Indiana Tribüne, Volume 19, Number 122, Indianapolis, Marion County, 20 January 1896 — Page 3
Dr. THEO. A. WAGNER Vto. 04 Nord Delaware Ctv. vrechde : 9 10 Uhr Bonn.: 4 NHr ach.; onntafll: 10-11 Uhr Vor.
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Die sieben Gernopp.
Ton Georg Freiherrn von Ompteda. (Fortfejung.) Wir wollen nicht gestört sein, denn j das Ceremonie!! muß festgestellt werden. Emilie!" hatte der alte Herr zu j seiner Frau gesagt, und als diese mit j zugezogen zu werden wunscyte, yatte er noch hinzugefügt, etwas mit den Augen dabei zwinkernd: Du haft ja in Deiner Wirthschaft so viel zu thun, daß Du jetzt für andere Sachen nicht Zeit hast und sie schon uns Männern überlassen mußt!" Als er alsdann mit seinem zukünftigen Schwiegersohn allein war, zündete er sich erst gemüthlich eine Cigarre an. gab ihm auch eine und frag, nachdem sich die Beiden eine WeiV? in blaue Rauchwolken gehüllt batten? .Nun, Egon, hast Du besondere Wünsche für heute?" O ja, Papa, wir könnten am Ende über unseren Hochzeitstag sprechen! Gewiß, wenn Der alte Herr hielt verschmitzt inne. Er hatte fragen wollen, ob Egon ihm einen Antrag brächte, aber er wollte sich nicht verrathen und seine Rolle weiter spielen, wenn er auch wußte, daß sein Schwiegersohn den wahren Grund ahnte, weshalb er Lisbeth noch immer nicht bekommen sollte. Deshalb fuhr er fort: Ich meine, Egon wenn Lisbeth ein Jahr älter geworden ist, dann läßt sich ja über Euere Hochzeit reden! FipZ und Cläre sind zwei Jahre älter und denken noch nicht an's Heirathen!" Und wenn sie nun dächten? Was?" .Und wenn?" .Ist nicht möglich!" Ich weiß es nicht gewiß, aber, mem lieber Papa, das will ich Dir nur sagen, losgeschossen muß werden, heute oder morgen. Es kommt nur darauf an, es richtig zu managen. Darf ich die Sitzordnung beim Hochzeitsdiner machen?" Herr von Gernopp gestand es ihm in freudiger Aufregung zu, holte die Liste der Hochzeitsg'äste und begann mit Egon, Herren und Damen zu vertheilen. Er fügte sich in Alles, und nach einer halben Stunde waren sie fertig. Es war auch höchste Zeit, denn eZ gab noch tausenderlei Anordnungen in Haus und Hof zu treffen. Joachim hatte keine Eltern mehr, ebensowenig wie Egon, aber einen Bruder, eine Schwester, einen Onkel mit Frau. Die wollten Alle in Groß-Schmiemig untergebracht sein. Gegen Abend trafen sie ein. von der ganzen Familie freudig empfangen. Graf Ludwig Westerbrant. Joachtms jüngerer Bruder, der ihm täusehend ähnlich sah, nur etwas kleiner war, erschien GernoppS zuerst wenig vortheilhaft. Er lehnte jede Höflichkeit sehr entschieden ab und- zog sich sofort auf sein Zimmer zurück, weil er von der Reise ermüdet sei. Dein Herr Bruder scheint nicht sehr zufrieden mit Deiner Heirath zu sein!" sagte Herr von Gernopp ein wenig geärgert zu Joachim, doch der Rmmelster behauptete, das reme egentheil sei der Fall. Nur wäre sein Bruder unglaublich verlegen und verstecke das unter einem brüsken Wesen, das ihm schon oft geschadet habe. Ehe Graf Ludwlg Westerbrant wieder ersckien. traf Joachims Onkel ein mit Frau und Nichte, der Schwester des. Rittmeisters. Baron Leers, dessen Frau eine geborene Wejteroranl war, ein schöner alter Herr mit weifcem Vollbart und kurzen grauen Löckchen um die sehr hohe Stirn, begrüßte Gernopps äußerst ueoenswuroig: .Gnädigste ftttni. wir bedanken uns vielmals, daß Sie uns bei sich aufnehmen wollen. Es freut micy, Jynen uno Ihrem Herrn Gemahl endlich mündlich aussprechen zu können, wie uns die Wahl unseres Neffkn besonders sympathisch ist." Dann bekam Adda, die von Frau