Indiana Tribüne, Volume 19, Number 120, Indianapolis, Marion County, 18 January 1896 — Page 3

Tr.C. N. Schaefer, ZZrzt und Shirurg, o. 430 Nadiscn Lömue, nahe MorriS St,. vreSstdk: S 9:n nizClT8txf9-4Slt achsittag, 7 Nhr EJtsbi. XtltiUx 282. Dp. THEO. A. WAGNER Sko. 91 Nord Delawars Otv.

Sprechstunden : 10 KQt Bot.; 1 4 Hit ach.; oantagl: XlO-ll Uhr Vo. Telephon 843. SrLsonli. Bsll, Deutscher Arzt, Ecke East und Cito S.rae, prattizirt gemetnschafUich mit seinem Vater Dr. Guido Bell. t?eTutfiS 10 ntiir. rechkuden. NeSiNa., 4-4 Ulzi. Dr. I. Gühler, 130 -Ost Mcarty Ctv. !vreSr,.,: 8 Ntzr B,r.: Ntz? Kch.. s Ulx lr,. l.lez)oniu. . SvreSK?b: Eotazl nur BiraUU.I. . I. Tl. Snteliffe, H-4Mttat ft schtteittch ttt ,kr,ttle , mit eschlechtl ,d Nri,kraktztitt. . 5 Oft Cfcsrfet traft. oncfCtsrnl : t t 13 Nx ,r 1 Itl I Bit äch rmn.l Uzeon Xc! 941 rn? sa,tiT&9& IIRU P ARL0RS, 25 West Washington Str. "f w v nm - V -w - - ?! und aufwärts ; Zähne zu rein'gm 75c: Zähne zu ziehen 25c. Da beste Gbiß aus öummi. asis $3. Sin gutei Sediß $5. Zähne schmerzlos ausgezogen. C. C. EVENTS, Deutscher Zahn -Arzt. Ro. 8z Nord Pennsylvania Str. S a ö wird auf Wunsch angewandt. JDr. Carl O. Winter, Xct und Chirurg. Sve.ialiJ für Augen utt Ohren. - .Zimmer Na. I im alte Viöttothekgeö5de, SS rv Vennsylvan Str. ,'-ftde in 10 1 nd 24 Uhr. TklkpSon ISO. 131 Unio Strafte, prechkunden on i 11- 1 nd ?- Uhr. T,l,,Sau ?. Selten 12S-Untkiutt dtk UNION CO - OPERATIV L a u n d r y, öetriebeN v? Eitoa JHtatAnäV .' 138 140 nd 142 VtraiM tutri T. E. Sornervillc, Manager Qlhi mit ilk? , fflfT. TSr. mit Q ,ld Adolph IPrey, (Old rnedorn Si Elj.t.) Ko! aiy PuMc, Translator, Correspondent etc. No. 108 Elisabeth Stret. Ttke Blake St. Car. Dach . Material. T. F. SMITHER. Händler t KteIdach.Mate?iäl, 1 aal l Rcali ft.tflsg, afferdichte Sheettag, faxet tUent KIUUSU. Strohtzavpe, Dach and Rc tak-Sarde ,e ,e Cfflce: 189 C3fl Rar ld Vtrfte. eptzsa 1. D a ch d e ck e r e i. YStztgt nd ,erantortliche DachdeSer. tts dächtt. Trinidad und QKlfoBü IvtaU'DScher. ll rten isttt?DScher mit dikem Ma. terial. Offlcf : o. leg, Lard : 180 W. Marylaodkr. Telttion 1. Jndisnavoltl, And. HEK1IAXN LINKE, 1S7 Süd Meridian Sdaße. Deutscher Messerschmied, . Ztasirmesser, Scöenen und alle fcrtm L H ndtnkrununte scbrUirt und escblifftv. OOOXXM.J Webster?s International: IDictionary 1 Invilttabl? in OfSce, School,nd Home , Kew from Corer to Cover Suceessor of ths A " l'nabrid&ed. Standard of the U. 8. r.ov't PrintInRrüfSce.theU.S. Bupreme Court and of cearly all iUa Schoolbooks. "Warmlr fom mnded t7 rar Superlrtf ndants of Schoola, and other Elucators 1T5 i moat wltbout mim br. The One Great Standard Authorlty, !o wrtte Hon. D. J. Hnwtr, Ju5ice ü. S. Supirm Covrx. A Colleiro rrwldent vrrlte: "Fot Meaa wllh whlch the eye find the "w.rd aoagbt, fr acenrary of deflnl"tlon. for effectlve metheds In indi"catlns Mronnnclatlon, for terse yrt "eompreuenilv Statements f farta. nd for prartlral cre na m vnrklnK dictlouary. Webtr'a International "xeela any other alngle olame." O. S: C. ME 7? HTA 21 CO., Fublishers, Sprlniüeld. Mass., U.S.A. Md to Cm pnbllshi f nr ftw TmtMet f Lo Botbux eheap reprint ut anctrui edlnoa. KXXOOOOOOOOOH. Im. hfftl hftMjikin M w fer by im rf, Amim, T.cu, ad Jit. Bm, T.1m)o, Obl ciu viBfman.uoifuw.it. noj W.u. V - - - ' ' - iMth. Tm raa a. th. wwrk a4 Kfl BtMBa, w.f xa M. Eaa M. niuf.r.1 i.rfli .iiMliig Wi Rä äa aa4 atart yaau In arark la apar. Ua. waJIlnvriaM. Bis MMrlWaajk an. Fallar. wktwwi uns tka. faadav.Allana. WiikmnaWa

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Die sieben Gernopp.

