Indiana Tribüne, Volume 19, Number 112, Indianapolis, Marion County, 10 January 1896 — Page 3

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j schreibet labt In Frankreich r -'. . h .li. V häufig den ächten .tJ oh Jü rfjti'f 1 KalltitrcU a:Ucm$tl f ftfitn tcb mta überall'-"-? I . ftreogt hatte und gebrauche ihn in Amerika, da ich ihn als da beste Mittel zur Klärung meiner Stimme erkannt hade. i &IUI 9u$ feor HHungttt. Ztx Lhte I 5 n o f f j sl) c Mlkrtrkt trägt d Ncmenl ,g auf dr? fflaschea haltlkkttk. Eisner & Meudilson To., Agen, !en, Vltxo Fork. Clan rlang dn ädfttn Johann Hoff's Malzextrakt. Dr. Z. Wühler, 120 )ß MeSarty vtr. rechvrud: S - 9 Nhr ,?.; 1 8 Hl ,.: rt nix rjcuii. Telephon 144. Sprechstunde: stag nr rmtttag. Br. C. N. Schaefer, Zörzt und Vhirurg, No. 430 Rsdifon öenue, nahe Starrt! Str. C reift ftsn I c : 9:o UBr Uhr achittg. 7 Nhr imfel. Telkvte Dr. THEO. A. WÄ&NER L?o. 04 Nord Delaware Otr. Vprechftnnde : 10 USr Borni.: 1 4 Uhr ach.; Sonntag: Kio Nlr orm. Telephon 84?. Dr. Leonh. Bell, Deutscher Arzt, ecke (fast und Cfito Straße, praktizirt gemeinschaftlich mit seinem Vatn Dr. Guido Vell. ..rechende: Dr. Gnrckhsrdt, BenisKer Arzt. Wohnung: Ks. 382 Sud Meridian Otr. eprech-i:e, : 8 M 9 Nr verm. 1 itZ IM Uhr Nachm. 7 bi Uhr dend. Office: 18 Ost Ohlo StraSe. prechknnden Z bis 4 Uhr ?!ach. 2ile4i 'Ztt. I. SI. Sutelisfe, chamzl fctiicftli mit nndirttttchk nürc k, UN: Or'itiU Lrinkrttttzkitk. Ji se. C3 ?!?kt t?s5. LMN,,dk, s t,tS-NH, ,rm. JUII as? X-ich:. nLk,. XiU . ITU nfltfüiM Hins nun VAUIiflistl. raiUiUaa, l 25 West Washington Str. Zähne mit Silber m füllen 75c, mit Sold AI und aufwärts ; Zähne zu reinigen 75c : Zähne iu ziehen 25c. DaS beste Gebiß auf Gummi fis 53. Ein gutes Gebiß $5. Zähne schmerzlos ausgezogen. C. C. EYERTS, Deutscher Zahn - Arzt. fto. 8j Nord Pennsylvania Str. Sa knd auf Wunsch angewandt Dr. Carl G. Winter, CTtjt und Chirurg. Spezialig für Augen und Ohren. Zimmer No. 1 im alten Btbltotlzekgebäude, SS 9lth T csvsylvania Str. vrechknnde von 10-1, ud 54 Uhr. Telephon lStt. LSI Uni Straße, Sprechstunden tzon k 9 U-I ad 7 i Uhr. leliphon 613. iclolpli IPrey, (Old TrMdora Sigkt.) Kotary Public, Translator, Correspondent etc. No. 106 Eltzabeth Stret. Tak Blake St. Car. Theodore Stein, Nachfolger von 13. S. klnderf. Qbftrakte von Befitztitela nd Srundeigenthum v erden in prompter und zuverlässiger Weise ausgeführt. C?o. 80 OK Market Otrakke. Jdianapoliß, Ind. Dach ' Material. T. F. SMITHER. Händler i, ieldach.vkaterial. nd pl eadtz RooKns, wasserdichte heettna, fener ftem Iphalt-JUt. Etroljpappe. Dach und Vif tll-ynde ,e. ,e. Office: I V&st v?ry, UnCrtafte. XeUui Mi. Dachderkerei. yätz ge nnd deranuvortliche Dachdecker. Liesdächn, Trinidad und tlsontte phalt-DScher. Mle Arte Cptfttio,Dächer tt ieke füi ttrUl. Offtc: No. 169, vard : 180 W. Marhlandftk. elePhonLSI. Jndianavolik.Jnv. SEKllM LINKE, 197 Süd Veridian Straße. Deutscher Messerschmied, Nafirmeffer, Scheeren nd alle Orten 0knittSrÜMente fabrijfö- ?n seschlige.

