Indiana Tribüne, Volume 19, Number 113, Indianapolis, Marion County, 11 January 1896 — Page 3
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. Seit fünshunvcrt Jahren und länger ist die ganze Welt nach Karlsbad gegangen, um sich kuriren zu lassen. Störirngen des Magens, der Le der, der Cmgen?eide, der Nicrcn und dcr Blase, Gicht, RheuuiatisnmS, Zucker rühr, Fettleibigleit für alle diese Ucbel ist von den Aerzten die Kur in Karlsbad verordnet worden. Genau dasselbe Heiwittcl, welches m Karlsbad Wunde? verrichtet, kannst Du aber bequem im eigenen Hanse haben, nämlich daS Karlsbader Sprndelsalz, welches verdichtetes und an Ort und Stelle in Pulverform gebrachtes Sprudelwasserist. Du bedarfst seiner bei Berstopfung, bei Vcrdauungsbeschwerden, bei Biliositat gerade so, wie bei anderen und schwereren Leiden und Krankheiten. Alle Apotheken führen eS. Achte aber darauf, nur den ächten, importirten Artisei zu erhalten ; er ist kenntlich an dem NamcnSzuq dcr EiSner & MendelfonCo., Alleinige Agenten, NemIork-, sowie an dem Wappen der Stadt Karlö bad, auf jeder Flasche. Dr. C. N. Schaefer, sirzt und Chirurg, Ro. 430 Radison Avmue, nahe Slzrdl Str. BrchTd, : Uit virge, 9-4 El Sk!kttt,. T 4 HIt Hkcahfc. Ttltbhov S. Dr. THEO. A. WAGNER ?o. 04 Nord Delaware Ctx. WlCtIlUUliCn. W t4IJL DVlj M ach.: onatag: Zia 11 ur ,r. m. w k. ' J i i. ID.. j 4 Hl f Telephon 848. Dr. Leonh. Bell Deutscher Arzt, Ecke EaJ und Ct)io Strafe, prattizirt gemeinschaftlich mit seinm, Vater Dr. utdo Vell. nermtttag lS 1 Uhr. ,rchkunde. flainihtaQ uöt. Dr. Bnr6hrdt, Deutscher JUj. Wohnung: w . . - . . . r , I 5L Silo wittwianwt.x av.o-rw,. ,. yilUC Vtuu.i. n - w m 11 V..-M. m Uhr achm. T 6t 8 U$r Office: 18 Ost Ohio Strage. kpreckdunden 3 feil VA Uhr achm. tenj Tr. I. . SvteliZZe, -Stta HA aalfAlu&ttA nrt birutltte atU Oiiiifi: ,d Urttrai:trttca. üo. tS C EUrlrt ttatze. 0füccetBft : its 10 nr ,r. itut ctx ?s?. Kta g. xti U. rjDzn ir-aö mm num tftiil iiiti ftMUtfVHHj W 55 S-st 9skintan Str. JW wipww www ädne m'r Silber ,u füllen 7öe, mit Sd ,i und auearti ; ayne ,u ,wgen . m Zähne schmerzlos auSgezogm. " i wm D 1 C. C. EVEIiTS, Deutscher Zahn - Arzt. o. 8z Nord Pennsylvania Str. Gas wird auf Wunsch- angewandt. XV- nl n TV " , Llrzt und (7birurg. Spezialift für Augen und Ohren. Zimmer 1 im alt? Vibli,thekgkände, SS ttrv,nasvlvzma Str. d,',sde Von 10 11 vd 1-4 Uhr. Tklrpbon 1206. I1 U!o Strafte. S?rech'tde o 9 U- und 7 USr. tel'jSoa 41. Dr. I. Bühler, 120 OS MeSarty Ctt. ,rkch.t: 8 S Uhr I5r.: Uhr ch.'.s-Nirdk. TtltpZon 1. Srchftne: tag r rmittag. reletzhon 12ktt-UmnJUtzt lt UNION CO - OPERATIV L a n n d r y, betrtlie d Nio rvasSmidche . IV. 140 unt Mi trawi llönae. T. E. Somerrille, M&nasser. Clemens Vonneffiit 184 i 188 OK Washington tk. irt Meizger-Gerätkle. Werkzeuge iu größter Auswahl.
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Die sieben Gernopp.
