Indiana Tribüne, Volume 19, Number 119, Indianapolis, Marion County, 17 January 1896 — Page 3

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König Leopold ,on Velgkn ernaimteJohannHoffin Anbetracht der überaus nähreilden und wotzl. thuenden Wirkung de . ... es ........ f t i arcn jugu VU," - rrJr Mt,ertrakt. um Cd -.vv. m.r...vfc;trnfca vinn Srüf TCTlSiUHUCO S19 i lkl. I 3W Such ot FZillchunze. Der Lchte 3 Sss'I,k Malzertrakt hat b,n Namen ,ua f r? yiazkn lZ.lltlZkttk. CZlfiter&fiTZenbelfon Co., Aaen ten, New Fsrk. L?a Vtrlana, den ächten an Hoff'S Malzextrakt. Dr. C. N. Schaefer, ZSrzt und Ehirurs, ?ko. 430 Vksdison Lvmue, nahe NorriS Cir. edr,ftd: 8-0:30 NrSI8txJ, 1-4 Nl aHttz. 7 Uir id. elrfcfio . Dr. THEO. A. WAGNER No. 01 Nord Delaware Str. Sprenden: 9 !UHr o?: J Mr Viachm.: Ssnrag: IS Mll Uir or. Telerhon 84. Dr. Lsonli. Bell, Deutscher Arzt, Ecke Eaft und Ohio Straße, praZtizirt gemeinschaftlich mit seinem Vater Dr. Goido Vell. . ormtttagl lO-ttUrr. chftuade. trraz - Udr. Dr. Z. Bühler, 120 OS LTeQarth Otr. VfctJe: 8 9 Uhr 8 rat.: UZ, ach.; ? - Uhr . Teleohon 1U? . ec4n"5t: GtaA nr ,rmttg. X. 3 n. Sntcliffe, e$aMat st anlIttSltfi rntt ,d!r,ttte 5dC alt tintt UTimtramlltitr. tS CH C Ursel traft. Df4r : Ht IC Ur itn. Iltll D)T etua ma.iam. tl 941 03? aa rtt mm mm 25 West Washington Str. Zähne M't SilSn m füllen 75, mit Sold stund auswärts; Zähne zu reinen 75c ähne ju ziehen 35c. Daö beste öbi& auf urnrnt. asis $8. Ein gutes Gebitz $5. Zähne schmerzlos ausgezogen. C. C. EVENTS, Deutscher Zahn - Arzt. 9?o. Lj Nord Pennsylvania Str. S a i wird auf Wunsch angewandt. ' Dr. Carl G. Winter, U?)t und 5hlrurg. Spezialift für Augen und Ohren. Zimmer No. 1 im alten Btdli,thekgebäe, 88 ,r Pennsylvania Str. chde von 1012 und 14 Uhr. Xlep$n 1100. 131llnio Strafte. ?rechku,de ton 8-4 ! ,d 7 Nhr. lelepS. TeleySs'n 12 Nntttliutzt die . I10 CO - OPERATIV Sa u n d r y, hatrieße en Ueien rSasckZdHt, StS. 133, 140 n5 142 Virgwie Xvtrx T. E. Sqrnerville, Manager Clemens Vonnegnt 184 & 1S6 Oft Washington Str. Ä bj fm .fesqsü Metzger-Geräthe. Werkzeuge in größter Aukwahl AüolpU Frey, (01i rr.dom Jk Blgt.) Kotary Public, Translator, Correspondent etc. No.lOOElirabeth Stret. Take Blike St. Car. Heodore Stein, V achfolg eie tzon SB. C. k,,rfo. abstrafte dsn Befitztiteln und Grund eigenthum werden in prompter und zuverlässiger Weise ausgeführt Clo. OÖ JOa Wiaziet GttaQe. anMananoll Sld IIERJIiNN LINKE, . ' Süd Meridian Straße. Deutscher Messerschmied, Rastrmefser, Schenm und alle Arten Odintrumente tad,i und 4 OWEYi rfiiMrrtWBMttMl. iidl a4 kovonfel. bf ik.. m ot m. t juic r li, im n IM MMaliia.wh-'r thajr Bt. A.y tm o ib. m. F .T t Uara W Milil wryMimg. W wart yo. X. ri. To tu drou jWIlHW"".'!!.! UUWOffc. TkUMU MmlfMMM IHt4W ilMMMliniii ha CIA o IM wk u4 pwrl fl Mn in. Mt. W. trjk ftmib

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Die sieben Gernopp.

