Indiana Tribüne, Volume 19, Number 124, Indianapolis, Marion County, 22 January 1896 — Page 3

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Dr. Wühler, 120 OS McTarth Otr. Vvrtch'Ltul: S - 9 UN vor.'. I - S 8)t stieg.; T Uv Klmll. Telephon 1446. GrechKd: Gtag ur imittazl.

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Die sieben Gernopp.

Don Georg Freiherrn von Ompteda. (gortsttung.) Egon nahm sich ihrer an und antwartete, um Heydrich zur Ruhe zu bringen: Nein, sie nxir nicht versichert, Heydrich". So schnell ließ er sich aber nicht abweisen.fondern fügte noch hinzu: Das schadet auch nichts, denn meistens ist bei den Bränden der Wasserschaden größer als der Feuerschaden!" Fips wollte ihm eins versetzen, weil sie sich ärgerte, daß die Geschichte noch immer nicht zur Ruhe kommen sollte, und erwiderte schnippisch: Ich hatte ein Waschkleid an, dem schadete das Wasser gar nichts, das ist es gewohnt " Ah so, gnädiges Fräulein, Sie waschen es also immer auf die Art " Das Radieschen war ganz verzweifelt, denn sie merkte schon, daß sie von ihrem Peiniger nicht so bald loskommen würde. Doch da erschien das Brautpaar, und der Zug zur Kirche ordnete sich. Die dicke Adda war sehr bleich und sah in ihrem weißen Kleide ein wenig angegriffen aus, aber man fand das recht interessant und wehmüthig. Frau von Gernopp fürchtete, sie mochte unwohl werden, doch Onkel Leers tröstete sie. indem er an ihre Fülle dachte: Gnädige Frau, ich meine, bei Addas Körperconstitution ist wohl eine unmittelbare Besorgniß eigentlich ausgeschlossen." Herr von Gernopp führte die Baronin. Leers, und als Brautjungfern schritten hinter dem jungen Paare Stephanie mit Graf Ludwig Westerbrant und Joachims Schwester mit Rittmeister von Mengsfeld. Stephanie war glückselig, denn sie unter hielt sich vorzüglich mit ihrem Brautsührer, der sie immerfort von der Seite anlächelte. Dann kam die ganze Hochzeitsgesell. schaft nach Egons Plan und Anoidnung. Er selbst führte natürlich LiZ" beth, die Zünderdie Radieschen, Herr von Pellbeck Bertha. Rittmeister von Pellbeck Marie. Oberst von Meerling die alte Kohlstein. Sämmtliche Husaren waren zur Stelle, dazu Landrath Stickfuß mit Frau, und Frau von Gellistow auf Aicha mit ihrer Tych, ter. Der Zug ging langsam vom Salon aus die Gartentreppe hinab und durch die Anlagen der Kirche zu, die gen Sebenbach nicht weit vom Ende bes Gartens lag. Da die Wege nicht gerad gingen, sondern sich in Schlangenlinien wanden, so trafen sich oft Anfang und Ende unterwegs wieder, riur durch ein meterbreites Rasenstück von einander getrennt. Jedesmal riefen sich bei dieser Gelegenheit die Lieutenants verstohlen Bemerkungen zu und suchten die Damen zum Lachen zu bringen. 3.'i den Radieschen geschah dies denn auch mit größtem Erfolge, und Cläre verschluckte sich dabei dermaßen, daß sie zu ersticken drohte. Doch Lieutenant von Zundt I. getraute sich nickt, ihr auf sein Rücken zu klopfen. um zu helfen, bis Egon, der für sein w , , , ..