Indiana Tribüne, Volume 19, Number 108, Indianapolis, Marion County, 6 January 1896 — Page 3
Sefreiung bo Sommersprossen
und allen ähn lichen Entstellungen ,und Fehlem des Teints folgt demGcbrauch deZ Karlsbader ES klärt und frischt den Tttit in wundervoller Weise und benimmt der Haut t neS stumpfe und fleckige Aussehen, welches die Folge von Verdauungsbeschwerden und sonstigen Magenübeln ist. Selbst bei chronischen und hartnäckigen Fällen von Hautkrankheiten, bei Grind u. s. w. ist eS daS anerkannte, von Aerzten vcr ordnete Heilmittel. Auch auf daS Blut, die Leber, den Maaen, die Nieren und die Milz übt daS Karlsbader Eprudelsalz seine machtige aber naturgemäße Wirkung. Beim Ge brauch deS Karlsbader Sprudelsalzeö empfinden Sie die uämliche günstige Wirkung, die nämliche Kur, das gleiche Gefühl der Erleichterung und Entlastung Ihrer ganzen Körperkonstitution, als ob Sie die Kur in Karlsbad selbst gebrauchen. Man bestehe daraus, daS ächte, lmportirte, natürliche Karlsbader Spru delsalz zu erhalten. Dasselbe ist auS dem Waffer der Sprudelqnelle in Karls bad abgedampft und trägt das Karlsbader Stadsiegel und den NamenSzug der .EiSner & Mendelson Co., Agenten, New Jork", auf jeder Flasche. Tr. I. Tl. Sntclisfe, echasttzt ftH auksjlieSltch mit dLr,tt!e &&Xc nl mit schlecht d Urtkrakhtt. o. 5 Oft Slatttt Vtrahe. otnta : 9 iti io Uhr ,r. iltil nT S,Sz. Gtaz ,?ZN,M. XtltP 4 ITa iTtt's dental mim I 25 West Washington Str. Zähne mit Silber ;u füllen 75c, mit Gld tl und aufwärts ; Zähne zu reinigen 75c; Zähne zu ziehen 25c. DaS beste Gebiß auf urnrnt - asiS $8. Ein gutes Gebiß $5. Zähne schmerzlos ausgezogen. C. C. EYERT8, Deutscher Zahn - Arzt. 3lo. 8z Nord Pennsylvania Str. G a ö wird auf Wunscd angewandt. JDr. Carl G. Winter, &vt nnb Tdtrurg. Svezlaliü für Augen und Ohren. Zimmer No. 1 tm alten Bibliothekgebäude, 88 Nor Pennsylvania Ltr. D-aifruce on 1011 und 24 Uhr. Telephon 1306. 131 Union Strafte. Sprechstunden tzoa 9 13-2 und 73 Uhr. Telephon 611. Dr. Z. Büljler, ISO Z55 MeSa?ty Sir. ete4-tw:m: 9 Hit Vor.: 2 1 nit S.: f nit Tetephon 1446. re$t4fttfit Btac nT ftsrattttaai. Dr. C. R. Schaeser, Krzt und Ehirurg, No. 430 vkadison venue, nahe Rontt Stt. prud, : 8 9:S0 UH,Vt,,g,,-4UH, achmUtsg. 7 s TXU ÄicaU. Ttletbox Dr. THEO. A. WAGNER Ko. 04 Nord Delaware Otr. Svrrch'rnnbe: 9 iaUbrBsr.k 1 iUx ach.; Eonntag: 10-11 Ntzr arm. Telephon 843. 3Dr. Leonh. Zsll, Deutscher Arzt, Ecke Eaft und Ohio Straße, p:attizirt gemeinschaftlich mit seinem Vatn Dr. Guido Bell. ormtttag 1012 Uhr. reSbe. Wa(finitt "i n tlfcr Dr. VurShardt, Deutscher Arzt. Wohnung: vts. S82 Süd Meridian vtr. ' eprech.tde : ? d 9 Uhr Bonn. 1 it i4 Uhr Nachm. 7 bt Uhr bendS. Office : 18 Ost Ohis Straße. prechkunde S St 4 Uhr Nach. TtUxtbe 8. Adolph Frey, (Old FreeJorn Right.) Kotary Public, Translator, Corresponslent etc. No. 100 Ellzabeth Stret. Tak BUke St. Car. California Schinken 8 1)2 (?entö bei Nj0 fW 25 Virginia Avenue. GWe zna Phono 082.
