Indiana Tribüne, Volume 19, Number 110, Indianapolis, Marion County, 8 January 1896 — Page 2
Znoittna Trtvüne.
Erschemt Taglich und Sountagv. Die tZgliche.Trtöäne" kostet durch den Träger 23 Cents per Woche, dle eonntagSTribüne-S dtnti per Ooche. Leide iusamme ISHentS der SentS per rtat. Per Post außerhalb de, ladt zuzeschiZt i VorauHSe,ahlng V pe, Lhr. onvci ia Süd Alabama Ttrabt. Indianapolis, Ind., 8. Januar 1896. Wie er Medizinmann wird De? Professor George Davi-dfon 'in San Francisco erfreut sich zugleich der Ehre, Oberhäuptling fce Stammes der Klu-Klux-Jndianer von Alaska sein, eines Stammes, welcher die noch ziemlich unbekannten Gegenden am Chrlkatflusse entlang beherrscht. Er könnte jederzeit zu fetieni" thranigen Stamme zurückkehren, wo er beinahe wie ein .Halbgott verehrt wurde, und seine Wüöde thatsächlich weiterführen. Manchmal wandelt ihn eine ordentliche Sehnsucht. darnach mf und in einer dieserAnwandlungen erzählte er jüngst die interessante Geschichte, wie er zu idieser nordlichthaftei? Naturalisirung gekommen.' . Im Jahre 1869 begann er kam ich nach Alaska, um die damalige totale Sonnensinsterniß zu beobachten. Den ' Ehilkatfluh hinauf begleiteten mich fünf Gesährten. Wir erwarteten, einigen Strert mit den Eingeborenen zu bekommen, welche gerade zu jener Zeit sehr aufgeregt waren, und wir hatten uiss gut lbewaffnet. In der That wurden wir mit offenen Flintenlaufen empfangen. AuS drei Dörfern auf unserem Wege wurde auf uns gefeuert. Meine Begleiter 'hatten starke Lust zu einem Kampf; ich rieth ihnen aber dringend, so lange wie möglich sich ruhig zu verhalten. Einmal waren diese Indianer schlechte Schützen, wenigstens mit 'der Flinte, und ihr Pulder trug die Kugeln nicht weit. Sodann aber bedachte ich, daß wir den selben Weg auch wieder rückwärts machen müßten, und es wohl gerathener wäre, unsere Munition bis dahin zu sparen, eS sei denn, wir brauchten sie dringend. So blieben wir denn in unserem Eanoe in liegender Haltung und setzten daS Rudern fort. Es ging wirklich Alles gut, trotzdem manchmal eine Kugel übe? uns wegpfiff. und wohlbehalten erreichten wir endlich den Punkt, wo ich die Beobachtungen anstellen wollte. Dort traf ich mit dem Häuptling Klu Klux selbst zusammen, einem sehr intelligenten Indianer mit einem gro. ßen Kopf und einem Gesicht, das infolge einer tiefen Kugelwunde in der rechten Wange -ein besonders wildes Aussehen erhielt. Die Wunde, welche er in einer Rathsversammlung bei einem heftigen Streit mit einem jungen Krieger erhalten, und welche übrigens die Ursache seiner Erhebung zum ersten Häuptling war 'da die Anderen glaubten, 'daß sein Leben geseit sei war damals erst am Zuheilen und muß ihm oft gewaltige Schmerzen verur .sacht haben, ohne daß seine außerordentliche Selbstbeherrschung es zuließ, auch nur einen Augenblick irgend ein Gefühl de? Unbehaglichkeit zu zeigen. Diesem rothhäutigen Streiter kam ich mit freundschaftlichen Anerbietungen entgegen und erklärte ihm, so gut ich es mit dem , mir zu Gebote siebenden Wörtervorrath vermochte, den Zweck meiner Sendung. Das Licht der Sonne wird verschwinden, sagte ich ihm. Denn das Ereigniß war ertm Anzug, und ich wußte durch eigene, sorgfältige Berechnung die genaue Zeit, wenn t eintreten würde. Als der Häuptling meine Instrumente erblickte, und die Angelegenheit ihm einigermaßen klar wurde, rief er alsbald seme Medicinmänner, also die officiellen Weisen des Stammes, herbei und pflog eine lange Unterredunz mit ihnen. Er muß dabei starkes Mißtrauen bezüglich der Wahrheit meiner Behauptungen geschöpft baben; denn er sah mich nachher recht schief an. und sein Blick fragte deutlich genug,ob ich glaubte,daß ich ihn mit einer so dicken Lüge zum Besten haben könnte. Im Uebrigen wurde ich schärf, beobachtet, und alle meine Borkehrungen erregten die