Indiana Tribüne, Volume 19, Number 123, Indianapolis, Marion County, 21 January 1896 — Page 3
Dr. Lsonh. Bell, Deutscher Arzt, Ecke 6ast und OHZo Straße, praktijirt gemeinschafllich mit seinem Vater Dr. Guido Vcll. .Tah,' orwittag IS li NH? preksnden. Nachmtrtag, 48 Uhr.
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Die sieben Gernopp.
Bon Georg Freiherrn von Ompteda. (gortsejung.) 50a ging es zum Abendessen. Egon hatte, wie er mit seinem Schwieg:?vate? ausgemacht, die Gäste gesetzt, und alle waren damit wohl zufrieden. Ab sichtlich war Stephanie trotz ihres SträubenZ wieder neben Lieutenant von Warnitz gekommen. Egon von Deyner hielt nun einmal Warnitz für den Rechten und wollte es durchsetzen, die beiden an einander zu bringen. Ehe man sich niederlieb, flüsterte er seinem Freunde noch zu: 3)u bist zu thöricht, Warnitz, daß Du mit meiner Schwägerin aus keinen grünen Zweig kommen kannst, denn mit der kannst Du wirklich von den tiefsinnigsten Sa. chen quatschen, wie Du das liebst, nur nicht gerade von Stallpflege und Ske letlexerciren.Und diesmal gab sich der junge Of ficier die redlichste Mühe: Haben Sie Stine- gelesen?" Von wem ist das?" Von Theodor Fontane Nein, Herr von Warnitz, neuere Belletristik lese ich nicht. Ich lese nur wirkliche Dichtungen." Sta" ist eine Dichtung.Damit hatte er sie jedoch geärgert, denn sie ging von der Ansicht aus, daß nur Verse, womöglich gereimte, den Namen Dichtung verdienten. Ihr Nachbar auf der anderen Seite, Graf Westerörant, den Egon neben sie gesetzt, weil er morgen mit ihr Brautführn sein sollte, hatte das Gespräch gehört. Bis dahin hatte er fast nichts gesprochen, nun sagte er plötzlich: ?en Sie viel?" ' JD ja!" Dann interessiren Sie sich vielleicht für-Neiskwerke?-Sie lächelte über das ganze Gesicht: endlich hatte sie einen Menschen gefun d:n,. mit dem man vernünftig reden konnte und nicht ' so nichtssagendes Zeug zu sprechen brauchte, wie mit den Lieutenants allen, denen sie sich berge, hoch überlegen wähnte. Reisen war auch Graf Ludwig WesterbrantS Ste. ckenpferd. Sie sind wohl in der ganzen Welt herumgekommen?" fragte bewundernd Stephanie, und er antwortete etwas gewunden: Wenn auch das nicht, so habe ich doch mancherlei gelesen!" Nun begannen sie sofort von fremden Ländern zu sprechen, die sie beide nur aus B'ichern kannten. Der Fa den ritz nicht mehr ab. Mit Warnitz wechselte Stephanie nicht mehr ein Wort, und die beiden blieben in ihren Gesprächen ganz für sich, nur einmal als Graf Westerörant behauptete: Die Geysirgebiete des Yellowstonepar. kes sind unüberboten in der ganzen Welt!" warf Herr von Pellbeck, der ge. genüber neben Bertha saß, ein: Pardon, die in Neuseeland sind ungleich großartiger!" . t Graf Westerörant ward m Verle genheit gesetzt und entgegnete: V. zeihen Sie, Herr von Pellbeck, aber Sie können es mir schon glauben." Ich kenne beide!" entgegnete ruhig Her? von Pellbeck. Der andere da gegen ereiferte sich und polterte los m der etwas barschen Manier, die ihm eigen war, wenn er verlegen .