Indiana Tribüne, Volume 19, Number 116, Indianapolis, Marion County, 14 January 1896 — Page 3
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Die sieben Gernopp.
Von Seorg Freiherrn von Ompteda. (Sotlfcjung.) Die beiden Paare saßen bei Tisch neben einander. Die dicke Adda hielt unausgesetzt unter der Tischdecke die Hand ihres Verlobten und bückte ihn, ohne viel zu sagen, mit ihren großen guten Augen an, während sie tief athmete. Auch Graf Westerbrant sprach wenig. Er war so bequem und fühlte sich so glücklich in serner behaglichen Nuhe, daß er kein Bedürfniß empfand, sie zu stören. Nur ab und zu einmal flüsterten sich die Beiden etwas zu, oder der Rittmeister antworiete laut auf eine Frage des Herrn von Gernopp über die landwirthschaftlichen Verhältnisse in jenem Theil der Mark, in dem Westerbrants Gut lag. Auch Lisbeth hatte ihres Verlobten Hand erfaßt und drückte sie, doch auf dem Tische, ohne etwas zu verbergen. Und sie war im Gegentheil sehr lebendig, lachte, schwatzte und führte das große Wort. Jst es nicht verruckt, daß wir uns jetzt plötzlich alle Du- nennen? Stephanie,.hast Du meinen Egon auch schon Du" genannt?Die gelehrte Schwester mochte solche Scherze nicht leiden und zeichnete einfach nicht darauf, so daß Lisbeth doch etwas kleinlaut ward und ganz schwieg, als auch die Radieschen auf ihre Frage nicht antworten wollten. Nun entstand plötzlich eme längere Pause. Herr von Gernopp aber hatte noch immer Angst, Egon möchte vom Hochzeitstage sprechen, deshalb lenkte er die Unterhaltung mit einem Mal aus etwaZ ganz Neues. Kinder, wißt Ihr denn, daß wir einen neuen Gutsnachbarn bekommen haben oder werden? Vielleicht schon haben." Werden? Wo denn? Wie heißt er?" fraate man von allen Selten, und Stephanie errieth sofort das Gut: Röhnsdorf!Herr von Gernopp fragte lachend: Warum?Weil daö alle Jahr ein Anderer kauft.Von dem, der drauf Pleite gemach! hat!" ergänzte Egon, und Graf We. sterbrant betheiligte sich nun auch am Gespräch, indem er als Landwirth sein Urtheil in die Wagschale warf: So weit ich den Boden kenne, muß dort auch Jeder Pleite machen!" .ES ist dieselbe Lage wir Groß. Slbmiemia'.- entaeanete ein wenia vervrellt Her? von Gernopp, doch Eaon von Devner msckte sofort die Sacke wieder gut, indem er, sich höflich ver neigend, sprach: Um so großer die landwirthschastliche Nunst unseres verebben Sckwieaer. . . oder vielmebr Papas! Und in diesem Sinne, lieber Mltlchwiegersohn in spo, wollen wir die Glaser ergreisen " I5r mukte inen Auaenbua tyawt macken, bis die jungen Mädchen Wc:n in ihre Gläser gegossen, zwar nur einen Frngerhut voll jede, aus voppelter Furcht, zu viel zu verbrauchen und sick einen kleinen Schwips anzutrin ken. Dann hob er sein Glas und fuhr fort: .Und nun Lisbeth. Bertha.Fips. Cläre, Adda. Stephanie, Marie Pardon, oie Anciennltat ist oocy richtig gewesen natürlich vom Jüngsten anzefangen, wie beim Standgericht also geneigteste und llevwerlyeste Braut, tbcure und vielgeliebte Schwä gerinnen, erhebt Eure Gläser und trinkt auf das Wohl der Beiden, die zu Eltern zu wählen Ihr eine sadelyafte Lorsich: entwickelt habt Sie leben hock, hoch, hoch!Die Eltern wukten aa? nlcht, wie ihnen g:schah, aber Herr von