von Gernopp als Hauptperson heute in den Vordergrund aeschoben wurde. von der stillen, ewig lächelnden Baronm Leers und von Joachims schwester, die, ihm wie aus den Augen geschnitten, nur für em junges Mädchen zu männliche Züge hatte, einen herzhaften Kuß. Sie war purpurroth geworden, und ihre Verlegenheit stieg noch, als Frau von Gernopp sie bei der Hand nahm und sprach: Und nun, Addachen, sage 'mal Deiner Tante, daß Du ihr eine gehorsame Nichte sein Willst! Die dickeAdda wußte durchaus nicht, was sie saaen sollte, weil sie sich nicht getraute, die Worte der Mutter einfach zu wiederholen: Ja? werde eine ge borsame Nickte sein!" Sie wußte nicht einmal, ob sie denn eigentlich die soeben neuerworbene Tante Du" nennen dürfe. Doch der Onkel riß sie aus der Verlegenheit, indem er ihr die Hand bot. ste dann cn sich zoa und ihr einen Kuß gab mit den Worten: So, Adda, jetzt machen V , r . f i m mt zruoericyasi Dann blickte er sie freundlich an und sprach zu seinem Neffen gewendet: .Joachim, ich aratulire zu Deinem Geschmack. Ich habe mir zwar nach der Photographie schon ein Bild gemacht, aber dock nickt ein so bübsckes von meiner lieben Nichte " Man stand immer noch im Kreise herum, und Herr von Gernovv dankte Baron Leers für die Schmeichelei, die er seiner Tochter i v , .V n!sC .lt cn if geiaai. nun ivuroen -cisociij, eriya, 5.... ev!3 m.t-t.-:. ern :. . iz.iare, tfip, ?icfvu"1 jjuiuc vor gestellt, denen Joachims Schwester so fort der Reihe nach einen Kuß versetzte: als Schwlppjcywagertn!" wie sie sagte. Die aae orooie mi vetnitcö m werden, denn Frau von Gernopp verstand e5 nicht, Gaste zu beschäftigen, sondern ließ immer noch einzelne Gesvräcke weiter führen. Da sprana Eaon helfend etg, indem er hnmnf
aufmerksam maqie. als Festordner und Vortänzer, daß in nicht allzu langer Zeit die Gäste aus Sebenbach zum Polterabend eintreffen würden. Sofort gingen nun die Neuangekommenen nach ihren Zimmern hinauf, von Ma-
rie und Herrn von Gernopp geleitet.! Frau von Gernopp nahm unterdessen : . (vrii cr c i.n i. ! oie oiae aooa in oen uxm uno ironeie sie leise: DaS 'Muß jede Mädchen durchmachen. Der Schmerz, daS Vaterhaus zu verlassen, der kommt mei. stens erst nach. Aber die neue Familie kennen zu lernen, das ist schlimm, nicht wahr, Addachen?" Die Tochter schmiegte sich so nahe an das Mutterherz, als es in Anberächt des beiderseitigen Umfanges möglich war, während sich die anderen eise entfernten. Frau von Gernopp uhr fort zu trösten: Ja, mein liebes Kind, das ist eben das Traurige im Schicksal einer Frau! Was und wen man lieb hat, muß man verlassen, um dem Manne zu folgen, den man ja gemiß lieb hat. aber aber traurig bleibt es doch. Und der Entschluß denke Dir nur, und die Eltern, die dann zurückbleiben, wie es denen zu Muthe ist! Das ahnt so ein kleines Ding nicht, das so leichtherzig m die Welt hinausgeht. Es ist doch sehr bitter für uns, wenn Du nun überall ehlst und Du kommst doch auch zuerst in eine ganz fremde Umgebung. Denke Dir, alles, alles fremd! Das will etwas heißen " Da fing endlich die dicke Adda. die bis dahin wohl verlegen gewesen, doch nicht eigentlich traurig, herzzerbrechend an zu schluchzen, und die Versuche der Mutter, den Thränenstrom, den sie erst heraufbeschworen, wieder zu dammen, dauerten so lange, bis Herr von Gernopp im Frack erschien und entsetzt ausrief: Um Gotteswillen, Kinder, Ihr seid noch nicht angezogen Emi le, und nun heult unsere Adda auch noch? Sie soll recht schlecht aussehen heute Abend? Dann werden dle Leute wohl sagen, die Gernopp'schen Mädchen sind so