Von Ekorg Fnihnrn von Ompteda. (Fortsetzung.) Wahrend des ganzcn Soupers U ; i v ; . cnv:-3 jc . v. N I meinen oc jiauicuu uuu 'ucii jn' ihum ebensowenig wie Zundt und Zünder. Die Unterhaltung war sehr rege auf beiden Seiten, und die Paare freuten sich übers Kreuz gleichmäßige gefunden zu haben, vor allem die beiden jungen Offiziere, denen es selten gelang, mit Damen zu tanzen, die wesentlich kleiner waren ls sie. So entspann sich allmälig zwischen den Vieren eine stille Harmonie, so daß nach Tisch Lieutenant von Zundt I zuEgon von Deyner sagte, der auf einen Augenblick zufällig neben ihm stand: Man fühlt sich doch als Mann, wenn die Dame kleiner ist!" Jener benutzte sofort die Gelegenheit. ihm zuzuflüstern: Du. Zundt, gefällt Dir denn meine Schwägerin?" Welche?" Na, hier die Kleine!" Er wollte nicht gerade antworten und wichlus: Es sind ja zwei Was schadet denn das?" Ach! Es schadet nichts, Deyner, sie sehen sich nur so ähnlich " Weil's Zwillinge sind!" Sie hätten lauter sprechen können, da ein anderer Offizier eben Cläre auf eine Extratour fortgeholt. Nun fragte Zundt I: Sage 'mal, Deyner, wie heißen denn eigentlich Deine Fräulein Schwägerinnen?" Egon von Deyner wollte eben sal en: . Fips und Cläre!" als er sich beann, daß der Name Fips" vielleicht keinen günstigen Eindruck auf seinen Regimentskameraden machen möchte und ihn gar zum Lachen bringen könnte, wobei es dann mit jeder zarten Regung ein Ende haben mußte. Er hielt inne. sagte: Cläre und Darauf zögerte er ein wenig und überlegte sich schnell, wie Fips" wohl getauft sein möchte. Beim besten Willen wußte er es nicht, denn er hatte niemals etwas anderes gehört, als eben Fips". Doch Friederike" schien ihm das einzig mögliche, und er wiederholte: Cläre und Friederike" Da kam das Radieschen auch schon zurück und Zundt I flog mit ihr davon. Und auch Cläre fragte ihn, mit denselben Worten, die Fips bei der Eztratour gebraucht, als er sie eben kennen gelernt: Tanze ich zu schwer?" Aber bitte,, gnädiges Fräulein, wie ich mir schon vorhin zu sagen erlaubte: wie eine Elfe!" Vorhin?" fragte sie erstaunt. Nun ja, als ich die Ehre hatte,Jhre Bekanntschaft zu machen, und wir vor dem Souper die Extratour zusammen tanzten." Cläre blickte thu ganz erschrocken an: Ich habe keine Eztratour mit Ihnen getanzt!" Dann kann es bloß Ihr Fräulein Schwester gewesen sein!" Fips!" entfuhr ihr unwillkürlich, und Zundt l horchte auf. Deyner sagte verzeihen Sie, gnädiges Fräulein, sind Sie nicht Friederike?" Ganz verlegen und bescheiden anttoortete sie: Ich heiße Cläre, und meine Schwester " Friedenle, ach so Nein, Helene. Wir nennen sie Fipz.' Nun wußte Zundt I gar nicht mehr Bescheid und erzählte, wie Deyner sie genannt. Dann blickte er in ihre Tanzkarte und sah den Namen seines Jruders. Und dabei kam ihm ein kiihner Plan, als er die Verwechselung entdeckte: Gnädiges Fräulein, ich habe jetzt also fälschlicherweise für meinen Bruder getanzt. Wenn ich nun den Cotmon für mich tanzte? Sie wußte nicht, was sie sagen sollte, doch da ihr die Mutter