Indiana Tribüne, Volume 19, Number 115, Indianapolis, Marion County, 13 January 1896 — Page 3

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Die sieben Gernopp.

Don Georg Freiherr von Ompteda. (Fortsebung.) Sie halfen sich nun gegenseitig beim Frisiren. und wie sie sich allmälig dabei von ihrem Schreck erholten, gewanneu ne ancy dic pracye wieoer. Du bist es gewesen. Fips! .Du fast ifcn so scknell atf&uhYm Aber nicht 'runtergeworfen!Doch!" Nein!" Doch!Und sie waren auf dem besten Weqc, sich zu zanken. Doch so weit kam es bei den Zwillingen nie, sondern sie gaben beide nach ir.ti küßten sich zärtlich auf den Mund. Dann fingen sie an. jeoe an ihre Kommode zu gehen und zu kramen. Das Zimmer war klein und enthielt, wie bei den Schwestern allen, nur Betten, Schränke, die Kommoden und die Waschtische. Der Tisch war gemeinsam mit einem großen Tintenfaß in der Mitte, das schon sur Marie gedient hatte, als sie ihre erstenSchreibversuche gemacht. F:ps blätterte m emem, :n rothen Plüsch gebundenen Album, das nu: ein paar Bilder der Eltern. Geschwi ster und ewiger Verwandten enthielt, und rief, nachdem sie ein paarmal die Seiten hin und her gewälzt, Cläre herüber, und sie betrachteten zum soundsovieltm Male gemeinsam die Photographien. Bei einem Vetter. einem Ulanenofsizier, der rn Berlin stand, blieben sie immer halten. Er verbarg unter einem mächtigen Schnurrbarte, der ihm ein entschiede nes Aussehen verlieh, ein ziemlich nichtssagendes Gesicht. Cläre fragte: ffmdest Du nicht, daß Ernst dem Westerbrant ähnlich sieht?" Wegen des großen Bartes? Nein, so!" Ja wirklich!" Und sie besahen ihn sich noch einmal. Es war der einzige jüngere männliche Verwandte im Album, und im Stillen liebten sie ihn Beide, ob wohl sie ihn, seitdem sie erwachsen waren, nicht wieder gesehen hatten. Nun störte es sie jedoch, daß Graf Westerbrant und er sich ähnlich sahen. Sie hockten vor der Kommode und schwiegen eine Weile. Dann schob Fips das Album wieder in das Fach und sagte: Eigentlich hat doch Adda Glück!" Und sie ist gar nicht 'mal so hübsch!" .Daß sie Gräfin werden soll! Nein. wenn ich das denke! Aber hübsch ist sie och!" Cläre überlegte: Ich n?eiß nicht, ob nicht Stephanie doch hübscher ist!" Die will rmmer Alles besser wisen!" $a, Fips, aber eigentlich ist doch Stephanie sehr schön!" Fips jedoch, die sich am schlechtesten mit der .gelehrten" Schwester stand. wollte es nicht gelten lassen: Lisbeth ist doch noch hubscher, viel hubscher! Sie hat doch auch sofort Herrn von Dehner gefallen " Beide Radieschen hingen ihren Gedanken nach, bis Fips plötzlich den Arm um Cläres Hals legte und leise fragte: Nicht wahr, Cläre, wir heirathen nur zusammen?" Cläre schlug die Hände freudig an einander: Am selben Tage!" Aber Verden fiel em, daß davon überhaupt noch gar nicht die Rede war, und sie fragten sich nur noch, eng Wange an Wange schmiegend, wer ihnen von den Herren am Sonntag igentlich am besten gefallen habe. Und es kam dabei heraus, daß ihnen eigentlich keiner einen besonderen Ein druck gemacht, abgesehen von Lleutercant Heydrich, dessen Scherz über ihre Kleinheit sie noch immer nicht vergessen konnten. Als sie noch träumten und leise mit einander schwatzten, ging die Thür aus, und Marie kam herein: Mama hat nach Euch gefragt und Euch überall im Garten gesucht. Ihr solltet doch die Anderen herein holen!" Die Radieschen blickten sich ganz erschrocken an. Es waren schon zwei Stunden vergangen, und sie hatten alles vergessen gehabt. Deshalb folgten