lebhafteste Neu gierde. Bald mußte es sich ja zeigen, mit was für einem Heiligen sie es in mir zu thun hatten. Wohl nie ist bei einem civllisirten Volke ein derartiger vorausgesagter Tag mit so ungeheurer Spannung erwartet worden, wie von idiesen Indianern der von mir bezeich&ie! Der ganze Stamm Männer, Weiber und Kinder, und auch die Hunlde nicht zu vergessen war an diesem Tag um mich versammelt und verfolgte jede meiner Bewegungen mit fast fieberhafter Aufmerksamkeit. Sobald iran der Schatten auf die Sonne zu fallen begann, reichte ich dem besagten Häuptling ein Stück geschwärzten Gla ses und forderte ihn auf, durch das selbe die langsam sich verdunkelnde Lichtscheibe zu betrachten. Das Namiiche thaten nach einander alle hervor rageirdm Personen des Stammes. Als der Augenblick der völligen Verdunkelung 'herannahte, befiel ein seitsamer Schauer diese Menschenmenge. Wie ebenso viele erschreckte Schafe, drückten sie -sich zusammen, während sie unheimliche Laute ausstießen und bald auf 'die Sonne, bald auf mich verwundert blickten. - Ein Zittern ging durch diese Gruppen, das immer größer ; wurde. WaS in dem Moment vor sich ging. als die vollständige Verdunkelung sich einstellte, vermag ick) nicht genau zu sa- $; denn ich war zu sehr mit meinen Beobachtungen -beschäftigt. Als ich aber endlich wieder um mich blickte, sah ich mich zu meinem Erstaunen gang allein: Alles hatte Nechaus m das Dorf genommen, emschließluy des hel denhaften Häuptlings, und erwartete in ihren Zelten 'Zähneklapperd den Weltuntergang. 'Ich rannte nach der Sütte des HäuvtlinaI und brachte den
sich Sträubenden durch yesttge Äorwürfe der Feigheit denn doch dazu, mit mir wieder nach dem Hügelgipfel zu gehen. Das bewirkte, daß auch Andere wieder, wenn auch zitternd, erschienen. Ich setzte ihnen auseinander, daß sie sich gar nicht zu fürchten brauchten. Und 'da Sonnenlicht erschien wieder, genau so. wie ich es vorhergesagt. Hugh! Mächtiger Medicinmann!" rief es endlich von allen Seiten. Ich wurde feierlich in den Stamm aufgenommen und mit meiner hohen Würde bekleidet. Der Häuptling aber nahm mich zur Seite und bot mir alle ihm zu Gebote stehenden Schätze, einschliehlich irgend eines 'der hübschesten Mädchen 'des Stammes an, wenn ich ihm verriethe, wie ich die Sonne verdunkelt und wieder 'hell gemacht hätte. Große Trauer herrschte bei meiner Abreise. Ich konnte nicht wegkommen, ohne eine große Medicin" zu hinterlassen. So zeichnete ich denn meine Beobachtungen auf einem Brett auf. schmückte dasselbe bunt-grausig, und erst vor Kurzem habe ich gehört, daß dasselbe noch jetzt als Totem" verehr! wird. Jndianer-ainderspiele. Es mag in der Jahreszeit, in welcher bei uns am meisten von Kinderspielen und ihren Spielzeugen die Rede zu sein pflegt, einen gewissen Reiz gewähren, auch auf Spiele der Kleinen unserer rothhäutigen Naturlinder, d, h. der in freier Ursprünglichkeit sich bewegenden, einige Blicke zu werfen, zumal es sich hier um eine Welt handelt, die wohl 'bald bis auf die letzten Spuren verschollen sein dürfte. Mannigfach, je nach klimatischen und anderen Unterschieden, sind diese Spiele. Doch wohnt ihnen ein gemeinsamer Zug inne, der freilich in früherer Zeit noch viel ausgesprochener hervortrat: nämlich, daß diese Spiele viel systematischer, als die uns geläufigen, bestimmten Lebenszwecken angepaßt sind, und für den wilden Indianer Kinder-Zeitvertreib und Schulung für Leben amd Kampf ziemlich vollkommen zufammenfallen. Spielend lernten und lernen theilweise ,noch diese Kinder Jagd. Fischfang, kriegerliche Ritterlichkeit und nebenbei auch die bei ihrem Stamme gebräuchlichen religiösen Tänze und andere damit in. Verbindüng stehende Gepflogenheiten. Einigermaßen mag mau diese Kinderspiele mit entsprechenden im mittelalterlichen Rrtterleben vergleichen. Es läßt sich denken, daß sich manche Indianer - Kinderspiele nicht eben we-