Von Georg Freiherrn von Ompteda. (Fortsetzung.) v. i Da dieser erste Tag sich so gut an zulzssen schien, wurden nun in GroßSchmiemig die umfassendsten Maßre- ' geln gekoffcn, sich in den Gesellschzsts- , strudel zu stürzen. Zunächst hieß es, das Fuhrwerk in Stand setzen. Um neun Personen zu befördern, reichten weder Wagen noch Pferds aus. Es gab nur einen Jagdwagen zu vier Personen und einen alten Landauer, der gleichfalls vier aufnehmen konnte, sowie zur Noth Herrn von Gernopp auf dem Vock. Das ging aber nicht, denn bei Negen und schlechtem Wetter wären die Insassen des Jagdwagens ganz durchweicht worden und Herr von Gernopp nicht minder. Aber auf dem Vcck sitzen kannst Du schon, August, wenn Du Deinen Regenmantel anziehst!" meinte Frau von Gernopp. Doch ihr Gatte war sehr entrüstet über diesen Vorschlag. (Einmal habe ich Anlage zu Nheumatismus. der durch Naßwerden wohl nicht geheilt werden dürfte, und dann muß ich, denke ich, von der ganzen Familie gerade am allermeisten geschont werden. Denn wenn ich sterbe, ist's aus mit dr ganzen Herrlichkeit, und Ihr müßt fort von Groß-Schmiemig. Es ist also Euer Interesse, daß ich möglichst gesund bleibe!" Jch sterbe doch vor Dir! Sieben Kinder groß ziehen, das regt auf und ist kein Spaß!" antwortete elegisch Frau von Gernopp, aber er lachte sie aus wie immer, wenn sie angegriffen und müde that. Nun wurde die Wagenfrage vor d:r Hand fallen gelassen, bis am nächsten I S?nf4fr?n (Dirnlttn 0?ffrmnf Vkilt VtVIt V VUOf iit lllU ibUtkitUltl von meyner Mll seinem zogcarl erschien. Er brachte seinen Rittmeister mit, der sofort in den Salon zu den Damen geführt ward. Herr von Gernopp behielt den mngen Otnz:er gleich im Hofe, und sie gingen zusammen in den Schuppen, um Landauer und Jagdwagen zu besichtigen. Wie machen wir denn das mit dem Fortkommen?" fragte der alte Herr. Namen feie doch einsaaz einen Omnibus, Herr von Gernopp! Da brauchen Sie ott den guten Wegen, die wir haben, nur ein paar Pferde und bringen gleich Alle mit fort auf einmal! Einen Omnibus zu zehn Plätzen." W:r tonnen doch nicht gleich alle neun au? einmal Besuch machen, mein TtfirfT Sptt hnn $Vhn'r!" ir rr.;. xuarum oeiili nlllZl! Das geht doch nicht! Ich kann doch nicht mit sieben Töchtern auf die Bälle gehen!" O bitte, gerade, Herr von Gernopp. Heutzutage kann man bloß Eindruck auf die blasirten Menschen machen durch Zahl. Erlauben Sie, wenn Sie auf einem Balle mit sieben der gnadrgen Fräuleins sind, so können oit nicht übersehen werden, Sie repräsentiren dann einfach eine Macht. Eine Macht, mit der wohl oder übel zu rechneu ist. Sieben Schwes?rn aus einma! können nicht todtgeschwiegen, können nicht übersehen werden, können nicht schimmeln. Sie treten eben mit einer Wucht auf, der das Schlachtfeld unbestritten aebört " Herr von Gernopp ueq sich uberzeu en und beschloß, am nächsten Tage in ebenbach emen Omnibus Mit Bey i Hilfe zu kaufen. Dana gingen s.e ? t f Ul Uwli UiViU Rittmeister Gras Westerbrant saß neben der dicken Adda und Frau von Gernopp, die sehr verlegen war, weil durchaus kein Gespräch in Gang kommen wollte. Adda war befangen, und Lisbetb schmollte darüber, daß ihr der Bater den heimlichen Bräutigam ent führt. Die Radieschen aber hockten zusammen in einer Ecke und waren Nicht zu bewegen gewesen, nayer zu kommen. Aus Frau von GernoppZ leises Mahnen, sogar auf ihren halb lauten