sie eilig der alteren Schwester :n den Salon. Frau von Gernopp empfing die Zwillinge fehr böse: So- kann man 1 , ' r-r n m ri sich also aus ucy veriassenz Papa iji wüthend. Nun bin ich natürlich an Allem schuld. Mir-hat er die'Sorge und Aufsicht über Adda und Lisbeth übergeben, und ich übergab sie Euch, das heißt, ich sagte Euch, Ihr sollte! ihnen folgen, weil es nichts schadet, wenn Ihr jungen Leute alle zusammen seid, da ich solche Heimlichkeiten nicht leiden kann. Denn es ist sehr unpassend, daß sie so zu Vieren herumlausen. Also, wo sind sie nun?" , Und ehe die erschrockenen Zwillinge antworten konnten, erschien Herr von Gernopp mit noch rötberem Kopf wie sonst, daß der weiße Schnurrbart sich leuchtend abhob, und sing nun seinerseits an: Um Gotteswillen, Kinder, da könnt Ihr schöne Dinge , angerichtet haben. Wenn nun erzählt wird, ja in Groß-Schmiemig, da laufen dieLieutenants stundenlang allein mit denTLchtern im Garten herum. Da konntet Ihr wenigstens was davon sagen! DaS ist einfach unglaublich! Wenn Ihr uns in solchen Ruf setzt, dann wird's wohl bald mit den Sonntagen aus sein!" Und als sollte sofort das Schlimmste Bestätigung finden, kam Stephanie mit ihrem Buch athemlos hereingestürzt. Sie wollte ansangen, zu spre chen. doch mit einem Blick auf die jün geren Schwestern hielt sie inne. und Herr von Gernopp schickte die Radieschen hinaus. Darm begann sie den bestürzten Eltern zu erzählen: Ich muß Euch leider Etwas sagen, was ich was ich von Lisbeth nicht gedacht bätte iÄ schäme mich eiaenUick da

rüber. Denkt Euch, ich sitze ganz ruhig auf der Bank am zweiten Wege zum Gewächshaus, wo die Linde steht. da höre ich Jemand kommen, und ich klappe mein Buch zu und gehe nach dem Gewächshaus, weil ich weiter lesen wollte, denn ich bin gerade be! etwas, wo ich nicht gern aufgehört hätte, es ist nämlich schon " Hastig unterbrach sie Herr von Gernopp, nahm sie bei der Hand, blickte ihr angstvoll in die Augen und sagte: Mach' 'mal! Also schnell, was denn?" Also da kommt Lisbeth mit Herrn von Deyner gegangen, und denkt Euch, einfach Arm in Arm einfach Arm in Arm. Und gerade, wie sie vorbeikommen, fährt der freche Mensch herum und gibt ihr einen Kuß " Herr von Gernopp fuhr auf: Seh! Jhrs! Seht Jhr's, was die Kohlste!nen sagt! " Aber Frau von Gernopp wollte sie vertheidigen: Na, August, sie sind doch im Prinzip verlobt!" Doch er ereiferte sich: Prinzip .ist nicht Wirklichkeit! Das verbitte ich mir, so was. Aber das kommt eben davon, daß Du die jungen Leute ohne Aufsicht läßst. Das thut nie gut. Niemals. Und Du bist als Mutter verantwortlich, Emilie!" Und Du, August, als Vater!" warf sie schnell ein, während Stephanie etwas gouvernantenhaft meinte: Ich habe mich geschämt für meine Schwester!" Herr von Gernopp lief wie rasend auf und ab, und während er noch im höchsten Zorn war, traten die beiden Sünder ganz gleichgiltig ein. Lisbeth vielleicht ein bischen verlegen, Lieutenant von Deyner jedoch freundlich lächelnd mit den Worten: Es ist immer noch recht heiß draußen!" Das scheint so." erwiderte der alte Herr und blickte Deyner wüthend an. Dann schickte er Lisbeth mit Stephanie auf ihr Zimmer. Das junge Mädchen warf, ehe sie ging, ihrem heimlichen Bräutigam noch einen ängstlichen Blick zu, doch der junge Offizier lächelte freundlich und fragte: Verzeihen Sie, Herr von Gernopp, was ist denn eigentlich los?" Wie kommen Sie dazu. m'eineTochter zu küssen, ehe Sie offiziell verlobt sind?" schnauzte ihn der alte Herr diesmal wirklich