Von veorg Freihnrn von Ompteda. (Fortsetzung.) Dabei blickten sich die Satten sragend an, denn nun mußte es doch kommen, und er that ihnen auch den Gesas len, sie genau aufzuklären: Ich derstehe, dab Sie sich wundern, Herr don Gernopp, wie ich Röhnsdorf kaufen konnte. Vom Standpunkte des LandWirthes aus ist wohl Nöhnsdorf auch kein gu!er Kauf. Aber ich bin gar nicht Landwirth, sondern ich habe meinem Bruder gesagt: ich suche ein Gut mit hübschem Wohnhaus.Schlößchen oder dergleichen, nicht zu groß, mit guter Jagd und hübschem Garten. Ich bin nämlich leidenschaftlicher Jäger. Es darf nicht weiter wie eine halbe Stunde im der Eisenbahn sein, in der Nähe einer Stadt oder Garn! son, damit ich Verkehr finde von verzeihen Sie, da Sie ja Landwirth sind, Herr von Gernopp von NichtWirthen! Ich habe das deshalb gesagt, weil ich mir unter Landwirthen allein wie ein' weißer Rabe vorgekom men wäre und absolut nicht hätte mitreden können " Und Ihr Herr Bruder? Der Rittmeister!- fragte Frau von Gernopp. Mein Bruder jawohl, gnädige Frau, ich habe nur den einen mein Bruder also rieth mir eben, Nöhnsdorf zu kaufen, weil es alles das aufweist, was ich suche. Nebenbei auch ein Vortheil war es billig - Mehr sagte er nicht, und von der heimlichen Verlobung war nichts zu erfahren, aber da er G:rnopps gut und immer besser gefiel, so beruhigten sie sich, und Frau von Gernopp rief sogar ihre Töchter herbei, die trotz ihrer Be hauptung, sie seien so schwer zu finden, nach ein paar Minuten zur Stelle waren. Pfui, bei Tage ist er doch noch gar-ftiger!-flüsterte daS eine Radieschen dem anderen zu. das verstohlen antwortete: Da sehen unsere" doch anders aus!" Marie lernte von Pellbeck erst kenn:n, und mit ihr unterhielt er sich am meisten, da sie gerade neben ihm. Platz genommen hatte, während die häßliche Bertha sich so entfernt von ihm niedergelassen hatte, daß sie außer der ersten Begrüßung kein Wort mit einander wechselten. Da tönt-. plötzlich Trompeten von draußen, und im Nu waren , sammtliche junge Mädchen aufgesprungen. Die Radieschen liefen sofort in den Garten, sie hofften, eS möchte, eine Schwadron sein, bei der ein Zünder stünde. Lisbeth lief ihnen nach, und die dicke Adda folgte etwas langsamer: Egon und Joachim konnten dabei sein. Vielleicht war es sogar Graf Westerbrant, der seine Schwadron absichtlich hie? vorübersührte. Marie verschwand sofort im Hause, denn wenn etwa die Husaren Halt machten, so kamen auch die Officiere in den Hof, und es galt, ihnen irgend ein schnell beschafftes Frühstück vorsetzen, und wenn es auch nur ein Glas Wein war und etwas Butterbrot. Die übrigen traten mit Herrn von Pellbeck auf die Gartentreppe. Als dann aber das Trompetercorps einen Marsch blasend auf den Gutshof rückte, war alles verschwunden, denn Herr und Frau Gernopp mußten die Honneurs machen. Nur Bertha blieb zurück. Er fragte etwas spöttisch, weil ihn alle? verlassen und er plötzlich allein stand: Gehen Sie denn nicht auch zur Musik, gnädiges Fräulein?" Ich bleibe ebenso gern hier," antwortete sie nur. Er fragte weiter: Macht Ihnen Vrni die Musik keinen Spaß?" O ja! Wir hören sie ja hier, sie ist laut genug!" Und die schönen bunten Unifor-men?