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Die sieben Gernopp.
Von Georg Freiherrn von Ompteda. (Fortsetzung.) Hat er DK'S denn aesagt?" fragte strena Frau von Gernopp. und Lisbeth meinte verdutzt: Natürlich, sonst wüßte ich's doch nicht!" f Da blickte die Mutter verständnißinnig ihren Gatten an. , August, nun erkläre 'mal, hat Frau I . m W , I rää von oyistem recyr geyavlk Er fing trotz eines empörten Blickes seiner Frau laut an zu lachen, nahm Lisbeth bei der Hand und fragte: Wie hat er's denn gesagt, mein Kind?Sehr schön!" meinte sie andächtig. und nun fmq Frau von Gernopp schon an, gerührt zu werden, während er weiter wissen wollte: Ja, sage 'mal. was ha! er denn gesagt?" Die Tochter dachte emen Augenona nach, ward ein wenig roth, was ihr bei lhrem durchsichtigen, zarten Temt oster widerfuhr, und entgegnete verschämt: Das kann ich nicht so recht mehr sagen, aber es war sehr gut und schön." Herr von Gernopp wußte nicht, was er noch fragen sollte, um den Grad von Lieutenant von Deyners Verliebtheit estzustelln, und da ihm, sobald er an etzte, seine Frau ern Zeichen machte. zu schweigen, weil sie fürchtete, er möchte wieder einmal Alles verderben. o blieb er mäuschenstill. Lisbeth aber verkündete plötzlich mit heftig athmender Brust und selig verklärten Blicken: Papa, er hat mir gesagt, er wurde Alles für mich thun, sogar, da er nun sieben Jahre schon Ofpcier ist, noch siebenJahre um mich dienen, wenn Ihr Nein" sagtet. Wie der in der Bibel. sagte er er wußte den Namen nicht mehr um die den Namen wußte er auch nicht mehr. Ist da5 nicht schön von ihm?" Jähe Freude leuchtete über der Elern Gesichter, und Herr von Gernopp prach triumphirend, als hätte er allein wieder einmal die Sache fa's Geleis gebracht: Emme: vicir Was meinst Du, Papa?" fragte Lisbeth, und die Eltern überhäuften sie mit Küssen. 15. Am nächsten Taae erschien Lieutenant von Devner zu Pferde und wurde sofort rn'S Zimmer des Herrn? von Gernopp geführt. Der junge Qfsicier war ein aroker. vielleicht: etwas zu maaerer. hübscher Mensch mit keck in die Höhe gewirbeltem, blondem Schniurrbartchen, dem seine schwarze Husarenuniform mit den silbernen Schnüren vortrefflich stand. Sobald er eingetreten war und sich im Zimmer allein sah, blickte er sich fröhlich um und betrachtete die Pkwtoaravbien. die auf einem kleinen Schränkchen zwischen den zwei ffenstern standen. Lauter Ander der sttben Mädchen, nur in der Mitte ein größees der Mutter, aus früheren wahren. denn sie trug darauf noch ihr eigenes Haar. Die Tochter waren m allen Altersstufen dargestellt, vom Kind über den Baclflsck bis zum zunaen Mädchen, und bei der ältesten, Marie, die nun schon siebenundzwanzig Jahre zahlte sogar bis zum alten Mädchen. Lieutenant von Devner trachtete sich vor Allem Lisbeth, die auf den zwei Photographien, die eS von ihr gab, ganz reizend ausschaute. Vorsichr r ;t Cfi . ng oiiaie er um, 00 1911 yucrnaiio sähe, dann hob er das eine Bild vom Schränk, um e5 mehr in der Näbe in Äugensckein zu nehmen, und gerade in diesem Augenblicke trat Herr von Gernopp ein. Er trug nicht die Jagdzoppe, von der er sich auf dem Gut und im Qause nur zu besonderen Geleaenbelten trennte, sondern ausnahmsweise, das Feierliche des Augenollcks anzudeuten, eini- schwarzen Rock. Der mrme Ofntter stellte d:e Vbotographie weg, machte eine leichte Verbeugung und sagte: Herr von Gernovv, ich bitte um Verzeihung, daß ich hier etwas heruntergenommen