grob an, aber Frau von Gernopp fügte ängstlich hinzu: August. mäßige Dich, sie sind ja doch für einander bestimmt!" Doch Lieutenant von Deyner erfaßte sofort die Lage, und da sein Rittmei ster auf der ganzen Fahrt nach GroßSchmiemig und seit Sonntag täglich beim Einrücken vom Ererzierplah immer nur von Adda gesprochen und zuletzt sich auch noch erkundigt, wie wohl die dicke Adda über ihn dächte, so meinte er, an seinen Absichten nicht zweifeln zu können, und sprach mit keckem Entschluß: Das gnädige Fräulein sollte nur nicht die erste sein. Sobald sie das nicht mehr ist. steht uns doch wohl nichts mehr im Wege. Und sie ist es nicht mehr. Deshalb war ich doch im Recht, ihr den Verlobungskuß zu geben!" Die Eltern blickten sich ganz erschrocken an. Allmälig aber begannen

sie sich klar zu werden, was geschehen sein mußte, und Frau von Gernopp sprach, indem sie sich langsam setzte und ihr Taschentuch an die Augen drückte: Adda!" Herr von Gernopp aber ging dem jungen Offizier entgegen, reichte ihm beide Hände und sagte mit vor Ruhrung bebender Stimme: Sie sind wirklich em Prachtkerl!" Lieutenant von Deyner war selbst über sein Wagniß verdutzt und bekam es nun eigentlich unter der Rührung und beim Dank semer zukünftigen Schwiegereltern etwas mit der Angst. Doch die Sache war nun einmal gemacht und mußte durchgefochten werden. Deshalb erklärte er sofort, die beiden neuen Jungverlobten aus dem Garten holen zu wollen. Ehe Herr von Gernopp Ja" oder Nein" sagen konnte, war er auch schon davon. Er hatte sie bald gefunden, denn sie gingen eben dem Hause zu. Schweig sam neben einander, denn beide waren nicht sehr lebhaft und gesprächig, aber eigentlich schauten sie so aus, als ob zwischen ihnen bereits Alles im Klren sei, und das Glück leuchtete ihnen aus den Augen. Deyner hatte sie kaum bemerkt, als auch schon sein Rittmeister ihm zurief: Sie können gratullren! Die dicke Adda schämte sich und benutzte die Gelegenheit, um vorauZzulaufen, sich sofort der Mutter zu entdecken. Ich werde gleich in aller Form an halten!" sagte Graf Westerbrant zu seinem Lieutenant, wobei er ihm kraf tig die Hand drückte, doch Lieutenant von Deyner entgegnete: Das brauchen Sie gar nicht!" Sie meinen, es ist dem Alten recht?" Nein, das nicht, das ist selbstverständlich, aber - Aber ich muß doch meine Verhältnisse auseinandersetzen, daß ich eine Frau ernähren kann, denn Gernopps " Lieutenant von Deyner sagte ganz großartig, als ob er alles geleitet und vorgesorgt hätte: Ist schon alles in Ordnung. Die Alten haben schon .Ja" gesagt!" Der Rittmeister war starr, dann drückte er Deyner nochmals die Hand und sprach: Ich hab'S doch immer gesagt, Deyner: Sie sind der geborene Manager!" Und sie stürmten im Laufschritt dem Hause zu. wo schon die glllcklicheVraut mit den Eltern ihrer wartete, VI. Nun war eitel Freude und Wonne w Grotz-Schmiemig, denn bisher war alles über jegliches Erwarten schnell und glücklich abgelaufen, und schon Überlegte Herr von Gernopp. ob es unter diesen Umständen noch nöthig sein würde, den theuren Omnibus zu

kaufen. Frau von Gernopp war dagegen. August, wenn die Adda und LiSbeth weg sind, da sind wir doch bloß noch sieben. Und mit sieben geht's am End so!" Aber Herr von Gernopp lächelte verschwitzt. Weeßte. Emilie, wer sagt Dir denn eigentlich, daß Lisbeth weggeht?" Sie fiel aus allen Himmeln: Sie ist doch verlobt jetzt? Ganz richtig verlobt?" Und was schadet das?Nun. über kurz .,oder lang müssen wir doch da eine Doppelhochzeit ma-chen!"

