Indiana Tribüne, Volume 19, Number 109, Indianapolis, Marion County, 7 January 1896 — Page 3
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König Georg von Vrlechenland, ernannte Johann Hoff zum Hoflikferanten in Anbetracht der hohen Vorzüge des Johanu Hossfchen Malzex traft!," freier in den Bestellungsdokument heißt. iitet ?uch vor Fälschungen. Ter Lchte Jo tirni 0 f f M cb c Maliextrakt t Miik.M. fffitot) Ins d Flaschen dall'Stttette. CUner & Mendelsou Co., Agen. ten, New York. Ttan verlang den öchten Askann HolZ'S Malzertrakt. -fFlZ9f mm mmi 25 West Washington Str. X -w tiy Zähne mit Süber jtu füllen 75c, mit Gold ,1 und aufwärts : Zahne zu reinigen 75c: ISöne tu ,ieben 25c. Das dem Otdtft am i 4. r . r i.a n.t:i I )mmians s. in guuä ecip i Zähne schmerzlos ausgezogen. I C. C. EYERTS, Deutscher Zahn - Arzt. e. sz Nord Pennsylvania Str. 6a, wird auf Wunsch angewandt. Dr. Carl G. Winter, klrzt und Chirurg Spezialist für Augen und Ohren. Zimmer N. 1 im alten BibliothekgebZude, 88 Mr ennsulvanta Ltr. oechftnnde von 10 13 nd 84 Uhr. Telephon 1306. 121 Union Strafte. Tprechund? Hon - I u-, und 7- Uhr. Telephon. I Dr. I. Wühler, 120 Oft ERcCarttj Oit. rechVtt: 8 9 ni: Betn: 4.: 7 ? Cir ttti. . Telephon 1146. , tf4SaUn- rni rmmm!. I jj0 I JVl 12. VU smaeirr, ' .. j r 3Df Sis. 4" iai.tfon Ätvw.ie, not' öttttS S!?. st35fca : mt iR'Tgtxi. ttiüwiitx. 7 ( Xt )t3a. ft" Dr. THEO. A. WAGNER V5?. 04 Nord Delaware Str. tzrkSiunden - 9 -10 Uhr Po?.: 1 - 4 ttl ach.! Sonntag: 31911 Udr m. Televdon T T.äT T3ft11 dwWIiia 193 Deutscher Arzt, Ecke East uno Ohio traße. prattizirt gemeinschaftlich mit seinem Datn Dr. utdo ell. vormttkagl 10 UNHr. precknnnde. Bbmtf.9 4 Dr. GurSyurvl, Jentlcher Arzt. Wohnung : S82 Süd Meridian Otr. r . V. ' I ft feil QTTlr Karrn IllltUI Nhr ach. 7biS NHr"ead. Offi: 18 Ost hio traße. VrechSunden l btl l'A Uhr Nachm. Teleufce Dr. I. SB. Sutcltffe, icaainct fiH aal gaae sei nu Kv. 95 OfUctUnItii VLtx R2ch. 1 ttlg,,. Xtit ,Hn 911. California Schinken 8 112 EentS bei 25 Virginia Avenue. Glre ms Phone 082. Bluff Boad DVMMLII'' gesollt. Sine Meile südlich von der Gürtelbahn. Hübscher Garten, gute Kegelbahn, gute . . - I Cigarren und Getränke. Zu zahlreichem Besuche ladet ein Gottlieb Hasert, Ligenth. ?elevb 17. Dach . Material. T. F. SMITHER. Händler in ieldach.Mtertal. i I I i kkeadh ftoof.88 roafserdichte Gheettsz, st ex asti lphaitffil. etr-ipavve. Dach nd Vif tail-Sarbe ,e. . Ofrc: 189 CSeH Clr ld tr.tze. Xcloitx88l. Dachdecker ei. Ngen.tz .tortltch Dache,. tu., .ii.i ..1 nirt..i. Vi.i.njiMA.. lui iinui uh) vuivuui yucdit. 2 tt isttii.Däch.r u . . . tcrlaX. Office: No. 169,vard : 180 W. Marylandstr. Telfphnn 9. nitma.isll. tnh HER5IANX LINKE, 197 Süd Meridian Strafe. Deutscher Messerschmied, ' astrmcher, Schenen und alle rtm 0chiöwKrnente sabrizirt und . tschliJ.