Grenopp war doch schmeichelt bU in's In nerste seiner Seele, und Frau von Gernopp tief gerührt, so daß lyr tau die Augen feucht geworden wären. Alle Bande der -Tischordnung wurden plötzlich unterbrochen, Alles stand aus und lief durch einander, Prosit" rusend, anstoßend und an den Gläsern nippend, in denen nichts war. Und in der allgemeinen Rührung nahm Herr von Gernopp seine Frau beim Kopfe und gab ihr unter erneutemHochrus der Famllie, die an ossicielle ZartllchkeltZbeweise zwischen den Eltern nicht gewobnt war. einen Kuß, schmatzend und knallend, auf den Mund, indem er rief: .Weeßte, Emilie, Du bist doch meine gute alte Dicke!" Wie er um ibren Kopf berumaearif fen, hatte sich zwar die falsche Frisur verschoben, so daß plötzlich Frau von Gernovv linksaescheitelt war. aber sie rückte snell ihren Kopfschmuck wieder zurecht , 'd erwidert? die Zärtlichkeit des Gatteu'noch geräuschvoller mit dem AuZruf: .Mein auter alter Auaust!Währenddessen benutzten Egon und Lisbeth die Gelegenheit, die sich ihnen bot. um obne Worte Ziwar. aber nickt weniger nachdrücklich in einer Ecke dem Beispiele der Eltern zu folgen. Graf Westerbrant wollte ein Gleiches thun, doch die dicke Adda neigte ihr Gesicht, so daß seme Lippen nur ihre. Stirn be rührten. Nicht hier, Joachim!" flü sterte sie dabei. Die ganze Scene war so unvermuthet gekommen, daß , die Frage, wer nun eigentlich das Nachoargut Roy'.Z dorf aekauft bätte. vollkommen vernes sen worden war. Herr von Gernopp war nach oem Abendessen m der rosig sten Laune. Man sak im Salon, die Mädchen mit Arbeiten beschäftigt, Marie ab und' zu gehend in Hauösorgen, Stephanie zeichnend, Bertha stickend, die Radieschen flüsternd in einer Ecke und die beiden Brautpaare zusammen theils leise plaudernd, theils in allgemeiner Unterhaltung. Joackim Westerbrant und die dicke Adda hielten sich ruhig umschlungen, Lisbeth und Egon neckten sich. Sie machte vergebliche Versuche, sich lyres Verlod ten EinalaS in'S Auae zu zwangen. Frau von Gernopp lächelte, freute sich 'deö GluckeS ibrer Kinder und er-
holte sich von Herrn von Gernopps Umarmung. Dieser stand plötzlich auf, um sich aus seinem Zimmer eine neue Cigarre zu holen. Egon folgte ihm. Du hast wohl keine Cigarre mehr?" fragte Herr von Gernopp. Nein, Papa, das nicht. Ich mochte nur so annähernd wissen, wann wir heirathen können, Lisbeth und ich?" Was wollt Ihr?" Nun der Konsens, das geht ja
schnell. Und von meiner Seite sind ja keine Schwierigkeiten. Aber es handelt sich, denke ich, nur ob vor oder nach dem Manöver." Herr von Gernopp that ganz erstaunt und antwortete, während er in den Cigarrenkisten kramte, ganz ruhig: Dann ist Lisbeth doch noch immer nicht viel älter wie jetzt?" Aber sie ist nicht die erste, die heirathet." Wenn Ihr mit Joachim und Adda zusammen heirathen würdet doch mit die erste." Wir können ja einen Tag später hei?athen." Das geht nicht, dann wurden uns ja die Leute für verrückt halten, mein lieber Eaon! Aber Egon von Deyner war entschlössen, nicht loszulassen: Papa, Du hast mir doch Hoffnung gemacht, daß ich Lisbeth kriegen sollte. Nur sollte sie als Jüngste nicht anfangen !" Herr von Gernopp wagte nicht, ihm in's Gesicht zu sehen, sondern kramte immer