Doch er lächelte immer verschmitzter: Das ist ja gerade mein Plan! Ich bin's ja gewohnt, daß Ihr Frauenzimmer im Hause von meinen Plänen nicht viel haltet. Aber darum sind sie doch gut. Wer sagt Dir denn, daß Deyner ich meine Egon nun partout heirathen muß? Haben wir nicht noch fünf unversorgte Kinder? Nun?" Und sie verstand. Als dann Egon von Deyner mit Graf Westerbrant am selben Tage denn sie kamen nun täglich erschien, richtete es Herr von Gernopp so ein. daß zuerst über den Termin der Hochzeit nicht gesprochen wurde. Und das Gluck der beiden Paare war auch so groß, daß sie nicht daran dachten und sich mit dem Augenblick begnügten. Nur beim Abendessen, das ziemlich still zuging, weil Alles nur Augen und Aufmerksamkeit für die Brautpaare hatte, sing Deyner einmal an: Wenn nur das dumme Manöver nicht wäre. Man weiß nicht, soll man vorher heirathen und sich trennen, oder nachher und zusammenbleiben." Zusammenbleiben!" rief laut Lisbeth, die seit der richtigen Verlobung m wenig vorlaut geworden war. Das Thema paßte Herrn von Gernopp gar nicht, und er brach alle Erörterungen darüber, ab, indem er in väterlichem Tone sagte, bedeutungsvoll seme Frau anblickend: Ihr mußt Euch nicht jetzt schon durch solche Ueberlegungen Euer Glück trüben. Wie ich verlobt war, da hing mir der ganze Himmel voller Geigen, und ich bätte die erste Zeit sur kerne trockene Berechnungen Sinn gehabt." Deyner lag immer rrgend eme spitze Bemerkung auf der Zunge, und er mußte sich förmlich Mühe geben und sich überwinden, um nicht zu fragen, ob sein demnächstiger Schwiegervater seine erste oder zweite Verwbung meine? Aber damit war vor der Hand die drohende Terminfrage hinausgeschoben. (Fortsetzung folgt.) , ,, Deutsche Lokal-Nachrichten. vei Stadt,. Hamburg. Ein hier unter dem Vorsitze des Bürgermeisters Dr. Moen. ckeberg stattgehabte zahlreich besuchte Versammlung deschlotz aus Anregung des Gartenbauvereins, im Jahre 1897 eine allgemeine Gartenbau-Arsstellung m Hamburg zu veranstalten. Die Ausstellung ist als eine große inteniatronale geplant. Vrst? L annsVr. Hannover. Eine furchtbare Gascrplosion fand im Hause Nikolaistraße Nr. 18 statt. Es wird angenommen, daß der Hahn einer Kochgas -Maschine über Nacht offen geblieben war. Als ein. Dienstmädchen mit einer brennen den Lampe die Küche betrat, erfolgte die Explosion. Das Mädchen wurde schwer verletzt und der eiserne Thorweg über die 17 Meter breite Straße in gegenüberliegende Gärten geschleu dert. In den benachbarten Straßen sind sämmtliche Fensterscheiben bis in die obersten Stockwerke gesprungen. Von der Museumsbaucommission wurbt beschlossen, dem Provinzialausschusse zu empfehlen, daö mit dem sten Preise gekrönte Stiersche Projekt für den Bau deS Provinzialmuseums zu Grunde zu legen, indessen mit verschiedenen Aenderungen. H a r b u r g. Eine Pensionskase für seine Arbeiter hatte der vor ein:gen Jahren verstorbene Herr Gaiser gegründet, und idafür die Summe von 50,000 Ml. testamentarisch vermacht. Dem Vernehmen nach hat jetzt Frau Gaiser ebenfalls eine Stiftung von 50,000 Mk. zu gleichem Zwecke gemacht, so daß das Capital jetzt 100,000 Mk. beträgt. Hildes he im. Hier starb nach kurzem Krankenlager im 