glücklich zu Hause, daß es hnen Kummer macht, fortzugehen. und man kommt am Ende noch schief an, wenn man eine wegholen will?" Nlchtlg waren denn auch Mutter und Tochter nicht da, aN8 die ersten Gäste eintrafen, und auch Graf Ludwig Westerbrant war noch nicht wieder heraogekommen. Graf Westerbrant ist am Ende' vor lauter Verlegenheit in seinen Wasserkrug gekrochen und ertrunken!" sagte Egon von Deyner mit ernsthaftestem Gesicht. Endlich kam aber der vermeintlich Verunglückte mit Frau von Gernopj? und Adda. Sie wurden von allen Seiten begrüßt. Die Braut mußte rechts und links Rede und Antwort stehen, und Joachim blieb bei ihr, um ihr behilflich zu sein. Er liebte seine Ruhe über alles, und ihm war der 'Heutige Tag sehr unangenehm. Er hatte auch kemen offiziellen Polterabend haben wollen, aber Herr von Gernopp hatte unter EgonS Einfluß darauf bestanden, die ganze Hochzeitsgesellschaft schon zum Abend vorher einzuladen, damit die jungen Leute Gelegenheit hatten, sich genau kennen zu lernen. Eine Hochzeit zleht die andere nach sich wie's Vretzelbacken!" meinte der alte Herr. Er überließ heute Abend alles Egon, der so viel zu thun hatte, daß er sich fast gar nicht um seine Lisbeth kümmern konnte. Sie machte ihm einen Vorwurf daraus: Egon, Du thust so, als ob ich gar nicht mehr auf der Welt wäre, und eigentlich hätte das doch auch unsere Hochzeit sein müssen!" Er küßte sie verstohlen auf's Haar und brummte: Warum bist Du zu jung. Liesel!" Ich kann Mich doch Nicht alter machen!" Dann muß ich's eben thun!" Wie meinst Du das?" Ich muß die der Anciennität nach Aeltere wegschaffen, bis Du avanciren kannst!" Und mit ganz ernstem Gesicht, aus dem doch seine hübschen Augen lachten. klemmte er sich wichtig thuend das EinglaS fest und eilte davon, indem t? rief: Thätig! Thätig! Kem: Müdigkeit vorschützen!" Während man sich unterhielt und in den Zimmern, für den Thee dankend, herumstand, den der Diener, der alte Kutscher Heinrich und die Burschen Egons und Joachims herumreichten, näherte sich Herr von Gernopp seinem Schwiegersohn: Du, Egon, Du hast doch Herrn von Pellbeck nicht vergessen? Der steht nicht auf der Liste, weil ich ihn erst später eingeladen habe! Nein, lieber Papa, der ist besorgt und aufgehoben!" Er hat doch , eine Dame gekriegt? Ganz jung ist er nicht mehr, mindestens Rittmersterrang," ' Egon verzog die Lippen: Gewiß, er bat eine Dame. Ich habe ganz die richtige erwischt, die ebenso kor de tn t V-j T Y concours wie er, oa er ooeg jegon verlobt ist." Und die wäre?" Bertha! Herr von Gernopp war sehr zufrkden. aber das vaterliche Gefühl regte sich doch ein biöchen in ihm, und er drehte sich noch einmal um: Weißt Du. mein lieber Egon, Du hast sehr recht damit für jetzt spater, m ein vaar Jahren, kann i Du Dich aber doch noch irren, denn die Brtha wird rr . C . .11 am VJNOC no) ganz neu Wir GernoppS " fuhr im stiflen der Schwiegersohn fort, während 'er in den Garten eilte, um nach den Vorbereitungen für die Illumination zu sehen, die er für den Abend vorbereitet hatte, xj svaolescyen galten lym dazu ihre Hilfe zugesagt, weil sie sich dabei ein bischen wichtig machen konnten. Jet standen sie mit Zund und Zünder m einer Ecke und kicherten, wenn die beiden Lieutenants etwas Scherzhaftes zu. ihnen sagten. Die Brüder hielten sie . dermaßen besetzt, daß es den Em druck machte, als wollten sie keinen idrer Kameraden heranlassen Ab und