-vuroe: ,Jch habe mich eingehend damit ve schäftigt!" Stephanie nickte freudig, doch Herr von Pellbeck fragte: Eine Frage nur, bitte, woher kennen Sie diese Gebiete?" Ueberlegen klang es zurua: us tausend wissenschaftlichen Werken!" Herr von Pellbeck antwortete artig: So. so ick bin am Aellowstone river gewesen und in Neu-Seeland längere Zeit! Aber ich kann mlcy ja irren!" Die lMlicke Bertba hatte ihn mlt den Augen verfolgt. Nun ruhte ihr Blick fast bewundernd auf ihm, und als sie ausgestanden waren, lagte sie im Lärm des Stühlerückens, wie ein Nind, glaub:g und sich ganz unterwersend: Sie kennen wohl alleZ'F" O nein! Sebr wenia! Ich bin nur früher gereist!" gab er zurück. ' Dann ging es in den Garten, wo die Illumination besinnen sollte. Die Herren gaben ihren Damen den Arm, sie d:e dunkle Treppe ylnavzugeleuen. Dort unten faßte Bertha Muth. Ihr Herz klopfte, sie war ganz aufgeregt, und ehe sie die Worte herausbrachte. fragte sie sich noch angsterfüllt, od tu ihm nicht lästig falle mit indiskrete Neuzierde. Doch sie konnte nicht an ders, sie mußte eS wissen: Welchen Grund haben Sie gehabt, Röhnsdorf zu kaufen?" Sie bemerkte, wie er sie ansay, un? sie füblte. daß er unwillkürlich mit dem Arm eine Bewegung machte. Er ant wortete nicht gleich, fondern zögerte noch, führte sie ein Stück abseits in die Dunkelheit hinaus und sprach dann m:t gedämpfter Stimme: .Ich mu)z eigentlich erklären, warum ich Ihnen das sage, was ich bisher nicht gerade den Leuten besonders mitgetheilt habe. Ich hätte es Ihnen neulich gesagt, wenn Sie gefragt hätten. Aber Sie fragten mich ja nicht, und ich erwartete es eiaentlick von ?lbnen. ?lbnen aerade will ich es aber sagen, weil 's r-i. . n nv v uti wen ie cniji ia j uno qicusicqi ju was verstehen können. Sie werden es scbon versieben. Also boren Sie. ick bin verlobt gewesen. Gewesen! Und richtig verlobt, jawohl! Meine Braut aber sagte, sie hätte kein Zutrauen zu meiner Seßhaftigkeit, weil ich nämlich in früheren Jahren, bisher Überhaupt, viel gereist bin. Das Geld hatte ich nun 'mal dazu, und zwar durck meine erste Frau, die vor vierzehn Jahren schon -gestorben ist. Um nun, wie sie saate. eine Sickerbeit zu baben. sollte ich mich ankaufen, in Deutschland, sei es. wo es sei. Und aus diesem Grun. de waren die Verhandlungen wegen Nöbnsdorf. 5ck babe mick aber wieder entlobt und zwar glücklicherweise noch bei Zeiten, weil ich eine Entdeckung machte, sür.die ich den Beweis habe, .cbört nickt bierber. welchen. . Diese
Entdeckung ist: sie wollte nichk mich sondern mein Geld. Sie wollte das Gut ihr zugeschrieben haben, auf ihren Namen! Ich war dumm' genug, das nicht früher zu merken. Ich war eitel genug, mir einzubilden, eine Frau könnte mick lieben, mich Scheusal
Scheusal allerdings, das nock dazu vierzig Jahre alt ist. Meine erste Frau damals, die hatte sehr viel Geld und ick nichts, also, wenn die mich nahm, so mußte die mich wirklich lieb haben. Aber dlei Verstehen fetc jetzt?" .... . Bertba hatte fernen Arm losgelas sen und stand ibm nun aeaenllber. Sie wußte und kannte nichts von der Welt, sie ahnte nicht, wie es zuging. Sie, die kaum einmal über Sebenbach hinausgekommen war, fühlte sich wie der. nichtet von dieser Geschichte. In ihrem einfachen Herzen, lyrer kindlichen See. le. ihrem guten, reinen Sinn fand sie kein anderes Wort, als ein fast flehen, des: .Nein, so schlecht können doch die Menschen nicht sein!" Da flammten von allen leiten vie Lickier auf. die Illumination beaann. Kleine Lämpchen waren längs der Weqe rundum auf die Rasenränder m. . m . ' ! a r V gestellt. Papieriampions Illzaulellen sich an langen Schnüren von Baum zu Baum, von einem Strauch zum anderen. Ueberäll blitzte und flackerte und leuchtete es. Bertba sab ihrem Bealeiter in's Gesicht, er verzog nicht eine Miene. Nur nach ein paar Augenblicken sprach er, als hätte er ihr nie etwas von seinem Kummer enablt: Seben Sie doch, gnädiges Fräulein, das ist hier jeyr nett gemaazi: Sie verstand seme ??attuna nimk. denn sie füblte sick so tief beweat. wie noch nie in ihren achtzehn Jahren. (X 5 9f.!va .. vnt.V tonn Vi.Ul ucutiwcii V Eaon als besondere Ueberrasckuna abgebrannt. Die Radieschen thaten sich I Pv . 