- ii Programm zuierle.iym zurles.'ZUNvl. ' iiü nur Muly vorwaris: Aber es war schon wieder gut, nur entstand durch den Zwischenfall unter denLieutenants hinten eine solche übermütbiae Laune, daß einige von den Herren, ohne an die Feierlichkeit der Stunde zu denken, lustig und ausgeassen umyerhupsten. Unterdessen ama der Zug wette?, immer langsam und messen, und das Brautpaar blickte erschrocken aus, ob sie denn noch nicht bald am Ziele angelangt wären. Dadurch verfehlten le an mer Weaeaabel die Richtung und geriethen in eine Sackgasse. Joachim wahrte es noch rechtzeitig, um den Fehler wieder gut zu machen, Doch einen anderen Pfad einschlagen konnte er nicht mehr, und es blieb nichts anderes übrig, als entweder umzukehren und eme Strecke an dem juge entlang zu gehen oder den Rasen zu überschreiten. .Es ist trocken!" flüsterte der Äraujigam der Braut zu. und Stephanie hob schon leicht ihr weißes Seidenkleid. um die grüne Fläche zu betreten, als Herr von Gernopp, der eifersüchtig über seinen Garten und vor allem uyer oas englisch geschnittene GraS wachte, ganz außer sich rief: Richt uöer ven vrasen!" Der Zug stockte. Frau von Gernopp schämte sich und sagte zu ihrem Mann: August, heute ist's doch was anderes! .Nee. nee. der wird heute so gut zu Schanden gemacht wit ein anderes Mal!" Dabei blieb es. und sie mußten mit ganze? Tetenschwenkung", wie Egon wüthend sagte, auf ihren eigenen Spuren wieder zurück. Run, wo sie ganz , . t ,:f naye an elnanoer oorocuumui, yin Lieutenant Heydrich plötzlich unvermuthet den winzigen Zünder beim Schwungriemen seines Säbels fest, so daß er nicht mehr weiter konntr und die Colonne ganz in Unordnung zu kommen drobte. . Fips hatte es nicht gesehen und rief ängstlich, als ihr Herr mit einemmal stehen blieb: Herr von Zunvt, so lom men Sie doch!" .Ich kann nicht!" antwortete der Zünder dunkelroth vor Lachen, denn er , r-j r?--'i c lleoie soicg iicinc spu&c. Voran schritten kleine Mädchen auS dem Dorfe mit kleinen Körbchen voll Blumen, die sie auf den Weg streuen sollten. Der Schullehrer hatte ihnen noch besonders eingeschärft, ja mit ibrem Vorratb haushälterisch umzugeken. damit sie. unbedingt bis an den Altar reichken und womöglich soaar zum Rückwege noch ein paar Blüthen übrig hatten. azu souien ne num einherschleichen wie .zum Begräbniß. sondern luitia büdfen und springen. Doch die kleinen Dinger ahnten nichts . ä. I I 1 von VN! JNlayrien, Sie oem Jllgr w

schieden waren, und Hatten schon rm Garten, ehe sie noch die Kirche betraten. ihren gesammten Vorrath verbraucht.. Run ließen sie traurig die leeren Körbe hängen. Nur ein ganz kleines Mädchen mit strohblonden wassergetränkten Zöpfen und fröhlich laufendem Näschen war sparsam ge. wesen und besaß noch einigen Vorrath, Sie suchte, wie der Lehrer es geboten, lustig zu hüpfen und springen, dabei

ereilte sie aber :yr scyiajal, uno t fiel der Lä'nae nach zu Boden, indem die Blumen ihrerseits nun lustig umhersprangen. Endlich war die Kirche erreicht. Am Eingang zwischen dem gutsherrlichen Garten und dem isottesyauje bildeten die Ortseinwohner von Grok-Schmie-miq eine Gasse, um die schönen Uniforr c cr .. men zu seyen uno oie raui zu oeivundern. Sie brachen beim Raben des Zuges in ein Hoch aus. An der Klrchenthur stand der Küster und schritt nun voran. Das Braut paar ging bis zum Altar, gefolgt von Brautführern und Brautjungfern, während die übriae Gesellschaft sich auf den engen schmalen Bänken der kleinen Dorfhrche meoerllek. .Können Sie siken so?" fraate Snr von Pellbeck BertHa. Sie nickte stumm und schoo ihr Kleid zurecht. Dann begann die Orgel, die bis dahin von dem Gesang der Dorfjugend unterstützt worden, leiser zu klingen; sie schwica endlich, um einen Ehoral der Regimentskapelle ertönen zu