60. Lebensjähre ier Conditor und großherzoglich sächsische Hofliesenint Hermann Wettschereck. Der Verstorbene war ein leldenschaftlicher Verehrer der Musik und bei Sängern und Musikern gleich bekannt; mit vielen derselben stand er in brieflichem Verkehr.' VKinvroVtns. D ü r e n. Der Gastwirth deö Kölner Hofes, Wosmann, stürzte durch ein Glasdach seines Gasthofes und brach das Genick. Der Tod trat sofort ein. Düsseldorf. Die hier abgehaltene Versammlung des Vorstandes deS rheinischen SchützmbundeS beschloß, das 17. Bundesschießen im August 1896 in M.-Gladbach abzuhalten. Die Gebäude der mechanischen Schreinerei und Jalousienfabrik von Eugen Vlasberg und Comp. wurden durch Feuer zerstört. V!irttmb,rg. Aurnheim, OA. Neresheim. Hier brannte idaS Wohn- und Oekonomiegebäude deS Söldners Alois Grimmeisen vollständig nieder. Als der Brandstiftung dringend verdächtig wurde der Eigenthümer te Anwesens verhaftet. B i b e r a ch. Während er predigte wurde der evangelische Pfarr Mayer plötzlich von einem Schlaganfall betroffen und sank ohnmächtig darnieder. Die Bücher fielen von der Kanzel Uxunter. Mehrere Herren trugen den Ohnmächtigen nach der Sakristei, wo schnell ärztliche Hilfe zur Hand war. Wer Äerunaluckte kam wieder zum Be

wußtsetn und wurde nach seiner Woy. nung getragen. G ö n n i n g e n. Der Assistent des Schultheißen 'dahier ist nach Unter schlaaung verschiedener amtlicher Gel'der flüchtig geworden. Seine großen Ausgaben fielen schon seit länaere?

Zeit auf. Man vermuthet, daß er nach menra gewanoert ti. Stuttgart. Das Präsidium des V. Deutschen Sängerbundesfestes hat an Die lnzelöunde und Elnzelvereine des Deutschen Sängerbundes ein Rundschreiben erlassen mit näheren geschäftlichen Angaben über ,da5 Fest. Die beiden musikalischen Hauptauffüh rungen finden am Sonntag den 2. und Montag den 3. August hier statt. Der Festzug ist auf Sonntag den 2. August Nachmittags 3z Uhr festgesetzt. Zugleich wird das Programm für die Vorträge darin mitgetheilt; hauptsäch. lich vertreten sind Beethoven, Schubert, Mendelssohn, Kreutzer, Silcher, Abt, Kremser, Rheinberger u. s. w. Auf dem Gewerbehalleplatz haben nunmehr auch die Vorarbeiten für die große Maschinenhalle der Ausstellung für Elektrotechnik und Kunstgewerbe ihren Anfang genommen Die in den Boden eingelegten Schwellen, auf. welche da Balkengerippe zu ruhen kommt, lassen den Grundriß des gro ßen Gebäudes schon jetzt deutlich erkennen. ' tfafetn Konstanz. Pfingsten 1896 soll hier die Jahresversammlung der badifchen Turnlehrer stattfinden. Sämmtliche Turnlebrer hiesiger Stadt sollen mit ihren Turnklassen dieser Verfammlung turnerische Uebungen vorführen. L i p t i n g e n. Der verheiratete 56 Jahre alte Landwirth Johann Hartenstein wurde von einer stürzenden Buche so schwer verletzt, daß er nach einigen Tagen starb. Mannheim. Der Kieferspinner haust im Käferthaler Walde und hat bereits einen großen Theil desselben ergriffen. Die infizirte Fläche muß in Folge 'dessen abgeholzt werden. Die Gemeinde Käferthal erleidet durch das Auftreten dieses unheimlichen Insektes einen großen Schadender auf 140,000 Gulden geschätzt wird. M ü l l h e i m. Kürzlich hat sich im Gemeindewald Feuerbach Holzhändler