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Die sieben Gernopp.

Von Georg Freiherrn von Ompteda. (gortsejung.) ,Ja, es ist sehr hübsch hier bei Jhnen. Diese Stille aus dem Lande, diese 'Ruhe und :in schöner großer Garten, man möchte fast sagen Park. Das ist ganz so das, wie ich es liebe. So habe ich's auch zu Hause. Ich besitze nämlich ein Gut in der Mark, Altmark, genau so wie hier. Auch ein hübscher, parkartiger Garten. Denn wissen Sie, gnädiges Fräulein, ewig treibe ich's ja doch nicht. Ich bin erst dieses Jahr Rittmeister geworden und bleibe am Ende noch ein paar Jahre dabei, aber dann gehe ich. Und nicht zu spät, daß ich nicht zu nahe an den Major herankomme, denn Rittmeister a. D. klingt doch noch hübscher. Da hört man gleich den Cavalleristen heraus. Ja. wenn ich ttrheirathet wäre, dann wüßte ich, was ich thäte ja, dann ginge ich gleich aber wissen Sie, sich so allein auf ein Gnt setzen nee Er schwieg, wohlig sich in Zukunststräumt wiegend. Am liebsten hätte Adda ihm gleich gesagt, daß sie mitgehen würde auf sein Gilt, wenn er nur wolle, denn ihr gefiel der große hübsche Offizier mit dem prächtigen langen blonden Schnurrbart. Aber das ging doch nicht. Deshalb fragte sie nur, ein wenig langsam nach ihrer Art: Haben Sie denn keinen Ehrgeiz. Graf Westerbrant?" I wo! Keine Spur! Aber nicht die Idee!" gab der Rittmeister zurück und lachte. Er meinte, sie fände das unrechtund es gefiele ihr nicht: Das begreifen Sie wohl nicht bei einem Manne?" , 0 doch!" Aber Sie finden es nicht gut? Sie riögen das nicht?" Sein Ton hatte fast ängstlich geklungen, und er sah sie ganz besorgt an, doch Adda lachte. Gerade! Ich mag das sehr gern! Ich finde das fehr gut!" Sie finden, ein Mann brauche keinen Ehrgeiz zu haben?" Er wollte es gar nicht glauben, denn in seiner bisherigen Dienstzeit hatte er sich daran gewöhnt, die Frauen immer als Sporn und Antrieb ihrer Männer anzusehen, um ja bis zum letzten Athemzuge weiter zu dienen und un bedingt Excellenz zu werden. Und nun entdeckte er plötzlich ein junges Mäd chen. das keinen Ehrgeiz zu verstehen schien. Als Adda nun antwortete: Wozu Ehrgeiz? Das Leben ist doch ganz schön so!" da war er außer sich vor Wonne, verließ seinen Baum in der Freude seines Herzens, ging auf die dicke Adda zu, pflanzte sich vor ihr auf und meinte freudig erstaunt, als habe er einen glücklichenFund gethan: Donnerwetter, Sie sind mein Fall!" Er wollte noch weiter reden, doch allgemeines Geschrei und Gelächter machte ihn darauf aufmerksam, daß sein Baum während seiner kurzen AbWesenheit besetzt war, und er nun in die Mitte mußte. Das Radieschen Cläre hatte schon seit geraumer Zeit rathlos dagestanden und einen Mitspiele? mit dem anderen tauschen gesehen, ohne daß es ihr gelungen wäre, Jemand zuvorzukommen. Die Beinchen waren zu kurz. Nun war sie an des Rittmeisters Platz gesprungen. Lieutenant von Deyner war wüthend. Er hatte längst Graf Wester. brant und die dicke Adda mit einander sprechen und warm reden sehen, und nun hatte der eine Zwilling ihm und der eigenen Schwester alles verdorben. Doch sie wären sowieso aus einander getrieben worden, denn es war Zeit