zu erschien wohl ein anderer, doch die Zünder warfen ihm so böseBlicke zu. daß die anderen Herren "ihnen die Zwillinge überließen. ES ärgerte sich auch keiner darüber, denn es galt nicht als kameradschaftlich, einem andern das Spiel zu verderben. Doch den ganzen Abend bis zum Essen konnten die Zünder unmöglich mit den Radieö chen sprechen, das sahen sie auch tm und zogen sich endlich zurück, um auch anderwärts ihren Kratzfuß zu. machen. Zuerst ging Zundt I, aber er fühlte förmlich die Nothwendigkeit, sich zu entschuldigen: Gnädiges Fräulein, wir haben uns hier so festgeschwatzt, ich ich muß mich doch Westerbrants Schwester vorstellen lassen, daS habe ich ganz verpaßt." Cläre hatte schon ein paar drohende Blicke von Frau von Gernopp bekommen, welche befürchtete, das töte a tte in der Ecke möchte Anlaß zu übler Deutung geben, aber sie verstand die Winke der Mutter nicht so ganz und meinte herauszufühlen, daß sie aus irqend welchem Grunde zu ihr kommen sollte. Deshalb sprach sie eifrig: Ja, das ist wahr. Ich soll auch mit Jemand sprechen. Meine Mutter ruft mich schon." Und nun gingen sie mit einander davon, statt sich zu trennen, und blieben auch dann noch in der Nähe von Frau Gernopp zusammen stehen, so daß Lieutenant Heydrich sagte: Na, wenn die sich nun nicht bald verloben, dann wird's einfach staatsgefähilich!" Dann lief er von einem zum anderen mit der Räthselfrage: Zundt I hat das eine Radieschen glücklich unterm Hut. Wenn sie nun heirathen, wie nennen wir dann die Kinder?" Niemand wußte es, und er tuschelte die Lösung jedem in's Ohr: ZündHütchen!" Auch der Zünder trennte sich von seinem Radieschen, doch Fips ging nicht mit. sondern blieb in der Ecke stehen, und nun wagte sich keiner der an-ie-ren Herren mehr an sie heran, weil man sie einmal als vergeben betrachtete. Sie wartete eine ganze Weile, ängstlicher und ängstlicher werdend, doch Niemand erbarmte sich ihrer, denn die Lieutenants meinten, der Zünder müsse doch jeden Augenblick wieder an ihrer Seite auftauchen. Fips blieb regungslos stehen, und allmählich füllten sich ihre Augen mit Thränen. Da kam Bertha zu ihr heran und mit ihr Herr von Pellbeck, der die Runde machte, um mit allen zu sprechen. Ist Ihnen etwas geschehen, gnädiges Fräulein?" fragte er besorgt, als er sah. daß sich Bertha möglichst unbe merkt um sie mühte. Fips wollte zuerst nicht antworten, dann sagte sie aber, nun schon wieder lächelnd: Ich fühle mich so einsam." Das geht manchem so, aber deswegen muß man nicht verzagen " sprach Herr von Pellbeck, ohne aufzu-
blicken. (Fortsehung folgt.) Der Herr erwa U Zum Aufruf gelangte im Gerickt zu München die Beleidigungsklage: vausdelllzer Benno Zump gegen dsn Hausmeister Franz Xaver Schmied. 2r Bote xxt mit Stentorstimme durch tn Gang: Hausmeister Schmied nicyl erschienen? Da trat der Beklagte vor und begann m sichtlicher 'Entrüstung: Gla,uben's. Herr Stadtrichte?, heutzubaa' därf Oaner. fcr aus sein Charakter was halten thuet, sich von vte eur no' recht mlN'der anreden lassen? Da san'S am Holzweg! Ja. frühender waren d'Leut scho' so. daß s'mehrer auf Mittel aU auf d'Titel a'sehz'n Kam. Damals bat's G'ricktund Oberschreiber geben, aber dös Schreiber hat -nimm paßt, na' hat mer Sectttär aind Officianren. d'raus g'macht. Frühender hat's, aa Rentamtmann g'hoaß'n, nacher, weil dös gar so a Maulvoll war, is' der Renlbsamte aufkemma. Zletzt hat sich jeder Versicherungsage'nt ' Versicherungsoeamter, a Tyursteher und Billettabnebmer Privatbeamter a'namil. A Schreibersg'M bei 'der Local- oder vambayn laßt sich glel' m Oberbeamten schimpf'n und e? kunnt lelVht sem, daß an städttscken Robrwart sein Schlüsselträger hochlöblicher Magittoalswasjernixere?