sentlich von anderen unterscheiden. Auch bei unS spielen ja die Kleinen z. B. Bar und Wolf; aber dort haben solche Spiele eben den Hauptzweck, die Kinde? auf 'das Verfolgen der Bären und Erlegen der Wölfe, welche in manchen Winternächten vor dem Zelte oder der Loge" des Vaters Heulen, praktisch einzuexercieren, obgleich ohne directe Anleitung von den Erwachsenen; darnach sind sie denn auch in allen Einzel heiten eingerichtet. In verhältnismäßig neue? Zeit machten .sich noch die Omaha - Indianer durch solche Arten, Kinderspiele besonders bemerkenöwerch. Roch heute verschlingen Jnidianerkwder alle Bärenund Wolfgeschichten, wehe sie hören sönnen, begierig und lernen recht vollkommen wie Baren und Wölfe zu gehen, fo das sie sich geräuschlos auf ihre Beute zuschleichen und das Wild erschießen können, ehe eS sich überhaupt in Bewegung gesetzt .fyiiV Von einem Omaha - Jungen, der einmal 7 oder 3 Jahre alt geworden, erwartet man überhaupt schon, daß . er öfter einen ganzen Tag für sich allem ohne Speise und Trank im Walde zubringe, in Mühen und Beten zu der Gottheit Wakanda abwechselnd, selbst bei kaltem Wetter. Eines der Omaha - Kinderspiele wird folgendermaßen geschildert: Eine Anzahl geschmeidiger Knaben (übrigens aiehmen an gar manchen der Spiele auch die Mädchen regen Antheil) thun sich zusammen, der stärkste ist der Führer und nimmt völlig die Haltung eines Wolfes an, auf allen Vieren laufend, schnappend und unheimlich gröhlend. Alle anderen folgen ihm nun. über . Steine, Gestrüpp, Hügel auf und ab, zwischen Busch und Baum flink hindurch, so lange bis alle vollständig erschöpft sind! Wenn einem schon vorher die Puste ausgeht und er aus der Reihe stürzt, muß er sich ganz tiitt wieder anschließen, und wenn er dann sich nicht behauptet, so schlägt ihn jeder ferner Kameraden mit einem Stock tüchtig auf den Kopf. Abhärtend ist dieses Spiel gewiß so sehr, wie eö nur irgend ein classischer Spartaner wünschen könnte. Beliebt ist auch das Maci-Bagi-Spiel. Dabei werden lange, schlanke, aber schwungkräftige Rothweidenstöcke glatt geschält, und jeder Knabe kriegt einen. Dann werfen sie dieselben dermaßen, daß das Ende des Stockes in einem scharfen Winkel den Boden trifft.' Der dann abschnellende Stock wird oft vom Winde erfaßt und eine bedeutende Strecke weit geführt. Wessen Stock am weitesten geht, der kriegt einen EichHörnchen - Schwanz oder eine Ratten harnt als SiegeSpreiZ. Jeder Junge aber, dessen Stock überhaupt nicht schnellt, wird von jedem der anderen gleichfalls auf den Kopf geschlagen. DaS alles ist für die Krnder beileibe nÄhtö Anderes, als ein, gottvolles Vergnügen! Kern Jndianerkind gibt einem anderen Gefühle Raum, mag der Körper auch manchmal noch so empfindlich protestiren. Vieles BemerkenSwertlhe bieten auch die Fischfang Spiele nordischer Jndian. DieS gllt lbefonderS von den EhippewaS, deren Heimath von Fischen wimmelt. Sobald wie möglich nimmt der junge Indianer sein Eanoe von Birkenrinde- auf Kopf und Schulter urib macht sich lustig auf den Weg; seine. Schwester oder GesMin aber schreitet stolz idäneben irnd trägt Leine, Minte und tbatsächlsö die camt La
ger - Ausstattung. So laufen die Betden meilenweit durch die Fichtenwälder, um nach einem neuen See zu gelangen, in welchem es von schwarzen Barschen und Sp'itzhechten wimmelt. Das Eanoe lastet schwer und ungefüge genug auf feinem Träger; aber noch schwerer ist gewöh7lich die Last der jungen Squaw". Doch daS Alles ist Spiel, und welcher Triumph, wenn daö Spiel auch etwas eingebracht hat! Ganz allmälig wird bei den Jndianerkindevn aus dem Spiel der voll kommenste Ernst, welcher aber .dann Niemals ein ganz nüchternes Alltagsgesicht annimmt. Immer fidel und schneidig zugleich! Kinder alö Teppichmacher.