zum- Abendessen, und Marie war im Auftrag der Mutter erschienen und hatte gebeten zu kommen. Das Spiel ward unterbrochen und Alles strömte dem Hause zu. Haben Sie die Herrschaften placirt, Herr von Gernopp?" fragte in aller Eile Lieutenant von Derber.' Rtt, mein lieber Herr von Deyner, das gerade nicht! Ist ja auch nicht nöthig, denke ich!" antwortete freudestrahlend der alte Herr, der eben einen Grand mit Vieren" gewonnen hatte und in der Freu darüber das Glück seiner sieben Töchter vollkommen vergessen hate. Doch der junge Offizier ward böse: Erlauben Sie, Herr von Gernopp, das ist sogar sehr wichtig!" Und sofort eilte er von einem zum anderen, ihm zuflüsternd, wen er zu führen habe, und jedesmal begann er: Frau von Gernopp läßt bitten " Frau von Gernopp aber war vollständig verschwunden. In ihrer Aufregung und Verlegenheit hatte sie sich auf fünf Minuten in die Speisekammer geflüchtet (in der sich jedoch nicht einmal auch nur noch eine Wurstschale befand), um, wie sie entschuldigend zur Frau von Meerling gesagt, nach dem Rechten zu sehen." Deyner hatte Alles vertheilt, so wie er meinte,daß die Paare gut zusammen paßten, und das Abendessen begann. Er selbst saß neben Lisbeth, Graf Westerbrant neben der dicken Adda. Dem etwas ästhetisch und schwärmerisch angehauchten Lieutenant von Warnitz war Stephanie zugetheilt, aber es gelang den Beiden beim besten Willen nicht, aneinander zu kommen. Der junge Herr von Warnitz ahnte nickts von Stephanies schöngeistigen Interessen und sprach krampfhaft immer weiter von Dienst, Pferden, vom eben verflossenen Kämmerchen vermiethen". Stephanie aber ward steifer und steifer. Die Radieschen dagegen unterhielten sich königlich. Sie waren rings von den Lieutenants umgeben, nur war ein ein bischen spöttischer Ton eingerissen, so daß die Gefahr bestand, Cläre und Fips möchten nicht ernst genommen werden. Doch Marie bildete ein gewisses Gegengewicht. Sie sprach lebhaft ' mttRlttm.eMer von Wunne.

ihrem Nachbar, der sie Zevoch nicht geführt hatte. Lieutenant Heydrich war sie zugetheilt, aber der kümmerte sich nicht um sie. sondern scherzte mit den Radieschen. Als er. ein paar Gläser getrunken hatte, die ihm, wie gewöhni'rch. die Zunge lösten, fragte er plötzlich Fips, weil sie ihm fast noch winziger schien, als Cläre: Gnädiges Fräulein, wissen Sie denn, warum Sie das Gras wachsen hören?" Der Zwilling erblickte darin eine Artigkeit. denn er galt in der Familie für die Witzigste, weil er gern allerHand Schabernack trieb, plötzlich die Lampe ausblies, vor dem Setzen den Stuhl wegzog und dergleichen. Er erröthete ein ganz klein bischen und fragte geschmeichelt: Nun, warum denn?' Lieutenant Heydrich meinte trocken: Weil Sie nicht weit davon sind." Die ganze Ecke fing an zu lachen, laut und schallend, so daß die älteren Herrschaften oben am Tisch sich erstaunt umsahen und wissen wollten, was geschehen war. Nicht sagen! Bitte, nicht sagen!" rief Fips, glühend roth geworden. Natürlich reizte das erst recht die Neugierde, und einer trug den Scherz dem anderen zu. Auch Rittmeister von Pellbeck, ein älterer, blatternnarbiger, etwas stiller Mann mit aanz erarautem Kovibaar.

