ganze Correspondenz zwischen unserer Regierung und der Deutschlands bezügich der Ausschließung der amerikanischen Lebensversicherungsgesellschaften vom Geschäftsbetrieb in Deutschland vorzulegen. Der Congreß. Washington, 22. 3an. Senat. Senator Cullom reichte heute Resoutionen ein, in welchen auf die Gräuel m ln Armenien tzlnaewie en und der Präsident beauftragt wird, sich mit den europäischen Mächten in Verbindung zu setzen und dahin zu wirken, daß ein gemeinschaftliches Einschreiten erfolge, um diesen Gräueln ein Ende zu machen. Senator Walcott von Colorado kritisirte in langer Rede die Haltung deS Präsidenten in der Venezuela Frage. Ernannte seine Auslegung undlAn Wendung der Monroe Doktrin vollständig falsch und verkehrt und tadelte den Präsidenten und den StaatSsekrewegea einer Politik, welche möglicher Weise daß Land in einen Krieg stürzen könne. Nach Beendigung dieser Rede wurde die Besprechung der Bill zur Aukgabe von BondS fortgesetzt. Dak Haus that heute fast gar nichts und vertagte sich schon früh am Nach mittag. Silber -Conserenz. W a s h r n g t o n, 22. Jan. Etwa 100 Silberleute fanden sich heute in WillardS Hall zu einer unter den Auspizien der American Simetallie League abgehaltenen Versammlung zu sammen. Der Vorsitzende, General A I. Warner, erklärte den Zweck der Versammlung dahin, daß man Ent schlösse über die von den Freunden der Doppelwährung zu verfolgende Politik fassen und Zeit und Ort der Abhälttung einer National-Convention zur Nomination von Kandidaten für daS .Amt deS Präsidenten und Vicepräsidenten bestimmen wolle. Die Silberleute müßten sich zusammenfinden, wie die Goldleute sich zusammenthäten. , , 8 1 7 --.w Nachdem etliche andere Reden gehalten

worden, wurde der Vorsitzende ermäch-

tigt, ein Resolutionöcomite und ein solches für die National-Convention zu ernennen. '. 60,000 Unzen Gold. Cape Coast Castle, Britisch West-Afrika, 22. Januar. Die dem König Prempeh abverlangte JndemnitätSsumme beträgt S0.000 Unzen Gold und soll die Kosten der Expedition nach Aschanti decken. Der König hat darauf erwidert, daß er nur 389 Unzerl-Gold im Besitz und keine Mittel habe, die verlangte Summe aufzubringen. Auf der Gouverneur machte die? jedoch sei nen Eindruck und der vorläufige Schluß der Verhandlungen war, daß, wie schon gestern gemeldet, der König, seine Eler und mehrere Häuptlinge gefangen nach Cape Coast Castle befördert wurden. Die Abgesandten, welche früher England besuchten, wurden gleichfalls verhaftet unter der Beschuldigung. d;ß sie ihre Vollmacht überschritten haben. Prempeh wird in Haft bleiben, bis die 50,000 Unzen Gold aufgebracht sind. Ausland. Brausewetter gestorben. B erlin, 22. Jan. Landgerichtsdirekter Brausewetter ist in der Heilansialt in Pankow gestorben. Der Name Brausewetter ist mit dem berüchtigten Gummischlauchvrozeß" vom Mai 189t aus daS engtte verknüpft. Bekanntlich war eine T rx - T 1 Laltl-ib-kokde durm i c .:l . o.v.i angeklagt, die Pol Berichte üder eine von der Voli,ei - 'V ' 7 I auseinanderaesorenate Versammlung Arbeitkloser in der Brauerei FriednchSham bele.dlgt zu haben. Brause, . . wetter leitete die Verhandlung mit einer Heftigkeit den Angeklagten und den Zeugen gegenüber, welche allge-I meine Aufsehen erregte. Von ihm rammt die Aeußerung : ES giebt K 0 " " I keine öffentliche Meinung". Die Redakteure wurden mit äußerst -harte Strafe belegt. Dre, .Kammer Brause- ' I wetter" galt als die strengste. Vor I .1 ,,:rti.n cx I emlger Zert zeigten sich, wre mttge- ' ! C CO f ii IT i- . I cilt, ber Brausewetter Spuren von SeisteSgestörtheit. Er wurde in die genannte Anstalt, in welcher er nun gestorben ist, überführt. Rückenmarkchwindsucht und Gehirnerweichung etzten ein und so wurde sein Zustand hoffnungslos. Man will, wie gleichallö gemeldet, den Versuch machen, in einer Reihe von Brausewetter entchiedener Strafsachen eine Wiedereröffnung deS Verfahrens zu erwirken, , r i . r !i . , ?n I da der Richter bereits damals geistig unzurechnungsfähig gewesen sei. DeS Kaisers neueste Rede. Berlin, 22. Zan. Kaum ist daS etzte Echo deS Festjubels vom 18 Zan. verhallt, so steigen schon wieder die düsteren Gewitterwolken am politischen l r i V 7 Kaiser Wilhelm hat seinen eigenen A. . Y T T . 1 1 . . X M WnAsh AifVtti)X mtiA Kopf er ist zum Alleinherrfcher gef?,n,.nd snbald ikn, s.Zn- Natb. geber Fingerzeige geben vollen, so gießen sie damit nur Oel aufö Feuer II" I " "1 " 7 und schüren die Flammen deö kaiserlichen Zornes. Bei dem Bankett im Kaiserschlob am 13. Januar waren bekanntlich die Vertreter der Presse ausgeschlossen, Die Herren in der nächsten Umgebung deS Kaiser, wissen nämlich auf Erfah- .?:. v. oaio xüinccrcin v,r sunge 8"IM und er letne sstzttre um flch peyl uno deren Säbeln rasseln Hort, frisch darauf loSredet und in der Regel mehr spricht, alS er der Oeffentlichkeit gegen über verantworten kann. Heute schon, vier T?ze nach dem Bankett, wissen die Berliner trotz der Geheimthuerei AlleS, waS auf dem Bankett wurde. Shnlich. t.d M mmm w Reickkan,lerS von Sobenlobe. über die. Nothwendigkeit der Verstärkung der ' Marine und kündigte auch an, daß die . . 1 . Reareruna binnen weniaen Taaen eine a diesbezügliche Vorlage im Reichstage einreichen werde. Von Hohenlohe hatte dem Kaiser dringende Vorfiellungen gemacht, daß sich die Regierung nur verhaßt machen würde, falls sie i.t.L : . v : i ctt V .