In den letzten zwei Jahren sind japanische Teppiche und Matten zu so niedrigen Preisen auf den Markt geworfen worden, daß Viele sich Gedanken darüber machten. ES war eine förmliche neue Epoche auf diesem Gebiet. Jetzt gibt ein Schreiben des amerikanischen Eonsuls in Osaka Aufklärung über diese Erscheinung. Es ist darin mitgetheilt, daß diese Matten und Teppiche alle von Kindern gemacht werden, von kleinen Jungen und Mädchen, die, fast nackt arbeitend, von Morgen bis zum Abend für 3 bis 10 Cents pro Tag sich dafür quälen müssen, und diese Industrie, wie mehrere andere, eine neue im Reiche deS Mikado ist. Viele dieser Teppiche sind vorzügliche Nachahmungen türkischer und egyptrscher in allen möglichen iftu stern und Größen, und eine Menge Leute, welche sie kauften, wußten überHaupt nicht, daß sie eS mit japanischen zu thun hatten. Wieder ein, wenn auch nicht sehr erhebendes Zeichen japanischen Unternehmungsgeistes." Die Todten deS Jahr,S893. (ftortsejsung und Schluß.) Juli. I. Der Achtundvierziger Dr. Phil. Weigel. 81 I., in Denver, Col. 4. Der Bühnendichter Luige Alberti, 73 I.. in Florenz. 7. Der Philolog und Director des romanisch-englischen Seminars der Universität Berlin, Prof. I. Zupitza, 51 I. 8. Der englische Dramendichter Paul Merritt, in London. 10. Die berühmte frühere Sängerin Frau Caroline Earvalho-Miolan, &atin des Directors der Pariser Opera Comique, 68 I., in Dieppe. Der Astronom Prof. Gustav Spörer, 73 I.. in Gießen. II. Componist und Orgelvirtuose Friedrich Lu?. 76 I., in Mainz. Physiker Lohschmidt in Wien. ExPräsident 'Don Luis Bogran von Honduraö. 46 I.. in Guatemala. 15. Der frühere Professor und Politiker Norton S. Townsend 77 I., in Columbus, O. Der Ohrenspecialist Prof. D. Moos. 63 I., in Heidelberg. 17. Der frühereParlamentarier und Kunsthistoriker August Reichensperger, Kl . in Köln. Bulgariens Bis-marck-, Stefan Stambulow. 42., in otm. -"er frühere 'ckielrüm-BuneS-Präsident Karl Schenck. 43 I., in Bern. 19. Professor an der medicinischen Facultät in Heidelberg, Dr. Sal. Moos, 64 I. Journalist George Reder, 67 I., in Dayton. O. 20. Professor der Zoologie Karl Gerstäcker, 67 I., in Greifswald. 22. Der StaatSrechtlehrer Prof. Dr. Rudolf v. Gneiß. 79 I.. in Berlin. E?-Zouverneur A. H. Rice, 77 J.,in Melrofe, Mass. Journalist Paul Wolff, 50 I.. in Cleveland, O. 23. Professor der-Botanik an der Universität von Cambridge, Charles 'C. Babington, 87 I., in Cambridge. 25. Der theologische Schriftstelln und Bischof Rev. Anthony Therold, 70 I., in London. 27. Prinzessin Friedrich, Gemahlin des Erbprinzen von Anhalt-Dessau. 30 I., in Dessau. 29. Der Prediger, Schriftsteller und Schulmann Dr. Edward Beecher, 92 I., in New York. 31. Der Architekt Richard M. Hunt. 67 I.. in New Iork. August. 1. Der Historiker Heinrich v. Shbel, 73 I., in Marburg. Sir T. F. Wade, 75 I., in Cambridge. 2. Der Afrikaforscher Jos. Thnmp son, .37 Jahre, in London. 6. Der Socialist Georg Engels, 75 I., in London. Oberst G. H. Walther, 66 I., in Milwaukee. Der Bühnenschriftsteller Charles H. Foster. 62 I., in Chicago. . 7. Componist und Dichte: Dr. George F. Root. 75 I., in Chicago. 8. Bundesrichter Jackson, 63 I., bei Nashoille, Tenn. 11. Professor der Vhemie Dr. Ernst Hoppe-Seyler, 70 I., in Berlin. . 12. Lucien Napoleon Bonavarte Wyse, 51 I., in Paris. 13. Verleger Christian Bernhard Freiherr v. Tauchnitz, 79 I.. in Leip. zig. Professor der Chemie .Dr. Ernst Hoppe-Seyler von der Straßburger Universität, 70 I., daselbst. 15. Maler P. F. Rothermel, 73 I., in Philadelphia. Historiker Mathieur Gefsroy, 75 I., in Biövre. Frankreich. 16. Ex-BundeösenatorS. B. Maxey. 70 J in Paris, Texas. Redacteur Heinrich Müller,. ,53 I., in Brenham, Texas. 18. Bildhauer Leonard, W. Volk, 67 I.. in Osceola, Wis. . 19. Musikprofessor I. H. Tiemann, 45 I., in Denver, Col. Früherer Bundes-Oberrichter Wm. Strong, 87 I., in Lake Minnewaska, N. I. 20. Zweiter Vice-Präsident deS preu. ßifchen Abgeordnetenhauses, Dr. Edward Graf, 66 I.. in St. Blasius. .22. ExGouverneur L. B. Morriö, 68 I., in New Haver Coirn . 25. Verlese? Senrv Oscar Houaft