wollte eö wissen. 6? wandte sich an seine Nachbarm, die haßllche Bertha, die er bekommen, obwohl er verheirathet war, well sie als aussichtslos ja ganz aus dem Spiel blieb: Weshalb lachen die denn so, gnadiges Fräulein?" Lieutenant Heydrich hat einen Witz über meine arme Schwester gemacht!" antwortete das junge Mädchen einfach und mit leisem Vorwurf. Der Rittmeister fragte: Ist das etwas so Schlimmes?" Ueber körperliches Unglück sollte man nie scherzen, finde ich! Der Betreffende ist schlimm genug daran und kann doch nichts dafür! Er blickte sie plötzlich theilnahmsvoll an: Das ist hübsch gedacht! Wie kommen Sie auf solche Gedanken?" Sie sagte einfach und ohne Bitterkeit: Ich weiß es durch mich selbst.Er verstand, ber er stellte sich aus Artigkeit nicht so: Aber wieso denn?" Wenn man so häßlich ist wle lch!" Aber, gnädiges Fräulein!" Und plötzlich erklärte er in jähem Gedankengang mit einem Blick auf seine hübsche kleine Frau schraa aeaenuber: Sehen Sie 'mal, ich bin doch wahrhaftig kein Adonis, und ich habe doch mein Glück noch gemacht!" Sie antwortete nlcht. aber nach dem Abendessen rief der Rittmeister seine Frau heran, nahm sie berni Arm und sagte zu ihr: Alice, bole doch Fraulern von Gernopp einmal mit Deinem Ponywagen ab, wenn lch Dienst habe. Ihr werdet sehr gut zu einander passen! le ist sehr gut!" Bald darauf wurde aufgebrochen, zum großen Aerger des Grafen Westerbrant, der sich in die dicke Adda, d so gut zu ihm paßte, ohne Ehrgeiz, nur ländliche Ruhe liebend, gründlich verschössen hatte. Er versicherte Herrn und Frau von Gernopp einmal über das andere, er habe sich außerordentlich gut unterhalten und werde zum nächsten Zour fix., wenn sie es gestatteten, sich selbstverständlich wieder einfinden. Zu Adda sagte er halblaut beim Abschied: Wenn nun der Ehrgeizlose doch einen Ehrgeiz hätte?" Eine Antwort wartete er mcht ab. doch sie blickte seinem langen, wehenden Schnurrbart mit athmenou Brust nach und achtete kaum auf die anderen, die Gute Nacht sagten. Die alte Kohlstein war mit Frau von Gellistow und Tochter schon früher fortgefahren, weil sie die Nachtluft nicht mehr vertragen konnte, und allmälig leerte sich das Haus. Nur Lieutenant von Deyner blieb noch zurück. Er fuhr allein in seinem Dogcart, und als heimlich Verlobter fand es. alle Welt nur natürlich, wenn er noch em paar Minuten verweilte. Ich habe Ihnen was Wichtiges zu sagen," sprach er zu Lisbeth und zog sie, die mit den anderen den Davonfahrenden bis auf den Hof das Geleit gegeben, in den Schatten des Thorweges. Schnell nahm er sie bei der Hand und fragte: Sind wir nicht eigentlich verlobt?"' Im Stillen, ja!" meinte sie etwaL verlegen, denn sie wußte nicht, wo hinaus er wollte. Und er küßte sie in aller Eile herzhaft auf die Backe, indem er murmelte: Na dann also." Lisbeth schrie nicht. Dann nahm er im Hellen von den anderen Abschied. Als er Frau von Gernopp, die von allen ihren Anstrengungen sehr angegriffen war, die Hand küßte, sagte sie gerührt, fast mütterlich: Sie sind ein Ueber Mensch!" Herr von Gernopp nahm ihn beiseite und fragte: Nun sagen Sie 'mal, Herr von Deiner, haben Sie denn was gemerkt?" Und Sie?" Adda!" antwortete nur stolz der glückliche Vater. Lieutenant von Deyner aber sprach: Bin ich nicht ein großartiger Manager?" Ein Prachtkerl!" klang eö zurück, und der junge Offizier rollte von dannen. ' Dann versammelte sich die Familie im Salon, um noch die Rester zu essen, aber nur LiLbeth und die dicke Adda waren guter Laune. Sie sangen und liefen herum, zupften den Vater bei den Haaren und lachten ununterbrochen. Herr von Gernopp freute sich über die Ausgelassenheit der sonst so ruhigen Adda, zog sie an's Herz, küßte sie und sprach: Meine liebe Dicke, Du wirst uns noch alle glücklich machen! Das war ein schöner Tag!" Stephanie aber rümpfte die Nase: Ich habe mich riesig gemoppst. Diesei Herr von Warnitz ist em Kameel! , Damit ging sie zu Bett, gefolgt von den Radieschen.' die ' noch von ' Lieute-