lassen. Der Pfarrer, ein alter Mann mit mildem freundlichem Gesicht, und langen silbergrauen Locken, trat vor den Altar. und die heilige Handlung fing an. Leider trat dadurch eine kleine Störung ein, daß beim Ablegen des Säbels Graf Ludwig Westerbrant nicht zeitia aenua zuariff. dem Bräutiaam die Waffe abzunehmen, die leise k!irrend hlnfiel. Vixad von Gernopp weinte, dak ihre Schultern nur so zuckten, und auch Sjixx von gernopp war oen yranen nakie. Varon und Varonin LeerZ da gegen lächelten in freudiger Erregung. ?w- i. ca.w:. .ictv-f . Aucy Oll yiuuiwuii uuyuuaujc U)C' sichter verklärte ein leiser Freuden schimmcr. Der Abschied von dtt Schwester that ihnen zwar leid, doch dachten sie in seliger Ausmalung zu, künftiger Bilder an die Möglichkeit, einmal früher oder später mit ihren" hier vor demselben Altar zu stehen. Marie war sehr ernst, sie freute sich über Addas Glück, doch auch ihr schoß kr Kedanke durch den Kovf. wie ,s wäre, wenn sie statt Addas zuerst von W ... c jC 1 1 i den sieoen oen grogen ojuu aus oem Vaterhause gethan hätte. Sie wußte i : DCiimiui, yup i" ic m lyrem Leben thun würde; sie war zu vernünktia und in ibr Schicksal ttathen als daß sie sich Träume ersonnen hätte. , . rxcx.. cn.. jt , Die nacD mcniuuiyct cictnung eoen immer Träume bleiben würden. Und sie fühlte sich glücklich in ihrer Wahl, im Hause zu bleiben, um jetzt schon den Eltern die Arbeit im Hause abzu nehmen und ihnen dermalelnn emen stillen glücklichen Lebensabend durch ihre Fürsorge, Liebe und Treue zu bereiten. Sie empfand das Erhebende, das als Trost für ihren Verzicht darin lag. daß sie eine Pflicht erfüllte, nach (m.:r. i w f.X. iici wcic oienen lonnle unu nünlick machen für die Strecke Weaes. W ' ' V? 7 1 If ' r - o die ihr auf dieser Erde angewiesen sem wuroe. Aber den kurzen .raum von Glück, den Gedanken nur aus ein paar Sekunden, meinte sie sich gönnen zu a. m M. . w Dürfen. Mr nüchterne Ernst ver m beit kebrte a dock nack der slücktiaen Phantasie in ihr Herz zurück. m v . . . . mm , . I. yfur Bertya betrachtete sie Mit a.ignlichem Auge. Marie liebte die häßliche 4 m m m i iicinc Hwetter so seyr uno gonnie lyr alles Glück, alles Liebe und Schöne. S sollte einen M.inn sinken, der ibr das bot, denn, ihr eigenes Opfer für t f rwt ' "äi M , Die ältern war genug; Bertya mutzte glücklich werden, wenn , sie auch zehnmal häßlich war. Vielleicht gerade deshalb, weil dieNatur ihr nicht äußere m.:.. , f. -t . . r . i r f.. m . r: : yuic vtl!ieyen,so oa sie eslicolguilg darin häjtß finden können, anderen an. . .. i i 29 rvi . . geneym uno woyuyueny für iicr uno Gefühl zu scheinen. Die häßliche BertHa saß still neben Herrn von Pellbeck. die Augen auf das Paar gerichtet, das vorn am Altar neben einander kniete. Ihr war das Herz so schwer, so wundersam war ihr zu Sinn, so ernst, so feierlich und doch jo bewegt. Unwillkürlich schwelsten lbre Gedanken davon und blieben bei ihrem Nachbar hängen, bei dem unrtTitcf Ttsfitn (Krfttcirtf h2 tfin rtlTrt?frt jjiuwi ikyv it wuiuu vuii itti vbwvt. Sie begriff nicht, wie man des Geldes halber heirathen konnte, weil sie überHaupt den Werth des Geldes Nicht kannte. Sie verstand überbauvt nicht. was jene andere, mit der er verlob! ge- . ri Ti.fv t -ii. . . - tf n?ccn, mit MfZio - qauz ucgunicn iiwi' len. Und in ihre Seele schlich immer mehr ein tiefes Mitleid mit diesem betrogenen