I. Friedrich Haas von Kandern auf der Jagd erschossen. N e u w e i e r. Unter dem Verdacht verbotenen und von Folgen begleiteten Umgangs mit seiner Stieftochter und Mündel wurde der 31 Jahre alte verheirathete Nehmann Aug. Keller verhaftet. V i l l i n g e n. Der 22 Jahre alte Taglöhner Hummel hat sich aus Eifersucht erhängt. W i t t l i n g e n, A. Lörrach. Erhängt hat sich der in letzter Zeit dem Trunke ergebene verheirathete 61 Jahre alte Landwirth Johann Müller dahier in der Schlafstube, während die nichts Böses ahnende Frau und Kind in der Wohnstube arbeiteten. Neulich Nachts gerieth der in Wollbach beschäftigt gewesene verheirathete 41 Jahre alte Taglöhner Anton Schaffhauser von .Pfäffikon (Kanton Luzern) bei der hiesigen Kanderbrücke in den Bach und ertrank. t)Zstrrel!x.Zngarn. Budapest. Auf -dem Verzehrungssteueramt am hiesigen Ostbahn Hof sind seit zehn Jahren fortgesetzte Unterschlagungen, die mehrere hunderttausend Gulden betragen, entdeckt worden. Meherere hohe Beamte wurden suspendlrt. Zrd)tv$U. Bern. Die Generalversammlungen der Thunerseebahn und der Thunerund Brienzers eedampfschiff-Ge-sellschast haben am 15. December die Vereinigung der beiden Unternehmungen vollzogen. Etwa 100 Studenten der Universität bildeten einen socialwissenschaftlichen Verein zum Studium der socialen Frage. Luzern. Gegen das vielen Leuten allzu scharf scheinende Sonntagsheiligungsgesetz organisirten Wirthe und Geschästsinhaber einen energischen Widerstand. Neuenburg. Der Regierungsrath schenkte der 100jährigen, geistes. frischen Fräulein Julie Landry einen präckigen Fauteuil zum Neujahr. O b w a l d e n. Das Kapuzinerkloster in Sarnen ist abgebrannt. St. Gallen. In St. Fiden starb, 75 Jahre alt, Kantonörichter Thoma, Rezierungsrath und frühe, res Mitglied deS Nationalraths, eine liberale Größe. Schaffhausen. Die Stadtge. meinde Schaffhausen beschloß fast einstimmig den Ankauf des Gaswerks. Zürich. An den Folgen einer Unterleibsoperation starb in seinem LandhauS beim Belvoir Herr SchneeliBerry ein hochgeachteter . Kaufmann und Theilnehmer zahlreicher Wohlthatigkeitsbestrebungen. , ?chZn und rein Soll daS Haus stets sein ! Die besten Bürsten kaust man bei H. Ochrnedel, 420 Oft McCarty Qrale. lüll llTTEP rm?ffiin vJKfc " " srbjSi Ma MH.rtNU.5X. ÜtNISON HOCL. INDIANAPOLIS-IND. Brillen werden nach Un bestm Methoden den Augen angepaßt. Südseite Fleischmarkt! Warum in der Ferne schweifen, wenn daS Gute liegt so ah ! Sie bekommen da? beste Fleisch und die feinste Wurst, Schmalz geräuchertes Fleisch k. bei WUBSTER'S b7SNsdis:aNr:nut.

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Eisenbahn' Tabelle

Ankunft und Wgang der verschiedenen Eisen dahnzüge im Union Depot, Indianapolis. Vandalia. Abgang Poftzug Expreß Expreß Accomodatio Expreß Expreß Ankunft Expreß Expreß Accomodation - Expreß Schnellzug Accomadation 7 30 ?m 11 50 Zm 12 40 ?im 4 00 9i'm 7 00 31m 11 20 Nin 3 3 5 Im 4 15 Vm 10 00 i-m 3 20 Nm s 00 Vm 740 Tim Cleveland, Cincinnati, Chicago und Et. Louiö. Jndianavoli und Eleveland DivMon. Mgang Expreß 4 15 2? Expreß 10 30 Expreß 10 30 Vm Limited Expreß 3 10 Nm Erpreß 6 40 Nrn Ankunft Expreß 7 10 V' Expreß .....1130Vm Limited Expreß 