Indiana Tribüne, Volume 19, Number 111, Indianapolis, Marion County, 9 January 1896 — Page 3
ALbert ftSnfg von Tachsen, wußte die woZzllhuende Wirkung des ächten .Johann Son'k Mal, mtiaN auf da Bksirk , Jhn (krtßr Sn?nftr A V VV VIMV l S2iiiain.Wittme ffima llk, wohl zu fififecn uud ernannte deshalb Johaun Hoff zu sei. nem Hoflieferanten. eiltet Euch vor Fälschungen. Der ächte Jo siif'i4e uafct d,n SUmeul fi-ÄJ) '.Ä,..cM lall&ti!tti. V Eisner Mendelson Co., Agen te, New York. Man verlange den ächten Johann Hosf'S Malzextrakt. JDr. Carl G. Winter, . , Orzt und Chirurg. Spezlalift sür Augen und Ohren. Zimmer 5lo. 1 im alten BiSliothekgedSube, 88 ?t,rd Pennsylvania Str. S'ceSftundt von 10:? und 24 Uhr. Telephon 130. 131 Union Strafte, Sprechstunden von 11-3 und 78 Uhr. Telephon 611. Dr. Z. Wühler, 120 8 Mc?arty Cit. eprcch'CtK;: 8 BIT K$xvx.; 9 1 XXX stachst.; T I nit K)rxl . Telephon 1446. VptcchltBBli: ,nntsl ornttttaz?. Dr. 5. N. Schaefer, jörzt und Shirurg, No. 430 Nadison Lvenue, nah Aorriö Cir. prchde : 8-:8c UhrvZ-rge. 9-t01i Ka9tuaar. i c uii icx?. Itltibon 28. Dr. THEO. A. WAGNER Zlo. 94 Nord Delaware Clr. prechswade : 9 10 Uhr 5-t.: i i Nhr ach.; onataai: IS 11 Qt r. Telephon 848. Dr. Leonli. Bell, Deutscher Arzt, Ecke Eaft und Ohio Strafe, praktijirt gemewsch astlich mit seinem Vater vruivv tu. i ormtttag 10-11 UZr. tzrechkunbe. Nachmtnaz 4- Uhr. Dr. BurShardt, VentsÄer Arzt. Wohnung: p. S62 Süd Meridian Otr. prechtde : 8 1 9 Nhr ,rm. 1 61 X Uhrachm. 7bi UhrbndS. Office: 18 Ost Ohio Ttraße. kprechöunden X bi i Uhr Nach. XrlcVfi? Dr. I. SnteZiffe, SffiSä . I 5 di Ul&rUt trahe. Offttrnnde : 9 V.i 10 Ult ,r. Sltll Cht ach. T z ag,,. Xtl lx91. ITaa jT-tt'e mm mmi 25 West Washington Str. QlSnt mit &iller in fsttlMt 7Kr. mit (Snlb J T ' WW ' T 41 imS itn(mrl OXfcn. tit rirtinn I V V , JY "V '"I I OTettiirta5c ai C Q sVl ,tm m.Ktli . X I . ui Dun üwtp r. i nibne fc&mmlDft anSaMOaen. 7 -T " U tl " U C. C. EVEKTS, ,'r abn - Arzt, uyn tgv. Deutscher Z, No. äi Nord Pennsylvania Str. Oal wird auf Wunsch angewandt. . Adolph jt'rey, ' 7 I lOU Froclom M Elgkt.) No. 196 Elf zabeth Stret. Ttki Blak St. Car. Tunis Ttnnfl XSIXIJJ JtOUa ?s77I7M1?N'l?'l?s1Nt lllllllllI. Sine eile südlich von der Sürtelbadn. Hübscher Garten, gute egelbahn, gute Cigarren und Getränke. rm I 3 ahlreich Besuch ladet ei Gottlieb Hasert, Eigenth. Televboa 1627. BheodoreSteitt, Wxlx H,n D. ?. ers. tTrifttuff hnn WfffctttTn tnh Qranh rr ttaentyum weroen tn promprer uno ... . ttRar8 eis. aulgeführt. ' ffl....sr. ...t-i r.. rn n irr VV. WU. Wimi JNdianavoltl. IN,. .- Grtstl t öWrttßtflfll ÄWUI ÄVC'HtV V HU 1. r. Sbll'rSL. M1JA"MM . casaur is mcioaiABicTiai, , , ,,.... wasserdicht. ,... mm mm m. m m , m. a. -m . KeUZ,hUt.JUt.nhppe,ra.,rie. . . . . , . tS,Sbe.e. Oftiee: 16 refi iTiartz letnA. eleph,. Dachdeckerei. &aitaesl trtniÄiTttfche Eachbeextr. Ättl llchrc, Xritafc rnn tlfontt pHaUäch. nn N lfttloIDächer tt itftt Nrial. Otst: No. 169, vnd : 180 53. Marylaudk. zTZ UU JÄi---?s:tZ. L-U
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Die sieben Gernopp.