habe, aber da ich selbstverständlich noch kein Bild Ihres Fräulem Tochter besitze, so wollte ich mirs wenigstens mittlerweile 'mal ansehen! Das noch und .mittlerwelle klanq so sieaesaewik. als würde er inden nächsten fünf Minuten ohne jeden Zweifel eines aescbenkt erkalten, so daß Herr von Gernopp, der sich einen aenauen Vlan aemacht und eine aroke Rede zurecht gelegt, plötzlich ganz gegen den eigenen Borsatz begann: Aber so leid es mir thut, verehrter Herr von Deyner, ich weiß doch nicht, ob Sie em solches Bud sobald werden bekommen können." Deyner lächelte imr, als könne ihm kein Korb drohen. Sie sind so au:. Herr von Gernovv. daß sich die Sachs schon machen wird." Im Stillen dachte Herr von Gernopp, daß die alte Kohlstein doch wohl recht hatte, aber er ließ sich nichts merken. sondern bot dem Lieutenant eine Cigarre an, um selbst rauchen zu kön nen. Dann setzten, sie sich, und eme Weile schwiegen sie beide, bis Deyner gemüthlich begann: Haben Sie was gegen mich?" Nee, das nicht, aber ich weiß nicht, ob's gehen wird!" Warum denn nicht?" Und mit einem Male kam ihm die Idee, weil es Zn der Gegend hieß, daß die GernoppS kein Vermögen hatten, das noch vazu in sieben Theile aehen sollte, und Groß - Schmiemig durch seines Besitzers eigenen Leichtsinn als Mazorat an einen Vetter fiel, sein Schwiegervater in spe möchte Bedenken tragen, ob das junge Paar auch zu leben haben würde. Deshalb fügte er noch hinzu: Ich habe übrigens genug für uns beide. Ich bin. seldststandlg uns in reckt annehmbaren Verbältnissen!" Aber Herr von Gernopp schüttelte den Kovf. DaS ist eS nickt. Wiewohl ich .Jhnez, ollen saaen muö. dak eS nur
seyr NeS lfl, das zu hören, denn ich bin leider nicht in der Lage, meine Töchter Zn ihrer Ehe allein zu unterhalten. Sie wissen. Groß Schmiemig ist leider Majorat " Lieutenant von Deyner unterbrach
ihn plötzlich, blickte chn vorwurfsvoll an, aber so treuherzig dabei, daß der alte Herr ihm nicht zürnen konnte bei den Worten: Aber, Herr von Gernopp, warum haben Sie das eigentlich gemacht mit dem Majorat? Es klang etwas Aehnliches heraus', wie: so eine Dummheit," und der unglückliche glückliche Majoratsherr gestand ihm ganz beschämt: Ich konnte doch nicht annehmen, daß ich lauter Mädel haben würde. Und ich sage Ihnen, so sieben Madchen, die wollen rzogen sem! Sofort fiel Deyner ein: Sehen Sie 'mal, Herr von Gernopp.wenn Sie mir eine geben, sind s blos noch sechse. Es geht aber nicht! Warum denn nicht?" Der alte Herr suchte ängstlich nach inem Grunde, da er den wahren nicht sagen wollte, und in seiner Noth verschanzte er sich hinter seiner Frau: Meine Frau will's nicht!" Der Lieutenant schien böse zu werden, deshalb vertheidigte sich Herr Gernopp sofort: Mein Verehrtester lieber Herr von Deyner, wir haben ja gar nichts gegen Sie, aber auch gar nichts, und ich thäte es gewiß, aber in so etwas muß ich doch auf meine Frau hören." Deyner machte em finsteres Gesicht: Also gnädige Frau hat etwas gegen mich?" Glauben Sie nur das nicht!" Weshalb soll ich denn nun aber Ihr Fräulein Tochter nicht bekommen? Sie will. Das kann ich Ihnen nur gleich sagen, Herr von Gernopp. Wir sind ganz einig. Und wenn Ihre Frau Gemahlm etwas gegen mich haben sollte, so, bitte, ziehen Sie doch Erkundigunaen über mich ein beim Commandeur oder sonst irgendwo." Run bekam es Herr Gernopp mü der Angst, Deyner, der sich durchaus nicht einschüchtern ließ, möchte etwa seiner Frau sagen,' er habe