11 30Vm Expreß SOONm Erpreß IIOONm St. LouiS Division. Vbgana Expreß 7 30Vm Limited Expreß 11 50 Vrn Expreß IlLONm Expreß, täglich 11 45 S.'m Ankunft Expreß täglich 4(X)Nm Expreß 2 50 Bin Limited Expreß 6 30 91m Erpreß e oo Vm Thicago und Eincinnati Division östlich. Abgang Schnellzug 3 45 Vm Accomodation täglich 7 05 Vtn Accomodation 11 00 Vm Postzug 3 00 Nm Accomsd. nr Sonntags). Accomodation 6 35 Jlm Ankunft-Rushville Accomodation. Postzug 1140Vm Jnd'pli Acc. (nur Sonnt.). Accomodation Accomodation 10 15 Nm Schnellzug 11 10 Nm Chicago und Cincinnati Division roestlicy. Abgang Accomodation 7 10 Vm Scbnell.Post 11 60 Nm Lasayette Accomadation. ... 5 00 Nm Schnellzug 12 15 Vm Ankunft Schnellzug 3 30Vm Lafayette Accomodation ... 10 45 Vm Schnellpost 2 50NM Accomodation 6 15 Nm Peoria Diviston westlich. Abgang Expreß 7 25 Vm Expreß 1125Nrn Danville Accomodation. ... 5 05 Nm Expreß 11 59 Vm Ankunft Expreß : 3 25Vm Danville Accomodation.. . . 10 35 Vm Expreß 2 50Nm Expreß ebofvx Peoria Division östlich. Abgang Expreß 6 30 Vrn Accomodation Expreß 3 25 Nm Wrttorttff ffnt.ft 1 ia m J1 tfp uwsiin Accomodation Expreß.... lOOONm Lake Erie und Weftern. Abgang Expreß 7 00Vm Expreß 1 20 Nm Expreß 7 00Nm Schnell Expreß Ankunft Schnell. Expreß Expreß 10 20Vm Expreß 2 50Nm Expreß 6 20 Nm Pittkbnrg, Cincinnati, Chicago und St. LouiS. Indianapolis Division. Abjang Expreß 4 50 33m ColumbuS Accomodation.. . 8 00 Vm Expreß 3 30Nm Richmond Accomodation. . . 4 00 Nm Expreß 5 10 Nm Ankunft Richmond Accomodation 8 55 Vm Schnellzug '. 11 40 Vm Expreß I2 30Nm Accomodation 3 20 51m Expreß 6 50 Nm Erpreß 10 15 Nm 4l Chicago Division via Z?"komo. Abgang Expreß 11 00 Vm Expreß 11 20 Nm Ankunft Expreß 3 35 23m Vomc.C O 1! Ol A?l0 ...... .... .... .... 9 XO Jilli Louiidille Division. Abgang Expreß 3 45 Vm LouiSville Accomodation. . 8 10 Vm Schnellzug 3 25Nm Accomodation 4 0) Nm Ankunft Accomodatio 10 20 Vm Schnellzug 10 50 Vm Accomodatio 5 50 Nm Spezial täglich 11 00 Nm Cincinnati, Hamilto und Indianapoliö. Abgang Expreß 3 40 ?m ; Cincinnati Accomodotion ..10 50 Vm Expreß 8 00 Nnt Expre k 4 00Nm - - Expreß 6 30 51m Ankunft Accomodation 9 15 Vm Expreß 11 45 Vm Erpreß 730NM Expreß 10 55 Nm Erpreß 12 30 53 rn Indianapolis und Bineenneö. Abgang Expreß 8 00 5m VincenneS Accomodation... 4 00Nm Ankunft LineenneS AccomodationlO 40 Nm Expreß SOONm Cincinnati, Wabash und Michigan Abgang Expreß 6L5Vm Expreß ..11 15 Wm Expreß 6 4S Nm Ankunft Expreß 9 55Vm . Expreß 2bONm Expreß..... SOONm SudianapoliS, Decatur und Weftern. Abgang Expreß 8 80 5m . Accomodation 3 40Nm Schnell. Expreß 11 20 Nm Ankunft Schnell. Expreß 3 30Vm Accomodation 10 40 Vm ' Expreß 4 50 Vm Louitville, New Albany und Chieago." Abgang Expreß 12 35 SS Expreß llöOVm vkonon Vecomodativn 4 00Nm Lnkunft Expreß 3 30 2? Vonon Accomodation 11 20 Vm Erpreß 3 55 Net The Twentleth Centurj, eine anSgneichnete Oochenschri't, welche fortschrittlich aesinntm Lesern sehr zu empfeklm ift. In der Tendenz zwar sozialistisch, vkrden doch andere sorrfchrittliche Theorien darin unparteiisch besrochni. ZZen bestelle direkt bei d Humboldt Publishing Co., 19 Hcr Cicce, Ne C-U

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