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Die sieben Gernopp. Von lSeorg Freiherrn von Ompteda.
(Fortsejung.) Er hatte nur so daraus loS gespro I 7f chen, in grenzenlosem Gottvertrauen, wie sein ganzes Leben ihm bisher dergangen, und eigentlich hatte er sich über diese Rraae nie den Kop zervrosen Nun wußte er wirklich nicht, wie er sich iclfen sollte, deshalb sprach er die ste'er. junaen Mädchen der Reihe nach durch, wober ihn Frau von gernopp noch einmal aus den Stuhl zurückzog: 3ch darf wohl zu dieser Gelegenyeit die zungen Damen beim Aornamen nennen? Also Fräulein Llsbeth käme nicht in ffraae hors de concours. Fräulein Marie, hm wird sich gewiß machen. Fräulein Stephanie ist 'ne nazere -aaze, odcud ein Mann gefunden ist. an Kenntnissen , .V ., ft,L,r,n XrnnUm und Ttt .lh? gewachsen. tfraUlC N udvüi vnaoirnic rnuu, juc. i yaoicy, icu moazie jaji jagen, ivtt lächerlich. Darm die gnädigen ff i . r n r . r j.V! . ist Fräuleins Cläre und Fips ah. so. pardon, ja ich weiß nur den Namen Fips . . Frau von Gernopp meinte atyemlos: Bitte' sagen sie nur ruhig Fips - Und er fuhr fort: Also die beiden rnnfttti Damen nichts leichter als das. Also-Sie sehen, gnadige Frau: ich bin jedenfalls guten Muthes. Doch Frau von Gernopp fragte: Und Bertha? Die haben Sie ausgelassen." .Ah so. Hm. DaS dürfte schwerer sein oder nicht ganz so leicht Den inneren Werth cerr von Gernovv rettete ibn. indem er fast heiter, seiner Sache sicher, sagte: Um die habe ich keine Bange. Wie die wird, kann man gar nicht wissen. Sie hat kein Aeußeres, was gleich in die Auaen sticht, wie b:i unserer Lisoeio, aoer mir ernoops ciuroinG.re uns i m o i, . t 9 aUt spat. Die kaÄn noch 'mal eine arone Ukberraschuna bringen!' Jawohl, ganz bestimmt!' pflichtete Denner mit tauerniRtr Miene bei und v , l - J- - - - - - ' ff firf Vntlnirrnf ivft n l.l)UU if JUill gsvillhlitilU.. v Vmfs. er ging, bat er noch schlankweg um eme PhIgrph!e LiZbethZ. Zuerst mt Frau von Gernopp sehr erschrocken und memte, sie dürfe das nicht thun, denn sie wären doch nicht verlobt, aber der junge Officier antwortete nur immer, als habe er schon die Anträge für die sechs Schwestern tn der Tasche: Es ist ja nur eine Frage der Zeit!Schlkenlich konnten die Eltern nicht widerstehen, und er bekam sie unter dem Versprechen, sie niemals irgend Jemand zu zeigen und äußerlich so zu thun, als ob Nichts vorgefallen sei. Auch Lisbeth dürfe von dem Bilde nichts wissen, sonst wurde sie das ihres zukünftig.'