- g'yoaß'n weiden müeßt. Halt q bisl! staatliche Werkstatt kenn' i, wo a Massa Papier, wgwerker ang'stellt san, die ham an Verein g'gründ't. Die Beamten soll'n's a mal sehz'n. mit dene Köps. Der Vorstand is' a Anstreicher g'wes'n. der 'hoaßt Präsident, der Kassier ohne Kasse is' der Fonzdsoerwalter, der Schriftführer is der Schriftwart. Schaugm's Herr Stadtrichter! der Verein hat zwar koan Zweck, crber am Sunntag im Wirthshaus is die Frau Präsidentin, die a ganz Jahr durch Hohlsaum näht, d'Frau Präsidentin. D'Frau Fondsverwalterm hgt g Mil ladl und d'Frau Schriftwart a Versatzg'schäft. Da reden's - a mal in deren Gegenwart in ein'm Kellercon cert a Wortl von der a'stöck'lt'n Milli oder vom letzten Termin, da rumpelnS eina, im Wirthshaus san die Beamtinnen im Dienst. Vor ein vaar Taa war i in einer Christbaumfeier und triff dorten drei Damen, dle früher alle be: mir deant hab n. jetzt aber sans verheirathet. Die Erste hat fünf Kragel über'n meergrean Zwicklrock ; ihr Mann ist königlicher Straßer. Die Zwoate hat auf'n Huat an gregn und an ryly'n 'qpaaeis'l und dazwisch'i a blitzblaue a'scheerte Riesensckleif'n ihr Mann führt Stoankohl'n und Schoat'bünd'l umanand. Die Dritte hat an Mordssckleier über's Gesicht und braune Tupserl d'raus, daß man ihre Lebenfleck'n net weakennt: ihr Mann is a Baderg'sell! Gelt da svltzen'ö? I hab' von die Damen kaum a Antwort kriegt, wie i g'fragt hab', wie's eahna geht; blos die Letzte. d'Baderin, hat g'sagt: Ja mein, Herr Schmied, d' Zeit'n ändern sich, mein Mann, der Herr Doctor mit Resvect z'meld'n. is G'schäftsführer. da darf mer in Charakter net veraeb'n. sunu
wern die g-'moynttchen Ardeitsleut glei gemein mit oan." Jetzt glaub' l. thuan's Eahna aa auskenna und i bin deweg'n net der Hausmoaster Schmied g'radweg sondern der Herr Verwalter Schmied mit Ihrer gütigen Erlaubniß und der thuans mir auf dem Zett'l den Hausmoaster gefälligst streich, mir wärn's gnüa!" Lächelnd bemerkte der Richter: Lassen Sie sich von der grassirenden Titelsucht nicht anstecken und bleiben Sie beim Hausmeister. Auch dieser Titel ist nicht so übel und Verwalter ist doch etwas Anderes; dieses Prädlkat kommt Ihnen nicht zu." Beklagter: Sie ham aa wieder recht. Herr Stadtrichter! a Hausmoaster is allaweil a anderes Nummera.
wie a ordinärer Hausknecht! Wenn halt Andere so drauf aus san, na hab i halt g'moant, i will net g'rad alloanig z'ruckbleiben." Auf die Klage selbst erklärte de: Herr Hausmeister: I geb' scho' zua. daß der Hausherr mehrer z'red'n hat wia der Hausmoaster, aber net in die gewöhnlichen Angelegenheiten mit die Inwohner, in d' Hausarbeit und in solchene Sach'n, wo d' Schandarm mitred'n, sondern nur in die höheren Instanzen. Wenn i also mein' Dienst ordentlich verrichten thua, an Zmst richt' einbring' und abliefe?, mit die Parteien sogar streit' und an HausHerrn bei G'richt vertreten muaß als Vollmacht, nacher kenn i nix mehrer. na wird der Hausherr net als mei' Gottvater ang'schaut und a Ausnahm' gibt's erst recht net; da is' der Haus-, moaster Herr! Der Herr Zunge wc. also der Hausherr und hätt' alleweil a Extrawurst! für gewlsse Parteien braten wollen und bei der Gelegenheit san mer halt über- und ausanand kemma! Gott sei Dank! jetz'n bm l m cn Havs, wo nur Generäl und Excellenzen wohnen; dös san Leut. die sagen freiwillig Herr Verwalter , und machst Oan nur d' Thür auf. na' grlleßt er wie wenn Unseroaner Seinesgleicha wär. Also da wohnen zwoa Studenten im Haus; solchene Aftermiether schaug i gar net an, weil nur denne ihreMiethsgeber unter mei ner Aussicht steh'n. Der Oane hat an großen