ton aus Boston. 72 I., in North Andover. Mass. 27. Lexikograph Karl-Ernst Georges, 89 I. Bühnenschriftsteller Hippolyte Raymord, 51 I., in Paris. 23. Erb-GroßherzoginElisabeth von Oldenburg, 38 I. 30. Journalist Louis Willich (Jackson P. Hoofnackle), 55 I., in St. Louis. General Ely S. Parker (Do-Re-Hoh-Ga-Wa). 75 I., in Fairfield, Conn. September. 1 Bundes-Fischereicommissär Marshall McDonald in Washington, D. C. 2. Ex-Bundessenator John F. Lewis in Lynwood, Va., 3. Schiffbauer Herm. Winter, 67 I., in Brooklyn, N. Y. Advokat und Journalist Samuel Iork Atlee, 86 I., in Washington, D. C. 4. Zoologe Prof. Svenon Louis Loven, 86 I., in Stockholm. Bri-gade-General A. V. Kautz. 67 I., in Seattle. Wash. 6. Erzherzog Ladislaus von Habsbürg, 20 I. Der Afrikaforscher Ernst Baumann, 24 I., in Köln. Der Journalist Wm. H. Hurlbut, 63 I., in Cadenabbia, Italien. 9. Componist Harrison Millard, 65 I., in New York. 13. Musiki? Sigismund Lasar, 73 J, in Brooklyn. 15. Früherer Parlamentarier Otto Heinrich v. Helldorf-Bedra, 62 I., in Baumersroda. 17. Journalist August Jsar, 67 I.. in New York. Journalist Carl Thiele, 68 I.. in Cleveland. O. 18. Schriftsteller Dr. phil. Moritz Brasch. 52 I.. in Leipzig. Elektriker Johann Schuckert, 49 I.. in Nürnberg. 20. Schriftsteller Robert Tornow. 43 I., in Berlin. 24. Die Scribe-Uebersetzerin Frau Mühling. 100 I.. in Berlin. Chirurg Adolf v. Bardeleben, 76 I., in Berlin. 25. Anton Schwarz. Gründer der Brauer-Akademie, 56 I., in New York. 26. Jurist Heinrich Fick, 73 I., in Zürich. 28. Der Erfinder Geo. W. N. Yost, 64 I.. in New York. der Chemiker Louis Pasteur. 73 I., in Paris. - Oktober. 2. Brigade-General O. M. Poe von der Bundes-Armee, 63 I., in Detroit. 4. Germanist und Schriftsteller Hjalmar H. Boyesen. 47 I.. in New York. 5. Botaniker Prof. Moritz Willkomm, 74 I., in Prag. 7. Admiral Sir James Drummond von der englischen Marine, 83 I., in London. Culturhistoriker Julius Braun, 70 I.. in Berlin. Bildhauer William Wetmore Story. 76 I., in Vallambrosa, Italien. 8. General William Mahone. 69 I.. in Washington, D. C. 13. Elektriker Franklin L. Pope, 55 I.. in Pittsfield, Mass. 15. Professor Friedrich Brockhaus in Jena. Schriftsteller Dr. Julius Großer. 51 , in Berlin. Schriftsteller Karl Adolf Streckfuß. 72 I., in Berlin. ,16. Archidiacon von Oxford und Professor der alten Sprachen, Dr. Edwin Palmer, 71 I., in Oxford. : 18. Herzog Elimar von Oldenburg, 51 I.. in Wien. König Menelek II. von Abyssinien, 54 I. 21. Feldmarschall-Lieutenant a. D. Dunst v. Adelshelm, 72 I., in Wien. General Thomas G. Pitcher. 70 I.. in Fort Bayard, N. M. 22. Schriftsteller Ruggero Bonghi, 63 I.. in Rom. Prof. Dr. A. C. Kendrick. 64 I.. in Rochester. N. I. 23. Papierfabrikant James. M. Wilcox, 64 I., in Haverford. Pa. , 24. Maler und Schriftsteller Guftave Droz. 63 I., in Par,S. 25. General der Cavallerie, Friedrich Wilhelm Prinz . zu Hohenlohe Jngelfingen, 69 Jahre. Der Pianist Sir Charles Hallö. 76 I., in Manchester. Engl. 26. Erfinder John M. Fancham, 76 J in Hartford, Conn. .27. Commander Oscar F. Heyermann von der Bundes-Marine, 51 I., cm Bord der Havel". November. .1. Cardinal Bemto Sanz y ForeZ, Erzbischof von Sevilla. 67 I., dortselbst. 2. Romanschriftsteller und Essayist Ferd. Schifkorn, 64 I., in Graz. .4. Akademiker und Journalist Philippe Cucheoal-Clarigey, in Paris. Dichter und Journalist Eugene Field. 45 I., in Chicago. 6. Schriftsteller Franz Hedrich in Edinburg. Schriftstellerin Emmy Rossi in Berlin. 