. Verlobten verlangen. Als er das Zimmer verlies unv nq mit Herrn von Gernopp dr: Hand schüttelte, sagte jener: AIw, Herr von Deyner, Sie wissen sobald Lisbeth nicht die erste ist!" Unsere Interessen sind ja xvt qltx chen!" antwortete der junge Ossicier. Beide hatten sich verstanden. Sobald er gegangen war, packte Frau von G.'rnopp ihren Mann beim Arm: Augast, weshalb hast Du nur eine ausgemacht?" Das wild sich finden!" und er I f jr. i . k..rAm:ii v iawC WUUttl UV. . . n ff . i (oit oroqie: 0zju ya I wuai mzotz 'r?T ettr.rt kltln? Er nickte und sprach: Weckte, viiiwti yj Emilie, daS erfährst Du seinerzeit. man mun nie vorher über Sachen re den. sonst wird'S nichts. Und ist's kommen. Ich wünschte jedem Fam! lienvaier, alle J'eutenants wären so . rech" wie der!Al5 Lieutenant von Deyner die (Chaussee nach Sebenbach herabkam. ritt er Galopp trotz der knüppelharten Straße. Heute waren ihm alle Pfec debeine eincrlci. Vor lauter Wonne berncrkte er nicht die Schwestern, die wto: in der Laube saßen. Und als er knapp vorüb:r war, warf ihm der eine Zwilling, das Radieschen Fips, die c.ern Dummezungenstreiche machte. eine abgefallene, unreife Birne nach. Sie traf zum Schreck der Mädchen den Ga'l auf die Kruppe, daß er einen Bocksatz machte. Aber auch das merkte der junge Officier kaum. Nur ,lvs Mam dafür von Lisbeth mit der Nah naM einen Stich, daß sie laut schrie. Die ersten Einwirkungen von Lieu tenanl von Deyners Wirksamkeit mach ten sich treits in den nächsten Tagen ccTteriocr. is oaa:n yanen m Groß-Schmie:nig nur der Commanm w . w deu: der Sebenbacher Husaren und ein paar altere Officiere Besuch gemach!. die Gcrnopps aus der Zeit kannten, wc w ",t crnwjt.-. -I- ... rx.r.. die ältesten Mädchen ein paar schüch lerne Ausglchversuche unternommen. Die übrlaen waren mcht erschienen weil, wie man wußte, Gernopps nicht? gaben . Nun kamen die Lieutenants alle ein zeln, um iizren Besuch ' zu mach, !'. Lieutenant von Deyner hatte nämlich im Kasino verbreitet, die- Gron Cchmiemiger seien, gewillt, aus ihre? bisherigen Zutückgezogenleit gänzlich hcrauszut:e:en. Sie würden Baue eben. Gartenfeste, italienische Nächte mit Gondelfayrt, Illumination uns Feuerwerk. Diners. Jagden und im folgenden Winter Theaterabende. Vor rr,. V V,?. to-ntrnUr, I Mwwtvii wu vtk fvnivyii Tt . r e, rtl . . f.. umsager. oaß Frau von Gernypp jeden 1 rm 1 1 ..ei . cjonniaq jcacnrniaq crnpiinac, Da NUN aber die Sonntage in Sey benbach, wo cs keinen Dienst gab, den meisten Qfficieren unerträglich ledern vorkamen, so ward der Gedanke, eines jour fix" mit allgemeiner Begeist' rung aufgegriffen, und DeynerS.Ritt meister. Graf Westerbrant. der vor al. lem unter den Sonntagen litt, meinte: er Dehner ist doch ein Vrachtkerl!