3 '' ... wliilg, lym oie euermcriLivlel zu wichen, und FipZ erhielt sogar die Er. aubnik. einen drosch anzuzünden. Doch statt ihn bei Zeiten wegzuwerfen, ließ sie ihn einfach fallen, und er platztr zu ihren Füßen. Sie floh, er sprang ihr nach und machte einen Satz auf hre Kleider, so daß ste plotzllch schrie: Hilfe, ich brenne!" Da sckwavvte Eaon. als eilfertiger Retter, einen ganzen Eimer voll Wasser, den er sur Nothhllse stehen hatte. Übe? sie. so dak sie vudelnak ward von oben bis unten, und das arme Rad chen schnell hinauf mußte, um sich um zuziehen. Lieutenant end?ick abe? saate aanz laut: Wie soll der Zünder Feuer angen, wenn sie naß ist? Glücklicherweise vlakte iedock aerade eine knallende Leuchtkugel, so daß man es nicht verstand. X. Vormittags hatte in Sebenbach die standesamtliche Trauung stattgefunden. Mittags war die kirchliche Feier n der Dorfklrche von Groß-Schmie-mka. Die ganze Hochzeitsgesellschaft vom Abend vorher war wieder versammclt. Haben Sie sich denn von dem Bade gestern Abend erholt?" fragte Oberst von Meerling das verunglückte Radieschen, das rostg aussah,-wie em Apsel, als ob nichts vorgefallen wäre. Fips machte einen Knix uny tauchte dann hinter die Schwestern zurück, denn Frau Gernopp hatte ihr noch besonders eingeschärft, jeder Auseinandersetzung über ihren gestrigen Brand und Egons summarischen Löschversuch auszuweichen, um nicht in's Lächerliche gezogen zu werden. Ein Madchen, über daö man lacht liebt man nicht!" hatte Herr von Gernopp sehr ernst gesagt. Doch es gelang FipS nicht gänzlich, das Ereig nift mit Stillschweigen zu übergehen. weil Lieutenant Heydrich sich im Salon an sie heranmachte und fragte: Waren Sie versichert, gnädiges Fräulein?" (Fortsetzung folgt.) , i EinwanderungS'Statistis. Nach Ausweis des soeben zur Ver öffentlichung gelangten Berichts des New Aorker Einwanderi;ngs-C?M' missars sind im verflossenen Iah auf Euis Island im Ganzen 229.370 Zwischendeck! gelandet, gegen 188,223 im Jahre 1894, es war somit eme Zunahme um 41,147 Personen zu verzeichnen. Eine genaue Aufstellung zeigt jedoch.daß diese Zahlen von Zwischendccklern nicht als Norm für die !m engeren Sinne zu betrachten sind. Als Einwanderer im engeren Sinne dürfen füglich nur solche Personen' betrachtet werden, die nicht allen resi. dents", d. h. früher hier ansässig ge wesene Personen sind, sondern hier einwanderten, , um sich selbstständig eme Existenz zu gründen. Dle Zahl solcher Einwanderer war im verslos. senen Jahre eine verhältnißmäßig sehr geringe und sie betrug nur 94,938 Personen,, denn der Rest bestand aus alien residents" und solchen Perso nen,die zu hier bekannten Angehörtgen reisten, wie hauptsächlich Frauen und Kinde? bereits früher eingewanderter Personen, Eine solche Elassi. ficirung ist besonders bei der Durch, führung des Einwanderungs-Gesetzes und speciell der Bestimmungen über Paupers von Bedeutung, da z. B. Frauen und Minder, selbst wenn sie mittellos herüber kommen, ihrem wenn auch noch so unbemittelten Ernähre: nicht vorenthalten werden können. Auf die - einzelnen europäischen Staaten vertheilte sich die Gesammteinwanderung folgendermaßen: Deutsche 24.54S. Oesterreicher 13,740, Böhmen 2033, Galizier 7197. Ungarn 19.212. Jrländer 26.989. Engländer 12.763.Schottländer 2424. Walliser 1406. Belgier 899, Dänen 3477. Franzosen 2587. Russen 32. 574, Polen 291. Finnländer 3482. Italiener 42,271. Griechen 1113. Holländer 1229, . Schweden 15.259, Norweger. 6995. Spanier 154, Port giesen ..'1350, Schweizer 2444, Tiirkm 223. und- Rumänien