Mann, dessen Zukunft und Lebensglück eben gescheitert waren. Sänltck war er. ja sehr häßlich mit seinem bartlosen Gesicht, dem früh errtTrttn tvtitr hi3 slH mzckite. und MMMV4 V www y - den Narben, die ihn entstellten. Gerade zetzt schob er das Kmn zurück, und die Verlekunaen traten noch mehr hervor als sonst, aber er schien doch gut zu . sein, er war freundlich gegen sie rt-vn$n mnn THfmrtnh ntettn sie fvwv., Zj I reundlick war. er hatte sich um sie aekümmert, wenn die anderen sie in der Ecke stehen gelassen hatten. s fllblte sich aan, besonder zu ihm hingezogen, nicht bloß aus Mitleid, wie sie meinte, sondern weil er Mitleid mit ihr aebabt. Wie sie so in Gedanken war, hätte sie fast das Scklußaebet verpaßt, und nun standen auch schon alle auf, und unter erneutenKlänaen der Regimentsmutlf in 8 ftiil der Kirche binaus. I -www i t , , Herr von Pellbeck hatte ihr wieder den Arm geboten, er war ernst und sprach käbrend des aanzen RückveaeS kein Wort. Vielleicht dachte er daran, daß auch er bald vor den Altar hatte tre ten, wollen, (Fortsehung folgt.) Meersüaurnvfeifen, lauge deutsäe V sisen, Etgarrenspitzen :c., bei Wm uuqo, IW v? sltziszton Qtu

Sin Vankt,.Montechristo. Zwar hat gar mancher Amerikaner eine beinahe so abenteuerliche Laufbahn gehabt, wie der Dumas'sche .Graf Monte - Christo". Doch heftete sich der Titel eines amerikanischen Monte - Christo vorzugsweise an Henry Meiggs, den großen Abenteurer beider amerikanischen Continente und einen der Fürsten der Gold-Aera von 1849. Und mit Recht, außer soweit das moralische Gebiet in Betracht kommt, in welcher Hinsicht Meiggs gerade nicht der geeignete Held für die Rolle eines Stellvertreters einer belohnenden und rächenden Vorsehung wäre. Sein märchenhaftes ZickzackLeben aber könnte jedenfalls viele spannende Bände ausfüllen; einige Blätter daraus mögen eine annähernde Vorstellung von seiner Außerordentlichkeit geben. Henry Meiggs kam im Jahre 1811 in Catskill, N. g., zur Welt und hatte schon, ehe er 27 Jahre alt war. im Bretterholz - Geschäft ein großes Vermögen aufgehäuft, das er während der Panik von 1837 bis auf den letzten Heller verlor. Doch das war noch gar nichts; Meiggs' Bestimmung sollte sich erst an den Gestaden des Stillen Oceans offenbaren. Von jenem Zusammenbruch erholte er sich übrigens schon nach zwei Jahren wieder; 1849 aber, als zu Suter's Mill Gold ent-

deckt wurde, war es selbstverständlich, daß ein Meiaqs sich den .Araonauten" anschloß. Und er kam in seiner Art: mit emem bretterholzbeladenen Schlss segelte er nach Calisornien ab und verkaufte dort die Ladung für das Zwanzigfache dessen, was sie gekostet hatte! Dann baute er eineWerft. welche lanae Äeit als die MeiaasWerft berühmt war, sowie eine Sägemuyle an der Ba:, und sandte eme Schaar Manner m die Waldunaen. um Bäume zu schlagen. Meiggs ging aus, wie em Lustballon , auch 'hne sich mit direkter Goldaräberei zu plagen. Er war auch freiaebia wie MonteChristo, und sein allgemein leutseliges Wesen in Verbindung mit seinem nesrgen Ersolg gewann ihm das Verrauen des Volkes; er wurde Schatz meiste? der Stadt und des Counivs San Francisco. Außerdem verwahrte er den Mammon vieler Vertorbenen, so lange die Verwaltung ihres Nachlasses in der Schwebe war. Massenhaft floß das Geld in die Schatzgewölbe, und Meiggs, der so hoch im öffentlichen Vertrauen stand, ühlte sich schließlich als König