Wenn wir den nicht hätten! Der geborene Manager!" Und damit wurde in der allgemeinen Freude Lieutenant von Deyner eine populäre Person in ganz Sebenbach. denn auch die Spitzen der Behörden,
die Justiz. w:e die Landw:rthe der Um gegend langweilten sich Sonntags jum ischwarzwerden. 2)iC Fluth der Besucher in GroßSchmiemig wuchs und wuchs, und batten sich Gernopps zuerst bei zedem neu Erscheinenden dor allem Herrm gefreut, so begann ihnen doch allmählich bange zu werden. Geradezu eine Panik aber brach aus, als folgender Brief Deyners eintraf: Hochgeehrter Herr von Gernopp! Wie Sie aus dem regen Besuch ersehen, der Groß-Schmiemig zu tbeil wird, bin ich an der Arbeit. Es wird ie freuen, zu hören, daß meine Bemllhungen von bestem Erfolge begleite! sind, so daß ich Ihnen für nächsten Sonntag, gering gerechnet, das Erscheinen von zwanzig Personen in Aussicht stellen kann. Ich bitte jedoch, sich unter Umständen auf dreißig gefaßt zu machen. Unmöglich ist es nicht, wenn auch nicht wahrscheinlich. daß sich noch mehr einfinden. . Bei dieser Gelegenheit muß ich Ihnen nämlich das Geständniß machen, daß ich in Jhr:m Namen und. wie Sie wissen, nur m Ihrem Interesse es für unumganglich nöthig gehalten habe. GroßSchmiemig in Mode zu bringen. Mode ist alles, aber auch alles. Da die Leute aber nun einmal so egoistisch sind, sich mit Worten nicht abspeisen zu lassen, ändern Thaten sehen wollen, so war '.ch genöthigt, ihnen nicht nur die Liebenswurdigkeit der Wirthe zu rühmen md die Anzlebungskraft der gnädigen Fräuleins, die sie in unseren selbstsüchtigen, materiellen Zeiten allein nicht zu inem Besuche ermuntert hatte, sonderr. hnen auch Sicheres in Aussicht zu sielVor der Hand that ich dieses mit einem jour fix", den ich mir erlaubt m xiv:. a'.e:a aus onnlaa selzmeaen ch ließ ahnen, es würden allerhand scherze folgen, wie: Gartenfeste, Waslerpartien, italienische Nächte, SchlitAnfahrten. Jagden, Bälle. Feuerwerk, Diners, Illumination, Schlittschuh fSitf n?rfntrfa 1 Ifl .b4Vf fcv 1 v Mit der Bitte, mich Ihrer Frau Gernahlin und Fräulein Töchtern zu Fülen zu legen, und In ker Hoffnung, mit ihnen, Herr von Gernopp, am nächsten ?onntaq das Weitere besprechen zu !Lnnen, babe ich die Ehre zu sein Ew. Hochwohlgeboren hochachtungsvoll ergebener Ernst von Deyner." M Herr von Gernopp den Brief gelesen batte. warf er ihn wüthend auf n Schreibtisch, lief wie infend im Zimmer auf und ab und rief einmal b:r das andere: .Die alte Kohlsteinen hat doch recht! Sie hat doch recht!" Aber seine Frau, die sich freute, aus dem zurückgezogenen Qeben ein wenig herauszukommen, begann Deyner zu vertheidigen und machte ihrem Manne !rnstliche Vorwurfe, er sorge nicht geallgend für seine Kinder, denen nun endlich einmal Gelegenheit geboten z?erde, zu ihrem Glücke zu gelangen. Doch er war nicht so leicht zu bewegen, eine Einwilligung zu geben, denn seit fahren legte er bei Seite, so viel er sonnte, um Frau und Töchter bei seinem Tode, da ihnen doch das Gut entging, ein Vermögen zu schaffen. Eine Werte schwankte der Meinung? kämpf hin und her, bis Herr von Gernopp endlich sagte: ,Gut, ich will Euch Frau:nzrmmern den Willen thun, aber ich mache mir meinen Plan. Eine gewisse Summe setze ich mir im Kopfe fest,und sobald sie erreicht ist, Emilie ist's aus Mit de? ganzen Herrlichkeit! Damit war Frau von Gernopp emverstanden. Sie dachte, bis dahin würde sich schon Rath finden, und rief sofort ihre Kinder. Zuerst kamen die beiden RadieSchn, die unzertrennlich waren, wie sie, seit sie in s Leben getreten. Alles gemeinsam unternommen. Sie hatten auch ihr Zimmer für sich, das die anderen Schwestern, vor Allem aber Stepyanze, nur mit ihrer besonderen (örlaubniß betreten durften, weil es bei Elare und Fips immer allerhand Wichtigthuezei und GehimmivoyeS gab, .Setzt Euch dorthin, Papq will mit Euch allen sprechen," sagte Frau von Gernopp, und die beiden winzigen, ..