Von Georg Freiherrn von Ompteda. (Fortsetzung.) Die dicke Adda'befand sich aleichfallS in tödtlichster Verlegenhsit, denn sie unterhielt sich mit der Frau eines RittmeisterZ, die, seit Kurzem erst verheirathet, weder Sebenbach, noch Groß Schmiemiq, noch irqend etwas kannte. aber gleichfalls nicht zum Entschluß kommen konnte, sich temand anderem zuzuwenden, in der Furcht, vom Regen in die Traufe yx gerathen. Stephan lieft sich vom bescheidenen kleinen Lieutenant von Warnik die Be schwerden des Dienstes verrathen, statt. wie sie gehofft, eine .starkgeistige- Un. teryaltung zu finden, und die hakuch: Bertha stand verleqen. ganz verlassen w emem MnM ivuifi iu.u vii, ycucu uii, iu lzi au ficht, mit ihr zu reden, da er aber in der Eile des Vorstellens nicht gehört, wer sie war, und sie sich weder durch Ähnlichkeit noch gleiche Kleidung als Schwester der übrigenTöchter des Hauses verrieth, so hieu er sie für eine Gouverminte oder Gesellschafterin und ging an ihr vorüber, weil er meinte, es nicht r- , r noiyig zu yaoen, ucy Ml! igr zu langweilen. Nur Lieutenant von Deyner litt nicht unter der allgemeinen Verlegenheit, sondern beobachtete die Gesellschaft wie ein Feldherr seine Truppen. Aber das Bild schien ihm nicht zu gefallen, und er näherte sich Herrn von Gernopp, um ihm etwas mitzutbetlen. Nur konnte er ihn noch nicht von der alten Frau von Kohlstein auf Nieder-Zerbig los bekommen, die seit fünf Minuten gleichfalls das Fest durch ihre Gegenwart verschönte. Mit der Alten sprach er grundsatzlich nicht, weil sie ihn mit junger Herr anzureden pflegte, und er ihr einmal im Aerger in der Dinerlaune mit alte Dame" geantwortet hatte, was eine Beschwerde beim Comman deur zur Folge hatte. Eine Weile stand Deyner in der Nähe und zwinkerte Herrn von Gernovv zu, bis dieser endlich die häßliche Bertha aus ihrem Winkel Herberwinken konnte und sie nun ihrem Schicksal in Gestalt der alten Kohlstein übern,& hin ist torni ?az? frunit tt anast. Lieutenant von Deyner, nicht anv,r2 m;nnS nTS nh trnh t für I terl cker Mikari f aescheben sei. der aUt "'""VT' P o . . : ' 1. Pläne über den Haufen werfen könnte. I Der junge Officier sagte: Das gezt . . . .. 1. ' I Nil 101 unmoalicy! Aber mein liebster, bester Herr von Deyner, so sagen Sie doch was!" ' 1 . M mm Die Leute bocken sich ja vloosm1 Tlzzi- i Der alte Herr war ganz erstaunt. .So. so. tch finde es reizend! Alle freuen sich so über unseren Sonntag!- ' ' - m m - I Das sagen sie Ihnen nur so. In Wirklichkeit, wenn daö so fortgeht, kommt keiner wieder!Nun war Herr von Gernopp tief erscbrocken. I Keiner wieder? Ader was vannz Wir wollen ja alles thun, mein liebster, k . IWI k I I bester Herr von Deyner! WaS könnten wir denn thun? Was machen wir denn falsch? Um Gotteswillen, so helfen Sie doch!" . Lieutenant von Deyner zog ihn em wenig zur Seite in einen Weg. so daß . . m f jf . r. , v. Die ijonic iic ocfccau, wui Gernopps Jammer war so laut geworden. daß sich schon ein paar der EmgelareiieTi 'vamiw . Sie müssen die Leute em bischen 3$iaSi to ,1 UZXl mm . I T. . ... I V u.rTu. m4 im! ,initnT I cnxanurr tu, uuu uu vu i t.L.. ei r:rr v:.r4. U.rf,.n hetzen. Sie müssen diesem vorschlagen, .r kll im rt sezieren gehen, jeEw!r E garr kriiM daß er zufrden ist, ein anderer eine Pulle t Rffjw ß;;, ?n yi, V.. C...... if fnu tt 1 tl ,n I uxctti. Xjm tuuViv wvfc w w.. ...v: 7'' .n l c KCil ÜCH lil vfcii wwaitiu digsten allen Heirenmässe Sie einen Skat vorschlagen, die alle Kohlstein ln K , In iind einer Ecke m t t . wt3 um n. nu sie r7. 