gehört, sie habe etwas gegen ihn, und sie sollte ihm sagen, was. Deshalb ging er endlich auf sein Ziel los: Ich will Ihnen sagen, um waö es sich handelt. Wir haben persönlich gar nichts gegen Sie. Und bitte um Gotteswillen, reden Sie mit meiner Frau nicht davon.. Die Sache ist einfach die: Lisbeth ist die Jüngste " Herr von Gernopp meld mne, denn er erwartete von der Constatirung der Thatsache, daß Lisbeth die Jüngste sei, einen großen Erfolg, doch Lieutenant von Deyner nickte nur und schwieg, so daß Herr von Gernopp bedeutung5voll mit Nachdruck wiederholte: Sie ist die Jüngste!" Aber 'der Omaer antwortete nur mit fröhlichem Lachen: Desto besser, dann gibt sie den älteren Schwestern m gutes Beispiel. Aber das ist eben der Grund, weshalb wir sie nicht hergeben können. Sie ist siebzehn Jahre alt, hat noch sechs unverheirathete Schwestern vor sich, drei Stiefschwestern und drei richtige, und die älteste ist zehn Jahre älter, und nun soll sie ansangen? Sehen Sie, mein Verehrtester, liebster Herr von Deyner, das geht eben nicht. DaS ist eenfach unmöglich. Das gäbe Neid und Mißgunst und Scheelsucht und Mord und Todtschlag .... nee,das geht eenfach nicht. Das sehen Sie doch ein?" Lieutenant von Deyner antwortete mit dem unbefangensten Gesicht der Welt: Nein, eigentlich sehe ich das nicht em. Da eS Herr von Gernopp im Grunde genommen auch nicht einsah, so wußte er sich nicht anders zu helfen, alS zu semem letzten Auskunftsmittel zu greifen. Er stand auf und schritt schnell nach der Thür zum Nebenzimmer, der sogenannten Wohnstube , offneu sie hastig und rief hinaus: Emilie, vielleicht redest Du auch 'mal mit Herrn von Deyner!" .Dabei gab es aber einen Krach und einen lauten Au"-Ruf, denn Frau von Gernopp hatte gehorcht, und die Thur war ihr gerade gegen die Brust g:schlagen. Lieutenant von Deyner lachte auS vollem Halse, und eS gelang ihm nur mit Muhe, sich etwas zu beruhigen, als seine Schwiegermutter in spe nach ei ne? Weile erschien und in der Thür keuchend sagte: August, wer wird denn so ausmachen! Ich wollte gerade eintreten, und mir ist ganz der Athem vergangen, so hast Du mich getrofsm. Guten Tag, Herr von Deyner. Nehmen Sie wieder Psafc. Ich weiß alles. Ihre Absicht ist unZ .seh? angenehm. Aber leider, leider " Da schöpfte Herr von Gernopp wieder Muth und nahm ihr das Wort vom Munde weg in der Befürchtung, sie möckte sick m sehr in's Äeua lesen und dadurch den ersten Freier um seine sieben Töchter abschrecken: Also, Herr von Deyner, kurz gesagt, jetzt geht eS Inder nock nrcbt. Sie und uns als Schwiegersohn sehr willkommen, aber erst müssen die alteren Schwestern diesen wichtigen Schritt in's Leben gethan haben, dann mag die Jüngste solgen und sehr gern, von Herzen gern Ihre Frau werden. Und glauben Sie mir, eZ ist für Eltern nicht leicht, so eins um das andere herzugeben. Doch das Gsück unserer Kinder sieht uns am höchsten. Hören Sie, mein lieber junger Freund: wenn wir alle unsere Kmder hergegeben hätten und uns blos noch die Jüngste übrig bliebe, und Sie kämen dann wieder, so würden wir sie mit Freuden ziehen lassen, obgleich eS uns bitter ankommen würde. Bitte? genug." Und wie er das gesagt hatte, wurde er aan, weick. nickt im Gedanken-da-ran. daß er die Letzte auS dem Hause gegeben hätte, sondern im Vorgeschmack der Möalickkeit. alle sieben an den Mann zu brinaen. Auch Frau von Gernovv war den Thränen nahe. Nur ! Lieutenant von Devner war mcbt ezrntt. r r . . , .