7. Contre-Admiral Rob. Shuflot, 73 I., in Washington, D. C. . 9. Archäologe und , Kunsthistoriker Professor Dr. Joh. Overbeck, 70 I., in Leipzig. . . . . 12. De? Sprachgelehrte Prof. Gustav Langenscheidt, .63 I., in Be?lin. 16. Der Dichte? der America-, Rev. Dr. Samuel F. Smith. 87 I., in Boston. 19.,Rustem Pascha (Graf Malim), in 5konstantinopel. Cardinal Lucien Bonapartc, 67 I., in Rom. , 20. llndschaftsMrchitekt Calve'r! Vaux, 71 I., in New York. . 21. General Sir Henry Ponsonby. früherer Privatsecretär der Königin Victoria. 70 I.. in Cowes. Der portugiesische Gesandte de Seguiera Thedim. 33 I., in Washington, D. C. 22. Bundes-Consul Flavel. Scott MineS, 30 I.. in Crefeld. 23. Marinemaler Maurice F. H. De Haa, 63 I., in New York. 25. Der deutsche Gesandte ClemenZ A.' Busch. 61 J..'in Bern. . Dn Schriftsteller unv frühere Communärd Arthur Arnould, 62 I., in Paris. " 26. Der medicinrscdt Schriftsteller
Dr. George E. Dodson. 51 I.. in London. Cwil-Jngenieur Dr. Richard Klemm, 48 I., in St. Louis. Der Forschungsreisende Otw Ehlers, 40 I.. in Neu-Guinea. 27. Der Schriftsteller Alexander Dumas der Jüngere, 71 I., in Paris. December. 3. Der deutsche Städtegründer John G. Cullman, 70 I., in Cullman. Ala. Der deutsche Reichs-Anwalt Tessendotf, 64 I.. in Leipzig. 5. Senats-Präsident Paul Armand Challemel-Lacour. 63 I., in Paris. 8. Journalist und Schriftsteller George A. Sala, 67 I., in Brighwn, England. Cardinal Jgnacio Pertico. 72 I.. in Rom. 9. Der kugelfeste Schneider Heinrich Dowe, 35 I., in Mannheim. Der Herausgeber und Redacteur der Velleviller Post und Zeitung-. G. Semmelroth. 55 I., in Belleville. Jll. 12. Der alte Römer-, Allen G. Thurman, 82 I.. in Columbus, O. Der Arzt Dr. C. A. Schneider, 92 I.. in Cincinnati. 14. Der Journalist und frühere Clerk deS Repräsentantenhauses, Edward McPherson, 65 I.. in Geitisbürg. Cardinal Paul Melchers. 82 I., in Rom. 19. General v. Reckow, in Stolp. Schriftsteller Dr. Joseph Sawazin, 33 I.. in Freiburg i. Br. 19. Baumeister Chas. B. Atwood. 46 I., in Chicago. 22. Der Aelteste aller Schweizer in New York, John I. Merian, 92 I.. in Brooklyn. N. Y.
Nothhäutlge Postboten. Besucher der Columbischen Weltausstellung haben vielleicht auch noch eine große, ganz nach der Natur hergestellte Gruppe in Gebäude der Ver. Staaten im Andenken, welche EingeborenenPostdienst im ' hohen Norden, mit Schlitten und Hunden, darstellt. Doch braucht man keineswegs so weit nordwärts zu gehen, um Indianer als erfolgreiche und vielseitige Postboten anzutreffen. Unter den Staaten der Union ist freilich nur ein einziger, in welchem die Verwendung von Indianern als Briefträger systematisch versucht worden ist und jedenfalls so lange beibehalten wird, wie es überhaupt Indianer dafür gibt. DieS ist Minnesota. Die rothiutigen Postboten daselbst haben nicht nur stets befriedigt, sondern durch ihre Schnelligkeit und ihre Courage und Gewandtheit die Bewunderung Aller gewonnen, welche sie zu beobachten Gelegenheit hatten. Und diese letzteren Eigenschaften erlangen hier oft genug besonderen Werth. Grand MaraiS. am nördlichen Gestade des Superiorsees. ist geradezu eine Welt für sich selbst, namentlich in den Wintermonaten. in welchen die Einwohner von aller Verbindung mit dem übrigen Lande abgeschnitten sind, wenn sie nicht etwa Lust haben, eine strapazenreiche und recht gefährliche Tour von etwa 175 Meilen zu machen oder aber auf dem Eis den See dahin nach Duluth oder Superior zu gehen. Wie man von Two Harbors. dem Endpunkt der Eisenbahn, nach Grand MaraiS Postsachen schicken sollte, diese Frage hat lange Zeit unserem Post-amts-Departement vieles Kopfzerbrechen verursacht. Während des Winters den Dienst zu versehen, noch dazu für die geringe Vergütung, welche von der Bundesregierung geboten wurde, dafür wollte sich durchaus kein Weißer finden. Da