1 ui f.. o...i. I Mund -hält und Ihnen nicht die Leute treibt? Die wge Welt muß Ge&tll nicht die sac& zu oeicy,em. - . . . mmmmm m c r f w . M I I &tt von Wernovv uano oa wie vom i Vlike aetroffen. Er wußte sich gar nicht zu Helfen. Lieutenant von Deyner meini; iiiiug na .Seken Sie. Herr von Gernopp. wenn Sie einen MiegersoHn hatten. sg könnte der officiell die GeschO! I m. mmm m?1 . . t , v v. cTrri an, doch dieser that nicht im Gemvtöm aa er Ttaauu vcji uiic " mm. C. ftf?. . ringsten, ais OD er oie unWitiunq ver. stünde, sondern sagte schnell: .cacyen t voiy nsacy on i Cl. Ä neurs!- . Kann ich doch nicht! Warum denn nicht? .D: fragen ner, eil aus ciBcuiu uu m.-. .:.lTt rm,0 I iuua,-ifc vi, vu t Ja. was machen wir da?" ragt i m . m . . . ganz n ungsws err von erioo. rfff,m,Rffi ftrr ßUrnstbli. .-vn uu nun - ,'.77,n,n cn kielt nun den i-ii---- " . 7. ' -'""r. UM si und nit.!f ' ..k.ee.. rv, MttUtitVilt IM UVtViitUiVlli ....... ÜÜVCU zu VClÖU UiU I i&nnftT rtni n7piirnitrn M" r 9 VVr. Jcy weig, was ia) macyen. r7r,rL ä?. mfr K, ffl-ruAt ,11 verbreiten, daß ich als Schwiegersohn . j AJlmw,n f f;r U , IM VllitVkV UM""" ..... " - gesagt worden ist, weil das gnädige IL'..a. . . ' r tm.ttm ix .LT1 lf I fATTT 31T TTTTTsi in 1 II 1 i r I LL1 I ULi. , v. a i r ;r ter wieder anfragen. Später spamn firaumt ia Nicct AU sagen, I lii Uia" iuuti u ti. wann " Einen Augenblick zögerte Herr von S,nt in ,hT Wirst, st mit seiner Frau Rücksprache zu nehmen. Da eS vt QfnTT thiA moIIiV. kak er erade den kleinen Oberst von Meerling fürch. terlich gähnen sah, so bekam 'er einen solchen Schrecken, eö möchten alle t Plane in'Z .Wasser fallen, daö er sofort
c 'L Warnitz, 5. Dann Frau von Wünne. : waS hat d eser Kerl, der Dey ittm-ist-r von Wünne. 7. Dann
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. eiaenlllH vad zu rsun, was ai , o W ä ä Ö:".7"" 10
zusagte. Worauf Deyner sich mit den Worten an die Arbeit machte: Passen Sie 'mal auf. Herr von Gernopp, ich bin nämlich ein großartiger Manager, wie der Engländer sagt. Sie sollen 'mal sehen, wie das flutscht!Fünf Minuten später ginq schon eine leise" Erregung durch die Menge. Irgendwer hatte unter dem Siegel des tiefsten Geheimnisses mitgetheilt, daß Lieutenant von Deyner und Lisbeth von Gernopp heimlich verlobt seien und man öffentlich nur noch nicht davon sprechen dürfe, weil in Anbetracht des jugendlichen Alters des jungen M'ädchens die Eltern einen Aufschub auf kurze Zeit" verlangt hätten. Diesen Aufschub fand man ganz reizend in jeder Beziehung. Es gab der ganzen Sache etwas so Neugieriges, Verstecktes, Räthselhaftes und reizte die Damen angenehm, in einer Angelegenheit hinter dem Vorhang zu stecken, die noch immer tiefstes Geheimniß bedeutete. Und dann freute man sich im Stillen über die Vernunft der Eltern, die, statt