-Sie schüttelte den Kopf. Verwundert meinte er: Eine junge Dame, der Husaren keinen Eindruck machen? Ich glaubte, das gäbe es gar nicht." Meine Schwestern sind ja da, Herr von Pellbeck, und wir sind sieben. Da können wir unS doch nicht alle auf die Officiere stürzen!" Stürzen?" Nun meinte sie ein unrechtes Wort gebraucht zu haben und entschuldigte sich. Doch er schien nicht sehr darauf zu achten, sondern betrachtete sie nur von der Seite, wie sie etwas linkisch mit den langen Armen an ihrem Kleide zupfte. .Wir wollen dock lieber auch auf den Hof gehen, gnädiges Fräulein!" meinte er, und si: traten durch den Flur in die Vorfahrt, wo schon alle die anderen versammelt waren. Daö Trompetercorps der Husaren bielt im Salbkreis um den Stabstrompete?, bestaubt und schmutzig vom Ezerciren, und blies aus Leibeskräften ein Votvourr! auS dem .Voaelbändler." Es schallte und dröhnte im Echo von den Wanden, so datz jtca Die cn . . v.: yiuicu,cii cm rccxiig gcjicu wie ivm ziaen Oebrcken zubielten. Oberii von Meerlina, der immer große Pferde ritj, sprach vom Sattel aus mit Frau Gernopp. Herr von Gernopp lief von einem der Herren zum anderen, um ihnen die Hand zu schütteln, und die jungen Mädchen brachten schon den Officieren einen Sckluck aii trinken und ein Butterbrot. Das an Officiercorps war gekommen, und von allen Seiten hieß eö: Gnädiges Fräulein, wie lfl JYnen der Abend bei uns bekommen?" .freuen Sie sich nicht auf die Hoch zeit?" Wie viel Personen werden es denn fern?- ?kst eZ nicht eine gute Idee vom Oberst, beim Einrücken mit dem Regiment m Grob-tzsHmie mia ju kalten?" Die Zünder hatten sich schon an die NadZ,S!-n kerane?nackt. Zuerst bat-

tm sie mit Stevbanit aesvroöen. doö

Diese NberNeß schnell den Schwestern das Schlachtfeld, als Rittmeister von Pellbeck sich ihr nähert:. Mein Bruder ist ja gerade da! Was sagen Sie dazu, daß ich ihn zu Ihrem Nachbar gemacht habe?" meinte er, und Stephanie - entgegnete: Ich glaube, daß

Papa sehr zufrieden damit ist, denn nun wird er endlich einen Nachbar haben, der bleibt. Die anderen gingen ja immer schon sehr bald, sowie sie abgewirthschaftet hatten Dazu lst ja allerdings keine Gefahr, denn mein Bruder will das Gut verpachten. Aber ob er nun gerade sehr seßhaft sein wird?" Und dabei lächelte der Rittmeister, als wollte er sagen: ich glaube nicht. Die häßliche Bertha hatte die Worte gehört. Sie war ein Stück abgekommen von Herrn von Pellbeck, denn die Mutter hatte sie gerufen, um dem Oberst guten Tag zu sagen. Rittmeister von Pellbeck erblickte sie und fragte, wann seine Frau sie wieder abholen solle ob es ihr passe am Nachmlttaa. Bertha sagte zu, und da die Brüder sich nun die Hand schüttelten. so stand sie plötzlich allein mit ihnen, denn Stephanie war mit dem Oberstabsarzt m ein Gespräch gerathen über Baccillen, nach denen sie gefragt, und die jetzt in Milliarden aus den Worten des Arztes auf sie eindrangen. Herr von Pellbeck sagte zu seinem Bruder, dem Rittmeister: Denke Dir, ist das zu glauben, das gnadige Fraulein hatte gar keine Eile herauszukommen. um die Musik zu hören und Euch zu sehen!" Bertha antwortete schnell etwas verstimmt in einer leichten Aufwallung von Aerger: Die Schwestern sind ja da!" Die Herren lenkten das Gespräch ab. Sie sahen, daß es ihr unangenehm geWesen, und sie sprachen von .der Hochzeit, aber mehr der Rittmeister, während sich sein Bruder etwas zurückhielt. da er noch nicht eingeladen war wie dk anderen, weil er eben erst semen Besuch gemacht hatte. Endlich stand Bertha wieder ganz allein neben ihm. Sie hatte so Honderöares über ihn geHort, daß er heimlich verlobt sei, daß sein Bruder ihn nicht eßhast genannt, und doch war er der einzige der Herren, der sich um sie kümmerte. Wahrend die anderen zwar artig gegen sie waren, aber bald zu einer der Schwestern übergingen, war er immer gleichmäßig gegen sie geblieben, und wenn er sie auch nicht rgendwie auszeichnete, so ließ er sie doch nicht zurücktreten gegen die anderen. Er war häßlich, sehr haßlich, daö gestand sie sich ein, er war nicht mehr