Befehl hatten sie nur geantwor tet: Mama, wlr stören za doch nur. GrafWesterbrant kommt doch nicht un sertwegen!" Die andern Schwestern wußten noch nichts vom Besuch. Marie war mit der h'Mchen Vertha zu einer Kranken in's Dorf gegangen, und Stephanie saß lr gendwo aus einer verdeckten Aan! :m Garten, um zu lesen. AN Hrr von Gernopp und Deyner eintraten, sagte der Rittmeister: Ich bin noch vor Sonntag wieder gekom men. wie ich den Damen schon erklärt babe. weil eZ wirklich zu nett war. Wir 7 - , CT !ii ,n haben tzeuie yfaajrnmag reinen 3üteni, da hat mich mein Lieutenant überredet. mitzufahren. v 1 tf t , War es wirliicy niq: langwellig?' saate ??rau von Gernopp, und Lieute nant von Deyner bot seinen ehrlichen Ton auf, machte ein treuherziges Ge, ücht. klemmte sich daZ EinglaZ in'Z Auge und sprach überzeugt: Sonst wurden wir es doch sagen!' Frau von Gernopp begriff nicht recht, meinte jedoch, es müsse eine Schmeichelei aewesen sein und antwor tete deshalb: Ja allerdings, das it richtig.Nach ein paar Redensarten wurve ein Spaziergang durch den Garten vorgeschlagen, und dabei traf es dak Graf Westerbrant mit der dicken Adda vorausschritt und die übrig:n folaten. Kaum waren sie jedoch ein vaar Schritte vom Hause entfernt, so wurde Frau von Pellbeck gemeloe:. Die mit ihrem kleinen Ponywagen g:!sm. n-.:n war, um. wie ausg:macht. Bertha abzuholen. Deshalb blieben die Eltern mit ihr rnd den beiden Radies chen zurück, während Adda mit dem Rittmeister lanast voraus war. und LiZbetb mit ihrem heimlichen Bräu tigam einfach die Flucht ergriffen hatte, um. endllch allein zu sein. Jbsid in keine &irttte meor cor
:en, zog Deyner seine halbe Braut an I sich und küßte sie herzhaft. Sie wollte ' sich wehren, da es bell war. doch er
ließ sie nicht los. Aber roth ward sie ' doch. Das geht nicht! Geht nicht, was sollen denn die Schwestern denken!" Doch er redete ihr tausend Dinge ein, daß sie doch verlobt waren, wenn auch noch nicht öffentlich, und, daß sie damit knne Sünde begingen. Es mußte einmal so sein, es würde immer so gemacht und schadete gar nichts. Als sie es jedoch nicht recht glauben wollte, setzt! er ihr auseinander, wie es einfach nur noch eine Frage von Stunden oder höchstens Tagen sei, bis sich die dicke Adda mit Graf Westerbrant verloben würde. Jener habe ihm zugeredet, heute hierher zu fahren, und er nicht seinem Rittmeister. Unterwegs auf der Fahrt nach Groß-Schmiemig hätte er eigentlich von gar nichts anderem gesprachen, als nur von Adda. Nun wird er es ihr wohl schon gesagt haben!" meinte Deyner Plötzlich, und dabei wurden sie ganz nachdenklich und Lisbeth sagte, als ob sie für die ältere Schwester zu wachen hätte: Wir dürfen sie nicht so lange allein lassen. Wenn wir lieber ihnen nachgingen?" Haben Sie solche Angst?" Was soll denn geschehen? .Ich weiß nicht! Es ist vielleicht besser?Da lachte sie etwas verlegen, denn seit er sie am hellen lichten Tage geküßt, wagte sie ihm nicht mehr recht in die Augen zu sehen, und sie fragte ihn mit gesenkter Stirne: Ist es nicht un recht, was wir thun?" Wie so denn?" , ctnc :jt :x jcaj iuf iuf Wir uns küssen?" Ja!" Er z'öaerte eine Sekunde und meinte darauf beruhigend: DaZ ist immer so!" und wie er sie nun haschen wollte. entrann sie ihm und lief spornstreichs den beiden anderen nach, sie zu suchen. Er folgte lachend in langen Sätzen. Frau von