aller !eser Schäkel Mit vollen Qänden pumpte er daraus auch vielen Freunden, die ihm zu semen Wurden Mitverhelfen hatten, und meistens wurden diese Pumpe niemals zurückbezahlt. Eine wahnwitziae Spekulation folate. und Meiggs ging Zn derselben uni trn ? r w t - . l ' . et. uir sinoeii io.n ivieoer ais eni!arvten großen öffentlichen Dieb. '3m Finanzkrach von 1854 munte er die Flucht ergreifen. Doch nahm er sich noch Zeit, einen kleinen Schooner zu kaufen, und fuhr mit semer sattln heimlich aus das Meer hinaus. Es dauerte lange, bis seine Opfer wieder von ihm hörten; dann kam die überraschende Kunde, daß cr mit großartigen Eisenbahnbau - Unternehmungen m der sudamenkanischen Republik Chile beschäftigt sei. Anfangs hatten die Chilenen nichts weniger als Vertrauen zu ihm; aber sein Genie half ihm über Alles hinweg. Erfahrung im Bahnbau blatte er absolut keine.' doch wozu braucht em solcher Tausendsassa die gewöhnliche, spießbürgerliche Erfahrung? Er verstand es meisterlich, die richtigen raste survtues zu finden, zu benutzen und an denTriumphwaaen seiner eiaenen Glorie zu spannen. Die Chilenen hatten aerne eine Eisenbahn vom Seehafen Valparaiso nach der Hauptstadt Santiago gehabt, und das war wahrlich keine Klemigkeit. Den Engländern fehlt es aewik auch nicht, an Unternehmungsgeist. unv vorder hatte bereits eme englische Gesellschaft diese Bahn von der Küste bis zum tfuße des großen Andengebirges angelegt, welches zwischen beiden Städten liegt. Hier aber war ihnen der Muth ausgegangen. In der That gehörte, besonders nach den damaligen Begriffen, ein ungeheures AusgeboZ von Ingenieurskunst dazu, über diese Berge )veg zu bauen. Noch nie zuvor war in Südamerika etwas AehnlichcS versucht worden. MeiggS aber übernahm es. ven von den Englandern aufgegebenen ontract innerhalb emer festaesenten Zeit zu vollenden. Es wurden hohe Prämien für zeden Tag ausbedungen, welchen er weniger brauche; aber in ganz Chile glaubte Niemand im Ernst daran, daß der schiefe Fankee jemals mit diesem Werk fertig würde. Doch Meiaas leistete das scheinbar Unmöaliche und verdiente daran mehr als eine Million Dollars netto. Dar. stiea er in allen möalicken Unternehmungen wieder von Erfolg zu erfolg, und im Weichbilde von Santiago baute er sich eine fürstliche Wohnung, die allein über 1.000.000 kostete; jeder Balken, jeder Ziegel war importirt, und die Marmortreppe kam allein auf 840.000. Sier fübrte er ein gesellschaftlich's Glanzleben, das die Eingeborenen förmlich blendete. Sem Gattin starb inmitten des Glanzes aber er hatte bald eine zweite. Unter so romantischen Umstanden, wie sie der Phantasie eines Bocaccio würdia waren, entführte er eine wunderschöne tunae eingeboren, Dame aus einem BUßerinnenkloster südlich von Santiago. Die Chilenen erzählen noch yeule mit Behagen von dieser Ge schichte, die natürlich mit einer könias würdigen Hochzeit abschloß, nachdem die ältern und die Kirche versöhn worden waren. Doch wieder verarmte er. und ein Lotierieschwindel brach ihm moralisch das Genick. Aber ' auf's Neue erblühte seine Herrlichkeit in Peru und in Bolivia. wo er als Eisenbabnbäuer.

Birgwerk? - Unternehmer u. s. w, wieder märchenhafte Erfolge hatte. So war sein ganzes Leben eine Kette unglaublicher Erfolge und tiefer Abstürze! Heute ist er versunken und vergessen", wenn er nicht noch seinen Geschichts - Romanschreiber findet.