sonderni ärgerlich gestimmt. Er sagte etwaS weniger zuversichtlich, als sonst seine Sprechweise war: So lange sollen wir warten?" In der Angst, er möchte ganz abspringen, lenkte Herr Gernopp sofort etwas ein: Es brauchen ja nicht alle
Schwestern Lisbeth vorzugehen. Frau von Gernopp unterstützte ihn mit noch etwas unsicherer Stimme von ihrer Rührung von vorhin: Nein, alle nicht, alle nicht." Einen Augenblick war Lieutenant von Deyner doch etwas bestürzt gewe sen, nun gewann aber schnell seine natürliche Zwanglosigkeit die Oberhand. Er wirbelte sich den kleinen blonden Schmnrbart in die 'Höhe, klemmte sich in's rechte Auge daS Einglas, das er eigentlich nie benutzte und nur zum Schießen trug, und fragte, sich gegen den alten Herrn verbeugend, verbindlich mit Betonung jedeS einzelnen Wortes: Darf ich wissen, wieviel eS sein müssen?" Dabei lächelte er so freundlich, daß man seiner Frage die Bosheit nicht anmerkte, und die Eltern waren dermaßen in Verlegenheit versetzt, daß sie zu erst gar keine Antwort fanden. Endlich meinte Herr von Gernopp mit einem ungewissen Blick auf seine. Frau: Wissen Sie, Herr von Deyner, wenn nur überhaupt Lisbeth nicht die erste ist " Frau von Gernopp schien damit ei gentlich nicht ganz einverstaden zu sein doch ihr Gatte zwinkerte ihr auf eigene Art mit den Augen zu, was soviel oedeutete, daß er wieder 'mal einen Plan hatte. . Lieutenant von Deyner erhod sich: Gnädigste Frau, unter diesen Bdingungen ziehe ich mich also für heute zurück. Sobald also eine Ihrer anderen Fräulein Töchter oder eine und die andere verlobt sind darf ich anfragen?" Feierlich gab ihm Frau von Gernopp die Hand, die er küßte, und sagte m fast mütterlich- vorahnendem Tone: Ein so liebenswürdiger junger Mann, wie Sie, Herr von Deyner, wird uns stets als Schwiegersohn willkommen sein." Herzlich. willkommen sein!" verbes serte der alte Herr. Lieutenant von Deyner verbeugte sich und, halb schon in der Thür, murmelte er etwas wie: Also in em paar Wochen werde ich mir erlauben " Gleichzeitig fast grisf das Ehepaar das hoffnungsvolle Wort auf: Wie, in -?" In waS Wochen ?" Deyner meinte, als sagte es daS Selbstverständlichste von der Welt: Nun ja, in ein paar Wochen, höchstens ein paar Monaten denke ich, wird doch die erste Verlobung sein!" Die zehn Jahre, die sich Herr von Gernopp nun bemüht, seine Aelteste zu verheirathen, kamen ihm plötzlich m's Bewußtsein, verstärkt durch alle fehlgeschlagenen Versuche, die übrigen unter die Haube zu bringen, und eS entrang sich ihm ein zweifelnder Seufzer: Uff! So schnell?" Warum nicht? Wenn man'S richtig anfängt!" Da trat Frau von Gernopp zum Retter in der Noth, auf den sie ihre ganze Hoffnung zu setzen begann, und fragte mit dem ganzen Gefühl eineS besorgten Mutterherzens: Auf welche hoffen Sie denn, Herr von Deyner?" (Fortsetzung folgt.) Hi , 2?e swarte Margret Eine Meile westlich von der Stadt Schleswig liegt die Dronningshoi (Königinhöhe) ein alter, sagenumwo bener Grabhügel, jetzt zum größten Theil von der Hand der Menschen ab getragen und zerstört. Von der Entstehuna dieses HügelS erzahlt man folgende alte Kunde: Die swarte Margret", die m Sagen vielgenannte Erbauerin des DantiewerlS" lt 1232) laa m fabbe mit einem anderen Fürsten. Bevor eS zur Schlacht kam, sandte daS listige Weid zu ihrem Gegner und bot ihm an, den Zwist durch einen Zweikampf zu entscheiden. Der Fürst nahm die Förderung an und stellte sich der