stellten sich endlich wei Chippewa-Jndianer für diesen Dienst zur Verfügung. Sie wurden angestellt und rauchten sich gut an."' Nachdem die rothen Männer sozusagen ein Theil der Bundesverwaltung geworden waren, gaben sie manche ihrer anstößigen Indianer. Gepflogenheiten auf, hielten aber an den anderen desto mehr fest, und gerade deshalb sind sie so gute Postboten ge. worden. Sie machen ihre Routen mit Leichtigkeit, wo ein nicht ebenso innig mit diesen Gegenden vertrauter Weißer sich gar nicht zurechtfinden 5önnte, und es macht ihnen nichts aus, in Wäldern oder auf öden Höhen zu campiren, wr. immer sie von der Nacht überrascht werden mögen. In warmem Wetter machen sie die Touren gewöhnlich ir Canoes am See entlang; im Winter benutzen sie manchmal Hundegespann, meist aber legen sie ihren Weg ganz zu Fuße zurück. Diese Naturkinder leben und gedeihen in Verhältnissen, in dener ein Weißer einfach nicht bestehen könnte. Ihre Verläßlichkeit ist eine unbedingte, auch im prompten Ablie. fern aller Gelder und anderer Werth sachen. Vom CTUvUmDr. VeieinemProsessoriTZ Bonn befindet sich zur Zeit eine Frau auS Mülheim a. d. R. im Vchindlung. Die Patientin hat aus Freude über den Besuch ihres Sohnes, der seit Jähren in Amerika weilte, die Sprache verloren. Vice - Feldwebel Schmidt von 'der 11. Compagnie des 87. Jnfanterie - Regiments in Hanau hat sich mit seinem Dienstgeweh? erschossen.. Schmidt soll durch unliebsame Privatangelegecheitm in den 'Tod getrieben worden isem. . Im Walde am Heuberg in Herinals ist neulich ein ca. 12jähriger Knabe an der,Lehne einer Ruhebank erhängt aufgefunden worden. In der Tasche des Rockes fand man einen Zettel, auf welchem geschrieben stand: .Johantt Pin!as, Vürgerschüler, 12 Jahre alt." ES wurde festgestellt, daß dies der Name des jungen Selbstmörders sei. Derselbe ist der Sohn des Schneidermeisters Johann Pinkas. Man fand bei dem Knaben einen schlechten SchulauZweis, und dieser scheint auch den 5cnaben in den Tod getrieben zu haben; er hat wenigstens einem Knaben gesagt, er werd svch erhängen, wenn er ein schlechtes Zeugniß bekäme. . - ...
Das Kriegsgericht des 4. Armeecorps zu Le Mans verurtheilte denJnsanteristen Jules Gontaudier. einen Waffenschmied, zu zwei Jahren Zuchthaus, weil er sich weigerte, Waffenübungen mitzumachen, überHaupt seinen Vorgesetzten zü gehorchen, und auch erklärt hat. er würde sich ebenso wenig zum HauSdienste in der Kaserne hergeben. Gott und sein Gewissen, sagte er, verbieten ihm, irgendwie bei der Vorbereitung zu brudermörderischen Kämpsen mitzuwirken Gontaudier ist aus Chartes gebürtig aus protestantischer Familie. Er war in Amerika Soldat der Heilsarmee eworden, aber schon die Uniform scheint ihm Bedenken eingeflößt zu haben, und nun trat er der Sekte der Adventisten vom siebenten Tage" bei. die er ebenfalls wieder verließ, weil sie ihm noch zu weltlich gesinnt war. Einen merkwürdigen St raföerschä rsungsgrund hat in einem in Altona verhandelten Majestätsbeleidizungs - Processe die Strafkammer geltend gemacht. Ein 35 Mal wegen Bettelns, Landstreichens. u. s. w. bestrafter Cigarrenarbeiter Kröger soll am Sedanki? vor einem üaden, in dem die Büsten des Kaisers, Bismarck'S und Roon'S ausgestellt waren, in Bezug auf die Büsten Aeußerungen gethan haben, durch die der deutsche Kaiser beleidigt sein soll. Das Gericht erkannte m Rücksicht auf die vielen Strasen deS Angeklagten und in Rücksicht da?auf, daß der Angeklagte die meiste Zeit seines Lebens vom Staate erhalten wurde, somit am allerwenigsten berechiigt sei, gegen den deutschen Kaiser Vorwürfe zu erheben", auf eine neunmonatige Gefängnißstrafe. Der Gerichts'hof scheint demnach das Gefängniß als eine Art Staatsversorgungsanstalt zu betrachten, deren Insassen ihre Unterbringung als eine Wohlthat empfinden müssen. Die London