nant Heydrlch's Bemerkung verschnupft waren. Als die anderen Schwestern folgten, lag Frau von Gernopp in einem Fauteuil und nahm sehr gerührt für die Nacht Abschied von ihren Kindern, indem sie elegisch sagte: Wenn man die Haushaltungssorgen nicht hätte, käme man noch mehr zum Genuß!" Und wie sich die Thür hinter den Töchtern geschlossen, meinte Herr von Gernopp boshaft: Weeßte. Emilie, wenn Du nicht wärst was sollte dann aus der Wirthschaft werden!" Sie sah ihn böse an und antwortete, während er sich in seine beliebte Rauchwölke hüllte: Ich bin abgearbeitet heute Abend, sonst würde ich Dir antWorten!" Oben aber im Zimmer, wo die beik,n irnrtfW fl?Sfff nnS Wr? hnhli&l

2i3 1 v 7 . u Bertha, zusammen schliefen, tanzte die heimliche Braut fröhlich herum, während sie sich für die Nacht die Zöpfe Pt ir I i r m fwazl. )a nayerte fkcy iyr Züerlya ganz bescheiden, küßte sie innig und sagte herzlich: Nun kann ich Dir ja auch Glück wünschen. Lisbeth!" Und iene erwiderte aam naiv, die A " " ' " Z i " " Häßliche anschauend: Nicht wahr, ich r mm oin gtucliicy!" (Fortsetzung folgt.) .,,, , Freunde in Blau und Grau. Eine RunlniSce.-z vom Vürgerkriege von W. v. Schlervrana. I. Gai Herrn Nickleby, dem bekannten millionenschweren" Präsidenten der Northern National Bank in St. Paul, würde es heute kaum Jemand venrni then, daß er einst fern Leben tu mt Schanze schlug für die Erhaltung der Union. Denn wer ihn heute kennt, der kennt ihn als einen sehr vorsichtigen, immer auf seinen Vortheil bedachten Geschäftsmann, hinter dessen durchfurchten Stirn viele kluge Finanzpläne lauern und dessen scharfe, kalte, graue Augen, von buschigen Brauen überdeckt, nichts von Sentimentalität verrathen. Und doch hat dieser Geldmann mit dem ehernen Character und dem durchbohrenden Blicke auch einen sott pot" in seinem Herzen. Frei lich wissen das nicht Viele, und er selbst spricht nicht oft davon. Außerdem ist es auch schon eine alte Geschichte, denn sie stammt noch aus dem Kriege, damals als die Männer, vie jetzt alt und weltweise geworden, noch jugendliche Herzen hatten, die warm schlugen und sich für gewisse Dinge begeisterten, die man nicht nach Dollars und Cents abschätzen kann. Auf einer Zuckerplantage in Louisiana wohnt heute noch, in dem wegen seiner Fruchtbarkeit und milden Klima gesegneten St. JameS Parish, ein echter Südländer, Col. Alexander White, dem seit den letzten 20 Jahren auch allmälig der Wohlstand gekommen ist, nachdem sein Vater während deS langen Bürgerkrieges völlig ruinirt worden war. Col. White trägt heute noch, wenn die Gedenktage der großen Schlachten, wo 'sich Nord und Süd auf blutiger Wahlstatt maßen, jährlich wiederkehren, seine . verschossene, von Kugeln durchlöcherte und von Regen und Staub und 'der Landstraße arg mitgenommene graue Uniform mit den goldenen Litzen und den Sternen auf der Achselklappe. Denn auch er hat damals sein junges Leben riskirt für eine Idee oder richtiger für seine Ueberzeugung. Und noch heute, wenn ws Gespräch wrauf kommt, wird Col. White mit Emphase auf den brei teil Tisch seiner Verandah schlagen und sagen: The South forever right or