Indiana Tribüne, Volume 19, Number 114, Indianapolis, Marion County, 12 January 1896 — Page 1

. V. -. J s l . i. G 0 pp-ft A 00 k W fc. Ky WW 1 .J Offtee : No. 18 Süd Alabama Straße. Indianapolis, Zndiana Sonntag, Jen 2. Januar 8Z6, jj V 19 UlO, 114

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Opern

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Den 16., 17. und 18. Januar.

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Wagner'sche Oper

von der

Damrosch Opern - Gesellschaft, 190 Künstler unter persönlicher Leitung des Herrn WalterDamrosch, dS größten Wagner'Dirizenten

DaS Nev Porker Symphonie Orchester! FünfundsiebzZg Musiker! Chor von achtzig Stimmen. Eroßartige Scenerie von Kautski in Wien ! Neue und brillante Kostüme ! "TÄ Tannhäuser. Die Walküre.

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eÄn Die Meistersinger.

(kiozelne Vorstellungen OchestrT vnd OrcbestraTirkle $4, Dreß'Eircle und Front Reihen im Bal'on $3, hintere Reihn im Saison $2.50, Gallerie 51. Der Verkauf der Ziutl hat in, Pembroke Arcade begonnen. Die Vorlesungen Damrosch's. Besondere Mittheilung. Am Donnerstag Nichmittaz wird Herr Damrosch eine erläuternde Vorlesung über die Walküre" und am Freitag ine solche über Die Meist rsinzer" halten. Dieselben finden iN Propvläum unter den Auspizien der Ladies Matinee Musicale statt. Den Inhabern vrn Saisen?arten ist der Eintritt hierzu frei, sonst gegen 0c Entre.

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$3 keichenträgerwagen $3 BoothsStälle, 8082 West Market Str. Tel. 1051 Irgend eine Anzahl von nur Erste Classe Kutschen. (Kutscher in Livree) besorgt zu obigen Prnsen. Südseite Turn verein.

Tbeater-Vorstellung und Tanz-Klänzchen, in der Verein9-Halle! Sonntag, den 12. Januar 1896, o,u die Turner nebst ffsmilie und Urkunden srendltchtt eingeladen sind. Um zahlreichen Be such bittet UstuitstlccU, Lafag8UhrLbedS. Da Comite. Eintritt . 2Z Centö. lMitglirder sind frei.)

Großer Masken -Ball gegeben vom Germania Zirkel No. A. O. W. in der Mozart Malle am Montag, den 27. Jan. J896. Eintritt 25c a Person.

Masken - Ball

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Freitag, den 31. Januar '96

- Im Deutschen Hans.

verlangt. Agenten, 3'8&te Off rte ir. end ein'r Zeitrg Fäusundsiebzig tteni von ,wt Dollar sür die genien. D iito Yorker .ztdltjchk oiksdlat.- mild von B. chö'en. Vrtest'r uvd be vorragendem Sch ifistellern alt da beste ka holtsche FamillenW.kbenvlatt ein vfc&Un Aool-.nemeatS'Preii jmel Dollar v?r dr mit Prämie. Agenten nxt rte arihe öommissioa vor, ünfunosiebzia ent on e zwei rollar er'aubr. Agenten erlangt in jeder oeutscben kZibottsbkn Seklade in drn ereipig' ten Staaten r'aorung nitt notdm:ndig. Streikt für P-od? ,m "r. dre stre: St:m York'? Szhol'sk olkSblatt. 12 orclap Ztr. emvaik.