-- rrs ? r c. ruc. ..e c. ' zierilazen ing icn guj oem großen Paneelsofa des Vaters nieder. in dessen Kissen sie fast zu verschwinden drohten. Darauf trat Stephanie ein mit nem Buch, in dem sie gelesen, gefolgt von der dicZen ldda, die gefchlqfen hatte, wie gewoynlicy nach rzch. und deren Backe, aus der sie gelegen, darum ganz roth war. .Sekt Euch, inver, Papa will nul Euch allen sprechen," wiederholte die Mutter und saate eS ein drittes Mal, als die Aelteste, Marie, erschieu, Si, wa?, wie ihre beiden rechten xywestern. arok. blond und auffallend knochm,'sah eigentlich noch älter auS, als r.rVV' A v:. n ölt Nkoenunoznxznzig Ayn, 1 i ,'äbkte. ana bitt einsackn kleidet. alS die übrigen, und trug eine kleine weiße Schürze zum Zeichen ihrer erwqi , in Küche, Keller. Haus uns sqo. if. nadm n rubia lay. wie 0 anderen, sondern näberte sich Herrn von Gernovv. der sich wieder in eine undurchdringliche Rauchwolke gehüllt hatte. Aater. ick babe Bertba in den Garten geschickt, um Lisbeth zu holen; sie müssen ale ck Zurück sein. WMm wartest Du noch einen Augenblick. , Aber ich kann wohl gehen, ich habe zu tönn?" Er streichelte ihre Hand und sah sie zärtlich an. .Du sollst eS aerade voren. a sage ich'S den Beiden später. Richt wahr, Emilie?" 5?rau von Gernov aber fand eS viel wichtiger, dak ibre Kinder eS vernäh men. denn die wollte sie verhetrathen, an der-Aelteskn-war doch Hovl,- rd
Malz verloren! Und schon drohten sich die Eltern über diesen Punkt in die Haare zu fahren, als die beiden Vermißten eintraten. Sie waren Beid vollkommen aul-er Athem, so waren sie gelaufen.
Ihr sollt nicht immer so weit von Hause fort, Lisbeth! Ich hab's schon so oft verboten!" tadelte die Mutter, ohne ihrer Jüngsten zedoch damit irgend welchen Eindruck zu machen, die lachend erwiderte: ?tö habe in der Hängematte gelegen, und d hängt gerade in der Ecke nach Sebenbach zu. Herr von Gernopp ereiferte sich: Die kannst Du doch wo anders hinhängen!" Nee! Sonst kann ich d aserne nicht sehen, Papa!" Was ist das nun wieder für 'ne Antwort!" Er war böse geworden, darum lief Lisbeth zu ihm hin, strich ihm die Wange, that schön, küßte ihn und zog ihn schließlich bn den Haaren, bis er schrie immer ein Zeichen, daß er versöhnt war. Währenddessen hatten die Radieschen angefangen, auf dem Sofa heimlich zu wippen, so daß sie nun schon ganz hoch flogen. Sie hielten sich dabet aneinander fest und waren puterroth geworden bei der Mühe, die sie sich gaben, mit Lachen an sich zu halten. Stephanie hatte stillschweigend ihrBuch wieder vorgenommen, da sie merkte, daß des Vaters große Mittheilung, zu der die ganze Familie zusammenge trommelt worden, noch immer nicht erfolgen sollte. Die dicke Adda war noch schläfrig und wollte eben wieder einnicken in ihrer Ecke, als Her? von Gernopp endlich begann: Kinde?, nun Hort mich mal an. Eure Eltern haben beschlossen, ein ganz neues Leben m beginnen von setzt ab. Ihr sollt In die Welt eingeführt werden, ausgehen, Euch vergnüaen nach Herzenslust!" (Fortsetzung folgt.) yom Jttlanv. In ganz New Merico gibt eS nach Ausweis der von den Bundesbehörden geführten Listen rmr - 360 Chinesen. Dus Städtchen Thorndike. Me., huldig! 