jung, wie er ihr selbst gesagt, schon fast vierzia Jahre alt, und die tiefen rothen Narben entstellten ihn sehr, aber er war gut gegen sie gewesen. Und plötz ich kam ihr eme Frage aus die Lippen. ihrem Gedankengang Ausdruck oebend. ehe sie sich noch recht die Worte überegt: Weshalb hat Ihr Bruder gemeint, Sie wurden wohl nicht k:nge bleiben in Röhnsdorf?" Hat er das gesagt?" fragte er ein wenig in einem Ton, als spräche er nicht gern über seme Privatangelegenheiten. Bertha erschrak, doch sie hatte einmal gefragt und mußte es einzestehen: Ja, das hat er gesagi!" Herr von Pellbeck runzelte etwas die Stirn: Vielleicht hat er einen Scherz gemacht! . r , Sie war seyr oezcyaml uno gear gert. Sie fühlte das Bedürfniß, es gut zu machen, und sprach: Sie sind böse darüber, err von Pellbeck. Es war auch nicht recht, daß ich das gesagt habe, und ich bitte, zürnen Sie mir nicht deshalb. Ich bin doch eben erst herausgekommen. Neulich in Sebenbach war es mein erster Ball, und ich mache noch Fehler." Fast demüthig hatte sie das gesagt. Er wandte sich ihr plötzlich ganz zu: Weshalb soll ich böse sein, gnädiges Fräulein?" Weil ich gefragt habe!" Warum sollen Sie denn nicht fragen?" Ich es war nur wohl Neugierde von mir " Sind Sie denn neugierig, etwas zu erfahren, was mich betrifft?" Bertha schwieg. Es schoß ihr durch den Kopf, einfach zu sagen, eS wäre nur eine Frage so gewesen, um etwas zu fragen, aber sie wollte nicht lügen und eine andere Antwort fand sie nicht. Herr von Pellbeck sprach plötzlich: Gnädiges Fräulein, ich will es Ihnen sagt. Mein Bruder könnte am Ende recht haben, denn seitdem ich in UnterHandlung oder vielmehr er, denn durch ihn. ging es in Unterhandlung, sage ich, um das Gut trat, hat sich einiges bei mir geändert. Der Abschluß wurde gemacht ohne meinen Willen. Das heißt, ich konnte es nicht ändern, aber wenn ich es hätte rückgängig machen können, so hätte ich es noch gethan. Und und mein Gott, ick könnte ia das Gut wieder weiterverkaufen. Ich weiß nur nicht bestimmt noch nicht .es ist ja möglich ich lhu'S überhaupt noch das weiß ich eben noch nicht " Bertha hatte ihn. während er sprach, allmählich angeblickt, aber in ihren Augen konnte man lesen, daß sie durchaus nicht verstand, um was es sich eigentlich handelte. Und er bemerkte es: Sie haben mich nicht verstanden?" Nein!" Ich bin eben unverständlich. Ich babe einen Grund, einen bestimmten Grund einen einen sehr traurigen Grund und ich spreche nicht gern darüber wiewohl nein eZ ist mir schwer, und ich habe es den Leuten bisher nicht auf die Nase gebunden weil man miH blos mißverstehen würde oder gar nicht verstehen! Vielleicht war es gerade falsch, darüber zu schweigen, umsomehr, da man wahrscheinlich hinter meinem Rücken darüber redet!" Wieder schwieg er, und Berthe hatt? , daö Gefühl, daß tx eZ ihr fqaen würde

uno gern wollte, sobald sie ihn nur danach fragte. Doch sie konnte sich nicht überwinden, die paar Worte über die Lippen zu bringen. Sie sah, wie er wartete, aber die Kehle blieb ihr wie zugeschnürt. Sie meinte, daß es sie eigentlich nichts anginge, und daß er es ihr nur sagen wollte wie halb aus Mitleid, halb auch vielleicht, weil durch Zufall das Gespräch nun einmal diese Wendung genommen. Da singen die Trompeter ein ncueZ Stück an, einen Marsch, mit dem sie aus dem Gutshofe rückten, und die Instrumente z:ll!:.: derartig, daß man kein Wort mehr verstand. Zu gleicher Zeit verabschiedeten sich allerseits die Offizre und ritten auch an Bertha und Herrn von Pellbeck heran, um Lebewohl zu sagen. Nun war es zu Ende.und sie wußte, daß er es ihr jetzt nicht mehr erklären konnte.