Pellbeck wurde von den Eltern, von Vertha und den Radieschen empfangen und sofort besragt, wie ihr und ihrem Herrn Gemahl denn der Sonntag bekommen sei. Sie iMeö nickt lanae. sondern,, erklärte, sofort noch ein oder zwei Stunden spazieren fahren zu wollen. Da sie nun zur Einleitung begann: Ich habe noch inen Platz im Wagen so fuhren die beiden Zwillinge' sofort aus: Ja ja jawohl . Doch sie waren bitter enttäuscht IS Frau von Pellbeck erklärte, sie habe es am vorigen Sonntag Bertha verspro chen. Die Häßliche ging sofort hinauf. um einen Hut aufzusetzen. Sie traf im ersten Stock, wo die Schlafzimmer lagen, Marie auf dem Flur: Kommst Du denn nicht herunter? m ist Besuch da, Marie!" IM werk, ich komme schon, ich will nur fürs Abendessen sorgen, denn die beiden Herren werden wl.hl bleiben!" Und sie wog mit einer kleinen Handloaae ein winnaes. sparsames Stückcken Vanille ab zur süken Speise für den Abend, denn die Vorrathsschränke standen oben. . - . f 4 Als Bertha mit tyrem ut zuruakam. rückte ihn Marie noch einmal zurecht, huschte schnell in ihre Kammer und erschien mit einer rothen Schleife, die sie der jüngeren Schwester um den . ' . m w Hals band. Der Bater hat jte i einem Liebling Marie heimlich mitgebracht, als er das letzte Mal in Sebenbach gewesen. mch laß doch, earie, wozu?' wehrte Bertha ab. Du sollst nett aussehen, mein Liebling!" meinte die ältere Schwester trok der Abwehr und küßte sie herzlich. Dann eilte die häßliche Bertha, die Treppe hinab und fuhr freudestrahlend mit Frau von Pellbeck davon. Den , t't .i"Liix ! v.c v:. ältern aoer yici cm, wujj beiden Offiziere mit den jungen Mädchen noch irgendwo im Garten steckten, und Frau von Gernopp sagte etwas er chrocken: Daö ist eigentlich höchst ' . n . rv n rtä unpassend! Jüsas meinn u, Äuguu?' L- 1 . v r. m Er zuritt Die 'am ein. ueoer emea war er sich vollkommen klar, daß er nämlich bei der Hitze nicht noch im Garten herumlaufen wollte. Wer weiß, wo die jetzt 'rumkrebfen!" entqeanete er gleichgiltig, und seine Ruhe ? ö. tt-t . t t brachte Frau von ernypz, in qzarnlicu. Hör' 'mal. August, 'rumkrebsen" nennst Du das? Du bist verantwort lich für Deine Kinder. Also nun.kümmere Dich 'mal d'rum! Du kannst doch unsere Gäste nicht allein lassen, das schickt sich nicht. Und sie können doch nicht den ganzen Nachmittag mit ... rrri. . tf.!C- V9 S&',i4l oen caoeln auein olven, vus sich noch weniger." ' . . Er war ledock nicht umzu nmmen, sondern suchte sein kühles Zimmer auf mit den Worten: Das ist Sache der Mutter. eZ sind nun 'mal Deine Töch ter!" ftttiu von Gernovv war. aber auch zu beauem. um in der Sonnenaluth noch den ganzen, ziemlich ausgedehnten Garten abzusuchen, und gar ven velden 5Zwillinaen den Austraa. die Schwestern und die Gäste in's Haus zu rufen. Dann stieg ste ftoynenv . und prustend die Gartentreppe zum Salon hinan, um sich von ihren vielen Pfliq ten auZzuruben. Die Radieschen bakten sich em und V . ' , . schritten lanasam den ersten bestenWeg binab. den sie fanden. Mama ist nur zu bequem! sagte Mvs. Papa auch!" antwortete Cläre. Dann brummten sie ,m selben Geoanlenaana und fast in den aielchen wi ten. daß lie nun die Dummen" sein und sich aobeden sollten. . Die verirren sich doch nicht," meinte Cläre. DaZ Rad!echen ftivs batte einen Einfall: Wenn lvsr. ste. nun gar nicht suchtin?-.,, . , Sie freuten 'sich kindisch über d!