weiter, während er svrack: .Erstens sollte sie überhaupt etwas älter werden das haben wir doch den Leuten gesagt, wie Ihr heimlich verlobt wäret. Zweitens ist es eine Stiefschwester, d:e verrathet, und ihre richtigen Schwestern, die älter sind.wie r i . i m sie liiate uno tfips uno errya sitzen noch immer da." Bertha haben wir überhaupt hors de concours aesekt es ist zwar meine Schwägerin aber, Papa, weiß Gott, das kannst Du Niemand zumuthen!" Pardon, ueber Egon, Du kannst gar nicht wissen, muß ich Dir sagen, wie die noch wird. Wir Gernopps " Da rm Lieutenant von Deyner die Geduld, und er sagte ganz wüthend: ,3ch habe Doch, weiß Der Geier, mein Möglichstes gethan! Und Adda ist doch weg. was, Papa? Das mußt Du doch zugestehen, schnell genug ist'S gegangen!" Ader die Fauche!" Schlimm genug!" Herr von Gernopp zuckte die Achseln und meinte, sich umdrehend: ES thut mir leid, mein lieber Egon, aber das ist Dein Pech." r . Dann nahm er seinen zukünftigen Schwiegersohn freund schastlich beim Arm, zwinkerte mit den Augen und redete ihm eine ganze Weile zu. Er sagte, es könne a aar nicht fehlen, daß eine oder alle Schwestern bald folgen wurden, es wäre ja einfach eme Frage der Zeit, und er soll' nur noch ein gcrnz klein bißchen warten, die Sache wurde sich schon machen. Eine Gräfin wäre ein recht guter Anfang, und eine z'ögs dann immer die andere nach, denn wenn es erst einmal eine Verheirathete im Regiment gäbe, so wurden die Schwestern bald in's Regiment hineinheirathen, wie von selbst. Dann sagte er Eaon von Devner noch allerhand Schmeichelhaftes über seine Geschicklichkeit und machte ihn immer gefügiger, bis der jung: Offizier endlich seufzend sprach: Na also, Papa, wenn Du 'mal nicht willst, da ist eben nichts zu machen. Also dann vorwärts, sturzen wir uns in den Strudel 'rein aber, Papa, bei der nächsten Verlobung kriege ich Lisbeth oder ich brenne einfach mit ihr durch. Paß 'mal auf!" Und mit den Worten des Herrn von Gernopp: Eaon, wirklich und wahrhastig. Du bist ein Prachtkerl!" t?aten die beiden Herren wieder in ven Salon. Frau von Gernopp fragte sofort: MaZ habt Ihr denn gemacht, Au3"st?" Cigarren geholt, uenuuci Doch in der Aufregung hatte er cktl die Eiaarren veraessen und Wf v w v mußte noch einmal umdrehen, w'äh rend Eaon von Devner seinen Ritt meiste? uno qivagel ucicuc uuym v r- x. . . c.ir.ti m(.m und ihm sagte: Joachim, geh' 'mal so fort zum Alten herein und frage ihn, wann Ihr heirathen könnt. Ich habe Euch, Adda und Dich, doch als redlicher Elephant unterstützt. Also bitte denn er hat mir eben gesagt, daß wir nicht heirathen dürfen, ehe Ihr nicht langst au3 dem Hause seid'. Lächelnd stand Gras WesterDrant auf, denn die dicke Adda hatte ihm einen Stoß gegeben vor Wonne. Sie freute sich schon auf die Ruhe de3 mar kischen Gutes, das sie bald nach Der Hochzeit beziehen wollten, da der Rittmeiste? entschlossen war, als zunger Ehemann den Abschied zu nehmen. Zlluru) Die oericyieoenen qciinucqcii c . rjc.v : fix. Gesvr'äcke im 5.immer ibreS ManneS war Frau von Gernopp eisersüchtig ge worden. Auch sie wollte ,n Familien angelegenheiten mitsprechen. Deshalb stand sie schnell aus unö solgle Den vel den 'Herren hinüber. Und nun machte