IX. Zu Addas Polterabend wurden die umfassendsten Vorbereitungen inGroßSchmiemig getroffen. Die RodeeZchen mußten ihre Zimmer räumen und für zwei Tage mit Lisbeth und Bertha zusammen ziehen, worüber sie sehr unglücklich waren. Sie verschlossen sorgsam alle ihre Heimlichkeiten und ließen sich wiederholt versprechen, daß aus kei nen Fall irgend jemand ihre Schränke öffnen werde. Frau von Gernopp irrte unstä! im ganzen Hause umher, ohne ernstlich etwas anderes , zu besorgen, als durch unausgesetztes Weinen der dicken Adda den Abschied vom Elternhause besonders schwer zu machen, und Herr von Gernopp zählte jedesmal, wenn er an seinen Schreibtisch kam, die halbjährlichen Zinsen der 52.000 Mark, die er jeder Tochter gab. und die für den jun gen Ehemann schon bereit lagen. Stephanie kümmerte sich um gar nichts. Da es die ganze Zeit schönes Wetter war, so nahm sie ein Buch und zog sich in den Garten zurück, um zu lesen. Lisbeth aber steckte fortwährend mit Egon zusammen, der unter dem Vorwand, alles in GroßSchm!em!g vorbereiten zu müssen, sich von j:dem Dienst, wo eZ nur irgend möglich war, dispensiren ließ. Am Tage vor der Hochzeit schloß er sich mit Herrn von Gernopp in dessen Zimmer ein. (ffortsehung folgt.) z?tt Wewinnung animaler Lymphe. Von H. Haselbach. Gine der meist ventilirten Fragen auf dem Gebiete der Medizin ist unstreitig die der Schutzpockenimpfung, welche der knalündcr Ienne? im Iabre 1790 ir. ver Art einführte, daß er daZ Pockengift der Kubpocke direkt auf den Menschen verimpfte, umso bei dem Gennpften.für längere Zeit eine Immunität gegen die Pockenkrankheit zu erzeugen. In spä lerer Zeit wurde die ursprüngliche, von der Kuh stammende (animale) Lymphe von Mensch auf Mensch übertragen und somit auf dem Menschen gezüchtet (humanisirte Lymphe). Dieses Verfahren, obwohl viele Jahre so gehandbabt, zeigte aber in ncht allzu seltenen Fällen eine arge Schattenseite. denn nachweislich wurden dadurch Krankheitserreger, welche bis dahin im geimpften - Kinde noch schlummerten, in die Lymphe ausgenommen und spä ter durch Ueberimpfung auf Gesunde absolut übertragen. Auf diese Weise fand die Uebertragung vieler Krank heiten auf bis dahin absolut gesunde Menschm statt und eZ war wohl nicht zu verwundern, wenn deshalb Impf gegner entstanden und Front gegen den eingesühren Impfzwang machten. Um nun den bereqten Uebelstand, die Uebertragung von Menschenkrankheiten durch Impfung mit humanisirter Lymphe, abzustellen, geschieht die Schutzvockenimpfung in Preußen ausschließlich nur mit solcher Lymphe, welche auf absolut gesunden Kälbern gezüchtet wird. Während noch bis vor wenigen Jahren die Züchtung der Lymphe durch Privatpersonen vorgenommcn wurde, hat jetzt der Staat LympherzeugungS'Anstalten in folgen den Städten, zumeist im Verbände der bestehenden, unter behördlicher Eon trolle gestellten Schlachthäuser, errichtet: Halle. Berlin, Königsberg, Köln, Hannover, Stettin und Oppeln. Nur die in den genannten, unter fachmän niscker Leitung stehenden Anstalten ge wonncne animale Lymphe darf jetzt zur Schutzpockenimpfung Verwendung ftn den, wodurch voll und ganz die Garantie geboten wird, daß nur gesunde, zweckentsprechende Lymphe zur Verwen dung kommt. Ta eZ nun gewiß sttr die Leser von Interesse sein durfte, etwas Näheres über die Züchtung der animalen Lymphe, sowie über die Jmpstechnik und über die Einrichtung dieser Anstalten zu erfahren, so soll im Nachfolgenden eme Beschreibung der