eingeschärft. :ets Cotmon und Souper als besondere Gabe zu betrachten, die sie den Herren zu ertheilen hatte, dann aber nie mit einem und demselben zwei Tänze an einem Abend zu tanzen, so fragte sie, dzn zierlichen kleinen Herrn verschämt anguckend: Geht . denn das?" Warum denn nicht?" Schickt es sich denn?" ' Er wurde stutzig, schwankte , eine Sekunde und sprach: Es merkt's' ja kein Mensch!" Und er tanzte richtig mit ihr-auch den Cotillon, während der Zünder mit FipS das Gleiche that, da ihm der Cy tillon ja von Rechts wegen zukam. Die ganze Gesellschaft aber freute sich darüber, Zundt und Zünder mit den Radieschen so glücklich zu sehen. Me sie zusammen gehörten, darübe? zerbrach sich Niemand den Kopf, denn die Offiziere und Damen konnten die Radieschen nicht ausehnnder halten, und Gernopps nicht die Zundrr. Als der Ball zu Ende war, und die Gäste allmälig sich entfernten, brachen auch Gernopps auf, denn Herr von Gernovv sagte zu seiner Frau: Emilie, wir dürfen nicht die letzten sein, sonst sieht es so aus, als ob wir noch scknell eine verloben wollten.'' Der 5err von Pellbeck empfahl sich mit dem Versprechen, in den nächsten Tagen seinen Antrittsbesuch zu machen und sagte Bertha als attester-üekann ten besonders herzlich gute Nacht. In dem zur Garderobe Hergerichte ten Raum waren nur Gernopps mit den beiden zukünftigen Schwiegersoh nen. Die dicke Adda hing an. JoachimS Arm, hingebungsvoll, etwaS müde. Sie hatte wenig getanzt und auch er sich geschont dafür hatten sie lieber in einer bequemen Ecke gesessen, sich verstohlen die Hand zu dnlcZen im$ das Treiben zu beobachten. , Die Radieschen strahlten in seliger Erinnerung vor Glück und Wonne. Stephanie schien etwas mißmuthig, und Egon fragte sie, während Liöbtth bleich vom unausgesetzten Tanzen ihn halb umschlungen hielt:-.Nun, gna dige Schwägerw, geruhen Euer Gna

den. sich amüsirt zu babea?"

Sie rümvste die Nase und wollte

wissen: Wie nennt man ein Kameel mit zwei Höckern?" Trampelthier!" antwortete Egon sofort, und Stephanie erklärte: Herr von Warnitz ist zu zwei Höckern avancirt!" Sie gingen. Deyner beugte sich zu r)tim von Gernovv: .Ich weiß, warum sich Herr von Pellbeck angekauft hat. Ich habe alles heraus!" Die häßliche Bertha horchte auf und die Eltern fragten beide: Nun?" Er soll heimlich m'BerliN verlobt sein und will sieb ansässig machen, weil es die Braut verlangt, ehe es öffentlich wird!" Bertha sah ihn mit großen angsterfüllten Augen starr an. VIII. kn Groß-Schmiemig wurde von nichts anderem mehr gesprochen, als von dem verflossenen Ballfest bei den Husaren, und die Schwestern fanden nicht Worte genug, der zu Haus gebliebenen Marie all das Herrliche zu schildern, das sie erlebt. Die Radleschen schwärmten vor den anderen von Allem, was sie erlebt, aber sie vermieden es krampfhaft, von Zundt und Zünder zu reden. Nur wenn die bei- . kk den allem in iyrem Jttttuiei jutjm.uiiu, dem Essen, wo Jeder sich auf eine . " i f v:. rca Stunde zuruazog, rocu oic vjuem beide ihr Nachmittagsschläfchen hielten. oder Abends, wenn