jrgi reoer mu neuen a;iiiuuiüiüc i yatDC. nlU VkN UtslnfN zu JC 1 UCn oap vie zerren rileien ncq maji gelungen vor den Reichstag treten würde, tavo ist er orangegelb, ibei inen zu 3 nügend in der Sache informirt hatten, " fl . . . 4A 1 '

S!rcn fccl VroteNe hti R,i4kan,. l.r.fllber eine neue Vo.l'g. für Verstärkung der Flotte dem Reichstage eingereicht werden. Hohenlohe soll erklart haben, er sei nicht geneigt, aber-

mal für Andere die Kastanien au dem Feuer , holen. Die Vorlage habe

m iBii e ci i . kttnerler Aussicht auf Annahme und die Folge müßte eine bedeutende Niederlage der Regierung sein. DieS erklärt auch die neaesten Gerüchte von dem beabsichtigten Rücktritt deS KanzlerS von Hohenlohe. AuS Transvaal D u r b e n , Natal, 20. Jan. Dr. Zamieson und seine Offiziere kamen hier heute Morgen aus Pretoria an UNS lourokn 0on an Vvro oev ,ranvportdampferS Victoria" gebracht. v r . e t et i i ?fc M welcher nach England in See ging. London, 22. Jan. Nach einer Depesche auS Kapstadt ist die Prozeß. Verhandlung gegen die politischen Ge fang. in Pretoria auf den 21. Axril fj . . . . r etzr worden, und ihre Vernehmung . m r m n m . I wlrd tn den nächsten Tagen stattfinden, Aaiser-Zusammenkunft. Paris, 22. Jan. DaS Gerücht, daß der Kaiser von Deutschland mit dem Kaiser von Rußland eine Zusammenkanft in Laturbie haben wird, gewinnt in diplomatischen Kreisen an ' Stärke. Allerlei. Prinz Heinrich von Battenberg, A,Lth Z, 7n in bö ff chwregersobn der Königin von Eng,11 m f f . . . m iono, oer Nky oer cen nglanoern aus! !! Kim 01 f . Vi t. "bJö lH vi. .. L.ek nt iinsarutt ücianü. uaro neuern hhi Sumpffieber. I

Vrempeh, der König der Aschanti, hat sich den Briten unterworfen. John Hay, Hammond, ein meri- . . . a a . . kamscher Ingemeur, befindet fich unter den in Transvaal verhafteten Aufrührern und feine Freunde bemühen sich, die Regierung in Washington zu veranlassen, seine Freilassung zu erwirken. . AuS spanischer Quelle wird eine Niederlage der Kubaner berichtet, bei welcher die Svanier selber nur den ' 1 bekannten ganz kleinen Verlust hatten. 09 . ffin, Develcke von Coniiantinovel T-i-f- 1 fslQt m zwischen Rußland und der 2ütfci ine Offensiv- und Deffensivmianl aba-scklossen worden sei. Eine Depesche an den N. S. Herald w 1 ' I meldet die Einnahme der Stadt Pinar del Rio durch die kubanischen 3nsurgenten. Qchisfö. Nachrichten. Angekommen in: " New Jork: Noordland" von Antwerpen ; Fürst BiSmarck" von Hamburg; Teutonic" von Liverpool; Veendam" von Rotterdam. ..... M;:MAu.rrA n u u u u U . " von New Jork. iaoiieioarn: 'aavoam New Jork. I C . flr - . i Os L . apC " l0rmanma 0011 '" lIork. Glasgow: Ethiopia" von New