darauf zu brennen, bei immerhin sieben Töchtern nun endlich eine unter die Haube zu bringen, das Glück ihres Kindes lieber sichern wollten, indem sie ihm Zeit gaben, sich erst noch etwas mehr in der Welt umzusehen und auch noch andere Herren kennen zu lernen, um einen Vergleich zu ziehen, ehe es sich auf ewig band. Doch d anderen Herren hielten sich nun gerade von Lisbeth fern. Jeder kam zwar heran, um ein paar Worte zu sagen, die so viel hießen, als: ich weiß auch von der Geschichte, die Niemand wissen darf, und ich würde m Worten Glück wünschen, wenn es nicht eben verboten wäre", aber nachdem sie daö gesagt, beziehungsweise nicht gesagt, machten sie sich davon. Sie meinten: mit so einer heimlichen Braut darf man nicht zu viel reden, sonst Uht eS so aus. als wollte man der Herr sein, nach dem sie sich eventuell noch umsehen soll, und dann kriegt man's mit dem versteckten Bräutigam zu thun. Außerdem ist hie? doch nichts 'nehr zu wollen wenden wir uns also lieber anderen zu. Das hatte den Vortheil, daß nun LiSbeth außer Gefecht gefetzt ward und das Angebot sich um eine verringerte. Das Ereianiß hakte den Anstoß ge-
geben zu regerem Gedankenaustausch, der nahezu zu ersterben aedroht. Nun fühlte sich jeder im Besitz eines Beson deren, wenn er zum anderen ging und. mirr , -?. ' f iJ lujrii un epa. jaqc wniuc; .auinro öik es cigenuiq i?on Und nun, wo er eine gewisse Folie m besag, trat aucy Lieutenant von Dey,ci n " jf. n . l inci acno IN nrail. JUNJJ? I lvurocn junge und alte Leute getrennt. Der Oberst, Herr von Gernopp und zw Im.. m altere Herren wurden in das Innere 1 . - sn , r t-.f.t-. rr . . tr oes u:sqauies aozaoiKu, jic icou , , i m :en ooer sie wollten nicyt, uno mucken dort Skat spielen. Die alte Koyl steinen-, die dicke ssrau Oberst von t Meerling. die ihren .errn wemayl um eine Kopslange überragte, dann Frau Landratb Stlcksuk und ZZrau von Gellistow auf Aicha. die eine zwanzig jähriae Tochter mitgebracht als ein ges junges Madchen, wurden zu einem Whist in den Salon gesetzt. r. Frau von Gernopp hatte abaelehnt. weil sie als Wirthin sich um alle küm mern mußte, Die jungen und jüngeren Leute ).;en am Sitzplatz an der Gartenltm versammelt. Man berath- . ' . ' schlagte. was gespielt werden sollte, htnn Lieutenant von Deyner fand, ein Gesellschaftsspiel sei das beste. Dabei wurde lackt und Ulk aemackt. nnk em behielt er die Leitung mehr B bc Hand? es konnte sich U " Qt I VHfc4llUil abseits in den Schmoll3 3 1 '"r,"- mri.n.k,,. J !U w,:nT hfnrhtrt wiNlkl vegeven. vui, vvw a ni IIUJ abgelehnt. An Matmalien befand -sich i Hau e nur em Croquet und ganz hinten im Garten ein sogenannter Galgen- zum Kegelspielen mit. einer . , . ' t g, . . n mem Str hangende Kugel. Die meickn en schieden sich für Croque )en sich für Croquet, wieder nicht Deynerö Croquet entsteht im a" a ,an w.eser n,q, Zvenner, r; &"5utl "'s1' rnfT ffitr t! lind wir wollen un8 hei Ottern und wir wouen uns ooq n e er Auch für immer und Hofften, sich dabei zeigen zu mm m können. .WaS baben Sie denn aeaen die Ke geici?