wrong, but still mj country." Er sieht noch recht gut conservirt aus, der alte Oberst der Rebellenarmee, wenngleich ihm heute noch einige Unzen Blei im Körper stecken und wenngleich er nicht weniger als sieben Mal während des langen FeldzugeS unter Lee verwundet wurde. Aber seine Gedanken weilen noch heute gern und oft beim Kriege und sein Anecdotenschatz ist ein reicher. Im Allgemeinen haßt er heute noch die Janks" so bitterlich wie vor 30 Jahren, denn er kann'S ihnen nicht vergessen, daß die Kugeln der Nordländer vielen seiner liebsten Jugendfreunden den Garaus gemacht nnd 'daß sie die blühendePlantage seiner Eltern verwüstet und die schwarzen Hunde", die damals darauf gearbeitet, ca. 700 im Ganzen, in alle Winde getrieben haben. Und doch auch bei ihm giebt'S einen Fleck, der sympathisch wrdertöt. wenn man 'das Gespräch darauf brmg-t. Der Name, der dies bewirkt, heißt Nicklebn. II. Er war 'damals im 3. Louisiana Eavallerie-Regimeni und hatte schon glücklich einige Gefechte mitgemacht, ohne verwundet worden zu sern, aber bei einem Scharmützel nahe Winchester, Ga., erhielt er einen Streifschuß und stürzte vom Pferde .und in'ö Gebüsch unweit der Landstraße. Sein Regiment zog vorüber, ohne dcch sich Jemand bei ihm ausgehalten hatte. White aber wußte etwas, von wundärztlicher Behandlung und merkte bald, daß seine Verletzung keine lebenögefahrlie war. Er versuchte zu stehen, das ging aber nicht. Ganz in der Nähe lag ein junger Mann, der ungefähr vom selben Alter und derselben Größe war. Er hatte ein offenes, angenehmes Gesicht und blaue Augen. Er mußte einen schweren Schuß ln's Bein erhalken haben, denn er war ohne Besinnung. An der Farbe des BluteS, daS aus der Wunde hervorschoß, sah der verwundete Cavallerist, daß es Jener nicht mehr lange treiben würde, wenn nit Silke sckleumast kam. Das Geslcht hatte jcbon eine aschgraue Farbe angenommen em Zeichen, vag er zuviel Blut verloren. White schüttelte ihn. Jener öffnete seine Augen. Sage meinem Vater", murmelte der Schwerverwundete, sage meinem Vater, daß ich 'daß ich " lüibttt hatte auch einen Vater da heim, einen Vater, dez sich, wybl auch

fo um ryn lorgie, w:e ver ves Anvern. Diese gebrochenen Worte schnitten ihm m's Herz. ' Mit Anspannung aller seiner Kräfte und nict ohne einige gepreßte Flüche, die -ihm 'der Schmerz der Wunde verursachte, erhob er sich

aus 'die Kme und schnell schnitt er mit dem Taschenmesser das eine Bein der Hose ab. Daraus machte er einen sogenannten Tourniquet, einen Noihverband, den er unter Hilfe eines Stückchens Holz festdrehte und so die Blutung zum Stocken brachte. Dann erst bemerkte er zu seinem Ersiaunen, daß der junge Mensch das Blau trug, nicht das Grau. Das war ihm aber für den Moment sehr gleichgültig. Ein kühler Regen rieselte herab und die Tropfen fielen durch das Laub auf das Gesicht des Venvundeten. Dieser erwachte abermals aus seiner Betäubung, öffnete, die Augen, und sah White starr an. Hello! Johnny!" sagte er dann. Hast Du mich verbunden?" Hello. Dank", erwiderte White, sei ruhig. Tabak bei Dir?" .Sieh in meiner Tasche nach da i? eiwaS." Noch vordem der Morgen graute, wurden die Beiden aufgefunden und tn'S Hospital nach Winchester getragen. Der junge Unionist. Nickleby, lag 14 Tage auf den Tod darnieder; meistens bewußtlos. Sein neuer Freund, der Rebellenlieutenant, that aber für ihn Alles, was er konnte, und besorgte Gänze, wachte am Bette und leistete dem Arzte Hilfe bei der Erneuerung des Verbandes. Eines Tages wurde die Stadt, nach einem hitzigen Gesechie in der Nähe, von den Blauen genommen und besetzt. White war mittlerweile schon wieder so ziemlich wieder hergestellt, und so schickten ihn die Fankees" nach Fort Johnson als Gefangener. Vordem er aber ging, sah er Charley Nickleby noch einmal, der auf der Besserung befindlich war und schon sprechen konnte. Von diesem erhielt er eine Karte an dessen Vater, einen reichen Mann in Washington. Auf der Karte stan!' nur: Lieber iZater ! Ueberbringer ist mein bester ftrennd, Alezander White. 