sich Egon von Dey ner einen Spaß, um sich ein bißchen schadlos zu halten für seine gescheiter ten Hoffnungen. Als die Zwillinge wissen wollten, was denn nur fortwab rend in des Vaters Zimmer verhandelt würde, sagte er flüsternd gehelinniß voll, scheu sich umblickend: Denkt Euch nur. der Herr, der RöhnSdorf, das ewige verkrachende Röhnsdorf gekauft hat.ist siebenfacher Millionär und sucht eine Frau. Außerdem ist er sehr schön und hat denkt Euch nur Papa um Rath gefragt, weil der doch sein Nachbar wird und alle Leute in der Gegend kennt, welches Mädchen er ihm empfehlen konnte!' Alle horchten auf, sogar Stephanie machte große Augen, und die Zwll ltnge zitterten vor Ausregung. Wer ist eZ denn?" .Wie beibt er denn?" Hat das Papa wirklich erzahlt?"
ging eö durcheinander.
5gon machte ein ganz ernsthaftcS Gesicht und drückte Lisbeth die Hcmd, damit sie ruhig sein sollte. Er wußte gar nichts von dem Käufer vonRöhnsdorf, nicht einmal den Namen, desKalb konnte er auch nickt antworten.
Doch Bertha, die den ganzen Abend kein Wort gesprochen und nur ihre große häßliche Nase immer aus ihre Stickerei aesenkt gehalten hatte, hob plötzlich das Gesicht mit einem Anflug von Roth aus den Wangen und zagte bescheiden: Ich kenne ihn." Erstaunt fuhren sie alle auf und bedrängten die häßliche Schwester mit Fragen, daß sie sich ihrer kaum erwehren konnte. Auch Egon war sehr erstaunt. Woher denn?" fragte er sie. Von Vellbecks. dort war er Nachmittags, wie ich neulich da war." Wie hecht er Denn?" Vellbeck! Serr von Vellbeck ist ein Vetter von ihm und hat ihn beredet, sich hier anzukaufen. -ft er ist er nett?- wollte da Stevbanie wissen, und Bertha gab einfach' zurück: Er hat mir gefallen." Nun war das Erstaunen uno Die ysns?-nun arok. Nack einer Weile fragten die Zwillingsradieschen wie in . " v f.. ex e... vt:x einem adn, roayreno iic iity ,uttuui hr Sckwester näherten: .Warum hast Du denn das gar nicht erzählt, tha?Die bänlicke Bertha blickte sie aerade an: Ihr habt mich ja gar nicht gefragt, wie es bei Pellbeck's war!" vn. Wn IrnrnM- KntteN GttNoVvS dtN Omnibus nicht angeschafft, denn nur-, wo es ausgemachte Sache war, daß Egon und Lisbeth nicht eher heirathen durften, ehe nicht noch eine der Schwestern verlobt wäre, konnte man ja orei als mit Sicherheit untergebracht betrachten. Deyners erneute Vemühungen mußten über kurz oder lang doch ihre Früchte tragen, und da.u: gab es nur noch vier Schwestern und zwei Eltern. Für sechs Personen war ja ein Omnibus unnütz. Dennoch hätten sie ihn gut brauchen können, da das Offiziercorps der Sebenbacher Husaren zu Ehren seiner beiden verlobten Kameraden Westerbrant und Deyner ein Fest gab. Die Herren wollten sich im Voraus revanchiren für die Einladung zu AddaS Hochzeit, die richtig noch vor dem Manöver stattfinden sollte. Nun trat die große Frage an Herrn und ??rau von Gernovv heran, wie Viele und welche ihrer Töchter sie mitbringen sollten. . Lisbety uno Avoa waren ja unnöthig gewesen, da sie sich alückück in feiten bänden befanden. doch ihnen zu Ehren fand im Grunde aenommen das ganze Fest statt, 'can konnte sie also keinesfalls zu Hause lassen. Mrk- rbltVtoan Anfang a? erklärt, zu verzichten, und Frau von Gernopp