- fragte Rittmeister Graf We terbrant und strich sich den endlos lan , 5?cknkt Deyner sagte: Wir sind zu diele dazu, einer kann immer nuspielm. I L L Wno Dlt an0eten neunzehn langwcucn - m,,,f.ns mnuhnV 1 Ü T , , 0mwm,,.aw-.m . hieß es von allen Seiten, und da eS Niemand glauben wollte, zahlte Lieute, nant von Devner schnell ab: Rittmeu ster Graf Westerbrant. 1. Rittmeister von Pellbeck. 2. Frau von Pellbeck. 3. Fräulein von Gellistow, 4. Dann 7; 9fV 1 ' 8;T...r:rT 7:i jüa"st ÖÖ" WB cf-t f.jt v. , iz HZ 51 reu nnrr nmn icuja. uciia imnri vnftT sw,s,n, nnh fn kni! v- v v: Darüber wär das'. war avmeirttv, Uttv v u. . - - . . ocuvtti verae en woroen. uno oer rn 'r-;f,Ä -ä" H.rrn;.ff.n I vt uyiuu, vuuiuifc4UJi.n v" in (ht.T.n finS fftFnr Wnfssttiff. 9tuf , r . VYlr c.ri dem großen Rasenplatz vor dem Hause standen mächtige Bäume. Die mu den als Standpunkt der einzelnen fest. , -.. . , 9W r waro ausgcioo,!, oer in I hr Mktik au Neben batte und beim I w " ' - - a l'"""- 1 I CTn.r.f rn.,m Wechsel Einzelner von einem Baum zum anoern ucyen muie, oen im I ... .v. rnt.L ra. gewordenen Platz vor dem neuen Be sitz zu erreichen. ViZihm daZ lg. lang, ciico er IN oer lllie. uno giuair eS ihm, so mußte der in die Mitte, dem er zuvorgekommen. Das Loos fiel auf Fips, das eine Radieschen, daS darüber sehr ungluck. lich war, denn als nun daS Spiel be. j eann. wollte eS ihr mit ihren kurzen
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Velnchen durchaus nicht glücken, einen der anderen abzufangen. Und als sie darob weidlich ausgelacht ward, schien sie den Thränen nahe. Deshalb opferte sich Lieutenant von Deyner fük sie, stellte sich ungeschickt und ließ sie einen
Baum vor ihm erreichen. Thränen durften heute um's Himmelswillen nicht fließen. Nun war sie sehr glücklich. Rittmeister Graf Westerbrants Baum stand neben dem der dicken Adda, und so kam es, daß die beiden. die am nächsten zu einander hatten und sich etwas abseits von den Uebrigen befanden, öfters die Plätze mit einander tauschten. Dadurch lachten sie zusammen und kamen in engeres Gespräch. Adda gab sich rcogUchste Mühe, liebenswürdig zu sein, angeregt zu thun und dem Rittmeister zu gefallen. Er fragte erstaunt: Gnädiges Fräulein, wie kommt es nur eigentlich, daß Sie sich gar nicht in Sebenbach gezeigt haben?" .Die Eltern wollten immer nicht! antwortete sie, verschwieg aber wohlweislich dabei, daß sie vor fünf Iahren schon einmal in einem Casinoball der Husaren erschienen war, als Herr von Gernopp noch seine Töchter erster Ehe em paarmal ausführte. Damals war sie jedoch ganz schlank und mager gewesen und Graf Westerbrant noch nicht im Regiment, so daß keine Gefahr des Erinnerns bestand. Der Rittmeister betrachtete mit wohlgefälligem Auge ihre rundliche Gestalt, als fragte er sich: wie ist es möalich, daß solch ein Mädchen so im Verborgenen eine halbe Stunde von Sebenbach blüht, ohne daß ich etwas davon weiß?" Und er begann Interesse an ihr zu nehmen. Er verließ seinen Baum nicht mehr, um mit einem der Nachbarn den Platz zu tauschen, sondern kreuzte die Hände im Rucken, legte sich an die Rinde und begann mit der dicken Adda zu schwatzen, zu schwatzen, wie er es so gern that ohne Zweck und Ziel, bloß so in's Blaue hinein. (gortsehung folgt.) (Sine billige