6r hat Alle für mich gethan. Nehme Dich seiner an um meinetwillen. Dc'in Charley.Suche ihn auf!" sagte noch Charley zu seinem Freund. III. Sechs Monate vergingen, ehe White ausgewechselt und aus der Gefangenchaft entlassen wurde. Es war ihm 'chlecht ergangen während seiner Geangenschaft und einmal hatte er noch den Typhus gehabt, aber überstanden. Als der junge Rebellenosfizier, zerlumpt und ohne einen Cent in der Tasche, in Washington eintraf, besaß er nlchtZ, um sich auch nur em Stuck Brod zu verschaffen. Aber er hatte seine Karte an Charleys Vater. Die Karte suchte er heraus, steckte sie zu sich und machte sich 'dann auf den Weg, um die Aoresse des Herrn Nickleby zu finden. Er fand sie in 'einer vornehmen Nachbarschaft. Es war ein schönes, stattliches Haus, vor dem er nun stand. Er schämte sich in semen Lumpen, aber er erinnerte sich an Charley und schritt stolz die breiten Stufen hinauf und rührte den Klopfer. Ein großer, strenger, alter Mann kam heraus und blickte White kalt an. Was wollen Sie von mir?" sagte er 'dann. Ich hoffte, Sie würden mir Geld leihen, damit ich wieder nach Hause kommen kann, nach Louisiana. Ich bin ein soeben entlassener Gefangener, ein Rebell." Und wie kommen Sie dazu, von mir anzunehmen, daß ich einem Rebellen helfen werde?" frug der alte Herr in noch schrofferem Ton, Als einzige Antwort zog White die Karte hervor und gab sie Charleys Vater, der sie laut vorlas. Dann sagte er mit einer Stimme, in der eine Thräne schmolz: Bitte, treten Sie in mein Haus." Der junge Rebellenosfizie? wurde behandelt wie der eigene Sohn er erhielt Charleys Platz bei Tisch er schlief in Charleys Bett, und eine Woche spater verließ er, mit einem schönen Anzug von Charley angethan nd mit einer nicht unbedeutenden Summe Geldes in der Tasche, daS HauS, um sich nach dem sonnigen Sii den wieder zu begeben. Charley und sein Vater sind 'die besten Freunde des Rebellen in Louisiana geblieben, und als der Krieg schließlich vorbei war und White. beinahe gänzlich ruinirt durch den Krieg. Mittel brauchte, um seine Plantage wieder in Stand zu setzen, Arbeiter zu miethen und niedergebrannte Bauten wieder aufzurichten, da war eö Charleys Vater. der ihm in großmüthigster Weise aushals und so das Fundament legte zu dem gediegenen Wohlstand, den Col. White. zum Unterschiede von den meisten seiner alten Nachbarn und Kriegsgefährten in Parish. heute noch genießt. Die Fragen, die damals die zwei Hälften des Landes in den mächtigsten Bruderkrieg verwickelten, den die Welt je gesehen, die sind nun endgiltig erledigt. Die Weltgeschichte ist darüber zur Tagesordnung übergegangen. Aber die Freundschaft, die an jenem Waldesrande zwischen den jungen Notdund den jungen Südlander emporblüht, die besteht noch heute. Etwas muh doch bestehen auf dieser Welt. GaS in Wagenlabungen. Die Consolidated Coal & Lime Co. (A. M. Kühn, Präs.) aarantirt aenügend Hitze, auch bei der strengsten Kälte, kenn Sie ihre Kohlen gebrauchen. die zu den niedrigsten Preisen zu haben find. Kohlenlager Madison Ave. und Ray Str., Office 12 Virginia ve. Vyoue27Z.