Die 229.370 Einwanderer brachten soweit nachweislich Z3.466.210 mit, doch ist diese Summe um ein bedeutendes zu niedrig gegriffen, da die Einwanderer nur verpflichtet sind, den gesetzlich verlangten Minimal-Be-trag von 30 pro Kopf vorzuweisen resp, anzugeben. $720,387 entfielen biervon auf die deutschen Einwänderer, $340,894 auf die Jrländer und nur $242.503 auf 32.574 Russen. Bezüglich ihrer Professionen und Gewerbe vertheilten die Einwanderer sich im Wesentlichen folgendermaßen: 34 Schauspieler. 51 Künstler. 81 Geistliche. 12 Journalisten. 29 Aerzte. 10 Anwälte. 375 Musiker. 259 Lehrer. 336? Kaufleute. 197 Brauer, 1261 Bäcker, 1320 Köche. 337 Müller. 493 Gärtner. 105 Juweliere. 447 Grobschmiede. 3171 Schneider, 3033 Schuhmacher. 258 Uhrmacher. 183 Sattler. 799 Anstreicher, 355 Mechaniker. 194 Setzer. 231 Maschinisten 3013 Schreiner. 1082 männliche und 26.888 weibliche Dienstboten. 10,336 Farmarbeiter und 62,863 Arbeiter im Allgemeinen. Ein recht erstaunliches Resultat zeigt die Statistik bezüglich der Analphabeten.. Die Zahl der Letzteren betrug unter 229,370 Einwanderern 23.686. also nahezu 10 Procent. Rußland allein ha! 7278 Analphabeten geliefert. Deutschland dagegen nur 306 von 24,645 Eingewanderten. Zurückgesandt wurden im Laufe des Jahres 2063 Personen, darunter 4 Geistes-
kranke, 1237 Paupers und 764 Eontraktarbeiter. C hlv'immende Landwlrthschastt Bon den Hangenden Gärten Babyons" haben wohl die meisten Leser schon als Schulkinder gehört (nach spateren Feststellungen scheinen freiich diese Garten nur aus freien, von niedrigen Säulen gestützten Hoch-Te-raffen sich befunden zu haben, welche die Königin Semiranis für diesen Zweck errichten ließ); desgleichen wissen wohl Viele von den Garten der schwimmenden Inseln, auf denen die Mericaner der glanzvollen Alter thums-Zeit Gemüsezucht betrieben haben sollen: und die modernen Dachgärten haben fast schon aufgehört, etwas Auffallendes zu sein, wenn gleich man von dem Ideal emes schonen Dachgartens auf jedem Wohnhause noch immer weit entfernt ist. Aber ein Garten mit zugehörigem Farmhos auf einem das Weltmeer durchquerenden Schisse, das durfte den Allermeisten doch .etwas Neues sein. Das unlängst, von Belfast. Irland. in Portland in Oregon angekomm:ne prächtige Schiff Mowhan" zugleich das größte je m diesem Hafen eingelaufene Schiff hatte wirklich unterwegs eine solche Landwirtschaft in erfolgreichem Betrieb, und man erzählt über diesen merkwürdigen Versuch, landliches und Salzwasser-Leben mit einander harmonisch zu verein!gen: Als dieses Schi f von Belfast abfuhr, nahm eZ diesmal 2000 Tonnen irländischer Erde, ursprünglich lediglich als Ballast mit. Als dieser Ballast ausgebreitet wurde, machte er ein hübsches Grundstückchen" aus, und im Hinblick auf die sprichwörtliche Fruchtbarkeit des irländischen Erdbodens kam den Schisfsleuten alsbald der Gedanke, ob es nicht der Mühe werth wäre, dieses Erdreich unterwegs landwirthschastlich nutzbar zu machen und Kohl, Radieschen. Kopfsalat Erbsen, Bohnen u. s. w. daraus anzupflanzen zu suchen. Daß das Expenment irgendwie dem Schiff schaden, konnte auf alle Fälle verhindert werden; ein Erfolg aber bot die erfreullchsten Aussichten in mehr als einer Beziehung. Gesagt, gethan. Die gesäten Samen gingen programmgemäß auf, die Pflanzen erblühten ganz hübsch r.nd wuchsen, da mittlerweile das Schiff in den tropischen