'dem Fortschritt; eine dortige Straße hat den Namen Äloomer Str. erhalten. Der jüngste Evangelist" unseres Landes ist ein dreizehnjähriger Knabe Namens Roy Bork, welcher tm Westen predigend von Ort zu Ort zieht. T hu ri u rn ist eines der seltenen Metalle, welches achtmal so viel werth ist, als Gold; letzteres hat einen Werth von 520 per Unze, während er steres mit 5160 bezahlt wird. Elne Herde von 10.000 Schafen ist jüngst von Bismarck nach Forest City. S. D.. getrieben 'worden.von wo aus 8000 Stück noch weiter auf zahlreiche Farmen zu wandern hatten. Die Schafe kamen aus Montana, woselbst sie in einem Umkreise von ISO Meilen aufgekauft worden waren. . Zur Bekämpfung und AuSrottung de? Wölfe und Coyotes hat ein !anct,d:jltzer bet Miles tity, Wash., eine Meute von 15 russischen Wolfshunden, angeschifft. Wenn sich auf seinen Werden Spuren von Raubthieren zeigen, so werden vie Hunde denselben auf kie Fährte gesetzt und es dauert nicht lange, bis sie dem Raubzeug den Garaus machen. In diesem Jahre haben sie bereits 223 Wölfe und ttm große Anza-hl CoyoteS erlegt. John W. Williams in Cbase City. Va., gehört zu einer Familie von Riesen. Er selbst mißt bei einem Kor. Pergewicht von 193 Pfund nicht wen! ze? alS 6 Fuß 6Z Zoll, während von feinen vier Brüdern keiner unter 6 Fuß 2 Zoll groß ist; sein Onkel Patterson Jenning ist soga? 7 Fuß groß. In dem fernen Alaska wird alle? Wahrscheinlichkeit nach binnen Kurzem die erste offizielle Hinrichtung stattfinden. Ein Indianer von Cake Island, Tia-Koo-yellee mit Namen, ist wegen rmy?.dung eines Verwandten zum Tode derurtheilt worden und wird der Verurtheilte in Sltka gehängt wer den, falls nicht noch in letzter Stunde seine Begnadigung erfolgt. vzlner laymanntaztn B em . r p nrt reamung zuioige rsoroerk as wirr r . r c t tm same Bremsen eineS TrolleywagenS eine Kraftanwendung, welch dem He den eines Gewichtes von 120 Tonnen einen mm bock oleickkommt: eine Lei stung. welche auch vom kräftigsten Mo tormanne mit der Handbremse mcht stetig vollzogen werden könne, ES wird daher empfohlen, die "Handbremsen durch solche zu ersetzen, die mittelst der elektrischen Kraft gehandhabt werden können. ttrsuMarta Burnctt. Gattin eines frühe? Millionärs, ist dieser Tage in New York alS Laden diebin verhaftet und vom! Magistrat Wentworth unter 5500 Bürgschaft zum Proceß festgehalten worden. Bur nett verlor daS Vermögen, welches er von seinem Vater geerbt, an der Börse. Nachdem die Verkäuferinnen Aussagen lemacht. durch welche Frau Burnett schwer compromittirt wurde, betrat die srau ln eigene? Sache den 1 Zeugen fand. Sie gab zu. Goldfedern und andere Artikel gestohlen zu haben, erklarte aber, nickt bei Sinnen aewefen zu sein als sie sich der Sachen bemäch tigte. Die amerikaniscke Barke .Herbert Black". ' Capitan Lloncher, langte diese? Tage nach eine? Reise von jech? Monaten aus Punta Arena, an der Westküste vonSüdameeika, in New York an. Auf d'serRerfe hat die Barke die Mannschaft dollständig gewechselt. Nachdem 'das Fahrzeug Kap Horn past sirt, trat 'vet der Mannschaft die cu3 satzähnliche Krankheit Beri-Veri auf. so daß Capitän Blynche? heschloßLZa?, badoö als Nothhasen anzulaufen. Ehe er den Hasen erreichte, verlor er vier Mann und fünf Mann brachte er im Hofpital auf Barbados unter. Capt. Blonche? wa?b sodann neue Matrosen an und vollendete mit diesen die Reise.