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Eisenbahn Tabelle

Ankunft und Abgang der Verschiedenen Eisen bahnzüge im Union Depot, Indianapolis. Vandalia. Abgang Poftzug 7 30 Vm Expreß 11 50 25m Expreß 12 40 ?Ini Accomodatio 4 00 Nm Expreß 7 00 Nm Expreß 11 20 Nm Ankunft Expreß 3 35 Vm Expreß 4 15 Vm Accomodation 10 00 2?rn Expreß 3 20 Nm Schnellzug 5 00 23m Accomadattoa 7 40Nm Cleveland, Cincinati, Chicago und St. Louis. Indianapolis und Cleveland Division. Abgang Expreß. 4 15 Ln, Expreß 10 30 Vm Expreß 10 30 23m Limited Expreß 3 10 Nm Expreß 6 40Nn Ankunft Expreß'. 7 10 2hr Expreß 1130Em Limited Expreß 11 30Dm Expreß 6 00Nm Erpreß HOONrn St. LouiS Division. Abgang Expreß 7 30 23m Limited Expreß 11 60 23rn Expreß 11 20Nm Expreß, täglich 11 45 Nm Ankunft Expreß täglich 4 00 Nm Expreß 2 50 25m Limited Expreß 6 30Nm Expreß 6 00 23m lhicago und Cincinnati Division östlich. Abgana Schnellzug 3 45Vm Accomodation täglich 7 05 2?nx Accomodation 11 00 Vm Poftzug 3 00 Nm Slccom,d. snur Sonntags). Accomodatun 6 35 JIm Ankunft-Rufhoille Aceomodation. Posizug 1140 23m Jnd'pli SCcc. (nur Sonnt.). Accomodation Vccomodatton 10 15 Nm Schnellzug 11 10 Nm Chicago und Cincinnati Division westlich. Abgang Accomodation 7 10 23m Schnell.Poft 11 50 Nm kafavette Slccsmadation 5 00Nm Schnellzug 12 15 Vm Ankunft Schnellzug 3 30 23m Lafavette Accomodation ...10 45 Vm Schnellpost 2 50 Nm Accomodatio 6 15 Nm Peoria Division westlich. Abgang Expreß 7 25 83m Expreß 1125Nm Danville Accomodation 6 05 Not Expreß 11 59 23m Ankunft Expreß 3 25 Vm Danville Accomodatio. ... 10 35 Dm Expreß 2 50Nm Erpreß 6 55 5m Peoria Division östlich. Abgana Expreß 6 80 23m Accomodatio Expreß 8 25 Nm Ankunft Expreß 11 40 Vm Accomodation Expreß 10 00 Nm Lake Erle xnb Western. Abgang Expreß 7 00 23m Expreß 1 20Nm Expreß 7 00 91m Schnell-Expreß Ankunft Schnell Expreß Expreß 10 20 23m Expreß 2 50 Nm Expreß K20N PittSburg, Cincinnati, Chicago und St. Louiö. Indianapolis Division. Abgang Expreß 4 50 83m MuNibui Accomodation... 8 00 Vm Expreß 3 30Nm Richmond Accomodation. . . 4 00Nm Expreß 5 10Nrn Ankunft Richmond Sceomodatwn 8 55 Vm Schnellzug 11 40 23m Expreß 12 30 Nm Accomodation. 3 2lSirn Expreß 6 50Nrn Expreß 10 15 Nm Chicago Division via Kokomo. ' AbgangExpreß 11 00 23rn Expreß... 11 20Nm Ankunft Expreß 3 35 23m Expreß 3 15 Nm LouiLville Diviston. Abgana Expreß 3 45 23m LouiSville Acmodation... 8 10 23rn Schnellzug 3 25Nrn Accomodation 4 0) Nm Ankunft Accomodation 10 20 23rn Schnellzug 10 50 23m Accomodatio 5 50 Nm Spezial täglich HOONrn Cincinnati, Harnilto und JndianapoliS. Algeng Expreß 3 40.23m Cincinnati Accvmodotisn . . 10 50'83rn Expreß 8 00Nrn nreß 4 00Nrn Expreß 6 30Nm Ankunft Accomodation... . .' 9 15 23m Expreß 11 45 23m Expreß 7 30 52m Expreß 10 55 Nm Erpreß 12 80 23m Indianapolis und VincenneS. Abgang Expreß 8 00 23nt LincenneS Accomodation.. . 4 00Nm Ankunft LincenneSAccomodationlO 40 Nm Expreß ; SOONm Cincinnati, Wabash und Michigan Abgang Expreß .". 3523m Expreß 11 15 23m . Expreß 6 45Nm Ankunft Expreß 9 55 23m erpreß 2 60Nm Expreß 9 00 91m Indianapolis, Decatur und Western. lgana Expreß 8 30 23m Accomodation 3 40Nm . Schnell. Expreß 1120 92m Unkunft Schnell.Expreß 3 30 23m Accomodatio 10 40 23m Expreß 4 50 23m LouiSville, New Many und Chicago. Abgang Expreß 12 85 23 Expreß 11 50 23m Monon Aecomodatio . . . . . 4 00Nrn Ankunft Expreß... 3 3023m Vonon Accorxodatio ..... 11 20 Dm Erpreß 3 55Nnt Tho Trrentleth Century, eine ausgezeichnete Wochenschrift, welche fortschrittlich efinntm Lesern söhr zu emvfeh lm ist. In der Tendenz zwar so,ialistisch, werde doch andere stttschrittliche Theorien darin unparteiisch besprochen. Nan bestelle dire bei Ir. Humboldt Publishing Co 19 Cstot rIsee. N CrJ4