Kgl. Lympyer zeugungs-Anstalt zu Oppeln gegeben werden. Diese Anstalt ist im Anschluß an daö öffentliche Schlachthaus errichtet und seit ca. zwei Jahren eröffnet, steht unter Direktion des kgl. KreisphystkuS. dem als Assistent noch ein praktischer Arzt beigegeben, während die thierärzt lichen Funktionen dem Schlachthaus Direktor übertragen sind. Tie Räumlichkeiten umfassen ein Laboratorium, einen Jmpfraum und zwei Kälberställe. Tie zur Impfung gelangenden Kälber dürfen nicht unter drei Wochen alt fein und müssen von notori'.ch gesunden Eltern abstammen. Nach ihrer Emlleferung werden diese! ben genau vom Thierarzt auf ihren Gesundheitszustand, unter besonderer Berücksichtigung ihrer Körpertempera, tur, untersucht und die für gesund Be fundenen in Einzelboxen im Kälberstalle untergebracht, nachd-m jedeS derselben vorher mit der laufenden Num rner versehn wurde. Die UntersuchungSresultate, daS Signalement u. A. m. werden sofort sehr ssrgfältig gebucht. Jeder der Impfling nhält täglich

10 bis 12 Liter lauwarme Vollmilch, ältere noch Heugaben. Nachdem dies:! ben nach der Uebergabe einen halben Tag in der Anstalt gestanden und thier ärztlich beobachtet sind, werden die für gesund Befundenen einzeln in den Jmpfraum gebracht, dort aus den vor bandenen, sehr praktisch eingerichteten Jmpftischen befestigt, die halbe Hintere Bauch- und Schenkelfläche durch Rastren von den Haaren- entblößt und diese Stellen erst mit lauwarmem Seifen wasser gereinigt, darauf durch eine sinnreiche Vorrichtung mit einer Subli. matlösung sterilisirt, wiederum mit lauem Wasser abgespült und darauf mit Tüchern abgetrocknet. Hierauf wird von Seiten des kgl. KreisphosikuZ oder dessen Assistenten die Impfung derart vorgenommen, daß mittelst eigens construirten Jmpsmessern auf den glatt rasirten Stellen seichte, der Länge nach verlaufende Hautwunden gemacht werden, nachdem die Spitze des Jmpfmessers vorher mit Impfstoff (Lymphe, animale) benetzt worden ist und verlaufen diese Jmpfstriche dicht nebeneinander, die zuletzt nochmals mit Lymphe leicht überstrichen werden. Nach Beendigung dieser Procedur wird der Impfling zurück in seine Boxe gestellt und durch ungefähr vier Tage sorgsäl. tig gepflegt. Daß diese Räume stets sehr sauber und temperirt gehalten werden. bedarf wohl nicht erst der Erwäh nung. In der oben angegebenen Zeit ent wickeln sich nun auf den Impfstellen die Pocken in Form von schwach erhabenen Strichen von weißlich gelber Farbe. Erscheinen die Pocken reif so wird beim Impfling noch einmal die Körpertempe ratur, welche nie über 40 Grad Celsius sein darf und in der Regel zwischen 33 bis 39 Grad Celsius schwankt, aemes

sen, worauf derselbe wieder auf dem Jmpftische mittelst Gurten befestigt wird und die geimpften Parthien in derselben Weise wie vor der Impfung gereinigt und sterilisirt werden. Hie rauf wird mit einem eigens dazu con struirten hohlen, runden Löffel mit scharfen Außenrändern, der Impfstoff abgenommen und in sterilisirte, h.'rmelisch scuiefccnce (lasvehälter gelegt, der Impfling sofort geschlachtet und vom Thierarzte einer genauen Section unter zogen. Crziebt die Section absolute Gesundheit deö Impflinges, so wird die gewonnene Lymphe, wie weiter berichtet wird, vorbereitet, findet sich jedoch bei der Section in irgend einem Or gane eine krankhafte Abweichung vom Normalen, so wird die Lymphe dieses ttabels sofort vernichtet. Im Durchschnitt liefert ein Kalb 5 bis 13 Gramm Naturlvmvbe