sie Gute Nacht" gesagt hatten, dann fingen die Zwillinge an, von den Brüdern zu V ? e t.?.!jfc C sprechen. Ganz iciic uno yelmiicy, oamit es Niemand hören sollte. Sie fragten sich, wie ihnen dieser und jener gefallen von au oen zerren, oie aus dem Balle mit ihnen getanzt, und immer amgen sie dann eine Weile wie die Katze um den heißen Brei, ehe die eine oder die andere kühner ward und das Eis zu brechen wagte mit einer Anspieluna oder mit gerader Frage nach den Zündern, die ihnen Herz und Sinne 1 1 . 1 . unausgeseyr oeicyaiiiglen. Der Vetter aus dem Album mit dem schönen Schnurrbart war ganz veraessen. liare war mehr für Zundt I, Fips neigte zum Zünder, doch sie kamen überein. daß eigentlich alle Beide ganz gleichmäßig nett und liebenswürdig gewesen seien. Zwar war früher . der vtad:eschen Ideal ern großer, maazliger Mann gewesen mit gewaltigem Bart, ein Riese, an dem sie sich bergen könnten, der sie beschützen würde, wie ein Vater, ein Gewaltiger, der, wie sie oon August dem Starken Durch die Gouvernante in der Geschichte gehört, Hufeisen zerbrach und mit steifem Arm Trompeter zum Fenster hinaus hielt. Aber ganz plötzlich hatten sich ihre Träume verschoben. Ein Ebenbild, das ihnen gleich sei, fanden sie nun doch eigentlich das richtige. Hast Du aeseben, wie zierliche Hände er hat?" fragte Fips, und Cläre gab nickend zurück: Meiner auch! Und die kleinen Fllßchen!" Bei meinem habe ich auch die l:efel angesehen. Ganz Lack, und die zchone goldene Borte d rum 'rum! Meiner hat auch hübsche Stiesel, ganz spitz!" . Da sie nun einmal den Ausdruck meiner" gefunden hatten, so quälten sie sich nicht mehr vor einander mit öerr von Äundt" ab. waS immer etwas Steifes gab und sie hinderte, sich recht auszusprechen.sondern das mein" und meiner" schwirrte förmlich hin und her. ES deutete so anheimelnd die Zugehörigkeit an, es klang wie leiser Vorgeschmack des Besitzes. Herr von Gernopp hatte von der stillen Schwärmerei der Radieschen ebensowenig etwas bemerkt, wie seine Frau. ' Wohl dachten sie einen Augenblick daran, daß die Herren von Zundt vielleicht recht gut zu den Zwillingen passen könnten, da die Schwestern, die bisher von ihrem Eintritt in die Welt ab unzertrennlich gewesen, dann in derselben Familie bleiben würden. Aber eö hieß, Zundt und Zünder müßten reiche Frauen haben, da sie selbst nicht übermäßig mit Glücksgütern ge segnet wären. Ich sehe noch kein Land, August!" meinte Frau von Gernopp, und ihr Gatte antwortete spöttisch: Columbus sah auch keines und fand doch endlich Amerika!" Nun mache 'mal keine faulen Witze, August, die Zukunft unserer Töchter ist wichtig genug! Ich kann nicht finden. . . . U. M " - Ml I 11. vag uns oer au was genug' yane, und ich weiß nicht, wie das werden soll!" Herr von Gernopp strich sich den weißen Bart und antwortete nicht.weil er , wußte, daß es seine Frau ärgerte. Er wollte sie aber heute ärgern, denn sie hatte ihm nun schon den dritten Tag an seiner grauen Hose, die er immer trug, einen abgerissenen Knopf weder angenäht, noch durch die TLchter