gute Idee, bNckten sich scheu um, riefen ein paarmal nicht zu laut: Lis-
betb! Lisbeth! Lisbeth! Adda! Adda! Adda!" Dann Lugten sie wieder scheu nach all:n Seiten und schlichen sich, möglichst den Rsen benui)end, daß man es nicht hören sollte, von hinten über den Gutshof in das Haus. Auf den Zehen gingen sie die Treppe hinauf in ihr Zimmer, und dort wollten sie sich kugeln vor Lachen über den gelungenen Scherz. Dabei brachten sie die gegenseitigen Beruh!gungsversuche, damit man es unten nicht hören solle, noch mehr zum Lachen. so daß Fips schließlich in der Furcht, man möchte doch vernehmen, den Kopf in die Bettdecke steckte. Aber darüber b:kam sie das Schlucken und wurde roth wie ein Krebs. 'Es würgte sie aö, daß sie zu ersticken meinte. Auch das Klopfen Cläres mit der flachen Hand auf dem Rücken wollte nichts hel f:n, bis sie endlich ein Glas Wasser trank. Das erholte sie. Run aber saßen sie ganz gebrochen, ermattet, todtmüde einander gegenüber und legten die Hände auf die Kniee. Sie-konnten nicht mehr lachen, nicht sprechen, hatten ganz dicke Augenlider bekommen, und die Thränen waren ihnen über die Backen gelaufen. Nach einer Weile standen sie auf und betupften sich beide das Gesicht mit dem Schwamm. Das half ein wenig, daß sie wenigstens nicht gar so arg ausschauten. Da ihnen aber nun auch die Haare ganz zerzaust waren, so setzten sie sich vor den Spiegel und fingen an, ihr Haar zu lösen, um es neu zu ordnen. Doch nur ein Spiegel war da, vor dem sie Beide Platz genommen, und da sie, eng aneinander gerückt, sich beim Aufbinden der Flechten mit den Ellenbogen störten, so mußten sie sich etwas von einander setzen. Nun reicht? das Gesichtsfeld des Spiegels wiederum nicht. ' (Bit schoben ihn von einer Seite zur andern, bis er an die Kante kam, rutschte, siel und zerbrach. Es hatte' einen großen Krack aeaeben. Nun war Stille. Sie blickten sich erschrocken an und waaten sich nickt zu regen. Eine Weile horchten sie, ob Niemand die Treppe herauf käme,dann singen sie an, nachdem sie sorgfältig die Thür verriegelt, die Scherben aufzulesen, indem sie sich gegenseitig mlltterlich ermähnten, sich rn Acht zu nehmen, um sich nicht zu schneiden. Sorgsam wurden dann die Splitter in ein Stück Packpapier eingeschlagen und versteckt. Der leere Rahmen wanderte hinter klares Bett. (Fortsetzung folgt.) Dlt gelöste Junge. ES w?r dort in der Geaend von Me seritz. DaS beikt. nickt in der Stadt selbst, sondern ein. Duferod Meilen da von. Da lag e?n RUtergut und auf dem ihauste 'der Freiherr von Wanzenkörn ziemlich einsam mit seiner Gatt'm Theodul'mde. emem alten Diener und dem Westnve. Nach den Manövern arod zu? Äei! der aroken k?erien ward'S dort auf Waizenhausen em biöchen 'lustizer. kam der eine Neffe, her ibe: den braunen Husaren jhnd, und der andere Neffe, der in Gre:fKwaÄ den richten CorpSton weazubekommeni suchte und daneben einige juristsch-e Colleg.ien hören wollte. Er kam nur nicht dazu. Dann arna'S flott zu auf Waizenhausen. Won anderen Rittergütern, kam Besuchs - uzug iurfd da der Freiherr vt den eentttch notbleidenden Agrariern noch mcht gelZrte, ss ging'S auy ysaz her. Die besiden Veötevn trieben sich am Tage im Dorfe und in dem Forst umher, aaten dort wie hier. ,rrur war das W:!d verschiedener Natur. Aber sie hatten eben an itter Art von 3aad rbr Wohlgefallen. Eknes schonen TaaeS kamen die beiden Bettern mit einem lauten Halloh und einem gräulich kräch;rnden schwarzen töwaS aus den R:ttersttz zurück. Das schwarze EtwaS war em junger Kolkrabe, ein unaewobnilick arokeS und lebhaftes Dhier. il den mchsten, Taaen .drebte slck das ganze Gespräch auf Waizenhausen UM 'den HanL" getaufte:: jungen Raben. DaS Schicksal dieses wunderlichen Vogels, der mit semen kurzen J-lügeln und RiesenschnabeZ kom:sa genau aussah. berührte Alle auf daö Angelegen!lrcyjte. Was der Kerl für eine m'äcktiae Stimme hat!" sagte der Husar. Der mükte sprechen können!" tüate der Student hinzu. Kann er ja lernen! Lassen wir ihm die Aunae .Wen"! Freudere Zustimmung hatte snt lamer xtit um BorMaa des Z?rel Herrn aesunden. . Ader wie w:rd ldaS emast? Sau Du schon 'mal Jemandem die Zunge goloit i' wanote stch der Student an den Lie'tenan't. .O ia einem Rekruten mit der Rcltpe?tsche. .Aber daö Mittel ver fänat bei fornS wabrfcheinlich .nicht!" laufen wir den Dienn!" entschied der Freiherr. Der kraute sich freilick auck bedacktia den grauen Kopf. Ein, Mann, der zögern die Junge lost, 'daS war sur oiefc setne Gegend elgen'llxh zuviel ver langt. Da mub der Forstläuse? her!' meinte er schliefen achselzuckend Vielleicht versteht der'ö." . . Der Forstläufer kam. Der zuckte auch, die Achseln. Aber der war in der Umgegend bekannt. Und er kam schl-iekl-ck auf den 5ain kesf, einen koscheren Schlächter n der umgegen). Wenn's einer könne, so i könne der es! Am Nachmittag jagte (in. rettende Bole zu stoWk. Wo werd' Zch rM köimen wfen de Zung' vsn Wkzol?"- nujn!, der. grif nach seinem Messerkasten und macht sich auf zu km Gute des FreAerrn Einen solchen .interessanten. Taa Hatte man auf Waueabaus
nicht gchaöt. "211s .der HanS den Farnkeff in seinem langen Tawr, dem Käppchen -unk den langen 'Locken sah. wurde er u-nruhig. Zu den schönsten Augenweiden gehört de? Jainteff freilich auch eben nicht.