Königin. Nach den ersten Hieben bat diese um eine Pause, um sich den lockeren Sturmriemen deS Helmes fester anzuziehen, forderte aber zu ihrer Sicher heu von dem Ritter, dag er so lange sein Schwert bis ans Heft in den Bo den stoße. Als dies geschehen, sprang die Margret auf ihren wehrlosen Gegner ein und hieb ihm den Kopf vom Rumpfe. Dieser Ritter liegt, so ging die Sage, unter der Dronningshoi begraben. ES ist nun höchst merkwürdig, daß bei den kürzlich an dieser Stelle vorgenomme nen Nachgrabungen im Hügel ein Grad gefunden wurde, in welchem daS Skelett eines Menschen gefunden wurde, dessen Kopf zu seinen Füßen lag. ES entsteht daraus die Währ, scheinlichkeit, daß die von Mund zu Mund fortgepflanzte VolkSszge durch mehr als 600 Jahre eine Thatsache wahrheitsgetreu bis auf unsere Zeit bewahren konnte, Die Bestie im Menschen. 5twa dreihundert Personen, darun jer auoh einige Damen, hatten sich jüngst im Wintercircus zu Paris auf die Einladung deS DirectorS Francom eingefunden, um dem Ringkampfe deS türtischen Athleten Jussuf, Champion des Impresarios Doubliere, und deS gleichfalls türkischen Ringkämpfers Kara-Amet, Champion der Impresarii Tom Canon und Pierri, beizuwohnen. Die Herrschasten waren von vornherein darauf vorbereitet worden, daß eS diesmal ernst hergehen werde, da der Einsatz nicht nur zweitausend Francs, sondern auch ein alänzendes Enaaaement für den Sieger wäre. Um fünf Uhr betraten die beiden Kämpen, die bis auf eine grünlederne Schwimmhofe völlig nackt und mit Oel einaerieben waren, die mit einem Tuch bedeckte Arena und bald laa der Riese ftuffuf
mtt seiner gewaltigen Körpermasse aus dem Rücken des schlankeren und ge schmeidigeren Kara-Amet, der Arm und Beine angezogen-hielt, um nicht umgekehrt zu werden. Drei Viertelstunden währte dieses ekelerregende Schauspiel, während dessen Jussuf seinen Gegner langsam zu erdrücken suchte. Sein Körper rührte sich kaum? man sah nur seine Hände in die Wei chen seines Gegners eindringen und seine Hand zwischen die Haut und das Leder der Schwimmhose zvängen, um Kara-Amet das Athmen zu berauben. Da plötzlich gab Kara-Amet Nach und siel platt zu Boden. Jussuf sprang auf. fiel auf ihn zurück, um ihn gegen den Erdboden zu erdrücken. Langsam und methodisch glitt er bis zum Kopfe Amets, den er zwanzig Mal hintereinander auf den Boden schlug, worauf er den rechten Arm unter den Hals seines Gegners schob und ihm'.dieKehle zusammenzuschnüren suchte. So vergingen mehrere Secunden, ohne daß die Zuschauer, die sich wohl bewußt waren, daß hier unter der Form eines Ringkampfes ein Mord versucht wurde, einschritten. Da schlug mit einem Male der Unterliegende im verzweifelten Todeskampfe mit den flachen Händen auf die die Arena bedeckende Leinwano. Da erst bemerkte das Publikum, daß die Bestie ihrem Gegner zwei seiner zolldicken Finger in die Nasenlöcher gesteckt hatte, um ihn zu ersticken. Das war den blast cten Herren denn doch zu viel und sie suchten mit aller Gewalt die beiden Kämpfer zu trennen. Da Jussuf sein Opfer mit eisernen Klammern festhielt, schlug man mit Stöcken auf ihn ein, ohne daß er sich rührte. Mehr als zwanzig Personen gelang e3