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Unweit der Kirche St. J? in einer

ujic uci vuuct.ucuuuc uzi vsiuui hnh slpnm. hm : bahnen Bressy, genau zur Stunde, in der in der genannten Kirche seine Trauung mit einem Fräulein Marie G. stattfinden sollte. Bressy .soll Spielverluste auf dem Turf erlitten haben. NachAusweisderjüngsten statistischen Tabellen zeichnen sich die Buddhisten in Indien vor den Christen durch ihr moralisches Leben aus. Es kommt ein überführter Wer breche? auf 274 Europäer, ein überführte? Verbrecher auf 509 EuroAsiaten, ein überführter Verbrecher auf 709 eingeborene Christen, ein überführter Verbrecher auf 1361 Hindu-Brahmanen, ein überführter Verbrecber auf 3787 Buddhisten. In einem Hause ander Rudchs,rbe m Riesbach unweit von 1 A i VfcfcfcUV4bk .lilfc. j;tu.ui, ' 1tv ''"j v vvy iiv iliv drig, Männlein und Weiblein gingen da tagtäglich zu Dutzenden em und aus. Eine Wunderdoctorin zog die Leute an. Die Frau Doctorin" heißt Frau Gehrig, geb. Vögeli. Einmal kam auch ein Mann zu ihr, sie gab ihm eine Arznei; kaum aber hatte der Patient emen Löffel voll e:ngevmmm. als er xq ervrecyen mußte llWklA44A '7t A Er hatte nun genug und ging zu einem Arzte, dem er die Sache erzählte. Dieser zeiqte die Wunderdoctorin an und sie erhielt vom Statthalteramte die Aufforderung, ihre Pfuscherei einZustellen. Dieser Aufforderung kam . ... R ... A . ' U"" mov nun schritt die Untersuchunasbebörde I sC3 V. -I V 3V fein. vi wuivc eine ausüuraM I 5,. .5'. v.p rc.

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gebnih war überraschend. In einem c er v rx. .t ?

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Katzen, zwei Hunde, eine Krähe und anarienvoge m r 1 i v 1 1 r 'Jirt 1 r m II II II 1 1 r ' r ri 11 1 Ms - 7 r 7.". r:Z Fischen mit allerlei Arzneien gefüllt, in den Hobelspänen,' im Bratofen derborgen, standen große und kleme Flaln. euer waren mehrere Krl"V 1 lt?T" i T' I nnnnpn i'tr vltA.tpn hnll ni"a weggeführt. Der Bezirksarzt stellte fest, daß ihm noch nie eine solche heillofe ekelyaste Unordnung borgekomI r " 1 . r. rv s. . '7,. T' tor" als eme gewissenlose SchwindmiZvJ ;n I -UV, fc l.v uvwiy . Ull vfc. yuiltll Geschichte, dak viele kockaestellte Versonen, ehemalige Präsidenten aus nächster Nähe, sogar ein RegierungsI VAih A1t3 VI.iJkhv.AViMV. hS.i. I .Ull UUJ HUHU JlUUUUllUtllUil UICC Wunderdoctorin besuchten. Während l der Hausdurchsuchung erschienen innerhalb fünf Stunden 13 Hülfeluazenoe. ?as ezirrsgerlcyr erurtlieilte die Pfuscherin zu drei Wochen Gefängniß und 200 Francs Buße sowie zu den Gerichtskosten. . Hiesiges. z fiTT Da KerükSt. dan &r. Min. l 11 u nie Diener die Oraanistenstelle in der rzu.:n; 6;.a. ,,u...u.. I lUUUi VtU4lU. uwuuujuuu lmtUf beruht auf einem Irrthum. VV WM Mt. V.V V M V VI I r 7 ' 1 ftrr M(Aitl Wnhr hnt ht fn Wtt Jahren inne und wird sie auch behal f . ' ait -5lüc wohnhaft, ein Postclerk, wurde durch die Explosion der Locomotive deö Panhandle ZageS in South EharleSton verletzt. Er trug erne Dislokation deS Schenkelknochens und Verrenkung des Fußgelenrs daI . T a ä ff-.rr . ii . r ' von. Dr. 3. H. Talbott von hier, der I M A 4 M A MA aucy aus oem Zug oesano, ram un verletzt davon IHf urnnfiXirtitA im R,",5,n. in den Schultern, Hüften, Aenk.ln, mit. - v . . .. ft.ii .roogen ooer anogeienien enueor durch zu viel Blut. Hood'S uijupuriua jcui nyrllmallvinus. M. mm. II ll K. . - i m &u m. m Ho od'ö Pillen sind die beste Abführ-und Leber-Medizin für Fami liengebrauch. 25. L. E. Johnson, ein Locomo - W'J rouroe au. vem esayrr geiazteu dert und nicht unerheblich verleht nach I i a .in t ? F , . . r - M, or c c w,!, v," verlebte sich so schwer, da es aetödtet I u luiw" WUP tP yuwwin Der Board of Public Works Pläne für den zu erbauenden neuen Flügel zum StadtHospital und kam zu der Ueberzeugung, I v . C. v '. . ä . oi .x:i.ii r. x. :xi öfc innen nickt die ricktia- Änkarma. gab ihnen nun Zeit bis nächsten Mon tag über acht Tage um rhre Plane um zuarbeiten.

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