AIS aalte es einen Festact. versammelte sich AlleS in einem Stalle, in welchem der alte Jainleff die Opera:D' :t an frans, dem lunarn Raben, vorne hmen wollte. Der strauble sich freilich aesalkia U'Nd krächze zum. Go'terbarmen. aber der Forstläufer und der alte Diener hielten rhn fest und Jlinkeff rherte rZJt. ? i l r rv p w r y.j iyin nwi wm seinen icyarsen i!cc ser, um die kleine und unqefährliche Operation der ZunJenZösu:7:.z an dem Ra)en vorzunehmen. Mit einem Ineresse, als solle ein Com:ll!one zum ersten Male losgehen.", sah der Corpsbursche zu und devLieutenant bekundete sein tiefes Interesse durch eine Rc'che von Kraftausdrücken, bei denen das Donnerwetter" keine kleine Rolle spielte. Eine gespannte Neugier malte rtjt r i. "" 't ito aus oen Zügen es zrelyerrn uns elbst Theodulinde. die Edle, stand einige Schritte abseits und spähte zu dcr Gruppe hinüber. Die kle'me Operation war schnell qeschehen allzuschnell für alle Betheilgien, mit Ausnahme des Rabens selbst, der in einer Weise krächzte, da es schier nicht zum Anhören war. Jedenfalls 'drückte HanS seme tiefe In dignation aus über daS, waS ihm heute unerhörtes wrdersahren. Jarnkeff emvfina se!ne acht Gute" n Gestalt einer Mark, steckte sein Messer em und ging, froh des leicht verdienten Mammons. Drinnen im Herrenhause ade? wurde Ui einem gut rappirten Sekt zu Ehren der losten Zunge" des Waizenhauser Raben ein solenner WreManner - Scat" acdroschen, dn Theodulinde mit jenem iesen Interesse, das dieses Sp:el bekannälich verd'iont, zusah, ohne zu dergessen, auch ihr GlaS hin und wieder mit dem schonen Tränke zu füllen, der sich beschsÄen carte noire" nennt. AlleS verieht in der Welt, auch ein Lieutenantsurlaub und selbst die längsten Universttätsferien. Mit einem feierlichen Abschiede von HanS reisten Lieutenant und Corpsbursche ab. Sie erwarteten nichts weniger, als .daß im nächsten Jahre Hans sie mit einem r j . t r o i im ja;.Tarrcinjen ag. err leuienani: und Servus, alteS HauZ!" bezrüöen we?de. Ein Jahr Veraina. Der Manöver urlau) uTid id:e Umversitätsferien waren wieder da. Und eines Tages, da . rn ? f leg es rn aizvnauzen: veuie lommen ste! Gemeint aber war Neffe Lieuteniant unb Neffe Student, der just bei dem Regiment seines Bruders seinen u , ,:aorizen ma:e. Nach 'der Bearükuna war ie erste Frage nach Hans. Theodulinde errothete. Der Freiherr zupfte an seinen Schnurrbartspitzen. Na. Ihr werdet ja sehen!" Spricht denn der Hans?" .Ja und wie!" Was war natürlicher, alZ ldak nach dem opulenten Diner die Besucher sich