amsjliiflcsjriiljleii. Glückwunsch für Transvaal. Washington, 11. Jan. Die von Senator Morgan eingebrachte und an daö Comite für" ausländische BeZiehungen verwiesene Resolution hat folgenden Wortlaut: Beschlossen, daß da Volk der Ver. Staaten durü seine im' ?vngreß dersammelten Vertreter dem Präsidenten und dem Volk der Republik Transvaal seine aufrichtigen Glückwünsche zu der erfolgreichen Begründung einer freien repräsentativen Regierung republikanischer Form und seinem Widerstande gegen jede ausländische Macht übersendet, welche ihm den vollen Genuß seiner rechtmäßigen Freiheit verkümmert. Dat amerikanische Volk erfreut sich durch die Gnade des GotteS der Rationen der Segnungen einer auf freier Entschließung beruhenden Regierung und rährt vertrauensvoll die freudige Hoffnung und den Glauben, daß die Principien der Selbstregierung durch den Einfluß der französischen Republik in ihren Kolonien und den von der Bevölkerung Afrikas gegründeten Republiken Liberia und Transvaal werden sichergestellt werden, und daß diese Republiken den friedlichen Fortschritt der christlichen Civilisation auf dem neuen und weiten Gebiet, welche? jeht auf dem großen Continent dem Handel und den Industrien aller Nationen erschlössen ist, fördern und kräftig stützen werden. Beschlossen, daß der Präsident der Ver. Staaten ersucht wird, von diesem Akt des Congresseö dem Präsidenten der Republik Transvaal Mittheilung zu machen.

Verlangt: Sin junge deutich Mädchen, IS d' 13 I hre, für Ug. meine HiuSirvcil ?24 liff'ro oe. 13j

Verla at: M'ch?n iüc vquSarbei'. Nack zutragen 7t West Norty trage, Sonntag sck mittag. 12t

Stel lkgeluck: i lunger Teutscher sackt VeschZfligunz am licbsten im kaufmännisch? Veschätt. d?. H. H , Tribüne. löj

Stellegesuch: Sin f c ästiger deutscher Junze. I Jidre alt, sucht traend weiche Bcschäf.tauna.

Teeumleh ,e. Hl

Gold von Europa. New Vor k, 11. Jan. DerDampfer Parit" brachte heute 52.697,000 in Gold von Europa.

Raubmord.

E o l u m b u S, 0 , 11. Jan. John E. Namage, EzAuditor von Delawäre County, wurde gestern Abend in der Nähe von MarySville von 3 Männern überfallen, mit Sandsäcken niedergeschlagen und beraubt und dann aus daö Bahngeleise gewokfen. Er wurde von einem Zuge überfahren und wird jedenfalls einen Arm und ein Bein, vielleicht auch das Leben ver-lieren.

sich gestern nach Springsield, um einen

Spezialistin wegen eines KopfleidenS zu Rathe zu ziehen. Am Abend kehrte er zurück und schoß sich todt. Der

Selbstmörder hatte die KassirersteLe

seit 14 Jahren inne.

Zu gelindes Urtheil.

Berlin, 11. Jan. Das von der

Diöziplinarkammer in Potsdam in

dem Prozeß gegen den Assessor Whe

lan, den Attache deS GouvernörS von Kamerun, gefällte, unverhältnißmäßig

milde Urtheil (500 Mark Geldstrafe) hat allgemein überrascht. Die VolkS-Zeitung" behauptet, eS sei die Pflicht deS Auswärtigen AmteS, gegen dieses Urtheil zu appelliren. Und Tante Voß" meint, wenn Prügel überhaupt wieder als statthafteS Züchtigungsmittel anerkannt würden, so sollten sie doch zuerst und mit

ganz besonderem Nachdruck bei solchen

Leuten in Anwendung gebracht werden,

welche wehrlose Personen bis auf'S Blut peinigen oder peinigen lassen.

Die Venezuela-Af faire. London, 11. Jan. Die West-

minster Gazette sagt, daß dem Cabi-

net Mittheilung von Bemühungen zur

Erledigung der Venezuela-Angelegen-h:it durch direktes Uebereinkommen, gemacht wird. Falls tie diplomatischen Beziehungen wiederhergestellt werden, wird ein amerikanischer Staat,

nicht die Ver. Staaten vermitteln.

S e l d st m o r d P a n a. JllS., 11. Jan. Lyman T. Slater, Kassiere? der Ersten Nationalbank in Taylorövill, ein in Vank-

f reisen sehr bckannter Mann, begab

Die TranSvaal-Asfaire. L o n d o n, 11. Januar. Präsident

Krüger hat auf daS Telegramm deS Kolonialsekretärs Chamberlain, nach Bestätigung deS Empfanges der Botschaft der Königin erwidert : ES ist meine Absicht, die Gefangenen auSzuliefern, so . daß der englischen Regie-

rng die Bestrafung deS Dr. Jameson

u.id seiner britischen Leute überlassen

bleibt. Ich werde meinen desinitiven

Entschluß mittheilen, sobald in 3ohan-

neSöurg die Ruhe und Ordnung die-

der hergestellt ist. Unterdessen bitte ich der Königin meine Anerkennung für

ihre Worte, und mit meinen besten

Wünschen meinen Dank dafür auözu-

sprechen.