annahen lassen, so daß die Hosenträger schief saßen, und er infolgedessen fortwährend mit der linken Schulter zuckte. WeShalb antwortest Du denn nicht? fragte sie. Ich denke nach. Worüber denn?" Ueber das Schicksal unserer Kin der!" Danach frage ich Dich ja eben!" Er . stellte .sich böse: .Ich kann nicht so antworten wie aus der Pistole ge schössen! Das sollst Du ja auch gar nicht!' Na, dann lasse mich doch nachden ken, Emilie!7 Sie blieb eine Weile vor ihm stehen, dann, meinte sie boshaft: Dein Nach denken geht recht langsam heute!" Herr von Gernopp ärgerte sich eigentlich gar nicht, sondern amüsirte sich heimlich wie ein König über, seine Frau, wenn sie sich so erboste. Er wußte, eS war nur eine Schwäche von ihr, und sie vertrugen -sich im Grunde ser gut. Deshalb stellte er sich ganz verzweifelt,'- drehte, sich mit heftig .ückendtt' Schütter 'herum 'und' sprach:

Wie soll man sich was Uberleqen.wenn

man sich nicht 'mal richtig anziehen kann?" Warum sollst Du Dich nicht anziehcn können?" Weil mir 'n Knopp fehlt!" Scharf blickte sie ihn von der Seite an: Ich habe genug im Hzuse zu thun. Weißt. Du, August, wer sieben Kinder groß gezogen hat, denn die drei ältesten habe ich doch auch übernehmen müssen und babe mir Mühe mit ihnen gegeben, wie mit eigenen, de? !" Er kannte genau diese Redensart und machte ein canz ergebenes Gesicht, bis sie fertig war, worauf er ihr zugestand: Ich weiß sehr wohl, Emilie. daß Du gut gegen die Kinder gewesen bist " Da wurde Herr von Pellbeck gemeldet. Sehr angenehm!" Und als der Diener verschwunden war, sagte Frau von Gernopp: Empsange Du ihn 'mal lieber allein. Ich komme vielleicht später, August! Wenn er heimlich verlobt ist, so interessirt er uns doch eigentlich, finde ich, nicht mehrlls irgend ein anderer Gutsnachbar. Warum überhaupt heimlich? Was soll das? Da muß höchstens noch irgend 'was DummeS dahinter stecken!" Ehe Frau von Gernopp ging, ward sie jedoch gewahr, daß ihr Gatte noch Pantoffeln trug, und sie schickte ihn deshalb schleunigst davon, um Stiefel anzuziehen: DaS kommt davon, sich so gehen zu lassen, August!" Doch er rief ihr zu, während er in der Thür verschwand: Weißte, Emi re, sorge Du 'mal lieber für die Hosenknöppe Deines Mannes!" Da kam auch schon Herr von Pellbeck, und sie mußte ihn empfangen, aber sie machte, nachdem er schon ein paar Minuten da war, noch immer keine Anstalten, eine von den Töchtern zu rufen. Sind die gnädigen Fräuleins Nicht zu Haus?" fragte er. und sie gab zurück: Ich glaube, meine Töchter werden im Garten sein, ata unser Gar en ist sehr groß, und bis man sie ausstöbert, kann lange Zeit vergehen!" Ich habe auch einen Rlesenpar! m Röhnsdorf, nur sehr schlecht gehalten. Das ganze Gut scheint mir überhaupt nledergewlkthschastet zu sein. Herr von Gernopp kehrte zurück mit Stiefeln an den Füßen, die er ganz stolz verstohlen seiner Frau zeigte, und das Gespräch über Röhnsdorf ward fortgesetzt. Nach einer Weile fragte der alte Herr plötzlich seinen jüngeren Nachbar: Bitte, sagen Sie mir bloß eins. Herr von Pellbeck, warum