icyiKBiia) nur mit ver größten Muhe, den fast Erstickten aus der Umklammeruna seines Henkers zu entreiken. Jussuf's Rücken war von den erhaltenen Hieben blutüberströmt. waS aber diese Bestie in Menschengestalt nicht weller ausregte. Äuch ara-Amet erholte sich und klagte mit wilden Gesten Jussuf an, daß er ihn habe erwürgen wollen. Wie Juroren zogen sich zur Berathung zurück und die beiden Kämpfer wollten auf'S Neue ihre Kräfte messen, als der Polizeicommissar endlich seine Schärpe umlegte und den Circus räumen ließ. Verbesserte Schissösegel. NeuerdimS hat der Capitän em:s zwischen den Ver. Staaten und Italien fahrenden Segelschiffes eme, wre er fagt, viel zweckmäßigere Art von Segeln für alle solche Fahrzeuge erfunden. Die Erf'dunz ist überaus einfach und mag manchem Laien, ern ungläubiges Lächeln entlocken; nichtsdestoweniger ist es Thatsache, daß sie bereits von verschkdenen anderen Seefahrern und sonstigen Sachverständigen eine recht günstrge oder mindestens woh.wolleme Beuriheilung erfahren hat. Capitän Gio Batta Vasallo so heißt der Erfinder oder Verbesserer hat emfach an bestimmten Theilen des Segels ksein Löcher angebracht. Er erklärt, daß bei 'den bisherigen Segeln d're Kraft deS Windes nicht zur vollen Ausnutzung kommen könno. sondern ein Theil 'der Luft stagnire, stockendem GeWasser vergleichbar. Es handelt sich um die Luft in dem aufgeblähten 'Thevle, desonders da. wo 'bei der Füllung des Segels die Einidrückuna am tiefsten ist. Diese in's Stocken gekommeneLuft will er nun freimachen, resp, ihr Stocken überhaupt verhindern, sie zu einer unausgesetzt mitwirkenden' Kraft machen und so die Geschwindigkeit des Schiffes en'.'sprechend erhöhen. Und dies glaubt ix allgemein durch'eine systematisch angebraute Anzahl kleiner Oeffnungen zu erreichen; natürlich werden die Löcher derart verwahrt, 'daß sie nicht weiterrerßen können. Bisherige Proben rm Kleinen mit solchen Segeln sirtd ziemlich rmuthigenld ausgefallen,. Eine merkwürdige Eh renbeleidigungsklage wird demnächst vor dem Gericht in London zur VerHandlung kommen. Gilbert, der Tertk.ijf.i... c . rm 1 j , . . cicyier oes Mliaoo , yane von ver Redactrice Gräfin de Bremont für die Bewilligung eines Interview 20 Guineen verlangt, worauf Diese erklärte, sie verzichte darauf, über den lebenden Dichter zu schreiben; dafür werde sie gern seinen Nekrolog gratis liefern. Gilbert antwortete gereizt und zwar Lffentli durch Erzählung dieses Falleö. Wie Folge war eine Eyrenbeleldlgungs klage. Gegen ein bekanntes Mitglied 4cr Lebewelt von Budapest, den jungen Bela von Latzko, wurde eine Strafanzeige wegen Wechselfal schung erstattet. Seit 'dem Todt seines Vaters, der Präsident verschiedener bedeutender Institute war, lebte der junge Mann auf -sehr großem Fuße und versuchte eS auch, in 'der Politik eine Rolle zu spielen. Vor einigen Wochen hatte seine Carriere ein plötzliches Ende genammen, indem. daS Amtsblatt ein Edict veröffentlichte, wonach er wegen Schwachsinnigkert unter Curatel gesetzt wurde. Nachträglich hellte sich heraus, daß Bela von Latzko 'auf den Namen seiner Schwester, 'der Frau heb 'Herrn Joseph Deutsch de Hatvan,. Wechsel im Betrage von 33,000 Gulden gefälscht hat, und zwar noch in der Zeit vor seiner Enimündung. Die Untersuchung wird von der Staatsanwalischakt geleitet. j . DaS ist das Ende. A.: Ihre Liebe für Jack ist todt." B.: , f 1" YlJt A.9S vbtaio ne eines naxuuiajcn .osesi A.: Ja, sie heirathete ihn.Versäumter Anschluß. Marum heirathen Sie eigentlich nicht?" O, ich habe längst den Zug deS Herzens versäumt!' Euphemismus. Bemoos tS Haupt: Papieraeld trage ich immer i der Brusttaiche. .. Du hast ja aber keine!- BemooSteS Haupt: Hade ja euch !em PcHraM! :.