Deutsche Reisende des 1. Jahrhnn dcrtö Seitdem die deutsche Flotte in allen Meeren ihr Banner entfaltet und mit andern Nationen in Wettbewerb tritt. ist es sur uns von, ganz besonderm Interesse. diejenigen unserer Landsleute ennen zu 'lernen, die auf d:e Kunde von den großen Entdeckungen an der Wende des Mittewlters. ohne sich des Schutzes ihrer 'Heimath zu erfreuen. als 'die ersten Pwniere deutscher Cultur aus eigene Gefahr in die unbekannert iLanlder Ihmauszoaen. Von den vielen Tcmfenden, 'die ws Wagniß vollführten, -sink gegen 1200 dem Namen niach bekannt geworden, von diesen aber haben verhältnißmäßia .nur wenige Aufzeichnungen über ihre Erevnisse unterlassen. Diese unaeschminkten MÄtheilungen, in idenen, sich Mensclen imd, Dinge wiederspiegeln. wie s eben der Schreibende auufassen im Stande war, haben auch heute noch einen roßen culturaeschichllrchen Werth. m vierten Heft der Leipzi gei Studien aus dem. Gebiet der Gechichie" bar Victor Handsa sich der idankbaren! Ausgabe unterzogen, unter dem Titel: Deutsche Reisende deö 16. Jahrhunderts" die Nachrichten über deutsche Reisebe gleiter oder Nachfolger der Portugiese chm und spanischen. Conqurstadoren. deutsche Soldaten in Africa. Kaufeute m Mittelmeerlandern, Ma-ubens-boten und Forschungsreisende aus Handschriften, gleichzeitigen Flugblätern, altern- Rnsewerken, Zertschrrften und Monvgraph-?m übersichtlich zuamnren zu stellen. Sie bestehen in Reiseerlebnissen, Schilderungen von Land und Leuten und mancherlei fik die Zeitgeschichte wichtigen Angaben. Wir erfahren hier u. a., daß em ungenannter Vlame, der als Matrose den zweiten Zug Vasco da Gamas (1502 bis 1603) mitmachte, der erste Deutsche war, der Ostindien betrat. Der Aben teurer, Ulrich Schmrdel von Strau bing fuhr auf einem Nürnberger Kaufleuten zugehörigen Schiffe mit der Flotte des Adelantado Mendoza 1534 nach Brasilren und war Augenzeuge der Gründung von BuenosAires in der Mündungsbucht !des Rio de la Plata. Von dannen seind wir ausgeschieft nach Rio de la Platta und kamen in ein sieß flissent Wasser, genant Parnau Wassu (Parana).... Alsdann sind wir kumen zu einem ha fen, lder heint Sant Gabriehel (San Gabriel in Uruguay). . . Do haben wrr em stat gepaut, hat geheißen Bonas Ayers. 'das ist auf 'deuschs gueter w'.nld." Nachdem Könia Sebasiran von Portugal im Kampfe gegen die Mau. ren ,n Marokko 1573 gefallen war. eroberte Philipp II. von Spanien sein Land mit Hrlfe deutscher eold ner. Uni Deutsche braucht man zu dem Spil. . . Man man ein Krieg will fangen an; Ohn uns wird mchts, gerichtet auß. Wo wir nicht sein 'dobei im Strauß", 'ckrerbt selbstbewußt der Landsknecht Nicolaus SchmZd von Regensburg, der den Krg m Afnca und idic rove nrna von Vyrtuaai xn Versen .vesungen hat. Er kennzeichnet idaS Thun und Treiben deS KrregsvollS nach der Evnmiahme von Lissabon, m folgend Weise: Die Spannier blinderten nach der That. Wir Teutschen mz nach Wein und Brot, Wie dann ist mrser alter Brauch; Dem Trinken fragen wir vleiM nach. Wie tief lder, Serenwahn, aeaen En'de des 16. 