Prise. w,. n. mtt Amisratb! DaS werden Se mir wohl von außen, ansefon hn& iA ähin oock ein autes Kärlchen bin. aber in diesem Falle da kenne Y (Q..V.it. n4 K-T 1 2 TTlMTT ICJ ICCIIC iOlU'Jii& ii" Herze verhärtet wie Erzgebirge und wenn Se der Ermiinalbeklagte am Voden kniete und mit ufzehobene Hände Thränen weinte, so salzig wie .das Meere, ich mech:e niU). icy wuroe n,iq nachgäben, er mu&te Se deltrask wer den. Ich bin Se Ehemann und tf. miHenvater. Vereins- und Gesells.siz'bruder. Weterane -und friedliebender deldscher Staatsbürger, aber keen dummer Junge nzch, ver iia? mau:lschellen Uff tu mochte, und nich das Schmer;-, fordern das Ehrgesükhl .ist o ml ?,?. frr.trMi tii C3, 'UIU umd deöweze.1 rufe ich mit Donnerstimme und zweedausend feurigen Zun gen: Hier stähe ich. ich kann Se nich aniderö, Go'.t helfe mir weiter ! Mit diesen vielversprechenden Worten trat devPosamentier Herr Friedrich August Karl Zipfelmeyer alS Kläger im Gerickte zu München gegen den Schieserdeckermeister Benno Held wegen Beleidigung vor, tegle semen ur um S4irm auf den 'TisÄ und suchte in allen Taschen vergeblich nach semer Dose. Der Beklagle merlte Dies, zog seine eigene wohlgesullte cvdalsooie heraus und Hielt sie m zciager yin. Dieser nahm schleunigst eine Prise und im Begriffe, sie in die Nase zu ziehen, besann er sich anders und streute sie mit den Worten aus den Boden: Nee, nee, mein 5wtester, mir haben eene eiferne Gonseauenz, nebe? wm icy micy masetodt sähen, ls noch eenmal mit Se .die Friedensferfe .röschen, eichja! Sckttvere ist eS und nckristlich ooch. aber feste fitzt das Vorausgegangene im Herze ich schnupse mcy!" Der Vorükende machte den Kläger aufmerksam, 'daß arach dem Thatbestand der Klage kaum eine Äele:J:gunz, wo?l aber eine leichie Körperverletzung gegeben sei, wozu em ausdrücklicher Strafantraa euore. allem. der Kläger eml derte mit aller Entschiede:: Eichj, nee, nee, Herr Anusrah! Ich drn se moralfch, .nich körperlich verletz!, kte erhaltene Backfeife sitzt Se nich mehr irrm nfrr(l (TSrTI 4tf tTT. . 1Tt.S VMi VlUyW, ViWMl 4tfc m VW0V' deswegen verlange ich wegen schwer Beleidigung surcylerllche ache!" mm mmtmm, -0 M m mf , t M Zur feache selbst und über den Her, gang der Affäre berichtete der Kläger 1 rrs ' . . . . . . olgeiroes: ie ganze unaiNgeneMe. Issckickte is Se äben, 'dcrbere oeaommen, daß mkr Sachsen helle gebildete r 1. ... -c.r x.iv.- r.r iCUiC, UVSt &ll UlUfZ.WV JCtil. .IfUlU Ich singe beim Abendtrunk im Bräu hause meinem engen Vaterlanlde daS hohe Lied und erzähle, daß die oue Geschichte, wie sie im Liede: Preißend mri viel schienen Roden- enthalten ist, nickt anebr wa.br wäre. ' Sachsen ' .bat heute die größten Städte, Gold und Silber, und an der Pleiße Weine, die sich gewaschen yaden. Wie bayrischen Biere sind bei unS äben fo gut wie in Bayern und 'ne Leipz'ger Gose is Se geradezu herrlich, -darum gedeihen .in Sachsen die Leute so prächtia, daß auf jedem Quadratmeter des öandeZ ein Mensch leben kann. Da mischt sich der t i . rr-::-.rc..f-i. i flccyiic jmim viiimir.uviuitjic ui metue Worte, erklärt eS für ttn beimatbloleS Geauatsche, verschÄrdelt mir Voigtland fr - t . , t r. UIT5 virzgeoirge