hatte sich darein gefügt, nur Herr von Gernopp wollte sie durchaus ,. nillyaoen. Man soll von seinen Kindern kel nes bevorzuaen. aber eber möchte ch eine andere zu Hause lassen, als gerade Marie. Die Aelteste hat auch das ,'.ri. er xi r . :x v.. r. u.. . IUCllC UillCUjl, IUUC UCUll IC ÜU' tritt sozusagen das Majorat, das doch dem Aelteiten zufällt!" meinte 5err von Gernopp, während seine Frau hin i, TOsnfc rntt rn ITutarfrf'iraH UUlJtV ft'v0 VVItt M(ttVtUflV; August, daß sie's nickt kriegt!" (ftortsehung folgt.) ,,,,, Drei gure Thaten. In einem eben erschienenen Buch, in oem der humorvolle Decan of Rockester unter dem 'Titel X Iittle Tour in America- seine Streifzüge in den Staaten schl.dert, erzahlt er folgende gute Geschichte, die er in New York horte: In Chicago lebte em Mann. der eines Morgens mit einem solch strahlenden Gesicht tn sein Bureau trat. daß sein Associe nicht umhin konnte. ihn nach der Ursache seines stillen Glücks zu . fragen. Mein lieber Freund," war dleAntwort. mein Dok tor hat mir verordnet, jeden Morgen von meinem Hauö hierher zu Fuß zu gehen und die Folge war, daß ich heute corcm schon vret gute loaten aus. r't-e. , . . ,M . ruyren ronnre gewiß genug, um : Hermann glücklich zu machen. Als ich an einer der Kirchen vorbeiging, sah ! X fC ! - m rm 'f l lu, um vzillgang ein armes veio Mit einem Säugling im Arm, daö bitter lich weinte. Ich fraate nach der Ur sache seines Schmerzes und die Mutter erzählte mir, sie habe ihren kleinen Engel gebracht, um ihn tais'en zu lassen. der Priester habe aber erklärt. daS koste einen Dollar und sie habe kein Geld. Ich sagte ihr. ich hätte nur eimn Zehn-Dollarschein in der Tasche, i C , ' ic mugc iqii user oem Wiener vrin gen: ich wollte auf iaS Geld. daS sie herausbekomme, warten. Sie händigte 3 ; und. srx ::t.xu.. tx. v tut uiuu viu uwciuvt;ngiKqcst Dankesworten auö, daß ich in meiner Bescheidenheit schnell hinweaeilte. So'ren Sie nun meine Thaten und werden Sie nicht neidisch, wenn Sie können! Ich habe die Thränen eines armen Weibes getrocknet: ich habe seinem meinen aus ven ueg zum Himmel ge halfen: ich bin einen falschen Äebn . IVVt ' ' . 1 - Dollar-Schein los geworden und habe daS gewechselte Geld m der Tasche!" vjrn ausenozassa, Diese? Yankee! V rw m t. m tm, ... J emelnnützigeS. Ein auteö Schutzmittel gegen das Auögleiten bei Glatteis ist Ledersohlenslurd, daS man in solgen der Weise bereitet: iz dicken Terpentin. 7 Un,en Kolodbonimn. 14 Ünu Benzin und 8? Unzen SplrituS läßt man in emer Masche an emem war men, aber nicht feueregefährlichen Orte r . 1 n v - . iBfi in io lange sreyen, DiS aues' qcioip u Mit dieser Lösuna bestreicht man einigemal die Schuhsohlen' und läßt die Flüssigkeit eintrocknen. Die Flüssigkett hat noch den weiteren Vorzug,' dan sie zugleich ccmservirend auf daS' Sohlenleder wirkt. - Rostpcrvier Zium Vußen feiner Stahl- und Eisenwaaren. BimS stein wird cusaealübt. m Wasser abcelöscht. fein aevulvert und' dann rntt
einolfirnih gemischt. .Mit, - tafef Mischung wird mittelst eines Pinsels gutes festes Papier mehrmals hintereinander bestrichen und nach dem Trocknen an der L..ft zwischen GlättPapier hindurchgezoi?n. Ein wirksames Rostschutzmittel besteht darin.