Eine Depesche der TimeS auS Pre-

toria vom 8. Januar sagt : Die Ent-

waffnung in Johannesburg ist vollzogen und die Polizisten der Boeren

bewachen die Stadt. Die Krisis ist

augenscheinlich zu Ende und die Kom-

mandeure der Boeren haben Befehl sich

nach Pretoria zu begeben, wo sie heute eintrafen. Präsident Krüger und die

Exekutive haben ohne Zmeifel bei der Affaire große Kaltblütigkeit gezeigt, und die Stabilität der Regierung ist erwiesen. DaS Mißtrauen zwischen Boeren und UitlanderS besteht allerdingS fort, aber beide Theile sind AnHanger einer republikanischen StaaiSform und der Unabhängigkeit vom Auslande. Eine Dep sche deS Daily Telegraph auS Berlin sagt: Am Mittwoch brachte ein Kourier ein eigenhänd'geS Handschreiben der Königin an den Kaiser und die Antwort darauf besindet sich jetzt in den Händen der Königin. Der Kaiser äußerte zu seiner Umgebung, er habe die Antwort so gehalten, daß sie der Königin annehmbar erscheinen dürfte. Man glaubt, daß der Kaiser in kurzen, verbindlichen Worten die Versicherung seiner verantwortlichen Minister wiederholt hat, daß er der Ehre EnglaukS nicht habe zu nahe treten wollen. Der Correspondent der TimeS in

Berlin meldet : Welchen Einfluß der

Zmisch'nfall in Transvaal auch auf die

Politik Deutschlands haben möge, jedenfallS sei man in Regierungskreisen geneigt, der Sache als erledigt anzusehen Nur Einzelne erwarten, daß Transvaal auf einer absoluten Unabhängigkeitöerklärung bestehen werde,

aber eS sei zweifelhaft, ob die deutsche

Regierung diese Hoffnung unterstützen werde. 2o nd on, 11. Jan. Die Regie-

rung bereitet sich unauSges'tzt aus den

Krieg vor und wird den Fehdebandschuh selbst'mit den vereinigten Mächten Europas aufnehmen. Die kriege-

rische Stimmung nimmt zu. London

ist voll von Ossizieren, welche ihre

Dienste anbieten, auf den DockS

herrscht ununterbrochene Thätigkeit Kriegsschiffe bereit zu stellen und die

ganze Flotte in Kriegsbereitschaft zu

setzen. UM Winter Excursionen

nach Gibraltar, der Riviera, Italien, Egypten. Griechenland, etc. Preise

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Die

Hiesiges.

Neue Nlagen.

Louise Albricht gegen Wm. MohS. Schadenersatzklage für $5000. Die

Klägerin gehört zu den Orden der Progressive KnightS of Honor und war

Organistin. Am 6 Sept. waren die

zu den Räumen führenden Stiegen so

schlecht beleuchtet, daß sie die Treppe hinabsiel und sich verletzte. Sie be-

hauptet, seither kein guteS Gedächtniß

zu haben.

Alfred Porter gegen Dan. Foley

Schadenersatzklage für $5000. Klager

arbeitete für Foley und wurde beim

Bau eineS AbjugökanalS im April 1894

verletzt.

Hannah I. Pate gegen John (3.

Pate. ScheiduvgSklage wegen schlech-

ter Behandlung und böswilligen Ver-

lassenS.

Luella SheekS gegen Terre Haute &

Indianapolis R. R. Co. Schadenersatzklage für 550,000. Sie wurde am

23. Januar 1895 in einem EisenbahrUnfall bei CoatSvjlle verletzt.

New Jork Life 3ns. Co. gegen Lau-

rence T. Wheeler.u. A. Der Verklagte

war Agent für die Gesellschaft und soll

noch $866 07 der Gesellschaft gehörend

im Besitz haben.