in den Jau begaben, m dem Hans yoch t verzagt m seinem Bauer h:n und her hüpfte. Guten Tag, Hans!" rief der Lieuenant. Hait ä Stuß!" kam es schnarrend und heiser zurück. Wer redet denn hier?" rief der Student unruhig, dem bei dem seltsamen Klänge einige noch unbeglichene Wechsel bei Jsaac Aaron'in Greifswald einfielen. Nlscht zu handeln?" kam es statt aller Antwort, aus dem Schnabel des Raden, der dabei m:t einem llstlaen Blicke auf den Studenten sah und höchst vergnügt in seinem Bauer her umsprang. D:e 'beiden mnqen Leute sahen sich mit einem erstaunten Blicke an, dann liefen, sie zum Freiherrn zurück. Um Vo:tesw:llen, Onkel der HanS jüdelt" ja!" der!" Wie ist denn ldaS gekommen?" .Weib nicht!" Hast Du denn Leute hier, die diesen Jargon sprechen?" Kehren einzigen. Hans ist zudem außer mit ml mx noch mit dem Diener unh 'dem Forstlaufer rn Berührung gekommen, mit keinem sonst." Eine Weile Verblüffung, dann der Doppelschrei: Jainkeff muß her!" Und Jaikeff kam. Erstaunt hörte der di: Mär. sck,ü!telle den Kopf uttd geht zum Stalle. Die gange Gesellschaft folgt. Als Hans den Jairefs .steht, hüpft e? denn doch unvuihig umher. Dann aber legt er den Kopf auf die Seite und Jarnkeff sixtreno, ruft er laut: Mechugge!" Nun. stürmt MeS auf Jainkeff ein. Der sinn,: nach, ogch umzieht ein Lächeln se'snen bärtigen Mund und er cuft: ' Gott de? 'rechte hab' ich g'nommen Ktm Lösen der Sbuna' ä koicyeres Mejser!" HanS aber spricht heute noch den Iiedlichen Dialeot 'der alttestamentlkche Meseritzer! Das Erkennen. (Variante.) Ein Wanderbursch mit dem Stab In der Hand. Kommt wieder heim aus dem fremden . Land. Sem Haar ist bestaubt, sein Antlijs verbrannt Von wem wird der Bursch'.wohl zuttft erkannt? Leidex Vom Schneidert -r Aus de? Schule. Lehrer Ein jiM HauSthier hat seinen beson eren Nutzen für unö. WaS gebrauch ihr zum Wspie! von der Kuh m i..ti:cn zu Hause, Fummler? Fümmle? (Gä:tnerZsohn):..Dcn Mifi Her? Lehrerl" '
GesmdSeitnbMWMS gehen Hand in Hand. Wer daher an Lebcrleiden und Unordnnngcn des Magens -I- " " 1 leidet, sollte nicht versäumen sofort .Dr. August 'koenig's ABUPüGE TOOPFEW anzuvendkn, das wohlbekannte deutsche Heiwittel.
ÄSSKSSSSÄSSSSSSSSSSAK c k?!cht schwächt die Muskeln so xlöylkch und vollständig alt 1 Hüften, NüSenschmerzen oder Z steifen Hals, j und durch nlcht erden s!e so rasch KihckZt wie durch i? n ' WV wi iwnnvM
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Eisenbahn' Tabelle
Ankunft und Wgang der verschiedenen Eisen bahnzüge w Union Depot, JndikNkpoliZ. Vandalia.