haben Sie eigentlich Röhnsdorf lauft?" (Fortsetzung folgt.) ttmerikilttische FürstenZ4nser. .0 wie lit s weit, tvle liegt so weit. Was el einst war !" . . Wie sich bei dem endlosen iGerede über die MonroeDoctrin und den: ve ne,uelan:sch:n Streit in den letzten Wochen wieder zeigte, sind viele Amerikaner noch immer gewöhnt, die Monarchie auz und gar als eine Einrichtun'g sogenannten, alten Welt anzusehen, wenigstens soweit die Neuzeit in Vetrzicht kommt. Solche mögen' einen Augenblick 'sehr überrascht sein. w:nn man thnere sagt, dan rn den lenten 90 Jahren n'cht weniger als fünf Kaiserrehe und ein Königreich aus. der westlichen Hemisphäre ' gegründet worden sind. Dies ist Mdeß einfach historische Wahrheit. Ein kurzer Ucberblick über diese sechs amerikanischen, Dynastien dürfte sich gerade jetzt verlohnen. In allen betreffenden Fällen mü Ausnahme von zweien wurden diese Monarchien rn derselben Manier der guten alten Zeit gegründet, wie die allermeisten europäischen Fürstvnlhäuser auch; indem die Monarchen, itc Kro nen mit der Spitze de Schwertes aufgriffen. Was die beiden, Ausnahmen anbelangt, so war die erste da, neuere Kaiserreich von Mexico, dessen Habsburgischer Herrsche? auf einem von fremden, nämlich französischen Bajonetten gestützten. Throne saß. während die andere Ausnahme das Oberhaupt des alten HauseS von Braganza betrefft, welches einfach von emem Theil seines Reiches, nach einem anderen, von Lissabon nach Rio de Janeiro, muhvte", DaS (zweite) Kaiserreich von Mexico ist daS einzige dieser sechs Reiche, von dem man streng genommen sagen kann, daß es Nicht von der Bevökkerung der westlichen Hemisphäre selbst geschaffen wurde. Denn alle die anderen wuchsen sozusagen auS dem Boden selbst hervor. Freilich gediehen alle diese Pflanzen nicht lange. AuSgenommen ,da? mexikanische Reich sind sie. mit ihrem ganzen umgebenden Pomp, heutzutage beinahe vergessen, und die Erben amerikanischer Kronen sind entweder gewöhnliche Pr'rvatbürger in ihrem Lande oder unstäte Wanderer in der Fremde. Das erste Reich, welches seit dem Sturz der Eingeborenen-Reiche alter Zeit in der amerikanischen Welt gegründet werden sollte, war 'dasjenige von, Jean Jacques 1. dem Kaiser von Hayti. Fast zur' selben Zeit, als sich der erste Napoleon die Kaiserkrone in Paris auf's Haupt setzte (1804), erklärte sich General Dessalines,ein Voll-blut-Neger, zum besagten Kaiser Jean Jcugues I. ' Er glaubte, alles Rech! dazu zu haben. Hatte er doch nach dreijährigem Kriege die Armee BonaPartes soeben geschlagen und von Hayti vertrieben; über Armeen hatte er tn ilmphirt. welche von des. großen Iran zosenkaiserS Schwager, dem General Leclerc, geführt worden waren. und warum sollte der Sieger weniger sein. als der Besiegte? Dessalines war, nachdem der tapsere ?ifitläf mW? Cfnfr .!.! iO ' C"V . w. U.niu.ii4 ti ,uuuubi , ttuutiture 1801 auf Napoleons Befehl ent führt und nach Frankreich aefchseppt worden war. de? hervorragendste und erfolgreichste Soldat auf der Jnsel.und ganz Haytl hatte sich um ihn geschaart.