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Eisenbahn Tabelle
Ankunft und Abgang der verschiedenen Eisen, bahnzüge im Union Depot, Indianapolis. . vandalia. Abgang Postzug 7 30 25m Expreß 11 50 Vm Expreß 12 40 Nm Accomodation 4 00 9toi Expreß 7 00?:m Expreß 11 iOSJrn Ankunft Expreß 3 3 s$m Expreß 4 15 i'm Accomodation 10 (X) Bm Expreß 3 20 Schnellzug 5 00Vrn Accomadatwn 7 40 Nm Cleveland, Cineinnati, Chicago uns St. Louis. Indianapolis und Cleveland Division. Wgang Expreß - 4 15 Vn, Expreß 10 30 Tm Expreß 10 30 Tm Limited Expreß 310 Nm Expreß 6 40 Nm Ankunft Expreß 7 10 Vm Expreß 11 30 Tm Limited Expreß 11 30 Vm Expreß evONm Expreß lloONm St. LouiS Diviston. Abgang Expreß 780Vm Limited Expreß 11 50 Vrn Expreß 11 20 Nm Expreß, täglich 11 45 Nm Ankunft Expreß täglich 4 00Nm Expreß 2 50Vm Limited Expreß 6 30 Nm Expreß 6 00Vm Thicago und Cincinnati Division östlich. Abgang Schnellzug 3 45Vm Accomodation täglich 7 05 Vm Accomodation IlOOVrn Postzug 3 00Nm Accomsd. (nur Sonntags). Accomodation 6 35 Ihn Ankunft-Rushville Accomodation. Postzug 11 40 Vm Jnd'pli Acc. (nur Sonnt.). ' Accomodation Accomodation 10 15 Nm Schnellzug 11 10 Nm Chicago und Cincinnati Division westlich. Abgang Accomodation 7 10 Vm Schnell.Post 11 50 Nm Lafavette Accomadation 5 00Nm Schnellzug 12 15 Vm Ankunft Schnellzug 3 30Vm Lafayetle Accomodation ...10 45 Vm Schnellpost 2 50 Nm Accomodation 6 15 Nm Peoria Division westlich. Abgang Expreß 7 25 Vm Expreß 11 25 Nm Danville Accomodation. . . . 5 05 Nm Expreß 11 59 Vm Ankunft Expreß 3 25 Drn Danville Accomodation. ... 10 35 Vm Expreß 2 50Nrn Expreß 6 55 5m Peoria Diviston öMch. Abgang Expreß 6 30 5m Accomodation Expreß ; 3 25 Nm Ankunft-Expreß 1140 Vm Accomodation Expreß lOOONm Lake Erie uab Weftern. Abgang Expreß 7 00 Vm Expreß 1 20 Nm Expreß 7 00 31m Echnell'Expreß Ankunft Schnell Expreß Expreß 10 20 Vm Expreß 2 50Nm Expreß 20Nm Pittkburg, Cincinnati, Chicago und St. Louis. Indianapolis Diviston. Abgang Expreß 4 50Vm Columbus Accomodation.. . 8 00 Vm Expreß 3 30 Nm Richmond Accomodation. . . 4 00 Nm Expreß 5 10 Nm Ankunft Richmond Accomodation 8 55 Vm Schnellzug 11 40 Vm Expreß 12 30 Nm Accomodation 3 2 Nm Expreß 6 50 Nm Expreß 10 15 Nm Chicago Divistsn via Kokomo. Abgang Expreß 11 00 Vm Expreß 1120Nm Ankunft Expreß 3 35 Vm Expreß 315 NN LouiLville Diviston. Abgang Expreß 3 45Vm LouiSsiUe Accomodation.. . 8 10 Vm Schnellzug 3 25Nm Accomodation 4 O) Nm Ankunft Accomodation 10 20 Vm Schnellzug 10 50 Vin Accomodation 5 50Nm Spezial täglich HOONm Cincinnati, Hamilto und Zndianapolis. Abgang Expreß 3 40 Vm Cincinnati Accomodotisn . . 10 50 Vm Expreß 8 00 Km Expreß 4 00 9hn Expreß 30Nm Ankunft Accomodation 9 15 Vm Expreß 11 45 Vm Expreß 7 30 3?m Expreß 10 5-5 Nm Expreß.... 12 30 Dm Indianapolis und VincenneS. Abgang Expreß 8 00Dm VincenneS Accomodation... 4 00 Nm Ankunft LincenneSAccomodationIO 40 Nm Expreß 6 00 91m Cincinnati, Wabash und Michigan Abgang Expreß 6 35 Vm Expreß 11 15 Vm Expreß 6 45 Nm Ankunft Expreß 9 55 Vm Expreß 2 505!m Expreß 9 00 Stet Indianapolis, Deeatur und Western. Abgang Expreß 8 30Dm . Accomodation 340Nni Schnell Expreß 1120Nm Lnkunft Schnell-Expreß 3 30Vm Accomodation 10 40 Vm Expreß 4bOLm LouiSdille, New Ulbany und Chicago. Abgang Expreß ...12 35V Expreß 1150 5m vconon Accomodation 4 00 9ta Ankunft Expreß 3 30 Vm Ncnon Llttomodatisn 11 20Dm Expreß 3b5Nm Tho Twentleth Century, eine ausgezeichnete Wochenschrift, treibe fortschrittltch gesinnten Lesern sehr u empfeh lm ist. In der Tendenz zwar sozialistisch, werden doch andere fortschrittliche Theorun darin unparteiisch besprochen. Wan bestelle dirett bei d Humboldt Publiohlng Co. IS C?ct piacr, c COi