und wird diese dann mit Glycerin (l:3) versetzt. kommt Dann aus eine llane, mit vier Porzellanwalzen versehene Mühle, auf der sie mehrere Male vermahlen wird, wodurch etwa vorhandene feine Haut thellchen entfernt werden, während die eigentliche Lymphe dann in einem unter den Walzen angebrachten Porzellange satze aufgefangen und sofort m gut sterilisirte kleine Gla-versandtaläschen gefüllt wird, die gut verkorkt und noch Mit Parafnn verschlossen und behufs Versandt? in kleine Holzcnveloppen gesteckt werden. Lymphe, Die nicht bald versandt wird, lagert in den Gläschen stets in wärmerer Jahreszeit auf Eis. Noch sei bemerkt, daß mit 1 Gramm so zubereiteter Lymphe hundert Personen geimpft werden tonnen. Während der Hauptimpszeit bei Menschen im Mai und Juni wird von hier aus eine beträchtliche Masse Impf stoff an die Aerzte in den verschiedensten Provinzen versandt und sind sogar in der Neuzeit von vielen Aerzten aus dem Ausland Bestellungen darauf ein gegangen. Der heilige Baum von Guerniea. Seit Anfang deö 12. Jahrhunderts pflegten die Grafen von Bisoaya. Lehnsleute des Königs von Leon, ihren Lehnserd unter einer Linde bei der Stadt Guernica zu Kisten. Seit jener Z?it treten alljährlich die Väter der Prodinz unter 'dem Baume von, Guernica zusammen, um über' das Wohl des VaierlMdeS zu Rathe zu sitzen. Auch 'dürfen einzelne Zusammenkünfbe unter diesem Baume nicht vergessest bleiben, die an sich ebenso berühmt smd, wie der Schwur der drei Schwei. zer am Rütli. Unter diesem Baume wurden im Jahre 1793 die Decrete unterzeichnet, 'die alle Basken gegen die Fvanzzosen unter die Waffen riefen. Hier wurde auch die Eonstitutwn ae stürzt, und in seinem Schatten, beschwur Don Garlos im Sommer 1834 die Heilighaltung der Privilegien der Provinz. Der jetzige Baum rft 225 Jhre alt urid der dritte, der seit der ersten Versammlung gepflanzt worden ist. Der zweite Baum soll, wie die Chronik erzählt, gegen 400 Jahre alt geworden sein. Unter dem Baume selbst sieht ein, 'steinerner Tisch mit Bank, und rund umher liegen 14 Steine, di einer gleichen Anzahl AI kaldei. während der Berathungen als Sitze dienen; auf der Bank hinter dem Tische nimmt der Generaldeputirtr Platz. Unmittelbar hinter dem Baume steht die dem 'Hei5en Jgnaz von Loyo. la, dem Schutzpatron der Basken, geweihte Capelle, m welcher gleichzeitig idaS Hauptarchiv von Alava. Biscaya und Guipuzcoa sich befindet. DaS Ganze liegt auf einem großen, schon gehaltenen- Rasenplatze, den fünf ReiHen der 'herrlichsten Kastanienbäume umgeöen. Der Entschluß, der in 'ein.:? der letzten Berathungen gegm die beab. sichtigte MilitärauShebunz dort gefaßt wurde, war 'ter; alle jungen Leute zu vecheirathen. Dle5 geschah auch; derm nack dem ilock immer bestcheniden Ge sehe sind verheiratete Personen vom (wi i ? n. t -r ! i ,n. ,.. to lliliarsien'ile . cqrcu. . -uiawa ,wolk TSabren saö man mit Mädchen von gleichem Mter zur Kirche' wandern. um sich ihnen anzutrauen. Ver Psarrer von Elaueta seanete am 26. Oetoder 1852 nicht weniger als vierzehn solcher Kinderchen ein, Der Ausye buma. aelckab dadurch schwerer Ab bruch. fcenn die jungen Leute sind nach baskiickem Necht unauflöslich Mitem

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Eisenbahn Tabelle