ist? oe?aus:ei, vag er um een Gls,.yf. sn Ys?, Leiter gesehen hatte, die zu zweeDutzuu den auf eenem nztgen Qualdratmeter ihr ganzes Leben verdusett hatten. Nicht genung mft dieser dreisten Beleidiauna eeneS aan?en WolkeS saat er ooch noch, daß die Stellendes edlen WerneS und Gerstensastes bei ainS der lästerlicke Bliemckenaaffä vertrete. Gartoffel und Schwarzbrot mit Schweinefett wäre unsere Fleischspeise, Darauf bin ich Se ooch etwas etlich! geworden und ihabe meinen verehrlichen Geaner an, im Vertrauen und im so lidesten Format eenm ollen Bierbauch
und 'Knödelbayer geyeeßen und em pfange als Dank für meine Offenherzigkeit momentano eene dreifach gefef ferte Backfeife. Ich 'habe an mich gehalten, damit die Sache nich woch schlimmer geworden ist. Nicht daß ich mich gefürchtet hätte, beileibe nich, Herr Criminalrath! Aber der Mann war so ufgeregt. daß ich nur noch mir Kälte und Besonnenheit imponirt habe, weeß Knebbchen, der hätte mir noch an's Läben gehen mögen. Wenn ich nun nicht körperlich, sondern moralisch, iief beleidigt bin und fürchterliche Rache fordere, so will ich meinemVolk und Lande zum Rechte verhelfen und sage: wegen der Haue bin ich nich beese, sondern wegen
der yraoschne?dung, un:d sage mit dem Lateiner: ich habe gesprochen, eichja!Richter: Wie ich schon im Voraus bemerkte, kann nach dieser Darstellung von einer Privatbeleidigung keine Rede sein, sondern es liegt eine leichte KörPerverletzung vor, die nur a!f Antrag strafrechtlich verfolgt wird. Erheben 'Vi2iVnn ifvPt.nfr? 'v vv.ivvaHl 'Vltuuiitliuui I ... 1 . 3 I mnrnVrfrfyfir. fMVU mi.( .t M.iantr: n,-' iir tnortn .u.ivvii vnnvyuua niup mm vv stMft tn-rHTT ISt. fnrhrT?. M.s.z. I - V tm IVHWIVI' ffiirtsl ist btTnrftn im,S hrrmrf , Kfon daß ich Niemandem nichts nachtrage r 1 . m- , . hier wenoet er sicy an sen, geklagten na trlrx maT X NS,Pn M. " .mrv V y Im. V p VftMV 3 ,S ftviitf hrv ,i. T. t f -vMav- 'vv-mf C4 lj V , V W K mf heeme gomme. danke recht sehre! Sie sind äben ooch een fürchterliches HiKblut, wenn ich gerade so gewesen, wäre, .dann mußte die W are blutig geworden ftn Vr ? Iith-tt JZXt tFi ,Vt sO-r?Ftf r V" wlw' ""0.5"leiettlu Furuagei7ommen! tfjl ura a) fkss. ßtn-rtS. fl'if m-rnmf, - JÄit thigen Zug im Gesicht, hielt schon wie. der seine Dose parat und erwiderte: Gelt, Gfchmocherl. kannst aa net so .sein! I sag Dir. Du lhädt'st gar nix G'scherdters thuan könna. als Des Dos'n vergess'n! Net wahr? DöS iö a Fadigkeit, wenn a Anderer gypst und Due mueßt zuaschaug'n! Sieghst, no' so feind wenn i Dir wär', a Pris lurmt i Dir net abschlag'n! Ueberhaupts fallt mer grad' ein, dm Bierbauch und Knödelbayer wÄ ? ebenfalls abbitf sehg'n und den lateinisch'n Ausdruck, wo i net versteh', den mueß i öffentlich les'n. sunst mag i net, ver.stand'n? Die PretschÄ nehm' ,i Tiatürlich z'ruck, weil mir blos d' ,Hmd auslg'ru.cht is und weil net leicht Oaner g'wach,f'n is, der mir Oane geb'n kunin,!!Kläger: Nu' sähen Se, Herr Criminculrath. wir sin' Se äben aemütblich: Luders die Affäre hi Kuh mm trichMg ausgewachsen, darum keen ?55:7iÄNsl N'ch. AZena der hochverehrte "i tt tf i. ein Vr angcuagic zum 'erm'.:!lU:NZS amte gekommen wäre, eichja. wir