vag man gleiche Thiile Karbolsäure und Olivenöl zusammenmischt und damit die betreffenden Gegenstände bestreicht. Straußenfedern zu waschen. Man füllt ein ftäfc&n von der Größe der Federn mit lauwarmem Regenwasser, bringt weiße Seife hinein und schlägt zu Schaum; hierauf schwenkt man die Federn in dieser Flüssigkeit umher, streift sie zwischen den Fingern aus und wiederholt das ganze Verfahren zwei- bis dreimal. Ist die Feder völlig rein, so legt man . ...c vi. l" . i i. jic uuj oic Zstacye oer llNlen yano uno schlägt mit der flachen Rechten so lange darauf, bis die kleinen Flöckchen, welche von der Nasse zusammengeklebt stno, vergehen und die Feder halb trokken ist. Dann bestreut man dieselbe mit Puder und fährt mit dem Schlagen fort, bis sie vollständig trocken ist. Will man der Feder einen bläulichen Schein geben, fo zieht man sie nach dem Waschen durch leichtes Vlauwasser. m i - " , uic man i j c n j i c a c e n rfernt. Eisenflecke lassen sich auZ Leinwand entfernen, wenn man sie mit Schwefelkali einreibt, dann den Fleck in Citronensaft oder. Citronensäure einweiht und nachher gut in Wasser ausmaicyr. Einen mausernden Vogel sollte man mit dem Käfige nicht von diesem nach jenem Ort schleppen oder erschrecken. Denn wenn dadurch die noch nicht entwickelten Federn beschädigt werden, so kann man mit Sichert i ' . yeir anneymen, vad sie verkrüppeln und der Vogel trotz 'der größten Bemllhungen deS Pflegers lein ansehnliches Gefieder wieder bekommt. Eine Verletzung der Schwingen erster Ordnung. solange Dieselben noch Mit Blut gefüllt sind, rächt sich stets bitter. In den meisten Fällen leiden die Thiere fortan sozusagen an einer ununterbrochenen Mauser, bringen eS nur zu unreifen Severn, bluten da, wo dieselben entkeimen. und bleiben geschändet für immer. Vorzügliche Weine der Wäsche erreicht man auf eine sehr einsache Art. Man mache eine Mischung aus zwei Theilen starkem Spiritus und einem Theil reinem, sehr hellen Terpentinöl und setze von dieser Mijchung zwei Eßlossel voll auf fünfzig Liter dem Blauwasser zu. Die Wäsche bleicht hierdurch während des Trocknens: keine Hausfrau darf dan r l i m i 'vas germgue eoenten auskommen .'assen, daß der Gewebfaser etwa irgend welche Gewalt angethan, also ein Schaden zugefügt werde. Der unverdünnte Theil der Mischung kann gut längere Zeit ausbewahrt werden (wobei Vorsicht geboten ist) und ist in diesem Zustande IS treffliches Fleckwasser zur Entfernung von starken oder hartnäckigen Fett- und Harzflecken zu verwenden. Eigenschaften deS harten und deS weichen Wassers. Hartes Wasser ist vom diätetischen StandPunkt aus besser als weiches, wegen seines KalkgehalteS. Der Thee wird bei Verwendung von hartem Wasser bes ser, wenn auch weniger dunkel, denn daS weiche Wasser wirkt lösend auf 'die bitteren Extractivstoffe und zerstört daS Aroma. Hartes Wasser stillt den Durst besser als weiches: eS wirkt auch nicht wie daS weiche lösend auf Blei und organische Materien. Es ist durchgängig heller von Farbe alS weiches: letzteres besitzt