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$100 Belohnung ! 0100.

Die Leser dieser Zeitung werden sich

freuen zu erfahren, daß eS wenigstens eine gefürchtet? Krankheit giebt, welche

die Wissenschaft m all' lhren Stufen zu heilen im Stande ist; Hall'ö Ka-larrh-Kur ist die einzige jetzt der ärzt-

lieben Bruderschaft bekannte positive

Kur. Katarrh erfordert als eine Constitutionökrankheit eine konstitutionelle

Behandlung. Hall'ö Katarrh -Kur, wird innerlich genommen und wirkt direkt

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Oberflachen des Systems, dadurch die Grundlage der Krankheit zerstörend und dem Patienten Kraft gebend, indem sie d'e Konstitution deS Körpers .aufbaut und der Natur in ihrem Werke hilft. Die Eigenthümer haben so viel Vertrauen zu ihren Heilkräften, daß sie einhundert Dollar? Belohnung sür jeden Fall anbieten, den sie zu kuriren verfehlt. Laßt Euch eine Liste von Zeugnissen kommen. Man adressire: ff. I. Eh ene y & d o., Toledo, O. X7 Verkauft von allen Apothekern, 75c.

Gestern Nachmittag fanden

keine Verhandlungen im Rookerschen Mordprozeß statt. Dieselben werden morgen früh wieder aufgenommen. CarpenterS Union No. 60 spricht hiermit Herrn Phil. Rappaport ihren Dank für seine vortrefliche Redein d r Versammlung vom 29. Dezember

auS. D a S E o m i t e.

tDO" Heute Abend wird Herr Ph.

Rappaport auf Einladung der eng-

lisch. sprechenden Sektion der Soziali-

sten einen Vortrag in Mansur Halle

halten. E. E. Reese, deutscher Zahnarzt, 24 OK Obio Str. CCT Im GesundheitSrath wurden

47 Geburten und 23 Todesfälle ange-

meldet. Von ansteckenden Krankheiten

wurden angemeldet: DiPhtheritiS zwei Fälle, Masern sechs Fälle, Scharlachsieber drei Fälle. HeirathSerlaubnißscheine erwirkten 27 Paare. Pumpernickel, Roggenbrot und alle Sorten Kuchen in vorzüglicher Qualität bei Bernhard Thau, Marktstand 124 ober Hosbrook Str. No. 81.

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zweite Woche

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deS Verkaufs des

Cordova BankerottLagers ermöglicht eS uns, den ganzen Vorrath auf unsere Tische zu bringen. Vom Montag Morgen biö Samstag Nacht war eS em fortwährender Angriff auf die Stöbe von Cordova-Aniuae. VLihttr. Äni m

. , , - ' viv" nuHPuuci. uun derte von Personen nahmen die größten BargainS mit hinweg, welche je im Staate Jndiana offerirt wurden. Die Srniffhi tM.TJ u.lm V ! . CTT i fr f i , r r . . . "

"'" """" " vqe oi,rren, nno eoen ,o groß uns yunverte von Anzügen und Ueberröcken, für die wir letzte Woche auf unseren Tischen keinen Raum finden konnten, kommen morgen zum Verkauf.

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Q3T.S3CID. Dutzende von Mustern in CafsimirS.

CheviotS und WorstedS, die im Co,dova zu $16, $18 und $20 verkauft wurden, verkaufen wir für

tzL, $9 und $10. Die feinsten Anzüge deS Cordova'S, zut genug für irgend einen Mann an-

zuziehen, der Preis war $25, wir derkaufen sie zu

12.50.

Ueberröcke. Ueberröcke, welche im Cordoda für $30 verkauft wurden, verkaufen wir zu $15. Ganz wollene Kersey Ueberröcke. im Cordova für $20 und $16 verkaust, gehen bei unS zu ßlOund $7.50. Drei verschiedene Moden schwerer UlsterS, sehr lang geschmtten, Cordova'S Preis $12, zu $6.00. Dosen. Gute Casfimir Hosen, die im Cordova $3.50 kosteten, zu $1.75.

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