und.R.o rth Western Eisenbahn ist die größte Actiengesellschaft, die daS 'nidustrielle Leben der Gegenwart aufzuweisen hat. Die Gesellschaft 'hat ein Capital von 119 Mill. Pfund Sterling und nimmt pro Stunde gegen 1300 Pfd. Sterl. ein. Ihre 2300 Locomotiven legen im Jahre 41 Millionen englische Meilen zurück, sie beschäftigt übn 60,000 Beamte und befördert täglich durchschnittlich 156.000 P:ssagiere. Alles, was dieser ungeheure Apparat benöthigt, wird in den eigenen Werkstätten der Gesellschaft angefertigt. Selbst die Kohlenwagen und Holzschwellen werden von Arbeitern der Gesellschaft hergestellt. Um die ganze ungeheure Strecke in geordnetem Zustande zu erhalten, bedarf es einer täglichen Aus gäbe von 2500 Pfd. Sterl. Für die Instandhaltung der Viaducte, Brücken etc. der verschiedenen Linien werden im Jahre durchschnittlich etwa 140.000 Pfd. Sterl. verausgabt. 100.000 Pfd. Sterl. ungefähr lostet die Reparatur, die Maler und, Maurer übernehmen. Der Lohn beläuft sich auf der ganzen Linie monatlich auf etwa 26.000 Pfd. Sterling. Zum S tudt'Um des AussatzeS .unternimMt gegenwärtig der
Vorsteher deS HospualS m Capltadt, Dr. Jmpey, eine Reise, die sich über die halbe Welt erstreckt .und auf der er die -fer Tage in HelsingforS eintraf. Dr. Jmpey, in dessen Hospital sich 400 Auösatz:ge beprtden, ist rn Sud-Afrika geboren, studirte aber in Aberdeen. Mit Empfehlungen von Lord Salisbury an alle Regierungen Europas fuhr Dr. Jmpey von. London aus nach Lllle, Kopenhagen, Chrrstianm, Drontheim, wo 156 Aussätzige verpflegt werden. Bergen mit 160 Ausfatzkranken, Stockholm, wo ihm mitgetheilt wurde, daß in Schweden etwa 100 Aussätzige vorhanden sind, wovon sich 30 in den Krankenhäusern der Provinz Norrland befinden. In Helsingfors will sich Dr. Jmpey mit den medicwischen Autoritäten in Verbindung setzen und dann Petersburg sowie vielleicht auch Riga besuchen. Dann geht die Reise nach Kiew und Konstantinopel. Im Falle aber Unruhen in der Türkei diesen Reiseplan unmöglich machen, fährt Dr. Jmpey von Kiew auS nach Berlin, dann nach Hamburg, Paris, London, Lissabon, Madrid, Neapel, Cypem, Jaffa, Jerusalem und Egypten, um schließlich längs der Ostküste Afrikas die Reise nach Capstadt fortzusetzen,. Dr. Jmpey bereitet die Ausgabe einer Arbeit über den Aussatz vor, in der verschiedene Fälle des Aussatzes mittels Photographien ur Anschauung ge bracht werden. Das Werk soll in alle modernen Sprachen übersetzt werden. In der letzten Sitzung deS Dürkheimer Allerthumsvereins legte Dr. Bischoff ungefähr 25 am Fuße des HalsbergeS bei Dürkheim in vorgeschichtlichen) Kochgruben gefundene Thon klumpen vor. Sie sind birnförmig gestaltet, ca. 4 Zoll lang, gebrannt und innen chohl. Dr. Bischoff wie auch de? VereinSvorstand Dr. Mehlis 'hätt diese hohlen Klumpen für einfache, aber sinnreiche Apparate des Vorzeit-Men scherz um einzelne Leckerbissen, wie Nieren. Aepfel, Kastanien u. s. w. im Saft schmackhaft zu kochen. Der Urmensch nahm einen Knollen vom nahen Thonlager, formte ihn, zu einer rohen Hülle und legte den Leckerbissen hinein; daS Ganze legte er in'S Herdfcuer. Nach einiger Zeit holte er den geb rannten 'Klumpen heraus, schlug die Spitze ab und führte sich den Inhalt zu Gemüthe. Unter den durchweg stark gebrannten Thonknollen befindet sich auch ein uneffneteS Exemplar, daS wohl liberfehen worden war. Die Funde sind im Dürkheimer Museum aufgeloGert - i - ):amvurg. Seitens der hiesigen Stadtverordneten-Versammlung wurde die durch den Kreis-AuSschuß beantragte unentgeltliche Hergabe des Grund und Bodens für den Bau einer Kleinbahn von Zamzow bis Drambürg einstimmig abgelehnt. In der eingehenden Debatte betonten die einzelnen Redner, daß für die hiesige Stadt, aus der Bahn wenig Nutze erwachsen könne. '
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