Eine ösch lacht nach der anderen gewann er. Au Allem ö?n brach bei den rrsÄ

zöstschan Truppen auch das gelbe Fiehvt aus, unid mAen in den sich immer mehr .häufende Mißlichkeiten, starb Gmeval Leclerc. Dessen. Nachfolger, General Rochambeau. schloß einen Waffenstillstand mit den Haytiern.und als derselbe abgelaufen wcer. erschien !das Heer Dessalines noch bedeutend verstärkt im Felde uift trieb die Franzosen' endlich nach Cap Haybi, wo sich Rochambeau dem Admiral einer an der Kütfe auftauchenden britischen Flotte in d!'t Arme warf. Dessalines ließ ihn zien, unter der Bedingung, daß auch alle französischen Truppen .unverzüglich fortgenommen würden. Einige fcit darnach proklamirteDessalines in aller Form die Unabhängigkeit Haytis nach außeii die Haytter erklärten .sich einstimmig dafür, daß er auf Lebenszeit ihr Gouverneur sei, urfd nach einigen' werteren Monaten ließ er sich mit großem Pomp zum Kaiser krönen, dem Beispiele Napoleons folgrnd. Aber nach einer stürmischen Re-

Sprung von nur zwei Jahren, während deren jede Opposition, egen seinen Willen ihre zu einen immer ärgeren Tyrannen machte, wurde er bei einer srnifii"-. rjr.. ... . t . lit.riaroeriivorung ermoroer. twVi.i ..ri. -....:ijt. tiiytic vu ucujciuicgc ame--litt Ml. C$niTmlr(s Vm . v.vm.p.v,v kuimuu. UU9 VCIl taUUl3 TTT.m lH2TTfkrh frfcltsl.. r.A t ...vv. wvvvviii UU.lfcUt M0 UrCt Henri Christophe noch ein Königreich zurecht. Cin tüchtiger Soldat. Zwana er die Spanier, welche sich den östlichen Theil der Insel zu Gemüthe geführt yÄten, und 'den Häuptling PetVN,wel- ' r VAi n t.r.i.1. i p. uy ueu vuywcim wic$x Hicii, lein roncTOcjuiaje nein? anzuerkennen, und h .rii: j. m r m wurde dort Könk .unter dem Titel Henri I., nachdem er erst nur Präsident ....C O 3 . .11. ... r . - 4 ri- i aur enÄ4c Speien .wuroe er gekrönt, und volle .9 Jahre hindurch l . c 4f i ?Ä d' tanc ocr xueu. uozx xöu orao) nnt schlwrme Revolution aus und der ifjtw. ? m iu,iritjc jtunig oegrng in lemem. PaTn rr.fcn.- : jt 1 v : . n v v . r' S tSi SÄ T VlZ nSX der Aufstandischen zu fallen. während dieser Jahre regierte wei - ter südlich, auf dem amerikanischen Sft,fM,S rtTriftfoTTa m ORn? cwm (f"'r ' wi.). o" vTi.rr w! cv:, uuui itiuyuui i u iiu yc .uihciu;, welcher noch heule dem kleinen Park I von orcooaoo leine ronr zureorr, lan I lt TT " . m.i cl fw . c r 0 1 1 m ,5oqznn, 1., vnig von PoriUMt uno Brasilien. Aus Lissabon .hatte ihn Navoleon derjazt. und nunmehr sckwania tr sein SsfhVr in seinen stmrrm schen Beschun.gen. Nach dem Swrze Napoleons kehrte er nach Lissabon 311 S?!i?rt,I!lrnÄ,enT ICClUCin. '.i.ClCl lUUt-UC 1822. als die Unabhängigkeit Brasiliens proklamirt worden war, Kai5er von Vrasil::n unter dem Namen Dom Pedro I. Er wurde mit dem Ableben des Königs Johann (1827) au Köna von Portugal, trat aber dieses Königsrecht an. seine Tochter Maria Pia ab. Eine Revolution zwaia ibn aber, die Kaiserwürde seinem Sohne Dom Pedro H. zu überfoff Vfin P--n lfmS Sfitn nnA in II.-, - M " 1 ... 'T v 1 m r-s-Hius Braaanza wurden in Brasilien ffr n.nrttni RmS Mrvr Sm uiciic wijnrstiuw HcaMcJi f.