Gegenden angelangt war, sehr rasch. NatUrlich kam man weiterhin ach wieder in kalte Zonen, denn man fuhr auf daö gefürchtet Cap Horn zu; indeß hatte daö warme Wetter seme Dienste lange genug ge than. Die Schiffsmannschaft machte sich emen angenehmen Zeitvertreib daraus, die Pflanzungen weiterzupflegen, Unkraut auszuraufen u. s. w., lVin shii'lffin V. Trthtlrtft Uiiv jbvwt uy ifu3.vt.bt1 vbt uutiu und die Ossiciere in dem Gemüsegartcn umher. . Nachdem man glücklicher, als verschiedene andere Schisse in den letzten Monaten, um daö böse Eap Horn herumgekommen war und sich wieder nach warmen Gegenden zu bewegen begonnen hatte, wurde der Garten ausS Neue bepflanzt, und zur Zeit, als man am Aequator ankam, stand Alles wieder in schönster Blüte, und alle Schiffsleute konnten sich Tag für Tag an frischen Vegetabilien laben! Leider war auch da? Unkraut außerordentlich üppig aufgeschossen und ließ sich nur schwer im Schach halten. Ueberdies machte auch das Rudel Schweine, welches man im FarmHof" hielt, den Leuten viel zu schaffen. Bei mehreren Gelegenheiten, wenn das Schiff im Nordost-Wind heftig rollte, brachen die Grunzer yuö ihrer Einfriedigung auS und richteten mehr oder weniger Verwüstungen im Garten an. Dann mußten sie von der ganzen Mannschaft zurückgetrieben und gebändigt werden, und es gab sehr lebhafte Auftritte; daö Geschrei der Borstenthiere und Menschen, die Bootsmanns-Pfeifensignale. das Getöse des Windes und das Rollen des Schiffes schufen ein eigenthümliche Ganze. Nach und nach wurden die Schweine geschlachtet; kurz vor der Ankunft deö Mowhan" wurde das letzte Schweinchen abgestochen und mit grünen Vegetabilien aufgetragen. Als das Schiff im Hafen ankam, wurde das irländische Grundstück" ausgeladen und fein säuberlich aufgeschichtet. Die Erde soll bei den Patrioten von der grünen Insel sehr begehrt sein und dürfte bereits viele Blumentöpfe u. s. w. füllen. Vielleicht lassen sich auf dem übrig geblie-
denen Erdhausen noch Kleeblätter genug für die Bedürfnisse einer ganzen St. Patrickstags-Parade gewinnen. Wenn Alles wahr ist, was man von dem Erfolg dieser Meer-Landwirth-schaft den Landratten" erzählt, so ist nicht einzusehen, weshalb ein solcher Versuch nicht recht oft noch gemacht werden soll. ja weshalb er nicht schon längst häufig gemacht wird! Segelschiffe auf einer Fahrt, wie die obige, haben jedenfalls Zeit genug dazu und nicht sehr selten auch Platz genug. Diplomatischer Boden. An die Hauptstadt-Gebäude, in denen die diplomatischen Vertreter anderer Nationen hausen, knüpft sich stets ein besonderes Interesse, und das Völkerrecht hat dem Gesandten einen außerterritorialen" Charakter verliehen, derart, daß er stets als innerhalb des Gebietes seines HeimathsstaateS weilend betrachtet wird, und seine etwa im Ausland geborenen Kinder immer nur als Eingeborene der wirklichen väterlichen Heimath gelten. Es scheint dem durchaus zu entsprechen, daß die . Gebäude für ihre diplomatischen Vertreter von den betreffenden Nationen auch käuflich erworden werden, damit diese Außerterritorialität" wenigstens einen gewissen materiellen Hintergrund hat. Dies ist aber bis jetzt nur in wenigen Fällen geschehen. Die amerikanische Negierung benutzt für alle auswärtigen Vertreter der Ver. Staaten gemiethetes oder gepachtetes Eigenthum, ausgenommen in Korea und in Siam. In Korea hat sie das betr. Eigenthum durch Kauf erworben und in Siam durch Schenkung erhalten. Wahrscheinlich wird unser Congreh bald mit dieser, schon von verschiedenen Präsidenten berührten Erwerbsfrage näher beschäftigt werden. Von den auswärtigen Vertretern in unserer Bundeshauptstadt hatte zuerst der preußische, und hierdurch später der deutsche ein eigenes, d. h. seiner Regierung gehöriges Gebäude. Oesterreich ist kürzlich dem Beispiel gefolgt. England hatte dasselbe schon früher gethan, undFrankreich ist wenigstens schon nahe daran gewesen. ttattes ObstparadleS.