Oom enrnanv De? frühere Staat Sa, walt von Constantine, Roubiere, der jüngst zum Richter in Algie? emannt worden war, traf neulich Abends von Algie? in Constantine ein und tödtete sich durch einen Sturz von einem Fei-
fen. In dem a a li z ifchen Städtchen Kozowa, wo eine große An zahl Schuster seit jeher ansäßig ist. kam es zw'.chen den Schustern uixo der Gendarmene aus einem aerrnafüaiaen Anlaß zu einem Zusammenstoß. Die Gendarmerie war zu schwach, um Stand zu halten und mußte teleara phisch Verstärkung aus Brzezany herbeirufen, die erst die Unruhen bewäl tigte. Fünfzchn Schuster werden verhaftet. In Kopenhagen hat sich der Hofjägermeister, LandtHingsmitglied Graf Frederik Wilhelm Steen ÄSWÄB!V stian's V. uttd der Sophie Amalie i UllVtUUtlV iiyi.yV44t, IVUV iiUi VHItll tesse Holstem-Ledreborg vermahlt; m Zhe war '.dessen Nicht glucklich, und seit einiger Zeit bewohnte to? ras eine Privatwodnung, getrennt von sei-1 Mw OU: wlndlichen Neigung zu starken Getran len irniB a:s ?um zu einem &cir?r wm trrt i w s w rr n uws-iK aimcaoncmcn roeroen. vsrai i Danneskjold-Samsoe war anfanglich , m r. i 9 m tnn . ..I vom. none. Iparer tx iöö vom omy; tuvuiuc üiuy.iy vz .uuu to.7c,ri.9 rn ijf .v o s. tdlnaes und geborte de? foaenannten radikalen Rechten an. Er war 1833 atDOTtn tt iTtnShMtrSmr itnS fi I O" -""f ... ..VVV..VM.V)V gabter Mann. Großgrundbesitzer und Bollblutaristokrat. DaS Schtturae richt in prügge verurtheilte ldie 23jährig: Qittwe des Försters Hazaert aus der nahen Gemeinde Thourout wegen GattemuordeS zum Tode. Die Angeklagte hatte als 17jährigeS Mädchen oherrathet, ihren Mcu: aber mit dessen. GeHilfen hinterganzen und schließlich mit Arsenik vergiftet. DaS Gift hatte die rm f . L corserm meyrereoazen vor ver yar in verschiedenen Apotheken zur angeblichen Vertilgung von Ratten gekauft. um BegraÄmßtage threS ManneS war sie zum Kirchhof gegangen und. hatte dem Todtengrader 1000 FrancK gevo:cn, wenn er rn idaS Grab des ErmnrVn nnSr IKtry.n batte sie tmtrt Sßofr! . (lim? ' 1 j ...... 1 1, dem der Todtenaräber die Sacke a-nae . ... , s . : i ? ai. 111 oe tkZzen btr urftt. n dsr Leiche Hazaert's wurde eine Menge Ar. ,entt gesuen,. JnderNäbe deSDorfes! S2LB5SeBfaLSfm 5??ts? r . . tKve. fcit oü.au:m iMrixonictcn Fußgendarmen Buschmann und semer O .11-t.l c I . wciiwizn, vtz unereizeiicyien ccaiyi.oe yav, -wicr emes oorngen ynei'dermersterS, gefunden. Die Lerchen la gen kreuzweis übereinander. Busch. -XL 1.-. 1 r . . 9 m manns Mantel lag nebenan und ein Revolver ,u BusckimiTm's ?rüken. Nck den, Umständen, ist es unzweifelhaft, iü ui?nrni, zunaaji 'oie seiieoie .r ..r, . ''in . ri r i v.