- orvr V -rCC-.-. ..v - . rv 11...P . fii v 1 VXit VimtllVa UUVtn atNUmtU ' ' ' Aukerdem tlt ntl die Gründunc - des ersten mexicanischen Kaiserreiche? unter Jturbid? (1822) zu erwähner (deS zweiten wurde schon oben gedacht) (pt9 Zweiten wuroe jcyon ooen geoacyl). sowie deS zweiten Ka-serreÄhs vor Hayt! im Jahre lAt9 unter Sou- , j i louque. - nderGemelnde 5? e l s , , . , r . "r f Szwaqy ereignete sich ein gräßliches ftfm;r!,Wm GStr noVfiifnSf , i-i Oandwirtb MoNovan ersckok aus &h fersucht seine junge Frau, sein titxicfiriges Kind, den vermeintlichen Geliebten seiner Frau und dann sich selbst. In Belgra? vurde die Postkutsche mit Gelds. , ingcn auf der Fahrt von der Bahr.'. ion nach dem ' ' Hauptpostamte beraubt. Als Thater wurden der Postconducteur und der Kutscher selbst ermittelt. Ein -großer Theil der Geldsendungen wurde wieder aufgfunven; 200.000 Franc fehlen. In Baden dei Wien baben der Privatier Johann Groß und seine ??rau Tberese iüm Qe-bkn dnrck, (irfjM'pn r?n .m.,A .I..... arni,.. u JWat Groß wohn e sert etwa zehn jaqizn m aocnv rog r,l r voon S 'Gründers. 05 BazarS m Karn nerbof in Wien und erbte von snn m ly zatXh;z. rnmx, rc. r.x : t-v..,i.v m?ur wvuuwu. vii. s nyr 5uur 'ous eigene vseu), 1 onoern auch jeneb seines SchwiegerdaterA angegriffen. Die Deckung bn DifZnurzen dewerlftelligte Groß durch Mche Unterscbrrftm, auf Wechsel. Um rmn wonigstenS daS eigene Vermögens z retten,, erstattete der Schwiegervater t ru r. jta er ri c . viiu wi uui tuycit 'vk 'iriujjc ijr. tr ... i. vimrnmi im mMmm wMrm u'Mffl Yt.tnM .1. '"'w! Wiener-Neustzadt. DaA Ehepaar Groß, dem eö 'belarwit war, 'daß ede'nwell seine Verhaftung bevorstehe, beschloß nun, gemernsam freiwillig aus dem Le den zu scheiden. : . Die furchtbaren Stürme im Laufe der zwei letzten Jahre haben den Dünen bei Scheveningen so zuge sekt. daß wenn nicht Maßregeln zur Erhaltung dieser natürlichen Seewchr genommen würden, die Niederungen in Delfland mit Ueberstromung bevroyt waren, x oeswegen oe n . v . schlössen worden, die Mauer 'am Strande yyr dem Dorf bis über's Kurhaus hinaus auszubauen, fodaß nur ein ganz kleines Stückchen Strand Z??.W. r rn v t . 1 " w t - 1 rn . den fehlenden Strand vergessen zu ma tt UVtM VtVIVM W.W kUfcUWI.V chen, will man eine Mole in die See hinaus bauen. Im Interesse der zahl re cken . fioiel und V llenbestker ist diese Maßregel wirklich 3". buern; leihst kann fi aber rn Rücknckt oiiM die binter den brückiaen Dünen lieaen? TVWV M " 1"W wwwww ww - w m-m- -wm w den Niederung nch umg,ngen er. den. In Tarent explodirte eine Feuerwerks körperfabrik. Durch v Kxxy ris4Av VAtsA 3 uuimaiuH v! wurden ein Kmd und eme Frau ae-1 tödtet. Sechs Personen wurden .der letzt.

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.Das IBlut

o o Huekle des Leöens. Wenn dasselbe nicht rein ist, ist der Mensch vielen Krankheiten ausgesetzt. Man gebrauche daher in Zeiten . . DyAMVMlwtnsd HAMBURGER TROPFEN, ein unfehlbares

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