Nicht in jeder Beziehung steht der Norden, selbst der eisige Norden, in pflanzlicher Entwicklung hinter dem Süden zurück; ja er hat theilweise auch darin seine besonderen Vorzüge. So ist das vielverschrieene Labrador trotz seines hohen Breitengrades unr seiner arktischen Luftströmungen ein wahresObstparadies.allerdings Hauptsächlich für das Beerenobst. Selbst auf den abgelegensten Inseln, die zu Labrador gehören, gedeihen manche Gattungen Beerenfürchte. . sowie auch Backäpfel, in überreicher Menge; noch viel mehr ist dieö aber auf dem Festlande der Fall. Hier wachsen Heidelbeeren in groß Mannigfaltigkeit, ferner wilde Johannisbeeren, welche das bekannte scharfe, pikante Aroms in vorzüglicher Stärke haben wie es von keinen angebauten Gattungen erreicht wird sodann Sumpfbeeren, Himbeeren, eine Art weißer Theebeeren, deren Aroma von Weitem an Wintergrün erinnert, und noch allerHand andere Beeren, welche überall in der Welt hochgeschätzt würden, und mit denen sich vielleicht im Interesse der Linderung der häufigen NothverHältnisse in Labrador geschäftlich mehr anfangen ließe, als es bisher geschehen ist. Der Haupt-Beerenmonat ist der September; alsdann kann man förm lich in Beeren schwelgen. Besondere Würdigung dürfte die. im reifen Zustande goldgelbe cur-le berry" verdienen (nach einem gewisser Wasservogel genannt, dessen Name eigentlich aus dem französischen corlieu" verballhornisirt ist). Dies. Pflanzen bedecken die ganze Küste vor St. Lawrence bis nach Ungara. unr ihre, schönen geraniumartigen Blättei heben sich hübsch von dem Flechtenmoos der Inseln ab, bilden eine lieblichen Teppich sowohl in den Thal. Niederungen wie auf den höchsten Hügelspitzen und schauen ost sogar au? Bänken ewigen Schnees hervor. Ar jeder Pflanze wächst nur Eine Beere, aber wie groß und saftig! Die Ein geborenen haben eine besondere Art diese Beere in ihrem unverfälschter süß-säuerlichen Geschmack den ganzer Winter hindurch in Fässern unter Süßwasser zu erhalten. Sie ist die erklärte Lieblingsbeere der Eskimos und gar mancher Andern, welche sie kennen. Die schon . erwähnten, prächtigen Backäpfel von Labrador aber sind die typische Frucht dieses Landes und dürften in dieser Art nirgends außerhalb der Halbinsel und zugehörigen In selchen, zu finden sein, abgeseher. allersalls von einigen spärlich ver streuten Väumchen in Canada und Neufundland. Die Cigarrenmacher von San Francisco stehen im Begriffe, eine Streikwerlstatt einzurichten. J,n der. selben sollen Umomnitglieder, welche in Folge von Streiks brotlos geworden sind, zu dem regelmäßigen Lohn Arbeit erhalten, anstatt. daß sie die Hände in 'den Schoß zu legen und die 'i"-l'.chen Stnikunttützungttr .erhalieu. In der Nähe von Diedolshausen wurde der Grenzaufseher Rath, während er sich auf einem Pairouillengange befand, von Wilderern überfallen und ermordet. JnBier-Athen. Fremder: .Sagen Sie ' mir mal, Dienstmakrn'. was sired hier die Hervorragendsten Sehenöwürdigkeiten?" ' Dienstmann: 's fbräuchauS, der Löwenbräukeller. Kleiubesselloh." Fremder: . .Aber man sprach mrr doch auch von derGlyvtothek, Pmakydhek.' Hoftheater Dienstmarm:- Dös jcho' aber Die . r,. IKIUI .