häufig sogar eme unappetitlich Färbet Zum Putzen und Waschen dagegen lst welches Wasser vorzuziehen; eS erfordert nämlich weniger Seife, 'da der Kalk deS harten Wassers einen Theil der Seifenstoffe unwirksam macht. Die Fukkraue der ubner. Die Fußkrätze, auch Kalkbeine oder lepuanttasis genannt, wird durch mehrere Arten hautarcrbender Milben, die Krätzmilben, hervorgerufen und zeigt sich wie eine gelblich': oder graulick Auflagerung, besonders an der Vorderseite der öäufe und wird dort bald zu größeren, höckerigen Massen ausgebildet, welche auS zerfressenen, sehr kleinen Hautstucken, in Verbmdung mit ausgeschwitzter Flüssigkeit und den durch diese emporgehobenen Fußschillern bestehen. Da die Gefahr der Ansteckung besonders in feuchtwarmen Ställen groß ist, und zwar 'durch das Ueberlaufen der Milben von einem Thier auf daS andere. muß für Heilung der erkranktenThiere Sorge getragen werden. Zuerst erweicht man die Borken oder schon. artigen Massen durch Einreibungen mit grüner Schmierseife und umwickelt die Theile mit einem Lappen, den man 24 Stunden sitzen läßt, um solche Beine dann mit lauwarmem Wasser abzuwaschen. Die Borke durstet man mit scharser Bürste, wobei Blutungen vermieden werden müssen und trocknet die betreffenden Stellen ab. Dann reibt man die Beute mit einem Milbentödtenden Mittel ein. Solches stellt man her aus einem Theil Karbol auf 30 theile Schweinefett, oder eurem Theil Petroleum auf - dve, Theilen Fett. Andere ziehen Perubalsam oder Anisölsalbe vor; letztere besteht aus einem Theil auf 1015 Theile Schweinefett, ungesalzener Butter oder Olivenöl. Die tagliche etnmallgeEm reibung wird 3 4 Tage fortgesetzt. Sollten sich an irgend einer Stelle jene obenbeschriebenen Auflagerungen doch wieder zeigen, so ist das ganze iötz fahren nochmals zu wiederholen. Eme gründliche, mehrmalige. Reini gung und Desinsection der Stallungen, das Abbrühen oder Erneuern der Sitzstangen, Bestreichen derselben mit Petroleum. Karool oder verdünntem lAnisöl, Freolin etc., sowie Absperrung der erkrankten und Ueberwachunq der scheinbar gesunden Thiere' ist, weil so nothwendig, streng geboten. Da die Krätze der Hühner eine so schlim me. leicht übertragbare .Krankheit ist, sollte jeder Geflützelfnund ' für Fern Haltung oder.Beseitignnz derselben un-
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Nikolaus Kreß, TompkinS
ttlwerdanlichkeit. Längere 'Zeit an Unverdaulichkeit leidend, gebrauchte ich mit ausgezeichnetem Erfolge Dr. August Kö nig's Hamburger Tropfen. Sobald jetzt mein Magen nicht in Ordnung ist nehme ich diese Tropfen. Henry Mormann, 183 S. Broadway, Baltimore, Mv. Magenleiden. Beinahe Jahr litt ick an einem deftigen Magenleiden i nachdem ich verschiedene Mittel obne Erfolg ange-
vandt, griff ich schließlich zu Dr. August König'S Hamburger k; Tropfen, welche mich bald wieder herstellten. Zgnodz Weiß, Y 723 Broadwas. Baltim. Mk. '
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Eisenbahn-Tabelle
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