Hund g'habt und außerdem Nachts Klavier g'spielt. Bei der Nacht um a Zehne kimmt der Oane ham. i geh' raus und sag: Sie! wenn s heut wieder Nachts z'spiel'n anfanga, na' Werden's net blos anzoagt, sondern uberhaupts buzt und muess n auZzrnyg'n! Von Eahnern Hund will i gar net red'n, der is überHaupts a grober Unfug, den i selber abstell'n thua, und überHaupts moan i, Sie sollt'n froh sein, wenn's selber was z'essen hab'n!" Weiter bin i net kemma, na' hat mi' der Hund um und um g'rempelt, daß no' mei' neue Pfeif'n z'brocha is. Von mein Zorn weg'n der Gemeinheit mag i gar net red'n. I geh zum Hausherrn und verlangSchadenersatz und außerdem sofortige E; Mission des Studenten. Was moan's. daß der Hausherr g'sagt hat? Na! da werden's schaugn! Was raufa Sie denn Nachts, wenn Alles schlaft, im Hausgang mit die Hund umanand? Was geht Eahna denn so an Herrn sein Klaviergspiel an? Wissen's net, daß der Herr Docter mein' Franz! Stunden gibt, wo jede auf a Fuszger! kimmt? Moan's a solchen Herr paßt auf an Bctz'nz lipp! auf, wie Sie oaner san? Eahng Pfeifq is' guet hin und Mittags müeffen's dem Studenten Abbitt' leisten, sunst hat's was; Sie san blos der Hausmeister mit'n Bes'n, ud vorbei san's! . Herr Stadtrichter, hams so was scho' derlebt? Na! so was gibt's nimmer auf der Welt! I wirf meine Schlüssel hin und fang an: Wer is Hausmeister mit'n Besen? Oder leist't Abbitt? I oder a Anderer? Mueß i net dem Studenten sein Hundsviech no a Zwickerbußl geb'n? Eher laß' i mir d'Haut vom Leib streif'n, als daß i nachgib. I will Ersatz für mei' Pfeif'n, und der Student muaß ausziag'n, sunst wer'n mer grichtli, und wenn i Eahna auf d'Gant bring, paß' i net auf. Eahna Franzl soll hei sein Musikg'hör s' Llasbalgtret'n lerna beim Schmied Fröhlich. Der Apf! fallt net weit vom Birnbcvn; der wird so a großer Esel, wig S& oaner san. und solchene Leut' hyaß'n Hausherrn! Jetz'n gehn und meinetweg'n fön nen's den Studenten z'sammt sein Hund einwickeln und in eahner Glas kast'l stell'n; ferti san mer. Wo is da a Beleidigung? Ganz konträr, im Ge gentheil klag' i selber wegen Bel'idigung, weil mi' der Herr Zunge aus seiner Wohnung g'schmiß'n hat, wia i no was sag'n hqb' woll'n, und dabei hat er a paar Schimpfwort fall'n lassen, die i mir net g'mirkt hab' in der Eil'." Der Kläger war durch einen Anwalt vertreten, welcher datz Vergehen des Beklagten in den schwärzesten Farben vortrug und eine ausgiebige Freiheitsstrafe beantragte. Lächelnd bemerkte der Beklagte: Herr Docker, bilden's Eahna koane solchen weiß'n Mäus net ein! von Einspirrn is gar koa Red, höchstens fünf Mark! kost't so a Ehrenbeleidigung und für die Köst'n krieaen'S nixn, i bin net so gestellt, wie's moan'! wenn i aber a Mal an Avikat'n brauch' kimm i zu Eahna, Sie bringa a Form an die G'schichH" Der Herr. Aerwäster hatte richtig calculirt; der Esel wurde nur auf ö Mark taxirt. Äpriko Herr Docter!" fügte er noch bei, i versteh' do' a wenngl was von. hie G'setzer! Umsunst hab i net eahnern Hausherrn alZjwelj als Vollmacht vertretend N guster erle. .Johann, aber he! Waö g'schieht?' Thuet a Dokter frag, Dear sein' Knecht mit And're sieht, Wia n 'r sich thuet schlag. Johann net verleaga ischt Sait. de Kopf nach henta Und wia n ear fescht weiter drischt, uiaö yatienta,"
KZnlttnnit und Glückseligkeit gehen Hand in Hand. Wer daher an Leberlciden nnd Unordnnngcn des Magens (jj-) fij-LJ-Lj-ij-i -! -tnTnjxrLnnj ii i i i n n zn ' V,-,-,,-, leidet, sollte nicht versäumen sofort Dr. August Ikoenig's ZUKQlSK 7KOP?M anzuwenden, das wohlbekannte deutsche Heilmittel.