-m k.i.kll tu vii n.vJ dann durch einen gleichen Dchuß sich hlfTm tnT KrfvitB in, iSt ' Onh . .S I r ve. . x.Tr v. 1.1. wi m. rr . cji cioöxci zx war veryeira-1 et -und amklienvater. Infolge de? . ..f 1. fT . . 1 pr . tr t iciiciwiiöicn leoesoeryaimi es teoi er ictcb icrx längerer öt mit seine r v p a 11 l Fran UN Unfrieden. DaS gesammte vreuß sche Staatsgebiet hat im Jahre I8949o zum Landdeer 149,950, zur Marine 5408, zusammen 155,358 Re. cruten gestellt. Hierunter befanden sich 511 Mannschaften ohne jegliche Schulbrldung, weder in d deutschen noch in der nichtdeutschen Mutte?sp?ache. Der Procentsatz 'der Anlphabeten ist! somit ern außttst günstige? und stellt sich Qllf 0,32 Procent, während er vor 10 Jahren noch fast zehnfach höher stand mit 2,95 Procent. Am. ungunstigsten ist daZ Verhältniß der ohne Schulbildung verbliebenen zu den eingestellten Recruten auch heute noch m den östlichen Provinzen, wenn auch hier die Zahl jene? um 'datz Zehnsache aegen frühe? gesunken ist. In, de? ?theinp?odinz, auS de? die höchste Zahl Rec?uten tm Land- und Seeheer mit ÄÄ Hatte auch jekt'wiede? wie in den lek ten Jahren keinen Analphabeten unter seinen Nnruten. Seinen jüngsten Sohn und sich selbst ermordete der Arbeite? Riedes in Berlin. Er bewohnte mit sei. ner drei Jahre jüngeren Frau imd suns hindern tm vierten Stock des Quer ebäudeS Eusrizstraße 46 ein: Stube und Kücke. In ,'d?n lekten Wochen matRfc er zu Bette liegen, und auch sem Mgster Sohn A :rt. der 14 Monate alt war, yane an einer ungen?n?zn duTiz nledevgelegen. Die Familie war auf e?m Krankengeld von 3 lulaxl 20 Pfg. wöchentlich angewiesen. Riedel r . r ev Dar oners lcinci itvau qmwuuzs 'ußert, daß die Aerzte ihm dsch mcht helfen konnten, MS Frau Riedel neu. lick um Katern: ama lrnd die bei feen ältesten Kinder rn der Schule wa T&;,U N?ST K5 Hmft irnl fe'rrt juytuw nntvn ' KinÄ auck fort uns venculon oas W mer. Dann hat er offenbar den in de? Wieae fcklafenden Albert berauKaenom. -ww,-V ,7r- .. men und am opfenoe iemer aenen Bettstelle mit einer Schimr erMgt, Darauf hat e? sich selbst M lein!! ?Z?V Ä ? , j r .nm t k. . . . nu lttderscyranr oeieMt. w oie gzw Ick kaum einer balbm Stunde teki kehrte, ließ sie die Thu? von emem . .. . ' .. Schlosser öffnen und fand Mann und CMiVi WfasslAfMl irtr 5T)ft&'SmS lfm! I . 7 ; 2 . ,T T V J R ddelwabrlckeinlich mit icr idm Tod gmommenM de? $m fo iuneymen, , CA&n und mn Qoll da, Sau, S.t, sein l Die beSeu Oürften lauft an bei v. q e o e t, u jit vtevana Straft TOrsÄflMmhWfMt. Tflitfl hnf s ysife, Carrenspitzen bei Qm. ..A ir O nminn Orf . 1 MHI t M ( WM (tHülVH .
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