5brbunderts in Deutschland eingewurzelt war, geht aus oem intern essanten Daaebuche des Davw Wuniderer auS Stranbura bervor. worin die ser seine Reise nach Dänemark, Ruß lcmd und Schweden rn ven Jcryren 1589 und 1590 'beschreibt. Er kam in Samogetren durch 'dicke und große ungeheure Wildnüssen, in welchen zu unterschiedlich Äeiten am hellen Taa erschröckliche Visioneö und Geister geseden werden", n dc? Rade von Riga lernte er die Letten kennen, gottlose Leut, lder mehrertheil zum Zauderen abgericht, die sich in WLlf und Katzen transmutiren, zu Nacht auf Böcken in Lüften fahren, in Wäldern und Wildnussen ihre Conventicula, Hagelsdung, Gabelschmierung, Teufelstänz. ctladolicos concuditu und deraleichen unerhörte abscheuliche Greuel haU ten . Zum Schmsse ser vjxi auf da colonalen Best'redunqen 'der Fugger und Welser hingewiesen. Letztere waren die ersten. Deutschen, die nach großartig angelegten Planen versuchten. unserm Volke iden ihm gebühren den Antheil an 'den Schätzen der neuen Welt zu sichern". S unterdielten in den Sauobmittelpuncten des WeltverkchrS ständige Agenten, ließen chre Schiffe unter portugiejischenr Schutz nach Ostindien, unter spanischem nach West'idien segeln und erhielten 'die Belehnung mit Klem-Wene-dig, dem 'heutigen Venezuela, Während jedoch unser Vaterland tn erbitderten kindlichen 5Än!ereivn seine ganze Kraft verzehrte, gingen durch welsche Tücke vx aussichtsreichen und levens fähigen Ansänge einer v&krfändi scbeni ColonialpoUtik" zum unwiedev bringlichen Schaden, Deutschlands hu. runoe. Wie sie's möchte. Frau: Sie sagten mir doch bei Ihrem Eintritt, daß Sie weniger auf hohen Lohn, als auf rute Behandlung schauen. - Kochin: Allerdings, aber ich mochte jekt doch bitten, 'behandeln 's mich a bissle schlechter und geben'ö mir dafür was mehr ohn:

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Nückenfchmerzen, Verstauchungen, Verrenkungen, Frostbeulen, Hüftenschmerzen, Quetschungen, Zahnschmerzen, Brandwunden, und alle Schmerzen, weiche ein äußerliches Mittel benöthigen. -chFarmer und Hießzüchker finden in dem St. JakobZ Oel ein unübertreffliches HeUmittel gegen die Gebrechen des Viehstandes. Eine Flasche St. Jakob Oel kostet 50 CtS. (fünf Flasche für f 2.00). Ist in jeder Apotheke ,u haben.

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Eisenöaljn-Tabelle

Ankunft und Abgang der verschieden Eisen, bahnzüge Kn Union Depot, Indianapolis. Vandalia. Abgang Postzug 7 Exprek 11 Expreß 12 Accomodation 4 Expreß 7 Expreß 11 Ankunft Expreß 3 30 ?m 50Vrn 40 Nm 00 Nm 00 Nm 20 Nm 3'. Xm 15 ?m 00 ffim 20 Nm OOSrn 40 Nm Expreß 4 Accomodation 10 Expreß 3 Schnellzug 5 Accomadatio...: 7 Cledeland, Cincinnati, Chicago und St. LouiS. Indianapolis und Eleveland Division. Abgang Expreß 415 5, xpreß 10 30 Vm Expreß lOSOTrn Limited Sxpnß. 