wären als neue Freunde in aller Liebe wieder zusammengekommen. Machen Sie einen dicken Strich durch die verehrlichen Aeteiapiere und sagen wir mit dem Latener: Schwamm d'rüber!De Strich fiel etwas anders aus. Die Klage wurde kostenfällig abgew'.esen und die Kosten dem Kläger überbürdet. Derselbe machte ein sehr bedenkliches Gesicht, hüpfte von einem Bein auf daö andere, rieb dann die Hände und bemerkte: Herr Criminalrath, schnupfen Se ooch? Nu'. von Sie mächte ich keene Prise. Auch die irdische Gerechtizkeet is Se man uii) nach meinem Ge schmack, das ls wohl .noch n:ch 'dagewäsen, daß eine ganze Nation beleidigt, bemaulschellt und geutzi wird und der, wo dieses thut, geht frei aus. die Na.tion muß aber die Gerichtökosten bezahlen. Zu Gerichte geh' ich Se nimmer und wenn es Haue auf mich, rägnet. Empfehle mich gehorsamst, wünsche wohl zu spezsen! Was wird nu' meine Karowe sagen? I du meine föltf !r 1TrrAft'i AArnrnl T.fi. . TY... I Gütt. , Mglück gmm, feite atleene! vniT AVh.rn fST. mi. n:r. m-mm IJUVM W m HHi, 'iUXJf CCUC 1 1 C, OC oller Schlazdruf. und wünscken Se stA selbst Glück. Wenn ich die Sache recht überdenke, so bin .ich wieder das Opfer der echten sächs'schen Gemüthlichkeet! Zu viel Moral is ooch nischt nütze, die Backfeife soll ich körperlich criminal'sch gemacht 'haben, wie der Herr Crimrnalrath gemeent hat, dann wären Se man beefe hmeingehuppt. Eichja, nee, nee! Das iö Se Pech! Sagen wir mit dem 0Aft,n. raaTU C?l&itUll . U.Ü uituatt Hjfctu .owu vyuil. iVUtC AU rjt p , " jajeene gewazen: Mistel und Stechpalme. Allentbalben b:erzu!ande zswie in England trifft man die obengenanten beiden Pflanzen mit ibren ri-eißen. ;ää ff fm-T. l... zweiynacyisseler qn, Sebr a te. vor der Zert des Christen. thums liegende Wurzeln hat diese Verbinduna. Wurde doch die Mftei von den heidnischen Druiden der Länder. welche man heutzutage als fanlmaV Enaland und Irland kennt, besonders hoch verehrt. Unbewußt pflanzte sich dieser Cultus, wie so viele andere, trotz des Verschwinden? der äußeren Form weiter. Er spielte in der Lledesromantik eine große Rolle, ist so In der schönen Literatur unsterolch geworden. und sowohl dieser Umstand, wie der lmmerarune Charakter der Blatter, ba ben es wohl hauptsachl'ch zu verantWorten, daß die Mstel im Lauf der Zeitalter ein noch größeres Kebiet fest licher Verehrung gefunden hat. w:e sie f mft 4. lt. lP V . von rnicrs ver mir oem cen.icven .IUbelfest verknüpft war. Bei uns wird freilich die Mistel bei Weitem icht so allgemein angewendet, w! die Stechpalme. Denn während erstere Wucherpflanze in vielen Obstgärten Englands und der französischen Normandie im Winter die Apfclbä.t',e oft in solchem Maße bedeck:, daß dier er em rr m c r ltice eine cane run zu viiocn qzi W V t. r "m-1 nn, mag sie naaz oen :r. na? importirt werden .und steht dann wemt'TS. 1 si'' ..3 V Uii uiu ujun aus, ui mjiz villizere Stechpalme, welche ihr an tmm mfmfmt mT . mm. Ä? m9 m Feierlicylei: n:s nagiot uno cucj tu gar manchen ioeu.zazamerllanizazen Hausern ihren triumphirenden Einzug A mmX A. AA H ,,.jt - verlangt MuSo's ..Sek Savanna EigarS."
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