Abgang Postzug 7 30 55m Expreb 11 60 Vm Expreß 12 40 9irn Accomodation 4 00 51m Expreß 7 00 3ftn Expreß 11 LO ?!m Ankunft Expreß 3 35$m . Expreß 4 15 Vm Accomodation lOOOVm Expreß 3 80Nm Schnellzug SOODm Accomadatwn.... 7 40Nm Cleveland, Cincinnati, Chicago und
St. Louiö. Indianapolis und Sledeland Divisten. Waana Enzrek iik Tk Expreß 10 30 10 30Zl?m 310 Nm 6 40 Nm 710 3?r 1130 5m 1130 32m OONrn 11 VON Erpre Limited Expreß -pre . . , Ankunft Expre Expreß. Limited t Expreß expreß.': St. Louk Abgang Expreß... 7 30? HöOLm 1120N 11 45 Nm 4 00Nm 2 50 23m 6 30 31m 6 00 23m tmueo xpr?..... expre Erpreß, täglich Ankunft Expreß täglich expreß . .... Limited Expreß Expreß Ihicago und EincinnaÜ Division östlich. Abgang Schnellzug 3 45 23m siccomooatton tsgltch 7 0öxvx Accomodation 11 00 23m Postzug 3 OONrn Accomed. (nur Sonntaas. Accomodatton 6 35 Km Ankunft- Rushville Accomodation. Postzug 11 40 23m Jnd'pli Ace. (nur Sonnt.). Accomodation Accomodation 10 15 Nm Schnellzug 11 10 Nm Chicago und Eincinnati Division westlich. Abgang Accomodation 7 10 L anell'Post 11 00 vcm Lafayette Accomadation. ... 6 00 Nm Schnell, 12 15 Vm Ankunft Schnellzug 3 30 23m Lafette Accomoianon . . . 10 4a 55a Echnellpost 2 50 51m cumodatio 615 31m Peoria Division westlich. Wgang Expreß 7 25 83m Expreß 11 25 Stm Danville Accomodation. . . . 5 05 Nm Expreß 11 59 23m Ankunft Expreß 3 25 23m Danville Acconudatioa. ...10 35 23m Exprek 2 60 91m Expreß 6555 Peoria Division - Abgang Expreß Accomodation Expreß Ankunft Expreß Accomodation Expreß -östlich. 6 80 7m 3 .......11 25 Nm 40 Lrn ...1000 Nrn Lake Srie und Western. Abgang Expreß 7 00 23m Expreß 120 91m Expreß 7 OONrn Schnell'Expreß Ankunft SchnellExpnß Expreß 10 20 Cm Expreß...: 2 50Nm Expreß 6 20 Nm Pittöburg, Cincirmati, Chicago und St. Louis. Indianapolis Division. Abgang Expreß 4 50 23m Columbui Accomodation... 8 00 23rn Expreß 3 30 Nrn Rlchmond Accomodation. .. 4 00 Nrn Expreß 5 10 Nrn Ankunft Richmond Accomodation 8 55 23m Schnellzug 11 40 Vm Expreß 12 30 Nrn Accomodation 3 2) Nrn Expreß 6 50 31m Expreß 10 15 Nm Chicago Division toU Zkokonro. Wgang Expreß 11 00 Vm Expreß... 11 20 Nm Ankunft Expreß 3 35 23m Expreß 3 15Nm Louiöville Division. Abgang Expreß 3 45 Dm Louiöville Accomodation. . . L 10 23m Schnellzug 3 2ZNm Accomodation. 4 0) Nrn Ankunft Accomodation 10 20 23m Schnellzug 10 60 23m Accomodation 6 50 Nrn Spezial täglich 11 00 Nrn Tineinnati, Hamilto und Zndianapoliö. Algan Expreß ; . . 3 40 Zm Cincinnatt Accomodotion . . 10 50 23m Expreß 8 OONrn Expreß 4 OONrn t Expreß 6 30Nm Ankunft Accomodation 9 15 Vm Expreß 11 45 Vm Expre i 7 30 Nrn Erpre i 10 55 Nrn Erpreß. .; 12 30 53m Indianapolis uud Vincenneö. Abgang Expreß 8 00 23m . Vincennes Accomodation... 4 00 Nrn Ankunft Vincennei AccomodationlO 40 Nrn Expreß 5 00 Nrn Cincinnati, Waiash und Michigan Abgang Expreß 6 35 Lrn Expreß 11 15 23rn Expreß 6 45 Nrn Ankunft Expreß 9 55 23m Expreß 2 50 Nrn Expreß 9 00 Nrn Snbianapolit, Deeatur und Western. Abgang Expreß 8 30Cm Accomodation S40Nm Schnell'Expreß 1120 32m Unkunft Schnell. Expreß 3 30 23m Accomodation 10 40 Vm Expreß 4 50 23m Louilville, Rev Albeny und Chicago. Abgang Expreß 12 35 23 Expreß 11 50 Sm Mono Aecomedatis 4 00 Nrn Ankunft Expreß 3 80 Vm Vkonon AcrdaUon 1 1 20 23rn Expreß 3 55 92m
The Twentleth Century, eine auSgneiSnete Oochenschrift, velche fortschrittlich gesinnter; Lesern sehr zu emsfeh len ift. In der Tendenz ,w seziaiftisch, rrerden doch andere fertichrittliche Tenien darin unparteiisch besvrochen. Van bestelle dtoft bei Uz Humboldt PubUnhina CoM 1 Cr 13, fia Czll