ßnsien, Erkältungen,.
Werden geheilt Dr. August HMUBQB? -4-Zr.-ch August König's Kaml)uegcs Tronrcn W jl r heilenBlutkrankheiten, HAMIIvTON'S I PATENT AS3EST03 AN3 MlTAL Cake Oriddle. Ladies Hotice! V"! C0CKS c" r 1 ii. ES backt: Vsannknchen ud erbrennt sie nicht. Viannknchen ur. wendet sie. Lfa-nkuchen ohe bemerk-ST-e Dienst. vsannku.en ietumöh g in Sröge u. Aussehen. Bsanknmea ulclchmZig raun. ?vsunkutt,en ietchi, füg unb drkSmrn!tb. Psnkuek,ea ebne 2: ur.fi und Ankleben. Die em.l.k. je consirutrte Kuch?rpfnne die sirse Rfsulta, aufseist. Kue Theile mit be 'ukgelear. mit tahldeck?, die brennen bfoou verhindert. riePfinne ift el'-e vollkommene Sinrittung beie Cuft so u vertheilen. & dle Suchen glet Mg daken. "akl 1 1 4) 8 St iStrt ou5 einmal, vorzüglich fir Om ttUt, tft'e Fcsd und ardackene Sier. S ift a cknliucke derüche mc d Sna esellenst,nde. li! Agert crkauste ' in 80 Tagen, ein Lnde r ll n 10 Tagen ,e Damen kSare fto ein Sergen dur den Kttiauf trmtrhtn. aenlen tu jeder ftabt i-nb Ortfdaft gesucht, besondere Diskonti für iüchttze Berkäufer. drefsirt : OÄsIl Isnuktur5A Co. Departement der Osell Typ-mriting Co. AUri: ige Kdrika?,. Dearbor Etr. !kicago. Jll. , . - WWMM!! jj I WT ? 'v.2L'ii!XiÄ Die kune und einzige direkte Bahn nach CO XHX n CD x w. Vestibül Züge KSfahrt von Indianapolis: 5!o. 30 Ehicafls Limited, Vestibüle Pullman, Speise u.Parlorwage täglich 1150m lnkunst Chicago 5.30ftn lo. 88 Chicago Nacht Expreß, Vefti, bule und Schlafroazen täglich . 12 ZStvx Ankunft Chicago 7 20Vm 5!o. 10 Moncn Zlcc. täglich, auSze, nommen Sonntagi 4.009cm Ankunst in Indianapolis: 5!o. 83, Vestibüle täglich. . 6 lOJim Ro. 85, Vestibüle täglich. . 3 2SBm Ko. 9, Monon cc täglich, ausge nornmen Sonntag 10 45rn Pullman Veftidut'SchlaZvagen für Chicago Zehen am westlichen Ende des Union Bahnhof u. können täglich um S.3ONM. bfZriegrx vzerdrn, Ttckrt.Offtcc,: No. 3 West Wallztat,n Etr. Für Viare, arten, Zelll, hellen ic env tmt ich ni Seo. W. H a h l e r, D. B. A. rt Mrt tvi ki ATI Indianapolis ftGo Won .t0o -f Iv-a- CHltP DA1 TO- DETROIT tft dle beitetepe Balzn ach CZIlKVllMVIl. mit Cafe und Speife'Car Dienst ztsche Cincinnati, Indianapolis & Chicago, die beste Linie nach Dayton,.Lirna, Toledo. Detroit und nördlichen Michigan ResortS. Direkt Verbindung in Cincinnati Hne Wagen Wechsel nach Washington, Baltimore, Philadelphia und New gork und allen Punkten südlich. Information bezüglich Rare, Rot -e ie. wird mbetlt tn der tt. H. D. Ticket.Ossice. ,. Z Wett Washington Ktr dem alten See Hive". ck Mertbia Str.) und t der Uni, Statt. G e o. W. H a y l e r, D. P. A. "MMUNi ,r" ? niian i o CAIf I OBTAIN A