Ankunft und Abgang der verschiedenen Eisen, bahnzüge im Union Depot, Indianapolis. Vandalia. Wgang Pozug... öxpreg Expreß Accomodation 7 n 12 4 . 7 30 2?rn 50 40 ÄM ( SInt wNin 20 Nm 37, T'm 15 Sin Expreß Expreß 11 Ankunft Expreß 3 ErvreK 4 Accomodation 10 00 Sin Expreß 3 Schnellzug 5 Accomadation 7 20 03 Vin 40 Nm Cleveland, Cincinnati, Chicago und St. Louiö. JndianavoliL und Cleveland Diviston. Wgang Sxrreö 415 Expreß 10 30 Zrr Expreß 10 30 Tm Limited Expreß 3 10 Nm Expreß 6 40 3fm Ankunft Ervreß 710S?ir Expreß 11 30 Vm Limited Expreß 1130 5m Expreß 6 00 Nm Erpreß 11 00 Km St. Louis Diviston. Abgang Expreß 7 Limited Expreß 11 Expreß 11 Expreß, täglich 11 Ankunft Expreß täglich 4 Expreß 2 Limited Expreß 6 Expreß 6 30 ?m 50 Dm 20 Nm 45 Nm 00 Nm 50 Im 30 Nm 00V-n Ihicago und Cincinnati Division östlich. 45 ?m 05 Vm 00 m 00 Nm 35 Jta 40 Tm Abgang Schnellzug 3 Accomodation täglich 7 Accomooation 11 Postzug 3 Accomsd. snur Sonntags). Accomodation 6 Ankunft- Rushville Accomodation. Postzug ll Jnd'vli Acc. (nur Sonnt.). Accomodation Accomodation 10 Schnellzug ll 15 Nm IONM Chicago und Cincinnati Diviston roestiicy. Xbgang Accomodation 7 10 ia Schnell.Post 11 50 Km Lafayette Accomadation 5 00 Nm Schnellzug 12 15 Vm Ankunft Schnellzug 3 30?m Lafayette Accomodation ... 10 45 Vm . Schnellpost 2 50Nm Accomodation 15 Nm Peoria Diviston westlich. Abgang Expreß 7 25 Vm Expreß ..11 25 Nm Danville Accomodation 5 05 Nm Expreß 11 59 Vm Ankunft Expreß 3 25 Vm Danville Accomodation 10 35 Vm Expreß 2 50 Nm Expreß 6 55 5m Peoria Division östlich. Lkgana Expreß 6 80 Vm Accomodation Expreß . . 8 25 Km Ankunft Expreß H 40 Vm Accomodation Erpreß 10 00 SIm Lake Erie und Western. Abgang Expreß 7 00 Vm Expreß 1 20 Kni Expreß 7 00 Kni . Smnell, Expreß Ankunft Schnell Expreß Expreß 10 20 Via Expreß 2 50Nm Expreß 20Nm Pittöourg, Cincinnati, Chicago und St. Louiö. Jndianapott Dtviston. Abgang Expreß 4 50 Dm Cclumbuö Accomodation.. . 8 00 Vm Erpreß 3 30 Km Nlchmond Accomodation. . . 4 00 Nm Expreß 5 10 Nm Ankunft Nickmond Accomodation 8 55 Vm Schnellzug 11 40 Vm Expreß 12 30 Nm Accomodation 3 2) Km Expreß 6 50 Km ' Expreß 10 15 Nm Chicego Divisien via Aokomo. Abgang Expreß 11 00 Dm Erpreß 1120 Nm Ankunft Expreß 3 35 Vm Expreß 3 15 Vir.x LouiSville Division. Abgang Expreß 3 LouiSville Accomodation. . . 8 Schnellzug 3 Accomodation 4 Ankunft Accomod ation 10 Cchncllzua 10 45 Vm 10 Vm 25 Nm 0)Km 20 Vm 50 5m Accomodation 5 50 Km Spezial täglich 11 00 Km Cincinnati, Hamilto und Zndianapolis. bgana Expreß 3 40Vm Cincinnati Accomodotisn ..10 50 Vm Expreß 7 4Nm Expreß 5 öO Nm Expreß 6 20 Nm Ankunft Accomodation 9 15 Vm Expreß 11 45 Vm Expreß 7 45 Nm Expreß 10 55 Nm Expreß 12 15 Cm Indianapolis und BincenneS. Abgang Expreß 8 00Dm ' BincenneS Accomodation.. . 4 00 Km Ankunft VincenneSAccomodationIO 40 Nm Expreß 5 00 Km Cincinnati, Wabast) und Michigan Abgang Expreß 6 35 Am 1 Expreß 11 15 Vm Expreß 6 45 Km Ankunft Expreß 9 55Vm Expreß 2 50 Km Expreß 9 00 Km Indianapolis, Decatur und Western. Abgang Expreß 8 30 5k Accomodation S40Km Schnell.Expreß 11 20 Km nkunft Schnell. Expreß 3 30Vm ' Accomodation 10 40 Vm Expreß 4 50Lm LouiSville, 5kev Albany und Chicago. Absang Expreß 12 25 V Expreß llöOVm Mono Accomodation 4 00 Km Ankunft Expreß S 25 Vm Vonon Accomodation 10 45 Vm Expreß 610 Km The Twenlieth Century, eine ausgezeichnete Wochenschrift, welch fcchrittlich gesinnten Lesern fZr zu empsch. lmi?. In der Tendenz', sozialistisch, r-ad dech andere fortichrittliche Theorien d-rin unparteiisch besprochen. - Nan bestelle direkt bei d HurabolcU PablioMna Co 19 Zx l-tt. R

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