3 10 Nm Erpreß 6 40N Ankunft Expreß 7 10$n Expreß 11 30 Vm Limited Expreß 11 30 Vm Expreß 6lNm Skpreß ..llMNm et LouiS Dwision. Abgang Expreß 7 30Tm Llmtted Expreß 11 60 Dm Expreß 1120Nm Erpreß. tZalicb 114ZNm Ankunft Expreß täglich 4 00Nm xpreß 2 50Vm Limited Expreß 6 30Nm Erpreß 0OVm Thlcags und Cincinnati Divisicn östlich. Abgang Schnellzug 3 45 Vm ccomodatlon taglich 7 05Bm Accomodation 1100 Vm Postzug 3 00 31m Accomsd. snur Sonntags). Accomodatton 3Z Jlm Ankunft-Rushoille Accomodation. Postzug 11 40 55m Jnd'pli Acc. (nur Sonnt.). - Accomodation Accomodation 10 15 Nm Schnellzug 11 10 Nm Chicago und Cincinnati Dii?isizn westlich. Abgang Accomodation 7 10 Vm 64neHW 1150 303 Lafavette ccomadatio 5 00 Nm Scknelliua 12 15 Vm Ankunft Schnellzug 3 30Dm afavett A.ccomovatton . . . w a rn Schnellpost 2bO Nm Accomodation 6 15 Nm Peoria Division westlich. Abgang Expreß 7 25 Vm Expreß 11 25 Danville Accomodation K05Nm Erpreß 11 59 Vm Ankunft Expreß 3 25 53m Danville Aceomodatlo.. ..10 35 Vm Expreß 2 50Nm erpreß 6 55Nrn Peoria Division östlich. Abgang Expreß 6 80 5:: Accomodatton Expreß 3 25Nrn Ankunft Expreß 11 40 Vm Zlccomooatto Expreß lOOONrn Lake Srie und Western. Abgang Expreß 700 5m Expreß 1 20 Nm Expreß 7 00Nm Schnell'Erpreß Ankunft SchnellExpreß Expreß 10 20Wm Expreß 2 60Nm Expreß K20Nm Pittöburg, Cincinnati, Chicago und St. LouiS. Indianapolis Division. Abgang Expreß 4 50 53m EolumbuS Accomodation... 8 00 S3m Expreß 3 30Nm Richmond Accomodation. . . 4 00 Nm Erpreß 5 10 Nm Ankunft Richmond Accomodation 8 55 Vm Schnellzug 11 40 Vm Expreß ..12 30Nm Accomodation 3 2 ) Nm Expreß SbONm Expreß 10 15 Nm Chicago Divisten via okomo. Abgang Expreß 11 00 Vm Ervrek... lizoNm Ankunft Expreß 3 35Vrn xpreß 3 15 Nm LouiSville Division. Abgang Expreß 3 45 Vm Loulövllle Accomodatton. . . s 10 LM Schnellzug 3 25 Nm Accomodation 4 0) Nm Ankunft Accomodation 10 20 Vm Schnellzug lOSOVm Accomodation... 5 50Nm Spezial täglich 11 00 Nm Cincinnati, Harnilto und Zndianapoliö. Algang Expreß 3 40Vm Smctnnatt ccornocotion ..10 50 Vm Expreß 7 45NA Expreß ,. 6 30Nm Erpreß 6 20Nm Ankunft Accomodation.. . 915i;m Expreß 11 45 Vm Expreß 7 45 Nm Expreß 10K5Nm Erpreß 12 15 Vm " Indianapolis und VineenneS. Abgang Expreß ... 8 00Vm Bmcenn Accomodation.. . 4 00NM Ankunft VineenneS Accomodationia 40 Nm Expreß... KOONm Cincinnati, Wabah und Michigan Abgang Expreß 6 35 Vm xpreg 11 lo Vm Expreß 6 45 Nm Ankunft Expreß 9 65 53m Expreß 2 50 not Expreß 9 00Nm Indianapolis, Decatur und Western. Abgang Expreß L30D Accomodation 3 40Nm Schnell.Expreß 11 20Nm Ankunft Schnell. Expreß 3 30Vm Accomodatio 10 40 Vm Expreß 4b0Lm Louikville, New Albany und Chicago. Abgang Expreß 12 25 V Expreß llöOVm Nonon Aecomodatun 4 00Nm Rnkunft Expreß 3 25Vm Vonon Accomodation . . . . . 10 45 Vm Expreß 610Nm

The Twentieth CentniTi eine aukaneichnete' Oochenfchrift, welche fortschrittluh gesinnten Leser seh? u empfch im ist. In der Tendenz zwar sozialistisch, werde d,ch andere fortschrittliche Theorie darin unparteiisch desprocie. - . , 55an bt stell direkt bei dn Urzru'Kolclr Iridllli1iisr Co 19 Astor ic, e ca.