PATENT t Tot prompt arnwer and an bonet oplnton. wrlt to M UNN k ., wbo bsTe bad var? flhy yeara cxpcrlenoe la the patent bueinesa. Communtca tlena etriotly ennfldentia). A Ilnnribook o Im forinatloo concernin l'atenta and bow to ob tun tbem aent sree. Also a catalogue of maebäa leal and auientlflo books eent free. Patents taken tbronsb Mann ft Co. ralTf voii notieeintbe Hrlrrtifle America n, and tuu ara brougrht wldelf beforethe pubUewIto ernt oost to tbs inrentor. Tbla ealendid paper, taaaad weekly, leaantly illastrated, bas br fax tb laiveat cironlatioa of any acientifle work ia the orld. 93 a rear. Eample coplea aent f rea. Buildtna Edition, monthly. tl50 a year. 81nglo eopiea. U!i centa. Erery number contatn baao tisol platea, tn oolora, and pbotoarapba cf nev bonaa. wttb plana. enabllng ouildera to bow tha latet detljms and tecure oontracta. Addreaa Umi X A CO- Miw York. 3tf I BboDWAT. CARL PINGPANZ-S Ssutschs Buch Handlung 7 Süd Alabank Strctje. Bestellungen und Monnementi aus alle im In und Auslande scheinende Bücher und Zeitschriften werden angenomme und prorn abgeliefert. . Qn und Verkaus eSüzx Tz?s, Cc2se,!i
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durch. ikoenlg's BRUSTTHEES NnverdaulilhkeZt, Magen, und Leberleiden, Dyspepsie, Ucbelkelt, . . opfwrh, Schwindel, Billöse Anfälle, VerdauungSbescberden, Magenund Skieren. beschwerden. . . Ebenso gegen die . . Leiden de weiblichen Geschlecht,. n Bin x f WI5.5.S - Indiana 9t UNS ist da etnztqe Blatt in Skbiana, welH?S hit Interessen des Volke! geaenüK? ttt Macht btt Plntokrattc bettliit M Organ des Volkes und nicht einer Partei oder Parteiin teressen kärnpft sie unetwegt fir Freiheit .Recht uf oTitn Gebieten de Lebtet. Die Arbeit de, Volkes ift di. Schöpferin aöeö Wohlstandes und da. rum wirken wir für solche soziale Re. fsr?n, welche die Arbeit zur freudebringenden Luft, sitt zur Niederdruckraden Last mache. Jeder fortschrittlich Gesinnte, sollt, eS al Moralische Pflicht empsinde' fer d,? LÄdiens TriSüve j sei Der Abonnements Preiö be? iszlichen Tribüne ift 12c, des Sonntagiölatts Le, , beider zusarmnen II Sts., per Woche oder HA StS. per Monat. Durö die Poft versandt, kostet da? Tageblatt gF, daS So?ntagSblatt HZ per 2ahr, beide zusammen SD in BoraR5bkzalzlnz. Das reiHZaÜige Sonntags Vlail bietet eine Fülle ntnaltenden LefeofftS. ruMstschen aller Art werden rasch und billig aus geführt. Qlntzlt$taznt Quittungen. (lVANltst5VSttS, Nechnnngen. GesSSstSSarte, WKsZSVsk' ZirZkZls?, V?sZraWs .f. tx für SesHastZleute nd Vereine werd gesönraSdoll avszefKHÄ. i W WWö AMWliZ, ?3l
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