&S,&Z&Z&&&&&Z&&M1AZ&l&ZZ 0$ K vklcht schwächt dle Mutkeln so plötzlich und vollftändig wie Hüften, Rückenschmerzen oder 5 steifen Hals,
und durch nichts erden sie so rasch v 14 V HF I VI !K V tU 5 ST. JÄKOBS f K
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HAMIITON'S PATENT ASBESTOS AND METAL Cake Griddle. Ladies Notice! s "f. .Ll COOKS CRY FOR IT. ES backt: Pfannkuchen und erbrennt sie nicht. fannrukyen un wenorl nt. Pfannkuchen oh"k demerkbaT-e Dtenft. fannkumen gleikdmSK'g tn Qtxbbt u. Aussehen. Vfanakuchen ulkichmähig braun. Pfannkuchen leichr, sü und bekömmlich. Vfnnkchen ohne Dunst und nkleden. JDit elN4le, t contruirte kkuchenpfnne die diese Rlsultate aufeist. Alle Theile mit best aukaelear. mitStkbldecke. die Anbrennen absolut Verhindert. rie Vsanne ist eine doükommene Sinricktu hetke Lufr ss zu vertheilen, da& die Kuchen ßlcU mädiö backen. hatt fech Stuften a' einmal. or,alich 8r Orn cttct, ttnafe Sroeo und QfbacTtne öiet. 91 ist fitt iintjucten tcxfiüdic wie bffetttto ,esellenst,nde. tfui Ägert f i kaufte liy in SO Xaatn, ein nde rer 110 tn 10 Xaen jc Damen können sich ein ermigen dura den ?eraus erwerben. Vaenlen jeder Ltadt und Ortstaft gesucht, besondere Diskonti für tüchtige Verkäufer. oremrr : OdeW Manusacturing Co. Departement der Osell lypkwritina lo. llkii ige Kabrikanten. Tearbor, Str. bieaso.Sll. d" 'g 1? J(rDie Kme und etmiae direkte Vah nach D:rax u cdxck-cip Vestibül Züge dsahrt von Indianapolis: Ko. 30 Chicago Limited, Vestibüle Puliman, speise u.Parlorvagen täglich 11 6033m Ankunft Chicago 6.30Nra o. 36 Chicago Nacht Expreß, Vefti, vule nnv escylafwasen taaltcy. . . l? S)7m Ankunft Chicago 7.LSBm o. 10 Monon Acc. täglich, auSge, nommen sonntags 4.003an Ankunft in Indianapolis: o. 33, Vestibüle täglich 6 lOJitn o. ss, emvule täglich s Bm Ao. 9, Monon Slcc. täglich, auSge nommen Sonntag 10 45Vm Pullman Veftibul'Schlafwazm für Chicago stehen am westlichen Ende des Union Bahnhofs a. können täglich um 8.30Nm. bestiegen vinden. Ticket.Ofstce: tt,. West Washington tr. tr aten, karte, jetttbelien ke, ende ma. 'ich i G eo. W. H a y l e r, D. P. A. C1NCINNATI S Indianapolis .Qo ,on tüo -Jf- I L-- W ToleDDETRorrl ist die belte!,telie Bahn ach lliVIlIII, it Safe' und Speise.Car Dienft wische Cincinxiati, Indianapolis & Chicago. die beste wie nach Daizton. Lima, Toledo, nrou uno nordlichen tichigan ReZortS. Direkte Verbind in tncinnati he Sage echseivach Washington, Baltimore, Philadelphia und New Sork und allen Punkten j Idlich. ?frati,n dkzSglich Raten, fttt't :c. wird ertketlt tn der d. H. D. Ttcket.Office, No. I West Washington tt dem alten 5Bee Hive". K M fc. I - . & . latncian wir.; uno i oer Union Statt. G e o. W. H a y l e r, D. P. A. CAIf I OBTATN A PATENT t for prorapt kiiiwrr mod an honest opinlon. writ to IttUNN df CO., TTho hme bad Dwtrlrflity JWltv xperienoe In the patent businesa. CorniquBica Mns atrietly confldential. A llaodbook of Im formatlon conorninn Patents nd bow to ob t&Ut them sttnt sre. Also m eattcu Of loal and sclentlflo books ent free. Patents taken through Maon k Co. rseftir eMial notiMln the rieatlfle American, an4 Kaos ar broueht wldely beforetb pablkewltb et ooat to tb tnTentor. Tbla aalandld papr. ad woekJy, eleffaiitlj illuitrated, hu bj rar tbt VMt Cjrculation of ny acientlfl work tn U wJsldr a ywu-. Sample coplea ant fr. Baildlna Edition, montbly, WJQ a year. Blna-le eopta, U5 oenta. Erery number containa bat tlful platea, in colort, and photograptai of mi hoav with plana. nabllng bnildwa to ibow U latnt dealsms and aeour contraeta. Addreaa Ai(t3TN CO. NW VoiiK, 361 BroÜdwAT. CARL PINGPANIsS Dsutschs Buch Handlung 7 Süd Alabana Strabe. Bestellungen und Abonnements auf alle im In und Auslande erscheinenden Bücher und Zettschriften werden angenomme und promZH abgeNesert. 2w und Verkauf alter
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Eisenbahn-Tabelle
Ankunft und LSgang der verschiedenen Eisen bahnzüge im Union Depot, Indianapolis. Bandalia. Abgang Postzug 7 30 5m 50 Vm 40 Nm 00 91m 00 Nm 20 Nm 35 Vm 15Sm 00 Vm 20 3im 00 Lm 40 Nm xprev n Expreß 12 Accomodation 4 Expreß 7 elrvreß 11 Ankunft Expreß 3 Expreß 4 Accomodation 10 " Expreß 3 Schnellzug o Accomadation 7 Cleveland, Cincinnati, Chicago und St. LouiS. Indianapolis und Eleveland Division. Abgang Expreß.. 4 15 5, Expreß 10 30?m Expreß 10 30?m Limited Expreß 3 10 Nm ErrreK 6 40 Nm Ankunft Expreß 710S?r Expreß 11 30 Z?m Limited Expreß 11 30 Tm Expreß 6 00Nm Expreß llOONm et Louis Diviston. Abgang-Fxpreß 730Tm Ltmtted Expreß 11 50 Bm Expreß 11 20 Nm Erpreß. tSalich 11 45 Nm Ankunft Expreß täglich 4 00Nm . Expreß 2 50 55m Limited Expreß 6 30Nm Er?ß 00Vm Ihicago und Cinnnnati Division östlich. Abgang Schnellzug 3 45 Vm ccomooauon tagllch 7 05 $rn Accomodation 11 00 Pm Poftzug 3 00 3lm Accomsd. lnur SsnntagZ). Accomodatton 6 35 Jlm Ankunft Rushville Accomodation. Postzug.. 1140?m Jnd'pli Ace. (nur Eonnt.). Accomodation Accomodation 10 15 Nm Schnellzug 11 10 Nm Chicago und Cincinnati Diviston westlich. Abgang Accomodation ... 7 10 Lm Scbnell.Pofl ll 50 Nm Lafazette Accomadation. ... 6 00 Nm Schnellzug 12 15 Vm Ankunft Schnellzug 330Vm Lafavette Accomodatton . . . 10 4o Schnellpost 2 50Nm Accomodation 6 15 Nm Peoria Division westlich. Abgang Expreß 7 25 5m Expreß lizövim Danville Accomodation. . . . 5 05Nm Expreß .....1159 Vm Ankunft Expreß 3 25 55m Danville Accomodatton. ... 10 35 Vm Expreß 2 50Nm Expreß 6 55Nm Peoria Division östlich. Abgang Expreß . 6 30 5m AccomooaKo ' Expreß 3 25 Nm Ankunft Expreß 11 40 m ccomodanon Expreß lOOONm Lake Srie und Western. Abgang Expreß 7 00 Vm Expreß 1 20 Nnt Exvreß 7 00Nm ScynellErvreK Ankunft Scbnell.Expreß xpre; 1020 cm xp j... 2 50Nm Expreß 20Nm PittSburg, Cincinnati, Chicago und St. Louiö. Indianapolis Diviston. Abgang Expreß 4 50 Vm Esliimbuö Accomodation.. . 8 00 Vm Expreß 3 30Nm Richmond Accomodation. . . 4 00 Nm Erpreb 5 10 Nm Ankunft Richmond Accomodation 8 55 Vm Schnellzug 1140Vm Expreß 1280 Nm Accomodation 3 20 Nm Expreß 50 Nm Expreß 10 15 Nm Chicago Division via Aokomo. Abgang Expreß HOOVm ErvreK ...1120Nm Ankunft Expreß 3 35Vm Expreß s 15 Nm LsuiSville Diviston. Abgang Expreß 3 45 Set Loutsvtlle Accsmodanon... 10 Schnellzug 3 25 Nm Accomodation 4 0) Nm Ankunft Accomodation 10 20 Vm Schnellzug 10 50 Vm Accomodation 5 50 Nnt Spezial täglich llOONm Cincinnati, Hannlto und Indianapolis. Abgang Expreß 3 40 Int Cincinnati Accomodotisn . . 10 50 Vm Expreh 7 45 Nm Expreß 5i0 9hn Expreß 6 20Nm Ankunft Accomodation 9 15 Vm Expreß 11 45 Vm Expreß 7 45Nm Expreß 10 55 Nm Erpreß 12 15 Vm Indianapolis und VincenneS. Abgang Expreß .. 8 00Vm VincenneS Accomodation... 4 00 Nm Ankunft VincenneS AccomodationlO 40 Nm Expreß S OO Nm Cincinnati, Wabafh und Michigan Abgang Expreß S35Vm Expreß 11 15 Vm, Expreß 6 45 Nm Ankunft Expreß Sb5Vm Expreß 2 50Nm Expreß 9 00 Um Indianapolis, Deeatur und Western. Abgang Expreß SSOVm Accomodation 340Nrn Schnell.Sxpreß 11 20 Nm Ankunft Schnell'Expreß 3 30Vm Vccomodatio 1040 V Expreß 4 50 Vm LouiSdille, New Albany und Chicago. Abgang Expreß 12 25 V Expreß llöOVm vkonon Aecomodatis 4 00Nm nlunft Expreß 3 25 Vm Nonon Aecomsdation 10 45 Vm Expreß 6 10 Nm The Twentietli Century, eine aukaneichnete ..Wochenschrift, welche : zu empfey sozialistisch, b Theorien
jottlchnttltch aestnmen Leiern im ist. In der Tendenz zwar werden dsch andere forrichrirllit
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